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<gpx xmlns="http://www.topografix.com/GPX/1/1"><metadata><desc>GPX File for Canyoning</desc><author><name>OpenCanyon.org</name></author></metadata><wpt lat="47.68056700" lon="13.69450000"><name>Grabenbach / Jabron: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 30min/4h15/10min | 3.8⭐ | 15m<br><strong>2025-08-28:</strong> Es wäre sinnvoll, den oberen und unteren Teil dieser Schlucht zu trennen (superiore & inferiore, obere & untere etc.). Der obere Teil ist nicht schlecht, aber die zwei kleinen Abseilstellen, von denen...<br><strong>2025-08-15:</strong> Zu Zweit die Tour begangen. Einige Stellen müssen abgeklettert werden. Bei den höheren Stellen sind Verankerungen vorhanden. 
Sehr schöner abwechslungsreicher Canyon.
Gesamtzeit unter 4 Stunden<br><strong>2025-06-19:</strong> Canyon hat sich etwas verändert, Nasensprung ist mit Baumstämmen zu und seicht, Einzelne Baggerbleche wurden weitergespült und sind jetzt weiter unten anzutreffen.<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz folgt man der Forststraße hinunter--> vor der Brücke kann am Holzmessstationshäuschen der Wasserpegel ablesen werden--> nach der Brücke immer der steilen Forststraße entlang--> vorbei an der Baggerabsturz- Gedenktafel --> bis zur Lichtung (Ebene) --> hier noch vor dem Hochstand re. in den Bach einsteigen (rote kleine Eisenbrücke am Einstieg!).
Einstieg auch unmittelbar über dem "Doppler" möglich.
<br><strong>Tour:</strong> Nach der Brücke kommt gleich die erste Rutsche, die man auch abklettern und springen kann -->  nach kurzer Gehstrecke folgt ein ca. 12m
Abseiler in den ‘Dome’  --> nach dem ‘Dome’ folgt eine längere Gehpassage --> im oberen Teil der Schlucht befindet sich der bekannte Dopplerfall (ca. 2x15m Abseiler mit tiefen Gumpen) der bei hohen Wasserstand sehr gefährlich werden kann --> am Dopplerfall sind jedoch genügend Bohrhaken vorhanden um ein Seilbahnsystem aufbauen zu können (für Sprungprofis wäre nach Kontrolle der Tiefe der zweiten 15m Abseiler auch springbar) --> nach dieser Stelle folgen in der Schluchtenmitte mehrere rutschige Geh/Kletterpassagen und kleinere Abseilstufen --> im Idealfall gibt es auch mehrere Sprungstellen ( meist sehr rutschig) --> der Mittel- und Schlussteil nehmen wegen der abwechslungsreichen Stellen am meisten Zeit, Kraft und Konzentration in Anspruch -->am Schluss der Schlucht bis zur Einmündung in den Rettenbach gehen --> hier aussteigen. Die Tour ist mittlerweile gut eingebohrt sodaß man an vielen Stellen mehrere Möglichkeiten vorfindet.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68593200" lon="13.68580000"><name>Grabenbach / Jabron: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 30min/4h15/10min | 3.8⭐ | 15m<br><strong>2025-08-28:</strong> Es wäre sinnvoll, den oberen und unteren Teil dieser Schlucht zu trennen (superiore & inferiore, obere & untere etc.). Der obere Teil ist nicht schlecht, aber die zwei kleinen Abseilstellen, von denen...<br><strong>2025-08-15:</strong> Zu Zweit die Tour begangen. Einige Stellen müssen abgeklettert werden. Bei den höheren Stellen sind Verankerungen vorhanden. 
Sehr schöner abwechslungsreicher Canyon.
Gesamtzeit unter 4 Stunden<br><strong>2025-06-19:</strong> Canyon hat sich etwas verändert, Nasensprung ist mit Baumstämmen zu und seicht, Einzelne Baggerbleche wurden weitergespült und sind jetzt weiter unten anzutreffen.<br><strong>Kommentar:</strong> Einstieg oberhalb und unterhalb des Dopplerfalls möglich<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz folgt man der Forststraße hinunter--> vor der Brücke kann am Holzmessstationshäuschen der Wasserpegel ablesen werden--> nach der Brücke immer der steilen Forststraße entlang--> vorbei an der Baggerabsturz- Gedenktafel --> bis zur Lichtung (Ebene) --> hier noch vor dem Hochstand re. in den Bach einsteigen (rote kleine Eisenbrücke am Einstieg!).
Einstieg auch unmittelbar über dem "Doppler" möglich.
<br><strong>Tour:</strong> Nach der Brücke kommt gleich die erste Rutsche, die man auch abklettern und springen kann -->  nach kurzer Gehstrecke folgt ein ca. 12m
Abseiler in den ‘Dome’  --> nach dem ‘Dome’ folgt eine längere Gehpassage --> im oberen Teil der Schlucht befindet sich der bekannte Dopplerfall (ca. 2x15m Abseiler mit tiefen Gumpen) der bei hohen Wasserstand sehr gefährlich werden kann --> am Dopplerfall sind jedoch genügend Bohrhaken vorhanden um ein Seilbahnsystem aufbauen zu können (für Sprungprofis wäre nach Kontrolle der Tiefe der zweiten 15m Abseiler auch springbar) --> nach dieser Stelle folgen in der Schluchtenmitte mehrere rutschige Geh/Kletterpassagen und kleinere Abseilstufen --> im Idealfall gibt es auch mehrere Sprungstellen ( meist sehr rutschig) --> der Mittel- und Schlussteil nehmen wegen der abwechslungsreichen Stellen am meisten Zeit, Kraft und Konzentration in Anspruch -->am Schluss der Schlucht bis zur Einmündung in den Rettenbach gehen --> hier aussteigen. Die Tour ist mittlerweile gut eingebohrt sodaß man an vielen Stellen mehrere Möglichkeiten vorfindet.]]></desc></wpt><wpt lat="47.69240000" lon="13.68030000"><name>Grabenbach / Jabron: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 30min/4h15/10min | 3.8⭐ | 15m<br><strong>2025-08-28:</strong> Es wäre sinnvoll, den oberen und unteren Teil dieser Schlucht zu trennen (superiore & inferiore, obere & untere etc.). Der obere Teil ist nicht schlecht, aber die zwei kleinen Abseilstellen, von denen...<br><strong>2025-08-15:</strong> Zu Zweit die Tour begangen. Einige Stellen müssen abgeklettert werden. Bei den höheren Stellen sind Verankerungen vorhanden. 
Sehr schöner abwechslungsreicher Canyon.
Gesamtzeit unter 4 Stunden<br><strong>2025-06-19:</strong> Canyon hat sich etwas verändert, Nasensprung ist mit Baumstämmen zu und seicht, Einzelne Baggerbleche wurden weitergespült und sind jetzt weiter unten anzutreffen.<br><strong>Rückweg:</strong> An der Stelle wo man auf den Rettenbach trifft am besten ca. 20 m am Ufer entlang stromauf gehen dann den Rettenbach queren.
An der gegenüberliegenden Seite findet man einen zuerst unscheinbaren Pfad der in wenigen Minuten zur Forststraße führt. An der Forststraße angekommen ca. 100m re. bis zum Parkplatz zurück gehen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.69320000" lon="13.68380000"><name>Grabenbach / Jabron: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 30min/4h15/10min | 3.8⭐ | 15m<br><strong>2025-08-28:</strong> Es wäre sinnvoll, den oberen und unteren Teil dieser Schlucht zu trennen (superiore & inferiore, obere & untere etc.). Der obere Teil ist nicht schlecht, aber die zwei kleinen Abseilstellen, von denen...<br><strong>2025-08-15:</strong> Zu Zweit die Tour begangen. Einige Stellen müssen abgeklettert werden. Bei den höheren Stellen sind Verankerungen vorhanden. 
Sehr schöner abwechslungsreicher Canyon.
Gesamtzeit unter 4 Stunden<br><strong>2025-06-19:</strong> Canyon hat sich etwas verändert, Nasensprung ist mit Baumstämmen zu und seicht, Einzelne Baggerbleche wurden weitergespült und sind jetzt weiter unten anzutreffen.<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz direkt bei der Abzweigung der Grabenbach Forststraße<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Strobel am Wolfgangsee kommend richt. Bad Ischl --> nach dem Tunnel re. ins Rettenbachtal --> nach der  Brücke beim Wirt der Bergstraße/Schotterstraße (Schild Sackgasse) folgen --> !Nicht bis ans Ende der Straße fahren, sondern bei einer großen  Straßennische li. parken (hier zweigt re. eine kl. Forststraße ab)<br><strong>Rückweg:</strong> An der Stelle wo man auf den Rettenbach trifft am besten ca. 20 m am Ufer entlang stromauf gehen dann den Rettenbach queren.
An der gegenüberliegenden Seite findet man einen zuerst unscheinbaren Pfad der in wenigen Minuten zur Forststraße führt. An der Forststraße angekommen ca. 100m re. bis zum Parkplatz zurück gehen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.73450000" lon="13.15330000"><name>Almbachklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a2 II | 0min/1h30/5min | 2.6⭐ | 8m<br><strong>2024-09-07:</strong> Fixseile teilweise nur noch mit wenigen Sehnen. 

Reiner Spaßcanyon.<br><strong>2023-09-24:</strong> Perfekter Übungscanyon. Im Sommer und vor allem am Wochenende exzessiv durch Firmen begangen. Zum Üben perfekt. Top eingebohrt. Auf die Seilqualität der Fixseile achten, diese reiben sich beim häufige...<br><strong>2023-06-19:</strong> Eher eine Wanderung mit etwas Wasserkontakt und einigen Schwimm und Kletterpassagen am Fixseil. Wenn man vor dem letzten Abseiler umkehrt (was aufgrund des Rückwegs über die Bunderstrasse zu empfehlen...<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Direkt am Parkplatz kann man or.li. im Wald absteigen und unterhalb der Staumauer über eine Aluleiter in die Klamm einsteigen.<br><strong>Tour:</strong> Die Almbachklamm ist ideal für Anfänger, Jugendliche oder größere Gruppen geeignet--> durch die Staumauer ist die Klamm auch bei viel Wasser (Regen) relativ sicher --> Sie führt ganzjährig Wasser, jedoch in unterschiedlicher Menge, deswegen:  Achtung bei hohen Sprüngen -->  Es gibt viele Sprungmöglichkeiten --> kürzere Schwimmstrecken bringen immer wieder Erfrischung  --> Im mittleren Teil der Tour kommt man an einen großen Felsen (re) vorbei,  der Ähnlichkeit mit einem Gesicht hat (“the Face” Hochklettern und Springen nur für Geübte und nach Kontrolle der Wassertiefe) anschließend folgt der “Sprungtempel“, verschiedene Sprünge mit 5/8/10m (oder Rutsche und Tauchhöhle). Nach zwei Rutschen (Sprungstellen) gelangt man zu einer Engstelle die man durchschwimmt --> Nach einen kl. Sprung in tiefen Gumpen kommt die letzte Abstiegstelle (Eisenbügeln) danach geht es ca. 100m über Konglomoratgestein zu einem größeren Wasserbecken. Am Ende des Wasserbeckens führt links. ein steiler Pfad zu Straße hoch. Leider gab es in der Vergangenheit immer wieder Probleme mit dem Privateigentümer daher wird empfohlen bis zum Kraftwerk zu gehen um dort li. auszusteigen (Überstellungsauto oder Fahrrad notwendig da Fußgängerverbot!)
Von den kommerziellen Anbietern wird mittlerweile vor der zweiten Rutsche wieder umgedreht und rechtsseitig über den "Sprungtempel" (Seilversichert) die komplette Schlucht wieder zurückgegangen und am Einstieg wieder ausgestiegen. Deshalb auch mit Gegenverkehr in der Schlucht rechnen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.73460000" lon="13.15340000"><name>Almbachklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a2 II | 0min/1h30/5min | 2.6⭐ | 8m<br><strong>2024-09-07:</strong> Fixseile teilweise nur noch mit wenigen Sehnen. 

Reiner Spaßcanyon.<br><strong>2023-09-24:</strong> Perfekter Übungscanyon. Im Sommer und vor allem am Wochenende exzessiv durch Firmen begangen. Zum Üben perfekt. Top eingebohrt. Auf die Seilqualität der Fixseile achten, diese reiben sich beim häufige...<br><strong>2023-06-19:</strong> Eher eine Wanderung mit etwas Wasserkontakt und einigen Schwimm und Kletterpassagen am Fixseil. Wenn man vor dem letzten Abseiler umkehrt (was aufgrund des Rückwegs über die Bunderstrasse zu empfehlen...<br><strong>Kommentar:</strong> Große Parkbucht direkt neben der Staumauer. (cwiki)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Hallein kommend fährt man auf der Wiestalbundesstraße  bis zum gr. Staudamm- Parkplatz auf der li. Seite (Parkplatz vor der Staumauerüberfahrt)<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der Bundesstraße gelangt man in Kürze zurück zum Parkplatz (Achtung: nur mehr mit einem Fahrrad oder Schuttelauto erlaubt!) --> Eine weitere Möglichkeit wäre nach der kl. Rutsche, den Weg re. hoch u. in der Schlucht wieder retour zu gehen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.73000000" lon="13.14410000"><name>Almbachklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a2 II | 0min/1h30/5min | 2.6⭐ | 8m<br><strong>2024-09-07:</strong> Fixseile teilweise nur noch mit wenigen Sehnen. 

Reiner Spaßcanyon.<br><strong>2023-09-24:</strong> Perfekter Übungscanyon. Im Sommer und vor allem am Wochenende exzessiv durch Firmen begangen. Zum Üben perfekt. Top eingebohrt. Auf die Seilqualität der Fixseile achten, diese reiben sich beim häufige...<br><strong>2023-06-19:</strong> Eher eine Wanderung mit etwas Wasserkontakt und einigen Schwimm und Kletterpassagen am Fixseil. Wenn man vor dem letzten Abseiler umkehrt (was aufgrund des Rückwegs über die Bunderstrasse zu empfehlen...<br><strong>Kommentar:</strong> Position des Ausstiegs nur ungefähr aus dem OF ermittelt (cwiki)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Auf der Bundesstraße gelangt man in Kürze zurück zum Parkplatz (Achtung: nur mehr mit einem Fahrrad oder Schuttelauto erlaubt!) --> Eine weitere Möglichkeit wäre nach der kl. Rutsche, den Weg re. hoch u. in der Schlucht wieder retour zu gehen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.79150000" lon="13.43150000"><name>Altersbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a2 III | 50min/3h/10min | 3.75⭐ | 50m<br><strong>2025-06-30:</strong> Stände alle in Ordnung. Teilweise leicht verbogene Kleberhaken aber nichts schlimmes. Jetzt super griffig obwohl jeder Gumpen komplett zugeschottert.<br><strong>2025-06-27:</strong> Schlucht ist nach extemen Hochwasser nur notdürftig von mir saniert worden.
teilweise nur ein Bolt als Stand-zum Führen oder Gruppen nicht empfehlenswert !
Unbedingt sanieren-der Canyon ist praktisch...<br><strong>2025-04-27:</strong> Tolle Schlucht. Vereinzelt sind die Stände/Bohrhaken schon etwas locker, aber alles in allem noch Problemlos begehbar. Vor allem im unteren Bereich ist einiges an Holz im Wasser. <br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> ca. 50min
Vom Parkplatz aus folgt man der Wanderweg Beschilderung Eisenau --> in kürze erreicht man den Abschlussabseiler (Wasserstand Kontrolle) --> weiter Bergauf  überquert man nach ca. 15min den Bach (Aus/Einstiegsmöglichkeit) --> hier weiter hinauf, vorbei am Wasserbrunnen und einer Holzhütte gelangt man zur Forststraße mit Weggabelung --> hier re der Forststraße folgen --> an der Stelle wo die Forststraße eine leichte li. Kurve macht verlässt man diesen re. und folgt weiter den unscheinbaren Waldweg bergab bis zum Bach<br><strong>Tour:</strong> ca. 3h
Nach kurzer Strecke im Bachbett kommt eine verfallene Holzbrücke --> danach folgt eine kurze Engstelle mit kleinen Auswaschungen  --> nach kurzer Wegstrecke mit Abkletterpassagen öffnet sich die Schlucht -->hier hat man einen wunderschönen Ausblick auf den Mondsee --> über gut angebrachte Standplätze geht es über 3. Abseilstellen von 5m bis 20m zum Ersten großen 50m Wasserfall -->um zum ausgesetzten Standplatzes re. zu gelangen sollte sicherheitshalber ein abziehbares Seilgeländer aufgebaut werden!--> Die 50m Abseilstelle verläuft nur bis zur scharfen Kante im Wasser danach befindet man sich im Überhang--> Alternativ kann li. außerhalb der Wasserführung (Zwischenstand nach ca.20m+30m) abgeseilt werden --> nach dem schönen 50m-Wasserfall können die nächsten Stufen li. Umgangen werden--> danach folgen kurze Abseilstellen die meist auch umgangen werden -->nach weiteren kurzen meist unproblematischen Abseilstellen quert man den Wanderweg den man zuvor hoch gegangen ist (Ausstiegsmöglichkeit) -->nach dem Wanderweg kommen fünf ca. 20m Abseilstellen die kurz aufeinander folgen (Abklettern nicht ratsam da meist sehr rutschig) --> um zum ausgesetzten und meist sehr rutschigen Standplatz vom 50m Finalwasserfall zu kommen sollte wieder ein abziehbares Seilgeländer eingerichtet werden--> die Abseilstelle schaut von oben meist spektakulärer aus als sie ist, da man sich zu Beginn der Abseilstrecke wieder kurz in der Wasserführung befindet. (Alternativ kann auch diese Abseilstelle unterteilt werden ca. 20m+30m).]]></desc></wpt><wpt lat="47.79940000" lon="13.42280000"><name>Altersbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v5 a2 III | 50min/3h/10min | 3.75⭐ | 50m<br><strong>2025-06-30:</strong> Stände alle in Ordnung. Teilweise leicht verbogene Kleberhaken aber nichts schlimmes. Jetzt super griffig obwohl jeder Gumpen komplett zugeschottert.<br><strong>2025-06-27:</strong> Schlucht ist nach extemen Hochwasser nur notdürftig von mir saniert worden.
teilweise nur ein Bolt als Stand-zum Führen oder Gruppen nicht empfehlenswert !
Unbedingt sanieren-der Canyon ist praktisch...<br><strong>2025-04-27:</strong> Tolle Schlucht. Vereinzelt sind die Stände/Bohrhaken schon etwas locker, aber alles in allem noch Problemlos begehbar. Vor allem im unteren Bereich ist einiges an Holz im Wasser. <br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> ca. 15min
Von Mondsee fährt man auf der Bundesstraße (Romantikstraße) Richtung St. Gilgen. Nach der Ortschaft Scharfling li. Richtung Unterach abbiegen. Nach dem Tunnel re. begrenzte Parkmöglichkeiten neben der Straße bzw. Schotterausweiche im Wald.<br><strong>Rückweg:</strong> ca. 10min
Unten angekommen folgt man dem Wanderweg li. zurück bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.79770000" lon="13.42640000"><name>Altersbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a2 III | 50min/3h/10min | 3.75⭐ | 50m<br><strong>2025-06-30:</strong> Stände alle in Ordnung. Teilweise leicht verbogene Kleberhaken aber nichts schlimmes. Jetzt super griffig obwohl jeder Gumpen komplett zugeschottert.<br><strong>2025-06-27:</strong> Schlucht ist nach extemen Hochwasser nur notdürftig von mir saniert worden.
teilweise nur ein Bolt als Stand-zum Führen oder Gruppen nicht empfehlenswert !
Unbedingt sanieren-der Canyon ist praktisch...<br><strong>2025-04-27:</strong> Tolle Schlucht. Vereinzelt sind die Stände/Bohrhaken schon etwas locker, aber alles in allem noch Problemlos begehbar. Vor allem im unteren Bereich ist einiges an Holz im Wasser. <br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_2)<br><br><strong>Rückweg:</strong> ca. 10min
Unten angekommen folgt man dem Wanderweg li. zurück bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.22600000" lon="10.97350000"><name>Alpenrosenklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 5min/2h15/5min | 2.55⭐ | 12m<br><strong>2024-08-12:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Nederbach (Auer Klamm)
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/21872/observations.html)<br><strong>2022-07-21:</strong> Stark kommerzielle Schlucht, allerdings dafür die Stände absolut Top. Allesamt gut erreichbar und in sehr gutem Zustand.<br><strong>Zustieg:</strong> Von hier auf der Teerstraße hinunter zur Brücke (Einstieg). Von der Brücke abseilen (ca. 15m, Seilschoner empfehlenswert) oder über den schmalen Steig ins Bachbett absteigen.
<br><strong>Tour:</strong> Nach dem Abseiler von der Brücke geht es über unwegsames Gelände zur erste 3m-Abseilstelle (Stahlseil für Selbstsicherung) --> Weiter geht es über sehr rutschige Stellen vorbei an einem großen Wasserfall, der von li. zufließt --> Die nächste Abseilstelle führt ca. 4m in einen Gumpen und weiter abwärts zu einer flachen Gefällstufe mit ca. 8m --> Es folgen eine 7m hohe Abseilstelle und ein schmales Felsband (Stahlseil für Selbstsicherung) zum Stand der höchsten Abseilstelle (12m mit Überhang) die in einen großen Gumpen endet-->danach kommen 2 Sprünge ca. 3m in Weißwasser (abseilen möglich), eine 7m hohe Wasserrutsche (abseilen möglich) --> Nach einer kurzen Gehstrecke kommt die letzte Abseilstelle (ca. 6m), danach geht man weiter bis zum Schild und verlässt den Bach auf der li. Seite.

]]></desc></wpt><wpt lat="47.22820000" lon="10.96180000"><name>Alpenrosenklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 5min/2h15/5min | 2.55⭐ | 12m<br><strong>2024-08-12:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Nederbach (Auer Klamm)
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/21872/observations.html)<br><strong>2022-07-21:</strong> Stark kommerzielle Schlucht, allerdings dafür die Stände absolut Top. Allesamt gut erreichbar und in sehr gutem Zustand.<br><strong>Rückweg:</strong> Den flachen Wald Pfad  li. neben dem Bach bis zum Grillplatz folgen --> dann weiter bis zum Schranken --> ab hier mit dem Schuttelauto, Fahrrad oder zu Fuß (ca. 20min) der Straße entlang bis zum Einstieg .]]></desc></wpt><wpt lat="47.21740000" lon="10.87710000"><name>Auerklamm (ab Wolfsbrücke): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a5 IV | 10min/3h/30min | 3.75⭐ | 40m<br><strong>2025-10-20:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Auerklamm
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/21812/observations.html)<br><strong>2025-09-27:</strong> Kalt<br><strong>2025-08-25:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Auerklamm
Tout est OK.Attention cependant : il y a deux gros bloc immergé à la sortie de deux toboggans, l’un dans la partie avant la C40, l’a...<br><strong>Zustieg:</strong> Bei dem markanten orangen Vermessungspunkt und einer Parkbank führt ein Weg bergab zu einer Holzbrücke. Hier ist der Einstieg in die mittlere Auerklamm (Abseilen) der nicht auf dem Topo eingezeichnet ist. Den Einstieg in die untere Auerklamm erreicht man über einen Pfad der links von der kleinen Kapelle, gleich bei der Holzbrücke, abzweigt. Steil bergab geht es ca. 10 Minuten bis man den Einstieg erreicht. Will man die Schlucht vollkommen durchsteigen so gibt es noch einen Einstieg oberhalb von Taxegg siehe obere Auerklamm/Nederbach II). Am Ortsende kommt man zu einer Brücke, und folgt dann dem Bachlauf auf der rechten Seite bis zu einem kleinen Staudamm.

