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<gpx xmlns="http://www.topografix.com/GPX/1/1"><metadata><desc>GPX File for Canyoning</desc><author><name>OpenCanyon.org</name></author></metadata><wpt lat="47.69650000" lon="13.02530000"><name>Rothmannbach (unten): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 III | 30min/1h30/5min | 3⭐ | 10m<br><strong>2025-06-30:</strong> Zeitweise ein sehr schöner und lohnenswerter Canyon, jedoch Laufstrecke im Bachbett zu Beginn und zum Ende. Anker top. 3mm Neo ist hier etwas dünn<br><strong>2024-06-24:</strong> Wenig rutschige Stellen, sauberes Wasser, viele Fixseile nicht immer vorteilhaft, Verankerungen in Ordnung<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz geht es zu Fuß auf der Bundesstraße weiter ri. Markschellenberg (nicht den Wanderweg zur Toni Lenz Hütte hoch) --> nach wenigen Meter überquert man die Straßenbrücke (Rothmannbach) --> hier befinden sich an  einem Hang ein paar Häuser mit einer Zufahrtsstraße --> der Straße folgt man kurz hoch bis zu einer steilen Wiese (Abkürzung) --> oberhalb dieser Wiese trifft man auf eine Bergstraße (geht von Marktschellenberg hoch) --> der Straße re folgend geht es bis zum letzten Haus (hier könnte man evtl. auch parken) --> vom letzten Haus geht es auf der Forststraße (Schotter) für ca. 10min leicht ansteigend weiter bis zu einer Gabelung --> hier re leicht abfallend bis zum Bach hinunter (kleine Steinbrücke) --> Einstieg auf ca. 580Hm.<br><strong>Tour:</strong> Der Rothmannbach eignet sich für Einsteiger oder als kurze Vor- bzw. Nachmittagstour --> das Wasser ist sauber und kalt --> in der Schlucht trifft man immer wieder auf den Untersberger Marmor (rotes Kalkgestein) das in der Gegend häufig vorkommt --> anfangs gibt es kurze Geh- und Kletterpassagen (an manchen Stellen kann ein kurzes Seil oft hilfreich sein) --> nach mehreren kleinen Gumpen, Kletter- und Gehpassagen kommt eine größere Verblockung mit einem Zu- Fluss von li --> an dieser Stelle wird re. abgeklettert --> nach ca. 50m kommen mehrere große Felsen --> hier hätte man noch eine Notausstiegsmöglichkeit (re über steile Böschung) --> die nächste Stelle kann gerutscht oder umgangen werden --> es folgt eine Engstelle mit flacher Kaskade --> am Schluss der Kaskade befindet sich ein großer Klemmblock + Fixseil re --> Sprung vom Klemmblock nach Kontrolle der Wassertiefe möglich -->danach kommt ein Seilgeländer + 8m Abseilstelle in Gumpen (evtl. Sprung mögl.) --> Gehen und Klettern --> li ca. 10m Abseilen in Grotte (Alternative Abseilstelle li. oben ca.20m außerhalb der Wasserführung) + 1m Sprung in Gumpen unter einem großen Klemmblock --> Gehen/Schwimmen in Engpassage bis zu einem  Fixseil +kleinen Sprung re --> weiter geht es noch ca. 500m im offenen Bachbett  bis zu einer Holzbrücke auf ca. 470Hm.]]></desc></wpt><wpt lat="47.70320000" lon="13.03750000"><name>Rothmannbach (unten): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a2 III | 30min/1h30/5min | 3⭐ | 10m<br><strong>2025-06-30:</strong> Zeitweise ein sehr schöner und lohnenswerter Canyon, jedoch Laufstrecke im Bachbett zu Beginn und zum Ende. Anker top. 3mm Neo ist hier etwas dünn<br><strong>2024-06-24:</strong> Wenig rutschige Stellen, sauberes Wasser, viele Fixseile nicht immer vorteilhaft, Verankerungen in Ordnung<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Von der Holzbrücke am großen Haus vorbei und li an der Straße zurück zum Parkplatz]]></desc></wpt><wpt lat="47.71100500" lon="13.03096900"><name>Weißbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 20min/1h10/5min | 2.95⭐ | 25m<br><strong>2025-06-29:</strong> Alle Stände in gutem Zustand. Sehr schöne Abkühlung bei den hohen Temperaturen. <br><strong>2025-06-21:</strong> Schöner Canyon, etwas rutschig. Alles top, sehr gut versichert.<br><strong>2025-04-26:</strong> Netter kurzer Canyon. Alle stände Tip top mit ein paar alten Fixseilen.<br><strong>Zustieg:</strong> Über den Bach oder von der Straße aus, gelangt man auf dem breiten Wanderweg (Kienbergsteig) der rechts in den Wald hoch führt (orografisch links neben dem Verkehrsschild 24t)--> nach einigen Hm kommt man zu einer kl. Waldlichtung mit Weggabelung, hier folgt den nun schmaleren steilen Weg links --> nach kurzer Strecke kommt die nächste kleine Weggabelung --> hier den gut sichtbaren Pfad links ohne großen Höhenunterschied oberhalb der Schlucht in Richtung Bach folgen. Hier fängt auf ca. 600Hm der Interessante Teil der Schlucht an.(Folgt man den Kienbergsteig, könnte man weiter oben auch in den Bach einsteigen, ist jedoch weniger interessant da ca.40min Geh/Abkletterpassagen).<br><strong>Tour:</strong> Die eher offene Weißbachschlucht hat zwei ca.25m hohe und mehrere kleine Abseilstellen --> je nach Wasserstand können die kleinen Stufen oft auch abgeklettert werden --> bei normalen Wasserstand ist die gut eingerichtete Schlucht auch für Einsteiger geeignet --> zwischen den Stufen (Abseilstellen) gibt es  kurze Gehpassagen und kleine Rutschen mit Auswaschungen --> nach der letzten ca. 8m Abseilstelle wird es flach -->  es folgt eine ca. 10min Gehstrecke im flachen Bachbett bis zum Ausgangspunkt (ca.500m).]]></desc></wpt><wpt lat="47.71068800" lon="13.03911000"><name>Weißbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 20min/1h10/5min | 2.95⭐ | 25m<br><strong>2025-06-29:</strong> Alle Stände in gutem Zustand. Sehr schöne Abkühlung bei den hohen Temperaturen. <br><strong>2025-06-21:</strong> Schöner Canyon, etwas rutschig. Alles top, sehr gut versichert.<br><strong>2025-04-26:</strong> Netter kurzer Canyon. Alle stände Tip top mit ein paar alten Fixseilen.<br><strong>Rückweg:</strong> Vom flachen Bachbett stiegt man re direkt zum Parkplatz aus.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68873000" lon="13.01865000"><name>Kargraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/2h45/25min | 2.95⭐ | 20m<br><strong>2025-06-30:</strong> Einzelne Anker in allmählich bedenklichen Zustand. 3mm Neo war ausreichend <br><strong>2025-04-19:</strong> Die alte Baumschlinge an der letzten Abseilstelle (R20 re.) wurde entfernt und durch einen Wing Ring am gr. Felsen daneben ersetzt (R15 re.).Mit Sonne und genügend Wasser immer wieder ein Genuss.<br><strong>2025-03-22:</strong> Alle Stände ok, nette offene südausgerichtete Tour<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Salzburg Süd Richtung Berchtesgaden fahren. In der Ortschaft Marktschellenberg weiter der Beschilderung Ettenberg 4Km folgen. Hier beginnt die Bergstraße die auch zum Hochthron Klettersteig führt. Nach einigen Serpentinenkurven kommt eine Häusergruppe an der man vorbei fährt. Danach führt der Straße leicht Bergab zu einem einzelnen Haus auf der re Seite „Roßboden 4“. Hier nur kl. Parkmöglichkeiten neben der Wandertafel.<br><strong>Rückweg:</strong> 1. Möglichkeit (20min) Empfehlung!: Man steigt ca.100m vor einem markanten 2.Zufluss (bei einem großen Felsen mit Steinmandl) auf ca. 620m re aus der Schlucht aus. Hier durch das kurze steile Grasgelände hoch zu einem ausgetretenen Pfad, über den man relativ gut und schnell zur Forststraße hoch gelangt. Dieser Forststraße folgt man dann re. (am Jagdhaus vorbei) kurz und steil zum Parkplatz hoch.
2. Möglichkeit (30min): Man steigt bei der Brücke auf 580m aus und folgt der Forststraße re bis zur Beschilderung. Hier der Forststraße Richtung Ettenberg bis zum Parkplatz ansteigend folgen.
3. Möglichkeit :Man begeht noch den unteren Teil "Rothmannbach"(siehe Beschreibung Rothmannbach) der bei der Königseeache endet.]]></desc></wpt><wpt lat="47.69636000" lon="13.00958000"><name>Kargraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/2h45/25min | 2.95⭐ | 20m<br><strong>2025-06-30:</strong> Einzelne Anker in allmählich bedenklichen Zustand. 3mm Neo war ausreichend <br><strong>2025-04-19:</strong> Die alte Baumschlinge an der letzten Abseilstelle (R20 re.) wurde entfernt und durch einen Wing Ring am gr. Felsen daneben ersetzt (R15 re.).Mit Sonne und genügend Wasser immer wieder ein Genuss.<br><strong>2025-03-22:</strong> Alle Stände ok, nette offene südausgerichtete Tour<br><strong>Zustieg:</strong> Hinter dem Haus geht man über die Wiese leicht abfallend Richtung Wald (nicht der Wanderbeschilderung folgen!). Am Ende der Wiese zweigt ein kleiner Pfad li in den Wald ab. Den Pfad folgt man zuerst ohne Höhenunterschied. Danach führt der nun schlecht erkennbare Pfad li ansteigend zum Waldrand. Am Waldrand angekommen sieht man schon einige Kaskaden vom Bach. Ab hier folgt man einen alten zum Teil abschüssigen Steig neben der Schlucht entlang. Der Weg ist durch hohes Gras nicht immer leicht erkennbar aber mit etwas Orientierungssinn sollte das kein Problem sein. Nach mehreren Zufluss-Überquerungen und kleinen kurzen Anstieg am Schluss, steht man auf 860m fast schon im Bach (leichter Einstieg auf 860m).<br><strong>Tour:</strong> Die Tour beginnt auf 850m mit schönen kleinen Gumpen und einer schrägen Felsplatte wo sich li ein Bohrhaken befindet. Danach kommt eine kurze Geh- und Abkletterpasage. Ab der nächsten 10m Stufe wird es dann kontinuierlicher. Es folgen mehrere schöne (max.20m) Abseilstellen, die zum Teil auch abgeklettert werden können. Bei den kleinen Rutsch- oder Sprungmöglichkeiten sollte man vorsichtig sein, da die Gumpen oft zugeschottert sind. Die Abseilstellen in der Schlucht sind meist nicht höher als 10m. Jedoch können einzelne Engstellen bei höherem Wasserstand ziemlich unangenehm werden. Im unteren flachen und offenen Schluchtenabschnitt (nach dem 1.Zufluss von re.) kommen längere Geh- und Abkletterpassagen die von einigen kleinen  Stufen/Abseilstellen unterbrochen werden. Eine unangenehme enge Kaskade im Wasser kann re. abseilend von einem Baum (Schlinge) umgangen werden. Vor einem weiteren markanten 2.Zufluss von re hat man die Möglichkeit aus der Schlucht auszusteigen (siehe Ausstieg) oder man folgt dem Bach bis zur Brücke/Forststraße auf 580m.]]></desc></wpt><wpt lat="47.69313000" lon="13.02008000"><name>Kargraben: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/2h45/25min | 2.95⭐ | 20m<br><strong>2025-06-30:</strong> Einzelne Anker in allmählich bedenklichen Zustand. 3mm Neo war ausreichend <br><strong>2025-04-19:</strong> Die alte Baumschlinge an der letzten Abseilstelle (R20 re.) wurde entfernt und durch einen Wing Ring am gr. Felsen daneben ersetzt (R15 re.).Mit Sonne und genügend Wasser immer wieder ein Genuss.<br><strong>2025-03-22:</strong> Alle Stände ok, nette offene südausgerichtete Tour<br><strong>Kommentar:</strong> Ausstieg bei Zufluss<br><br><strong>Rückweg:</strong> 1. Möglichkeit (20min) Empfehlung!: Man steigt ca.100m vor einem markanten 2.Zufluss (bei einem großen Felsen mit Steinmandl) auf ca. 620m re aus der Schlucht aus. Hier durch das kurze steile Grasgelände hoch zu einem ausgetretenen Pfad, über den man relativ gut und schnell zur Forststraße hoch gelangt. Dieser Forststraße folgt man dann re. (am Jagdhaus vorbei) kurz und steil zum Parkplatz hoch.
2. Möglichkeit (30min): Man steigt bei der Brücke auf 580m aus und folgt der Forststraße re bis zur Beschilderung. Hier der Forststraße Richtung Ettenberg bis zum Parkplatz ansteigend folgen.
3. Möglichkeit :Man begeht noch den unteren Teil "Rothmannbach"(siehe Beschreibung Rothmannbach) der bei der Königseeache endet.]]></desc></wpt><wpt lat="47.69649000" lon="13.02541000"><name>Kargraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/2h45/25min | 2.95⭐ | 20m<br><strong>2025-06-30:</strong> Einzelne Anker in allmählich bedenklichen Zustand. 3mm Neo war ausreichend <br><strong>2025-04-19:</strong> Die alte Baumschlinge an der letzten Abseilstelle (R20 re.) wurde entfernt und durch einen Wing Ring am gr. Felsen daneben ersetzt (R15 re.).Mit Sonne und genügend Wasser immer wieder ein Genuss.<br><strong>2025-03-22:</strong> Alle Stände ok, nette offene südausgerichtete Tour<br><strong>Kommentar:</strong> Ausstieg bei Brücke<br><br><strong>Rückweg:</strong> 1. Möglichkeit (20min) Empfehlung!: Man steigt ca.100m vor einem markanten 2.Zufluss (bei einem großen Felsen mit Steinmandl) auf ca. 620m re aus der Schlucht aus. Hier durch das kurze steile Grasgelände hoch zu einem ausgetretenen Pfad, über den man relativ gut und schnell zur Forststraße hoch gelangt. Dieser Forststraße folgt man dann re. (am Jagdhaus vorbei) kurz und steil zum Parkplatz hoch.
2. Möglichkeit (30min): Man steigt bei der Brücke auf 580m aus und folgt der Forststraße re bis zur Beschilderung. Hier der Forststraße Richtung Ettenberg bis zum Parkplatz ansteigend folgen.
3. Möglichkeit :Man begeht noch den unteren Teil "Rothmannbach"(siehe Beschreibung Rothmannbach) der bei der Königseeache endet.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67008400" lon="13.03164100"><name>Sulzer Wasserfall: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 10min/1h15/40min | 3.8⭐ | 40m<br><strong>2025-08-18:</strong> Im ersten Abseiler liegt ein Baum drin, ist aber gut machbar. 
Der "problematische" dritte Abseiler ist mittlerweile rechts mit einem Ringhaken ausgestattet worden, sodass hier einfach zwischengesiche...<br><strong>2025-07-03:</strong> Bachbett am Parkplatz war trocken, aber ab dem Einstieg eine gute Wassermenge. Zustand Anker gut, nur geringfügiges optmierungspotenzial. 2x40m Seil ist in diesem Canyon perfekt, wer damit abklettern...<br><strong>2024-07-02:</strong> Die Verankerungen sind in Ordnung. Eine ganze Reihe von Einzel- und unverbundenen obwohl. Gripy Felsen.

Baum noch in der ersten Abseilung.

Abseilen 3 ist in einen Pool, können Sie stehen, aber es is...<br><strong>Anfahrt:</strong> 1. Möglichkeit mit Überstellungsfahrzeug: Von Salzburg Süd fährt man Richtung Berchtesgaden. Nach der Ortschaft Marktschellenberg kommt eine lange Gerade. Am Ende der Gerade führt eine Abzweigung über eine kleine Brücke (Königseeache) zur Kugelmühle/Almbach wo man das Überstellungsfahrzeug parkt. Mit dem 2. PKW fährt man zurück in die Ortschaft Marktschellenberg. Bei der Kirche (Kreuzung) biegt man li ab und folgt weiter der Bergstraße Richtung Ettenberg. 50m nach dem großen Wanderparkplatz (Neuhäusel) biegt man re ab. Hier hat Mann re bei 2 Holzhütten ein paar Parkmöglichkeiten (Sonst großen Parkplatz).
2. Möglichkeit:
Siehe Ausstieg/Rückweg.
(Vom Ausstiegsparkplatz folgt man der Wanderbeschilderung „Ettenberg über Talgrabenweg“. Von hier weiter li hoch bis zur Straße. Dann li zurück zum Einstiegsparkplatz.<br><strong>Rückweg:</strong> Je nachdem wo man das Auto geparkt hat folgt man entweder den Steig neben der Almbachklamm abwärts bis zum Parkplatz (Überstellungsfahrzeig) bei der Kugelmühle. Oder man folgt dem Steig nur kurz bis zur Wanderbeschilderung „Ettenberg über Talgrabenweg“. Von hier weiter li hoch bis zur Straße. Dann li zurück zum Einstiegsparkplatz. 

Tipp: Beim Rückweg zur Kugelmühle kommen am Ende der Almbachklamm noch ein paar schöne Gumpen die bei richtigen Wasserstand/ Tiefe zum springen einladen.

Vom Wanderweg in der Almbachklamm aus waren Bohrhaken und Stände bis zum Ende der Klamm zu sehen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67004800" lon="13.03010700"><name>Sulzer Wasserfall: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 10min/1h15/40min | 3.8⭐ | 40m<br><strong>2025-08-18:</strong> Im ersten Abseiler liegt ein Baum drin, ist aber gut machbar. 
Der "problematische" dritte Abseiler ist mittlerweile rechts mit einem Ringhaken ausgestattet worden, sodass hier einfach zwischengesiche...<br><strong>2025-07-03:</strong> Bachbett am Parkplatz war trocken, aber ab dem Einstieg eine gute Wassermenge. Zustand Anker gut, nur geringfügiges optmierungspotenzial. 2x40m Seil ist in diesem Canyon perfekt, wer damit abklettern...<br><strong>2024-07-02:</strong> Die Verankerungen sind in Ordnung. Eine ganze Reihe von Einzel- und unverbundenen obwohl. Gripy Felsen.

Baum noch in der ersten Abseilung.

Abseilen 3 ist in einen Pool, können Sie stehen, aber es is...<br><strong>Kommentar:</strong> Ende, wenn die Almbachklamm komplett mitbegangen wird.<br><br><strong>Rückweg:</strong> Je nachdem wo man das Auto geparkt hat folgt man entweder den Steig neben der Almbachklamm abwärts bis zum Parkplatz (Überstellungsfahrzeig) bei der Kugelmühle. Oder man folgt dem Steig nur kurz bis zur Wanderbeschilderung „Ettenberg über Talgrabenweg“. Von hier weiter li hoch bis zur Straße. Dann li zurück zum Einstiegsparkplatz. 

Tipp: Beim Rückweg zur Kugelmühle kommen am Ende der Almbachklamm noch ein paar schöne Gumpen die bei richtigen Wasserstand/ Tiefe zum springen einladen.

Vom Wanderweg in der Almbachklamm aus waren Bohrhaken und Stände bis zum Ende der Klamm zu sehen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68252300" lon="13.01401400"><name>Sulzer Wasserfall: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 10min/1h15/40min | 3.8⭐ | 40m<br><strong>2025-08-18:</strong> Im ersten Abseiler liegt ein Baum drin, ist aber gut machbar. 
Der "problematische" dritte Abseiler ist mittlerweile rechts mit einem Ringhaken ausgestattet worden, sodass hier einfach zwischengesiche...<br><strong>2025-07-03:</strong> Bachbett am Parkplatz war trocken, aber ab dem Einstieg eine gute Wassermenge. Zustand Anker gut, nur geringfügiges optmierungspotenzial. 2x40m Seil ist in diesem Canyon perfekt, wer damit abklettern...<br><strong>2024-07-02:</strong> Die Verankerungen sind in Ordnung. Eine ganze Reihe von Einzel- und unverbundenen obwohl. Gripy Felsen.

Baum noch in der ersten Abseilung.

Abseilen 3 ist in einen Pool, können Sie stehen, aber es is...<br><strong>Anfahrt:</strong> 1. Möglichkeit mit Überstellungsfahrzeug: Von Salzburg Süd fährt man Richtung Berchtesgaden. Nach der Ortschaft Marktschellenberg kommt eine lange Gerade. Am Ende der Gerade führt eine Abzweigung über eine kleine Brücke (Königseeache) zur Kugelmühle/Almbach wo man das Überstellungsfahrzeug parkt. Mit dem 2. PKW fährt man zurück in die Ortschaft Marktschellenberg. Bei der Kirche (Kreuzung) biegt man li ab und folgt weiter der Bergstraße Richtung Ettenberg. 50m nach dem großen Wanderparkplatz (Neuhäusel) biegt man re ab. Hier hat Mann re bei 2 Holzhütten ein paar Parkmöglichkeiten (Sonst großen Parkplatz).
2. Möglichkeit:
Siehe Ausstieg/Rückweg.
(Vom Ausstiegsparkplatz folgt man der Wanderbeschilderung „Ettenberg über Talgrabenweg“. Von hier weiter li hoch bis zur Straße. Dann li zurück zum Einstiegsparkplatz.<br><strong>Rückweg:</strong> Je nachdem wo man das Auto geparkt hat folgt man entweder den Steig neben der Almbachklamm abwärts bis zum Parkplatz (Überstellungsfahrzeig) bei der Kugelmühle. Oder man folgt dem Steig nur kurz bis zur Wanderbeschilderung „Ettenberg über Talgrabenweg“. Von hier weiter li hoch bis zur Straße. Dann li zurück zum Einstiegsparkplatz. 

Tipp: Beim Rückweg zur Kugelmühle kommen am Ende der Almbachklamm noch ein paar schöne Gumpen die bei richtigen Wasserstand/ Tiefe zum springen einladen.

Vom Wanderweg in der Almbachklamm aus waren Bohrhaken und Stände bis zum Ende der Klamm zu sehen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67631100" lon="13.01471100"><name>Sulzer Wasserfall: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 10min/1h15/40min | 3.8⭐ | 40m<br><strong>2025-08-18:</strong> Im ersten Abseiler liegt ein Baum drin, ist aber gut machbar. 
Der "problematische" dritte Abseiler ist mittlerweile rechts mit einem Ringhaken ausgestattet worden, sodass hier einfach zwischengesiche...<br><strong>2025-07-03:</strong> Bachbett am Parkplatz war trocken, aber ab dem Einstieg eine gute Wassermenge. Zustand Anker gut, nur geringfügiges optmierungspotenzial. 2x40m Seil ist in diesem Canyon perfekt, wer damit abklettern...<br><strong>2024-07-02:</strong> Die Verankerungen sind in Ordnung. Eine ganze Reihe von Einzel- und unverbundenen obwohl. Gripy Felsen.

Baum noch in der ersten Abseilung.

Abseilen 3 ist in einen Pool, können Sie stehen, aber es is...<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz bei den 2 Holzhütten folgt man der Forststraße (Fahrverbotsschild) re über eine kleine Brücke. Direkt nach der Brücke li gehen und neben dem Bach abwärts bis zu einer weiteren Abzweigung mit einer Holzhütte. Hier wieder li gehen und weiter abwärts bis zu einem Wochenendhaus. Hier nicht über das Privatgrundstück gehen sondern vorher schon in den Bach einsteigen (ca. 750m).<br><strong>Tour:</strong> Gleich nach dem Haus kommt die 1. 15m Abseilstelle. Schnell verengt sich die Schlucht. Nach ein paar Schritten folgen die 4 nächsten Abseilstellen die alle direkt in der Wasserführung sind.  Bei höherem Wasserstand können die Stufen schnell problematisch werden! Vor allem der Stand nach dem 3. Abseiler (C5) ist li hinter der Felswand ausgesetzt angebracht und sollte nur mittels Seilsicherung erreicht werden. Von hier hat man schon einen schönen Blick in den Almbach. Nach der 4. Abseilstelle (ca. 15m) wird es wieder offener. Es folgt ein ca. 40m Abseiler zum Kettenstand. Die 2 darauf folgenden 40m und 35m Stufen können wahlweise unterteilt werden. Nach der letzten Abseilstelle steht man schon fast am Wanderweg vom Almbach auf ca. 600m.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67405700" lon="13.01478600"><name>Sulzer Wasserfall: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 10min/1h15/40min | 3.8⭐ | 40m<br><strong>2025-08-18:</strong> Im ersten Abseiler liegt ein Baum drin, ist aber gut machbar. 
Der "problematische" dritte Abseiler ist mittlerweile rechts mit einem Ringhaken ausgestattet worden, sodass hier einfach zwischengesiche...<br><strong>2025-07-03:</strong> Bachbett am Parkplatz war trocken, aber ab dem Einstieg eine gute Wassermenge. Zustand Anker gut, nur geringfügiges optmierungspotenzial. 2x40m Seil ist in diesem Canyon perfekt, wer damit abklettern...<br><strong>2024-07-02:</strong> Die Verankerungen sind in Ordnung. Eine ganze Reihe von Einzel- und unverbundenen obwohl. Gripy Felsen.

Baum noch in der ersten Abseilung.

Abseilen 3 ist in einen Pool, können Sie stehen, aber es is...<br><strong>Kommentar:</strong> Ende bei Mündung in Almbachklamm<br><br><strong>Rückweg:</strong> Je nachdem wo man das Auto geparkt hat folgt man entweder den Steig neben der Almbachklamm abwärts bis zum Parkplatz (Überstellungsfahrzeig) bei der Kugelmühle. Oder man folgt dem Steig nur kurz bis zur Wanderbeschilderung „Ettenberg über Talgrabenweg“. Von hier weiter li hoch bis zur Straße. Dann li zurück zum Einstiegsparkplatz. 

Tipp: Beim Rückweg zur Kugelmühle kommen am Ende der Almbachklamm noch ein paar schöne Gumpen die bei richtigen Wasserstand/ Tiefe zum springen einladen.

Vom Wanderweg in der Almbachklamm aus waren Bohrhaken und Stände bis zum Ende der Klamm zu sehen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63700000" lon="12.06670000"><name>Giessenbach (oberer): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 2h/3h/1h | 2.55⭐ | 32m<br><strong>2025-09-01:</strong> Wenn man den oberen teil gehen will muss man sich auf lange gehpassagen einstellen.
Bohrzeug mitnehmen in der engstelle ist ein hacken ausgerissen<br><strong>Zustieg:</strong> Zu Fuß geht es auf der Forststraße weiter, am Gießenbach entlang. Nach etwa 500 m sehen wir rechts unterhalb der Straße die kurze (lediglich gut 100 m lang) Hintere Gießenbachklamm. Nach 800 m (ab Parkplatz) mündet von links der Alpbach in den Gießenbach, wir halten uns hier weiter am Gießenbach und kommen nach fast 2 km zum Naturfreundehaus Gießenbachhütte. Wir gehen noch etwa 100m geradeaus weiter, dann endet der Forstweg in einer etwas unübersichtlichen Gabelung in mehrere Pfade. 
Hier sind wir seinerzeit rechts am steilen Hang über dem Gießenbach aufgestiegen.
Auf verschiedenen Topokarten ist jedoch auch ein Pfad eingezeichnet (nicht verifiziert), der nach Querung des Gießenbaches am gegenüberliegenden orograf. rechten Hang aufwärts zieht bis auf 1200m Höhe, dann in etwa horizontal in grundsätzlich westlicher Richtung zieht, um nach Querung des 3. Bachlaufs (nach Karte) rechts hinunter zu führen in das Kiesbett des oberen Gießenbaches (Einstieg auf 1140 m Höhe).
Weiter nun aber auf unserem seinerzeitigen Zustieg am Nordhang über dem Gießenbach führt uns der zeitweise auch etwas exponierte Jägersteig ebenfalls bis auf etwa 1200 m Höhe. Etwa dort, wo der Pfad aus dem lichten Wald auf die Wiesen oberhalb austritt, nehmen wir eine Spur,die horizontal am Hang entlang läuft und steigen dann auf Sicht in das breite Kiesbett des Gießenbaches ab. Wir kommen an derselben Stelle in den Bach wie der Zustieg von der gegenüberliegenden Seite.<br><strong>Tour:</strong> Zunächst gehen wir im breiten Bachbett fast horizontal, bis zur ersten Gefällestufe. Seinerzeit (2006) stand im Kiesbett ein Rudel Steinböcke, das sich von unserem Kommen nicht beeindrucken lies und nur etwa 10m am Hang emporkletterte, um uns passieren zu lassen.\n\nEs folgen nun Laufstrecken, Passagen des Abkletterens und einige wenige Abseiler. Der Letzte ist mit etwa (aus der Erinnerung heraus geschätzten) 30 - 35 m der Höchste.
Danach läuft man noch etwa 500m bachab und steigt dann - hier kreuzt die Zustiegsvariante den Bach - links hinaus auf den Forstweg, auf dem wir anmarschierten. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.63680000" lon="12.08260000"><name>Giessenbach (oberer): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 2h/3h/1h | 2.55⭐ | 32m<br><strong>2025-09-01:</strong> Wenn man den oberen teil gehen will muss man sich auf lange gehpassagen einstellen.
Bohrzeug mitnehmen in der engstelle ist ein hacken ausgerissen<br><strong>Rückweg:</strong> Vorbei am Naturfreundehaus geht es zurück, bei Lust und Laune durchklettern wir noch schnell die Hintere Gießenbachklamm, folgen danach wieder der Forststraße bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.62923900" lon="12.09633400"><name>Giessenbach (oberer): Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 2h/3h/1h | 2.55⭐ | 32m<br><strong>2025-09-01:</strong> Wenn man den oberen teil gehen will muss man sich auf lange gehpassagen einstellen.
Bohrzeug mitnehmen in der engstelle ist ein hacken ausgerissen<br><strong>Kommentar:</strong> bei der Brücke hinaus auf Piste<br><br><strong>Rückweg:</strong> Vorbei am Naturfreundehaus geht es zurück, bei Lust und Laune durchklettern wir noch schnell die Hintere Gießenbachklamm, folgen danach wieder der Forststraße bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.62634300" lon="12.10454400"><name>Giessenbach (oberer): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 2h/3h/1h | 2.55⭐ | 32m<br><strong>2025-09-01:</strong> Wenn man den oberen teil gehen will muss man sich auf lange gehpassagen einstellen.
Bohrzeug mitnehmen in der engstelle ist ein hacken ausgerissen<br><strong>Anfahrt:</strong> Auf der Inntalautobahn A 93 Richtung Kiefersfelden/Kufstein. Ausfahrt Kiefersfelden, nach gut 1,2 km an der T-Kreuzung links (Richtung Ortsmitte und Kufstein) und nach 450 m auf der Rosenheimer Straße bei der nächsten Ampel rechts in die Thierseestraße einbiegen. Nun 3,1 Kilometer (ab Ampelkreuzung) fahren - Schmalspurgleise begleiten wechselseitig die Straße - bis rechts hinauf eine Straße abzweigt nach Breitenau. Hier fahren wir rechts hinauf, an den Bauernhäusern links vorbei, die Teerstraße wird zur Piste, links unterhalb liegt die Schopperalm,wir passieren die Wegegabelung, (2,7 km von der Beginn der Auffahrt - Abzweigung Thierseestraße - entfernt). An der Wegegabelung sehen wir gelbe Wegweiser ("Rechenau" bzw. "Hintere Gießenbachklamm"). Hier wird das Auto für den Einstieg in die mittlere Gießenbachklamm abgestellt.  Wir fahren jedoch weiter, dem Schild "Hintere Gießenbachklamm 40 Min" folgend. Nach insgesamt 4,4 km ab Thierseestraße kommen wir zum Wanderparkplatz am Ende der - bis hierher erlaubterweise - befahrbaren Forststraße.<br><strong>Rückweg:</strong> Vorbei am Naturfreundehaus geht es zurück, bei Lust und Laune durchklettern wir noch schnell die Hintere Gießenbachklamm, folgen danach wieder der Forststraße bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.53360000" lon="10.31420000"><name>Starzlachklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 35min/1h30/10min | 3.25⭐ | 20m<br><strong>2025-06-25:</strong> Oberer Einstieg zum Abseiler durch den Wasserfall wieder möglich.
Querung zum Abseiler Engstelle nach dem Abseiler on die Höhle nur einzeln passieren

Alles andere tip top<br><strong>2025-06-15:</strong> Alle Pools frei, hoher Abseiler oben momentan noch nicht möglich, da brütende Vögel. Alle Haken tip top. <br><strong>2023-10-02:</strong> Canyongeist- Rudi läst auch privat gehger durch ohne anmeldung...aber für 4€ pro kopf.<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz gelangt man in ca. 15 Min. auf einem ausgebauten Wanderweg zum Eingang des Klammsteiges. Hier Eintrittskarte (2007: 2,50 ¤) lösen und weiter den Steig entlang durch die Schlucht, bis der Weg sich am Ende gabelt. Dort rechts über die Holzbrücke und noch ca.100 m weiter bis zu einem Bänkchen auf der orograf. linken Seite des Baches, wo eingestiegen wird..<br><strong>Tour:</strong> Beim ersten Wasserfall muss nicht durchs Wasser abgeseilt werden, auch wenn es von unten sehr unangenehm aussieht. Bei viel Wasser wird der enge Kanal im Mittelstück eventuell heikel und man hat Probleme, den Sicherungshaken links oben zu erreichen. Der kleine Wasserfall darunter bildet mit dem darüberliegenden Stein, von dem nach entsprechender Prüfung des Unterwassers gesprungen werden kann, einen Sifon.
Den Schlusswasserfall geht man in der schmalen Rinne rechts an. Für die lange Schlussrutsche plaziert man seinen Allerwertesten auf der linken Seite des Schwimm-Gumpenrandes genau auf einer etwas aufragenden Nase, um optimal in die überhöhte Kurve zu kommen. Auch dann ist das Rutschen jedoch nicht steuerbar, der Einschlag erfolgt meist mit der Breitseite direkt am Gumpenrand unterhalb des Felsens, aber auch ein Landung auf dem Fels mit Eingleiten in's Wasser ist problemlos.
Die Klamm hat den Status eines Naturdenkmals und darf vor dem 15. Mai wegen Brutzeit der Wasseramsel nicht begangen werden. Auch kommerziell wird die Klamm stark begangen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.53150000" lon="10.30940000"><name>Starzlachklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 35min/1h30/10min | 3.25⭐ | 20m<br><strong>2025-06-25:</strong> Oberer Einstieg zum Abseiler durch den Wasserfall wieder möglich.
Querung zum Abseiler Engstelle nach dem Abseiler on die Höhle nur einzeln passieren

Alles andere tip top<br><strong>2025-06-15:</strong> Alle Pools frei, hoher Abseiler oben momentan noch nicht möglich, da brütende Vögel. Alle Haken tip top. <br><strong>2023-10-02:</strong> Canyongeist- Rudi läst auch privat gehger durch ohne anmeldung...aber für 4€ pro kopf.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Wasserfall unterhalb des Kassenhäuschens rechts hinauf zum Wanderweg, auf dem wir gekommen sind.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67091204" lon="12.08076505"><name>Tatzlwurm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 2min/1h20/10min | 3.7⭐ | 25m<br><strong>2026-01-24:</strong> Als Wintercanyon einen Extrastern.
Tolle Eisformationen, alle Stände trotz Vereisung gut zugänglich.<br><strong>2026-01-18:</strong> Eisig aber schön!<br><strong>2025-06-06:</strong> Begangen am Nachmittag gemeinsam mit Gitti und Arthur. Beim ersten Abseiler rechts stehen beim unfertigen Seilschoner zwei Schrauben raus welche das Seil leicht beschädigen. Wasserstand für Begehung g...<br><strong>Zustieg:</strong> Der Einstieg ist nur 2 Minuten unterhalb vom Wanderparkplatz entfernt und wird über den Schotterweg erreicht. Der Wasserstand kann von der oberen Brücke gecheckt werden, die direkt über dem obersten Gumpen verläuft.<br><strong>Tour:</strong> Beim ersten Abseiler hat man die Wahl: Entweder rechts (etwas aufwärts klettern) neben dem Wasserlauf oder links im unteren Teil des Abseilers ein kurzes Stück durch den Strahl.Es folgen eine kleine Stufe und der nächste höhere Abseiler, der am Rande des Strahls abwärts geht. Am li. Rande des nächsten Gumpens kann man mittels Eisentritten und Fix-Seilen aufwärts klettern zu einem Sprung. Nach der nächsten Stufe folgt ein Schrägabseiler, bei dem sich der Strahl nicht vermeiden lässt. Angeblich soll hier auch Rutschen möglich sein (nicht verifiziert). Achtung auf den Rücksog am Ende.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67130000" lon="12.08370000"><name>Tatzlwurm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 2min/1h20/10min | 3.7⭐ | 25m<br><strong>2026-01-24:</strong> Als Wintercanyon einen Extrastern.
Tolle Eisformationen, alle Stände trotz Vereisung gut zugänglich.<br><strong>2026-01-18:</strong> Eisig aber schön!<br><strong>2025-06-06:</strong> Begangen am Nachmittag gemeinsam mit Gitti und Arthur. Beim ersten Abseiler rechts stehen beim unfertigen Seilschoner zwei Schrauben raus welche das Seil leicht beschädigen. Wasserstand für Begehung g...<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler im Bachbett nur ca. 20m weiter abwärts, und noch vor dem Wehr links durch den Wald über einen steilen unscheinbaren Weg auf den Wanderweg zur unteren Brücke (5 min). Hier rechts zum großen Wanderweg überhalb des Hotels gehen, der uns in 5 min bei der oberen Brücke vorbei wieder zum Parkplatz führt. Man sollte nicht im Bachbett weiter gehen, da dies durch die Hotelanlage und Privatgrund führt und es immer wieder zu Problemen bei Anrainern kommt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67049068" lon="12.08023949"><name>Tatzlwurm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 2min/1h20/10min | 3.7⭐ | 25m<br><strong>2026-01-24:</strong> Als Wintercanyon einen Extrastern.
Tolle Eisformationen, alle Stände trotz Vereisung gut zugänglich.<br><strong>2026-01-18:</strong> Eisig aber schön!<br><strong>2025-06-06:</strong> Begangen am Nachmittag gemeinsam mit Gitti und Arthur. Beim ersten Abseiler rechts stehen beim unfertigen Seilschoner zwei Schrauben raus welche das Seil leicht beschädigen. Wasserstand für Begehung g...<br><strong>Anfahrt:</strong> Die Inntalautobahn A93 (Rosenheim-Kufstein) über die Ausfahrt Oberaudorf (etwa 5 km vor der deutsch-österreichischen Grenze bei Kufstein) verlassen und in die Ortschaft Oberaudorf hineinfahren. Im Ort dann zuerst auf der St2089 in westlicher Richtung, dann knickt die Straße nach Norden. 150m nun auf der Rosenheimerstraße (St2089)in nördlicher Richtung, dann biegen wir links ab auf die Bad-Trißl-Straße in Richtung Tatzelwurm, Sudelfeld, Bayrischzell.. Nach weiteren 2,1 km kommen wir auf die Tatzelwurmstraße im Weiler Fischbach. Hier links und noch 6,4 km auf kurvenreicher schmaler Straße vorbei beim Hotel "Feuriger Tatzelwurm". Die linke Abzweigung ("Sudelfeld") nehmen, und nach ca. 200m links in eine unscheinbare Einfahrt (gelbes Schild) zum großen Wanderparkplatz (2023: 3€/Tag) einbiegen. Hier Auto abstellen. Man sollte nicht den unteren Parkplatz nehmen und im Bachbett zum Auto gehen, da dies durch die Hotelanlage und Privatgrund führt und es immer wieder zu Problemen bei Anrainern kommt.