Alternativ bei großem Schotterparkplatz rechts der Ötztaler Straße parken und in ca. 35min zu Fuß über steilem Wanderweg zur Brücke gehen.<br><strong>Tour:</strong> Abseiler über trockene ca.30m hohe Abseilstelle  (scharfe Kante!) oder Brücke --> es folgt eine 10m Abseilstelle in Gumpen --> Über ein Fixseil im Wasser geht es weiter bis zur 15m Rutsche unterhalb der Wolfsbrücke --> vom engen Wasserbecken mit kurzen Fixseilen 5m in eine verwinkelte Stelle abseilen + 4m Rutsche in Gumpen   --> Nach dem Gumpen gibt es li. einen Notausstieg (Möglichkeit den 40m-Wasserfall zu umgehen) --> Für die Umgehung geht man über die Wolfsbrücke und folgt den Wanderweg or. re. Talwärts vorbei an einem Aussichtspunkt --> gleich danach kann li. über einen Klettersteig wieder in den Bach abgestiegen  werden --> Wird der Notausstieg nicht benötigt, geht es mit einer 3-er Rutschkombination (7m, 3m und 8m) weiter --> Danach kommt die höchste ca. 40m Abseilstelle in der Wasserführung! (Seilbahnsystem möglich, Bohrhaken am großen Fels unten li.) --> nach der hohen Stufe über Felsplatten abklettern und weiter über die 6m Felsrutsche (abseilen möglich) --> Abseilstelle (6m) --> kleine Stufe mit Fixseil --> weitere Abseilstelle außerhalb der Wasserführung ca. 10m --> Nach dem Grillplatz kommt eine ca.7-8m Rutsche die zum Teil überhängend ist (abseilen möglich) --> bei der nächsten Abseilstelle kann 5m abgeseilt werden um dann 3-4m zu springen. --> danach kommt man zum Kettenstand --> abseilen über Fixseil in Felsgrotte --> Es folgt ein Sprung 6m in den Whirlpool und eine 10m schräge Felsstufe wo man über das Fixseil in den “Dom” abseilt --> danach überquert man mit Hilfe eines Stahlseil eine Engstelle  -->Es folgt ein 10m-Sprung in tiefen Gumpen und ein 5m Sprung --> zwei kleinere Abseilstellen führen zum letzten schrägen ca.30m Wasserfall --> nach dem Wasserfall endet die Tour vor der schönen Holzbrücke.]]></desc></wpt><wpt lat="47.21680000" lon="10.87870000"><name>Auerklamm (ab Wolfsbrücke): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a5 IV | 10min/3h/30min | 3.75⭐ | 40m<br><strong>2025-10-20:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Auerklamm
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/21812/observations.html)<br><strong>2025-09-27:</strong> Kalt<br><strong>2025-08-25:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Auerklamm
Tout est OK.Attention cependant : il y a deux gros bloc immergé à la sortie de deux toboggans, l’un dans la partie avant la C40, l’a...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von der Inntalautobahn fährt man ins Ötztal --> kurz nach dem Gasthof Ambach führt li. eine Straße Richtung Ebene --> Hier kann bei der Holzbrücke (Ausstieg) ein Schattelauto geparkt werden und der Wasserstand (! Wasserableitung) gecheckt werden --> danach fährt man wieder auf die Hauptstraße bis zur Ortschaft Ötz--> von Ötz fährt man dann auf der Bergstraße (Küthaistraße) nach Ötzerau und noch etwas weiter bis kurz vor Wies --> hier noch vor der scharfen re. Kurve in der Ausbuchtung parken (Platz für ca. 5 PKW). Der Parkplatz wird sehr stark von den Outdoorclubs genützt. Alternativ kann etwas weiter oben nach den Häusern von Wies bei der Brücke li. geparkt werden.<br><strong>Rückweg:</strong> Ausstieg re. vor der Holzbrücke --> Nach der Tour mit einem Schuttelauto (Taxi) zum Einstiegsparkplatz hochfahren oder Alternativ: zu Fuß von der Holzbrücke zuerst re. der Straße bis zum gekennzeichneten Wanderweg und dann den steilen Wanderweg bis zur Wolfsbrücke und Einstiegparkplatz hoch folgen (ca. 30 min)  ]]></desc></wpt><wpt lat="47.21380000" lon="10.87040000"><name>Auerklamm (ab Wolfsbrücke): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a5 IV | 10min/3h/30min | 3.75⭐ | 40m<br><strong>2025-10-20:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Auerklamm
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/21812/observations.html)<br><strong>2025-09-27:</strong> Kalt<br><strong>2025-08-25:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Auerklamm
Tout est OK.Attention cependant : il y a deux gros bloc immergé à la sortie de deux toboggans, l’un dans la partie avant la C40, l’a...<br><strong>Rückweg:</strong> Ausstieg re. vor der Holzbrücke --> Nach der Tour mit einem Schuttelauto (Taxi) zum Einstiegsparkplatz hochfahren oder Alternativ: zu Fuß von der Holzbrücke zuerst re. der Straße bis zum gekennzeichneten Wanderweg und dann den steilen Wanderweg bis zur Wolfsbrücke und Einstiegparkplatz hoch folgen (ca. 30 min)  ]]></desc></wpt><wpt lat="46.79127000" lon="12.72719000"><name>Rötenbach (unterer): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 15min/2h15/10min | 3.65⭐ | 35m<br><strong>2025-11-09:</strong> Angehängt an den oberen Teil, einige weitere schöne Abseiler, noch besser eingerichtet. Man sollte gut schauen dann findet man auch die meist neueren aber teils exponierten Standplätze.
Teilweise verk...<br><strong>2025-09-21:</strong> Ein schöner, technischer Canyon mit vielen Abfahrten.<br><strong>2025-08-15:</strong> Mussten manche Hacken suchen. Vergleichsbild des Wasserstandes beim Ausstieg.<br><strong>Zustieg:</strong> (1h zu Fuß)
Von Parkplatz bei der Jagdhütte (Schwandhütte) geht ein Weg re in den Wald. Nach kurzer Zeit trifft man auf einen Jägerstand der vor einer steilen Felswand steht. Hier kann man auch gut den oberen Teil der Schlucht sehen. Vom Jägerstand geht re ein nicht markierter Pfad über den steilen Waldrücken hinunter. An einer geeigneten Stelle unterhalb der Felswand wird ein Geländerseil sichtbar, über das man zum Geröllfeld und zum Bach (Einstieg) auf 900Hm gelangt (evtl. über Geröllfeld abseilen).<br><strong>Tour:</strong> Der untere Teil vom Rötenbach ist ein schöner aquatischer Abseilcanyon im Kalkgestein. Vor der Tour sollte aber unbedingt der Wasserstand beim Ausstieg (rotes Gestein) kontrolliert werden, da einige Stellen bei hohen Wasserstand sehr gefährlich werden können. Nach kurzer Wegstrecke in Felsdurchsetzten Bachbett und kleine Abkletterpassagen kommt die 1. Abseilstelle. Durch den großen Bergkessel kommen oft beachtliche Schmelz- und Regenwassermengen den Berg herunter, daher wurden die Standplätze/Bohrhaken sehr exponiert angebracht (einige Borhaken für Seilgeländer vorhanden). Mit Tiefblick ins Tal geht es ab der 1. Stufe kontinuierlich über mehrere aquatische Abseilstellen in die sich immer mehr einschneidende Schlucht. Nach einigen kräftigen Duschen und schönen Auswaschungen wird die Schlucht offener. Ab hier müssen noch einige, zum Teil rutschige Stufen, geschickt abgeklettert werden bevor man zum Ausstieg auf ca. 720Hm gelangt.]]></desc></wpt><wpt lat="46.79340000" lon="12.72847000"><name>Rötenbach (unterer): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 15min/2h15/10min | 3.65⭐ | 35m<br><strong>2025-11-09:</strong> Angehängt an den oberen Teil, einige weitere schöne Abseiler, noch besser eingerichtet. Man sollte gut schauen dann findet man auch die meist neueren aber teils exponierten Standplätze.
Teilweise verk...<br><strong>2025-09-21:</strong> Ein schöner, technischer Canyon mit vielen Abfahrten.<br><strong>2025-08-15:</strong> Mussten manche Hacken suchen. Vergleichsbild des Wasserstandes beim Ausstieg.<br><strong>Rückweg:</strong> Im flachen Bachbett angekommen folgt man den Bach (re) bis zur Asphaltstraße und zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="46.79526400" lon="12.73385700"><name>Rötenbach (unterer): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 15min/2h15/10min | 3.65⭐ | 35m<br><strong>2025-11-09:</strong> Angehängt an den oberen Teil, einige weitere schöne Abseiler, noch besser eingerichtet. Man sollte gut schauen dann findet man auch die meist neueren aber teils exponierten Standplätze.
Teilweise verk...<br><strong>2025-09-21:</strong> Ein schöner, technischer Canyon mit vielen Abfahrten.<br><strong>2025-08-15:</strong> Mussten manche Hacken suchen. Vergleichsbild des Wasserstandes beim Ausstieg.<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Lienz fährt man Richtung Silian (auf der B100). Bei Straßenkilometer 113 biegt man li ab und fährt über eine Brücke. Nach der Brücke biegt man li ab und nach wenigen Meter hat man rechts eine Parkmöglichkeit (Hier kann man entweder ein Überstellungsfahrzeug parken oder man geht zu Fuß hoch). Vom Schranken am Parkplatz folgt man ca. 1,5Km der asphaltierten Bergstraße (Straße gesperrt von 01.11-30.04). Danach rechts weiter auf der Forststraße bis zu einer Kehre mit einem Jagdhaus. Hier parkt man das zweite Auto.<br><strong>Rückweg:</strong> Im flachen Bachbett angekommen folgt man den Bach (re) bis zur Asphaltstraße und zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59520000" lon="14.58180000"><name>Bruckgraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h30/3h/15min | 4.1⭐ | 20m<br><strong>2025-09-26:</strong> Alle Standplätze in Ordnung! Ehemals letzter Abseiler gibt es nicht mehr aber kein Problem zum Abklettern! <br><strong>2025-07-20:</strong> 1 Stand neu gebohrt. Ehemals letzter Stand existiert nicht mehr. Kann jetzt über mehrere kleine Stufen einfach abgeklettert werden<br><strong>2025-05-15:</strong> Weniger Sonne und Wasser als erwartet. Recht viel Kies der sich aber gut vertelt hat - auf den Gehstrecken und nicht in den Becken. Der früher erste Abseiler durch das Kloch zwischen den Klemmblöcken...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz geht man über die Brücke zum Bahnhof Johnsbach --> hier re. den Talwanderweg "Rauchboden" folgen (nicht den Steig direkt hinter dem Bahnhof!) -->es gibt auf diesem Wanderweg zwei Abkürzungen durch den Wald, nach der zweiten muss man den Rauchbodenweg links verlassen und die aufgelassene Forststraße durch den Wald hoch folgen (Schild "Radfahren verboten", nicht den Rundwanderweg weiter gehen!) --> nach einigen Hm kommt ein steiles Schotterfeld das man bis zur Forststraße hoch geht (Aussichtsplatz mit Bank) --> dann weiter dem markierten Wanderweg auf das Buchsteinhaus folgen bis zum "Brucksattel", ca. 50m nach der Rastbank kommt links ein Steinmann (kurz vor der nächsten Forststraßenquerung), hier den Steigspuren folgen welche bergab in den Bruckgraben führen (tw. Steinmänner und gelbe Markierung). <br><strong>Tour:</strong> Der Bruckgraben zählt durch seinen mühsamen Zustieg und Abstieg zu den konditionell und zeitaufwändigeren Touren im Ostösterreich--> im Bach angekommen geht es zuerst über kleine Kletter und Gehpassagen (schöne Auswaschungen) -->der obere Teil der Schlucht ist zum unteren Teil noch sehr offen--> über einige kleinere Abseilstellen und längere Gehpassagen gelangt man zur Schluchtenmitte ( letzte mögliche Fluchmöglichkeit rechts, steile Rinne bis auf Rücken - hier führt ein Steig bis zu den Gleisen) --> ab hier wird es richtig eng. (hoher Wasserstand/Gewitter bedeuten hier absolute Lebensgefahr!) --> im beeindruckenden und schönen eingeschnitten unteren Teil der Schlucht sieht man über dem Kopf alte Holzbalken (Triftanlage), die noch aus dem "hölzernen Zeitalter" stammen --> Die meisten Abseilstellen sind nicht hoch aber im Wasserverlauf und können daher für den einen oder andern etwas herausfordernd sein --> Der Schlussteil führt über mehrere Felsen und einer Aluleiter bis zum Ausstieg bei der Eisenbahnbrücke (!Vogelbrutplatz daher Beschilderung befolgen).]]></desc></wpt><wpt lat="47.58200000" lon="14.57820000"><name>Bruckgraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h30/3h/15min | 4.1⭐ | 20m<br><strong>2025-09-26:</strong> Alle Standplätze in Ordnung! Ehemals letzter Abseiler gibt es nicht mehr aber kein Problem zum Abklettern! <br><strong>2025-07-20:</strong> 1 Stand neu gebohrt. Ehemals letzter Stand existiert nicht mehr. Kann jetzt über mehrere kleine Stufen einfach abgeklettert werden<br><strong>2025-05-15:</strong> Weniger Sonne und Wasser als erwartet. Recht viel Kies der sich aber gut vertelt hat - auf den Gehstrecken und nicht in den Becken. Der früher erste Abseiler durch das Kloch zwischen den Klemmblöcken...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Um den Rückweg einfacher zu gestalten schwimmt man (je nach Wasserstand!) die ca. 2 km lange Strecke einfach in der Enns (auf Bäume im Wasser achten!), bis zur Brücke/Parkplatz zurück. Alternativ 20 min. zu Fuß neben der Bahnstrecke. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.58150000" lon="14.59560000"><name>Bruckgraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h30/3h/15min | 4.1⭐ | 20m<br><strong>2025-09-26:</strong> Alle Standplätze in Ordnung! Ehemals letzter Abseiler gibt es nicht mehr aber kein Problem zum Abklettern! <br><strong>2025-07-20:</strong> 1 Stand neu gebohrt. Ehemals letzter Stand existiert nicht mehr. Kann jetzt über mehrere kleine Stufen einfach abgeklettert werden<br><strong>2025-05-15:</strong> Weniger Sonne und Wasser als erwartet. Recht viel Kies der sich aber gut vertelt hat - auf den Gehstrecken und nicht in den Becken. Der früher erste Abseiler durch das Kloch zwischen den Klemmblöcken...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Admont kommend auf der Gesäuse Str. B146  bis Johnsbach 5. (Nationalpark Gesäuse) fahren --> Parkmöglichkeiten: Großer Parkplatz Besucherzentrum Weidendom (Kostenpflichtig, € 6,- pro Tag!), Parken beim Gasthof Bachbrücke und Parkplatz Bahnhof Johnsbach ist nicht mehr erlaubt. <br><strong>Rückweg:</strong> Um den Rückweg einfacher zu gestalten schwimmt man (je nach Wasserstand!) die ca. 2 km lange Strecke einfach in der Enns (auf Bäume im Wasser achten!), bis zur Brücke/Parkplatz zurück. Alternativ 20 min. zu Fuß neben der Bahnstrecke. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.58600000" lon="14.60740000"><name>Bruckgraben: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h30/3h/15min | 4.1⭐ | 20m<br><strong>2025-09-26:</strong> Alle Standplätze in Ordnung! Ehemals letzter Abseiler gibt es nicht mehr aber kein Problem zum Abklettern! <br><strong>2025-07-20:</strong> 1 Stand neu gebohrt. Ehemals letzter Stand existiert nicht mehr. Kann jetzt über mehrere kleine Stufen einfach abgeklettert werden<br><strong>2025-05-15:</strong> Weniger Sonne und Wasser als erwartet. Recht viel Kies der sich aber gut vertelt hat - auf den Gehstrecken und nicht in den Becken. Der früher erste Abseiler durch das Kloch zwischen den Klemmblöcken...<br><strong>Kommentar:</strong> 1  Départ. Prendre la piste à gauche (640m alt.) et ensuite la sente qui monte vers "Kühgraben" - (marques bleu/blanche). (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz geht man über die Brücke zum Bahnhof Johnsbach --> hier re. den Talwanderweg "Rauchboden" folgen (nicht den Steig direkt hinter dem Bahnhof!) -->es gibt auf diesem Wanderweg zwei Abkürzungen durch den Wald, nach der zweiten muss man den Rauchbodenweg links verlassen und die aufgelassene Forststraße durch den Wald hoch folgen (Schild "Radfahren verboten", nicht den Rundwanderweg weiter gehen!) --> nach einigen Hm kommt ein steiles Schotterfeld das man bis zur Forststraße hoch geht (Aussichtsplatz mit Bank) --> dann weiter dem markierten Wanderweg auf das Buchsteinhaus folgen bis zum "Brucksattel", ca. 50m nach der Rastbank kommt links ein Steinmann (kurz vor der nächsten Forststraßenquerung), hier den Steigspuren folgen welche bergab in den Bruckgraben führen (tw. Steinmänner und gelbe Markierung). ]]></desc></wpt><wpt lat="47.59400000" lon="14.60190000"><name>Bruckgraben: Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h30/3h/15min | 4.1⭐ | 20m<br><strong>2025-09-26:</strong> Alle Standplätze in Ordnung! Ehemals letzter Abseiler gibt es nicht mehr aber kein Problem zum Abklettern! <br><strong>2025-07-20:</strong> 1 Stand neu gebohrt. Ehemals letzter Stand existiert nicht mehr. Kann jetzt über mehrere kleine Stufen einfach abgeklettert werden<br><strong>2025-05-15:</strong> Weniger Sonne und Wasser als erwartet. Recht viel Kies der sich aber gut vertelt hat - auf den Gehstrecken und nicht in den Becken. Der früher erste Abseiler durch das Kloch zwischen den Klemmblöcken...<br><strong>Kommentar:</strong> 2  Fin de la piste forestière (Alt. 950m). Continuer le sentier qui monte. (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz geht man über die Brücke zum Bahnhof Johnsbach --> hier re. den Talwanderweg "Rauchboden" folgen (nicht den Steig direkt hinter dem Bahnhof!) -->es gibt auf diesem Wanderweg zwei Abkürzungen durch den Wald, nach der zweiten muss man den Rauchbodenweg links verlassen und die aufgelassene Forststraße durch den Wald hoch folgen (Schild "Radfahren verboten", nicht den Rundwanderweg weiter gehen!) --> nach einigen Hm kommt ein steiles Schotterfeld das man bis zur Forststraße hoch geht (Aussichtsplatz mit Bank) --> dann weiter dem markierten Wanderweg auf das Buchsteinhaus folgen bis zum "Brucksattel", ca. 50m nach der Rastbank kommt links ein Steinmann (kurz vor der nächsten Forststraßenquerung), hier den Steigspuren folgen welche bergab in den Bruckgraben führen (tw. Steinmänner und gelbe Markierung). ]]></desc></wpt><wpt lat="47.59510000" lon="14.59320000"><name>Bruckgraben: Wegpunkt2</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h30/3h/15min | 4.1⭐ | 20m<br><strong>2025-09-26:</strong> Alle Standplätze in Ordnung! Ehemals letzter Abseiler gibt es nicht mehr aber kein Problem zum Abklettern! <br><strong>2025-07-20:</strong> 1 Stand neu gebohrt. Ehemals letzter Stand existiert nicht mehr. Kann jetzt über mehrere kleine Stufen einfach abgeklettert werden<br><strong>2025-05-15:</strong> Weniger Sonne und Wasser als erwartet. Recht viel Kies der sich aber gut vertelt hat - auf den Gehstrecken und nicht in den Becken. Der früher erste Abseiler durch das Kloch zwischen den Klemmblöcken...<br><strong>Kommentar:</strong> 3  Passer à "Brucksattel" (Alt. 1115m) et continuer en direction de l\'ouest en descendant. (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz geht man über die Brücke zum Bahnhof Johnsbach --> hier re. den Talwanderweg "Rauchboden" folgen (nicht den Steig direkt hinter dem Bahnhof!) -->es gibt auf diesem Wanderweg zwei Abkürzungen durch den Wald, nach der zweiten muss man den Rauchbodenweg links verlassen und die aufgelassene Forststraße durch den Wald hoch folgen (Schild "Radfahren verboten", nicht den Rundwanderweg weiter gehen!) --> nach einigen Hm kommt ein steiles Schotterfeld das man bis zur Forststraße hoch geht (Aussichtsplatz mit Bank) --> dann weiter dem markierten Wanderweg auf das Buchsteinhaus folgen bis zum "Brucksattel", ca. 50m nach der Rastbank kommt links ein Steinmann (kurz vor der nächsten Forststraßenquerung), hier den Steigspuren folgen welche bergab in den Bruckgraben führen (tw. Steinmänner und gelbe Markierung). ]]></desc></wpt><wpt lat="47.59640000" lon="14.58860000"><name>Bruckgraben: Wegpunkt3</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h30/3h/15min | 4.1⭐ | 20m<br><strong>2025-09-26:</strong> Alle Standplätze in Ordnung! Ehemals letzter Abseiler gibt es nicht mehr aber kein Problem zum Abklettern! <br><strong>2025-07-20:</strong> 1 Stand neu gebohrt. Ehemals letzter Stand existiert nicht mehr. Kann jetzt über mehrere kleine Stufen einfach abgeklettert werden<br><strong>2025-05-15:</strong> Weniger Sonne und Wasser als erwartet. Recht viel Kies der sich aber gut vertelt hat - auf den Gehstrecken und nicht in den Becken. Der früher erste Abseiler durch das Kloch zwischen den Klemmblöcken...<br><strong>Kommentar:</strong> 4  Passer le lit ouvert et sec d\'un ravin (Bruckgraben ?) (Alt. 1040m) et continuer le ravin jusqu\'à Bruckgraben. (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz geht man über die Brücke zum Bahnhof Johnsbach --> hier re. den Talwanderweg "Rauchboden" folgen (nicht den Steig direkt hinter dem Bahnhof!) -->es gibt auf diesem Wanderweg zwei Abkürzungen durch den Wald, nach der zweiten muss man den Rauchbodenweg links verlassen und die aufgelassene Forststraße durch den Wald hoch folgen (Schild "Radfahren verboten", nicht den Rundwanderweg weiter gehen!) --> nach einigen Hm kommt ein steiles Schotterfeld das man bis zur Forststraße hoch geht (Aussichtsplatz mit Bank) --> dann weiter dem markierten Wanderweg auf das Buchsteinhaus folgen bis zum "Brucksattel", ca. 50m nach der Rastbank kommt links ein Steinmann (kurz vor der nächsten Forststraßenquerung), hier den Steigspuren folgen welche bergab in den Bruckgraben führen (tw. Steinmänner und gelbe Markierung). ]]></desc></wpt><wpt lat="47.50490000" lon="12.81070000"><name>Dießbachschlucht: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a3 V | 1h30/5h/10min | 3.4⭐ | 50m<br><strong>2025-09-06:</strong> Canyon von diesbachstausee begangen. Des obereteil kann ma sich sparen! Ab der normale einstieg alles in Ordung! <br><strong>2023-11-10:</strong> Schöner Abseilcanyon. Recht kontinuierlich. Anstrengender Zustieg.<br><strong>2023-11-10:</strong> An der Brücke beim Ausstieg trocken im Bach wenig Wasser. Durchgehend mit einem D-Klebeanker und teilweise einer zusätzlichen Borhakenlasche ausgestattet. Stellenweise unorthodoxe Hakenpatzierung beso...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus in nördlicher Richtung am Radweg entlang --> vorbei an den Bienenhäuschen und einer Brücke (Dießbach) auf 660Hm --> nach der Brücke beginnt der Wanderweg 32 Ri. Kalbrunnalm, Ingolstätterhaus (Dießbachsteig)  --> ab hier steil bergauf --> nach einigen Höhenmetern kommt eine große Felswand --> dem Weg weiter re folgen und die nächsten, nach einer Eisenleiter kommenden Steilstufen überwinden --> nach dem steilsten Stück geht es nur noch kurz bergauf bis man vor einem Feld mit gr. Felsbrocken steht (ca. 1230Hm) --> hier den Weg re. verlassen und den mit Felsen durchsetzen lichten Wald leicht abwärts queren --> in kürze steht man vor einer steilen Böschung --> hier li halten und dem nur sehr schlecht sichtbaren Pfad zu einer geeigneten Abstiegsstelle bis zum Bach folgen --> hat man den  Baumstumpf mit rostigem Sägeblatt gefunden ist man schon fast am Einstieg angekommen--> dieser liegt nur etwas oberhalb vom Sägeblatt wo auch wesentlich einfacher in den  Bach eingestiegen werden kann --> Einstieg auf ca. 1100Hm<br><strong>Tour:</strong> Die Schlucht ist sehr abgeschieden, hat viele, sehr rutschige Passagen und über 20 Abseilstellen (ist daher nicht für Anfänger geeignet) --> geübte Canyonauten könnten jedoch nach Regentagen und etwas Sonne eine schöne Ganztagesstour vorfinden --> im gesamten Schluchtenverlauf gibt es mehrere Klemmböcke von denen man sich des Öfteren im Überhang abseilt --> das Seil sollte nicht voreilig abgezogen werden, da man bei der Ankunft nicht immer einen Standplatz vorfindet-->die meisten Abseilstellen sind nicht höher als 20m --> ab Mittag scheint die Sonne am besten in die Südwestlich ausgerichtete Schlucht -->Schlucht ist zwar kein Highlight aber auf jeden Fall lohnenswert --> nur der letzte hohe Wasserfall (50m) wurde bei unserer Begehung als nicht sehr lohnenswert empfunden (kann zur Not auch li. umgangen/abgestiegen werden)]]></desc></wpt><wpt lat="47.49840000" lon="12.80390000"><name>Dießbachschlucht: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a3 V | 1h30/5h/10min | 3.4⭐ | 50m<br><strong>2025-09-06:</strong> Canyon von diesbachstausee begangen. Des obereteil kann ma sich sparen! Ab der normale einstieg alles in Ordung! <br><strong>2023-11-10:</strong> Schöner Abseilcanyon. Recht kontinuierlich. Anstrengender Zustieg.<br><strong>2023-11-10:</strong> An der Brücke beim Ausstieg trocken im Bach wenig Wasser. Durchgehend mit einem D-Klebeanker und teilweise einer zusätzlichen Borhakenlasche ausgestattet. Stellenweise unorthodoxe Hakenpatzierung beso...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem Finalwasserfall kann man die letzte Stufe li umgehen (abklettern) oder re. abseilen --> auf ca. 710Hm re aus der Schlucht aussteigen und dem kl. Pfad zum Weg folgen --> in Kürze erreicht man wieder den Radweg den man dann zurück zum Parkplatz folgt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.49700000" lon="12.79880000"><name>Dießbachschlucht: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v5 a3 V | 1h30/5h/10min | 3.4⭐ | 50m<br><strong>2025-09-06:</strong> Canyon von diesbachstausee begangen. Des obereteil kann ma sich sparen! Ab der normale einstieg alles in Ordung! <br><strong>2023-11-10:</strong> Schöner Abseilcanyon. Recht kontinuierlich. Anstrengender Zustieg.<br><strong>2023-11-10:</strong> An der Brücke beim Ausstieg trocken im Bach wenig Wasser. Durchgehend mit einem D-Klebeanker und teilweise einer zusätzlichen Borhakenlasche ausgestattet. Stellenweise unorthodoxe Hakenpatzierung beso...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von der kleinen Ortschaft Weißenbach fährt man neben der Saalach auf der B311 (Pinzgauer Str.) ca. 3km Richtung Lofer (mehrere Radarkästen!) bis man auf der li Straßenseite eine kleinen rosa Kapelle sieht --> gleich in der Nähe gibt es eine kleine Ausweiche mit begrenzter Parkmöglichkeit oder man Parkt neben dem Radweg/Holzlagerplatz (Zufahrt über Feldweg bei Kapelle)<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem Finalwasserfall kann man die letzte Stufe li umgehen (abklettern) oder re. abseilen --> auf ca. 710Hm re aus der Schlucht aussteigen und dem kl. Pfad zum Weg folgen --> in Kürze erreicht man wieder den Radweg den man dann zurück zum Parkplatz folgt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.50450000" lon="12.80560000"><name>Dießbachschlucht: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v5 a3 V | 1h30/5h/10min | 3.4⭐ | 50m<br><strong>2025-09-06:</strong> Canyon von diesbachstausee begangen. Des obereteil kann ma sich sparen! Ab der normale einstieg alles in Ordung! <br><strong>2023-11-10:</strong> Schöner Abseilcanyon. Recht kontinuierlich. Anstrengender Zustieg.<br><strong>2023-11-10:</strong> An der Brücke beim Ausstieg trocken im Bach wenig Wasser. Durchgehend mit einem D-Klebeanker und teilweise einer zusätzlichen Borhakenlasche ausgestattet. Stellenweise unorthodoxe Hakenpatzierung beso...<br><strong>Kommentar:</strong> sortir le sentiers vers cours d\'eau (sans sente) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus in nördlicher Richtung am Radweg entlang --> vorbei an den Bienenhäuschen und einer Brücke (Dießbach) auf 660Hm --> nach der Brücke beginnt der Wanderweg 32 Ri. Kalbrunnalm, Ingolstätterhaus (Dießbachsteig)  --> ab hier steil bergauf --> nach einigen Höhenmetern kommt eine große Felswand --> dem Weg weiter re folgen und die nächsten, nach einer Eisenleiter kommenden Steilstufen überwinden --> nach dem steilsten Stück geht es nur noch kurz bergauf bis man vor einem Feld mit gr. Felsbrocken steht (ca. 1230Hm) --> hier den Weg re. verlassen und den mit Felsen durchsetzen lichten Wald leicht abwärts queren --> in kürze steht man vor einer steilen Böschung --> hier li halten und dem nur sehr schlecht sichtbaren Pfad zu einer geeigneten Abstiegsstelle bis zum Bach folgen --> hat man den  Baumstumpf mit rostigem Sägeblatt gefunden ist man schon fast am Einstieg angekommen--> dieser liegt nur etwas oberhalb vom Sägeblatt wo auch wesentlich einfacher in den  Bach eingestiegen werden kann --> Einstieg auf ca. 1100Hm]]></desc></wpt><wpt lat="47.59970000" lon="13.56090000"><name>Drachenmaul (Bärnbach): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h/4h/5min | 2.9⭐ | 30m<br><strong>2025-08-30:</strong> Der obere Teil der Straße ist weg. Wir konnten nur am 4. Stand einsteigen.
Der obere Teil ist offen, der untere Teil ist geschlossen. Der untere Teil ist verschlossen, es gibt kaum Ausweichmöglichkeit...<br><strong>2024-06-26:</strong>  Viele Verklausungen. Extrem rutschig.    <br><strong>2024-05-19:</strong> Toller Canyon! Die meisten Stände in Ordnung, die Fixseile sind großteils nicht mehr verwendbar, könnte man nachrüsten... Die Schlucht ist wirklich sehr rutschig! 
Parken hier möglich (gratis, ca. 3 A...<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz  li. den Jägerpfad neben dem Bach entlang -- Anfangs noch flach und übersichtlich wird der Weg im Wald steiler und beschwerlicher --> nach ca. 40min. (200Hm) kommt ein Forstweg (lange Materialseilbahn) --> Entweder man folgt hier dem Forstweg bis zum Bach und geht nur den (Interessanteren) unteren Teil oder man folgt li. den schmalen Pfad weiter durch den Wald um zum oberen Einstieg zu gelangen --> für den oberen Einstieg (auf ca. 1040m) den Pfad an einer geeigneten Stelle re. verlassen und in den Bach absteigen.<br><strong>Tour:</strong> Im Bärnbach angekommen folgen nach kurzer Geh- und Kletterpasage die  ersten Abseilstellen --> die höchsten und gleichzeitig schönsten  Abseilstellen Stellen in der Schlucht kommen am Anfang und im unteren Teil der Schlucht vor  --> die gesamte Schlucht ist sehr rutschig und die Abseiler sind meist in der Wassserführung --> mehrere verklauste Bäume müssen abgeklettert werden --> am Standplatz gibt es meist nur einen Bohrhaken mit kurzer Kette (bei unserer Begehung im gutem Zustand)  --> auf das sogenannte  „Drachenmaul“ (dunkle Kaskade) ist im eingeschnittenen unteren Schluchtenabschnitt-->  in der Mitte der Abseilstelle gibt es eine tiefe Aushöhlung die mit etwas Geschick umgangen werden kann --> In der Schlucht gibt es viele Abseilstellen, mehrere Engstellen und bei richtigem Lichteinfall aufgrund der kontrastreichen Umgebungn ein schönes Farbenspiel --> zum Ende hin öffnet sich die Schlucht und man wandert das Bachbett entlang bis zur Staumauer.]]></desc></wpt><wpt lat="47.58950000" lon="13.56570000"><name>Drachenmaul (Bärnbach): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h/4h/5min | 2.9⭐ | 30m<br><strong>2025-08-30:</strong> Der obere Teil der Straße ist weg. Wir konnten nur am 4. Stand einsteigen.
Der obere Teil ist offen, der untere Teil ist geschlossen. Der untere Teil ist verschlossen, es gibt kaum Ausweichmöglichkeit...<br><strong>2024-06-26:</strong>  Viele Verklausungen. Extrem rutschig.    <br><strong>2024-05-19:</strong> Toller Canyon! Die meisten Stände in Ordnung, die Fixseile sind großteils nicht mehr verwendbar, könnte man nachrüsten... Die Schlucht ist wirklich sehr rutschig! 
Parken hier möglich (gratis, ca. 3 A...<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Abtenau auf der B166 (Pass Gschütt Str.) ri. Gossau fahren --> an der T-Kreuzung in Gossau li. (ri. Bad Goisern) abbiegen und der Romantikstr. folgen --> ca. 2 Km nach dem Ortsende kommt eine kl. Brücke (Bärnbach) --> hier re. beim Holzhandel-Transporte Kressl parken (bzw. besser gegenüber am Parkplatz/Holzlagerplatz).<br><strong>Rückweg:</strong> An der Staumauer angekommen folgt man dem Wanderweg re. in kürze zum Parkplatz zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59180000" lon="13.56480000"><name>Drachenmaul (Bärnbach): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h/4h/5min | 2.9⭐ | 30m<br><strong>2025-08-30:</strong> Der obere Teil der Straße ist weg. Wir konnten nur am 4. Stand einsteigen.
Der obere Teil ist offen, der untere Teil ist geschlossen. Der untere Teil ist verschlossen, es gibt kaum Ausweichmöglichkeit...<br><strong>2024-06-26:</strong>  Viele Verklausungen. Extrem rutschig.    <br><strong>2024-05-19:</strong> Toller Canyon! Die meisten Stände in Ordnung, die Fixseile sind großteils nicht mehr verwendbar, könnte man nachrüsten... Die Schlucht ist wirklich sehr rutschig! 
Parken hier möglich (gratis, ca. 3 A...<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Rückweg:</strong> An der Staumauer angekommen folgt man dem Wanderweg re. in kürze zum Parkplatz zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="46.73900000" lon="13.33300000"><name>Fellbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 15min/1h30/5min | 1.5⭐ | 10m<br><strong>2025-08-16:</strong> Nach vielen Jahren wieder mal begangen. Hatte heute meinen Sohn mit 9 Jahren erstmals mit dabei. 
Alle Stände OK. 
Im Talboden in Fellbach, bei der Auffahrt ist eine Fahrverbotstafel Forststraße, ich...<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> An der Brücke geht es re. vorbei (Wanderweg) --> man kommt  an einer Pegelmessstation vorbei (Zulauf im unteren Teil der Schlucht) --> den Weg immer weiter hoch bis zur Forststraße --> danach der Forststraße  bis auf 980Hm folgen (Brücke über Bach) --> von der Forststraße aus  hat man mehrmals die Möglichkeit in die Schlucht zu sehen.<br><strong>Tour:</strong> Nach kurzer Gehstrecke und kleinen Rutschen folgen mehrere kl. Stufen die zum Teil auch außerhalb der Wasserführung abgeseilt werden können --> an der Wehranlage angekommen hat man eine ca. 10m Abseilstelle in einen tiefren Gumpen -->  nach der Wehranlage kommen noch ein paar kleine meist unproblematische Abseilstufen (Rutschen) --> die anfängertaugliche Schlucht ist sehr offen und bei höherem Wasserstand auch noch gut machbar --> zusätzlich besteht die Möglichkeit fast im gesamten Schluchtenverlauf auf die Forststraße auszusteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.74186364" lon="13.33245996"><name>Fellbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 15min/1h30/5min | 1.5⭐ | 10m<br><strong>2025-08-16:</strong> Nach vielen Jahren wieder mal begangen. Hatte heute meinen Sohn mit 9 Jahren erstmals mit dabei. 
Alle Stände OK. 
Im Talboden in Fellbach, bei der Auffahrt ist eine Fahrverbotstafel Forststraße, ich...<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der letzten Stufe und kurzer Gehstrecke im Bach gelangt man re. auf die Forststraße und auf dieser in kürze zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="46.74359525" lon="13.33118682"><name>Fellbach: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 15min/1h30/5min | 1.5⭐ | 10m<br><strong>2025-08-16:</strong> Nach vielen Jahren wieder mal begangen. Hatte heute meinen Sohn mit 9 Jahren erstmals mit dabei. 
Alle Stände OK. 
Im Talboden in Fellbach, bei der Auffahrt ist eine Fahrverbotstafel Forststraße, ich...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Villach kommend ins Drautal bis nach Fellbach fahren --> kurz vor dem Ortsende geht li. eine Forststraße in den Wald hoch --> ab beginn Forststraße, noch im Talboden ist nun eine Fahrverbotstafel Forstweg, ich denke aber nicht das diese offiziell aufgestellt wurde --> nach einer Häusergruppe gabelt sich die Straße --> li. weiter  bis zur Brücke --> an der re. Seite parken (wenige Parkplätze).<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der letzten Stufe und kurzer Gehstrecke im Bach gelangt man re. auf die Forststraße und auf dieser in kürze zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="46.74228834" lon="13.33259120"><name>Fellbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 15min/1h30/5min | 1.5⭐ | 10m<br><strong>2025-08-16:</strong> Nach vielen Jahren wieder mal begangen. Hatte heute meinen Sohn mit 9 Jahren erstmals mit dabei. 
Alle Stände OK. 
Im Talboden in Fellbach, bei der Auffahrt ist eine Fahrverbotstafel Forststraße, ich...<br><strong>Kommentar:</strong> Rückweg, verwachsene Forststraße, orographisch rechts<br><br><strong>Zustieg:</strong> An der Brücke geht es re. vorbei (Wanderweg) --> man kommt  an einer Pegelmessstation vorbei (Zulauf im unteren Teil der Schlucht) --> den Weg immer weiter hoch bis zur Forststraße --> danach der Forststraße  bis auf 980Hm folgen (Brücke über Bach) --> von der Forststraße aus  hat man mehrmals die Möglichkeit in die Schlucht zu sehen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.56670000" lon="13.10490000"><name>Fischbach (Bluntautal): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/1h45/15min | 3.85⭐ | 30m<br><strong>2025-09-07:</strong> Landschaftlich ein Juwel!
Schlucht ist perfekt versichert,  alle Seilgeländer und Bolts ok
Rutschen 1 mit angezogen Knie leicht machbar, Rutschen 2+3 heute auch springbar 
Abseilen durch das Felsloch...<br><strong>2025-09-04:</strong> Kettenstand rechts vor dem Loch erneuert, Seilgeländer bei Engstelle und vorletzter Abseilstelle erneuert (viel Spaß bis zum nächsten Hochwasser 😉)<br><strong>2025-08-31:</strong> Schöne Schlucht.
Ein Bauch des eingebauten Affen Seilbrücke (Stand 4) muss ersetzt werden.
Keine Einfahrt auf die Service-Straße, die zum Parkplatz an Wochenenden und Feiertagen zwischen 10 und 17 Uhr...<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Bärenwirt folgt man der Forststraße über die Brücke Ri. Jochalmen --> nach ca. 15 min. kommt ein kl. Grenzhäuschen --> hier bei der Weggabelung li. Ri. Wasserfall gehen --> nach kurzer Zeit überquert man einen Bach --> danach folgt man weiter dem Wanderweg 451 durch den Wald hoch (über Forststraße auch möglich) --> nach ca. 10/15 min. trifft man wieder auf die Forststraße -->hier nochmals über steilen Waldweg abkürzen bis man wieder auf der Forststraße steht--> dieser folgt man bis zum Schluss--> an der Stelle wo die Forststraße endet sollte am besten der Neopren u. Gurt angelegt werden--> der Einstieg ist im Forststraßenverlauf etwas weiter oberhalb und wird über einen ausgetretenen kl. Pfad neben der Schlucht erreicht (Einstieg über Fixseil und Abseilstelle am Baum)<br><strong>Tour:</strong> Der Einstieg in den Bach führt über eine Schlinge um den Baum wo man sich ca. 25m trocken abseilet --> im Bach angekommen folgen drei kurze Rutschen die je nach Wasserstand auch gesprungen werden können--> danach hätte man re. eine letzte steile Ausstiegsmöglichkeit bevor es dann über einen ca. 25m hohe trockene Abseilstelle (mit Seilgeländer) neben dem sogenannten Kanonenrohr in eine Aushöhlung abwärts geht --> von der Aushöhlung geht es gleich ca.7m inkl. Dusche über die nächste meist sehr rutschige Stufe --> zur Sicherheit führt ein Seilgeländer bis zum nächsten Kettenstand an der höchsten trockenen 30m Abseilstelle in der Schlucht --> nach wenigen Schritten kommt eine Engstelle die durch ein fixes Seilgeländer gut passiert werden kann --> die nächste ca. 20m  Abseilstelle verläuft direkt im Wasser und hat einen kl. Überhang mit scharfer Kannte --> darauf folgt ein flacher Gumpen (oft mit Kies gefühlt)--> es folgt eine kurze Gehstrecke und kl. Rutsche bevor man an der letzten Kaskade steht--> wenn der Wasserstand es zulässt wird hier li.ca. 15m in eine schöne Aushöhlung abgeseilt, gefolgt von einer ca. 10m Stufe in den letzten Gumpen--> Alternativ kann diese Kaskade re. trockenen ca.30m abgeseilt werden--> danach folgt man den flachen Bachbett meist auf der li. Seite für ca. 15min.  bis man eine kl. Holzhütte neben dem Bachbett sieht--> hier li. aus dem Bach aussteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.56860000" lon="13.11150000"><name>Fischbach (Bluntautal): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/1h45/15min | 3.85⭐ | 30m<br><strong>2025-09-07:</strong> Landschaftlich ein Juwel!
Schlucht ist perfekt versichert,  alle Seilgeländer und Bolts ok
Rutschen 1 mit angezogen Knie leicht machbar, Rutschen 2+3 heute auch springbar 
Abseilen durch das Felsloch...<br><strong>2025-09-04:</strong> Kettenstand rechts vor dem Loch erneuert, Seilgeländer bei Engstelle und vorletzter Abseilstelle erneuert (viel Spaß bis zum nächsten Hochwasser 😉)<br><strong>2025-08-31:</strong> Schöne Schlucht.
Ein Bauch des eingebauten Affen Seilbrücke (Stand 4) muss ersetzt werden.
Keine Einfahrt auf die Service-Straße, die zum Parkplatz an Wochenenden und Feiertagen zwischen 10 und 17 Uhr...<br><strong>Rückweg:</strong> Von der Holzhütte über die Forststraße zurück zum Bärenwirt (Achtung! viele MTB)]]></desc></wpt><wpt lat="47.57154000" lon="13.12439000"><name>Fischbach (Bluntautal): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/1h45/15min | 3.85⭐ | 30m<br><strong>2025-09-07:</strong> Landschaftlich ein Juwel!
Schlucht ist perfekt versichert,  alle Seilgeländer und Bolts ok
Rutschen 1 mit angezogen Knie leicht machbar, Rutschen 2+3 heute auch springbar 
Abseilen durch das Felsloch...<br><strong>2025-09-04:</strong> Kettenstand rechts vor dem Loch erneuert, Seilgeländer bei Engstelle und vorletzter Abseilstelle erneuert (viel Spaß bis zum nächsten Hochwasser 😉)<br><strong>2025-08-31:</strong> Schöne Schlucht.
Ein Bauch des eingebauten Affen Seilbrücke (Stand 4) muss ersetzt werden.
Keine Einfahrt auf die Service-Straße, die zum Parkplatz an Wochenenden und Feiertagen zwischen 10 und 17 Uhr...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von der A10 kommend bei der Ausfahrt Golling abfahren und in Richtung Bahnhof fahren--> vor dem Bahnhof fährt man über die Gleise und Brücke die über die Salzach führt --> gleich nach der Brücke li. weiter ins Bluntautal --> man folgt der Straße bis zur Brücke nach dem ersten gr. Wanderparkplatz (Achtung!!! am Wochenende und Feiertagen ist die Einfahrt nur bis 10Uhr für PKW erlaubt.) --> weiter über die kl. Holzbrücke und der Forststraße im Schritttempo bis zum Bärenwirt fahren --> am Bärenwirtparkplatz parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Von der Holzhütte über die Forststraße zurück zum Bärenwirt (Achtung! viele MTB)]]></desc></wpt><wpt lat="46.78000000" lon="12.86120000"><name>Frauenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 30min/3h30/10min | 4.5⭐ | 30m<br><strong>2025-11-16:</strong> Aktuell sehr rutschig.<br><strong>2025-09-19:</strong> schöne Schlucht. Letzter Haken war ein bisschen schwierig zu bekommen, aber alles ging gut :)<br><strong>2025-07-14:</strong> Im Moment gibt es keine tiefen Becken, nichts, was man springen könnte. Auf dem allerletzten Stand (25m) war bereits ein Fixseil, das aussah, als sei es durchgeschnitten worden. Der nächste, der runte...<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz vor dem Schranken des Schießplatzes (Achtung auf rote Flagge) geht es auf der Forststraße bis zum kl. Kraftwerk- Häuschen (700Hm) --> dort kann man über einen Steig, der li hochgeht, schon die letzte Kaskade bzw. den Wasserstand sehen --> nach der Kontrolle zurück zum Forstweg --> diesen weiter bis zur einzigen Straßengabelung Ri. Lavanter Alm folgen --> nach kurzer Zeit und einigen Hm. kann auf 940Hm einfach in den Bach abgestiegen werden (offenes Gelände mit Blick auf die Berge).<br><strong>Tour:</strong> Einstieg auf 940Hm --> von hier geht es über eine kl. Abkletterpassage zur ersten Stufe mit kalter Dusche:-) die meisten (am Anfang noch kurzen) Abseilstellen sind im Wassererlauf--> die Standplätze (meist Kettenstand) sind jedoch gut und überlegt angebracht --> es geht sehr kontinuierlich über viele Abseiler durch die Schlucht-->im unteren Teil der Schlucht kommen die höheren Abseilstellen -->  der Frauenbach kann sich durch den zum Teil sehr hohen Wasserdurchsatz und Geschiebe sehr schnell verändern daher sollten die Gumpen vor einem möglichen Sprung oder Rutsche gecheckt werden --> im oberen Drittel kommen mehrere Zuläufe in die Schlucht, (Tipp: an der Infotafel am Parkplatz kann man den Normal-Wasserstand sehen!) --> sollte die Wassermenge durch die Zuflüsse für die Begehung doch zu groß sein gibt einige Notausstiege auf der li. Seite --> durch den langen Aufenthalt im kalten Wasser sollte die Schlucht auch an heißen Sommertagen nicht unterschätzt werden. Die letzte Kaskade C10-C30-C25 ist sehr schön kann aber bei hohen Wasser sehr gefährlich werden (trockener 40m Abseiler re. möglich)]]></desc></wpt><wpt lat="46.78310000" lon="12.86350000"><name>Frauenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 30min/3h30/10min | 4.5⭐ | 30m<br><strong>2025-11-16:</strong> Aktuell sehr rutschig.<br><strong>2025-09-19:</strong> schöne Schlucht. Letzter Haken war ein bisschen schwierig zu bekommen, aber alles ging gut :)<br><strong>2025-07-14:</strong> Im Moment gibt es keine tiefen Becken, nichts, was man springen könnte. Auf dem allerletzten Stand (25m) war bereits ein Fixseil, das aussah, als sei es durchgeschnitten worden. Der nächste, der runte...<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Nach der letzten Kaskade steigt man auf 700Hm li aus dem Bach aus und geht zum Kraftwerkshäuschen hoch. Danach folgt man der Forststraße zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="46.78925800" lon="12.86332200"><name>Frauenbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 30min/3h30/10min | 4.5⭐ | 30m<br><strong>2025-11-16:</strong> Aktuell sehr rutschig.<br><strong>2025-09-19:</strong> schöne Schlucht. Letzter Haken war ein bisschen schwierig zu bekommen, aber alles ging gut :)<br><strong>2025-07-14:</strong> Im Moment gibt es keine tiefen Becken, nichts, was man springen könnte. Auf dem allerletzten Stand (25m) war bereits ein Fixseil, das aussah, als sei es durchgeschnitten worden. Der nächste, der runte...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Spital an der Trau kommend ins Drautal Ri. Tirol (Lienz) fahren-->nach der Ortschaft Oberdrauburg  (nach ca. 10km) beim Hinweisschild „Schotterwerk Schmidl“  li. über die Drau nach Lavant abbiegen --> nach 1,5km an der Zeittafel vom Schießplatz auf dem Forstweg bis zum Schranken (Parkplatz) zurückfahren.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der letzten Kaskade steigt man auf 700Hm li aus dem Bach aus und geht zum Kraftwerkshäuschen hoch. Danach folgt man der Forststraße zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.53988300" lon="13.19205500"><name>Grünwaldgraben</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 1h/1h30/30min | 2.65⭐ | 30m<br><strong>2025-05-06:</strong> Bei 4. Abseiler tote Gams in Gumpe, 
Einige Stände nachgezogen da Muttern locker waren, rutschiger als letztes Jahr,<br><strong>2024-06-22:</strong> Soweit alles top!
Nach 4. Abseiler kein Bolt, ca. 15m abklettern.
Gleiches nach dem 5. Abseiler, hier ca. 35m geneigte Wand zum abklettern. (ggf. Bolt setzen!)
Letzer Abseiler; Bolt auf Felsblock; unp...]]></desc></wpt><wpt lat="47.66540000" lon="12.65190000"><name>Fischbach (Heutal Unken): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 5min/2h45/30min | 3.2⭐ | 30m<br><strong>2025-10-18:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Fischbach (im Heutal)
In the summer, a beautiful, simple canyon, suitable even for beginners.In the fall, great for testing your heat (coold :...<br><strong>2025-06-21:</strong> Am Nachmittag noch schnell bis zum mittleren Ausstieg "durchgezischt".<br><strong>2025-06-20:</strong> War alles super. <br><strong>Zustieg:</strong> Vom Gasthaus Heutal dem Weg hinter dem Haus zum kl. Bach folgen --> nach der kl. Brücke dem Weg ca. 200m folgen --> nach einem  Holzzaun-Durchgang sieht man schon den ersten Wasserfall (Einstieg).<br><strong>Tour:</strong> Die Tour ist außer zwei hohen Wasserfällen eher einfach --> nicht zu unterschätzen sind die rutschigen Stellen --> an einer alten Klause ist der erste Wasserfall ca. 25m hoch (Baum re. als Fixpunkt verwenden) --> es folgt ein abwechslungsreiches Bachbett mit mehreren kl. Abseilstellen und kl. Sprüngen  --> im Mittelteil kommt ein schöner Felsdurchbruch durch den man abseilen kann --> kl. Kurvenrutsche --> zu sehen ist auch ein schöner Zufluss re. (Staubfall: siehe Beschreibung Staubfall) von dem das Wasser über den Wanderweg in die Klamm stürzt --> Vorsicht in schneereichen Wintern kann der Lawinenkegel im unteren Teil der Schlucht lange liegen bleiben --> dort trifft man auch auf den zweiten hohen ca.30m Wasserfall (guter Standplatz) --> nach dem zweiten Wasserfall benötigt man kein Seil mehr --> Der einfachere Ausstieg wäre re. unten bei der Holzbrücke die über den Bach führt, dieser liegt aber auf der Deutschen Seite wo Canyoning Verboten ist.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66880000" lon="12.64870000"><name>Fischbach (Heutal Unken): Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 5min/2h45/30min | 3.2⭐ | 30m<br><strong>2025-10-18:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Fischbach (im Heutal)
In the summer, a beautiful, simple canyon, suitable even for beginners.In the fall, great for testing your heat (coold :...<br><strong>2025-06-21:</strong> Am Nachmittag noch schnell bis zum mittleren Ausstieg "durchgezischt".<br><strong>2025-06-20:</strong> War alles super. <br><strong>Rückweg:</strong> Direkt beim Staubfall (N47.67020000°, E12.64850000°) zuerst über Zufluss dann über steile Böschung or. re. vom Wasserfall hoch zum Wanderweg (Grenze D/AT). Hier dem gekennzeichneten Wanderweg re. über den Waldweg zum Gasthof Heutal (Parkplatz) zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66140000" lon="12.65100000"><name>Fischbach (Heutal Unken): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 5min/2h45/30min | 3.2⭐ | 30m<br><strong>2025-10-18:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Fischbach (im Heutal)
In the summer, a beautiful, simple canyon, suitable even for beginners.In the fall, great for testing your heat (coold :...<br><strong>2025-06-21:</strong> Am Nachmittag noch schnell bis zum mittleren Ausstieg "durchgezischt".<br><strong>2025-06-20:</strong> War alles super. <br><strong>Anfahrt:</strong> Von Salzburg Süd --> über kl. Walserberg Grenze --> Ri. Lofer --> nach dem Tunnel an der Grenze re. Ri. Unken --> im Ort re. hinauf ins Heutal (steile Straße) --> dort bis ans Ende fahren --> bei Gasthof Heutal parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Direkt beim Staubfall (N47.67020000°, E12.64850000°) zuerst über Zufluss dann über steile Böschung or. re. vom Wasserfall hoch zum Wanderweg (Grenze D/AT). Hier dem gekennzeichneten Wanderweg re. über den Waldweg zum Gasthof Heutal (Parkplatz) zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67020000" lon="12.64850000"><name>Fischbach (Heutal Unken): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 5min/2h45/30min | 3.2⭐ | 30m<br><strong>2025-10-18:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Fischbach (im Heutal)
In the summer, a beautiful, simple canyon, suitable even for beginners.In the fall, great for testing your heat (coold :...<br><strong>2025-06-21:</strong> Am Nachmittag noch schnell bis zum mittleren Ausstieg "durchgezischt".<br><strong>2025-06-20:</strong> War alles super. <br><strong>Kommentar:</strong> Ende Staubfall und Fischbach<br><br><strong>Rückweg:</strong> Direkt beim Staubfall (N47.67020000°, E12.64850000°) zuerst über Zufluss dann über steile Böschung or. re. vom Wasserfall hoch zum Wanderweg (Grenze D/AT). Hier dem gekennzeichneten Wanderweg re. über den Waldweg zum Gasthof Heutal (Parkplatz) zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.71040000" lon="13.72230000"><name>Jaglingbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 1h30/4h30/5min | 1⭐ | 28m<br><strong>Zustieg:</strong> Nach vor den Häusern links abbiegen und den Weg orthogr. rechts bergauf folgen. Nach ein paar Kurven - in einer scharfen links Kurve (von rechts kommt der spätere Austiegsweg herauf)
Nach der scharfen Linkskurve zweigt gleich rechts ein Pfad steil nach oben ab . Diesen eher beschwerlich folgen (2022 erschwerten speziel weiter oben  viel umgefallenen Bäumen den Zustieg). Den Pfad ca.15 min folgen bis er abflacht und man den Bach erreicht .(ca35 min) Hier einsteigen.
Alte Beschreibung / ganze Tour:
Der Forststraße am Schranken vorbei kurz folgen -->man geht über die kleine Brücke die über den Jaglingbach führt (Wasserstand Kontrolle) --> an der Beschilderung (‘Gamskogel und Mitteralm’) den Markierten Weg an der kl. Alm vorbei folgen --> nach dem letzten Holzhaus re. steil hinauf durch den Wald --> dieser Weg ist die Abkürzung zur Forststraße die man mehrmals überquert --> nach ca. 1h ist man auf ca.1200m an der Forststraßegabelung angekommen --> hier folgt man der Forststraße li. bergab bis zum Bach mit kl. Übergang (Durchflussrohr) --> Einstieg auf ca.1140m.<br><strong>Tour:</strong> 2022 war der Canyon ab Zustieg unterer Teil gut eingerichtet und durchaus lohnenswert. Eher im Frühjahr oder nach Regen machen . (ca 2std)
Alte Beschreibung >ganzer Canyon :
Am Einstieg angekommen läuft das Wasser meist unterirdisch weiter --> man geht im trockenen Bachbett ca. 100m --> danach kommt eine schöne durch den Gletscher und Wasser entstandene Felskarrenplatte die man ca. 50m absteigt --> es folgen kl. Gumpen (re. umgehbar) --> weitere 30m abklettern --> flache Gehstrecke im Bachbett ca. 200m bis zur alten Klause (Holzbalken) --> ab hier wird es rutschig --> mehrere kurze Kletter- und Gehpassagen --> im oberen Teil der Schlucht gibt es viele kl. rutschige Stufen die über Bäume abgeseilt werden oder im Wald umgangen werden --> die Gumpen laden nicht unbedingt zum Springen ein --> mehrere Holzstämme erschweren ein zügiges vorankommen --> in der Schluchtenmitte kommt der interessanteste Teil der Tour --> R14 (li.) über Klebehaken --> rutschige Geh- und Kletterpassagen --> Zufluss von re. -->abklettern und gehen --> schöne Auswaschungen --> es geht an einer alten Brücke vorbei zu den höchsten Abseilstellen C28 (li.)  (unterteilbar C15 li.+C15 re.) --> große Felsplatte (li.) ca. 30m abklettern oder C26 (re.) durch Engstelle! --> li. Abklettern bis zum R14 (li.) --> abklettern --> R18 (li.) (R14 u.R18 im Überhang) --> C20 (li.)  --> gehen und ab klettern (Rutschen?) --> im unteren Teil der Tour kommt noch eine schöne schmale Wasserrinne/Felskarrenplatte mit einer Abseilstelle C20 (re.) --> nach dem Zufluss von (li.) ca. 500m gehen und ab klettern bis kurz vor der Brücke (Ausstieg 660Hm).]]></desc></wpt><wpt lat="47.69250000" lon="13.71200000"><name>Jaglingbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 1h30/4h30/5min | 1⭐ | 28m<br><strong>Anfahrt:</strong> Autobahn bis Mondsee  ---> Bundesstraße re. Bad Ischl --> durch Tunnel --> 2. Ausfahrt re. Bad Goisern --> gerade aus bis zur ersten Ausfahrt (Rettenbachtal) --> nach dem Kreisverkehr Beschilderung Rettenbachalm folgen --> nach der Brücke (Rettenbach), Bergstraße hoch --> zuerst auf Asphaltstraße dann auf der Schotterstraße bis zum Schranken vor der Alm fahren (ca. 636Hm) --> Parkplatz vor dem Schranken.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach den Wasserrinne/Felskarrenplatte kann man nach rechts aussteigen retour zum Einstiegsweg oder weniger lohnend weitergehen
Alte Beschreibung:
Vor der Brücke li. aus dem Bach --> an den Hütten vorbei bis zur Forststraße absteigen --> auf der Forststraße re. zum Parkplatz zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.69420000" lon="13.71580000"><name>Jaglingbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 1h30/4h30/5min | 1⭐ | 28m<br><strong>Rückweg:</strong> Nach den Wasserrinne/Felskarrenplatte kann man nach rechts aussteigen retour zum Einstiegsweg oder weniger lohnend weitergehen
Alte Beschreibung:
Vor der Brücke li. aus dem Bach --> an den Hütten vorbei bis zur Forststraße absteigen --> auf der Forststraße re. zum Parkplatz zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.70083300" lon="13.72000000"><name>Jaglingbach: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 1h30/4h30/5min | 1⭐ | 28m<br><strong>Kommentar:</strong> Einstieg unterer Teil bei Zustieg orthogr.  rechts<br><br><strong>Zustieg:</strong> Nach vor den Häusern links abbiegen und den Weg orthogr. rechts bergauf folgen. Nach ein paar Kurven - in einer scharfen links Kurve (von rechts kommt der spätere Austiegsweg herauf)
Nach der scharfen Linkskurve zweigt gleich rechts ein Pfad steil nach oben ab . Diesen eher beschwerlich folgen (2022 erschwerten speziel weiter oben  viel umgefallenen Bäumen den Zustieg). Den Pfad ca.15 min folgen bis er abflacht und man den Bach erreicht .(ca35 min) Hier einsteigen.
Alte Beschreibung / ganze Tour:
Der Forststraße am Schranken vorbei kurz folgen -->man geht über die kleine Brücke die über den Jaglingbach führt (Wasserstand Kontrolle) --> an der Beschilderung (‘Gamskogel und Mitteralm’) den Markierten Weg an der kl. Alm vorbei folgen --> nach dem letzten Holzhaus re. steil hinauf durch den Wald --> dieser Weg ist die Abkürzung zur Forststraße die man mehrmals überquert --> nach ca. 1h ist man auf ca.1200m an der Forststraßegabelung angekommen --> hier folgt man der Forststraße li. bergab bis zum Bach mit kl. Übergang (Durchflussrohr) --> Einstieg auf ca.1140m.<br><strong>Tour:</strong> 2022 war der Canyon ab Zustieg unterer Teil gut eingerichtet und durchaus lohnenswert. Eher im Frühjahr oder nach Regen machen . (ca 2std)
Alte Beschreibung >ganzer Canyon :
Am Einstieg angekommen läuft das Wasser meist unterirdisch weiter --> man geht im trockenen Bachbett ca. 100m --> danach kommt eine schöne durch den Gletscher und Wasser entstandene Felskarrenplatte die man ca. 50m absteigt --> es folgen kl. Gumpen (re. umgehbar) --> weitere 30m abklettern --> flache Gehstrecke im Bachbett ca. 200m bis zur alten Klause (Holzbalken) --> ab hier wird es rutschig --> mehrere kurze Kletter- und Gehpassagen --> im oberen Teil der Schlucht gibt es viele kl. rutschige Stufen die über Bäume abgeseilt werden oder im Wald umgangen werden --> die Gumpen laden nicht unbedingt zum Springen ein --> mehrere Holzstämme erschweren ein zügiges vorankommen --> in der Schluchtenmitte kommt der interessanteste Teil der Tour --> R14 (li.) über Klebehaken --> rutschige Geh- und Kletterpassagen --> Zufluss von re. -->abklettern und gehen --> schöne Auswaschungen --> es geht an einer alten Brücke vorbei zu den höchsten Abseilstellen C28 (li.)  (unterteilbar C15 li.+C15 re.) --> große Felsplatte (li.) ca. 30m abklettern oder C26 (re.) durch Engstelle! --> li. Abklettern bis zum R14 (li.) --> abklettern --> R18 (li.) (R14 u.R18 im Überhang) --> C20 (li.)  --> gehen und ab klettern (Rutschen?) --> im unteren Teil der Tour kommt noch eine schöne schmale Wasserrinne/Felskarrenplatte mit einer Abseilstelle C20 (re.) --> nach dem Zufluss von (li.) ca. 500m gehen und ab klettern bis kurz vor der Brücke (Ausstieg 660Hm).]]></desc></wpt><wpt lat="47.63900000" lon="13.47470000"><name>Kammersbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h20/2h15/45min | 1.9⭐ | 40m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> (mit dem Bike große Zeitersparnis!)
Nach dem Schranken folgt man der flachen Fortstraße (Wanderwegmarkierung). Nach einiger Zeit führt die Forststraße an einer großen Hütte vorbei und quert einen Bach bevor sie ansteigt und zum Staudam vom Kammersbach führt. Man quert die Brücke und nach einer Kehre kommt eine Wegbeschilderung (Abzweigung) wo man re abbiegt. Oberhalb der Jagdhütte geht man bis zum Ende der Straße. Hier findet man einen anfangs schlecht erkennbaren Steig der li hoch zum Karlschlaggelände führt. Der Steig führt oberhalb vom Bach über mehrere kl. Zuflüsse bis zum 2. Jägerstand auf ca. 1070Hm. Nach dem Jägerstand steigt man gleich re im Zufluss ab, der einen zum 1. ca. 40m Abseiler führt (Baumschlinge re.) auf ca. 1030Hm. (Es gibt aber Alternativen)<br><strong>Tour:</strong> Um in die Schlucht zu gelangen seilt man sich 40m vom Baum ab. Im Bachbett angekommen folgt eine Gehpassage mit kleinen Stufen und Gumpen die abgeklettert oder gerutscht werden können. Nach ca. 150m kommt die 2. Abseilstelle die über eine Holzverklausung direkt im Wasser verläuft. Es folgen wieder Geh- und Abkletterpassagen die zu einem großen Felsenen führen. Hier wird re abgeklettert und in Kürze steht man beim 3. Abseiler (10m). Weiters folgt ein unterhaltsamer Geh- und Abkletterabschnitt, wo bis auf eine 5m Stufe auf das Seil verzichtet werden kann. Vor der 5m Stufe verengt sich die Schlucht, es folgen viele kleine Wasserbecken die vorsichtig durchstiegen werden. Eine markante enge Rinne markiert das Ende des eingeschnittenen Abschnittes. Diese Stelle wird abgeklettert oder mit dem Seil über eine Sanduhr (li) abgeseilt. Ein kurzer Gehabschnitt führt zur Brücke/ Staudam, wo man li aus der Schlucht aussteigt (ca. 850Hm). Wer noch Lust hat weiter zu gehen, kann sich nach dem Staudamm vom Baum ca. 30m in den unteren Teil der Schlucht  abseilen. Für den weiteren Verlauf wird meist kein Seil mehr benötigt. Nach ca. 40min. abklettern und gehen hat man li eine Ausstiegsmöglichkeit über einen Zufluss oder man wählt den einfacheren Ausstieg bei der nächsten Brücke.]]></desc></wpt><wpt lat="47.65250000" lon="13.46550000"><name>Kammersbach: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h20/2h15/45min | 1.9⭐ | 40m<br><strong>Kommentar:</strong> si continuer après le barrage (descente)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Nach der Brücke verlässt man das Bachbett auf der li Seite. Der schon bekannten Forststraße folgt man bis zum Parkplatz zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67240000" lon="13.46020000"><name>Kammersbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h20/2h15/45min | 1.9⭐ | 40m<br><strong>Kommentar:</strong> prochaine parking  (descente)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> von Sbg.Nord fährt man über die A1 bis zur Abfahrt Mondsee. Dann weiter Richtung Wolfgangsee/Bad Ischl. Bei Weißenbach biegt man re in Richtung Postalm ab. Nach einigen Km neben dem Bach trifft man auf eine Mautstation, wo pro Person € 5,- fällig werden. (Empfehlung: Fahrrad mitnehmen = Geld und Zeit sparen). Ca. 2Km nach der Mautstation parkt man das Auto bei der  1. Kehre, vor dem Schranken (begrenzte Parkmöglichkeit!).<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der Brücke verlässt man das Bachbett auf der li Seite. Der schon bekannten Forststraße folgt man bis zum Parkplatz zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67040000" lon="13.46080000"><name>Kammersbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h20/2h15/45min | 1.9⭐ | 40m<br><strong>Kommentar:</strong> Départ de l\'approche (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> (mit dem Bike große Zeitersparnis!)
Nach dem Schranken folgt man der flachen Fortstraße (Wanderwegmarkierung). Nach einiger Zeit führt die Forststraße an einer großen Hütte vorbei und quert einen Bach bevor sie ansteigt und zum Staudam vom Kammersbach führt. Man quert die Brücke und nach einer Kehre kommt eine Wegbeschilderung (Abzweigung) wo man re abbiegt. Oberhalb der Jagdhütte geht man bis zum Ende der Straße. Hier findet man einen anfangs schlecht erkennbaren Steig der li hoch zum Karlschlaggelände führt. Der Steig führt oberhalb vom Bach über mehrere kl. Zuflüsse bis zum 2. Jägerstand auf ca. 1070Hm. Nach dem Jägerstand steigt man gleich re im Zufluss ab, der einen zum 1. ca. 40m Abseiler führt (Baumschlinge re.) auf ca. 1030Hm. (Es gibt aber Alternativen)]]></desc></wpt><wpt lat="47.64710000" lon="13.47200000"><name>Kammersbach: Alternatives Canyon Ende1</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h20/2h15/45min | 1.9⭐ | 40m<br><strong>Kommentar:</strong> Départ de la sente (descente)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Nach der Brücke verlässt man das Bachbett auf der li Seite. Der schon bekannten Forststraße folgt man bis zum Parkplatz zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.64870000" lon="13.47080000"><name>Kammersbach: Alternatives Canyon Ende2</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h20/2h15/45min | 1.9⭐ | 40m<br><strong>Kommentar:</strong> Sortie avant le barrage (descente)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Nach der Brücke verlässt man das Bachbett auf der li Seite. Der schon bekannten Forststraße folgt man bis zum Parkplatz zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.56250000" lon="13.64340000"><name>Mühlbach (Hallstatt): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 40min/3h/10min | 2.3⭐ | 35m<br><strong>2025-05-28:</strong> Soweit überall zumindest einzelne bohrhacken vorhanden. Notausstiege bei beiden brücken möglich, bei der zweiten sehr leicht, bei der ersten schwieriger. Stark verklaust bis zur zweiten brücke, ab dan...<br><strong>Zustieg:</strong> Erste Möglichkeit: Mit der Schrägbahn hochfahren (€12,-Stand2024) und den kurzen Soleleitungsweg zum Bach/Brücke folgen.
Zweite Möglichkeit: man spart sich das Geld und geht zu Fuß über den gut sichtbaren Wanderweg neben der Schlucht hoch --> von diesem Weg hat man mehrmals die Möglichkeit in die Schlucht zu blicken --> nach einigen Serpentinen kommt man am Franz Josef Stollen vorbei --> ab hier ist es nicht mehr weit bis zur Bergstation --> dann den Soleleitungsweg über die Eisentreppen bis zum Bach (Brücke) hinunter folgen --> Einstieg auf ca. 760Hm.<br><strong>Tour:</strong> Auf der Brücke die über den Mühlbach führt, seilt man sich über das Geländer ca. 20m bis zum nächsten Stand an der re Seite ab --> anfangs liegen viele Bäume in der Schlucht --> am ersten Einzellbohrhaken re geht es ca. 20m zum Zweiten Stand li (Kettenstand), von dem im Idealfall ca. 30m über eine Kaskade abgeseilt wird (bei großer Verblockung besser unterteilen) --> es folgt eine kurze rutschige Kletterpassage und kleine Rutschen --> Kettenstand re, 25m über eine Kaskade --> kurze Kletterpassage (3m) zum Einzellbohrhaken li, hier über eine kleine Stufe ca. 15m Abseilen --> der nächste rostige Stand ist re --> 15m durch eine kleine Rinne (mit Überhang) abseilen --> 30m Abseiler (re) über eine Kaskade (in untiefen Gumpen) --> kurze Geh- und rutschige Kletterpassage zum hoch angebrachten Stand li --> 30m Abseiler --> nun steht man vor einer grünen Eisenbrücke --> Einzellbohrhaken re --> 5m Abseiler --> li 3m Abklettern oder re 5m Abseilen (über kleine Bäume) --> 15m Abseiler über einzelne Klebehaken li --> 10m Abseiler re --> kurze Kletterpassage re vor der nächsten Brücke --> unter der Brücke li 15m vom Bohrhaken abseilen (schöne Aussicht) --> anschließend  25m Kaskade (alter Kettenstand und Klebehaken!) Achtung! In der Mitte der Abseilstelle tiefer kleiner Gumpen --> höchste Abseiler (re oder li) ca. 35m --> über ein Geländerseil (li) kommt man zum Stand, ca. 20m Abseiler (Ankunft unter der Brücke --> am Ende der Brückenwand befindet sich noch ein Klebehaken für die letzte 15m Stufe.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55500000" lon="13.64500000"><name>Mühlbach (Hallstatt): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 40min/3h/10min | 2.3⭐ | 35m<br><strong>2025-05-28:</strong> Soweit überall zumindest einzelne bohrhacken vorhanden. Notausstiege bei beiden brücken möglich, bei der zweiten sehr leicht, bei der ersten schwieriger. Stark verklaust bis zur zweiten brücke, ab dan...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Sbg. Süd auf der A10 Richtung Villach --> Abfahrt Kuchl --> Richtung Abtenau, Rußbach und Hallstatt --> in Hallstatt, Parkmöglichkeit entweder am P1 neben dem Tunnel, oder nach dem Tunnel bei der Talstation der Schrägbahn (Kostenpflichtig).<br><strong>Rückweg:</strong> Auf ca. 540Hm nach dem Durchgang steigt man li aus dem Bach --> man steht beim Gasthaus „zur Mühle“ --> für das Erreichen von P1, geht man vor dem Gasthaus re. über die kleine Brücke und weiter über die Mühlerstiege hoch (5min) --> hat man das Auto bei der Talstation geparkt muss man durch den Ort gehen und verwunderte Blicke in kauf nehmen --> nach ca. 15min erreicht man den Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.56213000" lon="13.64800000"><name>Mühlbach (Hallstatt): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 40min/3h/10min | 2.3⭐ | 35m<br><strong>2025-05-28:</strong> Soweit überall zumindest einzelne bohrhacken vorhanden. Notausstiege bei beiden brücken möglich, bei der zweiten sehr leicht, bei der ersten schwieriger. Stark verklaust bis zur zweiten brücke, ab dan...<br><strong>Rückweg:</strong> Auf ca. 540Hm nach dem Durchgang steigt man li aus dem Bach --> man steht beim Gasthaus „zur Mühle“ --> für das Erreichen von P1, geht man vor dem Gasthaus re. über die kleine Brücke und weiter über die Mühlerstiege hoch (5min) --> hat man das Auto bei der Talstation geparkt muss man durch den Ort gehen und verwunderte Blicke in kauf nehmen --> nach ca. 15min erreicht man den Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.73810000" lon="13.01380000"><name>Rosittenbachklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 III | 30min/1h30/10min | 2.4⭐ | 20m<br><strong>2025-07-01:</strong> Guter Parkplatz (gebührenpflichtig, 6€/Tag)

Wir haben den zwischeneinstieg irgendwie nicht gesehen und sind den Canyon dann komplett gegangen. Zeitweise sehr lohnenswert, jedoch auch (wie schon mehrf...<br><strong>2025-04-13:</strong> Viel Holz, teilweise lose. Sicherungen ok. Oberen Einstieg kann man vergessen. <br><strong>2024-05-05:</strong> Eine Menge mehr Bäume und Schutt in der Schlucht jetzt im Vergleich zu letzten Herbst. Anker sind ok, nicht großartig (sowohl Qualität und Platzierung). Immer noch eine schöne und kurze schmale Schluc...<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus folgt man dem Schotterweg an den Häusern vorbei bis zur Rosittenbrücke (= Ausstieg auf 460Hm) --> Hier den steilen Wanderweg 460 ri. Zeppezauerhaus folgen --> vor der am Wanderweg ersichtlichen 3. Betonverbauung (ca. 30min Gehzeit) folgt man dem kl. steilen Pfad re. abwärts zum Bach auf ca. 670m. (Die meisten Canyonauten steigen aber meist schon nach ca.15min Zustieg in den Bach ein um nur den Eingeschnitten schöneren unteren Teil der Schlucht zu machen)<br><strong>Tour:</strong> Die Schlucht verläuft im oberen Teil eher offen und unspektakulär ->mehrere kl. Abbrüche, Geh- und Kletterpassagen folgen aufeinander bis sich die Schlucht verengt-> ab hier wird es interessanter ->im unteren eng eingeschnittenen Schluchtenabschnitt kommen schöne ausgewaschene Korridore und Gumpen mit kleinen Stufen die abgeseilt oder abgeklettert werden müssen -> leider stören hier immer wieder Baumstämme, die zum Teil große Verlausungen bilden-> die meisten Haken sind gut angebracht und wurden wegen mehreren Hochwasser oft erneuert -> bei Gewittergefahr sollte die Schlucht unbedingt gemieden werden --> beste Begehungszeit ist zwischen 10 und 12 Uhr.]]></desc></wpt><wpt lat="47.74720000" lon="13.01270000"><name>Rosittenbachklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a2 III | 30min/1h30/10min | 2.4⭐ | 20m<br><strong>2025-07-01:</strong> Guter Parkplatz (gebührenpflichtig, 6€/Tag)

Wir haben den zwischeneinstieg irgendwie nicht gesehen und sind den Canyon dann komplett gegangen. Zeitweise sehr lohnenswert, jedoch auch (wie schon mehrf...<br><strong>2025-04-13:</strong> Viel Holz, teilweise lose. Sicherungen ok. Oberen Einstieg kann man vergessen. <br><strong>2024-05-05:</strong> Eine Menge mehr Bäume und Schutt in der Schlucht jetzt im Vergleich zu letzten Herbst. Anker sind ok, nicht großartig (sowohl Qualität und Platzierung). Immer noch eine schöne und kurze schmale Schluc...<br><strong>Kommentar:</strong> Viel Platz zum Parken im Wald neben einer Fortsstraße (cwiki)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Sbg. Süd ri. Fürstenbrunn --> nach dem Schießplatz im Ortsteil Glanegg kommt eine scharfe li. Kurve --> danach noch ca. 100m gerade aus und li. im Wald parken (Parkplatz für den Waldfriedhof bzw. Wanderweg über Dopplersteig, unter 1h Parkuhr danach €4,-).<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der letzten Engstelle steigt man entweder re. über einen kl. Pfad zum Wanderweg hoch oder li. vor der Rosittenbrücke auf 460Hm aus --> dann noch die letzten Meter bis zum Parkplatz zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.74410000" lon="13.01210000"><name>Rosittenbachklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a2 III | 30min/1h30/10min | 2.4⭐ | 20m<br><strong>2025-07-01:</strong> Guter Parkplatz (gebührenpflichtig, 6€/Tag)

Wir haben den zwischeneinstieg irgendwie nicht gesehen und sind den Canyon dann komplett gegangen. Zeitweise sehr lohnenswert, jedoch auch (wie schon mehrf...<br><strong>2025-04-13:</strong> Viel Holz, teilweise lose. Sicherungen ok. Oberen Einstieg kann man vergessen. <br><strong>2024-05-05:</strong> Eine Menge mehr Bäume und Schutt in der Schlucht jetzt im Vergleich zu letzten Herbst. Anker sind ok, nicht großartig (sowohl Qualität und Platzierung). Immer noch eine schöne und kurze schmale Schluc...<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Nach der letzten Engstelle steigt man entweder re. über einen kl. Pfad zum Wanderweg hoch oder li. vor der Rosittenbrücke auf 460Hm aus --> dann noch die letzten Meter bis zum Parkplatz zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.60740000" lon="13.62660000"><name>Simplbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 30min/1h45/10min | 3.25⭐ | 40m<br><strong>2025-09-06:</strong> Der Zugang ist ein kleiner Horror, der Canyon danach ist die Belohnung. C5 fehlte bei uns, was zu einem kleinen Missverständnis führte. C45 sollte noch im Seil von oben angegangen werden, ansonsten zi...<br><strong>2025-06-08:</strong> Cooler Canyon, und nach einem nächtlichen Regen ist es bei 5 * Parkplatz direkt neben der Brücke, durch die Schlucht selbst.<br><strong>2024-05-25:</strong> Alles Ok<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz den Wanderweg re. neben dem Bach bis zum Soleweg hoch gehen (großer Strommasten) --> hier den Bach li. überqueren und gleich nach der Brücke re. den steilen Steig/Pfad am Denkmal hinauf folgen --> nach ca. 20min. über den steilen Pfad gelangt man zu einem Kraftwerkhäuschen (Pipeline) -->hier nicht weiter hoch, sondern ohne großen Höhenunterschied re. den Steigspuren in Richtung Bach  folgen --> nach einer kurzen Abschüssigen Querung inkl. Schotterrinne gelangt man zu einer alten rostigen Stahlseilsicherung (Achtung!!!!! brüchiges Gelände, schwieriger Zustieg) --> dem rostigen Stahlseil bis zum Einstieg im Bach folgen (Tipp: mit Canyoning Anfänger hat man auch die Möglichkeit sich vor dem brüchigen Quergang von einen Baum mit Schlinge re. ca. 40m in die Schlucht ab zu seilen --> siehe Topo).<br><strong>Tour:</strong> Die Schlucht ist sehr offen mit sehr guten und übersichtlichen Abseilstellen und seichten Gumpen --> gute Übungstour um sich auf höhere Abseilstellen vorzubereiten --> meist wenig Wasser (im Sommer zum teil trocken daher besser nach Regenfällen).
Nach dem Abstieg über das Geröllfeld (oberer Einstieg) folgen gleich die erste zwei Abseilstellen li. C8 und re. C40 --> hier hat man auch schon einen schönen Blick auf den Hallstätter See -->kontinuierlich folgen Abseilstellen --> re. C25, li. C4, re. C20 (Engstelle), li. C7 (auch umgehbar), C5, C20, re. C15, es folgt die höchste Abseilstelle re. C45 (auch unterteilbar C25 + C20) um den exponierten Kettenstand re. zu erreichen seilt man  sich von  li. ca. 10m ab. --> es folgt die letzte enge Abseilstufe C10 in Gumpen mit alter verfallener Wasserableitung.]]></desc></wpt><wpt lat="47.61120000" lon="13.62960000"><name>Simplbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 30min/1h45/10min | 3.25⭐ | 40m<br><strong>2025-09-06:</strong> Der Zugang ist ein kleiner Horror, der Canyon danach ist die Belohnung. C5 fehlte bei uns, was zu einem kleinen Missverständnis führte. C45 sollte noch im Seil von oben angegangen werden, ansonsten zi...<br><strong>2025-06-08:</strong> Cooler Canyon, und nach einem nächtlichen Regen ist es bei 5 * Parkplatz direkt neben der Brücke, durch die Schlucht selbst.<br><strong>2024-05-25:</strong> Alles Ok<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bad Ischl fährt man auf der Bundstraße re. Richtung Bad Goisern  --> in Bad Goisern weiter re Richtung Hallstatt --> gleich nach der Brücke über die Traun (Steg) re. abbiegen --> nach wenigen Metern fährt man über eine weitere kl. Brücke (Simple Bach) --> hier li. neben der Firma parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Im meist trockenen Bachbett bis zur Brücke gehen --> li. vom Bach den Wanderweg zurück zum Parkplatz folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.60850000" lon="13.62710000"><name>Simplbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 30min/1h45/10min | 3.25⭐ | 40m<br><strong>2025-09-06:</strong> Der Zugang ist ein kleiner Horror, der Canyon danach ist die Belohnung. C5 fehlte bei uns, was zu einem kleinen Missverständnis führte. C45 sollte noch im Seil von oben angegangen werden, ansonsten zi...<br><strong>2025-06-08:</strong> Cooler Canyon, und nach einem nächtlichen Regen ist es bei 5 * Parkplatz direkt neben der Brücke, durch die Schlucht selbst.<br><strong>2024-05-25:</strong> Alles Ok<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Im meist trockenen Bachbett bis zur Brücke gehen --> li. vom Bach den Wanderweg zurück zum Parkplatz folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.64320000" lon="12.97280000"><name>Steinerne Rinne: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 30min/1h45/50min | 2.8⭐ | 40m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom oberen Parkplatz beim Schranken folgt man dem Wanderweg/Forststraße (Beschilderung „Römerweg“). Man bleibt auf der breiten Forststraße die gleich mal über den Valentinbach (Mauthnerklamm) führt. Nun geht es auf der orographisch re Seite weiter. Nach einiger Zeit verlässt man kurz die Forststraße um sie li über den steileren Waldweg (Hochstand) abzukürzen. Etwas weiter oben trifft der Weg wieder auf die Forststraße. Man folgt der Straße nun leicht abwärts über drei Zuläufe bis zum vierten Zulauf mit Wegschranken. Hier befindet sich der Einstieg auf ca. 920m (erste Abseiler vom Schranken li).<br><strong>Tour:</strong> Die Steinerne Rinne ist eine kurze vertikale Schlucht die in den Valentinsbach (Mauthnerklamm) mündet, die noch zusätzlich begangen werden muss. Bei unserer Begehung waren leider die meisten Gumpen zugeschottert oder verklaust. Trotzdem haben wir die Schlucht als lohnenswert empfunden da sie nach unten hin einige schöne Stellen hat. Die Schlucht ist sehr kontinuierlich. Man beginnt mit kleineren Stufen/Abseiler, die nach unten hin immer höher werden. Das Highlight ist die letzte Kaskade, ein ca. 40m Abseiler der unterteilt werden kann (ca. 15 und 25m) + ein ca. 25m Abseiler der in die Mauthnerklamm/Valentinsbach führt. An dieser Stelle sieht man ein großes Loch im Fels und schöne Auswaschungen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.65720000" lon="12.98690000"><name>Steinerne Rinne: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 30min/1h45/50min | 2.8⭐ | 40m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Nach der Einmündung in den Valentinsbach (Mauthnerklamm) folgt man dem Bach flussabwärts durch die tief eingeschnittene und beeindruckende Mautherklamm bis zum Ausstiegsparkplatz (am Felsentor). Je nach Lust und Laune geht man am Schluss im Bachbett oder auf dem Römerweg (mehrere Hängebrücken und Felsdurchbrüche).]]></desc></wpt><wpt lat="46.63640000" lon="12.95530000"><name>Steinerne Rinne: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 30min/1h45/50min | 2.8⭐ | 40m<br><strong>Kommentar:</strong> navette facultatif (descente)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von der Ortschaft Kötschach-Mauthen fährt man zuerst zum Felsentor bei der Mauthnerklamm (Nähe Waldbad Mauthen). Hier hat man für das Überstellungsfahrzeug einen großen Schotterparkplatz direkt neben dem Bach (Ausstieg/ Wasserstandkontrolle). Mit dem zweiten PKW fährt man wieder zurück zu den Häusern und weiter über die B 110 in Richtung Plöckenpaß. Nach einigen Serpentinen/Hm kommt man beim Ederwirt vorbei. Hier der Straße nun weiter abwärts folgen. Ca. 500m nach der Brücke mit Steinskulptur ("Ente"?) kommt li eine große Schotterausweiche mit Schranken und Fahrverbotsschild (Wandertafel). Hier für den Einstieg/Zustieg parken. (Hat man nur 1 PKW kann auch von unten über den Römerweg zugestiegen werden --> ca. 1h).<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der Einmündung in den Valentinsbach (Mauthnerklamm) folgt man dem Bach flussabwärts durch die tief eingeschnittene und beeindruckende Mautherklamm bis zum Ausstiegsparkplatz (am Felsentor). Je nach Lust und Laune geht man am Schluss im Bachbett oder auf dem Römerweg (mehrere Hängebrücken und Felsdurchbrüche).]]></desc></wpt><wpt lat="46.65940000" lon="12.99850000"><name>Steinerne Rinne: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 30min/1h45/50min | 2.8⭐ | 40m<br><strong>Kommentar:</strong> navette possible (descente)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von der Ortschaft Kötschach-Mauthen fährt man zuerst zum Felsentor bei der Mauthnerklamm (Nähe Waldbad Mauthen). Hier hat man für das Überstellungsfahrzeug einen großen Schotterparkplatz direkt neben dem Bach (Ausstieg/ Wasserstandkontrolle). Mit dem zweiten PKW fährt man wieder zurück zu den Häusern und weiter über die B 110 in Richtung Plöckenpaß. Nach einigen Serpentinen/Hm kommt man beim Ederwirt vorbei. Hier der Straße nun weiter abwärts folgen. Ca. 500m nach der Brücke mit Steinskulptur ("Ente"?) kommt li eine große Schotterausweiche mit Schranken und Fahrverbotsschild (Wandertafel). Hier für den Einstieg/Zustieg parken. (Hat man nur 1 PKW kann auch von unten über den Römerweg zugestiegen werden --> ca. 1h).<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der Einmündung in den Valentinsbach (Mauthnerklamm) folgt man dem Bach flussabwärts durch die tief eingeschnittene und beeindruckende Mautherklamm bis zum Ausstiegsparkplatz (am Felsentor). Je nach Lust und Laune geht man am Schluss im Bachbett oder auf dem Römerweg (mehrere Hängebrücken und Felsdurchbrüche).]]></desc></wpt><wpt lat="46.63570000" lon="12.95610000"><name>Steinerne Rinne: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 30min/1h45/50min | 2.8⭐ | 40m<br><strong>Kommentar:</strong> passarelle sur Valentinbach utilisé si on remonte à la confluence (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom oberen Parkplatz beim Schranken folgt man dem Wanderweg/Forststraße (Beschilderung „Römerweg“). Man bleibt auf der breiten Forststraße die gleich mal über den Valentinbach (Mauthnerklamm) führt. Nun geht es auf der orographisch re Seite weiter. Nach einiger Zeit verlässt man kurz die Forststraße um sie li über den steileren Waldweg (Hochstand) abzukürzen. Etwas weiter oben trifft der Weg wieder auf die Forststraße. Man folgt der Straße nun leicht abwärts über drei Zuläufe bis zum vierten Zulauf mit Wegschranken. Hier befindet sich der Einstieg auf ca. 920m (erste Abseiler vom Schranken li).]]></desc></wpt><wpt lat="46.64340000" lon="12.97110000"><name>Steinerne Rinne: Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 30min/1h45/50min | 2.8⭐ | 40m<br><strong>Kommentar:</strong> arrivée dans Valantinbach (Mauthener Klamm) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom oberen Parkplatz beim Schranken folgt man dem Wanderweg/Forststraße (Beschilderung „Römerweg“). Man bleibt auf der breiten Forststraße die gleich mal über den Valentinbach (Mauthnerklamm) führt. Nun geht es auf der orographisch re Seite weiter. Nach einiger Zeit verlässt man kurz die Forststraße um sie li über den steileren Waldweg (Hochstand) abzukürzen. Etwas weiter oben trifft der Weg wieder auf die Forststraße. Man folgt der Straße nun leicht abwärts über drei Zuläufe bis zum vierten Zulauf mit Wegschranken. Hier befindet sich der Einstieg auf ca. 920m (erste Abseiler vom Schranken li).]]></desc></wpt><wpt lat="46.61274100" lon="13.15422300"><name>Stranigbach (oberer)</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 0min/3h15/20min | 2⭐ | 30m]]></desc></wpt><wpt lat="47.77540000" lon="13.20930000"><name>Strubklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a3 III | 10min/3h/5min | 3.7⭐ | 8m<br><strong>2025-09-06:</strong> Straße am Wochenende offen, 
Alle Sprünge möglich bis auf den ersten hohen wegen des letztjährigen Felssturzes 
Rest spaßig wie immer!
Einige Fixseile sollten erneuert werden<br><strong>2025-08-15:</strong> Straße hoch zum Staudamm war frei.
Wassertemperatur anfangs sehr frisch, aber ab dem Anfang des zweiten Drittel wurde es wärmer.

Alle Gumpen waren gut springbar, bis auf den ersten hohen Sprung, mit...<br><strong>2025-08-06:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Strubklamm
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/21833/observations.html)<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz geht es über die Staumauer auf die or. li. Seite. Hier folgt man re. nur eine kurze Strecke dem Forstweg bis re. ein kl. Pfad abzweigt. Der Pfad führt dann zu einer steilen gesicherten Stelle mit alter Eisenleiter --> hier befindet sich der Einstieg (loses Gestein im Leiterbereich!!!). Alternativer Zustieg: nicht über die Staumauer gehen sondern schon vorher or. re. einen kl. steilen Pfad direkt neben der Staumauer hinunter folgen. Danach den Staudammabfluss queren und man steht im Bach.<br><strong>Tour:</strong> Die Strubklamm ist eine Canyoningtour für Leute die gerne springen und sich im Wasser aufhalten. Voraussetzung für die lange aquatische Tour sind eine gute Kondition und entsprechende Ausrüstung--> es ist einer der schönsten Wander-, Sprung und Schwimmcanyons in Salzburgerland mit unzähligen Sprüngen in zum Teil tiefe Gumpen. An den höheren Stellen kann auch abgeseilt werden. Im Mittelteil gibt es re. einen Notausstieg (mit Geländerseile abgesichert) der über eine steile Böschung hoch bis zur Straße führt (ca.50m vor dem Felentunnel). Gegen Ende der Tour (bevor sich die Schlucht öffnet) kommt noch ein schöner Wasserfall von der li. Seite in die Schlucht wo sich so mancher Canyonaut noch eine Massage gönnt--> Abseilen ist für geübte Springer nicht notwendig,  ein Seil (20m) sollte aber trotzdem immer mitgeführt werden.]]></desc></wpt><wpt lat="47.76730000" lon="13.18400000"><name>Strubklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a3 III | 10min/3h/5min | 3.7⭐ | 8m<br><strong>2025-09-06:</strong> Straße am Wochenende offen, 
Alle Sprünge möglich bis auf den ersten hohen wegen des letztjährigen Felssturzes 
Rest spaßig wie immer!
Einige Fixseile sollten erneuert werden<br><strong>2025-08-15:</strong> Straße hoch zum Staudamm war frei.
Wassertemperatur anfangs sehr frisch, aber ab dem Anfang des zweiten Drittel wurde es wärmer.

Alle Gumpen waren gut springbar, bis auf den ersten hohen Sprung, mit...<br><strong>2025-08-06:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Strubklamm
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/21833/observations.html)<br><strong>Rückweg:</strong> Ausstieg re. nach der Brücke --> re. über den Waldweg zur Straße zurück --> Shutteln vom unteren Parkplatz (mit Auto oder Bike) zum Staudammparkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.76970000" lon="13.18160000"><name>Strubklamm: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a3 III | 10min/3h/5min | 3.7⭐ | 8m<br><strong>2025-09-06:</strong> Straße am Wochenende offen, 
Alle Sprünge möglich bis auf den ersten hohen wegen des letztjährigen Felssturzes 
Rest spaßig wie immer!
Einige Fixseile sollten erneuert werden<br><strong>2025-08-15:</strong> Straße hoch zum Staudamm war frei.
Wassertemperatur anfangs sehr frisch, aber ab dem Anfang des zweiten Drittel wurde es wärmer.

Alle Gumpen waren gut springbar, bis auf den ersten hohen Sprung, mit...<br><strong>2025-08-06:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Strubklamm
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/21833/observations.html)<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Hallein kommend auf der Wiestalbundesstraße Richtung Ebenau fahren. Kurz nach dem Wiestalstausee kommt auf der rechten Seite die Firma "Glas und Rahmen"  ca. 200m nach der Firma kommt eine re. eine Parkmöglichkeit vor einem Schranken, hier Überstellungsfahrzeug parken (nicht am Radweg parken!!!) --> danach der Bundesstraße für ca. 1,3km bis zur Abzweigung Hintersee folgen. Hier re. der schmalen Hinterebenauer Straße vorbei an der Felbertauernschule in Richtung Hintersee bis zum Gasthaus"Seewirt"folgen. Ca.50m vor dem Gasthaus geht re. (180° Kurve) eine kl. Straße zum Staudamm Parkplatz runter --> hier parken. Tipp: Einkehr beim Gh. Obermayr oder Gh. Seewirt. Beide bieten auch Touren/Leihmaterial an.<br><strong>Rückweg:</strong> Ausstieg re. nach der Brücke --> re. über den Waldweg zur Straße zurück --> Shutteln vom unteren Parkplatz (mit Auto oder Bike) zum Staudammparkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.77560000" lon="13.20930000"><name>Strubklamm: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v1 a3 III | 10min/3h/5min | 3.7⭐ | 8m<br><strong>2025-09-06:</strong> Straße am Wochenende offen, 
Alle Sprünge möglich bis auf den ersten hohen wegen des letztjährigen Felssturzes 
Rest spaßig wie immer!
Einige Fixseile sollten erneuert werden<br><strong>2025-08-15:</strong> Straße hoch zum Staudamm war frei.
Wassertemperatur anfangs sehr frisch, aber ab dem Anfang des zweiten Drittel wurde es wärmer.

Alle Gumpen waren gut springbar, bis auf den ersten hohen Sprung, mit...<br><strong>2025-08-06:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Strubklamm
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/21833/observations.html)<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Hallein kommend auf der Wiestalbundesstraße Richtung Ebenau fahren. Kurz nach dem Wiestalstausee kommt auf der rechten Seite die Firma "Glas und Rahmen"  ca. 200m nach der Firma kommt eine re. eine Parkmöglichkeit vor einem Schranken, hier Überstellungsfahrzeug parken (nicht am Radweg parken!!!) --> danach der Bundesstraße für ca. 1,3km bis zur Abzweigung Hintersee folgen. Hier re. der schmalen Hinterebenauer Straße vorbei an der Felbertauernschule in Richtung Hintersee bis zum Gasthaus"Seewirt"folgen. Ca.50m vor dem Gasthaus geht re. (180° Kurve) eine kl. Straße zum Staudamm Parkplatz runter --> hier parken. Tipp: Einkehr beim Gh. Obermayr oder Gh. Seewirt. Beide bieten auch Touren/Leihmaterial an.<br><strong>Rückweg:</strong> Ausstieg re. nach der Brücke --> re. über den Waldweg zur Straße zurück --> Shutteln vom unteren Parkplatz (mit Auto oder Bike) zum Staudammparkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.77377837" lon="13.19775526"><name>Strubklamm: Canyon Ein/Ausstieg mittendrin</name><desc><![CDATA[v1 a3 III | 10min/3h/5min | 3.7⭐ | 8m<br><strong>2025-09-06:</strong> Straße am Wochenende offen, 
Alle Sprünge möglich bis auf den ersten hohen wegen des letztjährigen Felssturzes 
Rest spaßig wie immer!
Einige Fixseile sollten erneuert werden<br><strong>2025-08-15:</strong> Straße hoch zum Staudamm war frei.
Wassertemperatur anfangs sehr frisch, aber ab dem Anfang des zweiten Drittel wurde es wärmer.

Alle Gumpen waren gut springbar, bis auf den ersten hohen Sprung, mit...<br><strong>2025-08-06:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Strubklamm
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/21833/observations.html)<br><strong>Kommentar:</strong> Notausstieg in der Mitte der Schlucht rauf zur Strubklammstraße<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Hallein kommend auf der Wiestalbundesstraße Richtung Ebenau fahren. Kurz nach dem Wiestalstausee kommt auf der rechten Seite die Firma "Glas und Rahmen"  ca. 200m nach der Firma kommt eine re. eine Parkmöglichkeit vor einem Schranken, hier Überstellungsfahrzeug parken (nicht am Radweg parken!!!) --> danach der Bundesstraße für ca. 1,3km bis zur Abzweigung Hintersee folgen. Hier re. der schmalen Hinterebenauer Straße vorbei an der Felbertauernschule in Richtung Hintersee bis zum Gasthaus"Seewirt"folgen. Ca.50m vor dem Gasthaus geht re. (180° Kurve) eine kl. Straße zum Staudamm Parkplatz runter --> hier parken. Tipp: Einkehr beim Gh. Obermayr oder Gh. Seewirt. Beide bieten auch Touren/Leihmaterial an.<br><strong>Rückweg:</strong> Ausstieg re. nach der Brücke --> re. über den Waldweg zur Straße zurück --> Shutteln vom unteren Parkplatz (mit Auto oder Bike) zum Staudammparkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.53212700" lon="13.18231200"><name>Sulzau Alpin</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 3h30/2h15/30min | 2⭐ | 53m]]></desc></wpt><wpt lat="47.66100000" lon="13.24060000"><name>Tauglklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 5min/5h/5min | 3.65⭐ | 20m<br><strong>2025-06-14:</strong> Der erste, kurze, eingerückte Teil, sehr schön und lustig, schade, dass er so.kurz ist,.aber schön..., am Baum könnte man eine Schleife lassen, jeder würde es wissen....<br><strong>2024-07-16:</strong> Wie immer kurze u. sehr schöne Engklamm die meisten nehmen ohnehin die trockene Variante von der Baumschlinge org. li.und holen das Seil am Rückweg ab daher ist der Borhaken überflüssig geworden(Info...<br><strong>2024-07-15:</strong> An den Doppelbolzen am Start auf der linken Seite fehlen die Aufhänger!!! Es sind nur nackte Bolzen im Fels. Wir seilten uns von einer Schlinge um einen Baum ab (die wir später zurückholten).

Der Can...<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Variante 1: Direkt gegenüber der gelben Wandertafel in die "Taugelstrubklamm" bis zur Engklamm absteigen (Baumschlinge oder Haken vor Wasserfall) Variante 2: bei der Eisstockbahn direkt in den Gmainbach einsteigen (! Für diese Variante sind 2x50m Seile für den letzten ca.40m Wasserfall der in die Taugl mündet notwendig)<br><strong>Tour:</strong> Bei Variante 1 geht es vom Tauglboden über einen kurzen Pfad zu der lohnenswerten Engklamm. Hier kann man sich entweder außerhalb vom Wasser über eine Baumschlinge neben der Engstelle ca.20m abseilen oder im Wasser vom Haken direkt beim Wasserfall --> danach wird kein Seil mehr benötigt--> es folgt ein sehr schöner kurzer eingeschnittener Schluchtenabschnitt mit glattpolierten Kalkgestein (zum Teil rosa/rötliche Farbe) und kleinen Sprung/Rutschmöglichkeiten zum Teil mit Fixseil . Kurz nach der Engstelle öffnet sich die Schlucht. Hier hat man li. eine Ausstiegsmöglichkeit um in wenigen Minuten wieder retour zum Parkplatz zu gelangen. Achtung: Nach der nächsten Stufe ist eine Umkehr bzw. Ausstieg nicht mehr leicht möglich. Es folgt eine lange (ca.4h) Bachwanderung bis zur Römerbrücke wo nach der Pegelmessstelle noch ein Wasserfall kommt (umgehbar) bevor man li. unterhalb der Römerbrücke aus dem Bach aussteigt. 

Bei der Variante 2 hat man anfangs mehrere kleine Abseiler (5-10m) unterbrochen von Gehstrecken im Schichtgestein bis man am Schluss auf den 40m hohen Gmainbach Wasserfall trifft der in die Taugl mündet (kein Bohrhaken! nur Baumschlingen) -->danach folgt eine lange (ca.4h) Bachwanderung bis zur Römerbrücke.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66260000" lon="13.15690000"><name>Tauglklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 5min/5h/5min | 3.65⭐ | 20m<br><strong>2025-06-14:</strong> Der erste, kurze, eingerückte Teil, sehr schön und lustig, schade, dass er so.kurz ist,.aber schön..., am Baum könnte man eine Schleife lassen, jeder würde es wissen....<br><strong>2024-07-16:</strong> Wie immer kurze u. sehr schöne Engklamm die meisten nehmen ohnehin die trockene Variante von der Baumschlinge org. li.und holen das Seil am Rückweg ab daher ist der Borhaken überflüssig geworden(Info...<br><strong>2024-07-15:</strong> An den Doppelbolzen am Start auf der linken Seite fehlen die Aufhänger!!! Es sind nur nackte Bolzen im Fels. Wir seilten uns von einer Schlinge um einen Baum ab (die wir später zurückholten).

Der Can...<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Bei kurzer Taugl Variante ist der Ausstieg gleich nach der Engklamm. Hier li. in kürze über Waldpfad hoch zum Parkplatz. Bei den langen Varianten ist der Ausstieg direkt  unter der Römerbrücke . Hier gleich li. steil zum Parkplatz hoch --> dann Schutteln vom unteren Parkplatz zum Tauglboden oder Gh.Sommerau am Gmainbach.]]></desc></wpt><wpt lat="46.91370000" lon="13.20050000"><name>Wunznbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 40min/2h45/15min | 2.1⭐ | 35m<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Von Campingplatz (Fort Vancouver) li. zu der großen Wegtafel --> hier den Weg hoch ri. Polinikfall --> nach ca. 500m an der Brücke li steil hoch auf Steigspuren --> immer Sichtkontakt der tief eingeschnittene Schlucht --> weiter gehen bis zu einen alten Steig --> re. halten bis zum Einstieg auf ca. 1120Hm.<br><strong>Tour:</strong> Die Schlucht bietet von Anfang bis Ende ein sehr vielseitiges Programm an Abseiler --> Standplätze sind in guten Zustand --> viele kurze Abseiler im Wasser --> meist rutschig auch am Standplatz --> weinig Sonneneinstrahlung --> bei viel Wasser problematisch an den Engstellen (Pegelstand bei Ausstieg auf hohe der Holzbrücke kontrollieren) --> die höchste Abseilstelle kommt fast am Schluss und liegt meist außerhalb der Wasserführung (!!! Scharfe Kante) --> um die kurze Abseiler effektiver meistern zu können sollte auf ein zusätzliches kürzeres Seil nicht verzichtet werden.]]></desc></wpt><wpt lat="46.92640000" lon="13.20190000"><name>Wunznbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 40min/2h45/15min | 2.1⭐ | 35m<br><strong>Kommentar:</strong> Campingplatz (cwiki)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Rif --> A10 ri. Villach --> Mölltal --> Obervellach (zwischen Obervellach und Stallhofen) ri. Winklern --> bei Bundes- Straße re. zum Campingplatz (Fort Vancouver) --> unter der Bundesstraße durch --> über Brücke und li. bis zum Camping- platz --> hier parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach den letzten großen und den 2 kl. Abseiler geht es li. aus der Schlucht auf einen Wanderweg dann (re.) nochmals durch den Bach und an der Holzbrücke vorbei, bis man auf den Zustiegsweg trifft zurück zum Campingplatz/ Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="46.92160000" lon="13.20390000"><name>Wunznbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 40min/2h45/15min | 2.1⭐ | 35m<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Nach den letzten großen und den 2 kl. Abseiler geht es li. aus der Schlucht auf einen Wanderweg dann (re.) nochmals durch den Bach und an der Holzbrücke vorbei, bis man auf den Zustiegsweg trifft zurück zum Campingplatz/ Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66239300" lon="12.66415000"><name>Staubfall: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v5 a3 V | 40min/3h30/30min | 3⭐ | 50m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Salzburg Süd fährt man auf der Autobahn bis zur Abfahrt Wals dann über die  Walserberg-Grenze Richtung Lofer. Nach dem Tunnel an der Grenze re Richtung Unken. Im Ort folgt man re. der Beschilderung hinauf ins Heutal (steile Straße) bis zum Parkplatz vom Alpengasthof . (Für freies Parken gönnt man sich nach der Tour einen Radler)<br><strong>Rückweg:</strong> Den Wanderweg re bis zum Heutalerhof und dann weiter li über die Holzbrücke bis zum Alpengasthof folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67173500" lon="12.65412800"><name>Staubfall: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a3 V | 40min/3h30/30min | 3⭐ | 50m<br><strong>Zustieg:</strong> Noch vor dem Alpengasthof Heutal (974m) folgt man der Wanderbeschilderung Richtung Hochalm. Auf der Asphaltstraße geht man 100m bis zur ersten Abzweigung (li). Dann geht es weiter auf der Schotterstraße und über die Brücke mit Schranken (Tipp: Seile beim Bach/Brücke nass machen!). . Nach den Hütten und einigen Höhenmeter kommt eine Rechtskurve mit einer Abzweigung. Hier geht es li weiter. Nach kurzer Zeit kommt eine weitere Abzweigung wo man sich rechts hält. Ab hier folgt man der Forststraße bis zu einer Waldlichtung auf 1230Hm wo die Straße endet. Ab hier links (Achtung: nicht weiter hoch) ca. 100m die steile Waldböschung in Richtung weißen Grenzstein (190/2) queren/absteigen. Beim Grenzstein nochmals ca. 50m bis zum Baum mit Schlinge absteigen (Achtung sehr steil!).<br><strong>Tour:</strong> Die Schlucht ist aufgrund des schwierigen Zu-und Abstiegs nur für fortgeschrittene Canyonauten (kleine Gruppen) empfehlenswert. Nach dem man 3 trockene Abseilstellen (50/40/40m) bewältigt hat, steht man unterhalb der Quelle die aus dem Felsspalt sprudelt. Von hier folgt man dem Wasser. Die Ersten rutschigen Stufen werden re umgangen/abgestiegen.  Unterhalb der ersten großen Stufe kommt eine schräge Felsplatte/Quergang. Hier richtet man ein abziehbares Seilgeänder (25m) bis zum nächsten Stand ein. (Alternativ kann man den Quergang auslassen und im Wald weiter absteigen um dann von einem kleinen Baum mit Schlinge ein 35m Seilgeländer bis zum Stand einzurichten.) Nach dem Quergang geht es nur noch vertikal weiter (25, 40, 30, 20,50m). Die letzte (höchste) 50m Abseilstelle über den Wanderweg ist direkt im Wasserstrahl und sollte daher nicht unterschätzt werden (zur Not bzw. bei starker Wasserführung) kann auf den Wanderweg abgeseilt werden). Nach dem schönen Schlusswasserfall steigt man re auf ca. 890m über die steile Böschung zum Wanderweg hoch.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67020000" lon="12.64850000"><name>Staubfall: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a3 V | 40min/3h30/30min | 3⭐ | 50m<br><strong>Kommentar:</strong> Ende Staubfall und Fischbach<br><br><strong>Rückweg:</strong> Den Wanderweg re bis zum Heutalerhof und dann weiter li über die Holzbrücke bis zum Alpengasthof folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.98230000" lon="13.44790000"><name>Gössgraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 20min/2h30/5min | 2.95⭐ | 25m<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Man folgt den Wanderweg auf der orographisch li Seite der Schlucht. Hier hat man die Möglichkeit den einen oder anderen Blick in die Schlucht zu werfen. Auf 980m steigt man vor der Brücke li in den Bach. ! Die tatsächliche Wassermenge in der Schlucht sollte bei der Brücke (Einstieg) beurteilt werden, da vor der Brücke das Wasser abgeleitet und nach dem Ausstieg wieder zugeleitet wird!<br><strong>Tour:</strong> Je nach wasserdurchlass erhöht sich die Schwierigkeit in der Schlucht. Die ersten Stufen werden oft, unter Beobachtung neugieriger Wanderer, überwunden. ohne große Wegstrecke folgen mehrere Abseilstellen die zum Teil auch gesprungen oder gerutscht werden können. In der Schlucht hat man immer wieder mal die Möglichkeit Abseilstellen zu umgehen bzw. bei einem Wasseranstieg einen sicheren Platz zu finden. Jedoch sollte die Schlucht nicht unterschätzt werden. Der letzte Wasserfall ist der höchste. Hier erreicht man re über ein fixes Geländerseil einen Baum von dem 12m abgeseilt oder, in großen Gumpen, gesprungen werden kann. Ausstieg re neben der Aussichtsplattform (870m).]]></desc></wpt><wpt lat="46.98350000" lon="13.45620000"><name>Gössgraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 20min/2h30/5min | 2.95⭐ | 25m<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von der Tauernautobahn A10 nimmt man die Abfahrt Gmünd. Nach dem Kreisverkehr folgt man der Maltatal Landestrasse L12 bis zum großen Fallbach Parkplatz. Am Ende vom Parkplatz biegt man li. ab und fährt über die kleine Brücke die über die Malta führt. Nach der Pension Jahn bei der Abzweigung re. halten. In kürze gelangt man zum Gössgraben Parkplatz. Hier parken. Auf das Überstellungsfahrzeug kann bei dieser Tour verzichtet werden. (Mit Schuttelauto folgt man den Straßenverlauf nach der Pension Jahn gerade aus hoch bis zur Brücke. Parkmöglichkeit li. nach der Brücke)<br><strong>Rückweg:</strong> Von der Aussichtsplattform folgt man den Wanderweg zum Parkplatz runter.]]></desc></wpt><wpt lat="46.98320000" lon="13.45420000"><name>Gössgraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 20min/2h30/5min | 2.95⭐ | 25m<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Von der Aussichtsplattform folgt man den Wanderweg zum Parkplatz runter.]]></desc></wpt><wpt lat="47.78190400" lon="13.48363600"><name>Burggrabenklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 40min/2h45/3min | 3.1⭐ | 20m<br><strong>2025-08-25:</strong> Wie üblich von oben begangen; auch noch gut Wasser drin ; wie auch letzes Jahr ist der Stein sehr griffig und gar nicht rutschig. Der obere Teil ist sehr nett in der Sonne. Die beiden Sprünge sind mit...<br><strong>2025-07-11:</strong> Leider alles zugesandelt nach einem starken Gewitter im Juni.

Keine Sprünge und nur die untersten 3 Rutschen sind bedingt möglich.
Wir hoffen auf Besserung<br><strong>2024-11-01:</strong> Von oben begangen. Alle Haken ok, Sprünge im unteren Teil möglich<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz (480m) neben dem Jägerwirt folgt man der Wanderbeschilderung hinter dem Gasthof, mit der Aufschrift „zur Bruggrabenklamm“  bzw. zur Eisenau (Weg 26). Auf Höhe der Marienstatue kann der Wasserstand beim Ausstieg auf ca. 500m kontrolliert werden. Danach folgt man den Wanderweg orographisch li neben der Schlucht für ca. 20min hinauf bis zur 1. Einstiegsmöglichkeit nach der Eisenbrücke die über den Bach führt (ca. 610m). Für den oberen Einstieg folgt man weiter den Weg über 2 Holzbrücken und vorbei an der Magdalenenquelle (Brunnen). Nach kurzer Zeit trifft man auf eine Wegtafel. Hier den Weg 26 re Richtung Eisenau weiter folgen. Nach dem Holzsteg geht es noch mal kurz hoch bis zu einer kleinen Holzbrücke. Hier befindet sich der obere Einstieg (ca. 670m & ca 40min)
<br><strong>Tour:</strong> Kurz nach dem oberen Einstieg auf ca. 670m kommt eine kleine Rutsche und eine 10m Abseilstelle im Wasserverlauf . Es folgt eine Abkletter-und Gehpassage mit einem kurzen engen Abschnitt. Nach einiger Zeit folgt eine weitere 10m Abseilstelle und darauf eine 15m Abseilstelle im Wasserverlauf. Danach kommen mehrere schöne kleine Gumpen, Auswaschungen und eine Gehpassage, bis zur Eisenbrücke (unterer Einstieg). Der 2. Teil wird oft kommerziell begangen und ist daher gut eingerichtet. Ab der Brücke hat man wieder eine Geh- und Abkletterpassage, bevor man zur ersten größeren Stufe kommt. Hier kann meist über Fixseile abgestiegen werden. Auch bei höherem Wasserstand gibt es oft Möglichkeiten sich außerhalb der Wasserführung abzuseilen, jedoch sollte die Schlucht nicht unterschätzt werden, da vor allem die Engstellen sehr gefährlich werden können. Das Highlight gegen Ende hin, ist ein schöner 20m Wasserfall. Hier hat man die Möglichkeit li im Wasser oder re außerhalb der Wasserführung sich abzuseilen. Den Stand erreicht man am besten über ein Geländerseil (Haken für Seilbahn unten auch vorhanden!). Danach steht man in Mitten hoher Schluchtenwände. Es folgen noch ein paar kleinere Stufen (und ein 3m Sprung) bis zum Ende der Tour auf ca. 500m ]]></desc></wpt><wpt lat="47.78960500" lon="13.49443200"><name>Burggrabenklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 40min/2h45/3min | 3.1⭐ | 20m<br><strong>2025-08-25:</strong> Wie üblich von oben begangen; auch noch gut Wasser drin ; wie auch letzes Jahr ist der Stein sehr griffig und gar nicht rutschig. Der obere Teil ist sehr nett in der Sonne. Die beiden Sprünge sind mit...<br><strong>2025-07-11:</strong> Leider alles zugesandelt nach einem starken Gewitter im Juni.

Keine Sprünge und nur die untersten 3 Rutschen sind bedingt möglich.
Wir hoffen auf Besserung<br><strong>2024-11-01:</strong> Von oben begangen. Alle Haken ok, Sprünge im unteren Teil möglich<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Sbg.-Süd fährt man über Westautobahn nach Mondsee. Hier der Bundesstraße (Romantikstraße) Richtung St. Gilgen folgen. Nach der Ortschaft Scharfling li. Richtung Unterach abbiegen. Durch den Tunnel  und immer entlang von Mondsee      (L217) bis zur nächsten Abzweigung. Hier re Richtung Unterach am Attersee abbiegen (B151).  Nach ca. 2Km biegt man re Richtung Burgau/Weißenbach am Attersee ab (B152). Den Straßenverlauf neben dem Attersee bis zum  ehemaligen Wirtshaus Jägerwirt (ca. 2,5Km) folgen. Parkplatz €5,- Beim Getränkeautomaten holen (= Mineralwasserflasche samt Parkschein 5€). Wenn voll oder geschlossen der Straße folgen und am Ufer einen Parkplatz suchen<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der li Bachseite folgt man den Wanderweg in Kürze zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.78840000" lon="13.49380000"><name>Burggrabenklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 40min/2h45/3min | 3.1⭐ | 20m<br><strong>2025-08-25:</strong> Wie üblich von oben begangen; auch noch gut Wasser drin ; wie auch letzes Jahr ist der Stein sehr griffig und gar nicht rutschig. Der obere Teil ist sehr nett in der Sonne. Die beiden Sprünge sind mit...<br><strong>2025-07-11:</strong> Leider alles zugesandelt nach einem starken Gewitter im Juni.

Keine Sprünge und nur die untersten 3 Rutschen sind bedingt möglich.
Wir hoffen auf Besserung<br><strong>2024-11-01:</strong> Von oben begangen. Alle Haken ok, Sprünge im unteren Teil möglich<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der li Bachseite folgt man den Wanderweg in Kürze zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="46.57970000" lon="13.35910000"><name>Kreuzgraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 IV | 40min/3h30/40min | 3.35⭐ | 45m<br><strong>2025-09-20:</strong> Ein schöner Canyon mit vier langen Abfahrten. Einige der Abfahrten müssen aus Holz gemacht werden. Viele Anker stark verrostet.<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Eggeralm Parkplatz steigt man neben dem Wald über den Holzzaun. Danach geht man über die Wiese hoch zur Fortstraße (Kranischer Höhenweg 403). Den Forstweg (rechts) leicht ansteigend folgen. Nach einiger Zeit überquert die Forststraße einen kleinen Bach (Rinserl). Daneben grünes Forstwegtor). Nach dem Eisentor sind es noch ca. 200m bis zu einer markanten Linkskurve (bei einer Waldlichtung).  Hier verlässt man den Forstweg und geht in Richtung kleine sichtbare Holzhütte. Steil und weglos sucht man den Abstieg geradewegs über den Waldrücken bis zum flachen Bachbett mit alter Holzklause auf 1390m.<br><strong>Tour:</strong> Der  Kreuzgraben zählt unserer Meinung nach zu den schönsten Kalkgestein Canyoningtouren in Kärnten, wären da nicht die vielen Holzverklausungen. Die Tour fängt bei der alten zerfallenen Holzklause auf 1390m an. Hat man hier schon das Gefühl das der Bach zu viel Wasser führt,  sollte man nicht weitergehen da sich die Wassermenge durch Zuflüsse noch erhöht und es an den Engstellen gefährlich werden kann. Am Anfang der Tour wird im offenen Gelände abgestiegen und abgeklettert. Es folgt eine kurze Gehpassage gefolgt von einer weiteren Abkletterei im Wasser. Nach einer kleinen Abseilstelle von Einzelbohrhaken und einen Baum kommen zwei Zuläufe (li/re) in den Bach.  Spätestens nach ca. 150m Gehstrecke vor der Engklamm sollte die Wassermenge richtig beurteilt werden (vor der Engklamm ist ein Ausstieg noch möglich). Ab der Engstelle wird es wirklich schön. Es folgen mehrere kurze Abseilstellen die meist in der Wasserführung sind.  Störend sind nur die Holzstämme /Verklausungen auf die man im weiteren Streckenverlauf immer wieder trifft. Trotz dem kleinen Einzugsgebiet von ca. 2,5Km² stellen die Verklausungen bei plötzlichem Wasseranstieg eine große Gefahr da.  Am Ende der ersten Engklamm kommt eine nicht einsehbare Abseilstelle („Z-Passage“). Hier seilt man sich zuerst rechts neben der Verklausung ca. 15m ab. Den nächsten Bohrhaken findet man hoch angebracht auf der rechten Seite, in der Aushöhlung. (Achtung! Beim Seilabzug kann das Seil sehr leicht in der Felsspalte hängen bleiben). Es folgt eine offenere kurze Abkletter- und Gehpassage. In der Hälfte der Schlucht trifft man auf die höchste ca. 45m Abseilstelle. Der Abseiler kann auch mit 30m und 10m unterteilt werden (Achtung! Zwischenstand befindet sich weit rechts außerhalb der Wasserführung nach einem rutschigen Felsband). Nach kurzer Wegstrecke und einer 5m Stufe kommt der zweithöchste (ca. 30m) und aquatischste Abseiler. Nach dem darauffolgenden 25m und 15m Abseiler öffnet sich die Schlucht kurz. Es folgt ein kurzes abklettern über Blockgelände (erstes Geröllfeld). Danach kommen die zwei letzten Abseilstellen wo es nochmals enger wird. Hat man die letzten Stufen überwunden kommt nach ca. 50m Gehgelände ein zweites Geröllfeld auf ca. 1100m. Hier steigt man rechts aus der Schlucht aus (blaue/gelber Pfeil am Fels).

Wer sich den unteren Teil antun will: 4 eingerichtete Abseilstellen, eine 6m Rutsche und 1000 Bäume]]></desc></wpt><wpt lat="46.58690000" lon="13.37410000"><name>Kreuzgraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 IV | 40min/3h30/40min | 3.35⭐ | 45m<br><strong>2025-09-20:</strong> Ein schöner Canyon mit vier langen Abfahrten. Einige der Abfahrten müssen aus Holz gemacht werden. Viele Anker stark verrostet.<br><strong>Kommentar:</strong> Eggeralm Parkplatz<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Salzburg Süd über die A10 (Tauernautobahn) Richtung Italien. Entweder bei Feistritz abfahren und über die Bundesstraße Richtung Hermagor oder über Villach und der Gailtaler Bundesstraße bis Hermagor. Gleich nach Hermagor durch Kühwegboden nach Möderndorf. Ab dem Klammwirt (Garnitzenklamm) folgt man der Bergstraße bis zum ersten großen Wanderparkplatz (Eggeralm) (von Hermagor ca. 20min.). Tipp: Mit zwei PKWs….siehe Ausstieg/Rückweg.<br><strong>Rückweg:</strong> Der blau/gelbe Pfeil am Fels markiert den Ausstieg der zuerst über das steile Geröllfeld führt. Nach einigen Höhenmetern wechselt man links auf dem Waldrücken (gelbe Markierungspunkte). Im Wald folgt man dem kleinen Bach auf der orographisch li Seite bis zu einer sichtbaren Forststraße mit Jägerstand. Erste Möglichkeit: Man steigt über die Forststraße (links) zur Asphaltstraße hoch und gelangt über diese in ca. 15-20min zum Eggeralm-Parkplatz. Um sich den 15-20-minutigen Rückweg auf dem oberen Abschnitt  der Asphaltstraße zu sparen, kann vor der Forststraße bei der Ausweiche (große Buche mit gelbem Kreuz) ein zweiter PKW abgestellt werden. Zweite Möglichkeit: Man steigt weiter durch den Wald rechts in Richtung des sichtbaren zweiten Jägerstand bei der Felswand auf.  Unterhalb der Felswand  quert man zuerst nach links und dann geht es weiter hoch bis zu einer Forststraße. Bei der Forststraße angekommen steigt man links ein letztes Mal einen kleinen offenen Rücken zur Straßenkehre 14 (1365m) hoch. Nach ca. 200m Asphaltstraße steht man wieder am Ausgangspunkt (Eggeralm-Parkplatz).]]></desc></wpt><wpt lat="46.58870000" lon="13.36280000"><name>Kreuzgraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 IV | 40min/3h30/40min | 3.35⭐ | 45m<br><strong>2025-09-20:</strong> Ein schöner Canyon mit vier langen Abfahrten. Einige der Abfahrten müssen aus Holz gemacht werden. Viele Anker stark verrostet.<br><strong>Rückweg:</strong> Der blau/gelbe Pfeil am Fels markiert den Ausstieg der zuerst über das steile Geröllfeld führt. Nach einigen Höhenmetern wechselt man links auf dem Waldrücken (gelbe Markierungspunkte). Im Wald folgt man dem kleinen Bach auf der orographisch li Seite bis zu einer sichtbaren Forststraße mit Jägerstand. Erste Möglichkeit: Man steigt über die Forststraße (links) zur Asphaltstraße hoch und gelangt über diese in ca. 15-20min zum Eggeralm-Parkplatz. Um sich den 15-20-minutigen Rückweg auf dem oberen Abschnitt  der Asphaltstraße zu sparen, kann vor der Forststraße bei der Ausweiche (große Buche mit gelbem Kreuz) ein zweiter PKW abgestellt werden. Zweite Möglichkeit: Man steigt weiter durch den Wald rechts in Richtung des sichtbaren zweiten Jägerstand bei der Felswand auf.  Unterhalb der Felswand  quert man zuerst nach links und dann geht es weiter hoch bis zu einer Forststraße. Bei der Forststraße angekommen steigt man links ein letztes Mal einen kleinen offenen Rücken zur Straßenkehre 14 (1365m) hoch. Nach ca. 200m Asphaltstraße steht man wieder am Ausgangspunkt (Eggeralm-Parkplatz).]]></desc></wpt><wpt lat="47.62980000" lon="14.09970000"><name>Schwarzgraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a1 V | 1h40/5h/5min | 3.35⭐ | 65m<br><strong>2025-08-27:</strong> Wieder einmal den schönen Schwarzgraben zu dritt begangen. In der Schlucht 6 h unterwegs. Wenn man die 5h einhalten möchte, darf man sich gut ranhalten.
40m Seil bei allen abseilern bis zu den zwei 50...<br><strong>2024-06-25:</strong> Alle vorhandenen Haken OK, es könnten welche ergänzt werden.
teilweise verklaust. Insgesamt längere und schöne Tour.<br><strong>2023-10-14:</strong> Relativ wenig wasser. Tom hat ein paar Haken ergänzt. Alles tip top<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom großen Wanderparkplatz beim Almgasthof Baumschlagerreith (724m) folgt man der Wanderbeschilderung „Stoderer Dolomitensteig“ neben dem Stall, vorerst auf der leicht ansteigenden Forststraße bis zur Beschilderung „Wanderweg“ in der Kehre. Ab hier verlässt man die Forststraße. Man folgt den Weg über eine steile Böschung neben dem Graben den man nach kurzer Zeit überquert. Nach der Überquerung kommt eine Wanderbeschilderung mit Zeitangaben (Hochsteinalm 1h15min und Lögerhütte 1h30min + Stoderer Dolomitensteig)und kurz darauf endet die Forststraße. Danach beginnt der steile Anstieg in Serpentinen durch den Buchenwald hinauf. Beim ersten Sattel angekommen hat man schon die Hälfte des Anstiegs zur Alm geschafft. Mit schönem Ausblick ins Tal und den umliegenden Bergen geht es weiter hoch zur Almwiese vor der Hochsteinalm (1296m) und weiter zu der schon sichtbarer Lögerhütte (1370m). Von der Lögerhütte linkshaltend beginnt der eigentlichen Dolomitensteig der in folgenden Abschnitt über immer schmaler werdenden abschüssigen Steig mit wenig Höhenunterschied entlang steiler Felswände und kleine Wasserrinnen bis zur Seilsicherung und Schwarzgraben führt. Man folgt der Seilsicherung im Schwarzgraben bis zur der Stelle wo der Wanderweg den Bach quert. Einstieg auf 1370m.<br><strong>Tour:</strong> Der Schwarzgraben ist ein langer schöner Alpiner Abseilcanyon mit ca. 40 meist kurzen Abseilstellen. Die Klebehaken sind aufgrund ihrer grauen Farbe nicht immer gleich sichtbar, jedoch gut platziert. Von dem meist geringen Wasserdurchlass sollte  man sich nicht täuschen lassen, da sich die Abseilstellen durch Holz- und Kiesansammlungen bei Hochwasser stark verändern können. Im oberen Teil ist die Schlucht bis auf eine kurze (zwei Abseilstellen) engere Passage eher offen.  Nach einer hohen 48m + kleine 4m Abseilstelle und ein paar kleinere Stufen die abgestiegen werden können, kommt ein eingeschnittener Schluchtenabschnitt mit Anfangs große Holzverklausungen (Achtung beim Seilabzug!). Weitere kleine Stufen mit etwas Holz folgen. Kurz vor einer Sanduhr als Abseilverankerung wird es wieder offener. Es folgen sechs kurze Abseilstellen und zwei Geh- und Abkletterpassagen. Nach dem zweiten Geh- und Abkletterabschnitt bleibt es für längere Zeit eingeschnitten (neun Abseiler bis max. 20m). Vor den letzten vier Abseilstellen (5m/20m/10m/65m) öffnet sich die Schlucht mit Aussicht ins Tal. Die letzte Abseilstelle kann auch unterteilt werden (ausgesetzter Kettenstand rechts unterhalb von Gumpen nach 25m). Nach der letzten hohen Abseiler folgt man dem Bachbett für ca. 20min über einige Abkletterpassagen bis zur Quellfassung und Wehranlage bei der Fortstraße (evtl. vor Quellfassung über Baum 5m abseilen). Ausstieg auf ca. 780m bei der kleinen Wehanlage.]]></desc></wpt><wpt lat="47.64510000" lon="14.09600000"><name>Schwarzgraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v5 a1 V | 1h40/5h/5min | 3.35⭐ | 65m<br><strong>2025-08-27:</strong> Wieder einmal den schönen Schwarzgraben zu dritt begangen. In der Schlucht 6 h unterwegs. Wenn man die 5h einhalten möchte, darf man sich gut ranhalten.
40m Seil bei allen abseilern bis zu den zwei 50...<br><strong>2024-06-25:</strong> Alle vorhandenen Haken OK, es könnten welche ergänzt werden.
teilweise verklaust. Insgesamt längere und schöne Tour.<br><strong>2023-10-14:</strong> Relativ wenig wasser. Tom hat ein paar Haken ergänzt. Alles tip top<br><strong>Kommentar:</strong> Großer Parkplatz beim Gasthof Baumschlagerreith  Parkgebühr! <br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Salzburg Süd fährt man auf der A10 bis Knoten Salzburg. Dann weiter auf der A1 Richtung Wien/Linz. Beim Knoten Voralpenkreuz biegt man rechts bei Sattledt auf die Pyhrn-Autobahn A9. Auf dieser fährt man bis zur Ausfahrt St. Pankraz/Klaus. Danach bei der Kreuzung links auf die B138 und weiter bis kurz vor die Steyrbrücke. Hier rechts abbiegen und neben der Steyr Richtung Hinterstoder weiterfahren.  Neun Kilometer nach dem Dorfzentrum Hinterstoder, am Ende des Stodertals ist der Wanderparkplatz/Ausgangspunkt (Gasthof Baumschlagerreith 14°05’46,5“Ö/47°38’43,2“N).Kostenpflichtig 4€/Tag Nur Münzgeld (Stand 2023) <br><strong>Rückweg:</strong> Von der kleine Wehranlage rechts auf der Forststraße in Kürze zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.64280000" lon="14.09690000"><name>Schwarzgraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a1 V | 1h40/5h/5min | 3.35⭐ | 65m<br><strong>2025-08-27:</strong> Wieder einmal den schönen Schwarzgraben zu dritt begangen. In der Schlucht 6 h unterwegs. Wenn man die 5h einhalten möchte, darf man sich gut ranhalten.
40m Seil bei allen abseilern bis zu den zwei 50...<br><strong>2024-06-25:</strong> Alle vorhandenen Haken OK, es könnten welche ergänzt werden.
teilweise verklaust. Insgesamt längere und schöne Tour.<br><strong>2023-10-14:</strong> Relativ wenig wasser. Tom hat ein paar Haken ergänzt. Alles tip top<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Von der kleine Wehranlage rechts auf der Forststraße in Kürze zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="46.71360000" lon="13.12500000"><name>Ochsenschlucht (unterer Teil): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a5 IV | 0min/3h/0min | 3.3⭐ | 15m<br><strong>Zustieg:</strong> Man folgt dem Weg einfach hangabwärts. Der zuerst sehr breite weg wird immer schmäler und wird immer mehr zum Jägerpfad, der direkt in die Schlucht führt. Die Trittspuren sind aber klar erkennbar.