Es wird auch kontrolliert, ob die Parkgebühr gezahlt wurde, also lieber zahlen!<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler im Bachbett nur ca. 20m weiter abwärts, und noch vor dem Wehr links durch den Wald über einen steilen unscheinbaren Weg auf den Wanderweg zur unteren Brücke (5 min). Hier rechts zum großen Wanderweg überhalb des Hotels gehen, der uns in 5 min bei der oberen Brücke vorbei wieder zum Parkplatz führt. Man sollte nicht im Bachbett weiter gehen, da dies durch die Hotelanlage und Privatgrund führt und es immer wieder zu Problemen bei Anrainern kommt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67088808" lon="12.08070578"><name>Tatzlwurm: Messstelle Wasserstand</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 2min/1h20/10min | 3.7⭐ | 25m<br><strong>2026-01-24:</strong> Als Wintercanyon einen Extrastern.
Tolle Eisformationen, alle Stände trotz Vereisung gut zugänglich.<br><strong>2026-01-18:</strong> Eisig aber schön!<br><strong>2025-06-06:</strong> Begangen am Nachmittag gemeinsam mit Gitti und Arthur. Beim ersten Abseiler rechts stehen beim unfertigen Seilschoner zwei Schrauben raus welche das Seil leicht beschädigen. Wasserstand für Begehung g...<br><strong>Hydrologie:</strong> Hoher Wasserdurchfluss, welcher bei geringen Anstiegen zur Entstehung von lebensbedrohlichen Rückläufen oder Durchspülungen der Canyonisten führen kann!]]></desc></wpt><wpt lat="47.67126943" lon="12.08211027"><name>Tatzlwurm: Messstelle Wasserstand1</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 2min/1h20/10min | 3.7⭐ | 25m<br><strong>2026-01-24:</strong> Als Wintercanyon einen Extrastern.
Tolle Eisformationen, alle Stände trotz Vereisung gut zugänglich.<br><strong>2026-01-18:</strong> Eisig aber schön!<br><strong>2025-06-06:</strong> Begangen am Nachmittag gemeinsam mit Gitti und Arthur. Beim ersten Abseiler rechts stehen beim unfertigen Seilschoner zwei Schrauben raus welche das Seil leicht beschädigen. Wasserstand für Begehung g...<br><strong>Hydrologie:</strong> Hoher Wasserdurchfluss, welcher bei geringen Anstiegen zur Entstehung von lebensbedrohlichen Rückläufen oder Durchspülungen der Canyonisten führen kann!]]></desc></wpt><wpt lat="47.55430000" lon="11.37390000"><name>Fischbach zur Isar: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 30min/1h30/5min | 1.6⭐ | 20m<br><strong>Zustieg:</strong> Von besagter Brücke 500m auf der Straße in westlicher Richtung (Wallgau),, dann rechts ab auf eine Forstpiste. Auf dieser fast 100 Höhenmeter aufwärts, um dann in der langgezogenen Linkskurve rechts abzubiegen auf einen Forstweg. Dieser Forstweg quert nach wenigen Metern einen (orograf. re.) Seitenbach des Fischbachs und etwa 500 m weiter noch einen Seitenbach. Etwa 50 m nach diesem zweiten Seitenbach suchen wir uns in östlicher Richtung einen Abstieg in den Fischbach.<br><strong>Tour:</strong> Wir laufen, rutschen und klettern das Bachgerinne abwärts. Kleinere Abseiler erfolgen vom Baum. Nach etwa 35 - 40 Min. passieren wir den zweiten Zufluss von rechts und kommen an den Beginn des interessanteren Abschnitts mit einer lockeren Aufeinanderfolge kleinerer Abseiler bis hinunter zur Straßenbrücke.]]></desc></wpt><wpt lat="47.54750000" lon="11.37360000"><name>Fischbach zur Isar: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 30min/1h30/5min | 1.6⭐ | 20m<br><strong>Rückweg:</strong> Ausstieg unterhalb der Straßenbrücke und hinauf zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.54780000" lon="11.37370000"><name>Fischbach zur Isar: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 30min/1h30/5min | 1.6⭐ | 20m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Entweder vom Sylvensteinsee auf der B 307 über Fall nach Vorderriss (7,8 km ab Fall) und dann noch 5,2 km weiter auf der Deutschen Alpenstraße (mautpflichtig ab Vorderriss) oder von Wallgau an der B 11 (ebenfalls mautpflichtig) in östlicher Richtung 7,6 km (ab Abzweigung B 11) kommen wir zur Brücke über den Fischbach. Auf der Nordostseite der Brücke sehen wir ein kleines Kreuz mit der Inschrift "Peter Kozlowski". Hier stellen wir das Auto ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Ausstieg unterhalb der Straßenbrücke und hinauf zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.54570000" lon="11.36740000"><name>Fischbach zur Isar: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 30min/1h30/5min | 1.6⭐ | 20m<br><strong>Kommentar:</strong> depart d\'approche par la piste (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Von besagter Brücke 500m auf der Straße in westlicher Richtung (Wallgau),, dann rechts ab auf eine Forstpiste. Auf dieser fast 100 Höhenmeter aufwärts, um dann in der langgezogenen Linkskurve rechts abzubiegen auf einen Forstweg. Dieser Forstweg quert nach wenigen Metern einen (orograf. re.) Seitenbach des Fischbachs und etwa 500 m weiter noch einen Seitenbach. Etwa 50 m nach diesem zweiten Seitenbach suchen wir uns in östlicher Richtung einen Abstieg in den Fischbach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55410000" lon="11.37280000"><name>Fischbach zur Isar: Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 30min/1h30/5min | 1.6⭐ | 20m<br><strong>Kommentar:</strong> descendre vers le lit du ravin (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Von besagter Brücke 500m auf der Straße in westlicher Richtung (Wallgau),, dann rechts ab auf eine Forstpiste. Auf dieser fast 100 Höhenmeter aufwärts, um dann in der langgezogenen Linkskurve rechts abzubiegen auf einen Forstweg. Dieser Forstweg quert nach wenigen Metern einen (orograf. re.) Seitenbach des Fischbachs und etwa 500 m weiter noch einen Seitenbach. Etwa 50 m nach diesem zweiten Seitenbach suchen wir uns in östlicher Richtung einen Abstieg in den Fischbach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55680000" lon="11.10580000"><name>Gießenbach/Oberau: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 15min/1h30/25min | 1.75⭐ | 15m<br><strong>2023-06-18:</strong> Nur noch wenige Haken umgeschlagen, aber Einsicherung grundsätzlich in Ordnung. Parkplatz oben kostet 6 euro für ganzen Tag und 4 Euro für 4 Stunden (wird kontrolliert). Wasserdurchsatz wie üblich zie...<br><strong>Kommentar:</strong> Abseilen vom Wasserableitungsbauwerk<br><br><strong>Zustieg:</strong> Kurze Variante (zum unteren Einstieg ca. 15 Min.):\nVom Parkplatz etwa 100 m wieder zurück auf der B 23 bis zur letzten Kurve. In der Kurve zweigt ein Waldweg rechts (nach Süden) ab. Nach wenigen Metern verzweigt er sich. Den linken Weg nehmen und ihm hangabwärts folgen. Er nähert sich dem Gießenbach. Später führt ein Steig dem Gießenbach auf der orografisch linken Seite entlang leicht aufwärts und erreicht schließlich ein Wehr, wo der obere Gießenbach in einen Stollen abgeleitet wird. Hier oder kurz unterhalb des Wehres ist der Einstieg zur kurzen Variante.\n \nLängere Variante mit zusätzlicher Bachwanderung (zum oberen Einstieg ca. 25 Min.):\nOben am Parkplatz dem Forstweg hinauf nach Süden, wenig später nach Südosten in Richtung Roßalm folgen. Nach einem kurzen Anstieg geht der Weg nach einer Rechtskurve Richtung Südwesten weiter und in die Horizontale über. Nach gut einem Kilometer erreicht der Weg fast die Bachsohle und man kann problemlos in das Bachbett hinuntersteigen.<br><strong>Tour:</strong> Der Gießenbach stellt sich in der Langvariante (insgesamt 2,5-3 Std.) als landschaftlich reizvoller "Kiesellatscher" mit einigen kurzen Abkletter- bzw. erforderlichenfalls Abseilstellen dar.\nMit Erreichen des Wehres und der dadurch bewirkten Wasserableitung beginnt die Kurzvariante. Der untere Abschnitt ist ein kurzweiliger Abseilcanyon mit sehr geringem Wasserdurchsatz, der sich speziell für Anfänger eignet (keiner der 9 Abseiler höher als 15m) und den man auch im Vorbeifahren mal eben so mitnehmen kann. Er ist risikoarm, da immer wieder Ausstiegsmöglichkeiten (nach links) bestehen.
Mutwillig zerstörte Sicherungen deuten auf einen Konflikt mit dem Fischereiberechtigten (?) hin.
Die Schlucht liegt im Naturschutzgebiet Ammergebirge, dem größten NSG in Bayern.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55876100" lon="11.12007600"><name>Gießenbach/Oberau: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 15min/1h30/25min | 1.75⭐ | 15m<br><strong>2023-06-18:</strong> Nur noch wenige Haken umgeschlagen, aber Einsicherung grundsätzlich in Ordnung. Parkplatz oben kostet 6 euro für ganzen Tag und 4 Euro für 4 Stunden (wird kontrolliert). Wasserdurchsatz wie üblich zie...<br><strong>Kommentar:</strong> wenn man von unten anläuft oder bei Umsetzung<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von der B 2 zwischen Eschenlohe und Garmisch-Partenkirchen in Oberau am südl. Ortsende nach Westen abbiegen auf die B 23 in Richtung Ettal, Oberammergau. Die Straße steigt nach der Ortschaft kontinuierlich an und erreicht nach ca. 3,5 km hinter einer langgezogenen Links- und der darauffolgenden Rechtskurve den Ettaler Sattel (Höhe 880 m). Hier Auto abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Bei einem alten Wehr erreicht man den Talgrund bei ca. 710 m Höhe. Man folgt nun dem Weg bachabwärts, sieht am gegenüberliegenden Ufer eine Wasserfassung und quert nach ca. 200 Metern hinüber auf den Weg am anderen Ufer (nicht auf den Weg zur Wasserfassung!), wo er in Höhe der Bachsohle verläuft. Diesem sogenannten Kienbergweg folgt man aufwärts, erreicht die alte Kienbergstraße und später (kurz vor der Linkskurve) die B 23. Nach der folgenden Rechtskurve ist man wieder am Ausgangspunkt.
Man kann die Tour auch von hier unten (Auto am Bach in Oberau abstellen) beginnen und biegt vom Kienbergweg dann auf einen grasbewachsenen Waldweg links ab. Dieser mutiert in einen Pfad, der das Wehr ansteuert und uns so zum Einstieg führt,]]></desc></wpt><wpt lat="47.56173800" lon="11.10094400"><name>Gießenbach/Oberau: Parkplatz Zustieg und Ausstieg1</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 15min/1h30/25min | 1.75⭐ | 15m<br><strong>2023-06-18:</strong> Nur noch wenige Haken umgeschlagen, aber Einsicherung grundsätzlich in Ordnung. Parkplatz oben kostet 6 euro für ganzen Tag und 4 Euro für 4 Stunden (wird kontrolliert). Wasserdurchsatz wie üblich zie...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz für Zustig von oben<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von der B 2 zwischen Eschenlohe und Garmisch-Partenkirchen in Oberau am südl. Ortsende nach Westen abbiegen auf die B 23 in Richtung Ettal, Oberammergau. Die Straße steigt nach der Ortschaft kontinuierlich an und erreicht nach ca. 3,5 km hinter einer langgezogenen Links- und der darauffolgenden Rechtskurve den Ettaler Sattel (Höhe 880 m). Hier Auto abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Bei einem alten Wehr erreicht man den Talgrund bei ca. 710 m Höhe. Man folgt nun dem Weg bachabwärts, sieht am gegenüberliegenden Ufer eine Wasserfassung und quert nach ca. 200 Metern hinüber auf den Weg am anderen Ufer (nicht auf den Weg zur Wasserfassung!), wo er in Höhe der Bachsohle verläuft. Diesem sogenannten Kienbergweg folgt man aufwärts, erreicht die alte Kienbergstraße und später (kurz vor der Linkskurve) die B 23. Nach der folgenden Rechtskurve ist man wieder am Ausgangspunkt.
Man kann die Tour auch von hier unten (Auto am Bach in Oberau abstellen) beginnen und biegt vom Kienbergweg dann auf einen grasbewachsenen Waldweg links ab. Dieser mutiert in einen Pfad, der das Wehr ansteuert und uns so zum Einstieg führt,]]></desc></wpt><wpt lat="47.55961900" lon="11.10828100"><name>Gießenbach/Oberau: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 15min/1h30/25min | 1.75⭐ | 15m<br><strong>2023-06-18:</strong> Nur noch wenige Haken umgeschlagen, aber Einsicherung grundsätzlich in Ordnung. Parkplatz oben kostet 6 euro für ganzen Tag und 4 Euro für 4 Stunden (wird kontrolliert). Wasserdurchsatz wie üblich zie...<br><strong>Kommentar:</strong> bei der Betonmauer rechts hinunter<br><br><strong>Rückweg:</strong> Bei einem alten Wehr erreicht man den Talgrund bei ca. 710 m Höhe. Man folgt nun dem Weg bachabwärts, sieht am gegenüberliegenden Ufer eine Wasserfassung und quert nach ca. 200 Metern hinüber auf den Weg am anderen Ufer (nicht auf den Weg zur Wasserfassung!), wo er in Höhe der Bachsohle verläuft. Diesem sogenannten Kienbergweg folgt man aufwärts, erreicht die alte Kienbergstraße und später (kurz vor der Linkskurve) die B 23. Nach der folgenden Rechtskurve ist man wieder am Ausgangspunkt.
Man kann die Tour auch von hier unten (Auto am Bach in Oberau abstellen) beginnen und biegt vom Kienbergweg dann auf einen grasbewachsenen Waldweg links ab. Dieser mutiert in einen Pfad, der das Wehr ansteuert und uns so zum Einstieg führt,]]></desc></wpt><wpt lat="47.55698600" lon="11.10626300"><name>Gießenbach/Oberau: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 15min/1h30/25min | 1.75⭐ | 15m<br><strong>2023-06-18:</strong> Nur noch wenige Haken umgeschlagen, aber Einsicherung grundsätzlich in Ordnung. Parkplatz oben kostet 6 euro für ganzen Tag und 4 Euro für 4 Stunden (wird kontrolliert). Wasserdurchsatz wie üblich zie...<br><strong>Kommentar:</strong> auf Steig in den Bachgrund unterhal der Wasserableitung<br><br><strong>Zustieg:</strong> Kurze Variante (zum unteren Einstieg ca. 15 Min.):\nVom Parkplatz etwa 100 m wieder zurück auf der B 23 bis zur letzten Kurve. In der Kurve zweigt ein Waldweg rechts (nach Süden) ab. Nach wenigen Metern verzweigt er sich. Den linken Weg nehmen und ihm hangabwärts folgen. Er nähert sich dem Gießenbach. Später führt ein Steig dem Gießenbach auf der orografisch linken Seite entlang leicht aufwärts und erreicht schließlich ein Wehr, wo der obere Gießenbach in einen Stollen abgeleitet wird. Hier oder kurz unterhalb des Wehres ist der Einstieg zur kurzen Variante.\n \nLängere Variante mit zusätzlicher Bachwanderung (zum oberen Einstieg ca. 25 Min.):\nOben am Parkplatz dem Forstweg hinauf nach Süden, wenig später nach Südosten in Richtung Roßalm folgen. Nach einem kurzen Anstieg geht der Weg nach einer Rechtskurve Richtung Südwesten weiter und in die Horizontale über. Nach gut einem Kilometer erreicht der Weg fast die Bachsohle und man kann problemlos in das Bachbett hinuntersteigen.<br><strong>Tour:</strong> Der Gießenbach stellt sich in der Langvariante (insgesamt 2,5-3 Std.) als landschaftlich reizvoller "Kiesellatscher" mit einigen kurzen Abkletter- bzw. erforderlichenfalls Abseilstellen dar.\nMit Erreichen des Wehres und der dadurch bewirkten Wasserableitung beginnt die Kurzvariante. Der untere Abschnitt ist ein kurzweiliger Abseilcanyon mit sehr geringem Wasserdurchsatz, der sich speziell für Anfänger eignet (keiner der 9 Abseiler höher als 15m) und den man auch im Vorbeifahren mal eben so mitnehmen kann. Er ist risikoarm, da immer wieder Ausstiegsmöglichkeiten (nach links) bestehen.
Mutwillig zerstörte Sicherungen deuten auf einen Konflikt mit dem Fischereiberechtigten (?) hin.
Die Schlucht liegt im Naturschutzgebiet Ammergebirge, dem größten NSG in Bayern.]]></desc></wpt><wpt lat="47.60060000" lon="11.70710000"><name>Plattengraben (-Albertsbach): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h5/3h30/20min | 2.7⭐ | 25m<br><strong>2024-05-26:</strong> Bohrhaken zum Teil in keinem guten Zustand (schlechter Fels). Beim ersten Abseilen lässt sich der Bohrhaken fast von Hand herausziehen. Sonst sehr schöner Canyon, welcher gut Wasser vertragen kann.<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus queren wir die Weißach und folgen am jenseitigen Ufer der Forststraße in Richtung Firstalm (im Winter Naturrodelbahn). Nach etwa 2,3 km im Wald erreichen wir die Wiesen auf der Hochfläche (1100m üNN). Nach weiteren 1250 m Strecke liegt rechterhand ein Sattel. Wir folgen der Forststraße aber noch ca. 150 m weiter in Richtung Königsalm (SO), biegen dann von der Straße rechts ab und halten Richtung SSW weglos über die Wiesen auf den Sattel unter dem Platteneck zu.
Hier treffen wir auf eine Badewanne, die von einer Quelle befüllt wird. Rechts der Wanne hinunter in den Seitengraben des Plattengrabens und jenseits ein paar Meter hinauf zu einem Pfad, der uns in das Bachbett des Plattengrabens hinunterführt.<br><strong>Tour:</strong> Nach wenigen Metern kommen wir zur ersten Abseilsequenz (4 Abseiler, jeweils max. 10m). Dann folgt eine Laufstrecke von annähernd einer halben Stunde, bis wir zum Einstieg in den zentralen Abfall kommen (schöner Ausblick auf Ross- und Buchstein). Es folgen 3 bis 5 Abseiler, wobei man beim 2. Abseiler (Kettenstand) etwa 22m über den Absatz (Haken rechts am Boden) durchseilen sollte. Vom nächsten Stand kann man wieder etwa 23m durchseilen bis unten, aber der Seilabzug könnte hier hakelig werden.
Es folgt nun eine längere Laufstrecke, unterbochen von 4 weiteren Abseilern (wieder jeweils max. 10m). Dann erreichen wir die Mündung in den von links herabziehenden Kirchwandgraben. Dieser wird etwa 100m weiter bachab zum Albertsbach. 
In diesem laufend und abkletternd bis zum Ausstieg links hinaus vor der Straßenbrücke.]]></desc></wpt><wpt lat="47.61230000" lon="11.69330000"><name>Plattengraben (-Albertsbach): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h5/3h30/20min | 2.7⭐ | 25m<br><strong>2024-05-26:</strong> Bohrhaken zum Teil in keinem guten Zustand (schlechter Fels). Beim ersten Abseilen lässt sich der Bohrhaken fast von Hand herausziehen. Sonst sehr schöner Canyon, welcher gut Wasser vertragen kann.<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der Forststraße am Albertsbach entlang abwärts, entweder dann über den Bach hinüber zur Firstalm, wenn man dort ein zweites Auto stehen hat oder sich dort abholen lässt - oder rechtsufrig  weitere 1,6 km abwärts zum großen Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.74100000" lon="12.29010000"><name>Schoßbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v6 a3 III | 1h/3h/30min | 3⭐ | 80m<br><strong>2023-03-19:</strong> Top Wasserstand, Installationen Top!
Beim letzten 80m Wasserfall liegen Bäume vorm Standplatz, geht aber gut! <br><strong>Zustieg:</strong> Wir laufen auf der Straße, wo wir das (ggf. erste) Auto abgestellt haben, weiter, zuerst in südwestlicher Richtung, dann nach einem Knick der Straße in nordwestlicher Richtung. Hier geht nun nach einigen Metern links ein Forstweg ab, den wir einschlagen. Wir überwinden einen Wildschutzzaun und folgen dem Weg, der auf den Schoßbach zuläuft. Wo der Weg rechts abbiegt zur Ellandalm, nehmen wir den Pfad geradeaus und halten weiter auf den Schoßbach zu. Der Jägersteig ist teilweise verfallen, aber er bringt uns direkt zum Einstieg (wo er den Schoßbach kreuzt.)
Man kann auch weiter unten zusteigen, um den Schlusswasserfall direkt anzugehen.Einstieg wäre dann dort, wo der Jägersteig das erste Mal einen Zustieg in das Bachbett erlaubt (900 m Höhe).<br><strong>Tour:</strong> Einige kleinere Abseiler, einige Stufen zum Abklettern, zwischendurch auch Laufpassagen führen uns zum Schoßrinn-Wasserfall. Ein Handlauf führt zum Stand, von dem es dann 80 m in freiem Hang talwärts geht.]]></desc></wpt><wpt lat="47.73940000" lon="12.29820000"><name>Schoßbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v6 a3 III | 1h/3h/30min | 3⭐ | 80m<br><strong>2023-03-19:</strong> Top Wasserstand, Installationen Top!
Beim letzten 80m Wasserfall liegen Bäume vorm Standplatz, geht aber gut! <br><strong>Rückweg:</strong> Zunächst am Schoßbach entlang in östlicher Richtung, dann links in nördlicher Richtung zur Straße die von der St2093 zu den Häusern von Schoßrinn führt. Haben wir ein zweites Auto an beschriebener Stelle abgestellt, nun auf der Straße rechts und nach 270 m kommen wir zu diesem Auto an der St2093. Haben wir unser einziges Auto aber bei Einfang stehen, gehen wir über die Teerstraße hinweg und folgen dem Weg nach Norden bis zu unserem Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.74941000" lon="12.30698000"><name>Schoßbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v6 a3 III | 1h/3h/30min | 3⭐ | 80m<br><strong>2023-03-19:</strong> Top Wasserstand, Installationen Top!
Beim letzten 80m Wasserfall liegen Bäume vorm Standplatz, geht aber gut! <br><strong>Kommentar:</strong> hier trifft der Rückweg auf die Zufahrtsstraße<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Wir verlassen die Autobahn A8 - München-Salzburg - an der Ausfahrt Frasdorf und fahren auf der St2093 etwa 3,5 km südwärts nach Aschau im Chiemgau. Weiter auf der St2093 nach Süden. Nach 1,7 km passieren wir die Ortsmitte von Hohenaschau, 2,2 km weiter sehen wir links der Straße die Häuser des Weilers Außerwald (Bauernhof Auerhof). Gut 100 m weiter biegen wir von der St2093 rechts ab und queren die Prien. Nun geht es etwa 200 m durch den Wald, bei der Verzweigung am Waldrand halten wir uns links. Nun suchen wir einen geeigneten Platz, um unser Auto zu parken.\n\nSofern wir ein zweites Auto zur Verfügung haben, fahren wir es auf der St2093 noch 1 km weiter und biegen dann rechts ab auf die für den Durchgangsverkehr gesperrte Straße nach Schoßrinn. Hier suchen wir uns einen geeigneten Platz für das Auto für den Ausstieg.<br><strong>Rückweg:</strong> Zunächst am Schoßbach entlang in östlicher Richtung, dann links in nördlicher Richtung zur Straße die von der St2093 zu den Häusern von Schoßrinn führt. Haben wir ein zweites Auto an beschriebener Stelle abgestellt, nun auf der Straße rechts und nach 270 m kommen wir zu diesem Auto an der St2093. Haben wir unser einziges Auto aber bei Einfang stehen, gehen wir über die Teerstraße hinweg und folgen dem Weg nach Norden bis zu unserem Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55984400" lon="11.55256400"><name>Schürpfengraben II+III : Canyon Ein/Ausstieg mittendrin</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 45min/1h40/25min | 2.2⭐ | 45m<br><strong>Kommentar:</strong> Ende Abschnitt II, Start Abschnitt III<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bad Tölz kommend fahren wir auf der B 13, vorbei an Lenggries, zum Sylvensteinspeicher (21,5 km). Auf der Dammkrone angekommen halten wir rechts auf der B 307 in Richtung Fall, Vorderriß. 2,3 km weiter - und 200 m vor der Abzweigung in die Ortschaft Fall - biegen wir links ab (2. Abzweigung) in die Dürrachstraße. Auf dem Wanderparkplatz vor dem Fahrverbotsschild stellen wir unser Auto ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Am Seeufer links, bis man an das westseitige Ufer hinüberwaten kann. Dann auf die Piste der Kiestransporter und beim Linksknick der Piste geradeaus weiter den seenahen Waldweg. Am Ende des Waldwegs links den Pfad, der die Böschung steil hinauf zur Teerstraße führt. Dort nach wenigen Metern zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55869400" lon="11.55790800"><name>Schürpfengraben II+III : Canyon Ein/Ausstieg mittendrin1</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 45min/1h40/25min | 2.2⭐ | 45m<br><strong>Kommentar:</strong> Ende Abschnitt I, Start Abschnitt II<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bad Tölz kommend fahren wir auf der B 13, vorbei an Lenggries, zum Sylvensteinspeicher (21,5 km). Auf der Dammkrone angekommen halten wir rechts auf der B 307 in Richtung Fall, Vorderriß. 2,3 km weiter - und 200 m vor der Abzweigung in die Ortschaft Fall - biegen wir links ab (2. Abzweigung) in die Dürrachstraße. Auf dem Wanderparkplatz vor dem Fahrverbotsschild stellen wir unser Auto ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Am Seeufer links, bis man an das westseitige Ufer hinüberwaten kann. Dann auf die Piste der Kiestransporter und beim Linksknick der Piste geradeaus weiter den seenahen Waldweg. Am Ende des Waldwegs links den Pfad, der die Böschung steil hinauf zur Teerstraße führt. Dort nach wenigen Metern zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55893300" lon="11.56321700"><name>Schürpfengraben II+III : Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 45min/1h40/25min | 2.2⭐ | 45m<br><strong>Kommentar:</strong> Einstieg Abschnitt I<br><br><strong>Zustieg:</strong> Wir gehen die Teerstraße 1,4 km weiter in südlicher Richtung - Bächental. Wir queren dann die tief unter uns dahinplätschernde Dürrach. Wenige Meter weiter kommen wir zu einer Verzweigung und nehmen hier die Abzweigung nach links (Wegweiser "Walchenklamm"). Wieder 750 m weiter stehen wir auf der Brücke über den Schürpfengraben. Hier lässt sich gut der Wasserdurchsatz beurteilen. 120 m nach der Brücke nehmen wir den Weg rechts hinauf. Es schließt sich ein Steig an. 
Bei der 3.  Linkskehre (875 m üNN) geht wiederum ein Pfad rechts ab, der uns hinunter in's Bachbett an den Beginn des III. Abschnitts führt (Länge 750m, Einstiegshöhe 875m,Zahl Abseiler 10, höchster Abseiler 21, empfohlene Seile 2x30m, v3,a2,II)
Zum Einstieg in den II. Abschnitt steigen wir bei der 3. Linkskehre weiter bergan. Bei der isgesamt 11. Linksserpentine und einer längeren "Geraden" biegen wir vom Pfad rechts ab und steigen links haltend ab in's Bachbett zum Start in Abschnitt II. Einstiegshöhe 980m. Siehe auch Karte!
Eine weitere Zustiegsmöglichkeit besteht in 1170m Höhe (Siehe Karte). Der Abstieg Bis zum Einstieg zum Abschnitt II ist jedoch vom Verf. nicht verifiziert.<br><strong>Tour:</strong> Stufenweiser Abstieg, vereinzelt auch Rutsch- und Sprung-Möglichkeit. Dann der Abseiler unter der Brücke. Anschließend im offenen Kiesbett bis zum Stausee hinauslaufen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.56252000" lon="11.54800000"><name>Schürpfengraben II+III : Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 45min/1h40/25min | 2.2⭐ | 45m<br><strong>Rückweg:</strong> Am Seeufer links, bis man an das westseitige Ufer hinüberwaten kann. Dann auf die Piste der Kiestransporter und beim Linksknick der Piste geradeaus weiter den seenahen Waldweg. Am Ende des Waldwegs links den Pfad, der die Böschung steil hinauf zur Teerstraße führt. Dort nach wenigen Metern zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.56903000" lon="11.53412000"><name>Schürpfengraben II+III : Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 45min/1h40/25min | 2.2⭐ | 45m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bad Tölz kommend fahren wir auf der B 13, vorbei an Lenggries, zum Sylvensteinspeicher (21,5 km). Auf der Dammkrone angekommen halten wir rechts auf der B 307 in Richtung Fall, Vorderriß. 2,3 km weiter - und 200 m vor der Abzweigung in die Ortschaft Fall - biegen wir links ab (2. Abzweigung) in die Dürrachstraße. Auf dem Wanderparkplatz vor dem Fahrverbotsschild stellen wir unser Auto ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Am Seeufer links, bis man an das westseitige Ufer hinüberwaten kann. Dann auf die Piste der Kiestransporter und beim Linksknick der Piste geradeaus weiter den seenahen Waldweg. Am Ende des Waldwegs links den Pfad, der die Böschung steil hinauf zur Teerstraße führt. Dort nach wenigen Metern zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.53690000" lon="11.54690000"><name>Dürrach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a3 III | 1h/1h40/20min | 1.4⭐ | m<br><strong>Zustieg:</strong> Vom P. weiter Richtung Bächental. Die Straße überquert die Dürrach und führt orograf. rechtsufrig ansteigend paralell zur Dürrach bergauf. Ca. 2,5 km nach der Brücke zweigt nach rechts eine Schotterstraße zur Stierschlaghütte ab (Wegweiser "Lärchkogel, Tölzer Hütte, Schafreiter") . Auf dieser Sraße in wenigen Minuten ca. 300m abwärts zur Brücke über die Dürrach mit einer darunter liegenden Geschiebebremse. Der Einstieg ist gleich links hinter der Brücke oder vor der Brücke rechts hinunter.<br><strong>Tour:</strong> Siehe Videos und Fotos!]]></desc></wpt><wpt lat="47.55830000" lon="11.54160000"><name>Dürrach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a3 III | 1h/1h40/20min | 1.4⭐ | m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_1)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Entweder beim Pegel links hinaus, dann rechts hoch und auf der Teerstraße zurück oder nach der erstgenannten Brücke zu Beginn des Stausees links am Waldrand zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.56880000" lon="11.53440000"><name>Dürrach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a3 III | 1h/1h40/20min | 1.4⭐ | m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bad Tölz über Lengries zum Sylvensteinspeicher. 200 Meter nach der Brücke über den See - ca.100 Meter vor der beschilderten Abzw. nach Fall - links abbiegen , durch den Wald gerade weiter bis zum Wanderparkplatz für das Bächental.<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder beim Pegel links hinaus, dann rechts hoch und auf der Teerstraße zurück oder nach der erstgenannten Brücke zu Beginn des Stausees links am Waldrand zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.58120000" lon="11.45350000"><name>Staffelgraben (oberer): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 2h15/2h15/55min | 1.4⭐ | 15m<br><strong>Zustieg:</strong> Wir gehen die Piste weiter und queren die Isar auf bzw. neben einem Damm. Etwa 300m weiter beschreibt die Piste einen Rechtsbogen. Am Ende des Rechtsbogens biegen wir links ab auf eine Piste, die nach Norden führt. 70m weiter biegen wir auch von dieser Piste rechts ab und nehmen den Forstweg, der uns zunächst steil bergauf in nördlicher Richtung führt. Etwa 500m nach dessen Beginn schwenkt der Pfad nach links und wir kommen nach weiteren 200m an den Staffelgraben (Dieser Weg - ab Isar - lässt sich gut auf dem "Bayernatlas" (Im Menue "Wanderwege" ankreuzen, dann orange eingezeichnet) nachvollziehen: http://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?X=5269874.36&Y=4461781.60&zoom=11&lang=de&topic=ba&bgLayer=atkis&catalogNodes=122& layers=e528a2a8-44e7-46e9-9069-1a8295b113b5 . Nun über den Staffelgraben, dann halten wir links von dem uns entgegenfließenden Seibertsgraben (also orograf. rechts von diesem) den Hang steil hinauf und treffen in 930 m Höhe auf eine quer und horizontal verlaufende Forststraße. Auf dieser nun links. Nach 800m endet die Forststraße an einem Wendeplatz. Hier ginge es in Richtung SSW den Pfad hinunter zum Bach (Einstieg unterer Abschnitt).\nWir gehen jedoch den Forstweg weiter. Er setzt sich fort in einem Steig. Gut 15 Min. weiter kommen wir zu einer Stelle, wo der Steig über Stahlstifte knapp oberhalb des Baches verläuft. Ab hier steigt er dann kräftig an. Weiter oben verzweigt sich der Steig. Wir gehen 2x rechts. Schließlich flacht der Weg ab und wir können den Bacheinschnitt wieder sehen. Hier steigen wir an geeigneter Stelle hinunter in das Bachbett (1063m Höhe).<br><strong>Tour:</strong> Schnell kommen wir zu einer verfallenen Triftklause und Minuten später zum ersten Abseiler. Der Klebehaken ist umgeschlagen. Doch ließe sich einen flache Bandschlinge einfädeln. Alternativ kann abgeklettert werden. Es folgen 6 weitere Abseiler, die auch zum Teil ohne Seil zu bewältigen sind. Dann folgt ein großer Topf, wo ein Haken sinnvoll ware, da er nur schlecht abzuklettern ist. Wenig später kommen wir zur Stahlstiftpassage. Ab hier laufen wir praktisch horizontal bis zum Ende des oberen Abschnitts (885m Höhe).]]></desc></wpt><wpt lat="47.57210000" lon="11.47460000"><name>Staffelgraben (unterer): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 1h5/1h30/35min | 2.1⭐ | 7m<br><strong>Zustieg:</strong> Wir gehen die Piste weiter und queren die Isar auf bzw. neben einem Damm. Etwa 300m weiter beschreibt die Piste einen Rechtsbogen. Am Ende des Rechtsbogens biegen wir links ab auf eine Piste, die nach Norden führt. 70m weiter biegen wir auch von dieser Piste rechts ab und nehmen den Forstweg, der uns zunächst steil bergauf in nördlicher Richtung führt. Etwa 500m nach dessen Beginn schwenkt der Pfad nach links und wir kommen nach weiteren 200m an den Staffelgraben (Dieser Weg - ab Isar - lässt sich gut auf dem "Bayernatlas" (Im Menue "Wanderwege" ankreuzen, dann orange eingezeichnet) nachvollziehen: http://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?X=5269874.36&Y=4461781.60&zoom=11&lang=de&topic=ba&bgLayer=atkis&catalogNodes=122& layers=e528a2a8-44e7-46e9-9069-1a8295b113b5 . Nun über den Staffelgraben, dann halten wir links von dem uns entgegenfließenden Seibertsgraben (also orograf. rechts von diesem) den Hang steil hinauf und treffen in 930 m Höhe auf eine quer und horizontal verlaufende Forststraße. Auf dieser nun links. Nach 800m endet die Forststraße an einem Wendeplatz. Von hier in Richtung SSW den Pfad hinunter zum Bach.<br><strong>Tour:</strong> Wir gehen den Graben mit den vielen kleinen Gumpen abwärts. Wir kommen zu einem kleinen kreisrunden Gumpen, der offenbar zu einem Sprung einläd. Doch Achtung: Direkt unter der Gischt des kleine Wasserfalls verbirgt sich ein großer Felsblock. Bei unserer Begehung 2015 u. 2018 fanden wir hier einen Haken zum Abseilen vor. Laufend, abkletternd, manchmal auch rutschend und springend kommen wir an einen kleinen, aber tiefen Gumpen, der zu einem 4m-Sprung einläd. Wenig später erreichen wir das Ende des Grabens, wo wir bei schönem Wetter auf Badegäste treffen werden.]]></desc></wpt><wpt lat="47.56910000" lon="11.48400000"><name>Staffelgraben (unterer): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 1h5/1h30/35min | 2.1⭐ | 7m<br><strong>Rückweg:</strong> Nun zuerst im off. Kiesbett, später dann auf einem linksufrigen Steig zurück zu der Stelle, wo wir den Staffelgraben beim Anmarsch gequert haben. Von hier auf dem Anmarschweg zurück zur Isar und zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.52090000" lon="11.38950000"><name>Fischbach zum Rißbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 1h40/5h/7min | 1.4⭐ | 16m<br><strong>Zustieg:</strong> Wir queren das breite und meist trockene Kiesbett des Rißbaches und halten auf die gegenüberliegende Mündung des Fischbachs zu. Dort auf einer undeutlichen Fußspur oder weglos links (orograf. rechts) hinauf. Oben angekommen stoßen wir auf einen Weg, dem wir nach rechts zum Wehr folgen Hier können wir den Wasserdurchsatz des Fischbachs im Oberlauf prüfen.
Nun geht es den Weg wieder in südlicher Richtung zurück. Nach wenigen Metern treffen wir auf einen Forststraße, die wir rechts aufwärts nehmen. Oberhalb des Fischbachs und grundsätzlich etwa parallel zu ihm steigen wir nun an. Nach etwa 3,5 km bzw. fast einer Stunde kommen wir zum abrupten Ende dieser Piste.
Es schließt sich ein Steig an, der im weiteren Verlauf teilweise nur undeutlich zu erkennen ist. Auf ihm erreichen wir das breite Kiesbett des Oberlaufs des Fischbachs, unmittelbar, bevor er sich flussabwärts zur Klamm verengt.<br><strong>Tour:</strong> Wir wandern und klettern bachab, einige Sprungmöglichkeiten bieten sich an. An einer Stelle haben wir 2013 etwa 4m abgeseilt (Haken war vorhanden). Das Totholz war seinerzeit kein echtes Hindernis. Wenn wir an der Wasserableitung ankommen, können wir einige Meter vorher rechts über eine Metallleiter aussteigen.
Will man den Abschnitt unterhalb der Wasserableitung anschließen, so sollte man auf das Totholz gut achtgeben (der Verf. wurde 2013 von einem rutschenden Stamm eingeklemmt und musste mit der Motorsäge befreit werden - anschließend war Heli-Canyoning angesagt). Hier ist die Mitnahme von Setzzeug Pflicht, da Sicherungen für die wenigen Abseiler weitgehend fehlen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.53660000" lon="11.43440000"><name>Fischbach zum Rißbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 1h40/5h/7min | 1.4⭐ | 16m<br><strong>Rückweg:</strong> Wieder über das Kiesbett des Rißbaches zurück ans jenseitige Ufer und zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.53110000" lon="10.82980000"><name>Hirschwängbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 45min/2h30/10min | 1.75⭐ | 16m<br><strong>2025-09-20:</strong> Canyoning mit sehr wenig Wasser ,sehr sparsam mit Hacken,durchgehend rutschig mit viel abkletterei <br><strong>2024-06-08:</strong> Alles ok, nicht wirklich lohnswert.<br><strong>2023-09-23:</strong> Aufgrund der Regenfälle etwas erhöhter Wasserstand als normal, aber nicht hoch. Viel Abklettern und rutschige Passagen. Sicherlich eine gute Option nach Regenfällen, da sonst eher unspektakulär.<br><strong>Kommentar:</strong> sentier ("Schützensteig") traverse Hirschwängbach (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz beim Hotel Ammerwald (1080m üNN) nehmen wir die Piste in nördlicher Richtung und folgen dann dem Wegweiser "Schützensteig-Hochplatte". In mehreren Serpentinen geht es im lichten Nadelwald aufwärts. Dann zieht er mit geringer Steigung in nördlicher Richtung und wir erreichen den Holzsteg über den von der Hirschwäng-Alpe (1525m üNN) herabkommenden Bach (Einstieg).<br><strong>Tour:</strong> Zuerst geht es in diesem orograf. rechten Seitenbach des Schafblassenbaches über 5 Abseiler in relativ offenen Gelände in östlicher Ausrichtung hinab zum Schafblassenbach (ca. 50 Min.). Im Schafblassenbach - ebenfalls relativ offen - geht es weiter in südöstlicher Richtung (weitere 7 Abseiler). Bei den Mauerresten gibt es rechts hinaus eine erste gute Ausstiegsmöglichkeit auf die alte Wasserleitung. Es macht jedoch Sinn, bis zum Ausstieg am Metallgeländer weiter abzusteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.52560000" lon="10.84430000"><name>Hirschwängbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 45min/2h30/10min | 1.75⭐ | 16m<br><strong>2025-09-20:</strong> Canyoning mit sehr wenig Wasser ,sehr sparsam mit Hacken,durchgehend rutschig mit viel abkletterei <br><strong>2024-06-08:</strong> Alles ok, nicht wirklich lohnswert.<br><strong>2023-09-23:</strong> Aufgrund der Regenfälle etwas erhöhter Wasserstand als normal, aber nicht hoch. Viel Abklettern und rutschige Passagen. Sicherlich eine gute Option nach Regenfällen, da sonst eher unspektakulär.<br><strong>Kommentar:</strong> Hotel Ammerwald (BMW) (descente)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Entweder von Oberammergau/Ettal das Ammertal in östlicher Richtung aufwärts über Graswang, vorbei am Schloss Linderhof, über die Grenze (D/A) und weiter bis zum Hotel Ammerwald (Tagungsstätte BMW); oder über Reutte (Lechtal) hinauf zum Plansee, andiesem vorbei weiter in Richtung Graswang, Oberammergau bis zu dem erwähnten Hotel Ammerwald.<br><strong>Rückweg:</strong> Bei der zweiten Mauerung mit Eisengeländer rechts hinaus auf die Piste und zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.52770000" lon="10.83970000"><name>Hirschwängbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 45min/2h30/10min | 1.75⭐ | 16m<br><strong>2025-09-20:</strong> Canyoning mit sehr wenig Wasser ,sehr sparsam mit Hacken,durchgehend rutschig mit viel abkletterei <br><strong>2024-06-08:</strong> Alles ok, nicht wirklich lohnswert.<br><strong>2023-09-23:</strong> Aufgrund der Regenfälle etwas erhöhter Wasserstand als normal, aber nicht hoch. Viel Abklettern und rutschige Passagen. Sicherlich eine gute Option nach Regenfällen, da sonst eher unspektakulär.<br><strong>Kommentar:</strong> captage d\'eau  à droite vers la piste (descente)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Bei der zweiten Mauerung mit Eisengeländer rechts hinaus auf die Piste und zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.52640000" lon="10.84050000"><name>Hirschwängbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 45min/2h30/10min | 1.75⭐ | 16m<br><strong>2025-09-20:</strong> Canyoning mit sehr wenig Wasser ,sehr sparsam mit Hacken,durchgehend rutschig mit viel abkletterei <br><strong>2024-06-08:</strong> Alles ok, nicht wirklich lohnswert.<br><strong>2023-09-23:</strong> Aufgrund der Regenfälle etwas erhöhter Wasserstand als normal, aber nicht hoch. Viel Abklettern und rutschige Passagen. Sicherlich eine gute Option nach Regenfällen, da sonst eher unspektakulär.<br><strong>Kommentar:</strong> prendre le sentier "Schützensteig-Hochplatte" (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz beim Hotel Ammerwald (1080m üNN) nehmen wir die Piste in nördlicher Richtung und folgen dann dem Wegweiser "Schützensteig-Hochplatte". In mehreren Serpentinen geht es im lichten Nadelwald aufwärts. Dann zieht er mit geringer Steigung in nördlicher Richtung und wir erreichen den Holzsteg über den von der Hirschwäng-Alpe (1525m üNN) herabkommenden Bach (Einstieg).]]></desc></wpt><wpt lat="47.53170000" lon="10.83280000"><name>Hirschwängbach: Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 45min/2h30/10min | 1.75⭐ | 16m<br><strong>2025-09-20:</strong> Canyoning mit sehr wenig Wasser ,sehr sparsam mit Hacken,durchgehend rutschig mit viel abkletterei <br><strong>2024-06-08:</strong> Alles ok, nicht wirklich lohnswert.<br><strong>2023-09-23:</strong> Aufgrund der Regenfälle etwas erhöhter Wasserstand als normal, aber nicht hoch. Viel Abklettern und rutschige Passagen. Sicherlich eine gute Option nach Regenfällen, da sonst eher unspektakulär.<br><strong>Kommentar:</strong> arriver Schafblassenbach (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz beim Hotel Ammerwald (1080m üNN) nehmen wir die Piste in nördlicher Richtung und folgen dann dem Wegweiser "Schützensteig-Hochplatte". In mehreren Serpentinen geht es im lichten Nadelwald aufwärts. Dann zieht er mit geringer Steigung in nördlicher Richtung und wir erreichen den Holzsteg über den von der Hirschwäng-Alpe (1525m üNN) herabkommenden Bach (Einstieg).]]></desc></wpt><wpt lat="47.58830000" lon="11.21110000"><name>Asamklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 15min/1h/15min | 3.25⭐ | 12m<br><strong>2025-11-01:</strong> Sind ihn quasi trocken begangen und hatten 3 Abseiler (2x Haken 1x Wurzel), 2 - 3 kleine Sprünge und ein paar kleine Rutschen dabei.