Aufstieg zu Fuß vom unteren Parkplatz ca. 90 min. Dem Schotterbett bis zu einer Wehranlage mit Wasserableitung folgen, dann links hinauf zu einer Asphaltstraße mit Fahrverbot. Auf dieser Straße bergauf. Bei einer Abzweigung die rechte Straße nehmen. Nachdem man an einen Bauernhof verbeigekommen ist gehts auf einer Schotterstraße nochmal kurz über Wiesen in den Wald aufwärts zu einer weiteren Kreuzung. Hier rechts ansteigen bis man den Kamm zur Ochsenschlucht erreicht. Hier führt rechts eine verwachsene Forststraße erst mit zwei Kehren, dann mit einer langen, fallenden Querung in die Ochsenschlucht. Bei einem Bachbett kann man in die Schlucht absteigen (eventuell kann man auch noch weiter oben einsteigen)<br><strong>Tour:</strong> Ist man im Bachbett angekommen folgt man diesem für ca 150m, eher man zum ersten Abseiler kommt. Die Tour ist auf keinen Fall zu unterschätzen, da sie einiges an Wasser führt. Während der Tour gibt es praktisch keine Chance auszusteigen. Ist deshalb am ersten Abseiler der Wasserstand kritisch empfiehlt es sich umzukehren! Auch muss bei der Begehung die Wettersituation genau beobachtet werden, da das Einzugsgebiet der Ochsenschlucht sehr groß ist!

Wenn der Wasserstand ok ist und der erste Abseiler absolviert wurde, folgt nach einem kurzen Gehgelände der wirklich sensationelle Teil der Schlucht. Es folgt Abseilstelle auf Abseilstelle, durch teilweise sehr turbulente und tiefe Gumpen. Die Schlucht wurde bei der Begehung am 2.6.2019 im Zuge eine Fortbildung der Kärntner Schluchtenführer so eingerichtet, dass praktisch alle gefährlicheren Gumpen mit Seilbahnen umgangen werden können. Es empfiehlt sich jedoch gerade für die Person, die als erstes abseilen und etwaige Seilbahnen aufbauen, dass diese Wildwassererfahrung haben. Bei einigen Stellen in der Schlucht befinden sich auch Bohrhaken für den Aufbau von Seilgeländer, die zur Abseilstelle führen.

Die Schlucht besticht nicht durch ihre hohen Abseiler, sondern durch ihre Aquatik!]]></desc></wpt><wpt lat="46.73260000" lon="13.12300000"><name>Ochsenschlucht (unterer Teil): Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a5 IV | 0min/3h/0min | 3.3⭐ | 15m<br><strong>Anfahrt:</strong> Anfahrt: 
Auf der A10 beim Knoten Spital abfahren in Richtung Lienz auf der B100. Der B100 für 34km folgen (ca 30 min) bis man nach Berg an der Drau kommt. Beim Bahnhof Berg biegt man links ab direkt über die Brücke, die über die Drau führt. Hier bleibt man auf der Straße für ca 2,5km bis man zur Radlerstation „Sandhof kommt“. Hier fährt man noch ca für 150m weiter auf der Straße, überquert dabei den Bach der Ochsenschlucht (Feistritz), ehe links – direkt nach dem Bach – der Parkplatz auftaucht (Picknickplatz). Hier kann man die Fahrzeuge mit den trockenen Sachen parken. Generell sollte der Parkplatz genutzt werden um die Mehrzahl der Autos dort abzustellen. Am oberen Parkplatz ist die Parkplatzanzahl limitiert (2 PKW). Am unteren Parkplatz kann dann schon das Equipment vorbereitet werden. Auch der Neoprenanzug kann bereits hier angezogen werden (Zustieg vom oberen Parkplatz ca 15min durch abschüssiges Gelände.

WICHTIG: Bevor die Schlucht begangen wird muss um Erlaubnis gefragt werden (Am besten am Vortag). Hierfür bei Mario Duller von Ares Canyoning anrufen (+43 676 844425280; office@bikeschule.at). Mario hat die Schlucht gepachtet und kennt den Bauern über dessen Grund die private Zufahrtsstraße geht! 

Um zum oberen Parkplatz zu gelangen fährt man wieder zurück in Richtung Radlerstation Sandhof. Direkt beim Sandhof führt rechts die Straße bergauf. Nach ca 500m führt rechts eine Schotterstraße bergabwärts, die durch einen großen Baumstamm versperrt ist. Hier aussteigen und bis zur Wehranlage des Baches gehen für die Wasserkontrolle. Es bringt nichts unteren Parkplatz am Bach die Kontrolle durchzuführen, weil bei der Wehranlage das Wasser abgeleitet wird! Ein Referenzfoto des Wasserstandes unserer Begehung findet man weiter unten, hierbei handelt es sich um den „Normalwasserstand“, der aber schon bei der einen oder anderen Stelle fordernd werden kann.

Ist der Wasserstand ok, fährt man die Straße für ca 3km bergaufwärts. Nach einigen Serpentinen im Wald kommt man bei einer Alm raus wo man sich noch rechts hält. Man fährt nochmal kurz in den Wald ehe man dann wieder bei der Alm rauskommt und man direkt am Bauernhof und einem Rotwildgehege vorbei fährt. Die asphaltierte Straße geht über in einen Schotterweg, der weiter hangaufwärts führt. Man fährt wieder in den Wald, bei Abbiegungen hält man sich rechts, eher man nach 500m am oberen Parkplatz ankommt (der Weg zur Schlucht geht direkt von der Schotterstraße rechts hangabwärts)<br><strong>Rückweg:</strong> Bei ca 700Hm hat man dann den letzten Abseiler absolviert. Es folgt eine ca 30-minütiger Gehstrecke und Blockhüpferrei in einer sensationellen landschaftlichen Kulisse durch eine Engklamm! Wenn sich die Schlucht zunehmend öffnet kommt man zur Wehranlage, wo man vorher die Wasserstandskontrolle durchgeführt hat. Hier führt or. rechts ein Weg runter, den man für weitere ca 5 min folgt. Man kommt direkt beim Parkplatz raus an dem die Autos abgestellt wurden.]]></desc></wpt><wpt lat="46.72890000" lon="13.12800000"><name>Ochsenschlucht (unterer Teil): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a5 IV | 0min/3h/0min | 3.3⭐ | 15m<br><strong>Rückweg:</strong> Bei ca 700Hm hat man dann den letzten Abseiler absolviert. Es folgt eine ca 30-minütiger Gehstrecke und Blockhüpferrei in einer sensationellen landschaftlichen Kulisse durch eine Engklamm! Wenn sich die Schlucht zunehmend öffnet kommt man zur Wehranlage, wo man vorher die Wasserstandskontrolle durchgeführt hat. Hier führt or. rechts ein Weg runter, den man für weitere ca 5 min folgt. Man kommt direkt beim Parkplatz raus an dem die Autos abgestellt wurden.]]></desc></wpt><wpt lat="46.78523000" lon="12.73015000"><name>Rötenbach (oberer): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 30min/1h30/15min | 3.55⭐ | 42m<br><strong>2025-11-09:</strong> Mit Zustieg vom unteren Parkplatz, guter Wasserstand Standplätze alle Ok. Super rutschig selbst oft in der Wasserlinie. <br><strong>2025-09-21:</strong> Ein schöner, technischer Canyon mit vielen Abfahrten.<br><strong>2025-08-15:</strong> Sehr schöne Schlucht. Haben vom unteren Parkplatz circa 1 Stunde bis zum Einstieg gebraucht. Mussten nach manchen Haken länger suchen. Viel Holz in der Schlucht. Vergleichsbild von unserem Wasserstand...<br><strong>Zustieg:</strong> (zu Fuß: 1,5h)
Von der Jagdhütte (Schwandhütte) folgt man in der Kehre den Weg rechts in den Wald. Ein paar Meter rauf bis man am Sattel ist und am Sattel links bergauf. Nach ein paar metern ist der Steig schon gut zu erkennen. Auf den zunehmend steiler werdenden Rücken der parallel zur Schlucht entlangführt bergauf. Nach einiger Zeit und wenigen Höhenmeter im lichten Wald kommt eine Querung über eine ausgesetzte Stelle, gefolgt von einem breiten Graben Nach dem Graben führt der Pfad wieder kurz bergauf bis zum nächsten steilen Graben mit Fixseil-Sicherung (alte verfallene Holzleiter sind nicht mehr benützbar). Hat man den zweiten Graben passiert sind es nur noch wenige Meter durch den Latschenhang bis zum Einstieg auf 1150m unterhalb des Bergkessels (Latschen geschnitten und Seilsicherungen erneuert Mai 2020).<br><strong>Tour:</strong> Im schroffen Bachbett angekommen folgen gleich die ersten kleinen Stufen (Gumpen) die geschickt abgeklettert und rechts umgangen werden können. In Kürze steht man beim ersten und auch gleich höchsten 42m Abseiler (Bohrhaken links). Nach dem höchsten Abseiler geht es ohne große Wegstrecke kontinuierlich weiter. Es folgen mehrere aquatische Abseiler bis max. 25m in leicht eingeschnittener Schluchtenumgebung. Tiefe Gumpen gibt es keine jedoch sollte der Wasserdruck bei einigen Abseilstellen nicht unterschätzt werden. Um sich einer kräftigen Dusche zu entziehen, kann bei einer der letzten Abseilstelen, genauer gesagt beim 25m Abseiler, alternativ links über zwei Bohrhakenaußerhalb der Wasserführung abgeseilt werden. Die letzten zwei kurzen Abseilstellen sind schon in offener Schluchtenumgebung. Danach wird noch ein kurzes Stück abgeklettert/abgestiegen bis man auf ca. 900m beim großen Geröllfeld unterhalb der Felswand steht. Hier befindet sich orographisch rechts der möglichen Ausstieg für den oberen Teil bzw.  der Einstieg für den unteren Teil der Schlucht. Empfehlenswert ist natürlich den unteren Teil gleich mitzumachen (Zeitaufwand + ca. 2-2,5h mit max. 35m).]]></desc></wpt><wpt lat="46.79125000" lon="12.72734000"><name>Rötenbach (oberer): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 30min/1h30/15min | 3.55⭐ | 42m<br><strong>2025-11-09:</strong> Mit Zustieg vom unteren Parkplatz, guter Wasserstand Standplätze alle Ok. Super rutschig selbst oft in der Wasserlinie. <br><strong>2025-09-21:</strong> Ein schöner, technischer Canyon mit vielen Abfahrten.<br><strong>2025-08-15:</strong> Sehr schöne Schlucht. Haben vom unteren Parkplatz circa 1 Stunde bis zum Einstieg gebraucht. Mussten nach manchen Haken länger suchen. Viel Holz in der Schlucht. Vergleichsbild von unserem Wasserstand...<br><strong>Rückweg:</strong> Möchte man den unteren Teil der Schlucht nicht begehen hat man die Möglichkeit beim Geröllfeld rechts aus der Schlucht auszusteigen.  Zuerst steigt man über das Geröllfeld unterhalb der Felswand nach links bis zu einem Fixseil hoch. Nach dem Seilgeländer geht es weiter über den steilen Rücken oberhalb der Felswand bis zum Jägerstand und zurück zur Jadghütte (Schwandhütte).]]></desc></wpt><wpt lat="46.78970000" lon="12.73080000"><name>Rötenbach (oberer): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 30min/1h30/15min | 3.55⭐ | 42m<br><strong>2025-11-09:</strong> Mit Zustieg vom unteren Parkplatz, guter Wasserstand Standplätze alle Ok. Super rutschig selbst oft in der Wasserlinie. <br><strong>2025-09-21:</strong> Ein schöner, technischer Canyon mit vielen Abfahrten.<br><strong>2025-08-15:</strong> Sehr schöne Schlucht. Haben vom unteren Parkplatz circa 1 Stunde bis zum Einstieg gebraucht. Mussten nach manchen Haken länger suchen. Viel Holz in der Schlucht. Vergleichsbild von unserem Wasserstand...<br><strong>Kommentar:</strong> Einstiegsparkplatz bei Schwandthütte<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Lienz fährt man Richtung Silian (auf der B100). Bei Straßenkilometer 113 biegt man li ab und fährt über eine Brücke. Nach der Brücke biegt man li ab und nach wenigen Meter hat man rechts eine Parkmöglichkeit (Hier kann man entweder ein Überstellungsfahrzeug parken oder man geht zu Fuß hoch). Vom Schranken am Parkplatz folgt man ca. 1,5Km der asphaltierten Bergstraße (Straße gesperrt von 01.11-30.04). Danach rechts weiter auf der Forststraße bis zu einer Kehre mit einem Jagdhaus. Hier parkt man das zweite Auto.<br><strong>Rückweg:</strong> Möchte man den unteren Teil der Schlucht nicht begehen hat man die Möglichkeit beim Geröllfeld rechts aus der Schlucht auszusteigen.  Zuerst steigt man über das Geröllfeld unterhalb der Felswand nach links bis zu einem Fixseil hoch. Nach dem Seilgeländer geht es weiter über den steilen Rücken oberhalb der Felswand bis zum Jägerstand und zurück zur Jadghütte (Schwandhütte).]]></desc></wpt><wpt lat="46.69714300" lon="13.11981800"><name>Ochsenschlucht (oberer Teil): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 30min/2h/15min | 2.5⭐ | 17m<br><strong>2025-11-15:</strong> Über den linken (blau in der Topo) Teil in die obere Schlucht eingestiegen. Einstieg schwer zu finden (GPS Koordinaten aktualisiert). 2-3 coole Abseiler, aber ansonsten lange Bachbetthatscherei und da...<br><strong>Zustieg:</strong> Zustieg rechter Zulauf (rote Tour auf Topo): 30min
Man folgt der Forststraße für ca. 30 min ehe die Straße direkt über den rechten Zulauf führt. Achtung es gibt ca 5min vor dem Einstieg noch einen großen Zulauf (der aber unter der Forststraße hindurch geleitet wird). Das ist noch nicht der Einstieg sondern dieser kommt erst 5min später.

Zustieg linker Zulauf (blaue Tour auf Topo): 2h
Vom unteren Parkplatz or. links dem Wanderweg/Forststraße 233 aufwärts folgen (Fahrverbot), bis unterhalb von einer kleinen Hütte auf ca. 1160hm in der ersten Kehre ein schmaler Pfad direkt in die Schlucht hinab führt.
(Angenehmer als der frühere, auch im Topo eingezeichnete, Zustieg über ein Geröllfeld.)<br><strong>Tour:</strong> Tourenbeschreibung rechter Zulauf bis Zusammenfluss: ca. 1,75h
Der rechte Zulauf ist charakterisiert durch eine sehr schön offene Wanderschlucht mit ein paar Abseilern drinnen, die aber keine Schwierigkeit darstellen. Es kommen einige Zuläufe in den rechten Zulauf der Ochsenschlucht. Der rechte Zulauf besteht aus relativ langen Geh- und Abkletterpassagen, ist aber auf Grund der schönen Landschaft und des klaren Wassers, das sukzessive immer mehr wird durchaus schön. Erst in den letzten 500m des rechten Zuflusses, bevor der linke Zufluss dazukommt schneidet sich die Schlucht immer enger ein.

Tourenbeschreibung linker Zulauf bis Zusammenfluss: ca 0,5h (Erstbegehung Mai 2020)
Mit dem linken Zulauf erspart man sich einige Meter Bachbettwanderung, ehe man zum interessanteren Teil der Ochsenschlucht kommt. 
Zu Beginn werden kleinere Stufen abgeklettert, es folgt eine Abseilstelle or. links mit 5-7m (nicht im Topo eingezeichnet), nach einer weiteren Gehstrecke kommt man dann zu einem kurzen Abseiler von einem Baum. Dann hat man ca. 400m Gehstrecke vor sich, ehe sich die Schlucht merkbar einschneidet und man zu einer kleinen Kaskade kommt. Die ersten 3 m können noch abgeklettert oder vorsichtig gerutscht werden, ehe man or. rechts zu einem Bohrhaken kommt. Man seilt sich in den 2. Gumpen und kann die letzte 3m-Stufe rutschen. Dann kommt auch schon der rechte Zulauf dazu und man steht direkt vor der interessanten ersten Stelle des oberen Zulaufs.

Tourenbeschreibung ab Zusammenfluss bis Begin unterer Teil: ca 1,5h
Der Zusammenfluss zwischen rechten und linkem Zufluss stellt die erste sehr schöne, aber wassertechnisch anspruchsvolle Stelle dar. Durch den Zusammenfluss verdoppelt sich auf einmal die Wassermenge und man muss in einen tieferen, turbulenten Gumpen um den Abseiler or. li. aufzubauen. Der Abseiler führt durch einen turbulenten Gumpen eher man direkt im Wasser abseilen muss. Es empfiehlt sich bei dieser Stelle einen geschlossenen Kreis aufzubauen, weil der Wasserdruck durchaus hoch ist.
Gleich danach folgt eine weitere Kaskade, die bei einem Kettenstand or. rechts beginnt. Danach muss man den Bach mit durchaus starker Strömung queren, ehe sich or. links beim Felsband ein Bohrhaken befindet.

Nach diesen 2 Highlights folgt eine relativ lange Geh- und teilweise Schwimmpassage in einer Schlucht mit eindrucksvoller Geologie. Je weiter man die Ochsenschlucht hinunter geht, desto mehr Quellen und Zuflüsse münden in die Ochsenschlucht, die sie im unteren Teil zu dem aquatischen Canyon macht. Deswegen sind auch gewisse Stellen im oberen Teil der Schlucht nicht zu unterschätzen (Prallwand, Strömungen). Im Vergleich zum unteren Teil ist jedoch die Wasserproblematik überschaubar.
Gegen Ende des oberen Teils der Schlucht verengt sie sich erneut und man muss sich teilweise in turbulentere Gumpen abseilen bzw. diese durchqueren. Bei Hm 850 kommt or. rechts ein Geröllfeld in die Schlucht. Sollte es bis dahin schon Probleme mit dem Wasser gegeben haben, sollte man hier aussteigen. Da man im unteren Teil praktisch keine Fluchtmöglichkeiten mehr hat. Dieses Geröllfeld markiert gleichzeitig auch den Beginn des unteren Teils der Ochsenschlucht (siehe separate Beschreibung).]]></desc></wpt><wpt lat="46.71595000" lon="13.12415000"><name>Ochsenschlucht (oberer Teil): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 30min/2h/15min | 2.5⭐ | 17m<br><strong>2025-11-15:</strong> Über den linken (blau in der Topo) Teil in die obere Schlucht eingestiegen. Einstieg schwer zu finden (GPS Koordinaten aktualisiert). 2-3 coole Abseiler, aber ansonsten lange Bachbetthatscherei und da...<br><strong>Rückweg:</strong> (zu Fuß: 45min.)
Wer den unteren Teil der Schlucht nicht begehen will muss bei 850 Hm or. rechts. zuerst das Geröllfeld hoch ehe man nach ca 15 - 20 min bei der Forststraße rauskommt.  Hat man hier kein Auto geparkt so geht man sicher 45min – 1h bis zum unteren Parkplatz oder 30min bis 45min ehe man zur Schranke kommt wo die Autos für den oberen Teil abgestellt werden müssen]]></desc></wpt><wpt lat="46.73319300" lon="13.12078100"><name>Ochsenschlucht (oberer Teil): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 30min/2h/15min | 2.5⭐ | 17m<br><strong>2025-11-15:</strong> Über den linken (blau in der Topo) Teil in die obere Schlucht eingestiegen. Einstieg schwer zu finden (GPS Koordinaten aktualisiert). 2-3 coole Abseiler, aber ansonsten lange Bachbetthatscherei und da...<br><strong>Anfahrt:</strong> Beim Bahnhof in Berg an der Drau fährt man über die Brücke, die über die Drau führt. Hier bleibt man auf der Straße für ca. 2km bis zu einer Abzweigung, an welcher man rechts in Richtung "Radlerstation Sandhof" abbiegt. Hier fährt man noch ca. für 150m weiter auf der Straße, überquert dabei den Bach der Ochsenschlucht (Feistritz), ehe links – direkt nach dem Bach – der Parkplatz auftaucht (Picknickplatz). Hier kann man die Fahrzeuge mit den trockenen Sachen parken. Generell sollte der Parkplatz genutzt werden um die Mehrzahl der Autos dort abzustellen. Am oberen Parkplatz ist die Parkplatzanzahl limitiert (2 PKW).   

WICHTIG: Bevor die Schlucht begangen wird muss um Erlaubnis gefragt werden (Am besten am Vortag). Hierfür bei Mario Duller von Ares Canyoning anrufen (+43 676 844425280; office@bikeschule.at). Mario hat die Schlucht gepachtet und kennt den Bauern über dessen Grund die private Zufahrtsstraße geht! 
Wasserkontrolle:
Direkt beim Sandhof führt rechts die Straße bergauf. Nach ca 500m führt rechts eine Schotterstraße bergabwärts, die durch einen großen Baumstamm versperrt ist. Hier aussteigen und bis zur Wehranlage des Baches gehen für die Wasserkontrolle. Es bringt nichts unteren Parkplatz am Bach die Kontrolle durchzuführen, weil bei der Wehranlage das Wasser abgeleitet wird! Ein Referenzfoto des Wasserstandes unserer Begehung findet man weiter unten, hierbei handelt es sich um den „Normalwasserstand“, der aber schon bei der einen oder anderen Stelle fordernd werden kann. Alternativ kann man beim unteren Parkplatz für ca. 15 min in Richtung Schlucht wandern, eher man auch bei der Wehranlage ist und gemäß der Referenzfotos das Wasser kontrollieren kann.

Anfahrt rechter Zulauf (rote Tour auf Topo)
Ist der Wasserstand ok, fährt man die Straße für ca 3,5km bergaufwärts. Nach einigen Serpentinen im Wald kommt man bei einer Alm raus wo man sich noch rechts hält. Man fährt nochmal kurz in den Wald ehe man dann wieder bei der Alm rauskommt und man direkt am Bauernhof und einem Rotwildgehege vorbei fährt. Die asphaltierte Straße geht über in einen Schotterweg, der weiter hangaufwärts führt. Man fährt wieder in den Wald, bei Abbiegungen hält man sich rechts, eher man nach 2000m zu einem Schranken kommt. Man sollte vor dem Schranken irgendwo parken, da danach die Bundesforste anfangen und die Straße nicht befahren werden darf.<br><strong>Rückweg:</strong> (zu Fuß: 45min.)
Wer den unteren Teil der Schlucht nicht begehen will muss bei 850 Hm or. rechts. zuerst das Geröllfeld hoch ehe man nach ca 15 - 20 min bei der Forststraße rauskommt.  Hat man hier kein Auto geparkt so geht man sicher 45min – 1h bis zum unteren Parkplatz oder 30min bis 45min ehe man zur Schranke kommt wo die Autos für den oberen Teil abgestellt werden müssen]]></desc></wpt><wpt lat="47.64850000" lon="14.16310000"><name>Hinterer Weissenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 2h/3h/0min | 4.25⭐ | 35m<br><strong>2024-08-30:</strong> Canyon ansonsten im Top Zustand gewesen.
Der Zwischenstand beim langen Canyon ist kaputt und somit haben wir eh die volle Länge abgeseilt.
Der Zustieg ist aber total schlecht. Im unteren Bereich ist d...<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Man geht noch 400m die asphaltierte Straße Taleinwärts bis rechts ein Forstweg in Richtung Weißenbach kommt. Dort biegt man ab und geht nach ca. 300m über den Weißenbach. Der Forststraße folgen und sobald es geht in Richtung Weißenbach runter gehen, sodass man in das Bachbett gelangt (nicht bis zum Ende gehen wo man auf den oberen Weißenbach trifft!)
Man geht im Bachbett für ca. 500m, dann kommt man an einem kaum mehr sichtbaren Fundament einer Wildwasserverbauung (in Canyon Wiki beschrieben) vorbei bevor or. li ein kleiner Bach mit einer Wasserfallkaskade einmündet. Vom Parkplatz geht man bis hierher ca. 15-20 min. Wenn man das Wasser noch checken will, so bleibt man im Bachbett für ca. 200m und kommt zum Schlusswasserfall. Ansonsten geht man bei der Einmündung der Wasserfallkaskade or. li. den Hang hoch. Bis jetzt war die Wegfindung easy;-) , ab jetzt wird’s spannend. Es empfiehlt sich auf alle Fälle eine Navigationsapp, wo man eine Open Street Map Karte hat, da der Pfad – der teilweise nicht mehr ersichtlich ist – dort eingezeichnet ist und das hilft im teilweisen weglosen Gelände ungemein, um wieder zumindest einen Wildwechsel zu finden, der einem den Weg weist.

Wichtig ist, dass man sich immer im Hinterkopf behält, ca. 30 – 40 Hm über dem Weißenbach zu bleiben. Den anfangs noch sichtbaren Weg direkt bei der Wasserfallkaskade, sollte man wenn man ca. 40Hm über dem Weißenbach ist verlassen und den kaum sichtbaren Wildtritten und erahnbaren Jägersteig weiter folgen, immer oberhalb des Weißenbaches. 
Man kommt dann relativ bald auf ein kleines Geröllfeld im Wald, dort ist der Jägersteig klar ersichtlich. D.h. sollte man sich dort noch nicht auf den Jägersteig befinden, heißt es entlang des Geröllfelds nach oben oder unten suchen. Das Gelände ist stark abschüssig und man sollte hier den Jägersteig finden, da sonst das weitere Passieren schwierig wird. Wenn man den Jägersteig hat, diesem weiter entlang des Weißenbaches folgen, ehe man auf ca. 960 Hm (ca. 30-45 min Gehzeit vom Parkplatz weg) auf eine neue Wildbachverbauung des Weißenbachs trifft (Einstieg unterer Teil).

Um zum oberen Teil zu gelangen geht man bis zum Ende des Schotterfeldes, wo die Engklamm wieder beginnt und geht or. li. den klar ersichtlichen Weg hoch.
Nach einigen Höhenmetern passiert man einen Bach und kommt dann zu einem zweiten. Hier entfernt man sich ein bisschen von der Engklamm des Weißenbaches. Man geht bis zu dem kleinen Wasserfall des Baches und klettert dann relativ abenteuerlich über ein Geröllfeld ca. 20 Hm hinauf bevor man auf den Kamm kommt. Nun kann man wieder die Engklamm des Weißenbachs erahnen. Nun wird es spannend, weil sich der Weg verliert. D.h. man geht weglos taleinwärts im Wald und muss einige Höhenmeter wachen. Irgendwann trifft man dann wieder auf einen trockenen Bach und einen weiteren mit einer tiefen Rinne. Das Gelände ist hier schon offener und spät. hier sollte man wieder den Jägersteig gefunden haben. Man kommt dann zu einem Platz mit Salzstein für das Wild und ist dann in ca. 5 min beim Einstieg auf ca 1260Hm<br><strong>Tour:</strong> Tourenbeschreibung oberer Teil: ca 2h
Der Weißenbach war beim Zeitpunkt unserer Begehung (12.06.2020) in sensationellem Zustand. Der Canyon wurde durch die Bergrettung professionell eingebohrt, d.h. es gibt überall zumindest einen Klebehaken und jede Abseilstelle ist nummeriert mit teilw. Hinweisen auf Fluchtwege. Gleich beim ersten Stand findet man eine generelle Beschreibung der Tour, beschrieben von der Bergrettung (auf einem Hinweisschild).
Der obere Teil des. Ht. Weißenbachs ist sensationell schön. Traumhafte Bergkulisse, geologisch ist die Schlucht sicher eine der schönsten Österreichs. Aufgrund des abenteuerlichen Zustiegs und teilweise Abseilern, die zwingend im Wasser mit hohem Wasserdruck sind, ist es aber sicher ein Canyon für fortgeschrittene Canyonauten.

Bis zum SOS 17- Abseiler ist der Canyon relativ offen, jedoch in einer beeindruckenden Bergkulisse. Ab dem SOS 16-Abseiler startet eine höchstbeeindruckende Engklamm, die zuerst mit einem 12m-Abseiler beginnt, ehe man beim SOS 15-Abseiler ca.7m ohne Sichtkontakt bis zum Kettenstand des höchsten und spektakulärsten Abseilers hinseilt. Der 35m-Abseiler ist extrem beeindruckend, weil man das Gefühl hat unten voll in das mit großem Druck runter-schießende Wasser zu kommen und die Ankunft von oben nicht einsichtig ist. Mit ein bisschen Geschick kommt man jedoch unter den Wasserfall und so ist der Wasserdruck unten kein Problem. Es folgt noch eine kleine 5m-Stufe und man hat das Gefühl von einer Höhle wieder in ein großes Tal zu kommen. Diese Stelle ist sensationell, weil links und rechts ca. 150m Wände senkrecht nach oben gehen und sich in der Mitte das relativ breite Bachbett des Weißenbachs befindet. 
Es folgt eine kleine Gehstrecke bis sich der Canyon bei der SOS 12 Abseilstelle wieder leicht enger wird. 

Aufzupassen ist beim SOS 11 Abseiler, weil das Wasser eine relativ flache Rinne runterschießt und man durch das Weißwasser den Boden der Rinne nicht sieht. Im letzten Drittel befindet sich ein großes Loch und durch die Rinne hat man einen starken Wasserdruck. Es empfiehlt sich diese Stelle or. li. mit dem Seil mit etwas Geschick zu umgehen.

Nach einer kurzen Wegstrecke kommt man zur nächsten Engklamm und das Ambiente des Canyons ändert sich komplett. Oben hat der Canyon einen hochalpinen, vertikalen Charakter. Ab dem SOS10-Abseiler, wo auch ein weiterer Bach von or.li. mit einem kleinen Wasserfall zufließt, wird der Canyon aquatischer und bekommt eher den Charakter eines „Waldgrabens“, jedoch im positiven Sinne. Tief eingeschnitten dunkel, dunkler ausgewaschener Kalk, glasklares Wasser und weit über einem drüber sattes Grün – ein richtiger Farbenflash.
Beim SOS 8-Abseiler glaubt man nur ca. 7m in den Gumpen darunter abseilen zu müssen, doch der Abseiler geht weiter durch beeindruckende, ausgeschliffene Rinnen. Der SOS7 Abseiler und eine kurze Schwimmstrecke markiert das Ende des oberen Teils.

Tourenbeschreibung unterer Teil: ca. 1h
Im Vergleich zum oberen Teil des Canyons ist der untere Teil leider eher „Waldgraben-Stile“. Zwar schön, aber nach dem Flash des oberen Teils, kann dieser Teil das Niveau nicht ganz halten. Der untere Teil ist eher offen und befindet sich im Wald.
Beginnen tut der untere Teil direkt an der Wildbachverbauung, die man re. abklettert. 

Relativ eng aufeinanderfolgend ist der 20m-Abseiler von der Wildbachverbauung und ein 17m-Abseiler, ehe man nach einer kurzen Gehstrecke bei einem 20m-Abseiler mit einem kleinem „Kanonenrohr“ ankommt.
Nach dem Kanonenrohr folgt eine Geh- und Abkletterpassage gefolgt von einem flacheren Abseiler (SOS 3) bis man vor einer Stelle steht, wo man nicht genau weiß wie man hier runterkommt. Man könnte diese Stelle or. li umgehen (so war es wahrscheinlich auch von der Bergrettung gedacht), jedoch haben wir bei einem Baum or. li eine Schlinge angebracht und haben erst danach gesehen, dass or. re. nach einer Abkletterstelle ein Bohrhaken angebracht ist.
Beim SOS2-Abseiler muss man auf den Seilabzug achten, da die Haken hinter einem Felswulst angebracht wurden und dann kommt man zum SOS 1-Abseiler.  Hier hat man 2 Möglichkeiten: Entweder man geht direkt im Wasser direkt vom SOS 1 Abseiler weg, wenn einem jedoch der Wasserdruck zu hoch ist, kann man or. li. mit einem Seilgeländer zur einer „trockenen“ Abseilstelle gelangen. Hier muss man aber extrem aufpassen, da diese Stelle wahnsinnig steinschlaggefährdet ist und richtig große Brocken durch das Seil im Abseiler gelöst werden können.

Unten angekommen geht man ca. 200m das Bachbett entlang, bevor man wieder bei der Wasserfallkaskade ankommt, wo der Zustieg begonnen hat.]]></desc></wpt><wpt lat="47.65980000" lon="14.12990000"><name>Hinterer Weissenbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 2h/3h/0min | 4.25⭐ | 35m<br><strong>2024-08-30:</strong> Canyon ansonsten im Top Zustand gewesen.
Der Zwischenstand beim langen Canyon ist kaputt und somit haben wir eh die volle Länge abgeseilt.
Der Zustieg ist aber total schlecht. Im unteren Bereich ist d...<br><strong>Kommentar:</strong> Kleiner Parkplatz im Weissenbachtal bei Hinterstoder. Weiter sollte man nicht fahren (Fahrverbot) (cwiki)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Auf der A9 von Norden kommend bei St. Pankraz abfahren bzw. von Süden kommend in Gleinkerau. Von beiden Abfahrten in Richtung Hinterstoder fahren. Durch Hinterstoder durch fahren immer in Richtung Talschluss. Von der katholischen Kirche in Hinterstoder fährt man noch etwa 3,8 km, ehe links ein kleiner Parkplatz mit einer Kapelle auftaucht. Direkt danach biegt man links in das Weißenbachtal. Man fährt ca. 2km in das Tal hinein, auf der linken Seite kommt ein schönes Holzhaus und ca. 150m danach kann man direkt vor der Brücke über den Weißenbach, wo rechts eine Schotterstraße den Berg hinauf geht, parken. Dieser Parkplatz ist ideal, weil doch einige Autos stehen bleiben können, ohne jemanden zu stören. (Parkplatzkoordinaten: 47.659953, 14.130017)<br><strong>Rückweg:</strong> Wie beim Zustieg folgt man dem Bachbett Talauswärts, geht auf die Forststraße und danach auf die asphaltierte Straße bis zum Parkplatz]]></desc></wpt><wpt lat="47.65120000" lon="14.14560000"><name>Hinterer Weissenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 2h/3h/0min | 4.25⭐ | 35m<br><strong>2024-08-30:</strong> Canyon ansonsten im Top Zustand gewesen.
Der Zwischenstand beim langen Canyon ist kaputt und somit haben wir eh die volle Länge abgeseilt.
Der Zustieg ist aber total schlecht. Im unteren Bereich ist d...<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Wie beim Zustieg folgt man dem Bachbett Talauswärts, geht auf die Forststraße und danach auf die asphaltierte Straße bis zum Parkplatz]]></desc></wpt><wpt lat="47.76890000" lon="13.59230000"><name>Hinterer Stehrergraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 I | 27min/2h15/5min | 3.45⭐ | 20m<br><strong>2025-04-27:</strong> Sehr rutschig, viel Holz<br><strong>2024-07-01:</strong> Alle Einzelschraube Anker - gut für Kinder hoffentlich.  Es sei denn, Sie sind mit einem super guten Versuch, würde ich erwarten, 35min zu Fuß vom Parkplatz - mehr mit Kindern.

Viele neue kleine Ruts...<br><strong>2024-05-20:</strong> Das Becken bei der 8 Meter Rutsche war nur einen Meter tief, also lieber nicht rutschen.<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Man folgt zuerst der verwachsenen Forststraße die direkt bei Straßen Km 6,2 in den lichten Wald führt. Nach kurzer Zeit geht die Forststraße in einen Pfad über der nun steiler durch den Wald bergauf führt und nach einigen Höhenmeter wieder auf die alte Forststraße trifft. Ab hier folgt man mit nur leichter Steigung der alten Forststraße (ähnelt zum Teil eher einen verwachsenen Weg) die nach ca. 15min auf eine neue Forststraße trifft (große freie Fläche). Der neuen Forststraße folgt man rechts nur ein kurzes Stück bis zum Einstieg auf ca. 740m runter (tut zwar nicht viel zur Sache aber der Hinterer Stehrergraben Einstieg ist nicht vor, sondern nach der Kurve!).<br><strong>Tour:</strong> Der Hinterer Stehrergraben ist mit seinem offen Schluchtencharakter, vielen Rutschen und kleinen Abseilstufen neben der Burggrabenklamm sicher einer der lohnenswertesten Anfängerschluchten im Salzkammergut. Je nach Teilnehmer, Wetter und Jahreszeit kann ein 3mm Neopren ausreichend sein. Die Canyoningtour wird nie langweilig da sich Geh-, Rutsch, Abseil-, und Abkletterpassagen gut abwechseln. Eine höhere Kaskade in der Mitte der Schlucht von ca. 16m kann über ein fixes Seil rechts umgangen werden. Nach ein paar Rutschen folgt eine weitere 16m Stufe die nach Kontrolle ab der Mitte auch gerne mal gerutscht wird.  Danach folgen noch kleinere Geh-, Rutsch- und Abkletterpassagen bevor man am Schluss zur höchsten gut einsehbaren Abseilstelle (10m+20m) kommt. Nach der letzten kleinen 3m Stufe (evtl. Sprung) verlässt man den Bach rechts auf ca. 540m.]]></desc></wpt><wpt lat="47.77620000" lon="13.60100000"><name>Hinterer Stehrergraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a1 I | 27min/2h15/5min | 3.45⭐ | 20m<br><strong>2025-04-27:</strong> Sehr rutschig, viel Holz<br><strong>2024-07-01:</strong> Alle Einzelschraube Anker - gut für Kinder hoffentlich.  Es sei denn, Sie sind mit einem super guten Versuch, würde ich erwarten, 35min zu Fuß vom Parkplatz - mehr mit Kindern.

Viele neue kleine Ruts...<br><strong>2024-05-20:</strong> Das Becken bei der 8 Meter Rutsche war nur einen Meter tief, also lieber nicht rutschen.<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Durch den Wald zur Hauptstraße und rechts zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.77670000" lon="13.60280000"><name>Hinterer Stehrergraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a1 I | 27min/2h15/5min | 3.45⭐ | 20m<br><strong>2025-04-27:</strong> Sehr rutschig, viel Holz<br><strong>2024-07-01:</strong> Alle Einzelschraube Anker - gut für Kinder hoffentlich.  Es sei denn, Sie sind mit einem super guten Versuch, würde ich erwarten, 35min zu Fuß vom Parkplatz - mehr mit Kindern.

Viele neue kleine Ruts...<br><strong>2024-05-20:</strong> Das Becken bei der 8 Meter Rutsche war nur einen Meter tief, also lieber nicht rutschen.<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz bei km 6,2 (cwiki)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Mondsee fährt man in Richtung Unterach/Bad Ischl. Dann rechts weiter Richtung Weißenbach am Attersee. Nach dem Campingplatz in Weißbach rechts Richtung Bad Ischl abbiegen und der B153 bis Km 6,2 folgen. Entweder parkt man gleich rechts in der Forststraße neben dem Radweg (wenig Platz) oder man fährt noch etwa 100m weiter und parkt am großen Parkplatz links neben der Bundesstraße.<br><strong>Rückweg:</strong> Durch den Wald zur Hauptstraße und rechts zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.13660000" lon="11.82110000"><name>Zemmschlucht: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a3 II | 0min/2h30/5min | 3.3⭐ | 15m<br><strong>2024-09-11:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Zemmschlucht
Tout d'abord, une remarque : ceux qui ont noté ce canyon 4,0 ont soit fait une erreur de frappe, soit sont des entreprises de can...<br><strong>2024-09-11:</strong> Wir sind den gesamten sogenannten Canyon hinabgestiegen, der eigentlich ein breites Flussbett mit großen Blöcken ist, die hier und da einen Wasserfall und an anderen Stellen gefährliche Syphone bilden...<br><strong>2024-08-30:</strong> Bis ganz unten gegangen. Die kommerziellen Touren steigen vor bzw unmittelbar nach dem 15m Wasserfall mit markanten Seilgeländer aus. Unmittelbar davor versteckt sich der schönste Sprung der Klamm. Re...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Kurz oberhalb der Steinbrücke beim oberen Ende des Harpfnerwandtunnels einsteigen. (unterhalb vom Schrägwehr)<br><strong>Tour:</strong> Die Zemmschlucht ist ein schöner aquatischer Wander- und Schwimmcanyon im Granitgestein. Fast alle Stufen können abgeklettert oder abgeseilt bzw. gerutscht oder gesprungen werden. Die relativ einfache Schlucht zieht viel Canyoning-Anfänger und Badegäste an. An manchen heißen Wochenendtagen kann es daher auch schon mal vorkommen das man sich an den Abkletterstellen/Abseilstufen anstellen muss. Im gesamten ist die Zemmschlucht einen Halbtagesausflug auf jeden Fall wert. Seit 2021 ist der Wasserdurchsatz (von riesigen Pumpspeicher-Kraftwerken reguliert) ca. doppelt so groß als früher, aber stellt kein Problem dar, da man nie direkt im Wasserstrahl abseilen muss. Wenn man Sonne in der Schlucht haben will, sollte man am besten zur Mittagszeit einsteigen!]]></desc></wpt><wpt lat="47.14600000" lon="11.82950000"><name>Zemmschlucht: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a3 II | 0min/2h30/5min | 3.3⭐ | 15m<br><strong>2024-09-11:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Zemmschlucht
Tout d'abord, une remarque : ceux qui ont noté ce canyon 4,0 ont soit fait une erreur de frappe, soit sont des entreprises de can...<br><strong>2024-09-11:</strong> Wir sind den gesamten sogenannten Canyon hinabgestiegen, der eigentlich ein breites Flussbett mit großen Blöcken ist, die hier und da einen Wasserfall und an anderen Stellen gefährliche Syphone bilden...<br><strong>2024-08-30:</strong> Bis ganz unten gegangen. Die kommerziellen Touren steigen vor bzw unmittelbar nach dem 15m Wasserfall mit markanten Seilgeländer aus. Unmittelbar davor versteckt sich der schönste Sprung der Klamm. Re...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Entweder man geht die ganze Schlucht durch und steigt links vor dem Elektrizitätswerk aus (Parkmöglichkeit bei der der Hauptstraße/Schotterparkplatz vor der Brücke) oder man steigt bei einem Zufluss von links aus, wo sich die Schlucht öffnet und folgt den Weg bis zur Straße hinauf. Die kommerziellen Gruppen steigen über einen steilen Weg durch den Wald direkt zur Rechtskurve bei der Canyoning-Anbieter-Hütte aus (schwieriger zu finden).]]></desc></wpt><wpt lat="47.15380000" lon="11.83630000"><name>Zemmschlucht: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a3 II | 0min/2h30/5min | 3.3⭐ | 15m<br><strong>2024-09-11:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Zemmschlucht
Tout d'abord, une remarque : ceux qui ont noté ce canyon 4,0 ont soit fait une erreur de frappe, soit sont des entreprises de can...<br><strong>2024-09-11:</strong> Wir sind den gesamten sogenannten Canyon hinabgestiegen, der eigentlich ein breites Flussbett mit großen Blöcken ist, die hier und da einen Wasserfall und an anderen Stellen gefährliche Syphone bilden...<br><strong>2024-08-30:</strong> Bis ganz unten gegangen. Die kommerziellen Touren steigen vor bzw unmittelbar nach dem 15m Wasserfall mit markanten Seilgeländer aus. Unmittelbar davor versteckt sich der schönste Sprung der Klamm. Re...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_4)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Entweder man geht die ganze Schlucht durch und steigt links vor dem Elektrizitätswerk aus (Parkmöglichkeit bei der der Hauptstraße/Schotterparkplatz vor der Brücke) oder man steigt bei einem Zufluss von links aus, wo sich die Schlucht öffnet und folgt den Weg bis zur Straße hinauf. Die kommerziellen Gruppen steigen über einen steilen Weg durch den Wald direkt zur Rechtskurve bei der Canyoning-Anbieter-Hütte aus (schwieriger zu finden).]]></desc></wpt><wpt lat="47.02388001" lon="12.33200332"><name>Dorferbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 10min/3h30/37min | 4.35⭐ | 20m<br><strong>2025-11-08:</strong> Etwas Eis, Mikrospikes empfohlen. Normale Strömung einige Schrauben schwer zu finden, einige Abwärtsklettereien auf Eis und rutschigen Felsen. Siphon voll, 1m langes Unterwasserschwimmen<br><strong>2025-11-08:</strong> Noch nicht viel Eis darin. Alles ok.<br><strong>2025-11-01:</strong> Haben einen Haken ergänzt, dort wo Clarissa vom Stein gestern abseilen musste. Sind um 9:30 Winterzeit) eingestiegen beim 1er Teil oberhalb der Johannishütte Perfekte Zeit um diese Zeit des Jahres um...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkticket in Höhe von 8,-€ pro Tag ist zu lösen <br><br><strong>Anfahrt:</strong> Nach Lienz in Osttirol fahren und dann weiter ca 26km auf der B108 nach Matrei. Bei Matrei in das Virgental abbiegen und ca 17km nach Hinterbichl fahren. Man fährt durch Hinterbichl durch und über die Brücke des Dorferbachs (rechts sieht man eine alte Mühle). 700m nach der Brücke nimmt man die erste mögliche Abbiegung nach rechts, rauf auf den Berg. Nach weiteren 1,3km kommt man zum Parkplatz „Johannishütte“. Hier parken.