Am "hohen Abseiler" ist, wie von den Vorrednern beschrieben, Orog....<br><strong>2025-08-23:</strong> Begangen mit etwas mehr Wasser. Die Geschiebsebremse am Einstieg kann gesprungen werden sowie einige weitere Stellen. Am hohen Abseiler sollte das Seil erneuert werden ist allerdings noch nicht gefähr...<br><strong>2025-05-08:</strong> Geschiebsebremse am Einstieg konnte gesprungen werden mit etwas Bodenkontakt. Sonst alles super - einige kleine Sprünge sind machbar. Beim „hohen Abseiler“ nach dem Sprung im eng eingeschnittenen Teil...<br><strong>Zustieg:</strong> Wir gehen die Forststraße weiter, kommen bald zu einer Verzweigung. Hier geht es rechts in Richtung "Walchensee", "Durchs Eschenlainetal", "Heimgarten". Wir nehmen aber den unscheinbaren Waldweg, der an dieser Stelle ganz rechts abgeht. Auf ihm kommen wir in's Kiesbett oberhalb der Einschluchtung der Asamklamm. <br><strong>Tour:</strong> Zunächst vorwiegend Strecken im breiten Kiesbett. Geschiebebremsen werden entweder (links) umgangen oder abgeseilt. Dann wird die Schlucht eng und wir bewegen uns zwischen ausgewaschenen Felswänden und durchqueren einige Gumpen. Wir sehen schließlich oben die Fußgängerbrücke und stehen wenig später am Ende der Einschluchtung.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59140000" lon="11.20060000"><name>Asamklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 15min/1h/15min | 3.25⭐ | 12m<br><strong>2025-11-01:</strong> Sind ihn quasi trocken begangen und hatten 3 Abseiler (2x Haken 1x Wurzel), 2 - 3 kleine Sprünge und ein paar kleine Rutschen dabei.

Am "hohen Abseiler" ist, wie von den Vorrednern beschrieben, Orog....<br><strong>2025-08-23:</strong> Begangen mit etwas mehr Wasser. Die Geschiebsebremse am Einstieg kann gesprungen werden sowie einige weitere Stellen. Am hohen Abseiler sollte das Seil erneuert werden ist allerdings noch nicht gefähr...<br><strong>2025-05-08:</strong> Geschiebsebremse am Einstieg konnte gesprungen werden mit etwas Bodenkontakt. Sonst alles super - einige kleine Sprünge sind machbar. Beim „hohen Abseiler“ nach dem Sprung im eng eingeschnittenen Teil...<br><strong>Rückweg:</strong> Am Ender Schlucht den Steig mit den Treppen links hinauf. Immer links haltend kommen wir zum Steg über die Schlucht. Noch ein paar Meter hinauf und dann in nordwestlicher Richtung zur geteerten Straße. Auf dieser rechts zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59127000" lon="11.20542000"><name>Asamklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 15min/1h/15min | 3.25⭐ | 12m<br><strong>2025-11-01:</strong> Sind ihn quasi trocken begangen und hatten 3 Abseiler (2x Haken 1x Wurzel), 2 - 3 kleine Sprünge und ein paar kleine Rutschen dabei.

Am "hohen Abseiler" ist, wie von den Vorrednern beschrieben, Orog....<br><strong>2025-08-23:</strong> Begangen mit etwas mehr Wasser. Die Geschiebsebremse am Einstieg kann gesprungen werden sowie einige weitere Stellen. Am hohen Abseiler sollte das Seil erneuert werden ist allerdings noch nicht gefähr...<br><strong>2025-05-08:</strong> Geschiebsebremse am Einstieg konnte gesprungen werden mit etwas Bodenkontakt. Sonst alles super - einige kleine Sprünge sind machbar. Beim „hohen Abseiler“ nach dem Sprung im eng eingeschnittenen Teil...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von der BAB 95 (München-Garmisch-Partenkirchen) über die Ausfahrt 11 ("Eschenlohe") in östlicher Richtung nach Eschenlohe. Wir queren die B 12 und halten uns in der Ortsmitte von Eschenlohe rechts auf die Garmischer Straße. Wir kommen zu gedeckten Brücke über die Loisach, queren den Fluss und nehmen jenseits dann halblinks die Walchenseestraße. Nach nicht ganz 300m (ab Loisachbrücke) queren wir die Eschenlaine, die an dieser Stelle normalerweise keinen Wasserdurchsatz hat. Nach weiteren 300m knickt die Straße in rechtem Winkel nach SSO. Von hier noch einmal 1100m und wir stellen unser Auto vor dem Fahrverbotsschild rechts am Waldrand ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Am Ender Schlucht den Steig mit den Treppen links hinauf. Immer links haltend kommen wir zum Steg über die Schlucht. Noch ein paar Meter hinauf und dann in nordwestlicher Richtung zur geteerten Straße. Auf dieser rechts zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.48540000" lon="10.41170000"><name>Zipfelsbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h/2h30/10min | 2.1⭐ | 50m<br><strong>Zustieg:</strong> Auf steilem Wanderweg richtung Zipfelsalpe. Bei einer Abzweigung mit Brücke folgt man weiter dem Weg zur Zipfelsalpe. Dieser Weg entfernt sich nun ca. 400 Meter vom Bach. Wenn der Weg nach einigen Serpentinen sich wieder dem Bach nähert, blickt man auf einen gestuften Wasserfall. Danach noch eine Kehre weiter und über diesem gestuften Wasserfall einsteigen (1200m Höhe).\n]]></desc></wpt><wpt lat="47.48050000" lon="10.40690000"><name>Zipfelsbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h/2h30/10min | 2.1⭐ | 50m<br><strong>Anfahrt:</strong> Auf Hauptstraße nach Hinterstein. Bei Feuerwehrhaus Parkmöglichkeit.<br><strong>Rückweg:</strong> Auf Wanderweg zurück zum Auto]]></desc></wpt><wpt lat="47.48220000" lon="10.40890000"><name>Zipfelsbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h/2h30/10min | 2.1⭐ | 50m<br><strong>Rückweg:</strong> Auf Wanderweg zurück zum Auto]]></desc></wpt><wpt lat="47.45420000" lon="10.44940000"><name>Taufersbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a4 III | 1h20/2h/20min | 2.85⭐ | 40m<br><strong>Zustieg:</strong> Mit Fahrrad auf gesperrter Straße Richtung Giebelhaus bis zum E-Werk\n(bei Brücke). Dann Wanderweg Richtung Schrecksee.
Bei ca. 1120m üNN, nach links über steile Grashänge hinunter zum Bach. einsteigen. Einfacher zu finden und schöner ist es, man läuft weiter bis zu einem kleinen Staubecken quert dort zum Bach und steigt bei einer kleinen Staumauer ein. <br><strong>Tour:</strong> Wenn an der Staumauer eingestiegen wird, muss relativ schwierig abgeklettert und/oder gesprungen werden. (An den kleinen Stufen keine Haken)]]></desc></wpt><wpt lat="47.45540000" lon="10.43870000"><name>Taufersbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a4 III | 1h20/2h/20min | 2.85⭐ | 40m<br><strong>Rückweg:</strong> Bei Brücke aussteigen und zum Fahrrad]]></desc></wpt><wpt lat="47.50050000" lon="10.92500000"><name>Schellaine sup.: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 IV | 2h/4h10/25min | 2.8⭐ | 29m<br><strong>2025-05-13:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Schellaine
Un canyon d'une beauté fantastique. Certains points d’ancrage sont dans un état douteux.
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/c...<br><strong>2023-04-30:</strong> Aufgrund des hohen Wasserstands haben wir einige Haken im oberen Teil gesetzt.
(Stufen waren nicht abkletterbar)
Sehr viel Totholz im unteren Teil.
Seil nicht vorzeitig abziehen. Manchmal muss man meh...<br><strong>Zustieg:</strong> Wir starten östlich der Brücke über die Neidernach, die wenige Meter unterhalb in die Loisach mündet. Wir nehmen die Forststraße am orograf. linken Ufer der Neidernach und wandern flussaufwärts, vorbei an einer Feldkapelle. Wir queren den Nudelgraben und die Sunkenlaine. 1000m nach Beginn des Weges und 140m nach Querung der Sunkenlaine biegen wir rechts ab (Wegweiser "Schellschlicht"). Wir folgen dem Weg, der später zum Steig wird, bergauf. Auf Höhe 950 üNN verzweigt sich der Steig. Links (Wegweisung "Schellalm"-"251") geht es in wenigen Metern zum Steg über die Schellaine. Hier wäre der untere Zustieg (siehe Schellaine inf.). 
Will man die integrale Begehung oder den oberen Abschnitt allein machen, nehmen wir an der Verzweigung des Steiges den rechten Ast ("252") aufwärts. Zunächst in Serpentinen aufwärts queren wir dann den Hang über der Schellaine in nördlicher Richtung, um dann erneut in Serpentinen bis etwa auf Höhe 1320m üNN. Hier können wir links hineinqueren in ein Seitenkar der Schellaine, wodann der Abstieg startet.
Es lohnt sich jedoch, hier noch etwas weiter aufzusteigen und dann auf etwa gleicher Höhe hinein zu queren in das nächste Kar, um dort im Bach den Abstieg zu beginnen.<br><strong>Tour:</strong> Zunächst einige Abseiler, dann auch Laufstrecken, bevor sich die Abseiler wieder mehren. An den Engstellen immer wieder verblocktes Totholz. Auf Höhe 1010m üNN rechts Ausstiegsmöglichkeit vor dem 2. Abschnitt.
Zum nun folgenden unteren Abschnitt siehe unter Schellaine inf.]]></desc></wpt><wpt lat="47.48790000" lon="10.92990000"><name>Schellaine sup.: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 IV | 2h/4h10/25min | 2.8⭐ | 29m<br><strong>2025-05-13:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Schellaine
Un canyon d'une beauté fantastique. Certains points d’ancrage sont dans un état douteux.
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/c...<br><strong>2023-04-30:</strong> Aufgrund des hohen Wasserstands haben wir einige Haken im oberen Teil gesetzt.
(Stufen waren nicht abkletterbar)
Sehr viel Totholz im unteren Teil.
Seil nicht vorzeitig abziehen. Manchmal muss man meh...<br><strong>Rückweg:</strong> Sofern wir nach dem oberen Abschnitt aussteigen wollen, rechts am steilen Hang, teilweise etwas heikel, hinausqueren, links über die Brücke und den Zustiegsweg hinunter, dann auf der Piste zurück zum Parkplatz.
]]></desc></wpt><wpt lat="47.47800000" lon="10.94050000"><name>Schellaine sup.: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 IV | 2h/4h10/25min | 2.8⭐ | 29m<br><strong>2025-05-13:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Schellaine
Un canyon d'une beauté fantastique. Certains points d’ancrage sont dans un état douteux.
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/c...<br><strong>2023-04-30:</strong> Aufgrund des hohen Wasserstands haben wir einige Haken im oberen Teil gesetzt.
(Stufen waren nicht abkletterbar)
Sehr viel Totholz im unteren Teil.
Seil nicht vorzeitig abziehen. Manchmal muss man meh...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Ausgangspunkt ist die Ortschaft Griesen im Loisachtal an der Verbindungsstraße Garmisch-Partenkirchen - Ehrwald/Lermoos. Die Ortschaft liegt etwa 1200m nordöstlich der deutsch-österreichischen Grenze. Parkmöglichkeit auf beiden Seiten der Brücke.<br><strong>Rückweg:</strong> Sofern wir nach dem oberen Abschnitt aussteigen wollen, rechts am steilen Hang, teilweise etwas heikel, hinausqueren, links über die Brücke und den Zustiegsweg hinunter, dann auf der Piste zurück zum Parkplatz.
]]></desc></wpt><wpt lat="47.49050000" lon="10.92830000"><name>Schellaine sup.: Canyon Ein/Ausstieg mittendrin</name><desc><![CDATA[v3 a3 IV | 2h/4h10/25min | 2.8⭐ | 29m<br><strong>2025-05-13:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Schellaine
Un canyon d'une beauté fantastique. Certains points d’ancrage sont dans un état douteux.
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/c...<br><strong>2023-04-30:</strong> Aufgrund des hohen Wasserstands haben wir einige Haken im oberen Teil gesetzt.
(Stufen waren nicht abkletterbar)
Sehr viel Totholz im unteren Teil.
Seil nicht vorzeitig abziehen. Manchmal muss man meh...<br><strong>Kommentar:</strong> Ende oberer, Beginn unterer Abschnitt, Zu- und Ausstiegsmöglichkeit<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Ausgangspunkt ist die Ortschaft Griesen im Loisachtal an der Verbindungsstraße Garmisch-Partenkirchen - Ehrwald/Lermoos. Die Ortschaft liegt etwa 1200m nordöstlich der deutsch-österreichischen Grenze. Parkmöglichkeit auf beiden Seiten der Brücke.<br><strong>Rückweg:</strong> Sofern wir nach dem oberen Abschnitt aussteigen wollen, rechts am steilen Hang, teilweise etwas heikel, hinausqueren, links über die Brücke und den Zustiegsweg hinunter, dann auf der Piste zurück zum Parkplatz.
]]></desc></wpt><wpt lat="47.59370000" lon="11.68600000"><name>Totengraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h15/3h/10min | 2⭐ | 28m<br><strong>2024-08-03:</strong> Ziemlich lange Aufstieg und Schlucht für das, was Sie im Gegenzug erhalten. Beginnt langsam, dann bekommt 4 ganz nett Abseilen, und einige kleine Sprünge und Rutschen (bis zu 3 m) später. Dazwischen m...<br><strong>2024-03-30:</strong> Alles tip top!<br><strong>Zustieg:</strong> Wir queren die Weißach auf einem Steg und stoßen etwa 150m weiter auf eine Piste, der wir nach rechts folgen. 2,4 km laufen wir auf dieser Piste (ca. 40 Min.), dann kommen wir zu einer markanten Rechtsserpentine (1025m Höhe), wo ein Pfad abgeht, der etwa 800m weiter über sie Steilgrashänge des Totengrabens ( http://www.bromba.com/berge/steige131.htm ) aufwärts führt (Totengrabensteig). Schließlich zieht er in einigen Serpentinen hinunter in den Totengraben. Hier stehen wir bei einer verfallenen Triftklause und am Einstieg.<br><strong>Tour:</strong> 8 Abseiler, viel Abklettern, einige Sprungmöglichkeiten, längere Laufstrecken. Zunächst im Totengraben, dann im Kirchwandgraben, zuletzt im Albertsbach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.61230000" lon="11.69320000"><name>Totengraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h15/3h/10min | 2⭐ | 28m<br><strong>2024-08-03:</strong> Ziemlich lange Aufstieg und Schlucht für das, was Sie im Gegenzug erhalten. Beginnt langsam, dann bekommt 4 ganz nett Abseilen, und einige kleine Sprünge und Rutschen (bis zu 3 m) später. Dazwischen m...<br><strong>2024-03-30:</strong> Alles tip top!<br><strong>Rückweg:</strong> Vor der Brücke links hinaus auf die Forststraße. Am Albertsbach entlang abwärts und über den Weißach hinüber zur Trifthütte.]]></desc></wpt><wpt lat="47.60622700" lon="11.69529700"><name>Totengraben: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h15/3h/10min | 2⭐ | 28m<br><strong>2024-08-03:</strong> Ziemlich lange Aufstieg und Schlucht für das, was Sie im Gegenzug erhalten. Beginnt langsam, dann bekommt 4 ganz nett Abseilen, und einige kleine Sprünge und Rutschen (bis zu 3 m) später. Dazwischen m...<br><strong>2024-03-30:</strong> Alles tip top!<br><strong>Rückweg:</strong> Vor der Brücke links hinaus auf die Forststraße. Am Albertsbach entlang abwärts und über den Weißach hinüber zur Trifthütte.]]></desc></wpt><wpt lat="47.69150000" lon="12.74140000"><name>Vorderer Steinbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 III | 1h30/3h30/15min | 2.55⭐ | 20m<br><strong>Zustieg:</strong> Direkt beim Parkplatz die Fortsstraße entlang des Steinbachs gehen. Nach über einem Kilometer führt eine Brücke über den Vorderen Steinbach. Man folgt dem Wanderweg bergauf und zweigt nach ca. 500m nach rechts auf einen deutlichen Weg ab. Dieser führt nun leicht bergauf bis man nach ca. 700m zu einer Abzweigung kommt. Dort nimmt man den rechten Weg in Richtung Steinbach Alm. Kurz vor der Alm kann man in den Steinbach absteigen.<br><strong>Tour:</strong> siehe Video!]]></desc></wpt><wpt lat="47.67730000" lon="12.74050000"><name>Vorderer Steinbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a2 III | 1h30/3h30/15min | 2.55⭐ | 20m<br><strong>Rückweg:</strong> Kurz bevor man zur Brücke des Zustiegs kommt, kann man rechts auf einem Weg aussteigen. Von der Brücke wieder zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.54340000" lon="11.26920000"><name>Schwarzbach (Garmisch-Partenkirchen): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 45min/2h30/40min | 2.05⭐ | 15m<br><strong>2025-08-25:</strong> Alternative Begehung: Zustieg siehe Bilder. Man kann und sollte bei der Variante nach dem Ausstieg nach dem Tunnel weitergehen. Hier folgt noch ein attraktiver Teil mit zwei Sprüngen. Ausstieg dann be...<br><strong>2025-05-15:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Schwarzbach
À mon avis, un canyon sous-estimé. Ce n'est pas la perle de la région, mais elle a de très belles formations rocheuses à offrir. L...<br><strong>2025-05-15:</strong> Meiner Meinung nach ein Unterschätzter Canyon. Es ist nicht die Perle der Region, hat aber insbesondere sehr schöne Felsformationen und klares, grünes Wasser zu bieten. Naturliebhaber kommen auf Ihre...<br><strong>Zustieg:</strong> Wir gehen die Forststraße weiter - sie biegt in nördliche Richtung - und kommen nach 850 m zu einer Verzweigung. Wir nehmen den linken Straßenast und kommen nach weiteren 1100 m zu einer scharfen Linkskurve, von wo wir schon den Schwarzbach rechterhand sehen können. Hier verlassen wir die Forststraße und folgen den Fahrspuren in Richtung NNW. An geeigneter Stelle steigen wir dann in's Bachbett ab. Alternativ auf dem Weg bleiben bis dieser auf Höhe des Bachbetts ist (plus 1 kleine Rutsche 1 Mini Sprung)<br><strong>Tour:</strong> Haken wurden wiederholt entfernt, aber dann Abseilen von Bäumen meist möglich
Beginnend mit einem kleinen Abseiler folgen wir dem Wasserlauf. Wir wandern, klettern ab und seilen dann wieder. Dabei kommen wir später auch durch eine schmale Spalte zwischen Platten, die rechts und links des Baches senkrecht aufragen. Unmittelbar nach dem Rohrdurchlass steigen wir links aus.]]></desc></wpt><wpt lat="47.54360000" lon="11.28100000"><name>Schwarzbach (Garmisch-Partenkirchen): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 45min/2h30/40min | 2.05⭐ | 15m<br><strong>2025-08-25:</strong> Alternative Begehung: Zustieg siehe Bilder. Man kann und sollte bei der Variante nach dem Ausstieg nach dem Tunnel weitergehen. Hier folgt noch ein attraktiver Teil mit zwei Sprüngen. Ausstieg dann be...<br><strong>2025-05-15:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Schwarzbach
À mon avis, un canyon sous-estimé. Ce n'est pas la perle de la région, mais elle a de très belles formations rocheuses à offrir. L...<br><strong>2025-05-15:</strong> Meiner Meinung nach ein Unterschätzter Canyon. Es ist nicht die Perle der Region, hat aber insbesondere sehr schöne Felsformationen und klares, grünes Wasser zu bieten. Naturliebhaber kommen auf Ihre...<br><strong>Rückweg:</strong> Oben auf der Brücke angelangt gehen wir die Forststraße in südlicher Richtung direkt zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.54560000" lon="11.28630000"><name>Schwarzbach (Garmisch-Partenkirchen): Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 45min/2h30/40min | 2.05⭐ | 15m<br><strong>2025-08-25:</strong> Alternative Begehung: Zustieg siehe Bilder. Man kann und sollte bei der Variante nach dem Ausstieg nach dem Tunnel weitergehen. Hier folgt noch ein attraktiver Teil mit zwei Sprüngen. Ausstieg dann be...<br><strong>2025-05-15:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Schwarzbach
À mon avis, un canyon sous-estimé. Ce n'est pas la perle de la région, mais elle a de très belles formations rocheuses à offrir. L...<br><strong>2025-05-15:</strong> Meiner Meinung nach ein Unterschätzter Canyon. Es ist nicht die Perle der Region, hat aber insbesondere sehr schöne Felsformationen und klares, grünes Wasser zu bieten. Naturliebhaber kommen auf Ihre...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Oben auf der Brücke angelangt gehen wir die Forststraße in südlicher Richtung direkt zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.53060000" lon="11.28300000"><name>Schwarzbach (Garmisch-Partenkirchen): Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 45min/2h30/40min | 2.05⭐ | 15m<br><strong>2025-08-25:</strong> Alternative Begehung: Zustieg siehe Bilder. Man kann und sollte bei der Variante nach dem Ausstieg nach dem Tunnel weitergehen. Hier folgt noch ein attraktiver Teil mit zwei Sprüngen. Ausstieg dann be...<br><strong>2025-05-15:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Schwarzbach
À mon avis, un canyon sous-estimé. Ce n'est pas la perle de la région, mais elle a de très belles formations rocheuses à offrir. L...<br><strong>2025-05-15:</strong> Meiner Meinung nach ein Unterschätzter Canyon. Es ist nicht die Perle der Region, hat aber insbesondere sehr schöne Felsformationen und klares, grünes Wasser zu bieten. Naturliebhaber kommen auf Ihre...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Aus Richtung Mittenwald/Garmisch-Partenkirchen kommend fahren wir über Krün auf der B 11 nach Wallgau. Weiter auf der B 11 in Richtung Walchen- und Kochelsee.
50 m nach den letzten Häusern von Wallgau, sehen wir rechts etwas von der Straße zurückgesetzt am Waldrand den "Berghof". Wir biegen hier links ab auf die Forststraße und stellen unser Auto vor dem Kfz-Verbotsschild ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Oben auf der Brücke angelangt gehen wir die Forststraße in südlicher Richtung direkt zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.54190000" lon="11.28970000"><name>Schwarzbach (Garmisch-Partenkirchen): Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 45min/2h30/40min | 2.05⭐ | 15m<br><strong>2025-08-25:</strong> Alternative Begehung: Zustieg siehe Bilder. Man kann und sollte bei der Variante nach dem Ausstieg nach dem Tunnel weitergehen. Hier folgt noch ein attraktiver Teil mit zwei Sprüngen. Ausstieg dann be...<br><strong>2025-05-15:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Schwarzbach
À mon avis, un canyon sous-estimé. Ce n'est pas la perle de la région, mais elle a de très belles formations rocheuses à offrir. L...<br><strong>2025-05-15:</strong> Meiner Meinung nach ein Unterschätzter Canyon. Es ist nicht die Perle der Region, hat aber insbesondere sehr schöne Felsformationen und klares, grünes Wasser zu bieten. Naturliebhaber kommen auf Ihre...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_4)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Aus Richtung Mittenwald/Garmisch-Partenkirchen kommend fahren wir über Krün auf der B 11 nach Wallgau. Weiter auf der B 11 in Richtung Walchen- und Kochelsee.
50 m nach den letzten Häusern von Wallgau, sehen wir rechts etwas von der Straße zurückgesetzt am Waldrand den "Berghof". Wir biegen hier links ab auf die Forststraße und stellen unser Auto vor dem Kfz-Verbotsschild ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Oben auf der Brücke angelangt gehen wir die Forststraße in südlicher Richtung direkt zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.62320000" lon="12.12400000"><name>Giessenbach (mittlerer): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 10min/1h10/30min | 3.4⭐ | 16m<br><strong>2025-10-07:</strong> Alles i.o. sportlicher Wasserstand etwas mehr wie normal .
<br><strong>2025-08-30:</strong> Tolle Tour für Messebesucher, wenn man sie mit dem unteren Teil verbindet. In Neoprenanzügen durch ein Restaurant gelaufen :-) Stände alle ok, einige Sprünge nach Prüfung möglich. Die Crux ist dank In...<br><strong>2025-06-13:</strong> Mittlerer Teil schön und mit einigen Rutschen, Stände ok.
Unterer Teil wieder einigermaßen tief sodass nach Kontrolle Sprung und Rutsche möglich waren. Rostige Standplätze aber noch ok. 
<br><strong>Zustieg:</strong> Eine undeutliche Spur führt durch den Wald in westlicher Richtung hinunter in das breite Kiesbett und zur Geschiebebremse am Beginn der Klamm.<br><strong>Tour:</strong> Unterhalb der Geschiebebremse einsteigend kommt man nach ein paar Rutschern bald zu Schlüsselstelle dieses Schluchtabschnittes. Zuerst seilt man zweimal jeweils wenige Meter in quirlende Gumpen ab, um dann beim nächsten Abseiler versuchen zu müssen, unter dem Schwall, flach an den Fels geduckt, durchzuseilen und nicht in die Ecke gedrückt zu werden ("Gscheier Loch").]]></desc></wpt><wpt lat="47.62110000" lon="12.12510000"><name>Giessenbach (mittlerer): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 10min/1h10/30min | 3.4⭐ | 16m<br><strong>2025-10-07:</strong> Alles i.o. sportlicher Wasserstand etwas mehr wie normal .
<br><strong>2025-08-30:</strong> Tolle Tour für Messebesucher, wenn man sie mit dem unteren Teil verbindet. In Neoprenanzügen durch ein Restaurant gelaufen :-) Stände alle ok, einige Sprünge nach Prüfung möglich. Die Crux ist dank In...<br><strong>2025-06-13:</strong> Mittlerer Teil schön und mit einigen Rutschen, Stände ok.
Unterer Teil wieder einigermaßen tief sodass nach Kontrolle Sprung und Rutsche möglich waren. Rostige Standplätze aber noch ok. 
<br><strong>Rückweg:</strong> Nachdem sich die Klamm geöffnet hat, links hinaus auf einen Forstweg. Dieser würde uns zur Schopper Alm bringen, aber wir queren spätestens auf der freien Wiesenfläche weglos bzw. auf undeutlicher Spur hinauf zur Forststraße. Hier nach links wenige hundert Meter zum Auto.\nAlternativ ist unterhalb der Schopper Alm eine Fortsetzung der Tour in der Vorderen Giießenbachklamm möglich.]]></desc></wpt><wpt lat="47.57110000" lon="11.19990000"><name>Urlaine: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 1h10/3h/15min | 2.6⭐ | 15m<br><strong>2025-07-19:</strong> Die Bewertung ist falsch: max. A2 eher A1. Bei den Geschiebebremsen ist der Bach trocken. Grundsätzlich gliedert sich der Bach in drei Abschnitte:
1. Wenig eingeschnitten, dafür kontinuierlich Abseile...<br><strong>Zustieg:</strong> Wir gehen links am Sportplatz vorbeiund in der Folge nicht hinunter in das Kiesbett der Urlaine, sondern nehemen den Weg, der an der Hangkante aufwärts zieht. Es geht später steil bergauf und wir treffen auf einen Forstweg (780m üNN). Der Forstweg findet  seine Fortsetzung in einem Jägersteig ("nur für Geübte"). Auf diesem im Zig-Zag bergauf kommen wir nach weiteren 35 Min. zu einer undeutlichen Verzweigung (1020 m üNN). Hier gehen wir nicht weiter rechts aufwärts den Bergrücken Richtung Zundereck (rote Punkte), sondern gehen geradeaus in den Wald hinein. Der Pfad zieht  in südlicher Richtung, stets leicht ansteigend, und wir kommen nach etwa einer halben Stunde (ab Verzweigung) zu einer markanten Felswand , die oberhalb des Steiges emporragt. Genau hier suchen wir die etwas unscheinbare Spur, die links hinunter vom bisherigen Pfad abzweigt. Sie führt zum Archtal-Jagdhaus und bringt uns vorher zum Einstieg in die Urlaine.
Wer es im Zustieg kerniger will, der nimmt den alten Klammsteig (teilweise ausgesetzt) hinauf zum Archtal-Jagdhaus und weiter zum Einstieg (siehe Google-Karte unter Weblinks).<br><strong>Tour:</strong> Eine Mure hat etwa 2012 den Bach ausgeräumt, vor allem auch von dem vielen Totholz, das hier früher anzutreffen war. Andererseits hat sie fast alle Haken geplättet bis auf einige wenige. Wir haben uns mit 80 m Seil und einigen "Notoperationen" an den Ständen beholfen. Der höchste Abseiler ist zwar nur 15 m, aber das Abseilen von Bäumen oder Abseilen über mehrere Stufen fordern eben mehr Seil. Alle Haken mit Setzzeug ersetzen, lässt die Tour tagesfüllend werden und dann  das wären keine Klebehaken. Also wenn schon, dann mit Bohrmaschine. Näheres zu unserer Begehung am 13.07.2014 lässt sich meinem umfänglichen Video und meinen Fotos entnehmen.
Inzwischen (2020) wieder alles angemessen eingesichert.]]></desc></wpt><wpt lat="47.58370000" lon="11.19500000"><name>Urlaine: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 1h10/3h/15min | 2.6⭐ | 15m<br><strong>2025-07-19:</strong> Die Bewertung ist falsch: max. A2 eher A1. Bei den Geschiebebremsen ist der Bach trocken. Grundsätzlich gliedert sich der Bach in drei Abschnitte:
1. Wenig eingeschnitten, dafür kontinuierlich Abseile...<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der Schlussklamm über Blöcke abklettern, dann oberhalb der Geschiebebremse links hinaus und hinunter zum Auto.
Vor der Schlussklamm (etwa auf 840m üNN) kann man li. auf den ehemaligen Klammsteig aussteigen (etwas versteckt).]]></desc></wpt><wpt lat="47.58116500" lon="11.19679000"><name>Urlaine: Canyon Ein/Ausstieg mittendrin</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 1h10/3h/15min | 2.6⭐ | 15m<br><strong>2025-07-19:</strong> Die Bewertung ist falsch: max. A2 eher A1. Bei den Geschiebebremsen ist der Bach trocken. Grundsätzlich gliedert sich der Bach in drei Abschnitte:
1. Wenig eingeschnitten, dafür kontinuierlich Abseile...<br><strong>Kommentar:</strong> erste Ausstiegsmöglichkeit, zugleich Zustieg unt. Abschnitt<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Die A 95 (München - Garmisch-Partenkirchen) bei der Ausfahrt Eschenlohe verlassen, unter der Bahnstrecke hindurch und beim Erreichen des Dorfplatzes im Zentrum von Eschenlohe (T - Kreuzung) rechts. Nach der Linkskurve auf die überdachte Loisachbrücke zu, auf ihr über die Loisach, dann rechts der Mühlstraße folgen (Wegweiser "Sportplatz"). Nach 550 m kommen wir zu einer Verzweigung und nehmen hier die Siemensstraße in südöstlicher Richtung. Nach weiteren 750 m kommen wir zur Sportanlage und stellen hier unser Auto ab (690m üNN).<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der Schlussklamm über Blöcke abklettern, dann oberhalb der Geschiebebremse links hinaus und hinunter zum Auto.
Vor der Schlussklamm (etwa auf 840m üNN) kann man li. auf den ehemaligen Klammsteig aussteigen (etwas versteckt).]]></desc></wpt><wpt lat="47.58804000" lon="11.19156000"><name>Urlaine: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 1h10/3h/15min | 2.6⭐ | 15m<br><strong>2025-07-19:</strong> Die Bewertung ist falsch: max. A2 eher A1. Bei den Geschiebebremsen ist der Bach trocken. Grundsätzlich gliedert sich der Bach in drei Abschnitte:
1. Wenig eingeschnitten, dafür kontinuierlich Abseile...<br><strong>Kommentar:</strong> an der Zufahrtsstraße zum Sportgelände links<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Die A 95 (München - Garmisch-Partenkirchen) bei der Ausfahrt Eschenlohe verlassen, unter der Bahnstrecke hindurch und beim Erreichen des Dorfplatzes im Zentrum von Eschenlohe (T - Kreuzung) rechts. Nach der Linkskurve auf die überdachte Loisachbrücke zu, auf ihr über die Loisach, dann rechts der Mühlstraße folgen (Wegweiser "Sportplatz"). Nach 550 m kommen wir zu einer Verzweigung und nehmen hier die Siemensstraße in südöstlicher Richtung. Nach weiteren 750 m kommen wir zur Sportanlage und stellen hier unser Auto ab (690m üNN).<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der Schlussklamm über Blöcke abklettern, dann oberhalb der Geschiebebremse links hinaus und hinunter zum Auto.
Vor der Schlussklamm (etwa auf 840m üNN) kann man li. auf den ehemaligen Klammsteig aussteigen (etwas versteckt).]]></desc></wpt><wpt lat="47.70450000" lon="12.77390000"><name>Scharnbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 IV | 50min/2h50/15min | 2.25⭐ | 27m<br><strong>2025-04-20:</strong> Die Anzahl der umgestürzten Bäume im Scharnbach hat sich leider von "viel" auf "viel zu viel" erhöht. Auch eine der rutschigsten Schluchten da draußen. Alles zusammen macht das Ganze zu einem langsame...<br><strong>2023-10-23:</strong> Leider zur Zeit Trocken, einige Gumpen mit Wasser sodass Rutschen möglich sind. Haken alle gut. Sehr Rutschig.
Ansonsten einige schöne Abseilstellen. Am besten gehen nach längerem Regen. <br><strong>Zustieg:</strong> Am Parkplatz geht es über den Litzlbach und man folgt dem Weg etwa 850m bis hin zu einer steilen rechtskurve. Wir folgen der Forststraße nicht weiter um die Kurve sondern gehen geradeaus in den Wald weiter. Dem Weg ca 500m folgen bis zu einer Kreuzung. Dort gerade aus. Weitere 550m bis zu einem links abzweigenden Trampelpfad gehen und dem dann folgen bis der Bach auf ca 3 hm herankommt und in den Scharnbach einsteigen. Sehr verwuchert da wenig begangen. (00h 50´)<br><strong>Tour:</strong> Über kleinere Stufen abseilen und abklettern, kleine Rutschen, glattes "Geläuf", immer wieder Totholz-Hindernisse zu überwinden. Dann die C27, wieder Abklettern über Totholz, eine engere Passage, einige Sprungmöglichkeiten und schließlich im offenen Bach bett hinaus zur Brücke und dem Ausstieg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.71510000" lon="12.77320000"><name>Scharnbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 IV | 50min/2h50/15min | 2.25⭐ | 27m<br><strong>2025-04-20:</strong> Die Anzahl der umgestürzten Bäume im Scharnbach hat sich leider von "viel" auf "viel zu viel" erhöht. Auch eine der rutschigsten Schluchten da draußen. Alles zusammen macht das Ganze zu einem langsame...<br><strong>2023-10-23:</strong> Leider zur Zeit Trocken, einige Gumpen mit Wasser sodass Rutschen möglich sind. Haken alle gut. Sehr Rutschig.
Ansonsten einige schöne Abseilstellen. Am besten gehen nach längerem Regen. <br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz nach dem Wertstoffhof. <br><br><strong>Anfahrt:</strong> Deutsche Alpenstraße - B 305,  6 km von Inzell süd-, oder 5 km von Schneizlreuth nordwärts bis zu dem südlichen Ortsende von Weißbach an der Alpenstraße. Hier abbiegen auf den Sägmühlweg und über den Weißbach, danach weiter einige Meter "am Litzlbach" in südwestlicher Richtung.Am Wertstoffhof vorbeifahren und bei der nächsten links abzweigenden Straße Auto abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem Zusammenfluss mit einem von rechts (südwestlicher Richtung) kommenden Bach laufen wir noch etwa 200 m im nunmehr offenen Bachbett weiter, bevor wir rechts hinauf zur Brücke aussteigen. Über die Brücke nach links auf der Piste in Richtung NNW abwärts, zuletzt wieder über den Litzlbach, bis zum Dorf und dem Auto. (00h 15`)]]></desc></wpt><wpt lat="47.70810000" lon="12.78270000"><name>Scharnbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 IV | 50min/2h50/15min | 2.25⭐ | 27m<br><strong>2025-04-20:</strong> Die Anzahl der umgestürzten Bäume im Scharnbach hat sich leider von "viel" auf "viel zu viel" erhöht. Auch eine der rutschigsten Schluchten da draußen. Alles zusammen macht das Ganze zu einem langsame...<br><strong>2023-10-23:</strong> Leider zur Zeit Trocken, einige Gumpen mit Wasser sodass Rutschen möglich sind. Haken alle gut. Sehr Rutschig.
Ansonsten einige schöne Abseilstellen. Am besten gehen nach längerem Regen. <br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem Zusammenfluss mit einem von rechts (südwestlicher Richtung) kommenden Bach laufen wir noch etwa 200 m im nunmehr offenen Bachbett weiter, bevor wir rechts hinauf zur Brücke aussteigen. Über die Brücke nach links auf der Piste in Richtung NNW abwärts, zuletzt wieder über den Litzlbach, bis zum Dorf und dem Auto. (00h 15`)]]></desc></wpt><wpt lat="47.67380000" lon="11.44310000"><name>Schmiedlaine: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h20/2h30/40min | 1.45⭐ | 26m<br><strong>Zustieg:</strong> Nun folgen wir dem AV-Wanderweg Nr. 455 gemäß Wegweiser "Tutzinger Hütte, Kohlstattalm" (siehe https://www.outdooractive.com/de/bergtour/toelzer-land/benediktbeuern-tutzinger-huette-bendiktbeuern/103048679/#dm=1 - bis km 4,8). Wir passieren nach 3,7 km die Kohlstattalm (1020m Höhe) und biegen 400m weiter von dem Forstweg links (Osten) ab ("Tutzinger Hütte")  und nehmen den Weg, der uns wiederum gut 700m weiter an die Schmiedlaine bringt. Wir folgen der Wegweisung zur verfallenen Triftklause und kommen so in's Bachbett.<br><strong>Tour:</strong> Schnell kommen wir zum ersten und zugleich höchsten Abseiler (Haken rechts, Abseilen außerhalb des Strahls). Wenige Meter nach dem Wasserfall kann man auf einer deutlichen Spur links hinauf zum Ausgangspunkt aufsteigen (auf älteren topo-Karten ist ein Pfad rechts hinauf eingezeichnet). 
Schon bald kommen wir dann zum nächsten Wasserfall. Hier findet sich direkt am Wasserfall kein Haken (2018 - aber beiderseits Abseilen von Bäumen möglich). An der zurückgesetzten Felswand rechterhand ist jedoch ein Knotenseil mit einer Doppelsicherung (!) verankert. So wird der Wasserfall umgangen.
Es folgen zwei kurze unterirdische Passagen (fakultativ). Nun beginnt eine erste Phase einer Bachbettwanderung mit Hindernissen. Nach etwa 20 Min folgt der nächste und zugleich letzte Abseiler (Haken rechts auf dem Felsriegel, Abseilen außerhalb des Strahls).
Es folgt eine gute Stunde ermüdendes Laufen und Klettern (viele Baumhindernisse) im Bachbett, bis man die Mündung der Schmiedlaine in den Lainbach erreicht.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68460000" lon="11.44320000"><name>Schmiedlaine: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h20/2h30/40min | 1.45⭐ | 26m<br><strong>Rückweg:</strong> Wir folgen dem Weg am linken Lainbachufer bachab (siehe wieder https://www.outdooractive.com/de/bergtour/toelzer-land/benediktbeuern-tutzinger-huette-bendiktbeuern/103048679/#dm=1 - ab km 14,5) und kommen so wieder zurück zum Auto an der Brücke (3,3 km Strecke)..]]></desc></wpt><wpt lat="47.69820000" lon="11.41580000"><name>Schmiedlaine: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h20/2h30/40min | 1.45⭐ | 26m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Wir fahren nach Benediktbeuern und von hier weiter auf der B 11 in Richtung Kochel am See. Etwa 250m, nachdem wir die geschlossene Ortschaft verlassen haben, biegen wir links (Osten) ab auf die Benediktusstraße. Wir queren nach 600m die Bonifatiustraße und biegen nach weiteren 2000m rechts auf die Schwimmbadstraße ab. Nach weiteren 300m biegen wir vor der Brücke über den Lainbach links ab und parken hier im Schatten der Bäume unser Auto (Naviziel: "Benediktbeueren, Schwimmbadstraße 32" - 650m Höhe) . 
Der Parkplatz des "Alpenwarmbads Benediktbeuren" jenseits der Brücke ist gebührenplichtig.<br><strong>Rückweg:</strong> Wir folgen dem Weg am linken Lainbachufer bachab (siehe wieder https://www.outdooractive.com/de/bergtour/toelzer-land/benediktbeuern-tutzinger-huette-bendiktbeuern/103048679/#dm=1 - ab km 14,5) und kommen so wieder zurück zum Auto an der Brücke (3,3 km Strecke)..]]></desc></wpt><wpt lat="47.68500000" lon="11.44390000"><name>Schmiedlaine: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h20/2h30/40min | 1.45⭐ | 26m<br><strong>Kommentar:</strong> parking bike (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Nun folgen wir dem AV-Wanderweg Nr. 455 gemäß Wegweiser "Tutzinger Hütte, Kohlstattalm" (siehe https://www.outdooractive.com/de/bergtour/toelzer-land/benediktbeuern-tutzinger-huette-bendiktbeuern/103048679/#dm=1 - bis km 4,8). Wir passieren nach 3,7 km die Kohlstattalm (1020m Höhe) und biegen 400m weiter von dem Forstweg links (Osten) ab ("Tutzinger Hütte")  und nehmen den Weg, der uns wiederum gut 700m weiter an die Schmiedlaine bringt. Wir folgen der Wegweisung zur verfallenen Triftklause und kommen so in's Bachbett.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68530000" lon="11.44330000"><name>Schmiedlaine: Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h20/2h30/40min | 1.45⭐ | 26m<br><strong>Kommentar:</strong> depart sente d\'approche de parking bike (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Nun folgen wir dem AV-Wanderweg Nr. 455 gemäß Wegweiser "Tutzinger Hütte, Kohlstattalm" (siehe https://www.outdooractive.com/de/bergtour/toelzer-land/benediktbeuern-tutzinger-huette-bendiktbeuern/103048679/#dm=1 - bis km 4,8). Wir passieren nach 3,7 km die Kohlstattalm (1020m Höhe) und biegen 400m weiter von dem Forstweg links (Osten) ab ("Tutzinger Hütte")  und nehmen den Weg, der uns wiederum gut 700m weiter an die Schmiedlaine bringt. Wir folgen der Wegweisung zur verfallenen Triftklause und kommen so in's Bachbett.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68470000" lon="11.44250000"><name>Schmiedlaine: Wegpunkt2</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h20/2h30/40min | 1.45⭐ | 26m<br><strong>Kommentar:</strong> waypoint 2 sur lasente de parking bike (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Nun folgen wir dem AV-Wanderweg Nr. 455 gemäß Wegweiser "Tutzinger Hütte, Kohlstattalm" (siehe https://www.outdooractive.com/de/bergtour/toelzer-land/benediktbeuern-tutzinger-huette-bendiktbeuern/103048679/#dm=1 - bis km 4,8). Wir passieren nach 3,7 km die Kohlstattalm (1020m Höhe) und biegen 400m weiter von dem Forstweg links (Osten) ab ("Tutzinger Hütte")  und nehmen den Weg, der uns wiederum gut 700m weiter an die Schmiedlaine bringt. Wir folgen der Wegweisung zur verfallenen Triftklause und kommen so in's Bachbett.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68380000" lon="11.43570000"><name>Schmiedlaine: Wegpunkt3</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h20/2h30/40min | 1.45⭐ | 26m<br><strong>Kommentar:</strong> waypoint 3 sur la sente de parking bike (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Nun folgen wir dem AV-Wanderweg Nr. 455 gemäß Wegweiser "Tutzinger Hütte, Kohlstattalm" (siehe https://www.outdooractive.com/de/bergtour/toelzer-land/benediktbeuern-tutzinger-huette-bendiktbeuern/103048679/#dm=1 - bis km 4,8). Wir passieren nach 3,7 km die Kohlstattalm (1020m Höhe) und biegen 400m weiter von dem Forstweg links (Osten) ab ("Tutzinger Hütte")  und nehmen den Weg, der uns wiederum gut 700m weiter an die Schmiedlaine bringt. Wir folgen der Wegweisung zur verfallenen Triftklause und kommen so in's Bachbett.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68500000" lon="11.43240000"><name>Schmiedlaine: Wegpunkt4</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h20/2h30/40min | 1.45⭐ | 26m<br><strong>Kommentar:</strong> waypoint 6 arrivée approche normal par la sente de parking bike (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Nun folgen wir dem AV-Wanderweg Nr. 455 gemäß Wegweiser "Tutzinger Hütte, Kohlstattalm" (siehe https://www.outdooractive.com/de/bergtour/toelzer-land/benediktbeuern-tutzinger-huette-bendiktbeuern/103048679/#dm=1 - bis km 4,8). Wir passieren nach 3,7 km die Kohlstattalm (1020m Höhe) und biegen 400m weiter von dem Forstweg links (Osten) ab ("Tutzinger Hütte")  und nehmen den Weg, der uns wiederum gut 700m weiter an die Schmiedlaine bringt. Wir folgen der Wegweisung zur verfallenen Triftklause und kommen so in's Bachbett.]]></desc></wpt><wpt lat="47.60920000" lon="11.29790000"><name>Deiningbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 2h/4h/20min | 1.05⭐ | 30m<br><strong>Zustieg:</strong> Vom abgestellten Fahrzeug zunächst den Deiningbach auf dessen orografisch rechter Seite entlang, zuerst auf der Straße, dann auf einem Forstweg, schließlich auf dem Wanderweg zum Heimgartengipfel aufwärts; der Weg führt nun am Rotwandgraben,  einem (orograf.) rechten Seitenbach des Deiningbaches, entlang. Bei etwa 900 m ü.NN erreicht man einen Forstweg, den man nach rechts weitergeht. Zwei Wanderwege gehen links ab, wir bleiben aber rechts unten und kommen wieder an den Deiningbach, den wir bei 930 m ü.NN queren. Jetzt geht es jenseits auf einem Jägersteig in Serpentinen steil hinauf. Bei etwa 1140 m ü.NN zieht der Steig dann in NNW am Hang entlang und führt uns hinauf zu einer 'Diensthütte' der Forstverwaltung (1210 m ü.NN). 50 (Strecken-)Meter vor Erreichen der Hütte biegt ein undeutlicher Steig links ab und führt, zuerst leicht abfallend, zu einem Graben (Bach), dann wieder ansteigend hinüber zum nächsten Graben, dem Deiningbach (1170 m ü.NN, Einstieg).<br><strong>Tour:</strong> Überwiegend ist Abklettern angesagt, einige Abseiler. Der hohe Abseiler ziemlich am Ende ist inzwischen eingesichert.
Entweder bei 930 m ü.NN wieder auf den Zustiegsweg rechts hinaus und in 20 Min. zum Auto (empfohlen). Oder den Bach weiter hinab bis zu einem 5-m-Wasserfall; dort links auf einen Pfad hinaus, der später den Bach nach re. quert und schließlich auch zu der Forststraße des Aufstiegs führt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59930000" lon="11.30270000"><name>Deiningbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 2h/4h/20min | 1.05⭐ | 30m<br><strong>Rückweg:</strong> Nach den beschriebenen Ausstiegen auf dem Anmarschweg zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.60630000" lon="11.30110000"><name>Deiningbach: Canyon Start1</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 2h/4h/20min | 1.05⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom abgestellten Fahrzeug zunächst den Deiningbach auf dessen orografisch rechter Seite entlang, zuerst auf der Straße, dann auf einem Forstweg, schließlich auf dem Wanderweg zum Heimgartengipfel aufwärts; der Weg führt nun am Rotwandgraben,  einem (orograf.) rechten Seitenbach des Deiningbaches, entlang. Bei etwa 900 m ü.NN erreicht man einen Forstweg, den man nach rechts weitergeht. Zwei Wanderwege gehen links ab, wir bleiben aber rechts unten und kommen wieder an den Deiningbach, den wir bei 930 m ü.NN queren. Jetzt geht es jenseits auf einem Jägersteig in Serpentinen steil hinauf. Bei etwa 1140 m ü.NN zieht der Steig dann in NNW am Hang entlang und führt uns hinauf zu einer 'Diensthütte' der Forstverwaltung (1210 m ü.NN). 50 (Strecken-)Meter vor Erreichen der Hütte biegt ein undeutlicher Steig links ab und führt, zuerst leicht abfallend, zu einem Graben (Bach), dann wieder ansteigend hinüber zum nächsten Graben, dem Deiningbach (1170 m ü.NN, Einstieg).<br><strong>Tour:</strong> Überwiegend ist Abklettern angesagt, einige Abseiler. Der hohe Abseiler ziemlich am Ende ist inzwischen eingesichert.
Entweder bei 930 m ü.NN wieder auf den Zustiegsweg rechts hinaus und in 20 Min. zum Auto (empfohlen). Oder den Bach weiter hinab bis zu einem 5-m-Wasserfall; dort links auf einen Pfad hinaus, der später den Bach nach re. quert und schließlich auch zu der Forststraße des Aufstiegs führt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59380000" lon="11.31480000"><name>Deiningbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 2h/4h/20min | 1.05⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Entweder von München kommend über Kochel oder aus Richtung Mittenwald über Wallgau, jeweils auf der   B11 zur Ortschaft Walchensee am gleichnamigen Stausee (ca. 11,5 km ab Kochel).  Hier steuern wir die Herzogstandbahn an mit einem großen (gebührenpflichtigen) Parkplatz. Direkt südlich daneben ist die Brücke über den Deinigbach, die wir noch überqueren, um unmittelbar danach rechts abzubiegen in den Dainingsbachweg. Hier noch 350 m Richtung SW und dann Auto rechts abstellen (ca. 830 m ü.NN).<br><strong>Rückweg:</strong> Nach den beschriebenen Ausstiegen auf dem Anmarschweg zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59380000" lon="11.31450000"><name>Deiningbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 2h/4h/20min | 1.05⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> 1 : prendre sentier "445" direction "Heimgarten" (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom abgestellten Fahrzeug zunächst den Deiningbach auf dessen orografisch rechter Seite entlang, zuerst auf der Straße, dann auf einem Forstweg, schließlich auf dem Wanderweg zum Heimgartengipfel aufwärts; der Weg führt nun am Rotwandgraben,  einem (orograf.) rechten Seitenbach des Deiningbaches, entlang. Bei etwa 900 m ü.NN erreicht man einen Forstweg, den man nach rechts weitergeht. Zwei Wanderwege gehen links ab, wir bleiben aber rechts unten und kommen wieder an den Deiningbach, den wir bei 930 m ü.NN queren. Jetzt geht es jenseits auf einem Jägersteig in Serpentinen steil hinauf. Bei etwa 1140 m ü.NN zieht der Steig dann in NNW am Hang entlang und führt uns hinauf zu einer 'Diensthütte' der Forstverwaltung (1210 m ü.NN). 50 (Strecken-)Meter vor Erreichen der Hütte biegt ein undeutlicher Steig links ab und führt, zuerst leicht abfallend, zu einem Graben (Bach), dann wieder ansteigend hinüber zum nächsten Graben, dem Deiningbach (1170 m ü.NN, Einstieg).]]></desc></wpt><wpt lat="47.59580000" lon="11.30410000"><name>Deiningbach: Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 2h/4h/20min | 1.05⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> 2 : bifurcation: à droite ("445" - "Heimgarten") (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom abgestellten Fahrzeug zunächst den Deiningbach auf dessen orografisch rechter Seite entlang, zuerst auf der Straße, dann auf einem Forstweg, schließlich auf dem Wanderweg zum Heimgartengipfel aufwärts; der Weg führt nun am Rotwandgraben,  einem (orograf.) rechten Seitenbach des Deiningbaches, entlang. Bei etwa 900 m ü.NN erreicht man einen Forstweg, den man nach rechts weitergeht. Zwei Wanderwege gehen links ab, wir bleiben aber rechts unten und kommen wieder an den Deiningbach, den wir bei 930 m ü.NN queren. Jetzt geht es jenseits auf einem Jägersteig in Serpentinen steil hinauf. Bei etwa 1140 m ü.NN zieht der Steig dann in NNW am Hang entlang und führt uns hinauf zu einer 'Diensthütte' der Forstverwaltung (1210 m ü.NN). 50 (Strecken-)Meter vor Erreichen der Hütte biegt ein undeutlicher Steig links ab und führt, zuerst leicht abfallend, zu einem Graben (Bach), dann wieder ansteigend hinüber zum nächsten Graben, dem Deiningbach (1170 m ü.NN, Einstieg).]]></desc></wpt><wpt lat="47.59610000" lon="11.30400000"><name>Deiningbach: Wegpunkt2</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 2h/4h/20min | 1.05⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> 3 : bifurcation: à droite vers ruisseau (Deiningbach) - sortir "445" (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom abgestellten Fahrzeug zunächst den Deiningbach auf dessen orografisch rechter Seite entlang, zuerst auf der Straße, dann auf einem Forstweg, schließlich auf dem Wanderweg zum Heimgartengipfel aufwärts; der Weg führt nun am Rotwandgraben,  einem (orograf.) rechten Seitenbach des Deiningbaches, entlang. Bei etwa 900 m ü.NN erreicht man einen Forstweg, den man nach rechts weitergeht. Zwei Wanderwege gehen links ab, wir bleiben aber rechts unten und kommen wieder an den Deiningbach, den wir bei 930 m ü.NN queren. Jetzt geht es jenseits auf einem Jägersteig in Serpentinen steil hinauf. Bei etwa 1140 m ü.NN zieht der Steig dann in NNW am Hang entlang und führt uns hinauf zu einer 'Diensthütte' der Forstverwaltung (1210 m ü.NN). 50 (Strecken-)Meter vor Erreichen der Hütte biegt ein undeutlicher Steig links ab und führt, zuerst leicht abfallend, zu einem Graben (Bach), dann wieder ansteigend hinüber zum nächsten Graben, dem Deiningbach (1170 m ü.NN, Einstieg).]]></desc></wpt><wpt lat="47.60020000" lon="11.30350000"><name>Deiningbach: Wegpunkt3</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 2h/4h/20min | 1.05⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> 4 : traverser Deiningbach et prendre la sente zig-zag vers le haut (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom abgestellten Fahrzeug zunächst den Deiningbach auf dessen orografisch rechter Seite entlang, zuerst auf der Straße, dann auf einem Forstweg, schließlich auf dem Wanderweg zum Heimgartengipfel aufwärts; der Weg führt nun am Rotwandgraben,  einem (orograf.) rechten Seitenbach des Deiningbaches, entlang. Bei etwa 900 m ü.NN erreicht man einen Forstweg, den man nach rechts weitergeht. Zwei Wanderwege gehen links ab, wir bleiben aber rechts unten und kommen wieder an den Deiningbach, den wir bei 930 m ü.NN queren. Jetzt geht es jenseits auf einem Jägersteig in Serpentinen steil hinauf. Bei etwa 1140 m ü.NN zieht der Steig dann in NNW am Hang entlang und führt uns hinauf zu einer 'Diensthütte' der Forstverwaltung (1210 m ü.NN). 50 (Strecken-)Meter vor Erreichen der Hütte biegt ein undeutlicher Steig links ab und führt, zuerst leicht abfallend, zu einem Graben (Bach), dann wieder ansteigend hinüber zum nächsten Graben, dem Deiningbach (1170 m ü.NN, Einstieg).]]></desc></wpt><wpt lat="47.60240000" lon="11.30300000"><name>Deiningbach: Wegpunkt4</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 2h/4h/20min | 1.05⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> 5 : vers nord-ouest - passer la hut de chasse  et continuer quasi horizontal (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom abgestellten Fahrzeug zunächst den Deiningbach auf dessen orografisch rechter Seite entlang, zuerst auf der Straße, dann auf einem Forstweg, schließlich auf dem Wanderweg zum Heimgartengipfel aufwärts; der Weg führt nun am Rotwandgraben,  einem (orograf.) rechten Seitenbach des Deiningbaches, entlang. Bei etwa 900 m ü.NN erreicht man einen Forstweg, den man nach rechts weitergeht. Zwei Wanderwege gehen links ab, wir bleiben aber rechts unten und kommen wieder an den Deiningbach, den wir bei 930 m ü.NN queren. Jetzt geht es jenseits auf einem Jägersteig in Serpentinen steil hinauf. Bei etwa 1140 m ü.NN zieht der Steig dann in NNW am Hang entlang und führt uns hinauf zu einer 'Diensthütte' der Forstverwaltung (1210 m ü.NN). 50 (Strecken-)Meter vor Erreichen der Hütte biegt ein undeutlicher Steig links ab und führt, zuerst leicht abfallend, zu einem Graben (Bach), dann wieder ansteigend hinüber zum nächsten Graben, dem Deiningbach (1170 m ü.NN, Einstieg).]]></desc></wpt><wpt lat="47.60530000" lon="11.29940000"><name>Deiningbach: Wegpunkt5</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 2h/4h/20min | 1.05⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> 6 : autre sente de la bas - continuer vers le-haut (nord) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom abgestellten Fahrzeug zunächst den Deiningbach auf dessen orografisch rechter Seite entlang, zuerst auf der Straße, dann auf einem Forstweg, schließlich auf dem Wanderweg zum Heimgartengipfel aufwärts; der Weg führt nun am Rotwandgraben,  einem (orograf.) rechten Seitenbach des Deiningbaches, entlang. Bei etwa 900 m ü.NN erreicht man einen Forstweg, den man nach rechts weitergeht. Zwei Wanderwege gehen links ab, wir bleiben aber rechts unten und kommen wieder an den Deiningbach, den wir bei 930 m ü.NN queren. Jetzt geht es jenseits auf einem Jägersteig in Serpentinen steil hinauf. Bei etwa 1140 m ü.NN zieht der Steig dann in NNW am Hang entlang und führt uns hinauf zu einer 'Diensthütte' der Forstverwaltung (1210 m ü.NN). 50 (Strecken-)Meter vor Erreichen der Hütte biegt ein undeutlicher Steig links ab und führt, zuerst leicht abfallend, zu einem Graben (Bach), dann wieder ansteigend hinüber zum nächsten Graben, dem Deiningbach (1170 m ü.NN, Einstieg).]]></desc></wpt><wpt lat="47.60470000" lon="11.29420000"><name>Deiningbach: Wegpunkt6</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 2h/4h/20min | 1.05⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> Approche alternative (sente : longer au dessus du ruisseau) ici à droite vers le haut  (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom abgestellten Fahrzeug zunächst den Deiningbach auf dessen orografisch rechter Seite entlang, zuerst auf der Straße, dann auf einem Forstweg, schließlich auf dem Wanderweg zum Heimgartengipfel aufwärts; der Weg führt nun am Rotwandgraben,  einem (orograf.) rechten Seitenbach des Deiningbaches, entlang. Bei etwa 900 m ü.NN erreicht man einen Forstweg, den man nach rechts weitergeht. Zwei Wanderwege gehen links ab, wir bleiben aber rechts unten und kommen wieder an den Deiningbach, den wir bei 930 m ü.NN queren. Jetzt geht es jenseits auf einem Jägersteig in Serpentinen steil hinauf. Bei etwa 1140 m ü.NN zieht der Steig dann in NNW am Hang entlang und führt uns hinauf zu einer 'Diensthütte' der Forstverwaltung (1210 m ü.NN). 50 (Strecken-)Meter vor Erreichen der Hütte biegt ein undeutlicher Steig links ab und führt, zuerst leicht abfallend, zu einem Graben (Bach), dann wieder ansteigend hinüber zum nächsten Graben, dem Deiningbach (1170 m ü.NN, Einstieg).]]></desc></wpt><wpt lat="47.58310000" lon="11.24040000"><name>Gachentodklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 45min/2h25/25min | 3.95⭐ | 35m<br><strong>2025-09-21:</strong> Alles war in Ordnung, viel weniger Holz in der Schlucht als vor ein paar Jahren. Bohrte einen neuen Anker an der einzigen Stelle, wo man einen braucht.<br><strong>2024-02-11:</strong> Alles tip-top!<br><strong>Zustieg:</strong> Wir gehen die Forststraße weiter, kommen bald zu einer Verzweigung, wo wir uns rechts halten ("Walchensee", "Durchs Eschenlainetal", "Heimgarten"). Etwa 1,8 km weiter oder 25 Min. später queren wir die Eschenlaine. 800m weiter (in etwa 15 Min) halten wir uns bei der nächsten Verzweigung links Etwa 300m weiter kommen wir zur Brücke über der Geschiebebremse der Eschenlaine. Der Zustieg in die Schlucht beginnt mit einem 35m-Abseiler von dem Gestänge unter der Brücke.<br><strong>Tour:</strong> Nach dem 35m-Abseiler stellt sich uns am Ende des großen Gumpens ein erster großer Holzverhau in den Weg. Wir überklettern ihn und beginnen den Weg durch die düstere Klamm. Es wird nicht der letzte Holzverhau sein, dazwischen reihen sich Lauf- und kurze Schwimmstrecken, kleinere Abseiler und vereinzelt auch die Möglichkeit zu einem Sprung (Achtung auf Totholz unter der dunklen Wasseroberfläche). Nach deutlich mehr als 1 Stunde weitet sich die Schlucht und bietet die Eschenlaine in offenem Gelände noch mehrere Sprungmöglichkeiten.]]></desc></wpt><wpt lat="47.58730000" lon="11.22860000"><name>Gachentodklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 45min/2h25/25min | 3.95⭐ | 35m<br><strong>2025-09-21:</strong> Alles war in Ordnung, viel weniger Holz in der Schlucht als vor ein paar Jahren. Bohrte einen neuen Anker an der einzigen Stelle, wo man einen braucht.<br><strong>2024-02-11:</strong> Alles tip-top!<br><strong>Rückweg:</strong> Wir steigen beim Rohrdurchlass auf die Piste aus, die wir im Zustieg gegangen sind. Nun entweder wieder direkt zurück zum Parkplatz oder nach etwa 15 Min. Wiedereinstieg in die Eschenlaine, um die Begehung der Asamklamm folgen zu lassen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59127000" lon="11.20542000"><name>Gachentodklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 45min/2h25/25min | 3.95⭐ | 35m<br><strong>2025-09-21:</strong> Alles war in Ordnung, viel weniger Holz in der Schlucht als vor ein paar Jahren. Bohrte einen neuen Anker an der einzigen Stelle, wo man einen braucht.<br><strong>2024-02-11:</strong> Alles tip-top!<br><strong>Anfahrt:</strong> Von der BAB 95 (München-Garmisch-Partenkirchen) über die Ausfahrt 11 ("Eschenlohe") in östlicher Richtung nach Eschenlohe. Wir queren die B 12 und halten uns in der Ortsmitte von Eschenlohe rechts auf die Garmischer Straße. Wir kommen zu gedeckten Brücke über die Loisach, queren den Fluss und nehmen jenseits dann halblinks die Walchenseestraße. Nach nicht ganz 300m (ab Loisachbrücke) queren wir die Eschenlaine, die an dieser Stelle normalerweise keinen Wasserdurchsatz hat. Nach weiteren 300m knickt die Straße in rechtem Winkel nach SSO. Von hier noch einmal 1100m und wir stellen unser Auto vor dem Fahrverbotsschild rechts am Waldrand ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Wir steigen beim Rohrdurchlass auf die Piste aus, die wir im Zustieg gegangen sind. Nun entweder wieder direkt zurück zum Parkplatz oder nach etwa 15 Min. Wiedereinstieg in die Eschenlaine, um die Begehung der Asamklamm folgen zu lassen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59530000" lon="11.60000000"><name>Gerstenrieder Graben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 42min/2h30/7min | 2.3⭐ | 16m<br><strong>Zustieg:</strong> Auf der B 307 wieder 250m zurück (in westlicher Richtung) und dann den Forstweg rechts hinauf in Richtung NO. Nach etwa 6 Minuten kreuzen wir den Gerstenrieder Graben und steigen am Gegenhang weitere 25 Min. (ca.) bergan. Der Weg verflacht und wir kommen zu einer Waldlichtung. Hier geht links eine deutliche Spur in Richtung NW ab. Wir folgen ihr, kommen zu einem Waldgraben und steigen diesen ab bis in's Bachbett des Gerstenrieder Grabens. Alternativ kann man auch im oberen Abschnitt dieses Waldgrabens In Richtung NNW den Hang queren und trifft dann etwas höher auf das Bachbett (2 zusätzliche kleine Abseiler).<br><strong>Tour:</strong> Nach einer Laufstrecke beginnt eine Folge von Felsstufen mit Gumpen, in die teilweise (nach vorheriger Prüfung) gesprungen bzw. gerutscht werden kann. Dann sind einige Totholz-Hindernisse abzuklettern. 2 etwas höhere Abseiler folgen, bevor man den Aufstiegsweg quert und auf den von links herabziehenden Markgraben trifft. In diesem weiter abwärts bis zu dessen Mündung in den Walchen/Sylvensteinstausees.]]></desc></wpt><wpt lat="47.58420000" lon="11.60020000"><name>Gerstenrieder Graben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 42min/2h30/7min | 2.3⭐ | 16m<br><strong>Rückweg:</strong>  Auf der letzten Felsstufe links hinaus und weglos hinauf zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="48.53180000" lon="8.19007000"><name>Lierbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 15min/1h/2min | ⭐ | 19m<br><strong>Zustieg:</strong> Nehmen Sie den Weg, der entlang der Wasserfälle verläuft.
Der Start ist kurz vor der Brücke, die zum dritten Mal das Flussbett überquert.<br><strong>Tour:</strong> Eine Folge von sieben Abseilern.]]></desc></wpt><wpt lat="48.52910000" lon="8.18810000"><name>Lierbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 15min/1h/2min | ⭐ | 19m<br><strong>Rückweg:</strong> Aus dem Bach heraus über die Straße zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="48.52816000" lon="8.18818000"><name>Lierbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 15min/1h/2min | ⭐ | 19m<br><strong>Anfahrt:</strong> Parken Sie am Parkplatz unterhalb der Allerheiligen-Wasserfälle.<br><strong>Rückweg:</strong> Aus dem Bach heraus über die Straße zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63400000" lon="11.35450000"><name>Heckenbach II (unterer): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 5min/1h30/15min | 3⭐ | 16m<br><strong>2024-06-20:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Heckenbach
Très belle petite gorge. Équipement suffisant et varié
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22280/observ...<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz über die B11 in östlicher Richtung durch den Geländeeinschnitt (Marterl) und hinunter zum Bach.<br><strong>Tour:</strong> Insgesamt 10 Abseiler, einige davon abkletterbar, einige über mehrere Stufen. Nach dem 3. Abseiler links hinaus Notausstieg mit Fixseil (2018). Beim 5. Abseiler nicht die hinteren Haken nehmen, sondern die vorne am Abbruch. Achtung: Nach dem 6. Abseiler links hinauf zum Stand, hier nicht in der Rinne weiter seilen! Der 7. Abseiler vom Stand links oben ist mit etwas über 16m der längste.Zwischen den Abseilern kurze Laufstrecken und Abklettern.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63600000" lon="11.35430000"><name>Heckenbach II (unterer): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 5min/1h30/15min | 3⭐ | 16m<br><strong>2024-06-20:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Heckenbach
Très belle petite gorge. Équipement suffisant et varié
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22280/observ...<br><strong>Rückweg:</strong> Links hinaus auf die B11, dann 150m auf der B11 links (westl. Ri.) . Nun links ab auf den Waldweg (Alte Kesselbergstraße) und nach 600m erreichen wir wieder unseren Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63400000" lon="11.35350000"><name>Heckenbach II (unterer): Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 5min/1h30/15min | 3⭐ | 16m<br><strong>2024-06-20:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Heckenbach
Très belle petite gorge. Équipement suffisant et varié
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22280/observ...<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir biegen bei der Ausfahrt Murnau/Kochel von der A95 (München-Garmisch) fahren nach Kochel. Hier nehmen wir die B11 (Kesselbergstraße)  in südlicher Richtung (Mittenwald). Die Straße führt uns zunächst am See entlang und wir passieren den Campingplatz Renken (rechterhand am See). 300m weiter biegt rechts die Straße zum Kraftwerk Walchensee, Aparthotel Alpenpark und Campingplatz Kesselberg ab (Altjoch). Nach weiteren 300m quert die Straße den Heckenbach (Ausstieg, Blick auf den Schlusswasserfall). 
Wir fahren nun noch einmal etwas mehr als 1300m auf der B11 bergauf und biegen dann auf einen Park- und Rast-Platz nach rechts ab. <br><strong>Rückweg:</strong> Links hinaus auf die B11, dann 150m auf der B11 links (westl. Ri.) . Nun links ab auf den Waldweg (Alte Kesselbergstraße) und nach 600m erreichen wir wieder unseren Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63650000" lon="11.35240000"><name>Heckenbach II (unterer): Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 5min/1h30/15min | 3⭐ | 16m<br><strong>2024-06-20:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Heckenbach
Très belle petite gorge. Équipement suffisant et varié
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22280/observ...<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir biegen bei der Ausfahrt Murnau/Kochel von der A95 (München-Garmisch) fahren nach Kochel. Hier nehmen wir die B11 (Kesselbergstraße)  in südlicher Richtung (Mittenwald). Die Straße führt uns zunächst am See entlang und wir passieren den Campingplatz Renken (rechterhand am See). 300m weiter biegt rechts die Straße zum Kraftwerk Walchensee, Aparthotel Alpenpark und Campingplatz Kesselberg ab (Altjoch). Nach weiteren 300m quert die Straße den Heckenbach (Ausstieg, Blick auf den Schlusswasserfall). 
Wir fahren nun noch einmal etwas mehr als 1300m auf der B11 bergauf und biegen dann auf einen Park- und Rast-Platz nach rechts ab. <br><strong>Rückweg:</strong> Links hinaus auf die B11, dann 150m auf der B11 links (westl. Ri.) . Nun links ab auf den Waldweg (Alte Kesselbergstraße) und nach 600m erreichen wir wieder unseren Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.60580000" lon="11.71430000"><name>Klammbach zur Tegernseer Weißach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 1h/2h50/10min | 1.75⭐ | 25m<br><strong>2025-10-18:</strong> Beschreibung korrekt, ein oder zwei Anker wären bei mehr Wasser vermutlich hilfreich. 
Eher für Sammler<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus queren wir die Weißach und folgen am jenseitigen Ufer der Forststraße in Richtung Firstalm (im Winter Naturrodelbahn). Nach etwa 2,3 km im Wald erreichen wir die Wiesen auf der Hochfläche (1100m üNN). Noch etwa 1,7 km weiter auf der Piste und wir kommen zur Königsalm (1115m Höhe).\nAb hier folgen wir dem Wanderweg in Richtung Geißalm, Wildbad Kreuth. Wo dieser Weg den Klammbach kreuzt, steigen wir ein.\n\nEs besteht auch die Möglichkeit, im letzten Teil eine Abkürzung zu nehmen.Dazu verlassen wir die Piste wenige Meter vor der letzten Rechtskehre nach links auf einen ehemaligen Forstweg (siehe  onlie-Karte "Topo Österreich"). Wo dieser den Wald verlässt und durch eine Senke nach SW auf die Wiesen hinausläuft (auf der genannten Karte am Ende der gestrichelten Linie), bleiben wir - weglos - links am Schluchtrand und steigen bei nächster Gelegenheit durch einen Bachgraben hinunter in den Klammbach (Einstiegskoordinaten hier: N 47' 36' 30.03   E 11' 42' 53.30 )<br><strong>Tour:</strong> Einige Abseiler, dazwischen viel Abkletterei. Im Sommer verschwindet zwischenzeitlich der Wasserdurchsatz. Sprungmöglichkeit.]]></desc></wpt><wpt lat="47.62050000" lon="11.71670000"><name>Klammbach zur Tegernseer Weißach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 1h/2h50/10min | 1.75⭐ | 25m<br><strong>2025-10-18:</strong> Beschreibung korrekt, ein oder zwei Anker wären bei mehr Wasser vermutlich hilfreich. 
Eher für Sammler<br><strong>Rückweg:</strong> Wo sich die Schlucht öffnet, nehmen wir am linken Hang den Pfad, der parallel zum Klammbach hinunter zum Weißbach führt. Noch vor Erreichen des Weißbach stoßen wir auf einen Forstweg. Dieser bringt uns nach links zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63190000" lon="11.42720000"><name>Rappinlaine: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h25/45min/55min | 2.25⭐ | 30m<br><strong>Zustieg:</strong> Am Parkplatz nehmen wir den Fußgängersteg über die Kleine Laine und folgen dem Wanderweg (roter Punkt) zum Wasserfall und weiter in Richtung Rappinschlucht/Rappinalm. Er führt nahe der Großen Laine, zunächst im Wald, talaufwärts, quert sie nach etwa 40 Min. und trifft wenig später auf eine Forststraße. Dieser folgen wir 900 m weit, bis wir linkerhand unmittelbar bei einem Marterl am Straßenrand einen Steg über diesen Bach sehen (Wegweisung vgl. auch "Wasserfallweg": http://www.jachenau.de/wasserfall-weg ).  Auf dem Steg queren wir an das jenseitige Bachufer, laufen zunächst an der Rappinlaine entlang und steigen dann aufwärts, bis wir links über eine Wiese zur Rappinlaine absteigen können (Einstieg).<br><strong>Tour:</strong> Wir passieren einige Gumpen, bevor sich der Bach einschluchtet und die Abseiler beginnen. Auch Sprünge sind hier - nach vorheriger Prüfung - möglich. Wo sich die Schlucht öffnet, klettert man zunächst noch einige Stufen ab und läuft dann im Bachbett bzw. auf dem Anstiegspfad, sobald auf diesen ausgestiegen werden kann, zurück zum Steg und zur Forststraße.]]></desc></wpt><wpt lat="47.60630000" lon="11.43310000"><name>Rappinlaine: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h25/45min/55min | 2.25⭐ | 30m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bad Tölz kommend fahren wir auf der B 13, vorbei an Lenggries, in Richtung Sylvensteinspeicher. Direkt nach dem Gewerbegbiet und 3,1 km nach der Ausfahrt in die Ortsmitte von Lenggries biegen wir von der B13 links ab und fahren zur Ortschaft Jachenau (15,5 km ab B 13). Auf dem großen Parkplatz beim Schützenhaus Jachenau, nordöstlich der Kirche stellen wir das Auto ab. <br><strong>Rückweg:</strong> Auf dem Anmarschweg zurück zum Auto.
Alternativ bietet sich eine Fortsetzung der Tour in Staffelbach und/oder Glasbach an (siehe dort!).]]></desc></wpt><wpt lat="47.63160000" lon="11.43560000"><name>Rappinlaine: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h25/45min/55min | 2.25⭐ | 30m<br><strong>Rückweg:</strong> Auf dem Anmarschweg zurück zum Auto.
Alternativ bietet sich eine Fortsetzung der Tour in Staffelbach und/oder Glasbach an (siehe dort!).]]></desc></wpt><wpt lat="47.63880000" lon="11.43050000"><name>Staffelbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h30/45min/1h15 | 2.1⭐ | 30m<br><strong>Zustieg:</strong> Direkt am Parkplatz beim Fußgängersteg über die Kleine Laine beginnt der ausgeschilderte Wanderweg (roter Punkt) zum Wasserfall. Er führt nahe der Großen Laine talaufwärts, quert sie nach einiger Zeit und erreicht nach etwa 50 Min. eine Forststraße. Der ansteigenden Piste nach rechts folgen, nach einem flacheren Stück bei der Lainlalm geht es in vier engen Kehren steil den Hang hinauf. Nach der steilen Graden biegt links ein Pfad zum Rabenkopf  ab. Horizontal am Hang entlang erreicht der Pfad nach kurzer Zeit den Bach.<br><strong>Tour:</strong> Mehrere Abseiler in weitgehend offenem Gelände. Sprung- und Rutsch- Möglichkeiten,
Gut zu kombinieren mit Rappinlaine und/oder Glasbach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.60630000" lon="11.43310000"><name>Staffelbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h30/45min/1h15 | 2.1⭐ | 30m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bad Tölz (B 13) über Lenggries in die Jachenau (Isarwinkel) fahren. Im Ort rechts zum ausgewiesenen Dorf-Parkplatz abbiegen und am Fuß des Kirchberges bei der Gaststätte Schützenhaus parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler längere Zeit im Bachbett abwärts, bis links zur Piste hinauf ausgestiegen werden kann. Dann den Anmarschweg zurück nach Jachenau.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63540000" lon="11.43280000"><name>Staffelbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h30/45min/1h15 | 2.1⭐ | 30m<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler längere Zeit im Bachbett abwärts, bis links zur Piste hinauf ausgestiegen werden kann. Dann den Anmarschweg zurück nach Jachenau.]]></desc></wpt><wpt lat="47.64430000" lon="11.44520000"><name>Glasbach  (Bad Tölz-Wolfratshausen): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h45/1h40/1h20 | 1.85⭐ | 35m<br><strong>Zustieg:</strong> Am Parkplatz nehmen wir den Fußgängersteg über die Kleine Laine und folgen dem  Wanderweg (roter Punkt) zum Wasserfall und weiter in Richtung Rappinschlucht/Rappinalm. Er führt nahe der Großen Laine, zunächst im Wald, talaufwärts, quert sie nach etwa 40 Min. und trifft wenig später auf eine Forststraße. Dieser folgen wir, bis wir rechterhand in der Wiese die Lainlalm sehen (bis hierher vgl. auch "Wasserfallweg": http://www.jachenau.de/wasserfall-weg ).  Hier biegen wir rechts von der Forststraße ab und folgen dem Fußweg, zunächst im Talgrund, in nordöstlicher Richtung. Wenn wir am Schlusswasserfall unserer Tour angekommen sind, marschieren wir in einigen Serpentinen bergauf, danach fast horizontal und relativ nah am Bach den Hang entlang. So kommen wir schließlich zu einer kleinen Betonbrücke. Hier steigen wir ein.<br><strong>Tour:</strong> Abseiler wechseln mit Laufstrecken ab. Einige Sprungmöglichkeiten.Direkt oben am hohen Schlusswasserfall, an dessen Fuß sich meist Badegäste tummeln, besteht linkerhand eine Ausstiegsmöglichkeit. Siehe Fotos u. Videos!]]></desc></wpt><wpt lat="47.60630000" lon="11.43310000"><name>Glasbach  (Bad Tölz-Wolfratshausen): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h45/1h40/1h20 | 1.85⭐ | 35m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bad Tölz kommend fahren wir auf der B 13, vorbei an Lenggries, in Richtung Sylvensteinspeicher. Direkt nach dem Gewerbegbiet und 3,1 km nach der Ausfahrt in die Ortsmitte von Lenggries biegen wir von der B13 links ab und fahren zur Ortschaft Jachenau (15,5 km ab B 13). Auf dem großen Parkplatz beim Schützenhaus Jachenau, nordöstlich der Kirche stellen wir das Auto ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem Schlusswasserfall links hinaus auf den Fußweg und dann auf dem Anmarschweg zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63660000" lon="11.44070000"><name>Glasbach  (Bad Tölz-Wolfratshausen): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h45/1h40/1h20 | 1.85⭐ | 35m<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem Schlusswasserfall links hinaus auf den Fußweg und dann auf dem Anmarschweg zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.57700000" lon="11.23560000"><name>Kessellaine, untere: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h10/1h/40min | 2.35⭐ | 15m<br><strong>Zustieg:</strong> Wir gehen die Forststraße weiter, kommen bald zu einer Verzweigung, wo wir uns rechts halten ("Walchensee", "Durchs Eschenlainetal", "Heimgarten"). Etwa 1,8 km weiter oder 25 Min. später queren wir die Eschenlaine. 800m weiter (in etwa 15 Min) halten wir uns bei der nächsten Verzweigung links Etwa 200m weiter beginnt rechts oberhalb der Forststraßenböschung ein verwachsener und offensichtlich kaum mehr benutzter Pfad, der uns in südlicher Richtung wenige Höhenmeter auf den quer vor uns liegenden Höhenrücken hinaufbringt. Auf diesem Rücken zunächst in westlicher Richtung bergauf. Dann zieht der alte Pfad in Richtung SSW in den Westhang über der Kessellaine hinein. Wir geben Acht, ihn nicht zu verlieren, klettern mehrfach über Baumstammhindernisse und erreichen schließlich das Bachbett der Kessellaine (Einstieg).<br><strong>Tour:</strong> Wandern und Abklettern wechseln sich ab. Dazwischen mehrfach Abseiler und immer wieder Totholz im Bachbett. Aus der Schlucht hinauswandernd sehen wir das Wasser im Kiesbett versickern. Weiter im Kies bis zur Eschenlaine und dort links zur Geschiebebremse mit Brücke. 
Hier kann man die Tour in der Gachentodklamm fortsetzen (vgl. dort!)]]></desc></wpt><wpt lat="47.58270000" lon="11.24010000"><name>Kessellaine, untere: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h10/1h/40min | 2.35⭐ | 15m<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der Forststraße, die von der Brücke über der Geschiebebremse kommt, links und in der Folge auf dem Anmarschweg zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59127000" lon="11.20542000"><name>Kessellaine, untere: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h10/1h/40min | 2.35⭐ | 15m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von der BAB 95 (München-Garmisch-Partenkirchen) über die Ausfahrt 11 ("Eschenlohe") in östlicher Richtung nach Eschenlohe. Wir queren die B 12 und halten uns in der Ortsmitte von Eschenlohe rechts auf die Garmischer Straße. Wir kommen zu gedeckten Brücke über die Loisach, queren den Fluss und nehmen jenseits dann halblinks die Walchenseestraße. Nach nicht ganz 300m (ab Loisachbrücke) queren wir die Eschenlaine, die an dieser Stelle normalerweise keinen Wasserdurchsatz hat. Nach weiteren 300m knickt die Straße in rechtem Winkel nach SSO. Von hier noch einmal 1100m und wir stellen unser Auto vor dem Fahrverbotsschild rechts am Waldrand ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der Forststraße, die von der Brücke über der Geschiebebremse kommt, links und in der Folge auf dem Anmarschweg zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.57220000" lon="11.22760000"><name>Pustertallaine: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h30/1h25/1h5 | 1.6⭐ | 15m<br><strong>Zustieg:</strong> Wir laufen nun 270m auf der Teerstraße zurück und biegen dann links ab auf einen Fußweg ("Krottenkopf"), der uns zum Steg über die Asamklamm führt. Jenseits die Treppen aufwärts kommen wir zu einer Piste, der wir nach links folgen ("Krottenkopf über Kuhalm"). Gleichmäßig steigen wir auf der Piste bergan. Abzweigungen nach rechts oder links ignorieren wir. Die Piste schwenkt nach 3km in südliche Richtung und zieht nun zuerst über der Kessellaine, später über der Pustertallaine dahin. 1,2 km nach diesem markanten Schwenk kommen wir zum Einschnitt der Pustertallaine.<br><strong>Tour:</strong> Rechts des Rohrdurchlasses steigen wir weglos hinab in's Bachbett, folgen nun dem Bachlauf, soweit möglich, am rechten oder linken Ufer (da in Bach Geläuf glitschig). Einige nicht eingesicherte Abseiler werden so umgangen. Dann bewegt man sich in der Bachsohle bis man etwa zu Beginn des letzten Viertel zur Einschluchtung mit insgesamt 4 Abseilern (max. 15m) kommt. Wenige Meter nach Öffnung der Schlucht können wir in die von rechts kommende Kessellaine absteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.57700000" lon="11.23550000"><name>Pustertallaine: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h30/1h25/1h5 | 1.6⭐ | 15m<br><strong>Rückweg:</strong> Etwa 60m in der Kessellaine abwärts sehen wir links steile Pfadspuren den Wiesenhang hinaufziehen. Diesen folgen wir, wenn wir uns nicht zu einer Fortsetzung der Tour durch die untere Kessellaine entschließen. Der Steig führt hinab in Richtung Eschenlaine und trifft auf eine Piste, der wir - nach zwischenzeitlicher Querung der Eschenlaine - bis zum Auto folgen (etwa 3,2 km auf der Piste und anschließender Teerstraße).]]></desc></wpt><wpt lat="47.59127000" lon="11.20542000"><name>Pustertallaine: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h30/1h25/1h5 | 1.6⭐ | 15m<br><strong>Anfahrt:</strong> Aus Richtung München kommend verlassen wir die A95 über die Ausfahrt Nr. 11 - Eschenlohe. Wir fahren nach Eschenlohe hinein, treffen dort auf die Murnauerstraße, biegen hier rechts ab und kommen nach einem Linksbogen zur Brücke über die Loisach. Nach Querung der Brücke folgen wir halblinks der Walchenseestraße (Richtung Walchensee, Wengwies). 1,7 km nach der Brücke kommen wir zu einem Wanderparkplatz rechts der Straße. Die Straße tritt hier in den Wald ein und ist für eine Weiterfahrt mit Kfz. gesperrt. Hier stellen wir unser Auto ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Etwa 60m in der Kessellaine abwärts sehen wir links steile Pfadspuren den Wiesenhang hinaufziehen. Diesen folgen wir, wenn wir uns nicht zu einer Fortsetzung der Tour durch die untere Kessellaine entschließen. Der Steig führt hinab in Richtung Eschenlaine und trifft auf eine Piste, der wir - nach zwischenzeitlicher Querung der Eschenlaine - bis zum Auto folgen (etwa 3,2 km auf der Piste und anschließender Teerstraße).]]></desc></wpt><wpt lat="47.58760000" lon="11.54110000"><name>Schronbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 20min/1h/5min | 2.2⭐ | 20m<br><strong>Zustieg:</strong> Wir gehen auf der B13 170m in Richtung NNO leicht bergab und biegen vor der Isarbrücke links ab auf eine Piste. Auch hier könnte man das Auto an der B13 gut abstellen. Wir folgen nun der Piste 1 km und biegen dann auf den links abzweigenden Feldweg ab. Auf diesem kommen wir nach weiteren 150 m zu einer relativ aufwendigen Pegelmessstelle. Vor dem Metallsteg gehen wir auf einer Leiter hinunter in's Bachbett.  Wir können auch 50m weiter oberhalb einsteigen und mit einem kleinen Sprung beginnen.<br><strong>Tour:</strong> Zunächst etwa 300m fast höhengleich im Bachbett, bis zum Beginn des Abfalls. Hier zunächst einige Sprungmöglichkeiten, dann der 20m-Abseiler (Vorsicht:kleiner Hohlraum unter der Gischt). Es folgen 2 (Holper-)Rutschen, dann ein weiterer Abseiler unter die Straßenbrücke hinein.
Jenseits der Unterführung links hinaus zum Auto oder noch den Schlusswasserfall hinabgehen bzw. abseilen (fast 30m !).]]></desc></wpt><wpt lat="47.58870000" lon="11.54580000"><name>Schronbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 20min/1h/5min | 2.2⭐ | 20m<br><strong>Rückweg:</strong> Spätestens nun links hinaus zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.48860000" lon="11.00740000"><name>Zieggraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 45min/2h30/15min | 1.75⭐ | 30m<br><strong>2025-07-30:</strong> Einen schönen Canyon kann man auch mehrfach gehen....