Um den Zustieg zur Johannishütte angenehm zu gestalten, was vor allem zu der Jahreszeit an dem der Dorferbach nur begehbar ist empfehlenswert ist, kann man am Tag zuvor das Venedigertaxi reservieren. Das Taxi führt einen den Berg rauf zur Johannishütte, was den Zustieg von ca 2h auf ca 10min verkürzt.
Venedigertaxi:
Telefon +43 4877 5369
E-Mail: info@huettentaxi.at
www.huettentaxi.at<br><strong>Rückweg:</strong> Man bleibt auf der Forststraße für ca 30-45min bis man wieder beim Parkplatz Johannishütte ist.]]></desc></wpt><wpt lat="47.02499495" lon="12.33254023"><name>Dorferbach: Messstelle Wasserstand</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 10min/3h30/37min | 4.35⭐ | 20m<br><strong>2025-11-08:</strong> Etwas Eis, Mikrospikes empfohlen. Normale Strömung einige Schrauben schwer zu finden, einige Abwärtsklettereien auf Eis und rutschigen Felsen. Siphon voll, 1m langes Unterwasserschwimmen<br><strong>2025-11-08:</strong> Noch nicht viel Eis darin. Alles ok.<br><strong>2025-11-01:</strong> Haben einen Haken ergänzt, dort wo Clarissa vom Stein gestern abseilen musste. Sind um 9:30 Winterzeit) eingestiegen beim 1er Teil oberhalb der Johannishütte Perfekte Zeit um diese Zeit des Jahres um...<br><strong>Hydrologie:</strong> Begehung nur möglich wenn es über 2000m in der Nacht friert, da sonst unbegehbar wegen zu hohem Wasserstand, dementsprechende Ausrüstung und möglicherweise wärmendende Getränke notwendig.

Gute Zeit zum Begehen wäre Ende Oktober bis Anfang November.]]></desc></wpt><wpt lat="47.06206388" lon="12.33351954"><name>Dorferbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 10min/3h30/37min | 4.35⭐ | 20m<br><strong>2025-11-08:</strong> Etwas Eis, Mikrospikes empfohlen. Normale Strömung einige Schrauben schwer zu finden, einige Abwärtsklettereien auf Eis und rutschigen Felsen. Siphon voll, 1m langes Unterwasserschwimmen<br><strong>2025-11-08:</strong> Noch nicht viel Eis darin. Alles ok.<br><strong>2025-11-01:</strong> Haben einen Haken ergänzt, dort wo Clarissa vom Stein gestern abseilen musste. Sind um 9:30 Winterzeit) eingestiegen beim 1er Teil oberhalb der Johannishütte Perfekte Zeit um diese Zeit des Jahres um...<br><strong>Zustieg:</strong> Von der Johannishütte geht man die Schotterstraße bergauf und quert nach ca 100m den Zettalunitzbach in Richtung „Bouldergebiet“. Man folgt dem zuerst klar erkennbaren Pfad bis man beim Dorferbach ankommt. Diesen folgt man bachaufwärts bis man zu einer kleinen Holzbrücke am Anfang der Engklamm des Dorferbaches kommt auf ca 2160m.<br><strong>Tour:</strong> Die Erste Engklamm beginnt bei 2160m direkt bei einer Holzbrücke unter der sich ein Felsbogen befindet. Der erste Abbruch ist entweder ein 6m-Abseiler oder ein 4m-Sprung. Es folgt noch ein kleiner Abseiler gefolgt von einer schönen Abkletter-, kurzen Schwimm- und Gehpassagen ehe der Bach eine 90° Linkskurve macht, wieder offen wird und man an der Johannishütte vorbei geht.

Nach einer längeren Gehpassage im Bachbett, an der Johannishütte vorbei, kommt man zur nächsten Engklamm, die wieder an einer Holzbrücke beginnt. Hier findet man wohl eine der größten offenliegenden Quarzadern, die mitten durch einen Bach gehen. Der Dorferbach hat die Quarzader richtiggehend ausgehölt – alleine diese Stelle wäre es schon wert den Bach zu machen – jedoch das spannende kommt noch.
An der schönen Quarzader vorbei folgt eine kleine Schwimmpassage und man kommt zu einem markanten Klemmblock unter dem man unten durch geht. Es wird zunehmend enger und man steht vor dem nächsten wunderschönen Felsbogen, der in den Stein gefressen wurde. Hier seilt man sich 5m ab ehe man nach ca 50m Geh- und Abkletterpassage zum nächsten wunderschönen Felsbogen kommt. Hier sollte mit Köpersicherung der erste in den Gumpen abseilen und checken ob gesprungen werden kann. Bei unserer Begehung war dieser Gumpen springbar.
Es folgt eine offene Gehpassage, unter einem weiteren Felsbogen unten durch, bis zum ersten höheren Abseiler (ca 17m). Nach einer weiteren Gehstrecke folgt noch ein Sprung ehe man dann nach einer weiteren Gehstrecke bei der Staumauer des Kleinkraftwerkes ankommt. Bis hier ist man ca 1,5h unterwegs.
Hier verlässt man den Bach und geht der Forststraße entlang bis zum Gumpachkreuz.

Beim Gumpachkreuz geht man dem Wanderweg bergab in Richtung Dorferbach. Der 3. Klammabschnitt beginnt direkt vor dem Felschaos. Hier beginnt ein einzigartiger dunkler Schluchtabschnitt mit traumhaften geologischen Formen! Der Dorferbach wurde hier von einem großen Bergsturz verschüttet und hat sich unter dem Bergsturz weiter in den Stein gefressen. Der Einstieg in das Felschaos befindet sich or. links wo man sich durch ein kleines Loch in das Felschaos quetsch. Es folgt ein Klemmblock durch den man unterhalb durch robben muss. Es folgt eine extrem dunkle Schwimmpassage rechts! an einem Klemmblock vorbei. Nach einer weiteren engen Stelle an der man sich links vorbei quetsch sieht man wieder Tageslicht und li oberhalb sieht man die Straße. Es folgt der erste 8m-Abseiler in diesem Abschnitt unter einen weiteren riesigen Klemmblock. Hier kommt an eine wunderschöne Passage aus der Dunkelheit raus und man sieht das traumhafte Panorama aus dem Dorfertal hinaus. Es folgt ein weiterer trockenen Abseiler bei einem Klemmblock wieder in die Finsternis. Nach einem weiteren Abseiler zwingend im Wasser folgt eine kleine Abkletterpassage oder 5m-Abseiler rechts, danach ein weiterer 15m-Abseiler ehe man wieder for der nächsten schönen Felsbrücke in der Finsternis steht. Hier führt ein weiter 15m-Abseiler zu einer weiteren Geh- und Abkletterpassage, sowie einer kleinen Schwimmstrecke von ca 20m ehe man am Ende des 3. und wohl eine der einzigartigsten Schluchtabschnitten in Österreich kommt. Direkt über einem ist die Brücke der Straße zur Johannishütte.

Der 4. Abschnitt ist relativ diskontinuierlich und offen. Er beginnt mit einer Abkletterpassage und einem Zufluss or. li. Nach einer weiteren Gehstrecke kommt man zu einem 5m-Sprung. Nach einer kleinen Gehpassage steht man vor einem großen Block. Hier klettert man entweder or. re. ab oder dreht sich nach links, klettert unter den großen Block in die kleine Höhle und kommt dann unten unter dem kleinen Wasserfall raus (lohnenswert). Es folgt ein kleiner 4m-Abseiler gefolgt von einer größeren Abseilkaskade von 18m, 15m und 7m. Nach einer Abkletterpassage verlässt man den Dorferbach or. li. bei dem Serpentin-Steinbruch (1760Hm).

Um zum letzten Mini-Abschnitt zu gelangen geht man die Straße entlang bis man zu einer großen Brücke über den Dorferbach kommt. Diese überquert man auf das or. re. Ufer und steigt dann ca 100m Bach-aufwärts in den Dorferbach. Direkt unter der Brücke befindet sich der Haken für den 10m-Abseiler. Wahrscheinlich ist dieser Gumpen auch springbar. Es empfiehlt sich nach den weiteren Becken den Dorferbach or. li. zu verlassen, da ab jetzt nur noch Bachwanderung folgt. Ausstieg or.li. bei ca 1650 Hm]]></desc></wpt><wpt lat="47.03460324" lon="12.33224726"><name>Dorferbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 10min/3h30/37min | 4.35⭐ | 20m<br><strong>2025-11-08:</strong> Etwas Eis, Mikrospikes empfohlen. Normale Strömung einige Schrauben schwer zu finden, einige Abwärtsklettereien auf Eis und rutschigen Felsen. Siphon voll, 1m langes Unterwasserschwimmen<br><strong>2025-11-08:</strong> Noch nicht viel Eis darin. Alles ok.<br><strong>2025-11-01:</strong> Haben einen Haken ergänzt, dort wo Clarissa vom Stein gestern abseilen musste. Sind um 9:30 Winterzeit) eingestiegen beim 1er Teil oberhalb der Johannishütte Perfekte Zeit um diese Zeit des Jahres um...<br><strong>Rückweg:</strong> Man bleibt auf der Forststraße für ca 30-45min bis man wieder beim Parkplatz Johannishütte ist.]]></desc></wpt><wpt lat="47.05973315" lon="12.33313001"><name>Dorferbach: Canyon Ein/Ausstieg mittendrin</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 10min/3h30/37min | 4.35⭐ | 20m<br><strong>2025-11-08:</strong> Etwas Eis, Mikrospikes empfohlen. Normale Strömung einige Schrauben schwer zu finden, einige Abwärtsklettereien auf Eis und rutschigen Felsen. Siphon voll, 1m langes Unterwasserschwimmen<br><strong>2025-11-08:</strong> Noch nicht viel Eis darin. Alles ok.<br><strong>2025-11-01:</strong> Haben einen Haken ergänzt, dort wo Clarissa vom Stein gestern abseilen musste. Sind um 9:30 Winterzeit) eingestiegen beim 1er Teil oberhalb der Johannishütte Perfekte Zeit um diese Zeit des Jahres um...<br><strong>Anfahrt:</strong> Nach Lienz in Osttirol fahren und dann weiter ca 26km auf der B108 nach Matrei. Bei Matrei in das Virgental abbiegen und ca 17km nach Hinterbichl fahren. Man fährt durch Hinterbichl durch und über die Brücke des Dorferbachs (rechts sieht man eine alte Mühle). 700m nach der Brücke nimmt man die erste mögliche Abbiegung nach rechts, rauf auf den Berg. Nach weiteren 1,3km kommt man zum Parkplatz „Johannishütte“. Hier parken.

Um den Zustieg zur Johannishütte angenehm zu gestalten, was vor allem zu der Jahreszeit an dem der Dorferbach nur begehbar ist empfehlenswert ist, kann man am Tag zuvor das Venedigertaxi reservieren. Das Taxi führt einen den Berg rauf zur Johannishütte, was den Zustieg von ca 2h auf ca 10min verkürzt.
Venedigertaxi:
Telefon +43 4877 5369
E-Mail: info@huettentaxi.at
www.huettentaxi.at<br><strong>Rückweg:</strong> Man bleibt auf der Forststraße für ca 30-45min bis man wieder beim Parkplatz Johannishütte ist.]]></desc></wpt><wpt lat="47.04480086" lon="12.33198806"><name>Dorferbach: Canyon Ein/Ausstieg mittendrin1</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 10min/3h30/37min | 4.35⭐ | 20m<br><strong>2025-11-08:</strong> Etwas Eis, Mikrospikes empfohlen. Normale Strömung einige Schrauben schwer zu finden, einige Abwärtsklettereien auf Eis und rutschigen Felsen. Siphon voll, 1m langes Unterwasserschwimmen<br><strong>2025-11-08:</strong> Noch nicht viel Eis darin. Alles ok.<br><strong>2025-11-01:</strong> Haben einen Haken ergänzt, dort wo Clarissa vom Stein gestern abseilen musste. Sind um 9:30 Winterzeit) eingestiegen beim 1er Teil oberhalb der Johannishütte Perfekte Zeit um diese Zeit des Jahres um...<br><strong>Anfahrt:</strong> Nach Lienz in Osttirol fahren und dann weiter ca 26km auf der B108 nach Matrei. Bei Matrei in das Virgental abbiegen und ca 17km nach Hinterbichl fahren. Man fährt durch Hinterbichl durch und über die Brücke des Dorferbachs (rechts sieht man eine alte Mühle). 700m nach der Brücke nimmt man die erste mögliche Abbiegung nach rechts, rauf auf den Berg. Nach weiteren 1,3km kommt man zum Parkplatz „Johannishütte“. Hier parken.

Um den Zustieg zur Johannishütte angenehm zu gestalten, was vor allem zu der Jahreszeit an dem der Dorferbach nur begehbar ist empfehlenswert ist, kann man am Tag zuvor das Venedigertaxi reservieren. Das Taxi führt einen den Berg rauf zur Johannishütte, was den Zustieg von ca 2h auf ca 10min verkürzt.
Venedigertaxi:
Telefon +43 4877 5369
E-Mail: info@huettentaxi.at
www.huettentaxi.at<br><strong>Rückweg:</strong> Man bleibt auf der Forststraße für ca 30-45min bis man wieder beim Parkplatz Johannishütte ist.]]></desc></wpt><wpt lat="47.03989157" lon="12.33279718"><name>Dorferbach: Canyon Ein/Ausstieg mittendrin2</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 10min/3h30/37min | 4.35⭐ | 20m<br><strong>2025-11-08:</strong> Etwas Eis, Mikrospikes empfohlen. Normale Strömung einige Schrauben schwer zu finden, einige Abwärtsklettereien auf Eis und rutschigen Felsen. Siphon voll, 1m langes Unterwasserschwimmen<br><strong>2025-11-08:</strong> Noch nicht viel Eis darin. Alles ok.<br><strong>2025-11-01:</strong> Haben einen Haken ergänzt, dort wo Clarissa vom Stein gestern abseilen musste. Sind um 9:30 Winterzeit) eingestiegen beim 1er Teil oberhalb der Johannishütte Perfekte Zeit um diese Zeit des Jahres um...<br><strong>Anfahrt:</strong> Nach Lienz in Osttirol fahren und dann weiter ca 26km auf der B108 nach Matrei. Bei Matrei in das Virgental abbiegen und ca 17km nach Hinterbichl fahren. Man fährt durch Hinterbichl durch und über die Brücke des Dorferbachs (rechts sieht man eine alte Mühle). 700m nach der Brücke nimmt man die erste mögliche Abbiegung nach rechts, rauf auf den Berg. Nach weiteren 1,3km kommt man zum Parkplatz „Johannishütte“. Hier parken.

Um den Zustieg zur Johannishütte angenehm zu gestalten, was vor allem zu der Jahreszeit an dem der Dorferbach nur begehbar ist empfehlenswert ist, kann man am Tag zuvor das Venedigertaxi reservieren. Das Taxi führt einen den Berg rauf zur Johannishütte, was den Zustieg von ca 2h auf ca 10min verkürzt.
Venedigertaxi:
Telefon +43 4877 5369
E-Mail: info@huettentaxi.at
www.huettentaxi.at<br><strong>Rückweg:</strong> Man bleibt auf der Forststraße für ca 30-45min bis man wieder beim Parkplatz Johannishütte ist.]]></desc></wpt><wpt lat="47.05071074" lon="12.33151199"><name>Dorferbach: Canyon Ein/Ausstieg mittendrin3</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 10min/3h30/37min | 4.35⭐ | 20m<br><strong>2025-11-08:</strong> Etwas Eis, Mikrospikes empfohlen. Normale Strömung einige Schrauben schwer zu finden, einige Abwärtsklettereien auf Eis und rutschigen Felsen. Siphon voll, 1m langes Unterwasserschwimmen<br><strong>2025-11-08:</strong> Noch nicht viel Eis darin. Alles ok.<br><strong>2025-11-01:</strong> Haben einen Haken ergänzt, dort wo Clarissa vom Stein gestern abseilen musste. Sind um 9:30 Winterzeit) eingestiegen beim 1er Teil oberhalb der Johannishütte Perfekte Zeit um diese Zeit des Jahres um...<br><strong>Kommentar:</strong> Hier am besten aussteigen und beim Kreuz (Einstieg Teil 3) wieder in den Bach einsteigen <br><br><strong>Anfahrt:</strong> Nach Lienz in Osttirol fahren und dann weiter ca 26km auf der B108 nach Matrei. Bei Matrei in das Virgental abbiegen und ca 17km nach Hinterbichl fahren. Man fährt durch Hinterbichl durch und über die Brücke des Dorferbachs (rechts sieht man eine alte Mühle). 700m nach der Brücke nimmt man die erste mögliche Abbiegung nach rechts, rauf auf den Berg. Nach weiteren 1,3km kommt man zum Parkplatz „Johannishütte“. Hier parken.

Um den Zustieg zur Johannishütte angenehm zu gestalten, was vor allem zu der Jahreszeit an dem der Dorferbach nur begehbar ist empfehlenswert ist, kann man am Tag zuvor das Venedigertaxi reservieren. Das Taxi führt einen den Berg rauf zur Johannishütte, was den Zustieg von ca 2h auf ca 10min verkürzt.
Venedigertaxi:
Telefon +43 4877 5369
E-Mail: info@huettentaxi.at
www.huettentaxi.at<br><strong>Rückweg:</strong> Man bleibt auf der Forststraße für ca 30-45min bis man wieder beim Parkplatz Johannishütte ist.]]></desc></wpt><wpt lat="47.05067800" lon="12.30256500"><name>Maurerbach</name><desc><![CDATA[v3 a5 II | 0min/0min/0min | 4⭐ | 20m<br><strong>2025-11-08:</strong> Alles gut. Rutschig. Kalt. Perfekt]]></desc></wpt><wpt lat="47.55144500" lon="14.13939500"><name>Lunglgrabenbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v4 a1 III | 1h30/3h/0min | 3.35⭐ | 45m<br><strong>2025-05-03:</strong> Am besten ist es, wenn man es als einen einzigen, aber geteilten 110 m langen Abstieg mit einem Bachbettansatz betrachtet. Sobald man aus dem Wald heraus ist, muss man nicht mehr laufen, sondern sich...<br><strong>2024-06-04:</strong> Nach starken Regenfällen der richtige Wasserstand. Nach dem ersten hohen Abseiler wurde von einem kleinen Baum orographisch links abgeseilt (55 m Seil benötigt), da der orographisch rechte Stand aufgr...<br><strong>Kommentar:</strong> Beginn Fürstensteig<br><br><strong>Zustieg:</strong> Direkt beim Parkplatz, ca. 20m nachdem der Fürstensteig beginnt, – bergaufwärts – geht man links auf einem unmarkierten Weg ca. 5 min bergauf. Im Wald ist der Weg sogar versichert. Nach 5 min kommt man dann auf die Forststraße, der man immer entlang der Beschilderung „Aicherkarlalm“ folgt. Teilweise verlässt man die Forststraße, bzw. quert diese wieder auf dem gut beschilderten Weg zur Aicherkaralm. Bei der Alm kommt man nach ca. weiteren 40 Minuten an. An der Hütte vorbei, der Forststraße entlang für weitere 700m (ca. 10 min) und dann führt klar ersichtlich ein weiterer Forstweg links leicht bergab. Diesem Weg folgt man für ca. 150m und geht dann gerade aus weiter (nicht links dem Hauptforstweg folgen) bis man zum Lunglgrabenbach kommt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55519178" lon="14.12844434"><name>Lunglgrabenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a1 III | 1h30/3h/0min | 3.35⭐ | 45m<br><strong>2025-05-03:</strong> Am besten ist es, wenn man es als einen einzigen, aber geteilten 110 m langen Abstieg mit einem Bachbettansatz betrachtet. Sobald man aus dem Wald heraus ist, muss man nicht mehr laufen, sondern sich...<br><strong>2024-06-04:</strong> Nach starken Regenfällen der richtige Wasserstand. Nach dem ersten hohen Abseiler wurde von einem kleinen Baum orographisch links abgeseilt (55 m Seil benötigt), da der orographisch rechte Stand aufgr...<br><strong>Zustieg:</strong> Direkt beim Parkplatz, ca. 20m nachdem der Fürstensteig beginnt, – bergaufwärts – geht man links auf einem unmarkierten Weg ca. 5 min bergauf. Im Wald ist der Weg sogar versichert. Nach 5 min kommt man dann auf die Forststraße, der man immer entlang der Beschilderung „Aicherkarlalm“ folgt. Teilweise verlässt man die Forststraße, bzw. quert diese wieder auf dem gut beschilderten Weg zur Aicherkaralm. Bei der Alm kommt man nach ca. weiteren 40 Minuten an. An der Hütte vorbei, der Forststraße entlang für weitere 700m (ca. 10 min) und dann führt klar ersichtlich ein weiterer Forstweg links leicht bergab. Diesem Weg folgt man für ca. 150m und geht dann gerade aus weiter (nicht links dem Hauptforstweg folgen) bis man zum Lunglgrabenbach kommt.<br><strong>Tour:</strong> Zuerst sieht der Bach nach einem Waldgraben aus. Nach ca. 250m und einer flacheren Abseilpassage (Einzelhaken bei einem größeren Fels or.li.) kommt man jedoch aus dem Wald raus zum Abbruch, der in die geologisch hochinteressante Kaskade mit mehreren Abseilern führt. 
Fast sämtliche Stände sind gut abgesicherte Kettenstände. Das Gestein wird nach unten hin zunehmend brüchiger und praktisch überall hat man Steinschlaggefahr. Nach der ersten 45m-Abseilpassage kommt man zu einer Stelle, die landschaftlich sehr schön ist. Hier befindet sich eine abschüssige Rampe zum nächsten Stand der sich or. li. befindet. Hier findet man nirgends einen Stand und bei der Rampe sollte man nicht ins Rutschen kommen, da darunter der nächste Abbruch kommt. Man hat hier entweder die Möglichkeit sich über eine Körpersicherung abzusichern oder man versucht direkt beim Ankunftspunkt des 45m-Wasserfalls or.li. rauszuqueren und zum Baum zu kommen, wo man ein Seil reinhängen kann. 
Beim 2. 45m- Abseiler denkt man zuerst, da hat es jemand sehr gut gemeint mit dem Kettenstand. Eine ca. 2m-lange Kette mit 4 Expressankern steht dort als Abseilstelle bereit. Bei näherer Inspektion des Gesteins versteht man aber, warum 4 Expressanker benötigt worden sind. Das komplette Gestein ist äußerst porös und ein Anker ist sogar schon komplett ausgebrochen. Hier empfiehlt es sich zuerst zu prüfen, ob man den Ankern vertraut. Wir haben zumindest das Seil von der oberen Abseilstelle hier fixiert, sodass wenn es bei den ersten zum Ausbruch der Anker kommt zumindest über das Abseilseil zum oberen Stand ein Backup besteht.
Nach einer weiteren kleinen Gehstrecke kommt man auch schon zum letzten Abseiler (links), der auch rechts umgangen werden kann über einen kleinen Steig aus Baustahltritten.
Danach quert man or. links raus zur Forststraße.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55333309" lon="14.13122777"><name>Lunglgrabenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a1 III | 1h30/3h/0min | 3.35⭐ | 45m<br><strong>2025-05-03:</strong> Am besten ist es, wenn man es als einen einzigen, aber geteilten 110 m langen Abstieg mit einem Bachbettansatz betrachtet. Sobald man aus dem Wald heraus ist, muss man nicht mehr laufen, sondern sich...<br><strong>2024-06-04:</strong> Nach starken Regenfällen der richtige Wasserstand. Nach dem ersten hohen Abseiler wurde von einem kleinen Baum orographisch links abgeseilt (55 m Seil benötigt), da der orographisch rechte Stand aufgr...<br><strong>Rückweg:</strong> Der Forststraße bergab folgen bis man zum Schild zum Fürstensteig kommt. Dann dem Fürstensteig, zuerst ein bisschen bergauf folgen bis man wieder zum Parkplatz gelangt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.74083900" lon="12.99180800"><name>Koppenbach 'Teufelsschlucht': Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 20min/1h/10min | 2.25⭐ | 20m<br><strong>2025-07-01:</strong> Wir hatten Wasser in den Becken jedoch kein fließendes Wasser. Schöne Schlucht, sehr steiler Anstieg. Anker ok, aber nicht perfekt.

1x20 und 1x40 ist eine gute Seil-Empehlung 

Wir durften mit Erlaub...<br><strong>2024-06-22:</strong> Nach Regen begangen. Viele Verklausungen.Alle Haken ok. <br><strong>2024-04-14:</strong> Nette kleine Schlucht!
Parken ist besser bei 47.742, 12.991, dort gibt es einen offiziellen Parkplatz (kostet ein bisschen Geld, aber stört keine Anwohner). An den Tagen, an denen das Museum geschloss...<br><strong>Kommentar:</strong> unterer Ausstieg<br><br><strong>Rückweg:</strong> Man hat zwei Möglichkeiten:
1. Man verlässt den Bach nach dem markanten Klemmblock rechts auf ca.540m und trifft in Kürze auf den steilen Zustiegsweg.
2. Man nach dem markanten Klemmblock umgeht man die letzten Kaskaden auf der linken Seite und seilt sich am Schluss ca. 20m von einem Baum ab. Kurz darauf steigt man vor der Geschiebesperre auf ca. 500m rechts aus dem Bach aus und folgt der Straße zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.73854200" lon="12.99261000"><name>Koppenbach 'Teufelsschlucht': Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 20min/1h/10min | 2.25⭐ | 20m<br><strong>2025-07-01:</strong> Wir hatten Wasser in den Becken jedoch kein fließendes Wasser. Schöne Schlucht, sehr steiler Anstieg. Anker ok, aber nicht perfekt.

1x20 und 1x40 ist eine gute Seil-Empehlung 

Wir durften mit Erlaub...<br><strong>2024-06-22:</strong> Nach Regen begangen. Viele Verklausungen.Alle Haken ok. <br><strong>2024-04-14:</strong> Nette kleine Schlucht!
Parken ist besser bei 47.742, 12.991, dort gibt es einen offiziellen Parkplatz (kostet ein bisschen Geld, aber stört keine Anwohner). An den Tagen, an denen das Museum geschloss...<br><strong>Zustieg:</strong> Direkt am Parkplatz sieht man den Glanbach (nicht Koppenbach). Vom Parkplatz aus folgt man auf der orographisch linken Bachseite den Brunntalweg bis zum Ende der Straße. Nach den letzten Häusern sieht man rechts eine Geschiebesperre (unterer Ausstieg Koppenbach). Direkt am markanten gr. Felsblock beginnt re. der kurze aber sehr steile und eher selten begangene Pfad in Richtung Geisterstadt hoch. Der Pfad führt entlang einer ehemaligen Marmorbruch Gleisentrasse die zum Teil durch den Felsen gesprengt wurde. Am Ende der Trassenfelswand (nach ca. 15min Aufstieg ca. 640m) kommt rechts eine kleine Befestigungsmauer. Entlang der Mauer geht es gerade aus zu einem alten steilen Pfad mit Seilgeländerresten bis in den Bach auf ca. 615m runter.<br><strong>Tour:</strong> Der Koppenbach wird von den Einheimischen auch Teufelsschlucht genannt und wird in den meisten Karten fälschicherweise als Glanbach benannt. Der Glanbach beginnt aber erst am Fuße des Berges (beim Zusammenfluss vom Koppenbach, Kühllbach und Fürstenbrunner Quelhöhle). Die kurze, eher nach Regenfällen interessante Schlucht ist in vegetationsreicher Umgebung mit mehreren kleinen Stufen und rutschigen Stellen. Kleine Rinnen sollten aufgrund der geringen Breite besser abgeseilt als gerutscht werden. An der höchsten Stufe (20m Kaskade) befindet sich ein Kettenstand, sonst meist nur Inox Einzellhaken. Ab der Mittagszeit hat man den besten Lichteinfall und das saftige grüne Moos bietet einen schönen Kontrast zur dunklen Schluchtenumgebung. Für einen kurzen Vor-/Nachmittagshupfer durch eine kleine Schlucht oder als Kombination zur benachbarten „Rosittenbach“ zahlt sich die Tour allemal aus. Geschichtlich interessant und in Kürze erreichbar sind auch die „Geisterstadt“ (Marmorbruch), Fürstenbrunner Quellhöhle (erbaut 1875), die kleine Grasslhöhle (Esoteriker Kraftplatz) und das Karlohr (22m Schachthöhle). Alle diese Ziele können mit einer kleineren Rundwanderung besichtigt werden, Als Ausgangspunkt empfiehlt sich der Zustieg über den alten Gleisenweg zur Geisterstadt (siehe Internet).]]></desc></wpt><wpt lat="47.63884400" lon="13.37520400"><name>Zinkenbach (Abtenau): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h/1h15/30min | 3.25⭐ | 10m<br><strong>2025-05-01:</strong> Mc.li. zur möglichen 5m Sprung Stelle (Stufe Nr.2) eingerichtet + neues Mc. re.im Mittelteil, Wasserstand momentan noch etwas erhöht und saukalt, sonst alles top <br><strong>2025-04-26:</strong> Sehr herausfordernde Schlucht bei höhere Wasserstände, Achtung für Baumstämme und Ästen in Gumpen<br><strong>2024-08-10:</strong> Momentan ist die Schlucht sehr schön , fast alle Gumpen sind ausgespült, nur wenige Verklausungen, wie immer sehr rutschig, zwei Haken neu gebohrt, alles andere gut. Rostige Kette nicht mehr verwenden...<br><strong>Kommentar:</strong> Einstieg (ACA)<br><br><strong>Zustieg:</strong> (45min Bike + 15min zu Fuß)
Talzugang:
Man fährt mit dem Fahrrad (neben dem Aubach) auf der breiten Forststraße ca.45min (7,8km) in Richtung Postalm. Die Forststraße ist anfangs (ca.5km) eher flach und wird vor der Brücke die über den Ackersbach führt steiler. Ab der Brücke Ackersbach sind es noch ca. 3km bis zur Brücke die über den Zinkenbach (981m WGS 84. 47°38'06" N 13°12'31"E) führt. Für den Ausstieg/Rückweg empfiehlt sich das Fahrrad schon einige 100m vorher bei einem Holzlagerplatz mit Forststraßengabelung (Schild Fahrverbot für Fahrräder) abzustellen.47.631770,13.371702 Hier kann mann gleich links zu Fuß der Forststraße mit dem Fahrverbot folgen. Nach kurzer Wanderung kommt man zu einer geeigneten Stelle(Schotterrinne)wo man in den Zinkenbach absteigt. Einstieg auf ca. 1000m.

Alternativer Bergzugang (15min Bike + 15min zu Fuß):
Mit dem Fahrrad folgt man beim Parkplatz/ Schranken der Forststraße mit der Wandertafel "Voglau bei Abtenau 3 1/2h", vorbei an den Almen und neben den Lienbach führt die breite Forststraße ca. 4km leicht talwärts bis zur Brücke die über den Zinkenbach führt (Tafel "Zinkenbachklamm 981m WGS 84“. 47°38'06" N, 13°12'31" E). An der Brücke angekommen wird das Fahrrad abgestellt. Danach kann man (orogr.re.) kurz und steil durch den Wald hoch zur anderen Forststraße gehen. Dieser folgt man dann rechts bis zu einer sichtbaren kleinen Rinne wo man in den Zinkenbach absteigt. Einstieg auf ca. 1000m.<br><strong>Tour:</strong> Die abgelegene kurze,unscheinbare Schlucht wird am besten mit dem Fahrrad erreicht (Empfehlung -Kostenloser Talzugang mit Bike! ). Direkt an der Zinkenbachbrücke sieht man schon in den engen Spalt vom Mittelteil. Diese Enge ist charakteristisch für die ganze Tour. Die Schwierigkeit in der Schlucht besteht nicht beim Abseilen der kurzen Stufen (5-10m), sondern in der Fortbewegung der meist engen und auch rutschigen Stellen. Da sich die Schlucht nach Hochwasser stark verändern kann (Verklausungen, Aufschotterungen, beschädigte Haken) und die Schlucht eher selten begangen wird, sollte das Notbohrset auf keinen Fall vergessen werden. Bei unserer Begehung (Juni 2021) wurden alle Stände saniert. Ohne größere Verklausungen ist die Tour wirklich lohnenswert. Den Begeher erwartet eine schöne, nicht zu tief eingeschliffene aber enge Kalkschlucht mit schönen kleinen Gumpen und Abseilstellen. Mit dem Fahrrad hat man meist noch genug Zeit um (ca. 3km talabwärts) den kurzen und nahe gelegene Ackersbach zu machen (zusätzlicher Zeitaufwand ca. 2Std.)]]></desc></wpt><wpt lat="47.64330000" lon="13.42150000"><name>Zinkenbach (Abtenau): Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h/1h15/30min | 3.25⭐ | 10m<br><strong>2025-05-01:</strong> Mc.li. zur möglichen 5m Sprung Stelle (Stufe Nr.2) eingerichtet + neues Mc. re.im Mittelteil, Wasserstand momentan noch etwas erhöht und saukalt, sonst alles top <br><strong>2025-04-26:</strong> Sehr herausfordernde Schlucht bei höhere Wasserstände, Achtung für Baumstämme und Ästen in Gumpen<br><strong>2024-08-10:</strong> Momentan ist die Schlucht sehr schön , fast alle Gumpen sind ausgespült, nur wenige Verklausungen, wie immer sehr rutschig, zwei Haken neu gebohrt, alles andere gut. Rostige Kette nicht mehr verwenden...<br><strong>Kommentar:</strong> Bergzugang: Parken direkt am großen Schotterplatz möglich. <br><br><strong>Anfahrt:</strong> Talzugang:
Von Salzburg Süd über die A10 bis zur Abfahrt Golling. Dann weiter auf der B102 (Lammertalstraße) Richtung Abtenau. Auf der Höhe "Voglauerhof" fährt man links über die Lammer Brücke und dann gleich wieder links. Man folgt der Bergstraße bis zum großen Parkplatz bei Pichl (47°36´03,00 N, 13°17´55,00 E) wo man das Fahrzeug parkt.

Alternativer Bergzugang (50min):
Nach der Lammer Brücke rechts, vorbei am Voglauer Möbelwerk. Der Bergstraße Richtung Wegscheid/Postalm folgen. Bei der automatischen Mautstelle werden für PKW €11,- (ab 16.30 -50%) fällig. Danach folgt man der Bergstraße über den Lienbachsattel und noch etwas weiter bis man auf der linken Seite einen großen Schotterplatz mit Fahrverbotsschild und Schranken sichtet (47°.642925 N, 13°.421369 E). Hier gibt es auf der rechten Seite (ca.50m) zwei kleine Ausweichen, wo man das Auto abstellen kann.<br><strong>Rückweg:</strong> (15min Fuß + 15min Bike)
Nach der letzten Abseilstelle folgt man dem Bach noch ca. 50m bis zu einem (meist trockenen) Zufluss von rechts. Hier kurz und steil zur Forststraße (Fahrrad) aufsteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.60040000" lon="13.29790000"><name>Zinkenbach (Abtenau): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h/1h15/30min | 3.25⭐ | 10m<br><strong>2025-05-01:</strong> Mc.li. zur möglichen 5m Sprung Stelle (Stufe Nr.2) eingerichtet + neues Mc. re.im Mittelteil, Wasserstand momentan noch etwas erhöht und saukalt, sonst alles top <br><strong>2025-04-26:</strong> Sehr herausfordernde Schlucht bei höhere Wasserstände, Achtung für Baumstämme und Ästen in Gumpen<br><strong>2024-08-10:</strong> Momentan ist die Schlucht sehr schön , fast alle Gumpen sind ausgespült, nur wenige Verklausungen, wie immer sehr rutschig, zwei Haken neu gebohrt, alles andere gut. Rostige Kette nicht mehr verwenden...<br><strong>Kommentar:</strong> Talzugang: Parkplatz Pichl in der Voglau bei Abtenau <br><br><strong>Anfahrt:</strong> Talzugang:
Von Salzburg Süd über die A10 bis zur Abfahrt Golling. Dann weiter auf der B102 (Lammertalstraße) Richtung Abtenau. Auf der Höhe "Voglauerhof" fährt man links über die Lammer Brücke und dann gleich wieder links. Man folgt der Bergstraße bis zum großen Parkplatz bei Pichl (47°36´03,00 N, 13°17´55,00 E) wo man das Fahrzeug parkt.

Alternativer Bergzugang (50min):
Nach der Lammer Brücke rechts, vorbei am Voglauer Möbelwerk. Der Bergstraße Richtung Wegscheid/Postalm folgen. Bei der automatischen Mautstelle werden für PKW €11,- (ab 16.30 -50%) fällig. Danach folgt man der Bergstraße über den Lienbachsattel und noch etwas weiter bis man auf der linken Seite einen großen Schotterplatz mit Fahrverbotsschild und Schranken sichtet (47°.642925 N, 13°.421369 E). Hier gibt es auf der rechten Seite (ca.50m) zwei kleine Ausweichen, wo man das Auto abstellen kann.<br><strong>Rückweg:</strong> (15min Fuß + 15min Bike)
Nach der letzten Abseilstelle folgt man dem Bach noch ca. 50m bis zu einem (meist trockenen) Zufluss von rechts. Hier kurz und steil zur Forststraße (Fahrrad) aufsteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63215700" lon="13.37360100"><name>Zinkenbach (Abtenau): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h/1h15/30min | 3.25⭐ | 10m<br><strong>2025-05-01:</strong> Mc.li. zur möglichen 5m Sprung Stelle (Stufe Nr.2) eingerichtet + neues Mc. re.im Mittelteil, Wasserstand momentan noch etwas erhöht und saukalt, sonst alles top <br><strong>2025-04-26:</strong> Sehr herausfordernde Schlucht bei höhere Wasserstände, Achtung für Baumstämme und Ästen in Gumpen<br><strong>2024-08-10:</strong> Momentan ist die Schlucht sehr schön , fast alle Gumpen sind ausgespült, nur wenige Verklausungen, wie immer sehr rutschig, zwei Haken neu gebohrt, alles andere gut. Rostige Kette nicht mehr verwenden...<br><strong>Kommentar:</strong> Ausstieg aus dem Zinkenbach (ACA)<br><br><strong>Rückweg:</strong> (15min Fuß + 15min Bike)
Nach der letzten Abseilstelle folgt man dem Bach noch ca. 50m bis zu einem (meist trockenen) Zufluss von rechts. Hier kurz und steil zur Forststraße (Fahrrad) aufsteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63870000" lon="13.34640000"><name>Gerbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 IV | 45min/4h30/15min | 3.6⭐ | 30m<br><strong>2025-08-12:</strong> Stellenweise sehr rutschig. Verankerung ist in Ordnung ein paar stellen sind schwieriger zu erreichen wenn man nicht so groß ist oder weil es rutschig ist.<br><strong>2025-06-19:</strong> Bis auf die rutschigen Stellen und etwas Holz ist von oberen Einstieg bis unten alles top.<br><strong>2025-06-14:</strong> Es wurden im oberen Teil an allen wichtigen Stellen neue Haken gebohrt (jetzt gibt es für den oberen Teil keine ausreichenden mehr 😉) Zusätzlich hat die 30er Kaskade statt der Baumschlinge eine Kette...<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Direkt bei der Brücke sieht man auch schon den Wasserstand vom Gerbach, der oberhalb der Brücke in den Ackersbach mündet. Von der Brücke aus folgt man dann zu Fuß noch für ca. 100m der Forststraße weiter hoch bis zur dritten linken Abzweigung (!die ersten beiden führen zum Forsthaus). Geht man an der dritten Abzweigung vorbei kommt eine gelbe Wandertafel mit der Aufschrift „Voglau/Postalm“ (alte Postalmstraße) hier führt auch noch ein unscheinbarer Pfad zur Forststraße hoch (Karrenweg Hochzinkenalmen). Dieser folgt man zuerst im offenen Gelände, dann durch den Wald bis zur steilen Felswand und Brücke über den Gerbach auf 1080m hoch. Tipp: nach ca. 30min bergauf könnte man li. auch schon gut in die Schlucht (direkt vor der 30m Kaskade) absteigen/einsteigen (=ca. 1h Zeitersparnis).<br><strong>Tour:</strong> Der Gerbach ist in der Salzburger Gegend  eine abgelegene schöne und lohnenswerte Schlucht. Leider sind in der Schlucht einige lästige Holzverklausungen die man nicht unterschätzen soll. Wer sich für die interessante vertikale enge Schlucht interessiert sollte unbedingt Wetter und Wasserstand checken, sowie Notbohrset mitführen. Wie schon beim Zustieg erwähnt kann man die Schlucht von ganz oben bei der kleinen Brücke über den Gerbach oder von weiter unten (sichtbarer Wildwechsel Pfad li. vor Felswand) beginnen. Gleich zu Beginn (Einstieg Brücke) kommt die erste 10m Abseilstelle im schmalen Schluchtenteil. Es folgen kleine Stufen/Abklettereien und mehrere Rutschen bis zur ersten hohen 20m Abseilstelle (Kettenstand links). Danach kommen einige kurze Abseilstellen und Abkletterpassagen in eher offener Schluchtenumgebung. Nach einer 10m Abseilstelle rechts und einigen gr.Felsen könnte man die Schlucht links zum Forstweg verlassen (einzige Möglichkeit!). Es folgt eine kurze Abkletterpassage bis man vor der schönen 30m Kaskade und Eingeschnittenen Schluchtenabschnitt steht. Die Kaskade kann von einem Kettenstand in einem Stück abgeseilt werden oder man unterteilt sie (10m+20m). Nach dieser Abseilstelle bleibt es eng und kontinuierlich. Es folgen ca. 20 Abseilstellen bis max. 20m über 10mm Inox Haken u. Kettenstände (Die Haken sind nicht immer gleich sichtbar!) Sprünge sollten gut überlegt sein. Zwischen den Abseilstufen kommen einige meist sehr rutschige Baumverklausung die überstiegen oder abgeklettert werden müssen. Gegen Schluss der Tour kommt noch eine schöne 20m (re.) Abseilstelle mit einem Felsloch. Danach kommt noch eine eher flache rutschige Stecke mit zwei (drei) kurzen Abseilstellen bevor man auf ca. 800m (kl. alter Holzsteg) wieder bei den Fahrrädern steht.]]></desc></wpt><wpt lat="47.64330000" lon="13.42150000"><name>Gerbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 IV | 45min/4h30/15min | 3.6⭐ | 30m<br><strong>2025-08-12:</strong> Stellenweise sehr rutschig. Verankerung ist in Ordnung ein paar stellen sind schwieriger zu erreichen wenn man nicht so groß ist oder weil es rutschig ist.<br><strong>2025-06-19:</strong> Bis auf die rutschigen Stellen und etwas Holz ist von oberen Einstieg bis unten alles top.<br><strong>2025-06-14:</strong> Es wurden im oberen Teil an allen wichtigen Stellen neue Haken gebohrt (jetzt gibt es für den oberen Teil keine ausreichenden mehr 😉) Zusätzlich hat die 30er Kaskade statt der Baumschlinge eine Kette...<br><strong>Kommentar:</strong> Parken direkt am großen Schotterplatz möglich. (cwiki)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Salzburg Süd über die A10 bis zur Abfahrt Golling. Dann weiter auf der B102 (Lammertalstraße) Richtung Abtenau. Auf der Höhe "Voglauerhof" fährt man links über die Lammer Brücke und dann gleich wieder links vorbei am Gasthaus Ascherbad. Man folgt der Bergstraße bis zum großen Wanderparkplatz bei Pichl (N47°36´03,00 E13°17´55,00). Hier wird das Auto abgestellt und auf das Fahrrad umgesattelt. Mit dem Fahrrad folgt man der breiten (meist flachen) Forststraße für ca. 6Km (ca.20min) in Richtung Postalm bis zur Brücke über den Ackersbach  (ebenfalls Canyoningtour). Hier wird das Fahrrad abgestellt.

Alternative Möglichkeit Bergzugang:  Über die Mautpflichtige Postalmstraße (€11,-2021) hochfahren bis 47°38'36.1" - 13°25'22.9".
Hier das Auto parken und auf das Fahrrad umsteigen. Von Parkplatz beim Schranken folgt man der Forststraße mit der Wandertafel "Voglau bei Abtenau 3 1/2h", vorbei an den Almen und entlang vom Lienbach führt die breite Forststraße ca. 4km talabwärts. Hier überquert man den Zinkenbach (ebenfalls Canyoningtour) und nach weiteren 3Km gelangt man zur Brücke über den Ackersbach. Hier stellt man das Fahrrad ab.<br><strong>Rückweg:</strong> (mit Bike)
Von der Brücke (Einmündung Ackersbach) folgt man der Forststraße mit dem Fahrrad wieder zurück zum Parkplatz nach Pichl runter.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59993100" lon="13.29815100"><name>Gerbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg1</name><desc><![CDATA[v3 a2 IV | 45min/4h30/15min | 3.6⭐ | 30m<br><strong>2025-08-12:</strong> Stellenweise sehr rutschig. Verankerung ist in Ordnung ein paar stellen sind schwieriger zu erreichen wenn man nicht so groß ist oder weil es rutschig ist.<br><strong>2025-06-19:</strong> Bis auf die rutschigen Stellen und etwas Holz ist von oberen Einstieg bis unten alles top.<br><strong>2025-06-14:</strong> Es wurden im oberen Teil an allen wichtigen Stellen neue Haken gebohrt (jetzt gibt es für den oberen Teil keine ausreichenden mehr 😉) Zusätzlich hat die 30er Kaskade statt der Baumschlinge eine Kette...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz in der Voglau bei Abtenau (cwiki)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Salzburg Süd über die A10 bis zur Abfahrt Golling. Dann weiter auf der B102 (Lammertalstraße) Richtung Abtenau. Auf der Höhe "Voglauerhof" fährt man links über die Lammer Brücke und dann gleich wieder links vorbei am Gasthaus Ascherbad. Man folgt der Bergstraße bis zum großen Wanderparkplatz bei Pichl (N47°36´03,00 E13°17´55,00). Hier wird das Auto abgestellt und auf das Fahrrad umgesattelt. Mit dem Fahrrad folgt man der breiten (meist flachen) Forststraße für ca. 6Km (ca.20min) in Richtung Postalm bis zur Brücke über den Ackersbach  (ebenfalls Canyoningtour). Hier wird das Fahrrad abgestellt.