In letzter Zeit hatte es viel geregnet. Augrund des mit ca. 0.71 km² kleinen Einzugsgebietes fließt das Wasser relativ schnell ab und die Tour wa...<br><strong>2025-05-11:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Zieggraben
Nous avons eu du soleil dans le canyon et une belle vue sur la Zugspitze. J'aime beaucoup ce canyon. Les installations sont médiocr...<br><strong>2025-05-11:</strong> Wir hatten Sonnenschein im Canyon und einen wunderschönen Blick auf die Zugspitze. Mir gefällt dieser Canyon, auch wenn er sehr einfach ist. Die Einrichtung ist mäßig. Wenn vorhanden, gibt es nur eine...<br><strong>Zustieg:</strong> Oberhalb des Parkplatzes befindet sich eine weitere kleine Abstellfläche direkt vor dem Bahndamm. Hier vorsichtig die Gleise überschreiten und steil durch den Wald zu einer Forststraße hinaufsteigen. Der Schotterstraße nach links folgen. Bald biegen rechts v-förmig zwei Waldwege ab. Wir nehmen den linken (es ist auch der Rückweg). Er führt geradeaus durch den Wald aufwärts  und erreicht ein kleines ausgelichtetes Waldstück. Hier zweigt - noch vor der Holzlege am Wegrand zur Linken (2017)  - rechts ein ganz unscheinbarer Pfad vom Weg ab und windet sich sodann den steilen Hang hinauf. Später in flacher werdendem Gelände, nahe der Schlucht, fällt der Blick auf einen Wasserfall und bald darauf mündet der Pfad in einen Grasweg ein, der links zum Einstieg führt.<br><strong>Tour:</strong> Abfolge von Abseilern - in aller Regel von Bäumen - in offenem Gelände. Der hohe Wasserfall (48m) wird über einen Zwischenstand abgeseilt (17m/30m). Der Haken hätte links an der Kante sein müssen - wir haben ihn jedoch nicht gesehen (2017). Stattdesse dann nach rechts in die Rinne abgeseilt (2x30m Seil reichen - knapp) und hier von umgestürzten Baum gar hinunter.

Von den 8 Abseilstellen lassen sich -  je nach Wasserstand und individuellen Können - bis zu 4 auch Abklettern. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.48520000" lon="11.00590000"><name>Zieggraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 45min/2h30/15min | 1.75⭐ | 30m<br><strong>2025-07-30:</strong> Einen schönen Canyon kann man auch mehrfach gehen....

In letzter Zeit hatte es viel geregnet. Augrund des mit ca. 0.71 km² kleinen Einzugsgebietes fließt das Wasser relativ schnell ab und die Tour wa...<br><strong>2025-05-11:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Zieggraben
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In letzter Zeit hatte es viel geregnet. Augrund des mit ca. 0.71 km² kleinen Einzugsgebietes fließt das Wasser relativ schnell ab und die Tour wa...<br><strong>2025-05-11:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Zieggraben
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In letzter Zeit hatte es viel geregnet. Augrund des mit ca. 0.71 km² kleinen Einzugsgebietes fließt das Wasser relativ schnell ab und die Tour wa...<br><strong>2025-05-11:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Zieggraben
Nous avons eu du soleil dans le canyon et une belle vue sur la Zugspitze. J'aime beaucoup ce canyon. Les installations sont médiocr...<br><strong>2025-05-11:</strong> Wir hatten Sonnenschein im Canyon und einen wunderschönen Blick auf die Zugspitze. Mir gefällt dieser Canyon, auch wenn er sehr einfach ist. Die Einrichtung ist mäßig. Wenn vorhanden, gibt es nur eine...<br><strong>Kommentar:</strong> 1 : départ de l\'approche par piste forestière (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Oberhalb des Parkplatzes befindet sich eine weitere kleine Abstellfläche direkt vor dem Bahndamm. Hier vorsichtig die Gleise überschreiten und steil durch den Wald zu einer Forststraße hinaufsteigen. Der Schotterstraße nach links folgen. Bald biegen rechts v-förmig zwei Waldwege ab. Wir nehmen den linken (es ist auch der Rückweg). Er führt geradeaus durch den Wald aufwärts  und erreicht ein kleines ausgelichtetes Waldstück. Hier zweigt - noch vor der Holzlege am Wegrand zur Linken (2017)  - rechts ein ganz unscheinbarer Pfad vom Weg ab und windet sich sodann den steilen Hang hinauf. Später in flacher werdendem Gelände, nahe der Schlucht, fällt der Blick auf einen Wasserfall und bald darauf mündet der Pfad in einen Grasweg ein, der links zum Einstieg führt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.48400000" lon="11.00880000"><name>Zieggraben: Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 45min/2h30/15min | 1.75⭐ | 30m<br><strong>2025-07-30:</strong> Einen schönen Canyon kann man auch mehrfach gehen....

In letzter Zeit hatte es viel geregnet. Augrund des mit ca. 0.71 km² kleinen Einzugsgebietes fließt das Wasser relativ schnell ab und die Tour wa...<br><strong>2025-05-11:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Zieggraben
Nous avons eu du soleil dans le canyon et une belle vue sur la Zugspitze. J'aime beaucoup ce canyon. Les installations sont médiocr...<br><strong>2025-05-11:</strong> Wir hatten Sonnenschein im Canyon und einen wunderschönen Blick auf die Zugspitze. Mir gefällt dieser Canyon, auch wenn er sehr einfach ist. Die Einrichtung ist mäßig. Wenn vorhanden, gibt es nur eine...<br><strong>Kommentar:</strong> 2 : prendre la sente vers le haut (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Oberhalb des Parkplatzes befindet sich eine weitere kleine Abstellfläche direkt vor dem Bahndamm. Hier vorsichtig die Gleise überschreiten und steil durch den Wald zu einer Forststraße hinaufsteigen. Der Schotterstraße nach links folgen. Bald biegen rechts v-förmig zwei Waldwege ab. Wir nehmen den linken (es ist auch der Rückweg). Er führt geradeaus durch den Wald aufwärts  und erreicht ein kleines ausgelichtetes Waldstück. Hier zweigt - noch vor der Holzlege am Wegrand zur Linken (2017)  - rechts ein ganz unscheinbarer Pfad vom Weg ab und windet sich sodann den steilen Hang hinauf. Später in flacher werdendem Gelände, nahe der Schlucht, fällt der Blick auf einen Wasserfall und bald darauf mündet der Pfad in einen Grasweg ein, der links zum Einstieg führt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.48170677" lon="10.99870334"><name>Zieggraben: Parkplatz Alternativer Zustieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 45min/2h30/15min | 1.75⭐ | 30m<br><strong>2025-07-30:</strong> Einen schönen Canyon kann man auch mehrfach gehen....

In letzter Zeit hatte es viel geregnet. Augrund des mit ca. 0.71 km² kleinen Einzugsgebietes fließt das Wasser relativ schnell ab und die Tour wa...<br><strong>2025-05-11:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Zieggraben
Nous avons eu du soleil dans le canyon et une belle vue sur la Zugspitze. J'aime beaucoup ce canyon. Les installations sont médiocr...<br><strong>2025-05-11:</strong> Wir hatten Sonnenschein im Canyon und einen wunderschönen Blick auf die Zugspitze. Mir gefällt dieser Canyon, auch wenn er sehr einfach ist. Die Einrichtung ist mäßig. Wenn vorhanden, gibt es nur eine...<br><strong>Kommentar:</strong> Alternativer Parkplatz<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Garmisch-Partenkirchen aus auf der B 23 Richtung Ehrwald. 2,3 km km nach dem Bahnübergang überquert die Straße die Loisach. Unmittelbar hinter der Brücke rechts den Parkplatz anfahren und hier das Auto abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Am Ende der Klamm,  links am Fuß einer Felswand entlang, führt ein Trampelpfad zurück auf den Anmarschweg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.48343581" lon="10.99695106"><name>Zieggraben: Wegpunkt2</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 45min/2h30/15min | 1.75⭐ | 30m<br><strong>2025-07-30:</strong> Einen schönen Canyon kann man auch mehrfach gehen....

In letzter Zeit hatte es viel geregnet. Augrund des mit ca. 0.71 km² kleinen Einzugsgebietes fließt das Wasser relativ schnell ab und die Tour wa...<br><strong>2025-05-11:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Zieggraben
Nous avons eu du soleil dans le canyon et une belle vue sur la Zugspitze. J'aime beaucoup ce canyon. Les installations sont médiocr...<br><strong>2025-05-11:</strong> Wir hatten Sonnenschein im Canyon und einen wunderschönen Blick auf die Zugspitze. Mir gefällt dieser Canyon, auch wenn er sehr einfach ist. Die Einrichtung ist mäßig. Wenn vorhanden, gibt es nur eine...<br><strong>Kommentar:</strong> Wegpunkt Zustieg / Rückweg alternativer Parkplatz<br><br><strong>Zustieg:</strong> Oberhalb des Parkplatzes befindet sich eine weitere kleine Abstellfläche direkt vor dem Bahndamm. Hier vorsichtig die Gleise überschreiten und steil durch den Wald zu einer Forststraße hinaufsteigen. Der Schotterstraße nach links folgen. Bald biegen rechts v-förmig zwei Waldwege ab. Wir nehmen den linken (es ist auch der Rückweg). Er führt geradeaus durch den Wald aufwärts  und erreicht ein kleines ausgelichtetes Waldstück. Hier zweigt - noch vor der Holzlege am Wegrand zur Linken (2017)  - rechts ein ganz unscheinbarer Pfad vom Weg ab und windet sich sodann den steilen Hang hinauf. Später in flacher werdendem Gelände, nahe der Schlucht, fällt der Blick auf einen Wasserfall und bald darauf mündet der Pfad in einen Grasweg ein, der links zum Einstieg führt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.52730000" lon="11.53670000"><name>Kotzenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h40/2h30/10min | 2.1⭐ | 20m<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz weiter Richtung Bächental. Die Straße überquert die Dürrach und führt rechtsufrig ansteigend paralell zur Dürrach bergauf. Ca. 2,5 km nach der Brücke zweigt nach rechts eine Schotterstraße zur Stierschlaghütte ab (Wegweiser "Lärchkogel, Tölzer Hütte, Schafreiter") . Auf dieser Sraße in wenigen Minuten (nicht ganz 500 m)  abwärts zur Brücke über die Dürrach mit einem darunter liegenden Wehr. Am jenseitigen Ufer bergauf. Nach weiteren fast 1000 m biegt in der hier erreichten 2. Linkskehre ein Waldweg nach rechts ab. Wir folgen diesem etwa 1,5 km und halten dann wenige Meter nach Querung des zweiten kiesigen Bachbettes rechts hinunter in die Sohle ders Kotzenbachs. Verpasst man hier den Abstieg, steigt man ein, wenn die Forststraße 80 m weiter das Bachbett quert.\nAuch vorher kann man schon steil hinab durch den lichten Wald zum Bach (zum GPS: Lat. 47.533617  Long 11.538069) direkt oberhalb des zweiten Abseilers. Siehe auch Luftbild externe Fotogalerie 17.05.2017.<br><strong>Tour:</strong> Laufstrecken werden durch einige Stufen mit insgesamt 8 Abseilern und einigen zum Abklettern unterbrochen. Die Doppelstufe am Ende führt hinunter in die Dürrach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.54020000" lon="11.54280000"><name>Kotzenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h40/2h30/10min | 2.1⭐ | 20m<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder die Dürrach aufwärts am jenseitigen Ufer zur Forststraße aussteigen oder die Dürrach abwärts bis zur Brücke (Siehe Beschreibung Dürrach).]]></desc></wpt><wpt lat="47.64170000" lon="11.38860000"><name>Laingraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 1h15/2h/20min | 1.45⭐ | 30m<br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen der Wegweisung "Sonnenspitz" und gehen die Forststraße über dem Lainbach aufwärts. Nach 110m quert die Straße den Laingraben und zieht am jenseitigen Hang relativ steil aufwärts. Nach 2,5 km (ab Brücke) kommen wir auf eine Lichtung (GPS; N 47°38'39.62" E 11°23'08.60" - Höhe 1005m), wo rechts hinauf der Pfad zur Sonnenspitz abgeht (Wegweiser). Links am Wegesrand steht eine Bank. Hier nehmen wir der Forstweg, der links hinab führt zum Lainbach (Einstieg).\n\nDer Anmarsch auf der Forststraße lässt sich über einen Steig verkürzen (Wegweisung - Kot-Alm (?) - nach der Brücke über den Lainbach).\nAuch über die orograf. rechte Hangseite kann man zum Einstieg kommen.\n<br><strong>Tour:</strong> Wir starten mit einer Bachwanderung. Nach einiger Zeit wird sie in regelmäßiger Folge von Stufen unterbrochen, die teils abgeseilt, meist aber abgeklettert werden. Auch eine Sprungmöglichkeit findet sich. Ziemlich am Ende der Tour und etwa 200m vor dem Schlusswasserfall sehen wir links einen verwachsenen Pfad abgehen (Ausstieg möglich). Die folgende Blockstrecke im Bach lässt sich rechterhand im Wald umgehen. Die Tour endet mit dem Oberen Lainbachfall (GPS: N 47°38'59.96" E 11°22'54.73" Höhe 795m)]]></desc></wpt><wpt lat="47.64910000" lon="11.37040000"><name>Laingraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 1h15/2h/20min | 1.45⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> für Normalzustieg über die orograf. linke Seite<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Norden kommend fahren wir auf der B11 über den Schmid-von-Kochel-Platz und daran anschließend die Mittenwalder Straße südwärts.  Rechts sehen wir das Schmid-von-Kochel-Denkmal, die Raiffeisenbank und daneben die Metzgerei Pfleger. Gegenüber geht die Kalmbachstraße ab, in die wir einbiegen. Nach gut 100m biegen wir dann rechts ab in die Alte Straße. Von ihr biegen wir nach weiteren 700m halblinks ab in die Straße am Sonnenstein und kommen nach weiteren 400m zum Waldrand, wo wir unser Auto abstellen.\nNavi-Eingabe: "Kochel am See - Am Sonnenstein 24" oder "Sonnensteinweg 11"; GPS: N 47°38'39.62"  E 11°22'13.62"  (Höhe 655m)<br><strong>Rückweg:</strong> Wir steigen auf den Holzsteg aus und laufen den Wanderweg hinab zum Auto. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.65010000" lon="11.38170000"><name>Laingraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 1h15/2h/20min | 1.45⭐ | 30m<br><strong>Rückweg:</strong> Wir steigen auf den Holzsteg aus und laufen den Wanderweg hinab zum Auto. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.52840000" lon="11.46510000"><name>Stuhlbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h30/4h30/5min | 1.65⭐ | 50m<br><strong>Zustieg:</strong> Von der Brücke ca. 100 m auf der Anfahrtsstraße zurück, dann biegen wir halbrechts ab auf einen Forstweg. Diesem folgen wir 180 m in nördlicher Richtung, dann biegen wir in spitzem Winkel auf einen anderen Forstweg ab, der uns wieder in südliche Richtung führt. 140 m weiter beschreibt er einen Linksbogen und zieht in nordöstlicher Richtung bergauf. Auf 870 m Höhe stoßen wir auf einen von links heraufziehenden Wanderweg - "Reitsteig" (König Ludwig II). Er führt über die Moosenalm hinauf zur Tölzer Hütte und zum Schafreiter. Diesem Steig folgen wir nun weiter bergauf Auf 970 m ÜNN kreuzen wir den Stuhlbach (bis hierher 30 Min.). Hier kann man zusteigen, wenn man nur den unteren Abschnitt gehen will (der lohnendere Abschnitt). 
Wir steigen in Serpentinen weiter an. Auf 1300m Höhe kommen wir wieder nahe an den Stuhlbach heran, wenige Meter, bevor der Pfad den Stuhlbach erneut kreuzt. Hier steigen wir ein.<br><strong>Tour:</strong> In einem offenen Waldgraben wechseln Passagen des Abkletterns ab mit Abseilstellen (etwa 18 im oberen Abschnitt, 6 im unteren), die nur teilweise eingebort sind (sonst Abseilen vom Baum oder Umgehen).
Im unteren Abschnitt (ab hier reichen 2x25m Seil) Haken meist versteckt, da wiederholt mutwillig zerstört. Für diesen Fall alternativ meist Abseilen von Bäumen möglich. Hier auch diverse Ausstiegsmöglichkeiten eröffnet.]]></desc></wpt><wpt lat="47.52920000" lon="11.44150000"><name>Stuhlbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h30/4h30/5min | 1.65⭐ | 50m<br><strong>Rückweg:</strong> Ausstieg bei der Straßenbrücke.]]></desc></wpt><wpt lat="47.47280000" lon="11.29990000"><name>Seinsbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a4 III | 1h/45min/20min | 2.1⭐ | 31m<br><strong>Zustieg:</strong> Zunächst wie (untere) Seinsbachklamm: Auf der Forststraße weiter Richtung Ferein-Alm. Nach etwa 25 Min. und 900 m Wegstrecke nehmen wir den Forstweg nach rechts in Richtung Aschaualm, Mittenwald und kommen nach weiteren 5 Min. an den Seinsbach (970 m üNN).\nWir gehen weiter auf dem Feldweg in Richtung Mittenwald. Nach ca. 300 m biegen wir vor einer Kapelle (Aschauer Kapelle) in spitzem Winkel links ab. Vor dem Gehöft (Aschauer Alm) den 'Jägersteig' rechts aufwärts. Man quert nach etwa 15 Min. später einen Bach (der direkt unter dem Wasserfall in den Seinsbach mündet) und kommt auf eine Hangkante mit Ruhebank. Hier nehmen wir auf etwa 1100 m ü.NN noch vor dem nächsten Linksbogen eine Trittspur vom Jägersteig links horizontal (siehe Foto!). Rechts um die Hangkante erreichen wir nach wenigen Metern eine weitere Hangkante (GPS: N 47' 28' 21.01 / E 11' 18' 9.72), auf der es weglos abwärts geht bis zum Bach. Dort kommen wir bachab nach wenigen Metern zum Wasserfall.\n<br><strong>Tour:</strong> Mit etwas Geschick kann man sich aus dem kräftigen Strahl rechts heraushalten. Nach dem Abseiler läuft man noch einige Meter in einem schluchtartigen Einschnitt, bevor sich dieser weitetet und wir im offenen Kiesbett wieder zur Brücke über den Seinsbach kommen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.47140000" lon="11.29330000"><name>Seinsbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a4 III | 1h/45min/20min | 2.1⭐ | 31m<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder auf der Brücke rechts aussteigen und zu Fuß den Anstiegsweg zurück oder - Normalfall - die untere Seinsbachklamm weiter bis zu deren Ende (vgl. dortige Beschreibung).]]></desc></wpt><wpt lat="47.47160000" lon="11.29100000"><name>Seinsbachklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a4 III | 30min/1h10/5min | 3.6⭐ | 12m<br><strong>2024-03-29:</strong> Alles tip top! Becken beim vorvorletzten Abseiler ist jetzt tief!<br><strong>2023-09-24:</strong> Baumstamm direkt im oberen Teil, daher aufgrund des Wasserstandes über Baum links abgeseilt um an den ersten kleinen Abseiler zu gelangen.
Seil am letzten Abseiler schon länger nicht mehr vorhanden, w...<br><strong>Zustieg:</strong> Auf der Forststraße weiter Richtung Ferein-Alm. Nach etwa 25 Min. und 900 m Wegstrecke nehmen wir den Forstweg nach rechts in Richtung Aschaualm, Mittenwald und kommen nach weiteren 5 Min. an den Seinsbach.<br><strong>Tour:</strong> Nach etwa 150 m im offenen Bachbett kommen wir zu den ersten Gumpen und dem ersten Abseiler (re. 4 m, meist rutschbar). Nach einigen weiteren Gumpen und einer kleinen Rutsche gehen wir durch einen engen und ca. 50 m langen Korridor. Es folgt ein offener Schluchtteil, an dessen Ende sich rechts hinauf eine Ausstiegsmöglichkeit eröffnet.
Nun beginnt das Kernstück mit zwei Abseilern in Gumpen, die nur dann problemlos sind, wenn man auf dem Grund stehen kann (Ende Juli 2018 völlig aufgekiest). Es folgt der letzte und höchste Abseiler (12m+5m "Anlauf"), bei dem man sich am rechten Stand in eine Führungsleine einklinken kann (langen Teil der Sicherungsleine nehmen !), um sich weitgehend aus dem druckvollen Strahl herauszuhalten.
Links findet sich ein nicht ganz einfach zugänglichen Stand, von dem man trocken abseilen kann (12m).
Wo sich die Schlucht öffnet, kann man rechts auf den Forstweg aussteigen oder man geht vorher noch etwas weiter durch die kleine Konglomeratschlucht. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.47430000" lon="11.28510000"><name>Seinsbachklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a4 III | 30min/1h10/5min | 3.6⭐ | 12m<br><strong>2024-03-29:</strong> Alles tip top! Becken beim vorvorletzten Abseiler ist jetzt tief!<br><strong>2023-09-24:</strong> Baumstamm direkt im oberen Teil, daher aufgrund des Wasserstandes über Baum links abgeseilt um an den ersten kleinen Abseiler zu gelangen.
Seil am letzten Abseiler schon länger nicht mehr vorhanden, w...<br><strong>Rückweg:</strong> Rechts hinaus zur Forststraße und auf dieser zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.47504000" lon="11.28049000"><name>Seinsbachklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a4 III | 30min/1h10/5min | 3.6⭐ | 12m<br><strong>2024-03-29:</strong> Alles tip top! Becken beim vorvorletzten Abseiler ist jetzt tief!<br><strong>2023-09-24:</strong> Baumstamm direkt im oberen Teil, daher aufgrund des Wasserstandes über Baum links abgeseilt um an den ersten kleinen Abseiler zu gelangen.
Seil am letzten Abseiler schon länger nicht mehr vorhanden, w...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Garmisch-Partenkirchen (Ortsmitte, zentrale Kreuzung) 17,4 km auf der B 2 in Richtung Mittenwald, Innsbruck. Auf Höhe des Campingplatzes Isarhorn biegen wir vor der (zweiten) Brücke über die Isar von der B 2 links ab, nehmen das zweite Strässchen nach links in Richtung Ferein-Alm und fahren am orograf. rechten Seinsbachufer 300 m in Richtung NO. Bei der nächsten Forstwegeverzweigung finden wir reichlich Platz zum Parken.\n<br><strong>Rückweg:</strong> Rechts hinaus zur Forststraße und auf dieser zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.70960000" lon="12.87030000"><name>Kesselbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 45min/2h/3min | 2.3⭐ | 23m<br><strong>2024-09-03:</strong> Stapel von Einzelbolzenabseilungen in verdächtigem Fels, aber ansonsten eine ziemlich unterhaltsame kleine Schlucht. Eine Handvoll schlüpfriger Abseilstellen und kurze Rutschen.<br><strong>2024-06-15:</strong> Wassermenge hat signifikant nachgelassen. Noch ok, aber bei noch weniger Wasser nicht lohnenswert.

Bei den zerstörten Ankern ein fix-Seil mit Schraubkettenglied eingehängt. Damit macht der Abseiler S...<br><strong>2024-06-10:</strong> Top Wassermenge nach viel Regen, andere Canyons hatte heute Hochwasser.

Leider hat an einem Wasserfall jemand die Haken zerstört. Absicht ist erkennbar. Den schönste Wasserfall mussten wir daher ausl...<br><strong>Zustieg:</strong> Von der Parkmöglichkeit am Kesselbach führen Pfadspuren in etwa parallel zum Bachverlauf nach oben (orographisch gesehen am linken Ufer). Man steigt zuerst das Geröllfeld rechts steil hinauf, quert einen kleinen Graben und trifft auf Wegspuren. Diesen folgt man aufwärts, möglichst parallel zum Bach. Teilweise weichen die Steigspuren den Steilstellen in größerem Bogen aus, führen aber immer wieder zum Bachlauf zurück. Nach etwa 200 Höhenmetern Aufstieg gelangt man an den deutlich verflachten und verbreiterten oberen Bachteil (markante Geländestufe mit kleinen Gumpen und einem an der Geländekante liegenden großem Felsblock). Oberhalb dieser Stufe ist die Begehung des Baches nicht mehr lohnenswert und auch nicht erlaubt, daher hier einsteigen.<br><strong>Tour:</strong> Ein sehr kurzer, leicht zu begehender Canyon, bestens mit Klebehaken eingesichert, reizvolle Tiefblicke auf die Saalach. Jederzeit Ausstieg möglich. Der Bach wird besonders am Wochenende sehr intensiv kommerziell geführt.
Einziger derzeit (2012) in Bayern für das Canyoning freigegebener Bach. 
Interessenkollision zwischen Canyonisten und Nudisten.
Murenabgang Ende Juni 2010.]]></desc></wpt><wpt lat="47.71190000" lon="12.86760000"><name>Kesselbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 45min/2h/3min | 2.3⭐ | 23m<br><strong>2024-09-03:</strong> Stapel von Einzelbolzenabseilungen in verdächtigem Fels, aber ansonsten eine ziemlich unterhaltsame kleine Schlucht. Eine Handvoll schlüpfriger Abseilstellen und kurze Rutschen.<br><strong>2024-06-15:</strong> Wassermenge hat signifikant nachgelassen. Noch ok, aber bei noch weniger Wasser nicht lohnenswert.

Bei den zerstörten Ankern ein fix-Seil mit Schraubkettenglied eingehängt. Damit macht der Abseiler S...<br><strong>2024-06-10:</strong> Top Wassermenge nach viel Regen, andere Canyons hatte heute Hochwasser.

Leider hat an einem Wasserfall jemand die Haken zerstört. Absicht ist erkennbar. Den schönste Wasserfall mussten wir daher ausl...<br><strong>Rückweg:</strong> Orograf. links der Brücke aussteigen und die Straße entlang zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.71202170" lon="12.86743950"><name>Kesselbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 45min/2h/3min | 2.3⭐ | 23m<br><strong>2024-09-03:</strong> Stapel von Einzelbolzenabseilungen in verdächtigem Fels, aber ansonsten eine ziemlich unterhaltsame kleine Schlucht. Eine Handvoll schlüpfriger Abseilstellen und kurze Rutschen.<br><strong>2024-06-15:</strong> Wassermenge hat signifikant nachgelassen. Noch ok, aber bei noch weniger Wasser nicht lohnenswert.

Bei den zerstörten Ankern ein fix-Seil mit Schraubkettenglied eingehängt. Damit macht der Abseiler S...<br><strong>2024-06-10:</strong> Top Wassermenge nach viel Regen, andere Canyons hatte heute Hochwasser.

Leider hat an einem Wasserfall jemand die Haken zerstört. Absicht ist erkennbar. Den schönste Wasserfall mussten wir daher ausl...<br><strong>Anfahrt:</strong> Aus Richtung München kommend fährt man am besten die Autobahn Richtung Salzburg bis zur Ausfahrt Bad Reichenhall (direkt vor der Staatsgrenze nach Österreich). Jetzt Richtung Reichenhall auf der B 20. Am Ende der Ortsumfahrung von Bad Reichenhall die B 20  Richtung Lofer verlassen auf die B 21/E 60. Kurz darauf fährt man unter den Seilen der Predigtstuhlbahn durch und überquert gleich darauf den Abfluss des Kesselbachwasserfalls. Unmittelbar nach dieser Brücke liegt direkt am Ufer des Kesselbachs ein kleiner Parkplatz (alternativ kurz vorher der größere Parkplatz unter den Seilen der Bahn).\nAlternative Zufahrt: über  Schneizlreuth, dort Richtung Bad Reichenhall.<br><strong>Rückweg:</strong> Orograf. links der Brücke aussteigen und die Straße entlang zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.71007200" lon="12.86998500"><name>Kesselbach: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 45min/2h/3min | 2.3⭐ | 23m<br><strong>2024-09-03:</strong> Stapel von Einzelbolzenabseilungen in verdächtigem Fels, aber ansonsten eine ziemlich unterhaltsame kleine Schlucht. Eine Handvoll schlüpfriger Abseilstellen und kurze Rutschen.<br><strong>2024-06-15:</strong> Wassermenge hat signifikant nachgelassen. Noch ok, aber bei noch weniger Wasser nicht lohnenswert.

Bei den zerstörten Ankern ein fix-Seil mit Schraubkettenglied eingehängt. Damit macht der Abseiler S...<br><strong>2024-06-10:</strong> Top Wassermenge nach viel Regen, andere Canyons hatte heute Hochwasser.

Leider hat an einem Wasserfall jemand die Haken zerstört. Absicht ist erkennbar. Den schönste Wasserfall mussten wir daher ausl...<br><strong>Zustieg:</strong> Von der Parkmöglichkeit am Kesselbach führen Pfadspuren in etwa parallel zum Bachverlauf nach oben (orographisch gesehen am linken Ufer). Man steigt zuerst das Geröllfeld rechts steil hinauf, quert einen kleinen Graben und trifft auf Wegspuren. Diesen folgt man aufwärts, möglichst parallel zum Bach. Teilweise weichen die Steigspuren den Steilstellen in größerem Bogen aus, führen aber immer wieder zum Bachlauf zurück. Nach etwa 200 Höhenmetern Aufstieg gelangt man an den deutlich verflachten und verbreiterten oberen Bachteil (markante Geländestufe mit kleinen Gumpen und einem an der Geländekante liegenden großem Felsblock). Oberhalb dieser Stufe ist die Begehung des Baches nicht mehr lohnenswert und auch nicht erlaubt, daher hier einsteigen.<br><strong>Tour:</strong> Ein sehr kurzer, leicht zu begehender Canyon, bestens mit Klebehaken eingesichert, reizvolle Tiefblicke auf die Saalach. Jederzeit Ausstieg möglich. Der Bach wird besonders am Wochenende sehr intensiv kommerziell geführt.
Einziger derzeit (2012) in Bayern für das Canyoning freigegebener Bach. 
Interessenkollision zwischen Canyonisten und Nudisten.
Murenabgang Ende Juni 2010.]]></desc></wpt><wpt lat="47.71093170" lon="12.86912220"><name>Kesselbach: Canyon Ein/Ausstieg mittendrin</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 45min/2h/3min | 2.3⭐ | 23m<br><strong>2024-09-03:</strong> Stapel von Einzelbolzenabseilungen in verdächtigem Fels, aber ansonsten eine ziemlich unterhaltsame kleine Schlucht. Eine Handvoll schlüpfriger Abseilstellen und kurze Rutschen.<br><strong>2024-06-15:</strong> Wassermenge hat signifikant nachgelassen. Noch ok, aber bei noch weniger Wasser nicht lohnenswert.

Bei den zerstörten Ankern ein fix-Seil mit Schraubkettenglied eingehängt. Damit macht der Abseiler S...<br><strong>2024-06-10:</strong> Top Wassermenge nach viel Regen, andere Canyons hatte heute Hochwasser.

Leider hat an einem Wasserfall jemand die Haken zerstört. Absicht ist erkennbar. Den schönste Wasserfall mussten wir daher ausl...<br><strong>Anfahrt:</strong> Aus Richtung München kommend fährt man am besten die Autobahn Richtung Salzburg bis zur Ausfahrt Bad Reichenhall (direkt vor der Staatsgrenze nach Österreich). Jetzt Richtung Reichenhall auf der B 20. Am Ende der Ortsumfahrung von Bad Reichenhall die B 20  Richtung Lofer verlassen auf die B 21/E 60. Kurz darauf fährt man unter den Seilen der Predigtstuhlbahn durch und überquert gleich darauf den Abfluss des Kesselbachwasserfalls. Unmittelbar nach dieser Brücke liegt direkt am Ufer des Kesselbachs ein kleiner Parkplatz (alternativ kurz vorher der größere Parkplatz unter den Seilen der Bahn).\nAlternative Zufahrt: über  Schneizlreuth, dort Richtung Bad Reichenhall.<br><strong>Rückweg:</strong> Orograf. links der Brücke aussteigen und die Straße entlang zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.71038180" lon="12.86708010"><name>Kesselbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 45min/2h/3min | 2.3⭐ | 23m<br><strong>2024-09-03:</strong> Stapel von Einzelbolzenabseilungen in verdächtigem Fels, aber ansonsten eine ziemlich unterhaltsame kleine Schlucht. Eine Handvoll schlüpfriger Abseilstellen und kurze Rutschen.<br><strong>2024-06-15:</strong> Wassermenge hat signifikant nachgelassen. Noch ok, aber bei noch weniger Wasser nicht lohnenswert.

Bei den zerstörten Ankern ein fix-Seil mit Schraubkettenglied eingehängt. Damit macht der Abseiler S...<br><strong>2024-06-10:</strong> Top Wassermenge nach viel Regen, andere Canyons hatte heute Hochwasser.