Alternative Möglichkeit Bergzugang:  Über die Mautpflichtige Postalmstraße (€11,-2021) hochfahren bis 47°38'36.1" - 13°25'22.9".
Hier das Auto parken und auf das Fahrrad umsteigen. Von Parkplatz beim Schranken folgt man der Forststraße mit der Wandertafel "Voglau bei Abtenau 3 1/2h", vorbei an den Almen und entlang vom Lienbach führt die breite Forststraße ca. 4km talabwärts. Hier überquert man den Zinkenbach (ebenfalls Canyoningtour) und nach weiteren 3Km gelangt man zur Brücke über den Ackersbach. Hier stellt man das Fahrrad ab.<br><strong>Rückweg:</strong> (mit Bike)
Von der Brücke (Einmündung Ackersbach) folgt man der Forststraße mit dem Fahrrad wieder zurück zum Parkplatz nach Pichl runter.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63140000" lon="13.34260000"><name>Gerbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 IV | 45min/4h30/15min | 3.6⭐ | 30m<br><strong>2025-08-12:</strong> Stellenweise sehr rutschig. Verankerung ist in Ordnung ein paar stellen sind schwieriger zu erreichen wenn man nicht so groß ist oder weil es rutschig ist.<br><strong>2025-06-19:</strong> Bis auf die rutschigen Stellen und etwas Holz ist von oberen Einstieg bis unten alles top.<br><strong>2025-06-14:</strong> Es wurden im oberen Teil an allen wichtigen Stellen neue Haken gebohrt (jetzt gibt es für den oberen Teil keine ausreichenden mehr 😉) Zusätzlich hat die 30er Kaskade statt der Baumschlinge eine Kette...<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Rückweg:</strong> (mit Bike)
Von der Brücke (Einmündung Ackersbach) folgt man der Forststraße mit dem Fahrrad wieder zurück zum Parkplatz nach Pichl runter.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63130000" lon="13.34240000"><name>Ackersbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a4 I | 27min/1h/15min | 3.85⭐ | 15m<br><strong>2025-06-19:</strong> Alle Borhaken + Mc. okay, Tour mit Nachmittagssonne ein Genuss.<br><strong>2025-05-01:</strong> Wasserstand noch etwas erhöht, alle Borhaken und Mc. ok.<br><strong>2024-11-09:</strong> Wie üblich im Anschluss von Gerbach hier noch weiter. Alles OK ; macht Spaß<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> (Bike)
Danach fährt man mit dem Fahrrad (neben dem Ackersbach) auf der breiten Forststraße ca.30min (5,9km) in Richtung Postalm bis zur Brücke die über die Ackersbachklamm führt (758m , WGS84, 47°32`52“N, 13°20`32“E). Der Einstieg ist gleich nach der Brücke li. über den Gerbach Zufluss der hier in den Ackersbach mündet.<br><strong>Tour:</strong> Die Ackersbachklamm ist eine schöne, kurze und meist sehr aquatische Kalkschlucht mit sehr sauberem Wasser. Bei hohem Wasserstand sollte die Schlucht nicht unterschätzt werden da fast alle Abseiler im Wasserlauf sind. Einige tiefe Gumpen können nach Kontrolle auch gesprungen werden. Das Notbohrset sollte wie beim nahegelegenen Zinkenbach und Gerbach auch in dieser abgelegenen und selten begangenen Schlucht nicht fehlen. An sehr sonnigen Tagen könnte man am Ausstieg auch wunderbar Baden/Grillen).]]></desc></wpt><wpt lat="47.59993100" lon="13.29815100"><name>Ackersbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a4 I | 27min/1h/15min | 3.85⭐ | 15m<br><strong>2025-06-19:</strong> Alle Borhaken + Mc. okay, Tour mit Nachmittagssonne ein Genuss.<br><strong>2025-05-01:</strong> Wasserstand noch etwas erhöht, alle Borhaken und Mc. ok.<br><strong>2024-11-09:</strong> Wie üblich im Anschluss von Gerbach hier noch weiter. Alles OK ; macht Spaß<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz in der Voglau bei Abtenau (cwiki)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Salzburg Süd über die A10 bis zur Abfahrt Golling. Dann weiter auf der B102 (Lammertalstraße) Richtung Abtenau. Auf der Höhe "Voglauerhof" fährt man links über die Lammer Brücke und dann gleich wieder links. Man folgt der Bergstraße bis zum großen Parkplatz bei Pichl (47°36´03,00 N, 13°17´55,00 E) wo man das Fahrzeug parkt.<br><strong>Rückweg:</strong> (15min zu Fuß + 15min Bike)
Nach den letzten beiden Gumpen geht es entweder orogr.re. kurz, steil und weglos durch den dichten Jungwald (Bachnähe) bis zur Forststraße/Fahrrad hoch oder man folgt den Bach bis zu einer flachen Forststraße(orogr.re.) die nach einigen Minuten auf die Zufahrts-Forststraße führt. Dann wieder rechts hoch zum Fahrrad.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63010000" lon="13.34390000"><name>Ackersbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a4 I | 27min/1h/15min | 3.85⭐ | 15m<br><strong>2025-06-19:</strong> Alle Borhaken + Mc. okay, Tour mit Nachmittagssonne ein Genuss.<br><strong>2025-05-01:</strong> Wasserstand noch etwas erhöht, alle Borhaken und Mc. ok.<br><strong>2024-11-09:</strong> Wie üblich im Anschluss von Gerbach hier noch weiter. Alles OK ; macht Spaß<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Rückweg:</strong> (15min zu Fuß + 15min Bike)
Nach den letzten beiden Gumpen geht es entweder orogr.re. kurz, steil und weglos durch den dichten Jungwald (Bachnähe) bis zur Forststraße/Fahrrad hoch oder man folgt den Bach bis zu einer flachen Forststraße(orogr.re.) die nach einigen Minuten auf die Zufahrts-Forststraße führt. Dann wieder rechts hoch zum Fahrrad.]]></desc></wpt><wpt lat="47.24040000" lon="10.36660000"><name>Sulzlbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a5 III | 1h/3h15/15min | 3.4⭐ | 25m<br><strong>2025-10-22:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Sulzlbach
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22382/observations.html)<br><strong>2025-09-28:</strong> Super Wasserstand ohne Probleme! (Wasserstandsbilder in der Beschreibung aktualisiert)
Stände i.O., aktuell schöner Lichteinfall um 12 Uhr mittags.<br><strong>2023-07-15:</strong> Alle Bolts/Ketten sind gem. Topo "Tiroler Schluchtenführer" vorhanden. Beim Abseiler Nr. 7 ist bei einem hohen Wasserstand ein Rapel Guide oder Circuit Ferme von Vorteil resp. nötig (Bolts sind unten...<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Zustieg über die Forststraße direkt neben der Jugendherberge (Wanderbeschilderung "Sulzlalm"). Nach den aussichtsreichen Tunnellöchern geht man weiter bis zu einem großen Holzkreuz mit zwei Bänken auf der rechten Seite (ca. 1390hm). Hier führt gleich links ein kleiner Weg bis zum Bach (zur kleinen Holzbrücke) auf ca. 1370hm hinab.<br><strong>Tour:</strong> Nach einer Geh- und Abkletterstrecke (ca. 200m) kommt die erste von vielen, bis max. 10m hohen, meist problemlosen Abseilstellen. Zwischen den Abseilstellen gibt es in der oberen Hälfte immer wieder kurze Geh- und Abkletterpassagen. Umso weiter man absteigt, desto mehr verengt sich die Schlucht und die Schwierigkeit nimmt zu. Die Abseilstellen sind alle gut angebracht. Vorsicht und saubere Seilarbeit sind aber bei den zum Teil sehr aquatischen und strömungsreichen Becken Voraussetzung! Zwei markante 25m Abseilstellen mit großen Gumpen (1x in der Mitte und 1x am Schluss) sind die Schlüsselstellen der Tour. Hat man bei der letzten hohen Kaskade (25m+ 8m) kein gutes Gefühl, so kann diese über ein Fixseil und den alten Wartungssteig orographisch links umgangen werden.]]></desc></wpt><wpt lat="47.25190000" lon="10.36610000"><name>Sulzlbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a5 III | 1h/3h15/15min | 3.4⭐ | 25m<br><strong>2025-10-22:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Sulzlbach
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22382/observations.html)<br><strong>2025-09-28:</strong> Super Wasserstand ohne Probleme! (Wasserstandsbilder in der Beschreibung aktualisiert)
Stände i.O., aktuell schöner Lichteinfall um 12 Uhr mittags.<br><strong>2023-07-15:</strong> Alle Bolts/Ketten sind gem. Topo "Tiroler Schluchtenführer" vorhanden. Beim Abseiler Nr. 7 ist bei einem hohen Wasserstand ein Rapel Guide oder Circuit Ferme von Vorteil resp. nötig (Bolts sind unten...<br><strong>Kommentar:</strong> (cwiki_1)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Nach der letzten Kaskade folgt man auf ca. 1100hm dem flachen Bachbett bis zur Jugendherberge (Parkplatz) zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.25454100" lon="10.36773300"><name>Sulzlbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a5 III | 1h/3h15/15min | 3.4⭐ | 25m<br><strong>2025-10-22:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Sulzlbach
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22382/observations.html)<br><strong>2025-09-28:</strong> Super Wasserstand ohne Probleme! (Wasserstandsbilder in der Beschreibung aktualisiert)
Stände i.O., aktuell schöner Lichteinfall um 12 Uhr mittags.<br><strong>2023-07-15:</strong> Alle Bolts/Ketten sind gem. Topo "Tiroler Schluchtenführer" vorhanden. Beim Abseiler Nr. 7 ist bei einem hohen Wasserstand ein Rapel Guide oder Circuit Ferme von Vorteil resp. nötig (Bolts sind unten...<br><strong>Kommentar:</strong> kostenloser Parkplatz neben der alten Jugendherberge<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte in südlicher Richtung bis zur Ortschaft Stockach fahren. Vor der Brücke (Tankstelle) gibt es auf der rechten und linken Straßenseite einen großen Schotterparkplatz wo auch übernachtet werden kann (parken/Tag €3,-, Übernachtung €10,-, Stand 2025). Entweder man parkt hier den PKW oder man fährt links in Richtung Sulzlbach hoch, über die kleine Brücke und gleich links weiter bis zum letzten Haus (alte Jugendherberge, Ferienhaus "JEKA - Haus De Kluis") neben dem Sulzlbach. Hier haben ca. 10 Autos Platz.
Wasserstandskontrolle hinter dem Ferienhaus bei der kleinen Wehrstufe möglich (oder ca. 10min flussaufwärts bei der letzten Kaskade 25+8).<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der letzten Kaskade folgt man auf ca. 1100hm dem flachen Bachbett bis zur Jugendherberge (Parkplatz) zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.25457200" lon="10.36826500"><name>Sulzlbach: Messstelle Wasserstand</name><desc><![CDATA[v3 a5 III | 1h/3h15/15min | 3.4⭐ | 25m<br><strong>2025-10-22:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Sulzlbach
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22382/observations.html)<br><strong>2025-09-28:</strong> Super Wasserstand ohne Probleme! (Wasserstandsbilder in der Beschreibung aktualisiert)
Stände i.O., aktuell schöner Lichteinfall um 12 Uhr mittags.<br><strong>2023-07-15:</strong> Alle Bolts/Ketten sind gem. Topo "Tiroler Schluchtenführer" vorhanden. Beim Abseiler Nr. 7 ist bei einem hohen Wasserstand ein Rapel Guide oder Circuit Ferme von Vorteil resp. nötig (Bolts sind unten...]]></desc></wpt><wpt lat="47.25946900" lon="10.37255600"><name>Sulzlbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg1</name><desc><![CDATA[v3 a5 III | 1h/3h15/15min | 3.4⭐ | 25m<br><strong>2025-10-22:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Sulzlbach
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22382/observations.html)<br><strong>2025-09-28:</strong> Super Wasserstand ohne Probleme! (Wasserstandsbilder in der Beschreibung aktualisiert)
Stände i.O., aktuell schöner Lichteinfall um 12 Uhr mittags.<br><strong>2023-07-15:</strong> Alle Bolts/Ketten sind gem. Topo "Tiroler Schluchtenführer" vorhanden. Beim Abseiler Nr. 7 ist bei einem hohen Wasserstand ein Rapel Guide oder Circuit Ferme von Vorteil resp. nötig (Bolts sind unten...<br><strong>Kommentar:</strong> gebührenpflichtiger Parkplatz an der Bundesstraße<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte in südlicher Richtung bis zur Ortschaft Stockach fahren. Vor der Brücke (Tankstelle) gibt es auf der rechten und linken Straßenseite einen großen Schotterparkplatz wo auch übernachtet werden kann (parken/Tag €3,-, Übernachtung €10,-, Stand 2025). Entweder man parkt hier den PKW oder man fährt links in Richtung Sulzlbach hoch, über die kleine Brücke und gleich links weiter bis zum letzten Haus (alte Jugendherberge, Ferienhaus "JEKA - Haus De Kluis") neben dem Sulzlbach. Hier haben ca. 10 Autos Platz.
Wasserstandskontrolle hinter dem Ferienhaus bei der kleinen Wehrstufe möglich (oder ca. 10min flussaufwärts bei der letzten Kaskade 25+8).<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der letzten Kaskade folgt man auf ca. 1100hm dem flachen Bachbett bis zur Jugendherberge (Parkplatz) zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.30410000" lon="10.33850000"><name>Roßgumpenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 2h/3h30/50min | 4.4⭐ | 45m<br><strong>2025-09-07:</strong> Wirklich eine wunderschöne Genusstour mit super Aussicht. Leider sehr viel Geschiebe im Bach, somit waren nur zwei Gumpen springbar.  Das Cafe Uta am Rückweg bietet sehr gutes Essen!<br><strong>2024-06-28:</strong> Sehr hoher Wasserstand, daher sind wir nach der Gehpassage in der Mitte ausgestiegen. Bis dahin alle haken top Zustand.<br><strong>2023-10-13:</strong> Temperatur top - viele Sprünge möglich - Verankerungen alle in Ordnung - traumhaftes Tagl<br><strong>Zustieg:</strong> Vom (orographisch rechts) Wanderplatz in Holzgau geht man am Brunnen vorbei in Richtung Hängebrücke. Die breite Forststraße führt neben dem Höhenbach flach entlang bis zum Simms Wasserfall, wo auch ein kleiner Klettersteig eingerichtet wurde. Hier wird es kurz steil. Nach dem Simms Wasserfall führt die Forststraße in leichter Steigung vorbei an einer Hütte (1236m) bis zur unteren Roßgumpen Alm. Kurz vor der Alm (bei der Holzbrücke auf 1330m) sieht man den 
Schlusswasserfall (Wasserstandcheck). Hinter der Roßgumpenalm führt nun ein steiler Zustiegsweg (ca. 45min) zur oberen (nicht bewirtschafteten) Alm. Direkt vor der Alm steigt man bei ca. 1680m in den Bach ein.

Beim Zustieg mit dem MTB verkürzt sich die Zustiegszeit auf etwas 1h15min. <br><strong>Tour:</strong> Der Roßgumpenbach ist einer der schönsten Canyoningtouren in Außerfern. Die Offenheit und vielen Ausstiegsmöglichkeiten können aber schnell zum Übermut führen. Die Tour sollte aber aufgrund des alpinen Charakters und dem kalten Wasser nicht unterschätzt werden. Voraussetzung sind aber stabiles Wetter und nicht zu hoher Wasserstand! Mit ausreichend Erfahrung und Kondition ist es eine lässige Ganztagestour die, bis auf wenige Geh- und Abkletterpassagen, sehr kontinuierlich ist. Nach Kontrolle der Wassertiefe können einige Stufen (gerade im oberen Bereich) gerutscht oder gesprungen werden. Im unteren Teil wird die Schlucht anspruchsvoller und die Abseiler höher, sind aber bei nicht zu hohem Wasserstand kein Problem. Die Schlucht bleibt bis zum 45m Schlusswasserfall offen mit schönem Blick auf die umliegenden Berge.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28940000" lon="10.33630000"><name>Roßgumpenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 2h/3h30/50min | 4.4⭐ | 45m<br><strong>2025-09-07:</strong> Wirklich eine wunderschöne Genusstour mit super Aussicht. Leider sehr viel Geschiebe im Bach, somit waren nur zwei Gumpen springbar.  Das Cafe Uta am Rückweg bietet sehr gutes Essen!<br><strong>2024-06-28:</strong> Sehr hoher Wasserstand, daher sind wir nach der Gehpassage in der Mitte ausgestiegen. Bis dahin alle haken top Zustand.<br><strong>2023-10-13:</strong> Temperatur top - viele Sprünge möglich - Verankerungen alle in Ordnung - traumhaftes Tagl<br><strong>Rückweg:</strong> Vom Ausstieg bei der kleinen Holzbrücke (auf ca. 1330m) links über die breite Forststraße zum Wanderparkplatz in Holzgau zurückwandern.

Falls mit dem Fahrrad zugestiegen wurde Rückweg ca. 10 min.]]></desc></wpt><wpt lat="47.26166000" lon="10.34260000"><name>Roßgumpenbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 2h/3h30/50min | 4.4⭐ | 45m<br><strong>2025-09-07:</strong> Wirklich eine wunderschöne Genusstour mit super Aussicht. Leider sehr viel Geschiebe im Bach, somit waren nur zwei Gumpen springbar.  Das Cafe Uta am Rückweg bietet sehr gutes Essen!<br><strong>2024-06-28:</strong> Sehr hoher Wasserstand, daher sind wir nach der Gehpassage in der Mitte ausgestiegen. Bis dahin alle haken top Zustand.<br><strong>2023-10-13:</strong> Temperatur top - viele Sprünge möglich - Verankerungen alle in Ordnung - traumhaftes Tagl<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte nach Süden in das hintere Lechtal bis zur Ortschaft Holzgau fahren. Gleich nach der Brücke rechts auf den noch kostenlosen, (Stand 2022) Wanderparkplatz (mit Brunnen) fahren. Von hier mit dem Bike oder zu Fuß weiter in das Höhenbachtal.<br><strong>Rückweg:</strong> Vom Ausstieg bei der kleinen Holzbrücke (auf ca. 1330m) links über die breite Forststraße zum Wanderparkplatz in Holzgau zurückwandern.

Falls mit dem Fahrrad zugestiegen wurde Rückweg ca. 10 min.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28888000" lon="10.33580000"><name>Roßgumpenbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 2h/3h30/50min | 4.4⭐ | 45m<br><strong>2025-09-07:</strong> Wirklich eine wunderschöne Genusstour mit super Aussicht. Leider sehr viel Geschiebe im Bach, somit waren nur zwei Gumpen springbar.  Das Cafe Uta am Rückweg bietet sehr gutes Essen!<br><strong>2024-06-28:</strong> Sehr hoher Wasserstand, daher sind wir nach der Gehpassage in der Mitte ausgestiegen. Bis dahin alle haken top Zustand.<br><strong>2023-10-13:</strong> Temperatur top - viele Sprünge möglich - Verankerungen alle in Ordnung - traumhaftes Tagl<br><strong>Kommentar:</strong> Beim Zustieg mit dem MTB, Fahrräder hier verstecken/anschließen.<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom (orographisch rechts) Wanderplatz in Holzgau geht man am Brunnen vorbei in Richtung Hängebrücke. Die breite Forststraße führt neben dem Höhenbach flach entlang bis zum Simms Wasserfall, wo auch ein kleiner Klettersteig eingerichtet wurde. Hier wird es kurz steil. Nach dem Simms Wasserfall führt die Forststraße in leichter Steigung vorbei an einer Hütte (1236m) bis zur unteren Roßgumpen Alm. Kurz vor der Alm (bei der Holzbrücke auf 1330m) sieht man den 
Schlusswasserfall (Wasserstandcheck). Hinter der Roßgumpenalm führt nun ein steiler Zustiegsweg (ca. 45min) zur oberen (nicht bewirtschafteten) Alm. Direkt vor der Alm steigt man bei ca. 1680m in den Bach ein.

Beim Zustieg mit dem MTB verkürzt sich die Zustiegszeit auf etwas 1h15min. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.28948700" lon="10.33643590"><name>Roßgumpenbach: Messstelle Wasserstand</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 2h/3h30/50min | 4.4⭐ | 45m<br><strong>2025-09-07:</strong> Wirklich eine wunderschöne Genusstour mit super Aussicht. Leider sehr viel Geschiebe im Bach, somit waren nur zwei Gumpen springbar.  Das Cafe Uta am Rückweg bietet sehr gutes Essen!<br><strong>2024-06-28:</strong> Sehr hoher Wasserstand, daher sind wir nach der Gehpassage in der Mitte ausgestiegen. Bis dahin alle haken top Zustand.<br><strong>2023-10-13:</strong> Temperatur top - viele Sprünge möglich - Verankerungen alle in Ordnung - traumhaftes Tagl<br><strong>Kommentar:</strong> Checkpoint am letzten Wasserfall<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.29482840" lon="10.33694450"><name>Roßgumpenbach: Canyon Ein/Ausstieg mittendrin</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 2h/3h30/50min | 4.4⭐ | 45m<br><strong>2025-09-07:</strong> Wirklich eine wunderschöne Genusstour mit super Aussicht. Leider sehr viel Geschiebe im Bach, somit waren nur zwei Gumpen springbar.  Das Cafe Uta am Rückweg bietet sehr gutes Essen!<br><strong>2024-06-28:</strong> Sehr hoher Wasserstand, daher sind wir nach der Gehpassage in der Mitte ausgestiegen. Bis dahin alle haken top Zustand.<br><strong>2023-10-13:</strong> Temperatur top - viele Sprünge möglich - Verankerungen alle in Ordnung - traumhaftes Tagl<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte nach Süden in das hintere Lechtal bis zur Ortschaft Holzgau fahren. Gleich nach der Brücke rechts auf den noch kostenlosen, (Stand 2022) Wanderparkplatz (mit Brunnen) fahren. Von hier mit dem Bike oder zu Fuß weiter in das Höhenbachtal.<br><strong>Rückweg:</strong> Vom Ausstieg bei der kleinen Holzbrücke (auf ca. 1330m) links über die breite Forststraße zum Wanderparkplatz in Holzgau zurückwandern.

Falls mit dem Fahrrad zugestiegen wurde Rückweg ca. 10 min.]]></desc></wpt><wpt lat="47.25890000" lon="10.25370000"><name>Hochalpbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h/3h30/15min | 3.3⭐ | 25m<br><strong>2025-05-25:</strong> Nur der untere Teil wurde begangen. Fast immer kann entschieden werden ob trocken oder nass abgeseilt werden soll. Haken in gutem Zustand.<br><strong>2025-05-16:</strong> Stände alle iO. Hilfsseile im unteren, Teil in gutem Zustand. Alle Sprungstellen fraglich, da alle Gumpen sehr flach sind. Wasserstand insgesamt normal (siehe Bild kurz vor Ausstieg / Mündung in den L...<br><strong>2022-07-13:</strong> Der Hochalpbach ist landschaftlich fantastisch schön, aber es ist viel zu laufen und abzuklettern. Der Zustieg über den Wanderweg 432 ist einfach zu finden und gut zu laufen, enthält jedoch einige Abs...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Hinter der Scheune (Schotterparkplatz) folgt man der Forststraße rechts abwärts bis zur ersten Kehre (hier kommt auch der Pfad vom Ausstieg rechts hoch). Man geht hier den linken Pfad (Weg 432) bis zum Jägerstand hoch. Folgt man am Jägerstand bei der Gabelung den rechten Pfad, kommt man zum untersten Teil der Schlucht. Um zum oberen Teil der Schlucht 
zu gelangen folgt man den Pfad links am Jägerstand vorbei. Danach immer rechtshaltend parallel der Schlucht entlang ins Hochalptal. Kurz nach der mittleren Hochalpe auf ca. 1540m steigt man in das Bachbett absteigen (Quellablauf).<br><strong>Tour:</strong> Die erste Hälfte im Hochalpbach ist offen und diskontinuierlich mit kleinen Stufen die gerutscht, gesprungen oder (bis max. 12m) abgeseilt werden. Die zweite Hälfte (ab Plakette Nr. 7) ist dann vertikaler, eingeschnittener und technisch anspruchsvoller. Einige Abseiler sind direkt in der Wasserführung mit kräftiger Dusche und sollten bei höherem Wasserstand nicht unterschätzt werden. Vier ca. 25m Abseilstellen, nur von kleinen Stufen unterbrochen folgen ohne große Wegstrecke aufeinander.  Nach der letzten Abseilstelle kommen ein paar kleine Stufen, die je nach Wassertiefe gesprungen oder abgeklettert werden. Um den Fischereiverband nicht zu ärgern endet die Tour auf ca. 1140m vor der letzten 6m Stufe in den Lech.]]></desc></wpt><wpt lat="47.24930000" lon="10.25430000"><name>Hochalpbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h/3h30/15min | 3.3⭐ | 25m<br><strong>2025-05-25:</strong> Nur der untere Teil wurde begangen. Fast immer kann entschieden werden ob trocken oder nass abgeseilt werden soll. Haken in gutem Zustand.<br><strong>2025-05-16:</strong> Stände alle iO. Hilfsseile im unteren, Teil in gutem Zustand. Alle Sprungstellen fraglich, da alle Gumpen sehr flach sind. Wasserstand insgesamt normal (siehe Bild kurz vor Ausstieg / Mündung in den L...<br><strong>2022-07-13:</strong> Der Hochalpbach ist landschaftlich fantastisch schön, aber es ist viel zu laufen und abzuklettern. Der Zustieg über den Wanderweg 432 ist einfach zu finden und gut zu laufen, enthält jedoch einige Abs...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Vor der letzten Stufe (in den Lech) steigt man auf ca. 1140m (wegen Fischerei) rechts aus der Schlucht aus. Hier folgt man den kleinen Pfad über den Rücken hoch bis zur Forststraße bei der Kehre und dieser zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.24620000" lon="10.24690000"><name>Hochalpbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h/3h30/15min | 3.3⭐ | 25m<br><strong>2025-05-25:</strong> Nur der untere Teil wurde begangen. Fast immer kann entschieden werden ob trocken oder nass abgeseilt werden soll. Haken in gutem Zustand.<br><strong>2025-05-16:</strong> Stände alle iO. Hilfsseile im unteren, Teil in gutem Zustand. Alle Sprungstellen fraglich, da alle Gumpen sehr flach sind. Wasserstand insgesamt normal (siehe Bild kurz vor Ausstieg / Mündung in den L...<br><strong>2022-07-13:</strong> Der Hochalpbach ist landschaftlich fantastisch schön, aber es ist viel zu laufen und abzuklettern. Der Zustieg über den Wanderweg 432 ist einfach zu finden und gut zu laufen, enthält jedoch einige Abs...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte Richtung Süden ins hintere Lechtal bis Steeg fahren und dann weiter in Richtung Warth. Nach der Beschilderung Prenten führt die Straße leicht bergauf über eine Brücke die über den Lech führt. Gleich nach der Brücke parkt man das Auto vor einer Holzscheune (hinter der Scheune ist auch ein großer Schotterparkplatz (jedoch privat).<br><strong>Rückweg:</strong> Vor der letzten Stufe (in den Lech) steigt man auf ca. 1140m (wegen Fischerei) rechts aus der Schlucht aus. Hier folgt man den kleinen Pfad über den Rücken hoch bis zur Forststraße bei der Kehre und dieser zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.24770000" lon="10.26560000"><name>Hochalpbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg1</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h/3h30/15min | 3.3⭐ | 25m<br><strong>2025-05-25:</strong> Nur der untere Teil wurde begangen. Fast immer kann entschieden werden ob trocken oder nass abgeseilt werden soll. Haken in gutem Zustand.<br><strong>2025-05-16:</strong> Stände alle iO. Hilfsseile im unteren, Teil in gutem Zustand. Alle Sprungstellen fraglich, da alle Gumpen sehr flach sind. Wasserstand insgesamt normal (siehe Bild kurz vor Ausstieg / Mündung in den L...<br><strong>2022-07-13:</strong> Der Hochalpbach ist landschaftlich fantastisch schön, aber es ist viel zu laufen und abzuklettern. Der Zustieg über den Wanderweg 432 ist einfach zu finden und gut zu laufen, enthält jedoch einige Abs...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_4)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte Richtung Süden ins hintere Lechtal bis Steeg fahren und dann weiter in Richtung Warth. Nach der Beschilderung Prenten führt die Straße leicht bergauf über eine Brücke die über den Lech führt. Gleich nach der Brücke parkt man das Auto vor einer Holzscheune (hinter der Scheune ist auch ein großer Schotterparkplatz (jedoch privat).<br><strong>Rückweg:</strong> Vor der letzten Stufe (in den Lech) steigt man auf ca. 1140m (wegen Fischerei) rechts aus der Schlucht aus. Hier folgt man den kleinen Pfad über den Rücken hoch bis zur Forststraße bei der Kehre und dieser zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.39070000" lon="10.55230000"><name>Wiesbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 30min/45min/20min | 3⭐ | 16m<br><strong>2025-09-08:</strong> schöne Route. Seil nach dem ersten Abseilen und Seil, um das Felsloch zu bekommen sind stark beschädigt, müssen ersetzt werden.<br><strong>2025-08-31:</strong> Schöne, aber extrem kurze Schlucht (man läuft länger als man in der Schlucht ist). Extrem viele Stände und Fixseile.<br><strong>2025-07-05:</strong> Alle Stände gut, keine Sprünge möglich, Ein- und Ausstieg gut zu finden, Fixseil für optionalen Weg durchs Felsloch beschädigt.<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus folgt man kurz der Straße zurück bis zur Brücke und dann weiter dem Radweg flussabwärts bis zu einer gelben Wegbeschilderung "Moos, Baichlstein". Ab hier folgt man der breiten Forststraße leicht bergauf jus zu einem schönen Aussichtspunkt mit Holzbank. Direkt nach der Kurve mit der Holzbank führt rechts ein kleiner Pfad zum Bachbett runter. Einstieg auf ca. 1020m.<br><strong>Tour:</strong> Die Tour ist sehr kurz und wird kommerziell begangen, ist aber trotzdem lohnenswert. Nach kurzem Gehgelände verengt sich die Schlucht und schon kommen die ersten gut abgesicherten Abseilstellen im Wasser. Durch angebrachte Fixseile und gute Standplätze können die meisten Stufen auch bei höherem Wasserstand gefahrenlos bewältigt werden. Sind die Gumpen nicht gerade zugekiest, können auch einige kleine Stufen gerutscht werden.  Das Highlight in der Schluchtenmitte ist eine 90° Linkskurve mit Felsenloch. Hier ist auch die höchste Abseilstelle (16m) im Wasserstrahl (kann bei hohem Wasserstand auch durch das Felsloch trocken abgeseilt werden. Nach der höchsten Abseilstellen kommen noch drei kleinere Stufen mit max. 7m bevor die Schlucht viel zu schnell endet.]]></desc></wpt><wpt lat="47.39160000" lon="10.55650000"><name>Wiesbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 30min/45min/20min | 3⭐ | 16m<br><strong>2025-09-08:</strong> schöne Route. Seil nach dem ersten Abseilen und Seil, um das Felsloch zu bekommen sind stark beschädigt, müssen ersetzt werden.<br><strong>2025-08-31:</strong> Schöne, aber extrem kurze Schlucht (man läuft länger als man in der Schlucht ist). Extrem viele Stände und Fixseile.<br><strong>2025-07-05:</strong> Alle Stände gut, keine Sprünge möglich, Ein- und Ausstieg gut zu finden, Fixseil für optionalen Weg durchs Felsloch beschädigt.<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder vor oder nach der Radwegbrücke aussteigen und den Radweg nach rechts zurück zum Parkplatz folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.38047820" lon="10.54943370"><name>Wiesbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 30min/45min/20min | 3⭐ | 16m<br><strong>2025-09-08:</strong> schöne Route. Seil nach dem ersten Abseilen und Seil, um das Felsloch zu bekommen sind stark beschädigt, müssen ersetzt werden.<br><strong>2025-08-31:</strong> Schöne, aber extrem kurze Schlucht (man läuft länger als man in der Schlucht ist). Extrem viele Stände und Fixseile.<br><strong>2025-07-05:</strong> Alle Stände gut, keine Sprünge möglich, Ein- und Ausstieg gut zu finden, Fixseil für optionalen Weg durchs Felsloch beschädigt.<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte bis zur Ortschaft Stanzach. Gleich nach der Ortschaft rechts Richtung Vorderhornbach abbiegen. Man folgt der Landstraße über den Lech. Gleich nach der Brücke (ca. 50m) kommt links ein großer Parkplatz.  Hier parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder vor oder nach der Radwegbrücke aussteigen und den Radweg nach rechts zurück zum Parkplatz folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.42800000" lon="10.57590000"><name>Schwarzenbach (Reutte): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 50min/2h/10min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>2025-08-31:</strong> Sehr rutschig! Sehr wenig Wasser, trotz Regen an den Vortagen. An manchen Stellen recht viel Holz. Weg ebenso über Forststr. & Futterstelle genutzt.<br><strong>2025-08-02:</strong> Etwas erhöhter Wasserstand aufgrund der vorherigen Regenmengen, aber keine anspruchsvollen Stellen hieraus resultierend.
Zustieg über Forstweg ist zu empfehlen. Ab Lagerplatz Futterkrippe weglos aufst...<br><strong>2025-07-05:</strong> Nächstes Mal nehmen wir die Forststraße bis zur Futterstelle als Zustiegsroute (wegen Brennesseln und Springkraut),  kurzer Abseilcanyon mit feiner Aussicht.<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus am Sportplatz vorbei bis zur Lech. Hier über die leicht schwingende Metall-Hängebrücke. Direkt nach der Brücke steht man schon vor dem Ausstieg der Tour. Ab hier führen ca. 20m orographisch links neben dem Bach Steigspuren steil den lichten Wald hoch bis zu einer steilen Felswand. Die Felswand wird rechts umwandert bis man zu einem kleinen steilen Durchstieg mit alten Holzstempen kommt. Kurz nach dem steilen Durchstieg trifft man auf eine Forststraße die links folgend zu einer Wildfütterungsstelle führt. Ab hier geht es nochmals steil über Steigspuren im Zickzack hoch bis man dann im offenen Gelände zum Bach quert (weiterer Aufstieg bis zur zweiten Forststraße nicht lohnenswert).<br><strong>Tour:</strong> Die kurze Tour bietet nach dem steilen Zustieg eine schöne Aussicht auf den Lech und zwei schöne 25m Abseilstellen im oberen Teil der Schlucht. Nach kurzen Gehgelände in der Mitte der Schlucht folgt der untere Teil, der in der vegetationsreichen Umgebung auch rutschigere Abseilstellen hat. Die Abseilstellen (16-25m) folgen ohne große Wegstrecke kurz aufeinander bevor man am Lech Radweg ankommt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.42580000" lon="10.58110000"><name>Schwarzenbach (Reutte): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 50min/2h/10min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>2025-08-31:</strong> Sehr rutschig! Sehr wenig Wasser, trotz Regen an den Vortagen. An manchen Stellen recht viel Holz. Weg ebenso über Forststr. & Futterstelle genutzt.<br><strong>2025-08-02:</strong> Etwas erhöhter Wasserstand aufgrund der vorherigen Regenmengen, aber keine anspruchsvollen Stellen hieraus resultierend.
Zustieg über Forstweg ist zu empfehlen. Ab Lagerplatz Futterkrippe weglos aufst...<br><strong>2025-07-05:</strong> Nächstes Mal nehmen wir die Forststraße bis zur Futterstelle als Zustiegsroute (wegen Brennesseln und Springkraut),  kurzer Abseilcanyon mit feiner Aussicht.<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Entweder steigt man gleich beim Radweg auf ca. 950m aus und folgt dem Weg über die Hängebrücke zurück zum Parkplatz oder man steigt weiter ab bis zur Einmündung in die Lech und überquert den Fluss um dann auf der anderen Seite zurück zum Parkplatz zu gelangen (Achtung Wasserstand Lech!)]]></desc></wpt><wpt lat="47.42260000" lon="10.58320000"><name>Schwarzenbach (Reutte): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 50min/2h/10min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>2025-08-31:</strong> Sehr rutschig! Sehr wenig Wasser, trotz Regen an den Vortagen. An manchen Stellen recht viel Holz. Weg ebenso über Forststr. & Futterstelle genutzt.<br><strong>2025-08-02:</strong> Etwas erhöhter Wasserstand aufgrund der vorherigen Regenmengen, aber keine anspruchsvollen Stellen hieraus resultierend.
Zustieg über Forstweg ist zu empfehlen. Ab Lagerplatz Futterkrippe weglos aufst...<br><strong>2025-07-05:</strong> Nächstes Mal nehmen wir die Forststraße bis zur Futterstelle als Zustiegsroute (wegen Brennesseln und Springkraut),  kurzer Abseilcanyon mit feiner Aussicht.<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte bis zur Ortschaft Forchach. Hier gleich rechts von der Bundesstraße ablegen und zum Gewerbegebiet/Sportplatz fahren. Vor der Metalfirma gibt es einen großen Schotterparkplatz.<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder steigt man gleich beim Radweg auf ca. 950m aus und folgt dem Weg über die Hängebrücke zurück zum Parkplatz oder man steigt weiter ab bis zur Einmündung in die Lech und überquert den Fluss um dann auf der anderen Seite zurück zum Parkplatz zu gelangen (Achtung Wasserstand Lech!)]]></desc></wpt><wpt lat="47.42600000" lon="10.58130000"><name>Schwarzenbach (Reutte): Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 50min/2h/10min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>2025-08-31:</strong> Sehr rutschig! Sehr wenig Wasser, trotz Regen an den Vortagen. An manchen Stellen recht viel Holz. Weg ebenso über Forststr. & Futterstelle genutzt.<br><strong>2025-08-02:</strong> Etwas erhöhter Wasserstand aufgrund der vorherigen Regenmengen, aber keine anspruchsvollen Stellen hieraus resultierend.
Zustieg über Forstweg ist zu empfehlen. Ab Lagerplatz Futterkrippe weglos aufst...<br><strong>2025-07-05:</strong> Nächstes Mal nehmen wir die Forststraße bis zur Futterstelle als Zustiegsroute (wegen Brennesseln und Springkraut),  kurzer Abseilcanyon mit feiner Aussicht.<br><strong>Kommentar:</strong> 1. départ du sentier d\'approche (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus am Sportplatz vorbei bis zur Lech. Hier über die leicht schwingende Metall-Hängebrücke. Direkt nach der Brücke steht man schon vor dem Ausstieg der Tour. Ab hier führen ca. 20m orographisch links neben dem Bach Steigspuren steil den lichten Wald hoch bis zu einer steilen Felswand. Die Felswand wird rechts umwandert bis man zu einem kleinen steilen Durchstieg mit alten Holzstempen kommt. Kurz nach dem steilen Durchstieg trifft man auf eine Forststraße die links folgend zu einer Wildfütterungsstelle führt. Ab hier geht es nochmals steil über Steigspuren im Zickzack hoch bis man dann im offenen Gelände zum Bach quert (weiterer Aufstieg bis zur zweiten Forststraße nicht lohnenswert).]]></desc></wpt><wpt lat="47.42850000" lon="10.57940000"><name>Schwarzenbach (Reutte): Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 50min/2h/10min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>2025-08-31:</strong> Sehr rutschig! Sehr wenig Wasser, trotz Regen an den Vortagen. An manchen Stellen recht viel Holz. Weg ebenso über Forststr. & Futterstelle genutzt.<br><strong>2025-08-02:</strong> Etwas erhöhter Wasserstand aufgrund der vorherigen Regenmengen, aber keine anspruchsvollen Stellen hieraus resultierend.
Zustieg über Forstweg ist zu empfehlen. Ab Lagerplatz Futterkrippe weglos aufst...<br><strong>2025-07-05:</strong> Nächstes Mal nehmen wir die Forststraße bis zur Futterstelle als Zustiegsroute (wegen Brennesseln und Springkraut),  kurzer Abseilcanyon mit feiner Aussicht.<br><strong>Kommentar:</strong> 2 : ...jusqu\'à refuge. (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus am Sportplatz vorbei bis zur Lech. Hier über die leicht schwingende Metall-Hängebrücke. Direkt nach der Brücke steht man schon vor dem Ausstieg der Tour. Ab hier führen ca. 20m orographisch links neben dem Bach Steigspuren steil den lichten Wald hoch bis zu einer steilen Felswand. Die Felswand wird rechts umwandert bis man zu einem kleinen steilen Durchstieg mit alten Holzstempen kommt. Kurz nach dem steilen Durchstieg trifft man auf eine Forststraße die links folgend zu einer Wildfütterungsstelle führt. Ab hier geht es nochmals steil über Steigspuren im Zickzack hoch bis man dann im offenen Gelände zum Bach quert (weiterer Aufstieg bis zur zweiten Forststraße nicht lohnenswert).]]></desc></wpt><wpt lat="47.42790000" lon="10.57790000"><name>Schwarzenbach (Reutte): Wegpunkt2</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 50min/2h/10min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>2025-08-31:</strong> Sehr rutschig! Sehr wenig Wasser, trotz Regen an den Vortagen. An manchen Stellen recht viel Holz. Weg ebenso über Forststr. & Futterstelle genutzt.<br><strong>2025-08-02:</strong> Etwas erhöhter Wasserstand aufgrund der vorherigen Regenmengen, aber keine anspruchsvollen Stellen hieraus resultierend.
Zustieg über Forstweg ist zu empfehlen. Ab Lagerplatz Futterkrippe weglos aufst...<br><strong>2025-07-05:</strong> Nächstes Mal nehmen wir die Forststraße bis zur Futterstelle als Zustiegsroute (wegen Brennesseln und Springkraut),  kurzer Abseilcanyon mit feiner Aussicht.<br><strong>Kommentar:</strong> 3 : de la piste, tirer vers le-haut jusqu\'à l\'entrée (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus am Sportplatz vorbei bis zur Lech. Hier über die leicht schwingende Metall-Hängebrücke. Direkt nach der Brücke steht man schon vor dem Ausstieg der Tour. Ab hier führen ca. 20m orographisch links neben dem Bach Steigspuren steil den lichten Wald hoch bis zu einer steilen Felswand. Die Felswand wird rechts umwandert bis man zu einem kleinen steilen Durchstieg mit alten Holzstempen kommt. Kurz nach dem steilen Durchstieg trifft man auf eine Forststraße die links folgend zu einer Wildfütterungsstelle führt. Ab hier geht es nochmals steil über Steigspuren im Zickzack hoch bis man dann im offenen Gelände zum Bach quert (weiterer Aufstieg bis zur zweiten Forststraße nicht lohnenswert).]]></desc></wpt><wpt lat="47.42090000" lon="10.91470000"><name>Häselgehrbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 30min/1h45/5min | 2.9⭐ | 25m<br><strong>2025-10-12:</strong> Einstieg bei der Brücke. Beim unteren Einstieg jetzt Kette am Baum; macht den Abseiler auch für einen alten Mann kommod. 
Glitschiger als ich es in Erinnerung hatte.
Den Schlußabschnitt muß man derzei...<br><strong>2025-05-14:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Häselgehrbach
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22087/observations.html)<br><strong>2025-05-14:</strong> Alle Stände im sehr guten Zustand, jedoch teilweise nur ein Ankerpunkt. Sehr schöner Canyon mit fantastischer Aussicht.<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus geht man über die nahegelegene Brücke. Möchte man kurz den Wasserstand checken, so folgt man dem Radweg (Schotter) rechts nach der Brücke für 5min. Danach geht man zurück zur Brücke und folgt der asphaltierten Bergstraße (Fahrverbot) links in Richtung "Häselgehralm". Die Straße führt nach einer Rechtskehre über eine Brücke (Häselgehrbach). Danach folgt eine Linkskehre mit Kreuz. Ab hier ist es nicht mehr weit bis man mehr oder weniger geradewegs auf den Bach stößt. Der Einstieg liegt auf ca. 1090m direkt bei den Holzbalken (Brücke) die über den Häselgehrbach führen.<br><strong>Tour:</strong> Die Schlucht ist, bis auf eine kurze Gehpassage im oberen Teil sehr kontinuierlich. Je nach Wassertiefe können einige Stufen auch gerutscht oder gesprungen werden. Die Schlucht ist technisch nicht allzu schwer, sollte aber bei höherem Wasserstand nicht unterschätzt werden, da man oft zwingend im Wasserstrahl abseilt und der Fels meist sehr rutschig ist. Mehrere kleine schöne Auswaschungen/Engstellen und die max. 25m hohen Abseilstellen in der Kombination mit dem kurzen Zustieg sind optimal für eine lässige Halbtagestour.]]></desc></wpt><wpt lat="47.42030000" lon="10.91700000"><name>Häselgehrbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 30min/1h45/5min | 2.9⭐ | 25m<br><strong>2025-10-12:</strong> Einstieg bei der Brücke. Beim unteren Einstieg jetzt Kette am Baum; macht den Abseiler auch für einen alten Mann kommod. 
Glitschiger als ich es in Erinnerung hatte.
Den Schlußabschnitt muß man derzei...<br><strong>2025-05-14:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Häselgehrbach
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22087/observations.html)<br><strong>2025-05-14:</strong> Alle Stände im sehr guten Zustand, jedoch teilweise nur ein Ankerpunkt. Sehr schöner Canyon mit fantastischer Aussicht.<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Nach der letzten Kaskade auf ca. 970m folgt man dem Radweg rechts für 5min zurück zum Ausgangspunkt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.41880000" lon="10.91590000"><name>Häselgehrbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 30min/1h45/5min | 2.9⭐ | 25m<br><strong>2025-10-12:</strong> Einstieg bei der Brücke. Beim unteren Einstieg jetzt Kette am Baum; macht den Abseiler auch für einen alten Mann kommod. 
Glitschiger als ich es in Erinnerung hatte.
Den Schlußabschnitt muß man derzei...<br><strong>2025-05-14:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Häselgehrbach
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22087/observations.html)<br><strong>2025-05-14:</strong> Alle Stände im sehr guten Zustand, jedoch teilweise nur ein Ankerpunkt. Sehr schöner Canyon mit fantastischer Aussicht.<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Deutschland kommend fährt man beim alten Zollamt Ehrwald in Richtung Ortschaft Ehrwald. Nach kurzer Strecke über die Grenze kommt auf der rechten Straßenseite ein großes Kreuz und eine Kläranlage. Danach kommt eine kleine Brücke die über den Loisachbach führt mit einem Parkplatz für ca. 10 PKW direkt eben der Straße. Hier parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der letzten Kaskade auf ca. 970m folgt man dem Radweg rechts für 5min zurück zum Ausgangspunkt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63288827" lon="13.29406692"><name>Wieslergraben (Voglau): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 30min/1h15/30min | 2⭐ | 30m<br><strong>Rückweg:</strong> Direkt bei der Brücke rechts aus dem Bachbett aussteigen. Danach auf der breiten Forststraße ca. 4Km zurück zum Wanderparkplatz Pichl/Voglau.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59999851" lon="13.29801952"><name>Wieslergraben (Voglau): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 30min/1h15/30min | 2⭐ | 30m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Salzburg Süd über die A10 bis zur Abfahrt Golling. Dann weiter auf der B102 (Lammertalstraße) Richtung Abtenau. Auf der Höhe "Voglauerhof" fährt man links über die Lammer Brücke und dann gleich wieder links. Man folgt der Bergstraße bis zum großen Parkplatz bei Pichl (47°36´03,00 N, 13°17´55,00 E) wo man das Fahrzeug parkt. Vom Parkplatz Pichl (mit Bike oder zu Fuß) folgt man der breiten Forststraße ca. 350m Richtung Postalm bis zur ersten Brücke, die über den Aubach führt (Schranken mit Fahrverbot). Man überquert hier den Bach und folgt der ca. 3,5Km langen Forststraße (klein Wiesler-Moserangerl). Nach einiger Zeit kommt eine weitere Brücke die über den Marchgraben führt. Danach immer neben dem Bach weiter bis zu einer markanten Abzweigung (Schild klein Wiesler-Moserangerl 1,5h) folgen. Hier links abbiegen und an der Freithöfelhütte vorbei bis zu einer kleinen Brücke (Ausstieg Weiselgraben 818m).<br><strong>Rückweg:</strong> Direkt bei der Brücke rechts aus dem Bachbett aussteigen. Danach auf der breiten Forststraße ca. 4Km zurück zum Wanderparkplatz Pichl/Voglau.]]></desc></wpt><wpt lat="47.64059151" lon="13.30111569"><name>Wieslergraben (Voglau): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 30min/1h15/30min | 2⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> Start laut Beschreibung<br><br><strong>Zustieg:</strong> Von der Brücke (Ausstieg/Wasserkontrolle) der Forststraße bergauf Richtung Wiesleralm folgen. Nach einigen Serpentinen geht es gerade aus über eine Brücke und weiter entlang bis zu einem Holzzaun. Gleich nach dem Holzzaun geht man noch 20Hm durch unwegsames Gelände zum Bach runter. Einstieg auf ca. 1020m.<br><strong>Tour:</strong> Der abgelegene Wieslergraben ist eine nicht tief aber an einigen Stellen eng eingeschnittene Kalkschlucht mit kurzen Abseilstellen. Gerade in Frühjahr oder nach Regenfällen kann die Schlucht sehr anspruchsvoll werden. Zwei schöne, enge Abschnitte (eine im oberen und eine im unteren Teil der Schlucht) werden von einem eher uninteressanten offenen Mittelteil (wo auch ein Notausstieg möglich wäre) unterbrochen. Vom Weg aus kann man nicht in die Schlucht blicken, umso mehr überraschen einige schöne Einzellstellen. Die Schlüssstelle ist eine aquatische 30m Abseilstelle (Bohrhaken etwas versteckt) im unteren eigeschnittenen Teil der Schlucht. Hier ist das Ankunftsbecken von oben nicht einsehbar (zweite Stufe evtl. rutsch- oder springbar). Danach öffnet sich die Schlucht und es folgen noch kleine Stufen, Abklettereien und Gehgelände bis man wieder bei der Brücke auf 818m steht.]]></desc></wpt><wpt lat="47.75980000" lon="15.10080000"><name>Weissenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 50min/1h10/30min | 1.4⭐ | m<br><strong>Zustieg:</strong> Der Forststrasse bei Kapelle nach links ins Tal folgen, nach 500m bei der ersten Abzweigung nach links weiter. Dieser Forstrasse bis zum Weißenbachsee folgen. Ablauf vom Weißenbachsee = Weißenbach<br><strong>Tour:</strong> Gut 500m den Bach entlang wandern, bis zur ersten Abseilstelle (15m), weitere 5m und 25m abseilen. Nach kurzer Rutsche folgt letzter Abseiler (20m). Danach mündet der Weißenbach in den Rotbach. (weiter siehe RotbachCanyon)]]></desc></wpt><wpt lat="47.75810000" lon="15.08850000"><name>Weissenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 50min/1h10/30min | 1.4⭐ | m<br><strong>Rückweg:</strong> siehe Rotbach]]></desc></wpt><wpt lat="47.65770000" lon="13.92740000"><name>Vorderbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a6 III | 1h30/5h/20min | 2.1⭐ | m<br><strong>Zustieg:</strong> Der Forststraße folgen, bei der Fischerhütte vorbei dem Wanderweg folgen bis zu einer kleinen Brücke. Hier kann schon mal der Wasserstand begutachtet werden. Dem Weg, immer steiler werdend, weiter folgen (nicht in der ÖK eingezeichnet) bis zur Vordernbachalm. Der Einstieg befindet sich nahe der Brücke über den Bach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.64630000" lon="13.92630000"><name>Vorderbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a6 III | 1h30/5h/20min | 2.1⭐ | m<br><strong>Rückweg:</strong> Ausstieg bei der Brücke, von dort zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.64170000" lon="13.91880000"><name>Vorderbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a6 III | 1h30/5h/20min | 2.1⭐ | m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bad Aussee Richtung Toplitzsee fahren, bis zum Ende der Straße.<br><strong>Rückweg:</strong> Ausstieg bei der Brücke, von dort zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.83450000" lon="15.15230000"><name>Winkelbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/2h10/5min | 1.4⭐ | 15m<br><strong>Zustieg:</strong> Dem markierten Weg Nr. 17 bis zu einer gleichmäßig steil ansteigenden Forststraße folgen. Wo die Strasse nah an Winkelbach trifft einsteigen.<br><strong>Tour:</strong> Der Graben mündet im Kleinen Ötscherbach (Eventuell Vorsicht bei hohen Wasserstand). Im Kleinen Ötscherbach noch etwa 500m bis zum Ausstieg wandern.]]></desc></wpt><wpt lat="47.84050000" lon="15.13250000"><name>Winkelbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/2h10/5min | 1.4⭐ | 15m<br><strong>Kommentar:</strong> Parkbucht an der B71 bei Holzbrücke<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Über die B71 von Mariazell in Richtung Lunz am See fahren. Etwa 1 km nach dem Parkplatz vom Taglesbach bei einer Holzbrücke über die Ois parken.]]></desc></wpt><wpt lat="47.83990000" lon="15.14340000"><name>Winkelbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/2h10/5min | 1.4⭐ | 15m]]></desc></wpt><wpt lat="47.75250000" lon="14.13560000"><name>Ötzbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 IV | 1h/1h30/20min | 2.45⭐ | 18m<br><strong>2025-04-13:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Ötzbach
There is hedging missing, a couple of trees.It is possible to walk, but I recommend not to (or to know how to deal with the lack of he...<br><strong>Zustieg:</strong> Auf der orogr. rechten Seite der Brücke führt ein verwachsener Steig nach oben, diesen Steig bis zu einer ersten Forststraße folgen und auf Steigspuren anfangs steil dem Grat entlang ca. 100hm aufsteigen bis man auf eine querende Forststrasse trifft. Dieser Forststrasse solange folgen bis sie wieder auf Bachniveau verläuft.<br><strong>Tour:</strong> Nicht allzu steil aber tief eingeschnitten, landschaftlich eindrucksvoll. Nach einigen Rutschen trifft man auf die erste, durch einen Bergsturz entstandene Abseilstelle - kein Haken, günstiger Abseilpunkt etwas weiter hinten bei verklemmten Baumstumpf. Nach einigen Windungen folgen 2 Abseilpassagen hintereinander (6m: Haken links und 5m: Haken rechts). Nach längerer Wanderung in enger Klamm kommt noch ein 4m Sprung (oder links Abseilen). Danach öffnet sich die Schlucht - ca. 10min Bachbettwanderung mit zwei Abseilstellen über Wildbachverbauungen (5m, 18m). Die erste Abseilstelle ist durch Reste der Wildbachverbauung unangenehm]]></desc></wpt><wpt lat="47.75790000" lon="14.16330000"><name>Ötzbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 IV | 1h/1h30/20min | 2.45⭐ | 18m<br><strong>2025-04-13:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Ötzbach
There is hedging missing, a couple of trees.It is possible to walk, but I recommend not to (or to know how to deal with the lack of he...<br><strong>Kommentar:</strong> Brücke über Weissenbach<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Auf der A9 bis Abfahrt St. Pankraz, weiter Richtung Hinterstoder bis von rechts ein grösserer Bach, der Weissenbach mündet. Parkmöglichkeit vor der Brücke über den Weissenbach.<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder durch den Weissenbach waten oder über die Forststrasse am orogr. linken Ufer zurück zum Parkplatz wandern.]]></desc></wpt><wpt lat="47.76170000" lon="14.14830000"><name>Ötzbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 IV | 1h/1h30/20min | 2.45⭐ | 18m<br><strong>2025-04-13:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Ötzbach
There is hedging missing, a couple of trees.It is possible to walk, but I recommend not to (or to know how to deal with the lack of he...<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder durch den Weissenbach waten oder über die Forststrasse am orogr. linken Ufer zurück zum Parkplatz wandern.]]></desc></wpt><wpt lat="47.75790000" lon="14.16310000"><name>Ötzbach: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 IV | 1h/1h30/20min | 2.45⭐ | 18m<br><strong>2025-04-13:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Ötzbach
There is hedging missing, a couple of trees.It is possible to walk, but I recommend not to (or to know how to deal with the lack of he...<br><strong>Kommentar:</strong> Ausstieg, falls über Weissenbach weiter gegangen wird.<br><br><strong>Rückweg:</strong> Entweder durch den Weissenbach waten oder über die Forststrasse am orogr. linken Ufer zurück zum Parkplatz wandern.]]></desc></wpt><wpt lat="47.75560000" lon="14.16140000"><name>Ötzbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a2 IV | 1h/1h30/20min | 2.45⭐ | 18m<br><strong>2025-04-13:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Ötzbach
There is hedging missing, a couple of trees.It is possible to walk, but I recommend not to (or to know how to deal with the lack of he...<br><strong>Zustieg:</strong> Auf der orogr. rechten Seite der Brücke führt ein verwachsener Steig nach oben, diesen Steig bis zu einer ersten Forststraße folgen und auf Steigspuren anfangs steil dem Grat entlang ca. 100hm aufsteigen bis man auf eine querende Forststrasse trifft. Dieser Forststrasse solange folgen bis sie wieder auf Bachniveau verläuft.]]></desc></wpt><wpt lat="47.75720000" lon="14.16340000"><name>Ötzbach: Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v3 a2 IV | 1h/1h30/20min | 2.45⭐ | 18m<br><strong>2025-04-13:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Ötzbach
There is hedging missing, a couple of trees.It is possible to walk, but I recommend not to (or to know how to deal with the lack of he...<br><strong>Kommentar:</strong> Beginn Schotterstraße Aufstieg<br><br><strong>Zustieg:</strong> Auf der orogr. rechten Seite der Brücke führt ein verwachsener Steig nach oben, diesen Steig bis zu einer ersten Forststraße folgen und auf Steigspuren anfangs steil dem Grat entlang ca. 100hm aufsteigen bis man auf eine querende Forststrasse trifft. Dieser Forststrasse solange folgen bis sie wieder auf Bachniveau verläuft.]]></desc></wpt><wpt lat="47.56940000" lon="11.64440000"><name>Taschbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 20min/1h30/10min | 2.65⭐ | 10m<br><strong>2025-08-31:</strong> Alles gut, einige Gumpen tief und schotterfrei - somit zum Rutschen bzw. Springen geeignet 
Wird kommerziell begangen<br><strong>2025-06-28:</strong> Wa top<br><strong>2025-05-15:</strong> Alles gut, nur ein Baum noch an einer Stelle deutlich im Weg. Becken tiefer als letztes Jahr. Danke für die gute Arbeit, sehr rutschig heuer!<br><strong>Zustieg:</strong> Wir nehmen die Forststraße, die bei der Kapelle beginnt und in südwestlicher Richtung aufwärts zieht ("Rotwandalm"). Nach 450 m passieren wir eine links abgehende Piste, halten weiter geradeaus. Nach weiteren 650 m kommen wir zu einer weiteren Verzweigung und bleiben hier rechts. Wenig später kommen wir zur Brücke über den Taschbach. Unmittelbar nach der Brücke geht es auf undeutlichen Spuren rechts hinunter zum Bach.<br><strong>Tour:</strong> Der Zustieg erfolgt nach der "Rutsche", die nicht gerutscht werden kann. Es folgt eine Bachwanderung mit einer Vielzahl kleinerer Stufen, die in der Regel abgerutscht oder gesprungen werden können.]]></desc></wpt><wpt lat="47.57110000" lon="11.65370000"><name>Taschbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 20min/1h30/10min | 2.65⭐ | 10m<br><strong>2025-08-31:</strong> Alles gut, einige Gumpen tief und schotterfrei - somit zum Rutschen bzw. Springen geeignet 
Wird kommerziell begangen<br><strong>2025-06-28:</strong> Wa top<br><strong>2025-05-15:</strong> Alles gut, nur ein Baum noch an einer Stelle deutlich im Weg. Becken tiefer als letztes Jahr. Danke für die gute Arbeit, sehr rutschig heuer!<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder die B 181 ansteuern, wie bei Riml/Amor beschrieben, oder am Ende der Einschluchtung rechts hinaus und am Südwestrand der eingezäunten Wiese entlang, zunächst auf schwachen Spuren, später weglos, zur Zustiegspiste und auf dieser hinunter zum Auto (wie auf der Karte bei Riml skizziert).]]></desc></wpt><wpt lat="47.57230000" lon="11.65330000"><name>Taschbach: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 20min/1h30/10min | 2.65⭐ | 10m<br><strong>2025-08-31:</strong> Alles gut, einige Gumpen tief und schotterfrei - somit zum Rutschen bzw. Springen geeignet 
Wird kommerziell begangen<br><strong>2025-06-28:</strong> Wa top<br><strong>2025-05-15:</strong> Alles gut, nur ein Baum noch an einer Stelle deutlich im Weg. Becken tiefer als letztes Jahr. Danke für die gute Arbeit, sehr rutschig heuer!<br><strong>Kommentar:</strong> A2   (descente)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Entweder die B 181 ansteuern, wie bei Riml/Amor beschrieben, oder am Ende der Einschluchtung rechts hinaus und am Südwestrand der eingezäunten Wiese entlang, zunächst auf schwachen Spuren, später weglos, zur Zustiegspiste und auf dieser hinunter zum Auto (wie auf der Karte bei Riml skizziert).]]></desc></wpt><wpt lat="47.57060000" lon="11.66000000"><name>Taschbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 20min/1h30/10min | 2.65⭐ | 10m<br><strong>2025-08-31:</strong> Alles gut, einige Gumpen tief und schotterfrei - somit zum Rutschen bzw. Springen geeignet 
Wird kommerziell begangen<br><strong>2025-06-28:</strong> Wa top<br><strong>2025-05-15:</strong> Alles gut, nur ein Baum noch an einer Stelle deutlich im Weg. Becken tiefer als letztes Jahr. Danke für die gute Arbeit, sehr rutschig heuer!<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bad Tölz auf der B 13 über Lenggries zum Sylvensteinspeicher. Nach links über die Dammkrone und auf der B 307, bis man auf die von Tegernsee über Kreuth kommenden Ast der B307 trifft (bis hierher 29 km). Hier nun rechts passieren wir nach wenigen hundert Metern die alte Grenzstation und kommen 1,7 km danach zum Gasthof "Hagen", der nördlich der Straße liegt. Wir queren noch den Walchen und biegen nach der Brücke rechts ab in Richtung einer Kapelle. Dort können wir auf einem Wanderparkplatz unser Auto abstellen. Sofern wir vom Inntal herauf kommen, passieren wir auf der B 181 den Achensee und Achenkirch. 6,8 km nach Achenkirch erreichen wir das oben angegebene Ziel.<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder die B 181 ansteuern, wie bei Riml/Amor beschrieben, oder am Ende der Einschluchtung rechts hinaus und am Südwestrand der eingezäunten Wiese entlang, zunächst auf schwachen Spuren, später weglos, zur Zustiegspiste und auf dieser hinunter zum Auto (wie auf der Karte bei Riml skizziert).]]></desc></wpt><wpt lat="47.40720000" lon="13.96970000"><name>Feisterbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 5min/1h/20min | 2⭐ | 28m<br><strong>2025-06-20:</strong> Kurzer netter Canyon . Schöner Granit und die drei Abseiler sind landschaftlich toll
Ansonsten offene Waldbachwanderung welche man machen kann wenn man in der Nähe ist 