Leider hat an einem Wasserfall jemand die Haken zerstört. Absicht ist erkennbar. Den schönste Wasserfall mussten wir daher ausl...<br><strong>Kommentar:</strong> Wegpunkt Zustieg<br><br><strong>Zustieg:</strong> Von der Parkmöglichkeit am Kesselbach führen Pfadspuren in etwa parallel zum Bachverlauf nach oben (orographisch gesehen am linken Ufer). Man steigt zuerst das Geröllfeld rechts steil hinauf, quert einen kleinen Graben und trifft auf Wegspuren. Diesen folgt man aufwärts, möglichst parallel zum Bach. Teilweise weichen die Steigspuren den Steilstellen in größerem Bogen aus, führen aber immer wieder zum Bachlauf zurück. Nach etwa 200 Höhenmetern Aufstieg gelangt man an den deutlich verflachten und verbreiterten oberen Bachteil (markante Geländestufe mit kleinen Gumpen und einem an der Geländekante liegenden großem Felsblock). Oberhalb dieser Stufe ist die Begehung des Baches nicht mehr lohnenswert und auch nicht erlaubt, daher hier einsteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.51800000" lon="11.22440000"><name>Finzbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a4 III | 1h10/3h30/20min | 3.05⭐ | 30m<br><strong>2024-05-20:</strong> Alles tip top. Becken beim Ersten Abseiler ist nicht springbar!<br><strong>Kommentar:</strong> gros débit: entrée par Altgraben ! (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Zurück zur Krottenkopfstraße und 400m in Richtung WNW. An der Gabelung rechts und dann immer der Wegweisung zur Finz-Alm folgen.Nach Überquerung des Altgrabens passiert man eine kleine Diensthütte (li.) und sieht nach Erreichen der nächsten Höhe das hier offene Kies-Bachbett des Finzbachs und re. in einiger Entfernung die Finz-Alm. Nun hinunter zum Bach, direkt am Einstieg. <br><strong>Tour:</strong> Zunächst 3 problemlose Abseiler, dann kommt man zur Schlüsselstelle. Von links schießt der Wasserfall des Altgrabens herab, rechts rauscht das gesammelte Wasser beider Bäche in eine enge Rinne. Ein Absteigen in dieser Rinne von dem an der rechten Wand angebrachten Haken ist nur bei wenig Wasserdurchsatz anzuraten.
Ansonsten muss man höhengleich über einen glitschigen Absatz in die linke Wand zu einem dort fixierten Haken (Drahtseil nach oben) queren und von hier am Rande des Strahls abseilen (20m). Den glitschigen Absatz kann man mit Draht- oder Wurzelbürste griffiger machen. Notfalls hilft auch das Aufstreuen von Sand aus dem Bach. Das Sicherungsseil für den ersten Querenden sollte man möglichst links an der Wand über dem Gumpen anbringen, damit ein Ausrutschen nicht mit einem Fall in die Rinne und den Strahl verbunden ist. 2018 konnte man das Sicherungsseil an Baumstämmen oberhalb des Gumpens befestigen. 2019 haben wir für die Querung mehrere Haken an der li. Wand gesetzt und ein Fixseil eingezogen. Das Fixseil muß im Zweifel jedes Jahr auf's Neue eingezogen werden.
Bei überdurchnittlichem Wasserdurchsatz empfiehlt sich der Einstieg über den Altgraben. In diesem Fall bis zum besagten Stand in der Wand ca. 30m, bis unten 50m Abseillänge. 
Auf eine weitere uU heikle Stelle trifft man beim nächsten Abseiler ("Hoher Fall"). Hier sieht man unten einen Kreiselgumpen, der schon bei durchschnittlichem Wasserdurchsatz Probleme bereiten kann. Ein Fixseil erleichtert hier den Ausstieg - auch für die am Wochenende zahlreichen Badegäste -, aber machmal hängt es eben nicht in den Gumpen. 
Dann entweder am rechten Rand des Wasserfalls einen Haken setzen oder vom vorhandenen Haken (li. an der Wand) quer durch den Fall zur orograf. re. Seite seilen, um den Strudel unten zu umgehen. Auch in diesem Fall sollte man sicherhetshalber schon von oben (von der rechten Seite des Falls aus) einen Treibanker installieren.
Nach dem Hohen Fall Wanderung im Bachbett bis zum Ausstieg an der Wasserableitung (erst kurz vor dem Wehr re. hinaus !).]]></desc></wpt><wpt lat="47.51480000" lon="11.25470000"><name>Finzbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a4 III | 1h10/3h30/20min | 3.05⭐ | 30m<br><strong>2024-05-20:</strong> Alles tip top. Becken beim Ersten Abseiler ist nicht springbar!<br><strong>Rückweg:</strong> Fußweg auf der orograf. re. Seite den jetzt trockenen Bach abwärts gehen. Beim Heraustreten aus dem Wald (re. Scheune) den Feldweg in östlicher Richtung zurück zu Krottenkopfstraße und dann re. zum Cafe.]]></desc></wpt><wpt lat="47.51860000" lon="11.22540000"><name>Finzbach: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a4 III | 1h10/3h30/20min | 3.05⭐ | 30m<br><strong>2024-05-20:</strong> Alles tip top. Becken beim Ersten Abseiler ist nicht springbar!<br><strong>Kommentar:</strong> gros débit dans Finzbach: départ ici (Altgraben) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Zurück zur Krottenkopfstraße und 400m in Richtung WNW. An der Gabelung rechts und dann immer der Wegweisung zur Finz-Alm folgen.Nach Überquerung des Altgrabens passiert man eine kleine Diensthütte (li.) und sieht nach Erreichen der nächsten Höhe das hier offene Kies-Bachbett des Finzbachs und re. in einiger Entfernung die Finz-Alm. Nun hinunter zum Bach, direkt am Einstieg. <br><strong>Tour:</strong> Zunächst 3 problemlose Abseiler, dann kommt man zur Schlüsselstelle. Von links schießt der Wasserfall des Altgrabens herab, rechts rauscht das gesammelte Wasser beider Bäche in eine enge Rinne. Ein Absteigen in dieser Rinne von dem an der rechten Wand angebrachten Haken ist nur bei wenig Wasserdurchsatz anzuraten.
Ansonsten muss man höhengleich über einen glitschigen Absatz in die linke Wand zu einem dort fixierten Haken (Drahtseil nach oben) queren und von hier am Rande des Strahls abseilen (20m). Den glitschigen Absatz kann man mit Draht- oder Wurzelbürste griffiger machen. Notfalls hilft auch das Aufstreuen von Sand aus dem Bach. Das Sicherungsseil für den ersten Querenden sollte man möglichst links an der Wand über dem Gumpen anbringen, damit ein Ausrutschen nicht mit einem Fall in die Rinne und den Strahl verbunden ist. 2018 konnte man das Sicherungsseil an Baumstämmen oberhalb des Gumpens befestigen. 2019 haben wir für die Querung mehrere Haken an der li. Wand gesetzt und ein Fixseil eingezogen. Das Fixseil muß im Zweifel jedes Jahr auf's Neue eingezogen werden.
Bei überdurchnittlichem Wasserdurchsatz empfiehlt sich der Einstieg über den Altgraben. In diesem Fall bis zum besagten Stand in der Wand ca. 30m, bis unten 50m Abseillänge. 
Auf eine weitere uU heikle Stelle trifft man beim nächsten Abseiler ("Hoher Fall"). Hier sieht man unten einen Kreiselgumpen, der schon bei durchschnittlichem Wasserdurchsatz Probleme bereiten kann. Ein Fixseil erleichtert hier den Ausstieg - auch für die am Wochenende zahlreichen Badegäste -, aber machmal hängt es eben nicht in den Gumpen. 
Dann entweder am rechten Rand des Wasserfalls einen Haken setzen oder vom vorhandenen Haken (li. an der Wand) quer durch den Fall zur orograf. re. Seite seilen, um den Strudel unten zu umgehen. Auch in diesem Fall sollte man sicherhetshalber schon von oben (von der rechten Seite des Falls aus) einen Treibanker installieren.
Nach dem Hohen Fall Wanderung im Bachbett bis zum Ausstieg an der Wasserableitung (erst kurz vor dem Wehr re. hinaus !).]]></desc></wpt><wpt lat="47.50790000" lon="11.26790000"><name>Finzbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v5 a4 III | 1h10/3h30/20min | 3.05⭐ | 30m<br><strong>2024-05-20:</strong> Alles tip top. Becken beim Ersten Abseiler ist nicht springbar!<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von der B 2  zwischen Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald auf die B 11 (Deutsche Alpenstraße) in Richtung Walchensee, Kochel abbiegen. Man kommt sogleich in die Ortschaft Krün und biegt etwa in der Ortsmitte (nach der Kirche, rechts Bäckerei) in westlicher Richtung ab auf die Krottenkopfstraße. Auf dieser 850m, vorbei an gebührenpflichtigen Ausflugsparkplätzen, dann (Stadel rechts) links ab auf den Oterwanger Weg und nach weiteren 130m auf den (schattigen) Parkplatz des Cafes Maximilianshof (fragen, ob Auto abgestellt werden kann unter Hinweis auf spätere Einkehr).<br><strong>Rückweg:</strong> Fußweg auf der orograf. re. Seite den jetzt trockenen Bach abwärts gehen. Beim Heraustreten aus dem Wald (re. Scheune) den Feldweg in östlicher Richtung zurück zu Krottenkopfstraße und dann re. zum Cafe.]]></desc></wpt><wpt lat="47.54630000" lon="11.15310000"><name>Fahrmannslaine: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h20/2h10/20min | 2.3⭐ | 52m<br><strong>2023-09-21:</strong> Zustieg wie beschrieben nicht leicht zu finden, weglos und durch steiles Gelände (anspruchsvoll).
Bei Regen oder nassem Boden durchaus erhöhtes Risiko abzurutschen.
Haken teilweise neu, alle gut posit...<br><strong>Zustieg:</strong> Zurück bis fast zur Loisachbrücke, vor dieser aber links ab auf die Straße, die in südlicher Richtung nach Farchant führt. Auf dieser Straße 500m, dann knickt die Straße nach rechts. An dieser Stelle halten wir uns geradeaus in südöstlicher Richtung (Wegweiser "Wasserfall"). Zunächst an der Fahrmannslaine entlang, dann einen Golfplatz passierend kommen wir zum Bachbett und kreuzen dieses auf die nördliche Seite. Dort nehmen wir den Steig, der bachnah in südöstlicher Richtuing hinaufzieht und an einer Bank endet. Hier hat man den Blick auf den Schlusswasserfall und kann den Wasserdurchsatz beurteilen. Nun wieder wenige Meter auf dem Steig zurück und dann einem undeutlichen Steig rechts in nordöstlicher Richtung aufwärts folgen. Die Wegspuren verlieren sich sukzessive. Weglos geht es weiter hinauf. Etwa auf 980m üNN sucht man den Abstieg in das hier noch offene Geröll-Bachbett. Wenn man den kleinen Einstiegswasserfall am Beginn der Einschluchtung sehen kann, ist es optimal.<br><strong>Tour:</strong> Schnell kommen wir zur ersten Verengung mit dem ersten kleineren Abseiler. Danach folgen mehrere (auch höhere) Abseiler (insgesamt 8 bis zum Schlusswasserfall). Am Schlusswasserfall (52m) war 2013 der große Haken im Bachbett umgeschlagen, sodass wir von dem großen Baum rechts abseilen mussten (dafür 60m Seillänge). Weiter abkletternd steigt man dann rechts zur Bank aus.]]></desc></wpt><wpt lat="47.54780000" lon="11.15030000"><name>Fahrmannslaine: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h20/2h10/20min | 2.3⭐ | 52m<br><strong>2023-09-21:</strong> Zustieg wie beschrieben nicht leicht zu finden, weglos und durch steiles Gelände (anspruchsvoll).
Bei Regen oder nassem Boden durchaus erhöhtes Risiko abzurutschen.
Haken teilweise neu, alle gut posit...<br><strong>Rückweg:</strong> Von der Bank auf dem Anmarschweg zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.53400000" lon="11.23320000"><name>Altgraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 1h30/3h/1h | 1.45⭐ | 10m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Gschwand gehen wir die schmale Straße Richtung NW und folgen dabei der Wegweisung "Krüner Alm". Nach etwa 800 m halten wir uns bei der Verzweigung rechts und folgen der Forststraße über dem Finzbach etwa 50 Min. Wir kommen zu einer Haarnadelkurve mit Holzbank, Wegweisern und Info-Tafel. Hier verlassen wir die Forststraße und nehmen an dieser Verzweigung die schmale Piste, die halbrechts abgeht (AV-Wanderweg 453, Wegweisung "Krottenkopf"). \nDieser Weg wendet sich vom Finzbach in nördlicher Richtung ab und führt in der Folge hoch über dem Altgraben aufwärts. Nach der 5. Holzbrücke und etwa 60 Min. ab Holzbank/Info-Tafel suchen wir uns ein geeignetes Gelände für den Abstieg in den Altgraben (Fußspur vorhanden).<br><strong>Tour:</strong> Zuerst laufen wir fast eine Stunde, bisweilen Abklettern, einige kleinere Gumpen.\nDann der erst klene Abseiler, dem nun in schneller Folge die weiteren folgen.\nNach insgesamt 7 Abseilern erreicht man das breite Kiesbett vor der Brücke, auf die man aussteigen kann, wenn man direkt zurück zum Auto will.\nAlternativ bietet sich ein weiterer Abstieg in die Finzbachklamm an. Dazu geht man unter der Brücke durch und erreicht bald den etwa 60 m hohen Mündungswasserfall hinunter in die Finzbachklamm. Auf Höhe des Felsbandes, das durch den von rechts kommenden Finzbach überspült wird, findet man linkerhand einen Stand, wo umgestiegen werden kann (empfohlene Sellängen für diesen Abfall 2x35 m plus Setzzeug für den Umsteiger).]]></desc></wpt><wpt lat="47.51910000" lon="11.22610000"><name>Altgraben: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 1h30/3h/1h | 1.45⭐ | 10m<br><strong>Kommentar:</strong> sortie au sentier (alternatif continuer et sortir par Finzbach - rappel 35m) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Gschwand gehen wir die schmale Straße Richtung NW und folgen dabei der Wegweisung "Krüner Alm". Nach etwa 800 m halten wir uns bei der Verzweigung rechts und folgen der Forststraße über dem Finzbach etwa 50 Min. Wir kommen zu einer Haarnadelkurve mit Holzbank, Wegweisern und Info-Tafel. Hier verlassen wir die Forststraße und nehmen an dieser Verzweigung die schmale Piste, die halbrechts abgeht (AV-Wanderweg 453, Wegweisung "Krottenkopf"). \nDieser Weg wendet sich vom Finzbach in nördlicher Richtung ab und führt in der Folge hoch über dem Altgraben aufwärts. Nach der 5. Holzbrücke und etwa 60 Min. ab Holzbank/Info-Tafel suchen wir uns ein geeignetes Gelände für den Abstieg in den Altgraben (Fußspur vorhanden).]]></desc></wpt><wpt lat="47.50700000" lon="11.27120000"><name>Altgraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 1h30/3h/1h | 1.45⭐ | 10m<br><strong>Kommentar:</strong> dans le village Krün (descente)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Garmisch-Partenkirchen auf der B2 etwa 14,5 km in Richtung Mittenwald, Innsbruck, dann rechts ab nach Krün (egal, welche von den 2 möglichen Ausfahrten). Auf der B 11 durch Krün in nördlicher Richtung (wenn man die erste Abfahrt bon der B 2 genommen hat, nur 20 m weit), dann links ab in die Krottenkopfstraße. Bei der Siedlung "Im Gschwand" gibt es einen entgeltlichen Wanderparkplatz am Beginn der Siedlung rechts oder an deren Ende links.\nKommt man aus Richtung Innsbruck, Mittenwald, so erreicht man die Abzweigung nach Krün etwa 7km nach Mittenwald - Karwendelbahnstation auf der Umfahrung der B 2.<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der Piste in östlicher Richtung in 1 Std. zurück nach Krün oder durch die Finzbachklamm (Wandercanyon mit einem weiteren Abseiler - 18 m) in etwa 3 Std. zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.51050000" lon="11.26350000"><name>Altgraben: Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 1h30/3h/1h | 1.45⭐ | 10m<br><strong>Kommentar:</strong> 1  prendre la piste à droite (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Gschwand gehen wir die schmale Straße Richtung NW und folgen dabei der Wegweisung "Krüner Alm". Nach etwa 800 m halten wir uns bei der Verzweigung rechts und folgen der Forststraße über dem Finzbach etwa 50 Min. Wir kommen zu einer Haarnadelkurve mit Holzbank, Wegweisern und Info-Tafel. Hier verlassen wir die Forststraße und nehmen an dieser Verzweigung die schmale Piste, die halbrechts abgeht (AV-Wanderweg 453, Wegweisung "Krottenkopf"). \nDieser Weg wendet sich vom Finzbach in nördlicher Richtung ab und führt in der Folge hoch über dem Altgraben aufwärts. Nach der 5. Holzbrücke und etwa 60 Min. ab Holzbank/Info-Tafel suchen wir uns ein geeignetes Gelände für den Abstieg in den Altgraben (Fußspur vorhanden).]]></desc></wpt><wpt lat="47.51750000" lon="11.23080000"><name>Altgraben: Wegpunkt2</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 1h30/3h/1h | 1.45⭐ | 10m<br><strong>Kommentar:</strong> 2   prendre sentier à droite "AV 453" (direction Krüner Alm) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Gschwand gehen wir die schmale Straße Richtung NW und folgen dabei der Wegweisung "Krüner Alm". Nach etwa 800 m halten wir uns bei der Verzweigung rechts und folgen der Forststraße über dem Finzbach etwa 50 Min. Wir kommen zu einer Haarnadelkurve mit Holzbank, Wegweisern und Info-Tafel. Hier verlassen wir die Forststraße und nehmen an dieser Verzweigung die schmale Piste, die halbrechts abgeht (AV-Wanderweg 453, Wegweisung "Krottenkopf"). \nDieser Weg wendet sich vom Finzbach in nördlicher Richtung ab und führt in der Folge hoch über dem Altgraben aufwärts. Nach der 5. Holzbrücke und etwa 60 Min. ab Holzbank/Info-Tafel suchen wir uns ein geeignetes Gelände für den Abstieg in den Altgraben (Fußspur vorhanden).]]></desc></wpt><wpt lat="47.51911700" lon="11.22610300"><name>Altgraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 1h30/3h/1h | 1.45⭐ | 10m<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der Piste in östlicher Richtung in 1 Std. zurück nach Krün oder durch die Finzbachklamm (Wandercanyon mit einem weiteren Abseiler - 18 m) in etwa 3 Std. zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.49770000" lon="11.02300000"><name>Kramerlaine: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h40/4h/30min | 2.8⭐ | 26m<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz gehen wir etwa 100 m weiter flussauf und nehmen dann den Steg zum anderen Ufer. Dort geradeaus und hinauf zum "Kramer-Plateu-Weg". Dort angelangt (800n üNN) ca. 400m höhengleich in westlicher Richtung kommen wir zur Brücke über die Kogerlaine. Direkt nach der Brücke nehmen wir den Steig rechts hinauf in Richtung Stepbergalm, Kramerspitz. Etwa auf Höhe 1260 m üNN quert der Steig das Kar unterhalb des Gelben Gwänds. Nun entweder in dieser Rinne abklettern oder zurück zur letzten steilen Grasrinne und dort abwärts zum Bach.<br><strong>Tour:</strong> Gehpassagen wechseln ab mit Abseilern. Etwa auf Höhe 860 m üNN erreichen wir eine längere ebene Passage im offenen Bachbett. Hier kann man links auf einen etwas zugewachsenen Pfad aussteigen, der später auf einen Forstweg und dann zurück zum Anstiegsweg führt.\nIm Bach selbst kommt nun eine anspruchsvolle Engpassage, bevor er auf Höhe 760 üNN die Talfläche erreicht.\n]]></desc></wpt><wpt lat="47.48430000" lon="11.02370000"><name>Kramerlaine: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h40/4h/30min | 2.8⭐ | 26m<br><strong>Rückweg:</strong> Nach Ende des Abstiegs links haltend zum Steg über die Loisach und über diesen zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.84490000" lon="7.93898000"><name>Todtnauer Wasserfall: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 15min/45min/10min | ⭐ | 90m<br><strong>Zustieg:</strong> Nehmen Sie am Parkplatz den Wanderweg, der zuerst am großen 90 m hohen Wasserfall entlangführt, und anschließend an den beiden kleineren Wasserfällen aufsteigt.<br><strong>Tour:</strong> Ein erster geneigter Wasserfall von 10 , dann ein zweiter RG von 18 m, gefolgt von dem großen von 90 m.]]></desc></wpt><wpt lat="47.84260000" lon="7.93900000"><name>Todtnauer Wasserfall: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 15min/45min/10min | ⭐ | 90m<br><strong>Rückweg:</strong> Auf dem gleichen Weg zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.84243000" lon="7.93327000"><name>Todtnauer Wasserfall: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 15min/45min/10min | ⭐ | 90m<br><strong>Anfahrt:</strong> Parken am Touristenparkplatz Todtnauer Wasserfälle.<br><strong>Rückweg:</strong> Auf dem gleichen Weg zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.57550000" lon="11.48770000"><name>Rabenwinkelgraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 55min/2h15/25min | 2.3⭐ | 20m<br><strong>Zustieg:</strong> Wir gehen die Piste weiter und queren die Isar auf bzw. neben einem Damm. Etwa 300m weiter beschreibt die Piste einen Rechtsbogen. Am Ende des Rechtsbogens biegen wir links ab auf eine Piste, die nach Norden führt. 70m weiter biegen wir auch von dieser Piste rechts ab und nehmen den Forstweg, der uns zunächst steil bergauf in nördlicher Richtung führt. Etwa 500m nach dessen Beginn schwenkt der Pfad nach links und wir kommen nach weiteren 200m an den Staffelgraben (Dieser Weg - ab Isar - lässt sich gut auf dem "Bayernatlas" (Im Menue "Wanderwege" ankreuzen, dann orange eingezeichnet) nachvollziehen: http://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?X=5269874.36&Y=4461781.60&zoom=11&lang=de&topic=ba&bgLayer=atkis&catalogNodes=122& layers=e528a2a8-44e7-46e9-9069-1a8295b113b5 . Nun über den Staffelgraben, dann halten wir links von dem uns entgegenfließenden Seibertsgraben (also orograf. rechts von diesem) den Hang steil hinauf und treffen in 930 m Höhe auf eine quer und horizontal verlaufende Forststraße. Bis hierher gleicher Zustieg wie zum Staffelgraben. Nun aber auf der Forststraße rechts in Richtung Jachenau, Höfen. Die Piste nähert sich dem Seibertsgraben. Wo sie ihn kreuzt, können wir gut einsteigen, ohne die Sumpfwiesen zu beeinträchtigen.\nZustieg ist auch schon da möglich, wo die Forststraße zum ersten Mal in Bachnähe kommt. Hier beginnen sofort die Kaskaden.<br><strong>Tour:</strong> Abwechselnd Laufen, Abklettern und Abseilen. Einige Sprungmöglichkeiten. Mit Erreichen des Seibertsgraben ändert sich insoweit nichts.]]></desc></wpt><wpt lat="47.57010000" lon="11.48750000"><name>Rabenwinkelgraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 55min/2h15/25min | 2.3⭐ | 20m<br><strong>Rückweg:</strong> Wenige Meter vor der Mündung des Seibertsgraben in den Staffelgraben rechts hinaus, dann den Staffelgraben queren und auf dem Anmarschweg zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.61580000" lon="12.13580000"><name>Giessenbach (unterer): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a2 II | 30min/1h/10min | 2.85⭐ | 6m<br><strong>2025-10-07:</strong> Nach dem mittleren Teil gemacht. Sehr rutschig, tiefe Pools. <br><strong>2025-08-30:</strong> Leichte Tour entlang des viel begangenen Weges. Unterwegs kann es zu Anfeuerungen kommen. Einige Sprünge/Rutschen sind möglich, müssen aber überprüft werden. Zwei letzte Sprünge ok. Steht gut. Empfohl...<br><strong>2025-06-06:</strong> Begangen am Vormittag gemeinsam mit Gitti und Arthur. Kleine nette Tour ohne große Besonderheiten. Bei verkehrt eingefädeltem Knopf gegen Kettenglied ließ sich zweimal das Seil nicht von unten abziehe...<br><strong>Zustieg:</strong> Der Beschilderung "Gießenbachklamm" folgen. Nach etwa 30-40 min vor der Mauer des Wehrs unter der Brücke hinabsteigen.<br><strong>Tour:</strong> Leichter und relativ kurze Klamm. Vormittags schön, da dann die Sonne von Osten hineinscheint. Sehr leicht zu finden, ist ausgeschildert ab Kiefersfelden und auf jeder Wanderkarte eingezeichnet. Landschaft und Formationen sehr schön. 3 sehr kurze Stellen zum Rutschen, 5 sehr kurze und einfache Abseilstellen, 4 kleine Sprünge möglich. Beschreibung und Bewertung hier gilt für Niedrigwasser. Bei Hochwasser deutlich schwerer und Sicherungen teilweise unter Wasser. Oberhalb des Canyons befindet sich ein kleines Wehr. Es kann bei Ablassen von Wasser zu schnellem Anschwellen des Pegels kommen (Wasserschwall möglich). Die Klamm wird auch von Tourenanbietern begangen.\nEin 15m langes Seil genügt vollkommen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.61520000" lon="12.14070000"><name>Giessenbach (unterer): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a2 II | 30min/1h/10min | 2.85⭐ | 6m<br><strong>2025-10-07:</strong> Nach dem mittleren Teil gemacht. Sehr rutschig, tiefe Pools. <br><strong>2025-08-30:</strong> Leichte Tour entlang des viel begangenen Weges. Unterwegs kann es zu Anfeuerungen kommen. Einige Sprünge/Rutschen sind möglich, müssen aber überprüft werden. Zwei letzte Sprünge ok. Steht gut. Empfohl...<br><strong>2025-06-06:</strong> Begangen am Vormittag gemeinsam mit Gitti und Arthur. Kleine nette Tour ohne große Besonderheiten. Bei verkehrt eingefädeltem Knopf gegen Kettenglied ließ sich zweimal das Seil nicht von unten abziehe...<br><strong>Rückweg:</strong> Man verläßt die Klamm hinter dem kleinen Kraftwerkshäuschen. Dort kann man auch von unten ein Stück hineingehen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.49920000" lon="10.19460000"><name>Ostertaltobel: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a3 I | 25min/45min/5min | 1.45⭐ | 12m<br><strong>Zustieg:</strong> Auf Wanderweg Bach folgen bis ein Holzpavillon kommt. (22.08.2018) Direkter Zustieg zum Bach und damit Querung zum Wanderweg ist nun mit einem Holzzaun gesperrt! Aus Respekt vor den Anwohnern und der angespannten Situation bitte nicht hinübersteigen, auch wenn der Weg kurz und gut ist! Stattdessen zur Straße zurück, links über die Brücke und gleich wieder links abbiegen, um zu dem Wanderweg auf der orograpisch linken Bachseite zu gelangen. Ab da wie gehabt.<br><strong>Tour:</strong> 3 Abseilstellen. 1. Abseilstelle kann manchmal (!) von oben oder von dem Sims in der Mitte der Wand gesprungen werden (10 m).]]></desc></wpt><wpt lat="47.50760000" lon="10.19470000"><name>Ostertaltobel: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a3 I | 25min/45min/5min | 1.45⭐ | 12m<br><strong>Anfahrt:</strong> B19 nach Immenstadt -> Gunzesried -> Gunzesried-Säge. Großer Parkplatz vor Brücke.<br><strong>Rückweg:</strong> Auf Wanderweg zurück]]></desc></wpt><wpt lat="47.50340000" lon="10.19570000"><name>Ostertaltobel: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a3 I | 25min/45min/5min | 1.45⭐ | 12m<br><strong>Rückweg:</strong> Auf Wanderweg zurück]]></desc></wpt><wpt lat="48.55780000" lon="8.17762000"><name>Gottschlagbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 25min/1h10/5min | ⭐ | 20m<br><strong>Zustieg:</strong> Dem Weg direkt am Bach entlang aufwärts folgen. Einstieg bei der vierten Brücke (ggf. weiter oben, dort ist aber nur ein 5m Abseiler).<br><strong>Tour:</strong> Mehrere kleine Abseilstellen, max. 7m, dann eine letzte Abseilstelle von 20m.]]></desc></wpt><wpt lat="48.55800000" lon="8.17190000"><name>Gottschlagbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 25min/1h10/5min | ⭐ | 20m<br><strong>Rückweg:</strong> Aus dem Bach heraus orographisch rechts dem Weg bis zum Auto folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="48.55891000" lon="8.16898000"><name>Gottschlagbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 25min/1h10/5min | ⭐ | 20m<br><strong>Anfahrt:</strong> Am Ortsausgang von Ottenhöfen im Schwarzwald in Richtung Seebach rechts abbiegen in Richtung eines Steinbruchs und parken am Ende der Straße Edelfrauengrab.<br><strong>Rückweg:</strong> Aus dem Bach heraus orographisch rechts dem Weg bis zum Auto folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.54280000" lon="11.50750000"><name>Krottenbach III: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 1h40/2h15/20min | ⭐ | 15m<br><strong>Zustieg:</strong> Weiter auf der Forststraße passieren wir die Schranke und halten auf die Brücke über die Dürrach zu: Nach 1150 m und 250m vor Erreichen der Brücke über die Dürrach biegen wir auf eine halbrechts abgehende Piste ab in Richtung Tölzer Hütte. Wir folgen der Forststraße annähernd 3 km. Dann biegt die Straße in einen scharfen Knick rechts hinauf ab, aber wir halten hier geradeaus. Nach weiteren 600 m biegt halbrechts ein Feldweg zu einer Alm ab (ab Auto 4,7 km). Hier steigen wir links hinab zum Bachbett.<br><strong>Tour:</strong> Laufstrecken werden von kleineren Stufen unterbrochen. Dabei kommt wiederholt das Seil zum Einsatz (vgl. Fotos). Kurz vor Erreichen der kleinen Stufen, die in die Dürrach hinabführen, besteht bei einem Holzsteg eine Ausstiegsmöglichkeit nach links. Der hier erreichte Weg führt direkt zurück zum Parkplatz.
Steigt man hinab in die Dürrach, kommt man nach etwa 1 km unter die hoch oben über die Dürrach führende Straßenbrücke. Hier endet die Tour.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55820000" lon="11.54130000"><name>Krottenbach III: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 1h40/2h15/20min | ⭐ | 15m<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der Brücke links am Waldrand nehmen wir den Feldweg, der uns  in einem weiten Linksbogen zur Forststraße führt. Auf dieser zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63661400" lon="11.35240400"><name>Heckenbach I (oberer): Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 II | 25min/1h40/5min | ⭐ | 40m<br><strong>Kommentar:</strong> bei Integralbegehung mit Heckenbachklamm<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Wir biegen bei der Ausfahrt Murnau/Kochel von der A95 (München-Garmisch) fahren nach Kochel. Hier nehmen wir die B11 (Kesselbergstraße)  in südlicher Richtung (Mittenwald). Die Straße führt uns zunächst am See entlang und wir passieren den Campingplatz Renken (rechterhand am See). 300m weiter biegt rechts die Straße zum Kraftwerk Walchensee, Aparthotel Alpenpark und Campingplatz Kesselberg ab (Altjoch). Nach weiteren 300m quert die Straße den Heckenbach (Ausstieg, Blick auf den Schlusswasserfall). Wir fahren nun noch einmal etwas mehr als 1300m auf der B11 bergauf und biegen dann auf einen Park- und Rast-Platz nach rechts ab. 
Hier stellen wir das Auto für den Ausstieg am Ende vom I. Abschnitt ab.
Mit dem 2. Auto fahren wir auf der Kesselbergstraße noch 1,7km weiter (alternativ zu Fuß auf der alten Kesselberstraße) und biegen dort rechts ab auf die alte Kesselbergstraße.<br><strong>Rückweg:</strong> Am Ende des I. Abschnitts links hinauf zur Straß und dem Auto.
Falls noch die Heckenbachklamm (Heckenbach II) angehängt wird, siehe dortige Beschreibung.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63389100" lon="11.35354600"><name>Heckenbach I (oberer): Parkplatz Ausstieg1</name><desc><![CDATA[v4 a2 II | 25min/1h40/5min | ⭐ | 40m<br><strong>Kommentar:</strong> bei Ende des oberen Abschnitts vor Heckenbachklamm<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Wir biegen bei der Ausfahrt Murnau/Kochel von der A95 (München-Garmisch) fahren nach Kochel. Hier nehmen wir die B11 (Kesselbergstraße)  in südlicher Richtung (Mittenwald). Die Straße führt uns zunächst am See entlang und wir passieren den Campingplatz Renken (rechterhand am See). 300m weiter biegt rechts die Straße zum Kraftwerk Walchensee, Aparthotel Alpenpark und Campingplatz Kesselberg ab (Altjoch). Nach weiteren 300m quert die Straße den Heckenbach (Ausstieg, Blick auf den Schlusswasserfall). Wir fahren nun noch einmal etwas mehr als 1300m auf der B11 bergauf und biegen dann auf einen Park- und Rast-Platz nach rechts ab. 
Hier stellen wir das Auto für den Ausstieg am Ende vom I. Abschnitt ab.
Mit dem 2. Auto fahren wir auf der Kesselbergstraße noch 1,7km weiter (alternativ zu Fuß auf der alten Kesselberstraße) und biegen dort rechts ab auf die alte Kesselbergstraße.<br><strong>Rückweg:</strong> Am Ende des I. Abschnitts links hinauf zur Straß und dem Auto.
Falls noch die Heckenbachklamm (Heckenbach II) angehängt wird, siehe dortige Beschreibung.]]></desc></wpt><wpt lat="47.62765771" lon="11.35542843"><name>Heckenbach I (oberer): Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 II | 25min/1h40/5min | ⭐ | 40m<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir biegen bei der Ausfahrt Murnau/Kochel von der A95 (München-Garmisch) fahren nach Kochel. Hier nehmen wir die B11 (Kesselbergstraße)  in südlicher Richtung (Mittenwald). Die Straße führt uns zunächst am See entlang und wir passieren den Campingplatz Renken (rechterhand am See). 300m weiter biegt rechts die Straße zum Kraftwerk Walchensee, Aparthotel Alpenpark und Campingplatz Kesselberg ab (Altjoch). Nach weiteren 300m quert die Straße den Heckenbach (Ausstieg, Blick auf den Schlusswasserfall). Wir fahren nun noch einmal etwas mehr als 1300m auf der B11 bergauf und biegen dann auf einen Park- und Rast-Platz nach rechts ab. 
Hier stellen wir das Auto für den Ausstieg am Ende vom I. Abschnitt ab.
Mit dem 2. Auto fahren wir auf der Kesselbergstraße noch 1,7km weiter (alternativ zu Fuß auf der alten Kesselberstraße) und biegen dort rechts ab auf die alte Kesselbergstraße.<br><strong>Rückweg:</strong> Am Ende des I. Abschnitts links hinauf zur Straß und dem Auto.
Falls noch die Heckenbachklamm (Heckenbach II) angehängt wird, siehe dortige Beschreibung.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63233100" lon="11.36425200"><name>Heckenbach I (oberer): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 II | 25min/1h40/5min | ⭐ | 40m<br><strong>Kommentar:</strong> wo der Pfad den Bach kreuzt<br><br><strong>Zustieg:</strong> Zustieg vom oberen Parkplatz zunächst auf Forstweg, im Anschluß dann auf Steig gemäß Skizze bei Fotoalbum.<br><strong>Tour:</strong> siehe Fotoalbum u. Video]]></desc></wpt><wpt lat="47.63390000" lon="11.35458900"><name>Heckenbach I (oberer): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 II | 25min/1h40/5min | ⭐ | 40m<br><strong>Kommentar:</strong> links den Feldweg hinauf<br><br><strong>Rückweg:</strong> Am Ende des I. Abschnitts links hinauf zur Straß und dem Auto.
Falls noch die Heckenbachklamm (Heckenbach II) angehängt wird, siehe dortige Beschreibung.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63609800" lon="11.35416900"><name>Heckenbach I (oberer): Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 II | 25min/1h40/5min | ⭐ | 40m<br><strong>Kommentar:</strong> nach Heckenbachklamm<br><br><strong>Rückweg:</strong> Am Ende des I. Abschnitts links hinauf zur Straß und dem Auto.
Falls noch die Heckenbachklamm (Heckenbach II) angehängt wird, siehe dortige Beschreibung.]]></desc></wpt><wpt lat="47.56880900" lon="11.53427800"><name>Krottenbach II: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a2 III | 50min/3h50/5min | ⭐ | 10m<br><strong>Kommentar:</strong> meist zu wenig freie Plätze<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bad Tölz über Lengries zum Sylvensteinspeicher. 200 Meter nach der Brücke über den See - ca.100 Meter vor der beschildeten Abzw. nach Fall - links abbiegen , durch den Wald gerade weiter bis zum Wanderparkplatz für das Bächental links der Straße .<br><strong>Rückweg:</strong> Nachdem sich die Schlucht geweitet hat, suchen wir am linken Hang den Ausstieg hinauf zur Straße, wenn wir nicht Teil III noch anhängen wollen.
Mit dem Fahrrad zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.54325200" lon="11.50640400"><name>Krottenbach II: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v2 a2 III | 50min/3h50/5min | ⭐ | 10m<br><strong>Kommentar:</strong> Abstellplatz Fahrrad, falls auf Teil III verzichtet wird, Zustieg zu Teil III<br><br><strong>Zustieg:</strong> Weiter auf der Forststraße passieren wir die Schranke und halten auf die Brücke über die Dürrach zu: Nach 1150 m und 250m vor Erreichen der Brücke über die Dürrach biegen wir auf eine halbrechts abgehende Piste ab in Richtung Tölzer Hütte. Wir folgen der Forststraße annähernd 3 km. Dann biegt die Straße in einen scharfen Knick rechts hinauf ab, aber wir halten hier geradeaus. Nach weiteren 600 m biegt halbrechts ein Feldweg zu einer Alm ab (ab Auto 4,7 km). Bis hierher können wir auch mit dem Fahrrad kommen, falls wir vor Teil III aussteigen wollen.
Nun weiter zu Fuß über einige Zubringerbäche, vorbei an einem Holzsteg. Ab jetzt halten wir die Augen auf und sehen links des Forstwegs das Kiesbett des Baches - Einstieg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.53081100" lon="11.50137800"><name>Krottenbach II: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 III | 50min/3h50/5min | ⭐ | 10m<br><strong>Kommentar:</strong> Start zu Teil II<br><br><strong>Zustieg:</strong> Weiter auf der Forststraße passieren wir die Schranke und halten auf die Brücke über die Dürrach zu: Nach 1150 m und 250m vor Erreichen der Brücke über die Dürrach biegen wir auf eine halbrechts abgehende Piste ab in Richtung Tölzer Hütte. Wir folgen der Forststraße annähernd 3 km. Dann biegt die Straße in einen scharfen Knick rechts hinauf ab, aber wir halten hier geradeaus. Nach weiteren 600 m biegt halbrechts ein Feldweg zu einer Alm ab (ab Auto 4,7 km). Bis hierher können wir auch mit dem Fahrrad kommen, falls wir vor Teil III aussteigen wollen.
Nun weiter zu Fuß über einige Zubringerbäche, vorbei an einem Holzsteg. Ab jetzt halten wir die Augen auf und sehen links des Forstwegs das Kiesbett des Baches - Einstieg.<br><strong>Tour:</strong> siehe Fotoalbum und Video]]></desc></wpt><wpt lat="47.54260600" lon="11.50741200"><name>Krottenbach II: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a2 III | 50min/3h50/5min | ⭐ | 10m<br><strong>Kommentar:</strong> Ausstieg Teil II, Einstieg Teil III<br><br><strong>Rückweg:</strong> Nachdem sich die Schlucht geweitet hat, suchen wir am linken Hang den Ausstieg hinauf zur Straße, wenn wir nicht Teil III noch anhängen wollen.
Mit dem Fahrrad zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.49050000" lon="10.92830000"><name>Schellaine inf.: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 35min/1h20/20min | 3.5⭐ | 15m<br><strong>2025-07-13:</strong> Alles in Ordnung. Wir haben zwei neue Haken im unteren Teil gesetzt.<br><strong>2025-05-13:</strong> Ein fantastisch schöner Canyon. Meist nur ein Haken, davon sind einige Ankerpunkte sind in fraglichen Zustand. Teilweise Abseilen vom Totholz. Den (bislang) in der Beschreibung angebenen Zustieg kann...<br><strong>2024-08-24:</strong> Am Anfang hat es ausgeschaut ob der Bach trocken ist,er verschwindet aberweiter oben im Bachbett..Wir haben einen Zustieg eine Kurve weiter oben gewählt , .Hacken noch alle vorhanden,, Bohrhaken sind...<br><strong>Kommentar:</strong> Zustieg von der Westseite der Brücke, hier auch Ausstiegsmöglichkeit nach Begehung des oberen Abschnitts<br><br><strong>Zustieg:</strong> Wir starten östlich der Brücke über die Neidernach, die wenige Meter unterhalb in die Loisach mündet. Wir nehmen die Forststraße am orograf. linken Ufer der Neidernach und wandern flussaufwärts, vorbei an einer Feldkapelle. Wir queren den Nudelgraben und die Sunkenlaine. 1000m nach Beginn des Weges und 140m nach Querung der Sunkenlaine biegen wir rechts ab auf grobe Fahrzeugspuren im Morast (an Baum zwei kleine Wegweiser ohne Aufschrift in diametraler Richtung). Wir folgen dem "Weg", der später zum Steig wird, bergauf. Auf Höhe 950 üNN verzweigt sich der Steig. Links (Wegweisung "Schellalm"-"251") geht es nun in wenigen Metern zum Steg über die Schellaine. Zum Einstieg Seilen wir uns ab der 3 Linkskehre vorsichtig von Baum zu Baum hinüber ins Bachbett.<br><strong>Tour:</strong> Kleinere Abseiler, mehrmals Abklettern über Totholz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.48790000" lon="10.92990000"><name>Schellaine inf.: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 35min/1h20/20min | 3.5⭐ | 15m<br><strong>2025-07-13:</strong> Alles in Ordnung. Wir haben zwei neue Haken im unteren Teil gesetzt.<br><strong>2025-05-13:</strong> Ein fantastisch schöner Canyon. Meist nur ein Haken, davon sind einige Ankerpunkte sind in fraglichen Zustand. Teilweise Abseilen vom Totholz. Den (bislang) in der Beschreibung angebenen Zustieg kann...<br><strong>2024-08-24:</strong> Am Anfang hat es ausgeschaut ob der Bach trocken ist,er verschwindet aberweiter oben im Bachbett..Wir haben einen Zustieg eine Kurve weiter oben gewählt , .Hacken noch alle vorhanden,, Bohrhaken sind...<br><strong>Kommentar:</strong> nach Ende der Einschluchtung bei Erreichen des breiten Kiesbettes<br><br><strong>Rückweg:</strong> Dem Bachbett bis zur Forststraße folgen und auf dieser zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.47800000" lon="10.94050000"><name>Schellaine inf.: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 35min/1h20/20min | 3.5⭐ | 15m<br><strong>2025-07-13:</strong> Alles in Ordnung. Wir haben zwei neue Haken im unteren Teil gesetzt.<br><strong>2025-05-13:</strong> Ein fantastisch schöner Canyon. Meist nur ein Haken, davon sind einige Ankerpunkte sind in fraglichen Zustand. Teilweise Abseilen vom Totholz. Den (bislang) in der Beschreibung angebenen Zustieg kann...<br><strong>2024-08-24:</strong> Am Anfang hat es ausgeschaut ob der Bach trocken ist,er verschwindet aberweiter oben im Bachbett..Wir haben einen Zustieg eine Kurve weiter oben gewählt , .Hacken noch alle vorhanden,, Bohrhaken sind...<br><strong>Anfahrt:</strong> Ausgangspunkt ist die Ortschaft Griesen im Loisachtal an der Verbindungsstraße Garmisch-Partenkirchen - Ehrwald/Lermoos. Die Ortschaft liegt etwa 1200m nordöstlich der deutsch-österreichischen Grenze. Parkmöglichkeit auf beiden Seiten der Brücke.<br><strong>Rückweg:</strong> Dem Bachbett bis zur Forststraße folgen und auf dieser zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.70541200" lon="12.89276400"><name>Wappbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 I | 45min/1h45/8min | 2.95⭐ | 15m<br><strong>2025-07-04:</strong> In der Tat ein viel schöner Canyon als man erwarten würde. Viele Ausstiegsmöglichkeiten. Stände OK, aber gemischte Qualität. Metallteil immernoch in der letzten Rutsche.