Übermäßig gut eingerichtet mit...<br><strong>Zustieg:</strong> Auf der Straße 5min bis zur Brücke über den Feisterbach,, diese überqueren und auf der anderen Seite einer Forststraße folgend über die Wiese absteigen. Am Ende der Wiese kurz in den Wald wo man den Bach oberhalb der Wasserfälle erreicht.<br><strong>Tour:</strong> Im Feisterbach 3 Wasserfälle und viele Seilreste - 28m, 6m, 20m. In der Sölkschlucht dann noch ein wiederholbarer 4m Sprung. Die Tour endet bei einer Wanderwegbrücke.
]]></desc></wpt><wpt lat="47.40720000" lon="13.96290000"><name>Feisterbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 5min/1h/20min | 2⭐ | 28m<br><strong>2025-06-20:</strong> Kurzer netter Canyon . Schöner Granit und die drei Abseiler sind landschaftlich toll
Ansonsten offene Waldbachwanderung welche man machen kann wenn man in der Nähe ist 

Übermäßig gut eingerichtet mit...<br><strong>Rückweg:</strong> Über den Wanderweg zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.40821000" lon="13.96616000"><name>Feisterbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 5min/1h/20min | 2⭐ | 28m<br><strong>2025-06-20:</strong> Kurzer netter Canyon . Schöner Granit und die drei Abseiler sind landschaftlich toll
Ansonsten offene Waldbachwanderung welche man machen kann wenn man in der Nähe ist 

Übermäßig gut eingerichtet mit...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkmöglichkeit an der Straße<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Über die L704 von Stein an der Enns ins Sölktal hinein. Im Bereich unterhalb vom Schloß Großsölk gibt es mehrere Parkmöglichkeiten auf der rechten Straßenseite. <br><strong>Rückweg:</strong> Über den Wanderweg zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.29480000" lon="12.95170000"><name>Rettenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 II | 10min/40min/5min | 1.55⭐ | 25m<br><strong>2024-06-08:</strong> Canyon zugewachsen; einige Bäume im Canyon; 
1.Abseilstand nicht gefunden (vermutlich unter einem abgerutschten Wurzelstock), kann aber umgangen werden; 
2. Abseilstand gut (Bolt rostig); 
3. Abseilst...<br><strong>Zustieg:</strong> Die Hauptstraße entlang laufen, Richtung Taxenbach. Die 2 Strasse auf die linke Seite nehmen Richtung Taxberg. Bei der erste Kern gerade aus weiter bis zu der kleine Brücke. Dort einsteigen.<br><strong>Tour:</strong> es gibt erst ein wenig zu gehen und dann 4 abseil, Jeden bestehen auf ein Bohrhaken\n   1. ~ 5 meter, !!! Aufpassen, der Rapidglied war schon ein paar mal Gestohlen!!!\n   1. ~ 4 meter, auch zu abklettern\n   1. ~ 8 meter, mit ein kleine Sprung endlich wie die Fischbach Beim Golling\n   1, ~25 meter]]></desc></wpt><wpt lat="47.29310000" lon="12.95270000"><name>Rettenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a1 II | 10min/40min/5min | 1.55⭐ | 25m<br><strong>2024-06-08:</strong> Canyon zugewachsen; einige Bäume im Canyon; 
1.Abseilstand nicht gefunden (vermutlich unter einem abgerutschten Wurzelstock), kann aber umgangen werden; 
2. Abseilstand gut (Bolt rostig); 
3. Abseilst...<br><strong>Rückweg:</strong> nach der Brücke, auf die Linke seite hoch Kraxeln direkt zu Autio]]></desc></wpt><wpt lat="47.65150000" lon="13.43650000"><name>Russbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a4 IV | 20min/4h/10min | 4.2⭐ | 45m<br><strong>2025-08-10:</strong> Immer noch viel Holz in der tour und extrem rutschig. Verankerung in Ordnung. <br><strong>2023-09-21:</strong> Stände im gutem Zustand, letzte Stand fehlt - Holzverklausung, wir haben von einer Reepschnur mit Rapidglieder abgeseilt. Canyon ist sehr mit Holz und Schotter verklaust - viele Kletterei. Richtige Ei...<br><strong>Zustieg:</strong> Bei dem eben erwähnten Haus beginnt ein Karrenweg auf der linken Seite, dem man bis zu einer Abzweigung mit einem zweiten Karrenweg folgt. Den rechten Weg verfolgt man noch ca. 100m, dann muß der Abstieg in den Rußbach (südl. Richtung) selbst durch den Wald gesucht werden. Leider gibt es hier keinen erkennbaren Weg, aber der Bach ist an sich nicht zu verfehlen.<br><strong>Tour:</strong> Im Bachbett angelangt kommt man zum ersten Abseiler über 7m. Dann folgt man über eine lange Strecke dem Bach (Vorsicht extrem glitschig!). Man kommt zu zwei kleinen Tümpeln, wobei der zweite gesprungen werden kann, ansonsten kann links umgangen werden. Es folgt ein kleiner Abseiler und eine schöne Stelle mit zwei großen Tümpeln in die Abgeseilt wird. Ein Abbruch über 20m führt zu einem weiteren Wanderstück. Man gelangt zu einer 18m hohen Abseilstelle wo zuvor über eine kleine Felsstufe abgeklettert wurde. Nach zwei weiteren kleinen Abseilern ist links die letzte Ausstiegsmöglichkeit über Schrofen hinauf zum Karrenweg der zur Postalmstraße führt. Wer den nächsten 4m Sprung absolviert muß ganz hinunter. Jetzt wird der Rußbach so richtig südfranzösisch. Dreimal seilt man über lange Distanzen hinab in die immer enger werdende Tiefe. Die Stände sind ausreichend eingerichtet. Nach drei weiteren kurzen Wasserfällen kommt man zu einem eindrucksvollen Dom mit großem Tümpel und Klemmblock. Einem kleinem Abseiler folgt eine etwas unangenehme Kletterstelle. Nun befindet man sich bei der Einmündung der Route LeadershipExpressCanyon die über die Überhänge der orographisch linken Seite herunterführt. Dem Rußbach folgend gelangt man zu einem C5 Wasserfall der bei wenig Wasser abgeklettert, oder von der rechten Seite von einer Kette abgeseilt werden kann. Bei der folgenden Verblockung ist ein Fixseil eingerichtet, das beim Abstieg behilflich sein kann. Nach einigen Felsblöcken, die alle abgeklettert werden, gelangt man wieder zu einem Fixseil über das 5m abgeseilt wird. Der Canyon klingt mit einigen schönen Schwimmpassagen aus, von denen man noch ca. 20 min bis zu einer Wildbachverbauung benötigt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.64920000" lon="13.43200000"><name>Russbach: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v5 a4 IV | 20min/4h/10min | 4.2⭐ | 45m<br><strong>2025-08-10:</strong> Immer noch viel Holz in der tour und extrem rutschig. Verankerung in Ordnung. <br><strong>2023-09-21:</strong> Stände im gutem Zustand, letzte Stand fehlt - Holzverklausung, wir haben von einer Reepschnur mit Rapidglieder abgeseilt. Canyon ist sehr mit Holz und Schotter verklaust - viele Kletterei. Richtige Ei...<br><strong>Kommentar:</strong> Riesiger Parkplatz bei den Postalmliften<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Mit dem Auto auf der Westautobahn bei Regau abfahren, weiter Richtung Salzburg und in Weißenbach (ca. 10 Kilometer nach Bad Ischl) in Richtung Postalm abfahren (Mautstraße 17€ pro Auto). Nun kann ein Auto in der ersten großen Rechtskehre beim Ausstieg geparkt werden. Mit dem zweiten Auto setzt man die fahrt in Richtung Postalm fort. Am Plateau angelangt kommt man zu einer Abzweigung nach links (Blonde Hütte, Lienbachhof u.s.w. angeschrieben). Man biegt ab und ca. 100m vor der Brücke über den Rußbach kann man auf der linken Seite bei einem großen Haus parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der orographisch rechten Seite des Flußbettes gelangt man durch den Wald zu einer Forststraße der man flußabwärts bis zum geparkten Auto folgt. Ist man nur mit einem Auto unterwegs muß man entweder über den gekennzeichneten Wanderweg zum Auto zurückkehren, oder man Stoppt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67900000" lon="13.46680000"><name>Russbach: Parkplatz Ausstieg1</name><desc><![CDATA[v5 a4 IV | 20min/4h/10min | 4.2⭐ | 45m<br><strong>2025-08-10:</strong> Immer noch viel Holz in der tour und extrem rutschig. Verankerung in Ordnung. <br><strong>2023-09-21:</strong> Stände im gutem Zustand, letzte Stand fehlt - Holzverklausung, wir haben von einer Reepschnur mit Rapidglieder abgeseilt. Canyon ist sehr mit Holz und Schotter verklaust - viele Kletterei. Richtige Ei...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz, eigens für die Klettersteiggeher im RussbachCanyon. Achtung! für die paar Meter von der Mautstation wird trotzdem Maut eingehoben.<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Mit dem Auto auf der Westautobahn bei Regau abfahren, weiter Richtung Salzburg und in Weißenbach (ca. 10 Kilometer nach Bad Ischl) in Richtung Postalm abfahren (Mautstraße 17€ pro Auto). Nun kann ein Auto in der ersten großen Rechtskehre beim Ausstieg geparkt werden. Mit dem zweiten Auto setzt man die fahrt in Richtung Postalm fort. Am Plateau angelangt kommt man zu einer Abzweigung nach links (Blonde Hütte, Lienbachhof u.s.w. angeschrieben). Man biegt ab und ca. 100m vor der Brücke über den Rußbach kann man auf der linken Seite bei einem großen Haus parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der orographisch rechten Seite des Flußbettes gelangt man durch den Wald zu einer Forststraße der man flußabwärts bis zum geparkten Auto folgt. Ist man nur mit einem Auto unterwegs muß man entweder über den gekennzeichneten Wanderweg zum Auto zurückkehren, oder man Stoppt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68200000" lon="13.47760000"><name>Russbach: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v5 a4 IV | 20min/4h/10min | 4.2⭐ | 45m<br><strong>2025-08-10:</strong> Immer noch viel Holz in der tour und extrem rutschig. Verankerung in Ordnung. <br><strong>2023-09-21:</strong> Stände im gutem Zustand, letzte Stand fehlt - Holzverklausung, wir haben von einer Reepschnur mit Rapidglieder abgeseilt. Canyon ist sehr mit Holz und Schotter verklaust - viele Kletterei. Richtige Ei...<br><strong>Kommentar:</strong> Wer sich die Mautkosten für die Postalmstraße sparen will kann sich rechts (Richtung Postalm) in eine kleine Straßenbucht stellen und beispielsweise mit dem Bike zu den Einstiegen der Postalm Canyons gelangen.<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Mit dem Auto auf der Westautobahn bei Regau abfahren, weiter Richtung Salzburg und in Weißenbach (ca. 10 Kilometer nach Bad Ischl) in Richtung Postalm abfahren (Mautstraße 17€ pro Auto). Nun kann ein Auto in der ersten großen Rechtskehre beim Ausstieg geparkt werden. Mit dem zweiten Auto setzt man die fahrt in Richtung Postalm fort. Am Plateau angelangt kommt man zu einer Abzweigung nach links (Blonde Hütte, Lienbachhof u.s.w. angeschrieben). Man biegt ab und ca. 100m vor der Brücke über den Rußbach kann man auf der linken Seite bei einem großen Haus parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der orographisch rechten Seite des Flußbettes gelangt man durch den Wald zu einer Forststraße der man flußabwärts bis zum geparkten Auto folgt. Ist man nur mit einem Auto unterwegs muß man entweder über den gekennzeichneten Wanderweg zum Auto zurückkehren, oder man Stoppt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66230000" lon="13.46130000"><name>Russbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a4 IV | 20min/4h/10min | 4.2⭐ | 45m<br><strong>2025-08-10:</strong> Immer noch viel Holz in der tour und extrem rutschig. Verankerung in Ordnung. <br><strong>2023-09-21:</strong> Stände im gutem Zustand, letzte Stand fehlt - Holzverklausung, wir haben von einer Reepschnur mit Rapidglieder abgeseilt. Canyon ist sehr mit Holz und Schotter verklaust - viele Kletterei. Richtige Ei...<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der orographisch rechten Seite des Flußbettes gelangt man durch den Wald zu einer Forststraße der man flußabwärts bis zum geparkten Auto folgt. Ist man nur mit einem Auto unterwegs muß man entweder über den gekennzeichneten Wanderweg zum Auto zurückkehren, oder man Stoppt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.74770000" lon="14.44400000"><name>Hetzgraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 IV | 3h/4h/1h | 2.85⭐ | 17m<br><strong>Zustieg:</strong>  Mit dem Rad fährt man, wie schon beschrieben den Reichramingbach entlang, bis man bei der Maieralm über eine Brücke nach rechts in Richtung Annerlsteg (angeschrieben) abzweigt. Dort angelangt durchquert man 3 Tunnels. Danach zweigt man nach rechts ab. Nach zwei weiteren Tunnels kommt man zu einer Brücke. Hier, oder ein Stück weiter der Forststraße folgend stellt man die Räder ab. Vorsicht! Diese Forststraße ist nicht für Radfahrer freigegeben, daher muß man die Räder gut verstecken. Bei der Brücke kreuzen sich mehrere Forststraßen. Jener die anfangs nach SW führt, folgt man steil aufwärts bis in den Sattel zum Hetzgraben, und weiter abwärts bis zu dem zweiten markanten Tälchen. Nach ca. 100m führt hier ein kleiner Steig abwärts zum Hetzgraben. Dieser ist nicht einfach zu finden, aber man kann genausogut seinen eigenen Weg durch den Wald zum Hetzgraben einschlagen.<br><strong>Tour:</strong> Die ersten 500 Meter wird noch kein Neoprenanzug benötigt. Man folgt einfach dem Bachbett bis zum ersten Tümpel. Es beginnt mit einer 6m Abseilstelle, gefolgt von einer glitschigen Passage, die umklettert werden kann (Bohrhaken links). Bei der nächsten Abseilstelle wurde zur Zeit der Begehung durch den Autor kein Bohrhaken oder dgl. gefunden. Wahrscheinlich ist dieser von Blättern bedeckt worden, es lohnt sich also danach zu suchen. Ansonsten kann der Normalhaken auf der rechten Seite benutzt werden (bitte unbedingt mit Hammer kontrollieren). Einige kleine Tümpel und eine Baumstammverblockung führen zu einer Rutsche die aber abgeseilt werden muß (C7). Es folgt eine Verblockung (C4) und eine schöne kleine Rutsche in einen Tümpel. Hier wird die Schlucht erstmals sehr eng. Ein Abseiler über 10m endet in einem Tümpel, gefolgt von einer Passage die links umklettert werden kann, um zu den Bohrhaken zu gelangen die ein Abseilen zu dem markanten Baumstamm ermöglichen. An einer Kette seilt man 10m in einen langgestrecken Tümpel ab der von weiteren Tümpeln und Verblockungen gefolgt wird. Man gelangt zu einer ca. 2 Meter hohen Abseilstelle (markanter Baum). Bis man zum nächsten Abseiler (C6) gelangt sind einige Verblockungen durch Bäume zu überwinden. Danach folgen wider einige Tümpel und Verblockungen bis zu einem Teilstück wo der Bach kurzzeitig im Boden verschwindet. Hier befindet sich die größte Abseilstelle von 17m, gefolgt von einer Verblockung und einer Abseilstelle über 6m. Nach einer weiteren Verblockung und kommt man zu einer alten Klause. Zwei in ca. 20 Meter Höhe verkeilte Baumstämme und von Hand geschlagene Rinnen in den Felswänden erinnern an die harte Zeit der Holztrift. Felsige Passagen und Baumstammverblockungen wechseln sich ab bis man zu einer 5m hohen Abseilstelle mit einem markanten Baumstamm gelangt. Zwei weitere Verblockungen sind zu überwinden ehe man zu einer Kette auf der rechten Seite gelangt, die einen 9m tiefer bringt. Man gelangt nach ein paar Felsblöcken zur letzten Abseilstelle in eine Tümpel. Von hier muß man noch einmal eine halbe Stunde dem Bach bis zu den Rädern folgen. Doch auch dieser Abschnitt ist landschaftlich noch äußerst reizvoll.]]></desc></wpt><wpt lat="47.75490000" lon="14.53220000"><name>Hetzgraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 IV | 3h/4h/1h | 2.85⭐ | 17m<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz Weisswasser<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Mit dem Auto fährt man auf der Westautobahn bis zur Abfahrt Richtung Steyr. Dort angelangt folgt man der Enns stromaufwärts bis Reichraming. Entweder man parkt das Auto hier im Ort oder man fährt den Reichramingbach weiter stromaufwärts und parkt im Nationalpark (Achtung kostenpflichtig).<br><strong>Rückweg:</strong> Bei der Brücke aussteigen, zu den Rädern zurück und rausrollen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.77080000" lon="14.46780000"><name>Hetzgraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 IV | 3h/4h/1h | 2.85⭐ | 17m<br><strong>Rückweg:</strong> Bei der Brücke aussteigen, zu den Rädern zurück und rausrollen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.76730000" lon="13.63630000"><name>Devils Bathtube: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a4 I | 1min/25min/5min | 3.4⭐ | 4m<br><strong>2025-08-15:</strong> Lässt sich gut mit anderen Canyons (z.B. Grabenbach) kombinieren. 
Seil und Gurt sind nicht notwendig. 
Ca 3 Sprünge und einige Schwimmpassagen und das wars auch schon wieder. 
Gesamtzeit ca. 20 min.<br><strong>2024-05-18:</strong> Wasserstand gut machbar, Sicherungen über Fixseile vorhanden, aber nicht unbedingt nötig.<br><strong>2024-05-11:</strong> Kajakstrecke zum Abschwimmen.
Vor den Wasserfällen sind gute Stände, die Anschwimmen und über die Wildwasserelemente springen. Gumpen waren alle tief und frei bei mir.<br><strong>Zustieg:</strong> Bei der Brücke über den Höllbach absteigen.<br><strong>Tour:</strong> Mithilfe von zwei Fixseilen steigt man in den Weißenbach ab. Nach dem durchschwimmen einiger Tümpel gelangt man zu einem 2m Sprung. Danach folgt auf ein kurzes Gehstück eine 3m Rutsche und wieder ein paar Tümpel.]]></desc></wpt><wpt lat="47.76680000" lon="13.63780000"><name>Devils Bathtube: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a4 I | 1min/25min/5min | 3.4⭐ | 4m<br><strong>2025-08-15:</strong> Lässt sich gut mit anderen Canyons (z.B. Grabenbach) kombinieren. 
Seil und Gurt sind nicht notwendig. 
Ca 3 Sprünge und einige Schwimmpassagen und das wars auch schon wieder. 
Gesamtzeit ca. 20 min.<br><strong>2024-05-18:</strong> Wasserstand gut machbar, Sicherungen über Fixseile vorhanden, aber nicht unbedingt nötig.<br><strong>2024-05-11:</strong> Kajakstrecke zum Abschwimmen.
Vor den Wasserfällen sind gute Stände, die Anschwimmen und über die Wildwasserelemente springen. Gumpen waren alle tief und frei bei mir.<br><strong>Anfahrt:</strong> Mit dem Auto auf der Westautobahn bei Regau abfahren, knapp vor Bad Ischl zweigt eine Straße in Richtung Weißenbach am Attersee ab. Dieser folgt man bis nach ca. 4km auf der linken Straßenseite Parkplatz mit kleiner Kapelle erscheint. Hier parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der linken Seite aussteigen und auf einem kleinen Pfad entlang der Schlucht zurückwandern.]]></desc></wpt><wpt lat="47.76660000" lon="13.63870000"><name>Devils Bathtube: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a4 I | 1min/25min/5min | 3.4⭐ | 4m<br><strong>2025-08-15:</strong> Lässt sich gut mit anderen Canyons (z.B. Grabenbach) kombinieren. 
Seil und Gurt sind nicht notwendig. 
Ca 3 Sprünge und einige Schwimmpassagen und das wars auch schon wieder. 
Gesamtzeit ca. 20 min.<br><strong>2024-05-18:</strong> Wasserstand gut machbar, Sicherungen über Fixseile vorhanden, aber nicht unbedingt nötig.<br><strong>2024-05-11:</strong> Kajakstrecke zum Abschwimmen.
Vor den Wasserfällen sind gute Stände, die Anschwimmen und über die Wildwasserelemente springen. Gumpen waren alle tief und frei bei mir.<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der linken Seite aussteigen und auf einem kleinen Pfad entlang der Schlucht zurückwandern.]]></desc></wpt><wpt lat="47.32860000" lon="9.89766000"><name>Alpbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v6 a3 III | 30min/5h/30min | 3.05⭐ | 70m<br><strong>2025-10-19:</strong> Eine richtig tolle Alpine Schlucht welche jedoch ordentlich rutschig ist.
Der aufstieg mit der Bahn (16,20€ Stand 10.2025), die viele hohen Abseiler, die tolle Umgebung und 2 mögliche flache Sprungste...<br><strong>Zustieg:</strong> Gemütlich mit der Bahn hoch und oben ostwärts Richtung Kanisalpe, bis man nach knapp 30 Minuten zu einer Brücke kommt. Nun 2 Minuten am Bach entlang zum Einstieg. Zu Fuß (ohne Bergbahnbenutzung) vom Parkplatz Richtung Kanisfluh nach 1500 m rechts abzweigen nach Hofstätten. Bei Hofstätten rechts Richtung Mittagsspitze, dann kommt man zur zuvor beschriebenen Brücke (ca. 2 Stunden).<br><strong>Tour:</strong> Der obere Teil hat einen alpinen Charakter, wobei ein Ausstieg sehr mühsam würde. Bei A1 ist es empfehlenswert, eine Rappel Guide zum Fixseil (Stahlseil) zu bauen. Es ist sehr rutschig hier und links wird man vom Wasser gegen den Fels gedrückt. Bei 2A Rappel vorteilhaft. Vor A4 großen Block links umgehen dann Traverse nach rechts und ein Seilgeländer zum Stand bauen.Der mittlere Teil ist offen und leicht begehbar.Ausstiegsmöglichkeiten überall. Der untere Teil beginnt dort, wo sich die Schlucht wieder verengt; hier ist auch der letzte Notausstieg nach links möglich. Nach 4 Abseilstellen kommt man zum Kernstück, dem 70 m Wasserfall (Wandbuch) der mit 2x Abseilen (10m/60m) oder 3x Abseilen (10m/35m/30m) überwunden wird. Nach weiteren 4 Abseilstellen ist man am Ende der Tour.]]></desc></wpt><wpt lat="47.33790000" lon="9.89980000"><name>Alpbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v6 a3 III | 30min/5h/30min | 3.05⭐ | 70m<br><strong>2025-10-19:</strong> Eine richtig tolle Alpine Schlucht welche jedoch ordentlich rutschig ist.
Der aufstieg mit der Bahn (16,20€ Stand 10.2025), die viele hohen Abseiler, die tolle Umgebung und 2 mögliche flache Sprungste...<br><strong>Rückweg:</strong> Es ist unbedingt darauf zu Achten, das Bachbett nach ca. 300 m nach links (Block) zu verlassen und einem alten Weg, später am Wiesenrand bis zum Güterweg zu folgen, dann links zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34535000" lon="9.88926000"><name>Alpbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v6 a3 III | 30min/5h/30min | 3.05⭐ | 70m<br><strong>2025-10-19:</strong> Eine richtig tolle Alpine Schlucht welche jedoch ordentlich rutschig ist.
Der aufstieg mit der Bahn (16,20€ Stand 10.2025), die viele hohen Abseiler, die tolle Umgebung und 2 mögliche flache Sprungste...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Dornbirn übers Bödele in den Bregenzerwald und weiter nach Mellau. Dann beim Parkplatz der Bergbahn Mellau parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Es ist unbedingt darauf zu Achten, das Bachbett nach ca. 300 m nach links (Block) zu verlassen und einem alten Weg, später am Wiesenrand bis zum Güterweg zu folgen, dann links zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.76580000" lon="13.64950000"><name>Steinbachgraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a1 I | 20min/30min/1min | 2.8⭐ | 10m<br><strong>2025-08-15:</strong> Nach Devils Bathtube diesen Canyon zu zweit begangen. Lässt sich sehr gut kombinieren.
Verankerungen meist nur einfach abgesichert.
Netter Anfänger-Canyon.
Für den Zustieg kann man auch direkt neben d...<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus geht man 200 m entlang der Straße flußabwärts und folgt dann der Forststraße, die scharf links abzweigt. Nach etwa 10 min folgt man an der ersten Möglichkeit einem kleinen Pfad entlang zum Bach hinunter.<br><strong>Tour:</strong> glasklare Gumpen kann man rutschend und springend bezwingen (allerdings nur für Kinder eine Herausforderung), die Tümpel laden auch nur zum Baden ein; eine kleine Abseilstelle dann noch einige Tümpel und eine weitere Abseilstell, bei der man am Schluss auch rutschen kann; Achtung leise! Hier nisten unter dem letzten Miniwasserfall gelegentlich Wasseramseln!]]></desc></wpt><wpt lat="47.76250000" lon="13.64920000"><name>Steinbachgraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a1 I | 20min/30min/1min | 2.8⭐ | 10m<br><strong>2025-08-15:</strong> Nach Devils Bathtube diesen Canyon zu zweit begangen. Lässt sich sehr gut kombinieren.
Verankerungen meist nur einfach abgesichert.
Netter Anfänger-Canyon.
Für den Zustieg kann man auch direkt neben d...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz SteinbachgrabenCanyon<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Der Steinbachgraben befindet sich im Weissenbachtal zwischen Bad Ischl und Attersee. Vom Attersee kommend läßt man das Auto kurz nach der Engstelle (Klamm) des Weissenbaches auf einem Parkplatz stehen.<br><strong>Rückweg:</strong> von der Brücke wieder zum Parkplatz zurück]]></desc></wpt><wpt lat="47.76340000" lon="13.64820000"><name>Steinbachgraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a1 I | 20min/30min/1min | 2.8⭐ | 10m<br><strong>2025-08-15:</strong> Nach Devils Bathtube diesen Canyon zu zweit begangen. Lässt sich sehr gut kombinieren.
Verankerungen meist nur einfach abgesichert.
Netter Anfänger-Canyon.
Für den Zustieg kann man auch direkt neben d...<br><strong>Rückweg:</strong> von der Brücke wieder zum Parkplatz zurück]]></desc></wpt><wpt lat="47.77060000" lon="14.49450000"><name>Hochschlachtbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h20/2h30/1h | 3.2⭐ | 30m<br><strong>2024-06-27:</strong> Insgesamt in gutem Zustand. Immer wieder etwas Holz aber nicht störend. Sprünge möglich.<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Schranken (Anfahrt über Reichraming), am besten mit dem Fahrrad, immer am großen Bach entlang. Vorbei an der großen Klause, vorbei am Einstieg zum Triftsteig bis zum Schleierfall -> Raddepot. Aufstieg am Wanderweg Nr. 485 in Richtung Anlaufalm. Den Einstieg findet man nach dem 2. Steilaufschwung bei einem markanten Felsen mit Wegmarkierung ( ca. 5m in den Bach absteigen ) Alternativ kann man auch vom Weisswasserparkplatz über die Anlaufalm zusteigen.<br><strong>Tour:</strong> Sonnige Wasserfallstufen in Schofenschlucht mit kleineren Becken dazwischen, getrennt von einer 250m Gehstrecke. Verträgt viel Wasser.]]></desc></wpt><wpt lat="47.75490000" lon="14.53220000"><name>Hochschlachtbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h20/2h30/1h | 3.2⭐ | 30m<br><strong>2024-06-27:</strong> Insgesamt in gutem Zustand. Immer wieder etwas Holz aber nicht störend. Sprünge möglich.<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz Weisswasser<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Mit dem Auto fährt man auf der Westautobahn bis zur Abfahrt Richtung Steyr. Dort angelangt folgt man der Enns stromaufwärts bis Reichraming. Entweder man parkt das Auto hier im Ort oder man fährt den Reichramingbach weiter stromaufwärts und parkt im Nationalpark (Achtung kostenpflichtig). Alternativer Zustieg: In Unterlaussa von der Hauptstrasse Richtung 'Knappenhaus' abzweigen, hier vorbei und über die Mooshöhe zum Parkplatz im Weisswassertal fahren (zuletzt Sandstrasse)<br><strong>Rückweg:</strong> Endpunkt der Tour beim Schleierfall.]]></desc></wpt><wpt lat="47.76540000" lon="14.48900000"><name>Hochschlachtbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h20/2h30/1h | 3.2⭐ | 30m<br><strong>2024-06-27:</strong> Insgesamt in gutem Zustand. Immer wieder etwas Holz aber nicht störend. Sprünge möglich.<br><strong>Rückweg:</strong> Endpunkt der Tour beim Schleierfall.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67350000" lon="15.53210000"><name>Mühlgraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 IV | 35min/1h30/5min | 2.1⭐ | 25m<br><strong>Zustieg:</strong> Zustieg über den markierten Abstieg vom Falkenstein-Klettersteig oder über den Klettersteig selbst (D/E oder C/D). Vom Klammausgang kurz in die Schlucht und dann steil auf der orogr. linken Klammseite auf einen Bergrücken oberhalb der Klamm. Dann im Weidegelände zum Klammbeginn absteigen.
Alternativweg: Zufahrt mit 2. Auto zur Falkensteineralm.<br><strong>Tour:</strong> Nach einigen sehr verholzten Abkletterstellen steht man vor einem sehr schönen 18m Abseiler (Klebehaken re.), Die nächsten beiden niedrigen Stufen können abgeklettert werden. Bei den nächsten zwei durch Klemmholz gebildeten Abbrüchen fehlen Haken - der steilere erste sollte neu versichert werden, da die Bandschlinge um den Felsen sowie die uralte Lasche nicht Vertrauenswürdig sind, der zweite kann abgeklettert werden. Nach wenigen Schritten erreicht man einen offenen Felskessel. Hier unbedingt den orographisch rechten Baum als Abseilpunkt verwenden - die Abseilstrecke von der Schlinge links führt über einen extrem instabilen Baumverhau. Zwei schöne Abseilstellen (15m, 25m) führen zum Schluchtausgang. Schöne Kalktuffablagerungen bei den höheren Wasserfällen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66969356" lon="15.53206985"><name>Mühlgraben: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 IV | 35min/1h30/5min | 2.1⭐ | 25m<br><strong>Anfahrt:</strong> Der B23 von Neuberg a.d. Mürz Richtung Mariazell folgen. Etwa 500m nachdem man die kleine Ortschaft Krampen links passiert hat bei einem Holzlagerplatz parken. Alternativ noch der B23 bis zur Brücke über die hier aufgestaute Mürz folgen - hinter der Brücke weitere Parkmöglichkeit.
Alternativweg: Zufahrt mit 2. Auto zur Falkensteineralm.<br><strong>Rückweg:</strong> Entlang des Baches über Steigspuren zur Straße absteigen]]></desc></wpt><wpt lat="47.67340000" lon="15.52480000"><name>Mühlgraben: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 IV | 35min/1h30/5min | 2.1⭐ | 25m<br><strong>Kommentar:</strong> Alternativer Zustieg mit 2. Auto<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Der B23 von Neuberg a.d. Mürz Richtung Mariazell folgen. Etwa 500m nachdem man die kleine Ortschaft Krampen links passiert hat bei einem Holzlagerplatz parken. Alternativ noch der B23 bis zur Brücke über die hier aufgestaute Mürz folgen - hinter der Brücke weitere Parkmöglichkeit.
Alternativweg: Zufahrt mit 2. Auto zur Falkensteineralm.<br><strong>Rückweg:</strong> Entlang des Baches über Steigspuren zur Straße absteigen]]></desc></wpt><wpt lat="47.67180000" lon="15.53310000"><name>Mühlgraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 IV | 35min/1h30/5min | 2.1⭐ | 25m<br><strong>Rückweg:</strong> Entlang des Baches über Steigspuren zur Straße absteigen]]></desc></wpt><wpt lat="47.72716000" lon="13.61610000"><name>Saiherbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 40min/1h30/15min | 2.6⭐ | 35m<br><strong>2025-08-27:</strong> Nicht ganz so viel Wasser, aber eigentlich ist es ein ganz netter kleiner Canyon. Enger als die meisten anderen Schluchten in diesem Bereich. Wir nahmen die Forststraße auf der Ostseite nach oben, die...<br><strong>2025-08-09:</strong> Bei der ersten hohen Abseilstelle ist ein Stahlseil für einen Rappel Guide eingerichtet. Fixseile sind sehr praktisch, bei einem fehlt auf 30cm der Mantel, sonst alles bestens<br><strong>2024-10-20:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Saiherbach
Nice, short canyon. Beautiful views, pleasant reppel (last cascade).Sometimes fix ropes.Access:Don't go to the waterfall. Walk thro...<br><strong>Zustieg:</strong> Man folgt nun allen weiteren Schildern bis man zum Wasserfall gelangt. Hier kann man die derzeitige Wasserführung beurteilen. Ca. 50Meter vor dem Fall, zweigt ein kleiner Pfad auf der orographisch rechten Seite ab, der sich dann steil durch den Wald hinaufschlängelt. Die Abzweigung nach rechts über das Felsband retour in Richtung Bach übersieht man leicht (verblasste farbige Punkte am Weg) Wird der Weg ebener, gelangt man wieder zu dem Bach zurück. Hier befindet sich der Einstieg des Canyons.
Man kann auch über die Forststraße auf der orogr. linken Bachseite zusteigen: 
Vom Wandererparkplatz der Asphaltstraße bergauf zu einem Hochbehälter folgen, dann auf der Forststraße über drei Kehren aufsteigen wo links eine verwachsene Forststraße abzweigt. Auf dieser Forststraße weiter bis man etwa 20hm oberhalb vom Saiherbach steht. Hier weglos zum Bach hinunter den man oberhalb einer 15m Stufe erreicht. Man könnte auch versuchen vom Aussichtspunkt an der Forststraße (links unten Bankerl, Forststraße wendet sich nach Norden) direkt zum eigentlichen Klammeingang abzusteigen.<br><strong>Tour:</strong> Wenn man den Zustieg über die Forststraße wählt kommen noch zwei Abseiler dazu: 15m von Baum orogr. links, dann 6m von Haken mit Kettenglied orogr. links in niedriger Klamm. 
Beim ersten Bohrhaken hängt gleich ein Fixseil, das verwendet werden kann. Die nächste Stufe kann mit etwas Geschick auch ohne Seil überwunden werden. Man gelangt zu einem Wasserfall, durch den man unweigerlich abseilen muß. Bis auf die kalte Dusche sollte er aber keine Schwierigkeiten bereiten. Bei extremer Wasserführung oder mit Anfängern kann eventuell ein Rappel Guidé gebaut werden (Bohrhaken beim zweiten Becken). Ansonsten können die drei Becken (C6, C3, C4) in einem abgeseilt werden. Es folgt eine etwas verblockte Abseilstelle über 7 Meter. Spätestens jetzt gelangt man in die Sonne und blickt direkt auf den Dachstein (Fluchtmöglichkeit rechts). Es gibt zwei Möglichkeiten, die nächste Stufe abzuseilen. Direkt über den Überhang was etwas spektakulärer ist, oder weiter links was für Anfänger zu empfehlen ist. Mit einem 55m Seil (oder länger) ist es möglich über die zwei Becken hinaus, bis zum letzten Abseilstand abzuseilen. Dieser befindet sich etwas versteckt hinter einem Felsblock auf der linken Seite. Ein Fixseil am Anfang des Blockes erleichtert den Zustieg. Die letzte Abseilstelle bildet den krönenden Abschluss der Schlucht. 35m sind teilweise direkt im Wasserfall abzuseilen, teilweise auch vor Publikum, da unten der Wanderweg vorbeizieht.]]></desc></wpt><wpt lat="47.72620000" lon="13.61610000"><name>Saiherbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 40min/1h30/15min | 2.6⭐ | 35m<br><strong>2025-08-27:</strong> Nicht ganz so viel Wasser, aber eigentlich ist es ein ganz netter kleiner Canyon. Enger als die meisten anderen Schluchten in diesem Bereich. Wir nahmen die Forststraße auf der Ostseite nach oben, die...<br><strong>2025-08-09:</strong> Bei der ersten hohen Abseilstelle ist ein Stahlseil für einen Rappel Guide eingerichtet. Fixseile sind sehr praktisch, bei einem fehlt auf 30cm der Mantel, sonst alles bestens<br><strong>2024-10-20:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Saiherbach
Nice, short canyon. Beautiful views, pleasant reppel (last cascade).Sometimes fix ropes.Access:Don't go to the waterfall. Walk thro...<br><strong>Rückweg:</strong> Vom Wasserfall kehrt man auf dem schon bekannten Weg zum Parkplatz zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.72484000" lon="13.62386800"><name>Saiherbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 40min/1h30/15min | 2.6⭐ | 35m<br><strong>2025-08-27:</strong> Nicht ganz so viel Wasser, aber eigentlich ist es ein ganz netter kleiner Canyon. Enger als die meisten anderen Schluchten in diesem Bereich. Wir nahmen die Forststraße auf der Ostseite nach oben, die...<br><strong>2025-08-09:</strong> Bei der ersten hohen Abseilstelle ist ein Stahlseil für einen Rappel Guide eingerichtet. Fixseile sind sehr praktisch, bei einem fehlt auf 30cm der Mantel, sonst alles bestens<br><strong>2024-10-20:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Saiherbach
Nice, short canyon. Beautiful views, pleasant reppel (last cascade).Sometimes fix ropes.Access:Don't go to the waterfall. Walk thro...<br><strong>Anfahrt:</strong> Mit dem Auto auf der Westautobahn bei Regau abfahren, bis Bad Ischl fahren, dort nicht ins Zentrum abfahren, sondern weiter durch einen Tunnel Richtung Salzburg. Gleich die erste Abfahrt nach dem Tunnel nehmen wo man nach einigen hundert Metern zu einer Brücke über die Ischl gelangt. Diese überqueren und nach ca. einem Kilometer rechts abzweigen. Am besten ist es am Wasserfall vorbei zufahren und einen Wandererparkplatz zum Jainzenberg zu benützen. (Eventuell auch schon vorher am Straßenrand - wird aber immer mehr zugebaut / abgesperrt) Danach ca 500m retour zum Wasserfall gehen<br><strong>Rückweg:</strong> Vom Wasserfall kehrt man auf dem schon bekannten Weg zum Parkplatz zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.72446300" lon="13.62235200"><name>Saiherbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg1</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 40min/1h30/15min | 2.6⭐ | 35m<br><strong>2025-08-27:</strong> Nicht ganz so viel Wasser, aber eigentlich ist es ein ganz netter kleiner Canyon. Enger als die meisten anderen Schluchten in diesem Bereich. Wir nahmen die Forststraße auf der Ostseite nach oben, die...<br><strong>2025-08-09:</strong> Bei der ersten hohen Abseilstelle ist ein Stahlseil für einen Rappel Guide eingerichtet. Fixseile sind sehr praktisch, bei einem fehlt auf 30cm der Mantel, sonst alles bestens<br><strong>2024-10-20:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Saiherbach
Nice, short canyon. Beautiful views, pleasant reppel (last cascade).Sometimes fix ropes.Access:Don't go to the waterfall. Walk thro...<br><strong>Kommentar:</strong> Alternativ Parkplatz mit schönem Zustieg und ohne Probleme mit Anrainern<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Mit dem Auto auf der Westautobahn bei Regau abfahren, bis Bad Ischl fahren, dort nicht ins Zentrum abfahren, sondern weiter durch einen Tunnel Richtung Salzburg. Gleich die erste Abfahrt nach dem Tunnel nehmen wo man nach einigen hundert Metern zu einer Brücke über die Ischl gelangt. Diese überqueren und nach ca. einem Kilometer rechts abzweigen. Am besten ist es am Wasserfall vorbei zufahren und einen Wandererparkplatz zum Jainzenberg zu benützen. (Eventuell auch schon vorher am Straßenrand - wird aber immer mehr zugebaut / abgesperrt) Danach ca 500m retour zum Wasserfall gehen<br><strong>Rückweg:</strong> Vom Wasserfall kehrt man auf dem schon bekannten Weg zum Parkplatz zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="46.62690000" lon="13.07930000"><name>Nölblinger Graben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a4 III | 1h/3h30/15min | 2.45⭐ | 37m<br><strong>2024-08-03:</strong> Heute wurden einige 10er Laschen neu montiert und alte Seilschlingen erneuert.  Die Tour ist aber nur für Niedrig oder kein Wasser eingebaut. Unten in den trockenen Bereichen sind ein paar Rutschen un...<br><strong>2023-10-10:</strong> Anchors sinds in ganz schlechte stat, muss neu gemacht wurden, Kein wasser fur meistens von schlucht, Eigenlich eine gute schlucht wann die andere schluchten zu viel wasser haben. 

Would rate it v3a2...<br><strong>Zustieg:</strong> Vor der Brücke geht re. ein unscheinbarer Weg in den Wald, diesem folgen bis man an einem Kraftwerk vorbeikommt, der Forststraße bis zu einem Schranken folgen, hier li. dem sehr steilen Steig nach, bis man auf eine Forststraße trifft(nicht die 1. die auf der li. Seite aus ist). Der Straße folgen bis diese in einen Steig übergeht, hier weiter, nach ca. 200m kommt man zu einer kleinen Staumauer, hier einsteigen.<br><strong>Tour:</strong> Die ersten 350m kann man ohne weiteres auch ohne Neopren gehen.Danach kommt ein Mix aus Sprüngen, Rutschen und Abseilern, immer wieder unterbrochen durch einige Gehstrecken. Nach einem 14m Abseiler im unteren Teil verschwindet der Bach für ca. 300m vollständig. Vorsicht bei wenig Wasser, das Verlassen der Gumpen kann sehr aufwendig werden! Also die Einzelstellen gut ansehen!]]></desc></wpt><wpt lat="46.64180000" lon="13.08820000"><name>Nölblinger Graben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a4 III | 1h/3h30/15min | 2.45⭐ | 37m<br><strong>2024-08-03:</strong> Heute wurden einige 10er Laschen neu montiert und alte Seilschlingen erneuert.  Die Tour ist aber nur für Niedrig oder kein Wasser eingebaut. Unten in den trockenen Bereichen sind ein paar Rutschen un...<br><strong>2023-10-10:</strong> Anchors sinds in ganz schlechte stat, muss neu gemacht wurden, Kein wasser fur meistens von schlucht, Eigenlich eine gute schlucht wann die andere schluchten zu viel wasser haben. 