Hinsichtlich der Beschreibung...<br><strong>2025-06-22:</strong> Alle Stände OK. Gumpen zugekiest. Keine Sprünge möglich. Vorsichtiges Rutschen war meist möglich. Unterschätztes nettes Kleinod. Achtung .die Metallstruktur ( Edelstahlplatte) gegen Ende orografisch r...<br><strong>2025-05-23:</strong> Nette kleine Tour bei eher wenig Wasser. An der ein oder anderen Stelle fehlt ein Haken für höheren Wasserdruck.<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus folgt man dem Wanderweg mit der Beschilderung Alpgartensteig der nach kurzer Zeit zum Wappbach und einer Metallbrücke (Ausstieg) führt. Von der Metallbrücke aus kann man entweder den orographisch linken oder rechten Weg neben dem Bach hochwandern (Alpgarten Rundweg) da beide Wege etwa gleich weit bis zur oberen Metallbrücke (Einstieg) führen. <br><strong>Tour:</strong> Der Wappbach ist der Unterlauf vom Alpgartenbach und liegt gerade schon auf Deutscher Seite wo Canyoning offiziell verboten ist (Der Alpgartenbach selbst ist leider uninteressant). Die Schlucht ist ideal für eine kurze Vormittags- oder Nachmittagstour und kann auch gut mit Anfänger oder Kinder begangen werden. Gleich nach der Metallbrücke beim Einstieg kommen in einer engeren Passage zwei kleine Rutschen und eine der zwei höchsten Abseilstellen (C15). Es folgt eine kleine Stufe und eine längere offene Gehpassage bevor die Schlucht wieder etwas enger wird. Im nächsten Abschnitt folgen mehrere kleine Stufen die abgeseilt, gerutscht oder abgeklettert werden können. Die nächste höhere Abseilstelle (C10) kann alternativ auch links trocken abgeseilt werden. Nun folgt der schönste Teil der Tour, ein längerer eingeschnittener Abschnitt mit der zweiten 15m hohen Abseilstelle im Wasserlauf die 90° um die Kurve geht, schöne Auswaschungen und einige kleine Rutschen. Nach einer weiteren offenen Gehpassage kommt noch eine lässige Abseilstelle (C10) mit Dusche unter einem Klemmblock und dem letzten Eingeschnitten Schluchtenabschnitt wo sich noch viele kleine Rutschen und Abseilstellen befinden. Nach unten hin öffnet sich die Schlucht immer mehr und man erreicht die untere Metallbrücke wo man sich entscheiden kann ob man aussteigt oder noch die letzte Abseilstelle überwinden möchte. Achtung! in einer der letzten Gumpen in denen gerutscht werden kann (ca. 100m vor der Brücke) befindet sich ein Metallstück (Okt.2023)]]></desc></wpt><wpt lat="47.71412100" lon="12.89619100"><name>Wappbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 I | 45min/1h45/8min | 2.95⭐ | 15m<br><strong>2025-07-04:</strong> In der Tat ein viel schöner Canyon als man erwarten würde. Viele Ausstiegsmöglichkeiten. Stände OK, aber gemischte Qualität. Metallteil immernoch in der letzten Rutsche.

Hinsichtlich der Beschreibung...<br><strong>2025-06-22:</strong> Alle Stände OK. Gumpen zugekiest. Keine Sprünge möglich. Vorsichtiges Rutschen war meist möglich. Unterschätztes nettes Kleinod. Achtung .die Metallstruktur ( Edelstahlplatte) gegen Ende orografisch r...<br><strong>2025-05-23:</strong> Nette kleine Tour bei eher wenig Wasser. An der ein oder anderen Stelle fehlt ein Haken für höheren Wasserdruck.<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder vor oder nach der Metallbrücke (letzte Abseilstelle) rechts aussteigen und dem Wanderweg in Kürze zum Parkplatz folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.71591500" lon="12.89846700"><name>Wappbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 I | 45min/1h45/8min | 2.95⭐ | 15m<br><strong>2025-07-04:</strong> In der Tat ein viel schöner Canyon als man erwarten würde. Viele Ausstiegsmöglichkeiten. Stände OK, aber gemischte Qualität. Metallteil immernoch in der letzten Rutsche.

Hinsichtlich der Beschreibung...<br><strong>2025-06-22:</strong> Alle Stände OK. Gumpen zugekiest. Keine Sprünge möglich. Vorsichtiges Rutschen war meist möglich. Unterschätztes nettes Kleinod. Achtung .die Metallstruktur ( Edelstahlplatte) gegen Ende orografisch r...<br><strong>2025-05-23:</strong> Nette kleine Tour bei eher wenig Wasser. An der ein oder anderen Stelle fehlt ein Haken für höheren Wasserdruck.<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Salzburg West über die Walserberg Bundesstraße bis zur Abbiegung links Richtung Großgmain (alternativ kann auch über Salzburg süd-Grödig-Fürstenbrunn nach Großgmain gefahren werden. Dann weiter  auf der Großgmainer Landesstraße bis zur Ortschaft Großgmain, Bayerisch Gmain (Landesgrenze). Gleich nach der Grenze links weiter bis zur Bundesstraße 20. Hier rechts abbiegen und nach ca. 200m links abbiegen (Beschilderung Bahnhof/Wanderzentrum). Ab hier folgt man immer der Straße mit der Beschilderung Wanderzentrum Bayerisch Gmain. Am Ende der Sackgasse ist ein kostenpflichtiger Parkplatz (3Std/€3,-).<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder vor oder nach der Metallbrücke (letzte Abseilstelle) rechts aussteigen und dem Wanderweg in Kürze zum Parkplatz folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55990000" lon="11.55250000"><name>Schürpfengraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 I | 1h/2h/30min | 2.25⭐ | 20m]]></desc></wpt><wpt lat="47.55870000" lon="11.55700000"><name>Schürpfengraben: Canyon Start1</name><desc><![CDATA[v3 a2 I | 1h/2h/30min | 2.25⭐ | 20m<br><strong>Kommentar:</strong> depart partie II (970m alt.)<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.56280000" lon="11.54700000"><name>Schürpfengraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 I | 1h/2h/30min | 2.25⭐ | 20m]]></desc></wpt><wpt lat="47.56880000" lon="11.53430000"><name>Schürpfengraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 I | 1h/2h/30min | 2.25⭐ | 20m]]></desc></wpt><wpt lat="47.55900000" lon="11.56330000"><name>Schürpfengraben: Unbekannt</name><desc><![CDATA[v3 a2 I | 1h/2h/30min | 2.25⭐ | 20m<br><strong>Kommentar:</strong> Départ Schürpfengraben sup. (2x50m corde)<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.70084000" lon="13.02135000"><name>Bachgraben (-Rothmannbach unt.): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 40min/2h15/5min | ⭐ | 10m<br><strong>Kommentar:</strong> Zustiegsweg kreuzt Bachgraben<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom südlichen Ende des Parkplatzes gehen wir auf der B 305 südwärts und nach wenigen Metern das Strässchen vor dem Passturm rechts hinauf. Wir folgen dann der Forststraße, zuerst in westlicher, dann in südwestlicher Richtung durch den Wald über dem Rothmannbach. Bei einer weiß-roten Schranke halten wir uns links., nehmen später eine Abkürzung, die uns li. hinauf wieder auf den Forstweg führt. Nach gut 30 Min. ab B 305 wendet sich die Piste nach Nordwesten. Sie verläuft jetzt auf der orograf. li. Seite des Bachgrabens. Wenn sich eine passende Gelegeheit ergibt, steigen wir nun li. hinunter zum Bachgraben, spätestens af 700m üNN, wo links ein Weg über den Bach abzweigt<br><strong>Tour:</strong> Beim Zustieg über den Bachgraben steht zu Beginn - bis zur Mündung in den Rothmannbach - viel Blockkletterei mit einigen wenigen kleineren Abseilern (3). 
Die Tour wird fortgesetzt im unteren Rothmannbach; siehe insoweit dortige Beschreibung. Hier ist zu Beginn die Rede von "einem Zu- Fluss von li ". Das ist der Bachgraben. Zeitbedarf: ca. 45 Min. im Bachgaben + ca. 90 Min. im unt. Rothmannbach. Strecke: 650m im Bachgraben + 1500m im unt. Rothmannbach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.70293000" lon="13.03864000"><name>Bachgraben (-Rothmannbach unt.): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 40min/2h15/5min | ⭐ | 10m<br><strong>Kommentar:</strong> Mündung Rothmannbach in Berchtesgadener Ache<br><br><strong>Rückweg:</strong> Entweder vor der ersten Brücke li. hinaus und auf der B 305 zum Auto oder besser unter der B 305 hindurch und in der Berchtesgadener Ache hinabschwimmen bis zum Parkplatz. ( ca. 10 Min ) ]]></desc></wpt><wpt lat="47.70523000" lon="13.03886000"><name>Bachgraben (-Rothmannbach unt.): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 40min/2h15/5min | ⭐ | 10m<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir nehmen auf der A10 (Tauernautobahn) die Ausfahrt Grödig (südwestlich von Salzburg) und fahren in südwestlicher Richtung zunächst auf der österreichischen B 160 (Berchtesgadenerstraße), nach der deutsch-österr. Grenze weiter auf den auf der B 305 (immer noch Berchtesgadenerstraße bzw "Deutsche Alpenstraße") 4 km in Richtung Marktschellenberg. Dann sehen wir links zwischen B 305 und Berchtesgadener Ache einen langestreckten (Wander-) Parkplatz. Hier stellen wir unser Auto ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder vor der ersten Brücke li. hinaus und auf der B 305 zum Auto oder besser unter der B 305 hindurch und in der Berchtesgadener Ache hinabschwimmen bis zum Parkplatz. ( ca. 10 Min ) ]]></desc></wpt><wpt lat="47.68940602" lon="12.13566583"><name>Einödgraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 II | 55min/2h15/20min | 2.5⭐ | 38m<br><strong>2024-07-31:</strong> Haben nur einmal von einem Baum abseilen müssen, sonst waren Expansionsanker vorhanden bzw. sind abgeklettert. Teilweise brüchige Schuppen, ansonsten griffiges und nicht rutschiges Gestein. Stechmücke...<br><strong>2024-07-13:</strong> Es wurden durch uns am ersten (32er), am dritten (10er) und nach dem 38er bei einem 15er auf der jeweils linken Seite neue Expansionshaken gesetzt.
Fels war griffig, aber alle Gumpen waren Zugeschotte...<br><strong>Zustieg:</strong> Wie gehen von dem Parkplatz aus quer über die Straße und folgen der Forststraße hinauf auf den Berg. Bei der ersten Abzweigung bei dem Haus folgen wir dem linken Weg, bis eine weitere Abzweigung kommt, wo wir rechts weiter gehen. Nach der Kurve um dein hohen Abseiler, welche über einen weiteren Bach führt, steigen wir kurz überhalb des Wasserfalls in den Bach ein.
<br><strong>Tour:</strong> Es handelt sich hierbei um eine Tour in eher offenen Geländen, allerdings mit kurzen Teilen, welche ein wenig tief eingeschnitten sind. Highlight ist der höchste Abseiler mit 38m und das teils recht dunkle Gestein mit Quarz, welches sich in Adern durch das Gestein ziehen. Aufgrund des starken Gewitters Anfang Juni 2024, sind einige Bäume im unteren Teil der Schlucht in den Bach gerutscht.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68964843" lon="12.13753218"><name>Einödgraben: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 II | 55min/2h15/20min | 2.5⭐ | 38m<br><strong>2024-07-31:</strong> Haben nur einmal von einem Baum abseilen müssen, sonst waren Expansionsanker vorhanden bzw. sind abgeklettert. Teilweise brüchige Schuppen, ansonsten griffiges und nicht rutschiges Gestein. Stechmücke...<br><strong>2024-07-13:</strong> Es wurden durch uns am ersten (32er), am dritten (10er) und nach dem 38er bei einem 15er auf der jeweils linken Seite neue Expansionshaken gesetzt.
Fels war griffig, aber alle Gumpen waren Zugeschotte...<br><strong>Zustieg:</strong> Wie gehen von dem Parkplatz aus quer über die Straße und folgen der Forststraße hinauf auf den Berg. Bei der ersten Abzweigung bei dem Haus folgen wir dem linken Weg, bis eine weitere Abzweigung kommt, wo wir rechts weiter gehen. Nach der Kurve um dein hohen Abseiler, welche über einen weiteren Bach führt, steigen wir kurz überhalb des Wasserfalls in den Bach ein.
<br><strong>Tour:</strong> Es handelt sich hierbei um eine Tour in eher offenen Geländen, allerdings mit kurzen Teilen, welche ein wenig tief eingeschnitten sind. Highlight ist der höchste Abseiler mit 38m und das teils recht dunkle Gestein mit Quarz, welches sich in Adern durch das Gestein ziehen. Aufgrund des starken Gewitters Anfang Juni 2024, sind einige Bäume im unteren Teil der Schlucht in den Bach gerutscht.]]></desc></wpt><wpt lat="47.69550178" lon="12.14319536"><name>Einödgraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 II | 55min/2h15/20min | 2.5⭐ | 38m<br><strong>2024-07-31:</strong> Haben nur einmal von einem Baum abseilen müssen, sonst waren Expansionsanker vorhanden bzw. sind abgeklettert. Teilweise brüchige Schuppen, ansonsten griffiges und nicht rutschiges Gestein. Stechmücke...<br><strong>2024-07-13:</strong> Es wurden durch uns am ersten (32er), am dritten (10er) und nach dem 38er bei einem 15er auf der jeweils linken Seite neue Expansionshaken gesetzt.
Fels war griffig, aber alle Gumpen waren Zugeschotte...<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler gehen wir ca. 700m im Bach, bis wir rechts einen kleinen Trampelpfad, ca. 100m vor einem kleinen Staubecken, erblicken, den wir bis zu unserem Auto, am Hang entlang, folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68817825" lon="12.15476035"><name>Einödgraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 II | 55min/2h15/20min | 2.5⭐ | 38m<br><strong>2024-07-31:</strong> Haben nur einmal von einem Baum abseilen müssen, sonst waren Expansionsanker vorhanden bzw. sind abgeklettert. Teilweise brüchige Schuppen, ansonsten griffiges und nicht rutschiges Gestein. Stechmücke...<br><strong>2024-07-13:</strong> Es wurden durch uns am ersten (32er), am dritten (10er) und nach dem 38er bei einem 15er auf der jeweils linken Seite neue Expansionshaken gesetzt.
Fels war griffig, aber alle Gumpen waren Zugeschotte...<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir fahren von Oberaudorf in Richtung Flinsbach. Ca. 500m vor dem Kirnsteiner-Hof befindet sich auf der rechten Seite ein Parkplatz neben einem kleinen See. Hier können wir unser Auto kostenfrei abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler gehen wir ca. 700m im Bach, bis wir rechts einen kleinen Trampelpfad, ca. 100m vor einem kleinen Staubecken, erblicken, den wir bis zu unserem Auto, am Hang entlang, folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.70155460" lon="12.15395169"><name>Einödgraben: Messstelle Wasserstand</name><desc><![CDATA[v4 a2 II | 55min/2h15/20min | 2.5⭐ | 38m<br><strong>2024-07-31:</strong> Haben nur einmal von einem Baum abseilen müssen, sonst waren Expansionsanker vorhanden bzw. sind abgeklettert. Teilweise brüchige Schuppen, ansonsten griffiges und nicht rutschiges Gestein. Stechmücke...<br><strong>2024-07-13:</strong> Es wurden durch uns am ersten (32er), am dritten (10er) und nach dem 38er bei einem 15er auf der jeweils linken Seite neue Expansionshaken gesetzt.
Fels war griffig, aber alle Gumpen waren Zugeschotte...<br><strong>Hydrologie:</strong> Es handelt sich um einen eher wasserarmen Graben, der aber besonders an wenigen stellen nach starkem Regen nicht unterschätzt werden sollte.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67276324" lon="12.13380235"><name>Kitzwandgraben: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/3h30/20min | 2.5⭐ | 32m<br><strong>2025-06-09:</strong> Oben und unten wenig spektakulär, die Mitte überraschend lohnenswert mit einigen höheren Abseilern. Stände i.O., des Öfteren abseilen von Bäumen nötig.<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir fahren am beste von Niederaudorf in Richtung Brannenburg auf der Landstraße. Auf Höhe der Koordinaten des unteren Parkplatzes stellen wir das erste Auto ab. Mit dem zweiten Auto fahren wir dann Richtung Tatzelwurm. Wenn wir den Ortsteil Agg verlassen haben und ungefähr auf der Höhe der Apfelplantage auf der linken Seite sind (noch vor der Humelei), biegen wir rechts auf die schmalere Straße Richtung Bichler See. Hier fahren wir soweit, bis zu den angegebenen Koordinaten, des Wanderparkplatzes des Wildbarren.<br><strong>Rückweg:</strong> Dem Flussbett folgen, bis wir zu einer Mauer in diesem gelangen, wo auch auf der orographisch rechten Seite eine Forststraße und ein Jägerstand zu sehen ist.
Alternativ kann auch ein Stück weiter oben ausgestiegen werden, da unterhalb noch einiges zu gehen ist und nur noch eine kleine Stufe folgt. Hierzu steigen wir auf Höhe von den Überresten eines künstlichen Beckens und mit Bändern markierten Bäumen, zur Forststraße hin aus.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67762601" lon="12.15868296"><name>Kitzwandgraben: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/3h30/20min | 2.5⭐ | 32m<br><strong>2025-06-09:</strong> Oben und unten wenig spektakulär, die Mitte überraschend lohnenswert mit einigen höheren Abseilern. Stände i.O., des Öfteren abseilen von Bäumen nötig.<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir fahren am beste von Niederaudorf in Richtung Brannenburg auf der Landstraße. Auf Höhe der Koordinaten des unteren Parkplatzes stellen wir das erste Auto ab. Mit dem zweiten Auto fahren wir dann Richtung Tatzelwurm. Wenn wir den Ortsteil Agg verlassen haben und ungefähr auf der Höhe der Apfelplantage auf der linken Seite sind (noch vor der Humelei), biegen wir rechts auf die schmalere Straße Richtung Bichler See. Hier fahren wir soweit, bis zu den angegebenen Koordinaten, des Wanderparkplatzes des Wildbarren.<br><strong>Rückweg:</strong> Dem Flussbett folgen, bis wir zu einer Mauer in diesem gelangen, wo auch auf der orographisch rechten Seite eine Forststraße und ein Jägerstand zu sehen ist.
Alternativ kann auch ein Stück weiter oben ausgestiegen werden, da unterhalb noch einiges zu gehen ist und nur noch eine kleine Stufe folgt. Hierzu steigen wir auf Höhe von den Überresten eines künstlichen Beckens und mit Bändern markierten Bäumen, zur Forststraße hin aus.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67638885" lon="12.14605299"><name>Kitzwandgraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/3h30/20min | 2.5⭐ | 32m<br><strong>2025-06-09:</strong> Oben und unten wenig spektakulär, die Mitte überraschend lohnenswert mit einigen höheren Abseilern. Stände i.O., des Öfteren abseilen von Bäumen nötig.<br><strong>Zustieg:</strong> Zustieg Variante 1:
Ein Auto zum Ausstieg und ein Auto zum oberen Parkplatz. Vom oberen Parkplatz der Forststraße bis zur Felixalm folgen. Von dieser folgen wir dem schlecht erkennen Pfad in nordöstliche Richtung, bis zum Einstieg.

Zustieg Variante 2:
Wir gehen vom untern Parkplatz in nördliche Richtung der Forststraße entlang, bis dieser in einem verfallen Steig in westliche Richtung endet. Diesem Weg folgen wir, bis wir schließlich unseren Graben überqueren (Notausstieg). Von hier ist es nicht mehr weit, bis zum Einstieg.
Einfach dem Weg weiter folgen.<br><strong>Tour:</strong> Die Tour starten relativ unatraktiv mit drei steilere Abkletter-Passagen, über lockeres Geröll, von etwa 50m und zwei Abseilern über Expansionshaken von etwa 30m. Die nächste Stufe klettern wir über die linke Seite ab ehe wir zu einer Reihe von mehreren Abseilern gelangen. Diese bestehen aus zwei höheren Abseilern (ca. 25-32m) und mehreren Stellen zwischen 7m und 18m. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.67684096" lon="12.14970470"><name>Kitzwandgraben: Canyon Ein/Ausstieg mittendrin</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/3h30/20min | 2.5⭐ | 32m<br><strong>2025-06-09:</strong> Oben und unten wenig spektakulär, die Mitte überraschend lohnenswert mit einigen höheren Abseilern. Stände i.O., des Öfteren abseilen von Bäumen nötig.<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir fahren am beste von Niederaudorf in Richtung Brannenburg auf der Landstraße. Auf Höhe der Koordinaten des unteren Parkplatzes stellen wir das erste Auto ab. Mit dem zweiten Auto fahren wir dann Richtung Tatzelwurm. Wenn wir den Ortsteil Agg verlassen haben und ungefähr auf der Höhe der Apfelplantage auf der linken Seite sind (noch vor der Humelei), biegen wir rechts auf die schmalere Straße Richtung Bichler See. Hier fahren wir soweit, bis zu den angegebenen Koordinaten, des Wanderparkplatzes des Wildbarren.<br><strong>Rückweg:</strong> Dem Flussbett folgen, bis wir zu einer Mauer in diesem gelangen, wo auch auf der orographisch rechten Seite eine Forststraße und ein Jägerstand zu sehen ist.
Alternativ kann auch ein Stück weiter oben ausgestiegen werden, da unterhalb noch einiges zu gehen ist und nur noch eine kleine Stufe folgt. Hierzu steigen wir auf Höhe von den Überresten eines künstlichen Beckens und mit Bändern markierten Bäumen, zur Forststraße hin aus.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67784955" lon="12.15772348"><name>Kitzwandgraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/3h30/20min | 2.5⭐ | 32m<br><strong>2025-06-09:</strong> Oben und unten wenig spektakulär, die Mitte überraschend lohnenswert mit einigen höheren Abseilern. Stände i.O., des Öfteren abseilen von Bäumen nötig.<br><strong>Rückweg:</strong> Dem Flussbett folgen, bis wir zu einer Mauer in diesem gelangen, wo auch auf der orographisch rechten Seite eine Forststraße und ein Jägerstand zu sehen ist.
Alternativ kann auch ein Stück weiter oben ausgestiegen werden, da unterhalb noch einiges zu gehen ist und nur noch eine kleine Stufe folgt. Hierzu steigen wir auf Höhe von den Überresten eines künstlichen Beckens und mit Bändern markierten Bäumen, zur Forststraße hin aus.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68185075" lon="12.15673707"><name>Kitzwandgraben: Parkplatz Ausstieg1</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/3h30/20min | 2.5⭐ | 32m<br><strong>2025-06-09:</strong> Oben und unten wenig spektakulär, die Mitte überraschend lohnenswert mit einigen höheren Abseilern. Stände i.O., des Öfteren abseilen von Bäumen nötig.<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir fahren am beste von Niederaudorf in Richtung Brannenburg auf der Landstraße. Auf Höhe der Koordinaten des unteren Parkplatzes stellen wir das erste Auto ab. Mit dem zweiten Auto fahren wir dann Richtung Tatzelwurm. Wenn wir den Ortsteil Agg verlassen haben und ungefähr auf der Höhe der Apfelplantage auf der linken Seite sind (noch vor der Humelei), biegen wir rechts auf die schmalere Straße Richtung Bichler See. Hier fahren wir soweit, bis zu den angegebenen Koordinaten, des Wanderparkplatzes des Wildbarren.<br><strong>Rückweg:</strong> Dem Flussbett folgen, bis wir zu einer Mauer in diesem gelangen, wo auch auf der orographisch rechten Seite eine Forststraße und ein Jägerstand zu sehen ist.
Alternativ kann auch ein Stück weiter oben ausgestiegen werden, da unterhalb noch einiges zu gehen ist und nur noch eine kleine Stufe folgt. Hierzu steigen wir auf Höhe von den Überresten eines künstlichen Beckens und mit Bändern markierten Bäumen, zur Forststraße hin aus.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67783532" lon="12.15571666"><name>Kitzwandgraben: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/3h30/20min | 2.5⭐ | 32m<br><strong>2025-06-09:</strong> Oben und unten wenig spektakulär, die Mitte überraschend lohnenswert mit einigen höheren Abseilern. Stände i.O., des Öfteren abseilen von Bäumen nötig.<br><strong>Rückweg:</strong> Dem Flussbett folgen, bis wir zu einer Mauer in diesem gelangen, wo auch auf der orographisch rechten Seite eine Forststraße und ein Jägerstand zu sehen ist.
Alternativ kann auch ein Stück weiter oben ausgestiegen werden, da unterhalb noch einiges zu gehen ist und nur noch eine kleine Stufe folgt. Hierzu steigen wir auf Höhe von den Überresten eines künstlichen Beckens und mit Bändern markierten Bäumen, zur Forststraße hin aus.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67832821" lon="12.15538849"><name>Kitzwandgraben: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/3h30/20min | 2.5⭐ | 32m<br><strong>2025-06-09:</strong> Oben und unten wenig spektakulär, die Mitte überraschend lohnenswert mit einigen höheren Abseilern. Stände i.O., des Öfteren abseilen von Bäumen nötig.<br><strong>Zustieg:</strong> Zustieg Variante 1:
Ein Auto zum Ausstieg und ein Auto zum oberen Parkplatz. Vom oberen Parkplatz der Forststraße bis zur Felixalm folgen. Von dieser folgen wir dem schlecht erkennen Pfad in nordöstliche Richtung, bis zum Einstieg.

Zustieg Variante 2:
Wir gehen vom untern Parkplatz in nördliche Richtung der Forststraße entlang, bis dieser in einem verfallen Steig in westliche Richtung endet. Diesem Weg folgen wir, bis wir schließlich unseren Graben überqueren (Notausstieg). Von hier ist es nicht mehr weit, bis zum Einstieg.
Einfach dem Weg weiter folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67162655" lon="13.03523692"><name>Almbachklamm (BGL): Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a4 II | 45min/2h/10min | 3.75⭐ | m<br><strong>2025-08-18:</strong> Egal ob vom Sulzer Wasserfall oder vom Wanderweg kommend nicht ganz oben beim Wasserfall einsteigen. Ansonsten relativ lange Blockkletterei zwischen badenden Wanderern. Einfacher vom Wasserfall aus na...<br><strong>2025-07-03:</strong> Wir waren im Sulzer Wasserfall und hatten ein Auto an der Kugelmühle abgestellt. Wir wollten ursprünglich den Wanderweg entlang der Klamm nehmen, haben Haben sehr schnell festgestellt, dass der Canyon...<br><strong>Kommentar:</strong> Gebührenfreier Parkplatz an der Kugelmühle <br><br><strong>Anfahrt:</strong> Am Parkplatz Kugelmühle Parken, alternativ wie Sulzer Wasserfall. Die Parkplätze direkt an der Kugelmühle sind gebührenpflichtig, ca. 5 Gehminuten weiter weg gibt es kostenlose Parkmöglichkeiten<br><strong>Rückweg:</strong> Den Wanderweg der Almbachklamm zur Kugelmühle und von dort zum Parkplatz folgen]]></desc></wpt><wpt lat="47.66905467" lon="13.02634481"><name>Almbachklamm (BGL): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a4 II | 45min/2h/10min | 3.75⭐ | m<br><strong>2025-08-18:</strong> Egal ob vom Sulzer Wasserfall oder vom Wanderweg kommend nicht ganz oben beim Wasserfall einsteigen. Ansonsten relativ lange Blockkletterei zwischen badenden Wanderern. Einfacher vom Wasserfall aus na...<br><strong>2025-07-03:</strong> Wir waren im Sulzer Wasserfall und hatten ein Auto an der Kugelmühle abgestellt. Wir wollten ursprünglich den Wanderweg entlang der Klamm nehmen, haben Haben sehr schnell festgestellt, dass der Canyon...<br><strong>Rückweg:</strong> Den Wanderweg der Almbachklamm zur Kugelmühle und von dort zum Parkplatz folgen]]></desc></wpt><wpt lat="47.67410206" lon="13.01473836"><name>Almbachklamm (BGL): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a4 II | 45min/2h/10min | 3.75⭐ | m<br><strong>2025-08-18:</strong> Egal ob vom Sulzer Wasserfall oder vom Wanderweg kommend nicht ganz oben beim Wasserfall einsteigen. Ansonsten relativ lange Blockkletterei zwischen badenden Wanderern. Einfacher vom Wasserfall aus na...<br><strong>2025-07-03:</strong> Wir waren im Sulzer Wasserfall und hatten ein Auto an der Kugelmühle abgestellt. Wir wollten ursprünglich den Wanderweg entlang der Klamm nehmen, haben Haben sehr schnell festgestellt, dass der Canyon...<br><strong>Kommentar:</strong> Startpunkt Sulzer Wasserfall<br><br><strong>Zustieg:</strong> Option 1: Sulzer Wasserfall begehen und Tour in der Almbachklamm fortsetzen 

Option 2: Für 8€/Person (per 2025) den Wanderweg Almbachklamm flussaufwärts folgen und nach belieben in die Almbachklamm einsteigen<br><strong>Tour:</strong> Der Canyon führt direkt entlang der touristisch erschlossenen Almbachklamm. Entsprechend gibt es viele Zuschauer und sehr viele Einstiegs- und Ausstiegsmöglichkeiten. Da man immer wieder zurück kommt, ist die Möglichkeit eines endlosen Sprung/Rutsch/Abseil -Spaß an einer der vielen schönen Stellen gegeben.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66908219" lon="13.02402627"><name>Almbachklamm (BGL): Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a4 II | 45min/2h/10min | 3.75⭐ | m<br><strong>2025-08-18:</strong> Egal ob vom Sulzer Wasserfall oder vom Wanderweg kommend nicht ganz oben beim Wasserfall einsteigen. Ansonsten relativ lange Blockkletterei zwischen badenden Wanderern. Einfacher vom Wasserfall aus na...<br><strong>2025-07-03:</strong> Wir waren im Sulzer Wasserfall und hatten ein Auto an der Kugelmühle abgestellt. Wir wollten ursprünglich den Wanderweg entlang der Klamm nehmen, haben Haben sehr schnell festgestellt, dass der Canyon...<br><strong>Kommentar:</strong> Einer der vielen Möglichkeiten eines zwischen- Ein/Aus-Stieg<br><br><strong>Zustieg:</strong> Option 1: Sulzer Wasserfall begehen und Tour in der Almbachklamm fortsetzen 

Option 2: Für 8€/Person (per 2025) den Wanderweg Almbachklamm flussaufwärts folgen und nach belieben in die Almbachklamm einsteigen<br><strong>Tour:</strong> Der Canyon führt direkt entlang der touristisch erschlossenen Almbachklamm. Entsprechend gibt es viele Zuschauer und sehr viele Einstiegs- und Ausstiegsmöglichkeiten. Da man immer wieder zurück kommt, ist die Möglichkeit eines endlosen Sprung/Rutsch/Abseil -Spaß an einer der vielen schönen Stellen gegeben.]]></desc></wpt><wpt lat="47.71993677" lon="12.29129771"><name>Grattenbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 1h/3min/5min | ⭐ | m]]></desc></wpt><wpt lat="47.72125666" lon="12.29051994"><name>Grattenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 1h/3min/5min | ⭐ | m]]></desc></wpt><wpt lat="47.72747156" lon="12.27913967"><name>Grattenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 1h/3min/5min | ⭐ | m<br><strong>Kommentar:</strong> ungefähr an diesem Punkt wurde bisher immer vom Baum abgeseilt<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.72823595" lon="12.27960738"><name>Grattenbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 1h/3min/5min | ⭐ | m<br><strong>Kommentar:</strong> ungefähr an diesem Punkt wurde bisher immer vom Baum abgeseilt<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.72586997" lon="12.28513218"><name>Grattenbach: Canyon Ein/Ausstieg mittendrin</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 1h/3min/5min | ⭐ | m]]></desc></wpt><wpt lat="47.68300056" lon="12.46864646"><name>Hausbachwasserfall: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a1 III | 30min/0min/10min | ⭐ | m]]></desc></wpt><wpt lat="47.68162671" lon="12.46936253"><name>Hausbachwasserfall: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a1 III | 30min/0min/10min | ⭐ | m]]></desc></wpt><wpt lat="47.68098299" lon="12.46953445"><name>Hausbachwasserfall: Messstelle Wasserstand</name><desc><![CDATA[v4 a1 III | 30min/0min/10min | ⭐ | m<br><strong>Hydrologie:</strong> In der Regel geringer bis gar kein Wasserdurchsatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66188971" lon="12.78614980"><name>AschauerKlamm bei Schneizlreuth </name><desc><![CDATA[v? a? ? | 0min/0min/0min | ⭐ | m]]></desc></wpt></gpx>