Would rate it v3a2...<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler  auf der orographisch rechten Seite dem Weg zum Auto folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66010000" lon="13.44550000"><name>Leadership Express: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v6 a3 III | 3min/4h/10min | 3.3⭐ | 50m<br><strong>2025-10-25:</strong> Ansich eine tolle kombination aus zwei Canyons wobei die meisten Haken bzw. Standplätze ziemlich in die Jahre gekommen sind. Der Wieselergraben mit einfachen schönen Abseilern. Mit etwas suchen findet...<br><strong>Zustieg:</strong> Man steigt vom Parkplatz direkt in den Wieslergraben ab.<br><strong>Tour:</strong> Die erste Hälfte des Wieslergrabens ist als Wandercanyon zu bezeichnen. Nach einem 6m Wasserfall und einem Gehstück, gelangt man zu einem 10m Wasserfall wo sich die Kette aber 10m weiter oben auf einer Felswand befindet. Es folgt eine Rutsche die aber nur bei viel Wasser ihrem Namen gerecht wird. Man folgt gemütlich dem Bach bis zu einem verblockten Wasserfall wo sich auf der rechten Seite ein Seil befindet das zu einem Baum führt von dem abgeseilt werden kann. Es folgt eine 3m Rutsche, bei der auch ein Fixseil eingerichtet ist, und einige Tümpel ehe der Canyon plötzlich immer steiler abbricht. Man kommt zu einer Kette von der aus über zwei Wasserfälle abgeseilt wird. Die nächste Kaskade kann rechts abgeklettert werden. Nun blickt man weiter in die Tiefe und seilt zunächst 36m, dann 17m ab (letzterer kann auch rechts abgeklettert werden). Dieser Teil der Schlucht kann auch bei hohem Wasserstand begangen werden, wobei hier bequem ausgestiegen werden kann. Man braucht nur dem Wegweiser zur "Blonden Hütte" nachgehen und dann dem Karrenweg bergauf zurück zur Postalmstraße folgen. Bei geringerem Wasserstand kann man über den 140m hohen Wasserfall an mehreren ausgesetzten Ständen in den RussbachCanyon weiter abseilen. Die günstigste Abseilkombination ist sicherlich mit 2 mal 50-Meter-Seilen in drei Etappen in die Schlucht zu rauschen. Die Abstände der einzelen Kettenstände sind dem Topo zu entnehmen.Dem RußbachCanyon folgend gelangt man zu einem C5 Wasserfall der bei wenig Wasser abgeklettert, oder von der rechten Seite von einer Kette abgeseilt werden kann. Bei der folgenden Verblockung ist ein Fixseil eingerichtet, das beim Abstieg behilflich sein kann. Nach einigen Felsblöcken, die alle abgeklettert werden, gelangt man wieder zu einem Fixseil über das 5m abgeseilt wird. Der Canyon klingt mit einigen schönen Schwimmpassagen aus, von denen man noch ca. 20 min bis zu einer Wildbachverbauung benötigt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68200000" lon="13.47760000"><name>Leadership Express: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v6 a3 III | 3min/4h/10min | 3.3⭐ | 50m<br><strong>2025-10-25:</strong> Ansich eine tolle kombination aus zwei Canyons wobei die meisten Haken bzw. Standplätze ziemlich in die Jahre gekommen sind. Der Wieselergraben mit einfachen schönen Abseilern. Mit etwas suchen findet...<br><strong>Kommentar:</strong> Wer sich die Mautkosten für die Postalmstraße sparen will kann sich rechts (Richtung Postalm) in eine kleine Straßenbucht stellen und beispielsweise mit dem Bike zu den Einstiegen der Postalm Canyons gelangen.<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Mit dem Auto auf der Westautobahn bei Regau abfahren, weiter Richtung Salzburg und in Weißenbach (ca. 10 Kilometer nach Bad Ischl) in Richtung Postalm abfahren (Mautstraße 17€ pro Auto). Nun kann ein Auto in der ersten großen Rechtskehre beim Ausstieg geparkt werden. Mit dem zweiten Auto setzt man die fahrt in Richtung Postalm fort. Nach der Braunalm auf der linken Straßenseite kommt auf der rechten Seite ein kleiner Parkplatz wo das Auto abgestellt wird.<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der orographisch rechten Seite des Flußbettes gelangt man durch den Wald zu einer Forststraße der man flußabwärts bis zum geparkten Auto folgt. Ist man nur mit einem Auto unterwegs muß man entweder über den gekennzeichneten Wanderweg zum Auto zurückkehren, oder man Stoppt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66230000" lon="13.46130000"><name>Leadership Express: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v6 a3 III | 3min/4h/10min | 3.3⭐ | 50m<br><strong>2025-10-25:</strong> Ansich eine tolle kombination aus zwei Canyons wobei die meisten Haken bzw. Standplätze ziemlich in die Jahre gekommen sind. Der Wieselergraben mit einfachen schönen Abseilern. Mit etwas suchen findet...<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der orographisch rechten Seite des Flußbettes gelangt man durch den Wald zu einer Forststraße der man flußabwärts bis zum geparkten Auto folgt. Ist man nur mit einem Auto unterwegs muß man entweder über den gekennzeichneten Wanderweg zum Auto zurückkehren, oder man Stoppt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.38080000" lon="9.79858000"><name>Müselbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a2 II | 30min/1h30/20min | 3.55⭐ | 60m<br><strong>2025-09-07:</strong> Alles i.o.<br><strong>2025-08-15:</strong> Alle Stände in Ordnung. Kurz vor dem Einstieg hat es einen Bergrutsch gegeben der am Ende des langen Abseilers die Schlucht getroffen hat, aber keine Probleme verursacht.Ein Fixseil ist etwas angescha...<br><strong>2025-08-15:</strong> Begehung bei 0,3m² Wasserstand (Enz).

Zustiegs- und Rückweg Beschreibung war in Ordnung, allerdings Topo und Tourbeschreibung eher veraltet. Neue Topo folgt.

Ansonsten sehr schöne Schlucht, die tats...<br><strong>Zustieg:</strong> Man folgt der Strasse noch etwa 80m bis links eine Forststrasse abzweigt der man nun ziemlich genau 2km bis zu einer Brücke folgt.<br><strong>Tour:</strong> Nach der Brücke sieht man bereits den ersten Abseilhaken und steigt am orographisch rechten Ufer in den Bach ein. Es folgen weitere kleine Abseiler, dann der hohe Schlusswasserfall. Der Stand ist mittig und deutlich oberhalb der Kante mit einem Stahlschnapper eingebohrt. Dieser schöne, über ca. 40m frei hängende Abseiler wird in einem bezwungen. Man folgt nun zuerst dem Bach und kann dann links im Wald einen schmalen Pfad benutzen. Nach ca. 300m kommt man zu einem alten Brückenpfeiler bei dem man wieder in den Bach hinuntersteigt. Nach weiteren 50 m sind auf der rechten Seite eine Leiter (2025) und Steigspuren erkennbar, die zu einem Pfad führen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.38200000" lon="9.79390000"><name>Müselbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a2 II | 30min/1h30/20min | 3.55⭐ | 60m<br><strong>2025-09-07:</strong> Alles i.o.<br><strong>2025-08-15:</strong> Alle Stände in Ordnung. Kurz vor dem Einstieg hat es einen Bergrutsch gegeben der am Ende des langen Abseilers die Schlucht getroffen hat, aber keine Probleme verursacht.Ein Fixseil ist etwas angescha...<br><strong>2025-08-15:</strong> Begehung bei 0,3m² Wasserstand (Enz).

Zustiegs- und Rückweg Beschreibung war in Ordnung, allerdings Topo und Tourbeschreibung eher veraltet. Neue Topo folgt.

Ansonsten sehr schöne Schlucht, die tats...<br><strong>Rückweg:</strong> Man folgt dem Pfad nun 250m bis zu einer Wegkreuzung. Steigt man links ab kommt man zur Kobelache (KanguruJumpingCanyon). Will man die Tour schon beenden folgt man dem anderen Weg, der später in eine Strasse übergeht zurück nach Gütle. Der Konditionsstärkste darf nun mit dem Rad noch die steilste öffentliche Strasse Vorarlbergs hochradeln und das Auto vom Parkplatz abholen. (je nach Motivation um die 30min)]]></desc></wpt><wpt lat="47.39140000" lon="9.77487000"><name>Müselbach: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v5 a2 II | 30min/1h30/20min | 3.55⭐ | 60m<br><strong>2025-09-07:</strong> Alles i.o.<br><strong>2025-08-15:</strong> Alle Stände in Ordnung. Kurz vor dem Einstieg hat es einen Bergrutsch gegeben der am Ende des langen Abseilers die Schlucht getroffen hat, aber keine Probleme verursacht.Ein Fixseil ist etwas angescha...<br><strong>2025-08-15:</strong> Begehung bei 0,3m² Wasserstand (Enz).

Zustiegs- und Rückweg Beschreibung war in Ordnung, allerdings Topo und Tourbeschreibung eher veraltet. Neue Topo folgt.

Ansonsten sehr schöne Schlucht, die tats...<br><strong>Anfahrt:</strong> Autobahnabfahrt Dornbirn Süd und dann weiter Richtung Gütle. Am besten man lässt beim Gasthof in Gütle ein Rad (bzw. zweites Auto) stehen und fährt mit dem Auto weiter Richtung Ebnit. Man überquert die Rappenlochschlucht über eine Brücke und nach weiteren 650m zweigt links ansteigend eine Strasse ab. Dieser folgt man bis auf einen Sattel wo man parken kann.<br><strong>Rückweg:</strong> Man folgt dem Pfad nun 250m bis zu einer Wegkreuzung. Steigt man links ab kommt man zur Kobelache (KanguruJumpingCanyon). Will man die Tour schon beenden folgt man dem anderen Weg, der später in eine Strasse übergeht zurück nach Gütle. Der Konditionsstärkste darf nun mit dem Rad noch die steilste öffentliche Strasse Vorarlbergs hochradeln und das Auto vom Parkplatz abholen. (je nach Motivation um die 30min)]]></desc></wpt><wpt lat="47.37618645" lon="9.78543060"><name>Müselbach: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v5 a2 II | 30min/1h30/20min | 3.55⭐ | 60m<br><strong>2025-09-07:</strong> Alles i.o.<br><strong>2025-08-15:</strong> Alle Stände in Ordnung. Kurz vor dem Einstieg hat es einen Bergrutsch gegeben der am Ende des langen Abseilers die Schlucht getroffen hat, aber keine Probleme verursacht.Ein Fixseil ist etwas angescha...<br><strong>2025-08-15:</strong> Begehung bei 0,3m² Wasserstand (Enz).

Zustiegs- und Rückweg Beschreibung war in Ordnung, allerdings Topo und Tourbeschreibung eher veraltet. Neue Topo folgt.

Ansonsten sehr schöne Schlucht, die tats...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz Kobelache parkieren - Straße zum Zustieg ist gesperrt für normalen Verkehr.<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Autobahnabfahrt Dornbirn Süd und dann weiter Richtung Gütle. Am besten man lässt beim Gasthof in Gütle ein Rad (bzw. zweites Auto) stehen und fährt mit dem Auto weiter Richtung Ebnit. Man überquert die Rappenlochschlucht über eine Brücke und nach weiteren 650m zweigt links ansteigend eine Strasse ab. Dieser folgt man bis auf einen Sattel wo man parken kann.<br><strong>Rückweg:</strong> Man folgt dem Pfad nun 250m bis zu einer Wegkreuzung. Steigt man links ab kommt man zur Kobelache (KanguruJumpingCanyon). Will man die Tour schon beenden folgt man dem anderen Weg, der später in eine Strasse übergeht zurück nach Gütle. Der Konditionsstärkste darf nun mit dem Rad noch die steilste öffentliche Strasse Vorarlbergs hochradeln und das Auto vom Parkplatz abholen. (je nach Motivation um die 30min)]]></desc></wpt><wpt lat="47.37490000" lon="9.78724000"><name>Kobelache: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 10min/3h30/15min | 4.5⭐ | 25m<br><strong>2026-01-31:</strong> Alle Stände frei von Eis. Grödel aktuell trotzdem empfehlenswert.<br><strong>2025-09-07:</strong> Alles i.o.<br><strong>2025-08-24:</strong> Bei 1,8 m3 eher hoher Wasserstand. Im unteren Teil ein Holzverhau mit rotem Fixseil, das recht hilfreich war. Danke dafür! Sonst alles gut, sehr schön!<br><strong>Zustieg:</strong> Man folgt der Strasse noch etwa 80m bis links eine Forststrasse abzweigt der man bis zur Brücke über die Kobelach folgt.<br><strong>Tour:</strong> Gemütlich folgt man dem Bach bis dieser sich völlig unerwartet einschneidet. Hier wird linksseitig abgeseilt, nicht gerutscht. Das Becken ist nicht tief genug. Es geht in enger Umgebung über mehrere kleinere Sprünge und einen 12m Abseiler hinab.
Nach ca. 45 min wird das Gelände wieder offener und man kommt zu einem großem Tümpel der eigentlich zum Springen einlädt. Doch Vorsicht dieser muss geprüft werden. Immer wieder versandet! Bei der Staumauer angelangt ist man am Ende von Merlin's World. Man steigt rechts über eine Metallleiter aus und folgt dem Weg abwärts bis zu einer kleinen Brücke. (Alternativ kann von der Metalleiter über die Staustufe abgeseilt werden.) 

Alternativ steigt man vor der Staumauer links aus. Hier kommt man zu mehreren Fixseilen im Wald und schließlich auf den Wanderweg in Richtung Amannsbrücke. Als äußerst netter Abseiler kann man hier ca. 25m aus dem Fenster der Brücke (Abseilstelle eingerichtet) auf eine Erhöhung (rechts) abseilen und von dort nach Prüfung springen oder man steigt vor der Brücke links ab und wieder in die Kobelache hinein. Die Umgehung links ist durchaus eine lohnenswerte Alternative. 

Hier steigt man in den unteren Teil ein. Wieder geht's zuerst dem offenen Bach entlang bis dieser wieder unvermittelt enger wird. Unter einer Brücke vorbei gelangt man zum ersten höheren Sprung den man durch ein Fixseil auf der linken Seite erreicht. Gleich danach folgt der höchste Sprung der Tour, doch auch hier ist Vorsicht geboten. Der Tümpel ist nicht überall gleich tief! Die nächsten beiden im Topo eingezeichneten Sprünge (S6, S3) unbedingt prüfen. Nach einem C6 folgt wieder offeneres Gelände mit Rutschen und kleineren Sprüngen. Man gelangt zur höchsten Abseilstelle mit 25m, wobei hier von verschiedenen Ständen abgeseilt werden kann. Am offensichtlichsten und schönsten ist es direkt durchs Wasser abzuseilen (linker Stand), am einfachsten von ganz rechst im Trockenen (hierzu muss man etwas aufklettern über einen Felsen. Der Stand ist Talwärts, nicht sichtbar von oben. Bei viel Wasser seilt man hier trocken ab).
Dann wird's nochmals eng und man kommt zum großen Finale: Eine 3m Rutsche endet in einem 5m freien Fall. Man plumpst sanft in einen riesigen dunklen Tümpel, herrlich! (Alternativ dazu, kann von über der Rutsche gesprungen werden ca. 14 m, dafür vor der Rutsche den Bach auf ca. 2m höhe springend queren. Auf der orographisch linken Seite ist ein Haken für ein Seilgeländer.)]]></desc></wpt><wpt lat="47.38690000" lon="9.78150000"><name>Kobelache: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 10min/3h30/15min | 4.5⭐ | 25m<br><strong>2026-01-31:</strong> Alle Stände frei von Eis. Grödel aktuell trotzdem empfehlenswert.<br><strong>2025-09-07:</strong> Alles i.o.<br><strong>2025-08-24:</strong> Bei 1,8 m3 eher hoher Wasserstand. Im unteren Teil ein Holzverhau mit rotem Fixseil, das recht hilfreich war. Danke dafür! Sonst alles gut, sehr schön!<br><strong>Rückweg:</strong> Man folgt noch kurz dem Bach, bis man auf der rechten Seite auf einen Weg aussteigen kann. Dieser führt uns direkt zurück zum Gütle.]]></desc></wpt><wpt lat="47.39117000" lon="9.77565000"><name>Kobelache: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 10min/3h30/15min | 4.5⭐ | 25m<br><strong>2026-01-31:</strong> Alle Stände frei von Eis. Grödel aktuell trotzdem empfehlenswert.<br><strong>2025-09-07:</strong> Alles i.o.<br><strong>2025-08-24:</strong> Bei 1,8 m3 eher hoher Wasserstand. Im unteren Teil ein Holzverhau mit rotem Fixseil, das recht hilfreich war. Danke dafür! Sonst alles gut, sehr schön!<br><strong>Anfahrt:</strong> Autobahnabfahrt Dornbirn Süd und dann weiter Richtung Gütle. Am besten man lässt beim Gasthof in Gütle ein Rad (bzw. zweites Auto) stehen und fährt mit dem Auto weiter Richtung Ebnit. Man überquert die Rappenlochschlucht über eine Brücke und nach weiteren 650m zweigt links ansteigend eine Strasse ab. Dieser folgt man bis auf einen Sattel wo man parken kann.<br><strong>Rückweg:</strong> Man folgt noch kurz dem Bach, bis man auf der rechten Seite auf einen Weg aussteigen kann. Dieser führt uns direkt zurück zum Gütle.]]></desc></wpt><wpt lat="47.37591475" lon="9.78593687"><name>Kobelache: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 10min/3h30/15min | 4.5⭐ | 25m<br><strong>2026-01-31:</strong> Alle Stände frei von Eis. Grödel aktuell trotzdem empfehlenswert.<br><strong>2025-09-07:</strong> Alles i.o.<br><strong>2025-08-24:</strong> Bei 1,8 m3 eher hoher Wasserstand. Im unteren Teil ein Holzverhau mit rotem Fixseil, das recht hilfreich war. Danke dafür! Sonst alles gut, sehr schön!<br><strong>Kommentar:</strong> Unten an der Brücke darf nicht mehr geparkt werden darf. Option die Flusslatscherei zu umgehen und direkt zum 1. Wasserfall zu gehen.<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Autobahnabfahrt Dornbirn Süd und dann weiter Richtung Gütle. Am besten man lässt beim Gasthof in Gütle ein Rad (bzw. zweites Auto) stehen und fährt mit dem Auto weiter Richtung Ebnit. Man überquert die Rappenlochschlucht über eine Brücke und nach weiteren 650m zweigt links ansteigend eine Strasse ab. Dieser folgt man bis auf einen Sattel wo man parken kann.<br><strong>Rückweg:</strong> Man folgt noch kurz dem Bach, bis man auf der rechten Seite auf einen Weg aussteigen kann. Dieser führt uns direkt zurück zum Gütle.]]></desc></wpt><wpt lat="47.80350000" lon="13.81520000"><name>Rindbachkaskaden: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a1 I | 10min/40min/10min | ⭐ | m<br><strong>Zustieg:</strong> vom Forststraßenschranken flußaufwärts bis zum Wanderweg, der über eine Brücke über den Bach führt; von dort sieht man in die Schlucht; weitergehen bis man zum Bach absteigen kann<br><strong>Tour:</strong> noch nicht gegangen, dürfte aber eher eine kurze Schlucht sein mit einigen netten Tümpeln zum springen; eingerichtete Abseilstellen habe ich von oben gesehen! Jedenfalls Spits etc mitnehmen, da Zustand nicht bekannt!]]></desc></wpt><wpt lat="47.56440000" lon="14.14650000"><name>Wörschachklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 30min/1h/10min | 2.3⭐ | 10m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Klammparkplatz den Wanderweg aufsteigen. Wer nicht ganz früh dort ist, muss 2,60 Euro Eintritt zahlen. Den Steig weiter bis das obere Ende der Schlucht erreicht wurde. Hier ist der Einstieg.<br><strong>Tour:</strong> Die Route ist sicher nicht problematisch. Die Becken sind nicht sonderlich tief, dafür gibts genug Wasser. Die Abseiler sind etwa 10 m hoch, dazwischen gibts schöne Engstellen und Gletschermühlen zu bestaunen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.56180000" lon="14.14790000"><name>Wörschachklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 30min/1h/10min | 2.3⭐ | 10m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Wie Zustieg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55580000" lon="14.14930000"><name>Wörschachklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 30min/1h/10min | 2.3⭐ | 10m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Nach Liezen im Ennstal weiter Richtung Westen. der 2. Ort ist Wörschach. Die Klamm ist angeschrieben.<br><strong>Rückweg:</strong> Wie Zustieg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63770000" lon="14.45620000"><name>Volkernotgraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 45min/2h/10min | 2.3⭐ | 25m<br><strong>2025-08-31:</strong> Alle Becken waren leider komplett zugekiest (bis auf die kleinen Becken direkt vorm letzten Wasserfall), man konnte weder rutschen noch springen. So kein besonderer Genuss. <br><strong>2025-07-23:</strong> Einstieg bei Mauer

50m Gehen

1 - Kettenstand Rechts: 10m oder abklettern

20m Gehen 

2 - Kettenstand Rechts: 6m oder abklettern
10m

3 - Kettenstand Rechts: 4m + 8m oder abklettern 

5 Pools hinter...<br><strong>2025-07-06:</strong> 2te Tour des Tages bevor die Gewitter kommen. Die Schlucht ist gut durchgeputzt, Sicherungen sind neu und sehr üppig. Leider kaum Wasserdurchsatz, dafür war der Fels mit Ausnahme des letzten Wasserfal...<br><strong>Zustieg:</strong> Immer der Forststraße folgen. Diese verläuft zuerst entlang des Baches und biegt dann nach 500m nach links den Hang hinauf ab. Alternativ kann man weiter geradeaus gehen (Schild "Wasserfallrundweg"), nach 50m (Schild "Kreuzmauer") den Weg links steil hinauf folgen bis man wieder zur Forststraße kommt.  Bei der nächsten Forststraßenkehre kann man nach rechts über einen steilen Steig an einem Marterl vorbei eine weitere Kehre abkürzen. Dann flach durch zwei Tunnels durch, und danach rechts über eine Forststraße bis zur Wasserentnahmestelle. Unterhalb der Wasserentnahmestelle einsteigen. <br><strong>Tour:</strong> Relativ offene, sonnige Schrofenschlucht im Dolomit. Der Staudamm oberhalb entnimmt im Sommer fast alles an Wasser. Sicherungen sehr gut und üppig (Kettenstände und Bohrhaken mit fixen Karabiner). Im oberen Teil viele kleine Abseilstellen und eventuell kleine Rutschmöglichkeiten. Wenn sich die Schlucht öffnet kurze Gehstrecke bevor eine Reihe von Rutschen bis 2.5m zum Endwasserfall führt - ein schöner 25m Wasserfall mit Publikum.


Einstieg bei Mauer
50m Gehen
1 - Kettenstand Rechts: 10m oder abklettern
20m Gehen 
2 - Kettenstand Rechts: 6m oder abklettern 10m
3 - Kettenstand Rechts: 4m + 8m oder abklettern 
5 Pools hintereinander
50m Gehen
4 - 1 BH Rechts: 7m + 4m oder abklettern
10m Gehen
5 - 1 Bügel alt Rechts + Kettenstand Links: 6m
20m Gehen 
6 - 1 BH links 18m + 1 bügel alt Rechts: 15m
150m Gehen/Klettern 
7 -Kettenstand Links und 1 BH alt: 8m
60m Gehen
8 - Bügel alt Links + 1 BH: 8m
40m Gehen/Klettern
9 - 1 BH links und Bügel Rechts: 5m 
200m Gehen
Umgehungsweg Rechts
6x Pools
10 - Kettenstand Rechts: 25 m]]></desc></wpt><wpt lat="47.62846140" lon="14.44216740"><name>Volkernotgraben: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 45min/2h/10min | 2.3⭐ | 25m<br><strong>2025-08-31:</strong> Alle Becken waren leider komplett zugekiest (bis auf die kleinen Becken direkt vorm letzten Wasserfall), man konnte weder rutschen noch springen. So kein besonderer Genuss. <br><strong>2025-07-23:</strong> Einstieg bei Mauer

50m Gehen

1 - Kettenstand Rechts: 10m oder abklettern

20m Gehen 

2 - Kettenstand Rechts: 6m oder abklettern
10m

3 - Kettenstand Rechts: 4m + 8m oder abklettern 

5 Pools hinter...<br><strong>2025-07-06:</strong> 2te Tour des Tages bevor die Gewitter kommen. Die Schlucht ist gut durchgeputzt, Sicherungen sind neu und sehr üppig. Leider kaum Wasserdurchsatz, dafür war der Fels mit Ausnahme des letzten Wasserfal...<br><strong>Anfahrt:</strong> Hall /Mühlau, Straße bis zum Jugendheim Sankt Benedikt folgen. Direkt danach ist ein kleiner Parkplatz, ab hier ist Fahrverbot. <br><strong>Rückweg:</strong> Den Wanderweg rechts nach dem Ausstieg retour zum Parkplatz folgen (10 Min.)]]></desc></wpt><wpt lat="47.63393700" lon="14.45155400"><name>Volkernotgraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 45min/2h/10min | 2.3⭐ | 25m<br><strong>2025-08-31:</strong> Alle Becken waren leider komplett zugekiest (bis auf die kleinen Becken direkt vorm letzten Wasserfall), man konnte weder rutschen noch springen. So kein besonderer Genuss. <br><strong>2025-07-23:</strong> Einstieg bei Mauer

50m Gehen

1 - Kettenstand Rechts: 10m oder abklettern

20m Gehen 

2 - Kettenstand Rechts: 6m oder abklettern
10m

3 - Kettenstand Rechts: 4m + 8m oder abklettern 

5 Pools hinter...<br><strong>2025-07-06:</strong> 2te Tour des Tages bevor die Gewitter kommen. Die Schlucht ist gut durchgeputzt, Sicherungen sind neu und sehr üppig. Leider kaum Wasserdurchsatz, dafür war der Fels mit Ausnahme des letzten Wasserfal...<br><strong>Rückweg:</strong> Den Wanderweg rechts nach dem Ausstieg retour zum Parkplatz folgen (10 Min.)]]></desc></wpt><wpt lat="47.74250000" lon="13.52020000"><name>Kösselfall: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 2min/30min/10min | 1.4⭐ | m<br><strong>Zustieg:</strong> Direkt bei der Brücke in den Bach]]></desc></wpt><wpt lat="47.74280000" lon="13.51980000"><name>Kösselfall: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 2min/30min/10min | 1.4⭐ | m<br><strong>Kommentar:</strong> kleiner Parkplatz beim Einstieg<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Ischl kommend Richtung Schwarzensee, bei der Brücke über den Rußbach gibt es danach eine kleine Parkbucht<br><strong>Rückweg:</strong> Zurück über die Straße]]></desc></wpt><wpt lat="47.73910000" lon="13.52150000"><name>Kösselfall: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 2min/30min/10min | 1.4⭐ | m<br><strong>Rückweg:</strong> Zurück über die Straße]]></desc></wpt><wpt lat="47.78210000" lon="13.55700000"><name>Nixenfall: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 35min/1h/15min | 2.1⭐ | 30m<br><strong>Zustieg:</strong> Man folgt nun der Forststraße bis zu ihrem Ende, überquert das Bachbett des Weißenbaches und gelangt auf eine Forststraße. Dieser folgt man nach rechts (Westen) bis man zu einer kleinen Holzhütte gelangt bei der nach links (Süden) ein Karrenweg abzweigt. Diesem folgt man bis zu einem Wegweiser. Nun kann man entweder gleich den Abschlußwasserfall besichtigen indem man dem Weg Richtung Nixenfall folgt, oder man geht direkt zum Einstieg in Richtung Eibenberg. Will man gleich zum Einstieg so folgt man dem ansteigenden Weg bis zu einer Brücke wo sich selbiger befindet.<br><strong>Tour:</strong> Der erste kleine Wasserfall wird gleich orographisch links abgeklettert. Die zweite Stufe führt zu einer Verblockung und den nächsten Tümpeln. Diese müssen links über die steile Wiese, mühsam und nicht ungefährlich, umgangen werden. Danach gelangt man zu der ersten Abseilstelle. Die nächsten Stufen werden wieder links umgangen und nach einem kleinen Wanderstück und einer kleinen Stufe gelangt man zum Höhepunkt des Canyons. Der Nixenfall wird am besten in zwei Etappen abgeseilt, wobei die letzte Sicherung direkt im Wasserfall nicht als Zwischenstand zu gebrauchen ist. Meist ist hier auch reges Treiben von Touristen die den Wasserfall (und die Canyonauten) besichtigen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.78440000" lon="13.55500000"><name>Nixenfall: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 35min/1h/15min | 2.1⭐ | 30m<br><strong>Rückweg:</strong> Man folgt dem Wanderweg flußabwärts und zweigt beim Wegweiser nach links ab und gelangt wieder zu dem Wegweiser den man schon beim Zustieg passierte. Von hier aus folgt man dem Zustiegsweg zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.79090000" lon="13.55270000"><name>Nixenfall: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 35min/1h/15min | 2.1⭐ | 30m<br><strong>Anfahrt:</strong> Mit dem Auto auf der Westautobahn bei Regau abfahren, knapp vor Bad Ischl zweigt eine Straße in Richtung Weißenbach am Attersee ab. Dieser folgt man bis nach ca. 8km auf der linken Straßenseite (knapp vor dem Steinbruch) eine Forststraße abzweigt. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite gibt es einige Parkmöglichkeiten.<br><strong>Rückweg:</strong> Man folgt dem Wanderweg flußabwärts und zweigt beim Wegweiser nach links ab und gelangt wieder zu dem Wegweiser den man schon beim Zustieg passierte. Von hier aus folgt man dem Zustiegsweg zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.69930000" lon="13.40210000"><name>Zinkenbach (Wolfgangsee): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a1 I | 40min/2h/10min | 2.2⭐ | 8m<br><strong>2025-06-22:</strong> Nach 30 Jahren wiedermal gegangen. Zustieg auf Forststrasse 55 Minuten. Einstieg bei Brücke orographisch rechts. Nette Einzelstellen im oberen Teil. Einzige Abseilstelle mit Kette perfekt. Ca 8 Meter....<br><strong>Zustieg:</strong> Die oben genannte Forststrasse folgt dem Zinkenbach ständig auf der orographisch rechten Seite. Bei km 4,1 überquert sie diesen über eine grosse Brücke mit einer Wehranlage. Hier steigt man in den Bach ab.<br><strong>Tour:</strong> Unschwierig folgt man dem Wasserlauf, teilweise schwimmend meist aber wandernd. Ein 5m Wasserfall kann links umgangen werden, aber auch ein Spit ist auf der rechten Seite zum abseilen eingerichtet.]]></desc></wpt><wpt lat="47.71830000" lon="13.41480000"><name>Zinkenbach (Wolfgangsee): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a1 I | 40min/2h/10min | 2.2⭐ | 8m<br><strong>2025-06-22:</strong> Nach 30 Jahren wiedermal gegangen. Zustieg auf Forststrasse 55 Minuten. Einstieg bei Brücke orographisch rechts. Nette Einzelstellen im oberen Teil. Einzige Abseilstelle mit Kette perfekt. Ca 8 Meter....<br><strong>Rückweg:</strong> Es gibt meherere Möglichkeiten aus dem Bach wieder auf die Forststrasse auszusteigen und auf dieser wieder zum Auto zurückzukehren.]]></desc></wpt><wpt lat="47.72700000" lon="13.41250000"><name>Zinkenbach (Wolfgangsee): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a1 I | 40min/2h/10min | 2.2⭐ | 8m<br><strong>2025-06-22:</strong> Nach 30 Jahren wiedermal gegangen. Zustieg auf Forststrasse 55 Minuten. Einstieg bei Brücke orographisch rechts. Nette Einzelstellen im oberen Teil. Einzige Abseilstelle mit Kette perfekt. Ca 8 Meter....<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bad Ischl auf der Bundesstrasse Richtung Salzburg fahren. Am Wolfgangsee zweigt man nach links nach Abersee ab. Nach ca. 600m überquert man den Zinkenbach und ca. 100m danach zweigt eine kleine Nebenstrasse ab. Dieser folgt man bis zum Beginn einer Forststrasse und parkt hier.<br><strong>Rückweg:</strong> Es gibt meherere Möglichkeiten aus dem Bach wieder auf die Forststrasse auszusteigen und auf dieser wieder zum Auto zurückzukehren.]]></desc></wpt><wpt lat="47.32560000" lon="11.52930000"><name>Fallbach (Hall): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 IV | 1h20/3h/20min | 3.55⭐ | 60m<br><strong>2025-10-10:</strong> Alles gut<br><strong>2025-08-29:</strong> Alle Stände soweit in Ordnung<br><strong>2025-04-22:</strong> Hat alles gut gepasst.<br><strong>Zustieg:</strong> Im Bereich des Parkplatzes nehmen 3 Forststaßen ihren Anfang. Wir nehmen die mittlere bergauf und kommen nach etwa 300m zu einer Verzweigung. Von rechts kommt die Piste, die wir nach dem Ausstieg herabkommen werden. Wir halten uns aber auf der Piste halblinks ("Rundweg Usterberg"). Wir kommen zu einer ersten scharfen Linkskehre (885m üNN), lassen später eine Abzweigung nach links (935m üNN) unbeachtet und kommen bei 980m üNN zu einer zweiten scharfen Linkskehre. Wir nehmen nun den hier abgehenden Steig, der in nördlicher Richtung in gewissem Abstand zwar, aber letztlich parallel zum Fallbach aufwärts zieht. Etwa auf Höhe 1240m üNN stoßen wir auf einen horizontal querenden Wanderweg, dem wir nach rechts bis in das Bachbett des Fallbaches folgen (Einstieg).<br><strong>Tour:</strong> Zu Beginn wechseln Hatscher im breiten Kiesbett ab mit längeren Abseilern. Nach dem 6. Abseiler erreichen wir den 90m-Wasserfall. Früher hat man orograf. links des Falls abgeseilt, wobei der Zwischenstand etwa auf halber Strecke zu finden war. Nun sollte der 90m-Fall am besten von orograf. rechts angegangen werden. Der Zwischenstand ist dann nach etwa 30m (30m/60m). Achtung: Oben hört man ein eventuelles Pfeifsignal nicht, auch nicht mit der sehr lauten Tornado! 
Dann geht es über kleinere Stufen abwärts, bis man die Tour mit zwei höheren Stufen (30m u. 40m) abschließt.
Vorsicht: Immer wieder werden militärische Blindgänger gefunden!]]></desc></wpt><wpt lat="47.32220000" lon="11.53020000"><name>Fallbach (Hall): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 IV | 1h20/3h/20min | 3.55⭐ | 60m<br><strong>2025-10-10:</strong> Alles gut<br><strong>2025-08-29:</strong> Alle Stände soweit in Ordnung<br><strong>2025-04-22:</strong> Hat alles gut gepasst.<br><strong>Rückweg:</strong> Aus dem Kiesbett rechts hinaus nehmen wir den deutlichen Pfad. Er bringt uns zu einem Forstweg, den wir abwärts gehen bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.31208000" lon="11.53164000"><name>Fallbach (Hall): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 IV | 1h20/3h/20min | 3.55⭐ | 60m<br><strong>2025-10-10:</strong> Alles gut<br><strong>2025-08-29:</strong> Alle Stände soweit in Ordnung<br><strong>2025-04-22:</strong> Hat alles gut gepasst.<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir verlassen die Inntalautobahn A12 etwa 14 km östlich von Innsbruck über die Ausfahrt Hall-Mitte. Wir fahren auf der 171a nach Hall hinein, folgen im Prinzip immer dieser Straße, die nach Überfahren der ersten großen Kreuzung als L225 um den Kern der Stadt in einem Rechtsbogen herumzieht. Dann wendet sie sich an einem Kreisverkehr nach Norden in Richtung Absam, Gnadenwald. Wir durchfahren Absam und folgen ziemlich am Ortsende weiter der L225, die in einem leichten Rechtsknick nach NO zieht, in Richtung Gnadenwald. 1200m nach diesem Knick passieren wir die Waldkapelle. 150m weiter biegen wir links in den Wald ab und parken unser Auto auf der großen Freifläche.
Auch eine Autoumsetzung ist möglich (7 km). Dazu fährt man mit dem 2. Auto zurück auf die Walderstr. und hier 1,9 km  links in Richtung Gnadenwald  Hier in St. Martin biegen wir links ab auf die Mautstraße (Hinterhornstraße), die hinauf führt zur Hinterhornalm (1522m). Wir fahren auf dieser Mautstraße 5 km bergauf. In der Nähe einer markanten Rechtsserpentine auf 1400m Höhe stellen wir das zweite Auto ab auf einer zum Parken ausgewiesenen Stelle ab.\nAn dieser Rechtskehre nehmen wir den Wanderweg in westlicher Richtung (Wegweiser Alpensöhnehütte). Er führt im Wesentlichen fast höhengleich, insgesamt gesehen sogar leicht abfallend unter den Gipfeln der Nordkette entlang. Wir queren einige Sturzbäche, passieren den Kandlerboden und komme nach etwa 1 Std. zur "Schäferhütte". Direkt danach erreichen wir das geröllige Bachbett des Fallbachs.<br><strong>Rückweg:</strong> Aus dem Kiesbett rechts hinaus nehmen wir den deutlichen Pfad. Er bringt uns zu einem Forstweg, den wir abwärts gehen bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="46.98500000" lon="13.47040000"><name>Fallbach (Maltatal): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v6 a3 V | 30min/1h30/5min | 2.5⭐ | 105m<br><strong>Zustieg:</strong> Über den markierten Schlüsselsteig bis oberhalb des Wasserfalls. 
Alternativ: den Klettersteig nehmen: https://www.bergsteigen.com/touren/klettersteig/fallbach-klettersteig-maltatal/ 
Zeitaufwand für diesen Zustieg: 90min]]></desc></wpt><wpt lat="46.98370000" lon="13.46950000"><name>Fallbach (Maltatal): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v6 a3 V | 30min/1h30/5min | 2.5⭐ | 105m]]></desc></wpt><wpt lat="47.56410000" lon="11.96050000"><name>Törlergraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 2h/5h/50min | 2⭐ | 20m<br><strong>Kommentar:</strong> E 1   (entrée direct,  les armarrages pour 5 rappels equipées 23.08.2017) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Zunächst dem Zustiegsweg zum Karnergraben folgen: Wir nehmen den Feldweg über die Wiesen in südwestlicher Richtung. Der Weg biegt sukzessive nach Norden und wir erreichen eine Forststraße. Auf dieser 150m nach links kommen wir zur Brücke über den Karnertalbach. Hier folgen wir nun weiter der Forststraße in Richtung Thaleralm. Beim Austritt aus dem Wald sehen wir rechts oberhalb die Törleralm liegen. 
Hier links (westwärts) in der Mulde abwärts kommt man zum Einstieg in den unteren Abschnitt auf 1100m Höhe.
Zum oberen Einstieg folgen wir weiter der Piste Richtung Thaleralm. Bei einem Steinkreuz mit Christusfigur auf gemauertem Kubus steigen wir dann nordwestwärts hinunter zum Bach.<br><strong>Tour:</strong> 2 Abschnitte, die auch jeder für sich begangen werden kann.  Vgl. im übrigen Video und Fotos.
Im Unterschied zur Beschreibung bei Riml/Amor sin wir nicht über der rechten Seitengraben, sondern etwas weiter oben direkt in den Törlergraben eingestiegen. Dabei haben wir für die zusätzlichen 5 Abseiler 3 neue Haken gesetzt (die 2 anderen vom Baum).]]></desc></wpt><wpt lat="47.54080000" lon="11.96440000"><name>Törlergraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 2h/5h/50min | 2⭐ | 20m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_1)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Wir queren den Ellbach und nehmen dann den Weg, der in östlicher Richtung am Ellbach entlang führt (Riedenberger Wiesenstraße). Wir halten uns am Ellbach und queren schließlich den Karnergraben. So kommen wir wieder hinauf nach Riedenberg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.53720000" lon="11.91460000"><name>Törlergraben: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 2h/5h/50min | 2⭐ | 20m<br><strong>Kommentar:</strong> P 2 ( à Kaiserhaus pour approche Amor/Riml) (descente)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Wie beim Karnergraben: Vom orograf. linksufrigen Kufstein (Bahnhof) fahren wir auf der L37 nach Vorderthiersee (gut 6 km). Weiter auf der L37 nach Landl (7,5 km). Hier links ab, über die Thierseer Ache und 5,2 km hinauf nach Riedenberg. Hier Auto abstellen (Anlieger meckern, nicht auf Wendeplatz am Ende der befahrbaren Straße. Vielleicht besser im Gasthaus Wastler - sofern geöffnet, vorher fragen und an Tour anschließende Einkehr ankündigen).
Zufahrt nach Landl auch über Schliersee, Bayrischzell.<br><strong>Rückweg:</strong> Wir queren den Ellbach und nehmen dann den Weg, der in östlicher Richtung am Ellbach entlang führt (Riedenberger Wiesenstraße). Wir halten uns am Ellbach und queren schließlich den Karnergraben. So kommen wir wieder hinauf nach Riedenberg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55600000" lon="12.00450000"><name>Törlergraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 2h/5h/50min | 2⭐ | 20m<br><strong>Kommentar:</strong> P 1  (Parking alternatif: Riedenberg) (descente)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Wie beim Karnergraben: Vom orograf. linksufrigen Kufstein (Bahnhof) fahren wir auf der L37 nach Vorderthiersee (gut 6 km). Weiter auf der L37 nach Landl (7,5 km). Hier links ab, über die Thierseer Ache und 5,2 km hinauf nach Riedenberg. Hier Auto abstellen (Anlieger meckern, nicht auf Wendeplatz am Ende der befahrbaren Straße. Vielleicht besser im Gasthaus Wastler - sofern geöffnet, vorher fragen und an Tour anschließende Einkehr ankündigen).
Zufahrt nach Landl auch über Schliersee, Bayrischzell.<br><strong>Rückweg:</strong> Wir queren den Ellbach und nehmen dann den Weg, der in östlicher Richtung am Ellbach entlang führt (Riedenberger Wiesenstraße). Wir halten uns am Ellbach und queren schließlich den Karnergraben. So kommen wir wieder hinauf nach Riedenberg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.56230000" lon="11.96070000"><name>Törlergraben: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 2h/5h/50min | 2⭐ | 20m<br><strong>Kommentar:</strong> E 2  (l\'entrée par Riml/Amor) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Zunächst dem Zustiegsweg zum Karnergraben folgen: Wir nehmen den Feldweg über die Wiesen in südwestlicher Richtung. Der Weg biegt sukzessive nach Norden und wir erreichen eine Forststraße. Auf dieser 150m nach links kommen wir zur Brücke über den Karnertalbach. Hier folgen wir nun weiter der Forststraße in Richtung Thaleralm. Beim Austritt aus dem Wald sehen wir rechts oberhalb die Törleralm liegen. 
Hier links (westwärts) in der Mulde abwärts kommt man zum Einstieg in den unteren Abschnitt auf 1100m Höhe.
Zum oberen Einstieg folgen wir weiter der Piste Richtung Thaleralm. Bei einem Steinkreuz mit Christusfigur auf gemauertem Kubus steigen wir dann nordwestwärts hinunter zum Bach.<br><strong>Tour:</strong> 2 Abschnitte, die auch jeder für sich begangen werden kann.  Vgl. im übrigen Video und Fotos.
Im Unterschied zur Beschreibung bei Riml/Amor sin wir nicht über der rechten Seitengraben, sondern etwas weiter oben direkt in den Törlergraben eingestiegen. Dabei haben wir für die zusätzlichen 5 Abseiler 3 neue Haken gesetzt (die 2 anderen vom Baum).]]></desc></wpt><wpt lat="47.55370000" lon="11.96120000"><name>Törlergraben: Alternativer Canyon Start1</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 2h/5h/50min | 2⭐ | 20m<br><strong>Kommentar:</strong> E 3  (l\'entrée partie aval) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Zunächst dem Zustiegsweg zum Karnergraben folgen: Wir nehmen den Feldweg über die Wiesen in südwestlicher Richtung. Der Weg biegt sukzessive nach Norden und wir erreichen eine Forststraße. Auf dieser 150m nach links kommen wir zur Brücke über den Karnertalbach. Hier folgen wir nun weiter der Forststraße in Richtung Thaleralm. Beim Austritt aus dem Wald sehen wir rechts oberhalb die Törleralm liegen. 
Hier links (westwärts) in der Mulde abwärts kommt man zum Einstieg in den unteren Abschnitt auf 1100m Höhe.
Zum oberen Einstieg folgen wir weiter der Piste Richtung Thaleralm. Bei einem Steinkreuz mit Christusfigur auf gemauertem Kubus steigen wir dann nordwestwärts hinunter zum Bach.<br><strong>Tour:</strong> 2 Abschnitte, die auch jeder für sich begangen werden kann.  Vgl. im übrigen Video und Fotos.
Im Unterschied zur Beschreibung bei Riml/Amor sin wir nicht über der rechten Seitengraben, sondern etwas weiter oben direkt in den Törlergraben eingestiegen. Dabei haben wir für die zusätzlichen 5 Abseiler 3 neue Haken gesetzt (die 2 anderen vom Baum).]]></desc></wpt><wpt lat="47.56790000" lon="11.60100000"><name>Hühnerbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 30min/1h40/15min | 2.55⭐ | 9m<br><strong>2023-07-09:</strong> Als ich im  Juli 2023 den Hühnerbach gegangen bin, waren alle Hacken ab der Dunkelklamm herausgeschlagen bzw. die Kettenglieder abgeschraubt. Man sollte also ein paar Kettenglieder mit Muttern mitnehm...<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz den Forstweg nehmen, der in westlicher Richtung auf den Hühnerbach zuläuft. Dann hoch über dem Hühnerbach in südlicher Richtung. Auf etwas über 900 m üNN führt rechts eine grasbewachsene Piste fast bis zum Bach hinunter (Einstieg).
Es  empfiehlt sich, den Hühnerbach über der Pitzbach anzulaufen (vgl. dort).<br><strong>Tour:</strong> Nach einer kurzen Strecke im offenen Bachbett kommt man zu den ersten Stufen und der kurzen, aber attraktiven Dunkelklamm (2016 Fixseile, da kommerziell begangen). Nach der Dunkelklamm kann man rechts hinauf zum Anmarschweg aussteigen. Die Schlucht ist nunmehr relativ offen und präsentiert sich - bis auf einen weiteren Abseiler - als Wandercanyon. Schließlich mündet der Hühnerbach in den Walchen, den man an das jenseitige Ufer durchschwimmt. 
So war es bis zum Begehungsverbot des LRA Bad Tölz/Wolfratshausen., das vor allen gegen die kommerziell geführten Gruppen gerichtet war. Da der Hühnerbach Grenze ist, kann das Begehungsverbot nur die deutsche Bachseite betreffen. Also im Bach selbst, der die Landesgrenze bildet, immer schön rechts im Hühnersbach auf der österr. Seite halten :) , am Ende aber vor Erreichen des Walchen rechts hinaus, Der Ausstieg ist eingerichtet und gut erkennbar.]]></desc></wpt><wpt lat="47.58180000" lon="11.60710000"><name>Hühnerbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 30min/1h40/15min | 2.55⭐ | 9m<br><strong>2023-07-09:</strong> Als ich im  Juli 2023 den Hühnerbach gegangen bin, waren alle Hacken ab der Dunkelklamm herausgeschlagen bzw. die Kettenglieder abgeschraubt. Man sollte also ein paar Kettenglieder mit Muttern mitnehm...<br><strong>Rückweg:</strong> Sofern man aber trotzdem am Nordufer des Walchen anlandet, wendet man sich nach Osten, trifft nach wenigen Minuten auf die Bundesstraße und kommt auf ihr zurück zum Parkplatz.
beim Ausstieg auf die österr. Seite immer dem Trampelpfad nach, schließlich auf den Forstweg und zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.58230000" lon="11.61730000"><name>Hühnerbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 30min/1h40/15min | 2.55⭐ | 9m<br><strong>2023-07-09:</strong> Als ich im  Juli 2023 den Hühnerbach gegangen bin, waren alle Hacken ab der Dunkelklamm herausgeschlagen bzw. die Kettenglieder abgeschraubt. Man sollte also ein paar Kettenglieder mit Muttern mitnehm...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bad Tölz über Lenggries zum Sylvensteinsee. Dort nach links und 5,6 km auf der B 307 in Richtung Achensee. Unmittelbar nach der Straßenbrücke über den Walchen (Achenbach) rechts  das Fahrzeug abstellen. 
Alternativ Zufahrt vom Achensee auf der B 181 in Richtung Lenggries (17,4 km ab Camping Achensee).<br><strong>Rückweg:</strong> Sofern man aber trotzdem am Nordufer des Walchen anlandet, wendet man sich nach Osten, trifft nach wenigen Minuten auf die Bundesstraße und kommt auf ihr zurück zum Parkplatz.
beim Ausstieg auf die österr. Seite immer dem Trampelpfad nach, schließlich auf den Forstweg und zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.58050000" lon="11.61020000"><name>Walchen: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a1 I | 0min/30min/0min | ⭐ | 0m]]></desc></wpt><wpt lat="47.58250000" lon="11.60670000"><name>Walchen: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a1 I | 0min/30min/0min | ⭐ | 0m]]></desc></wpt><wpt lat="47.84580000" lon="15.24490000"><name>Mirafall: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a2 III | 2h/2h/1h20 | 3.2⭐ | 45m<br><strong>Zustieg:</strong> Den markierten Wanderweg mit Nummer 622 über FH Hagengut und Jausenstation Ötscherhias in die Ötschergräben folgen. Vom Ötscherhias noch 20min über schönen Steig flussaufwärts zum schon von weitem sichtbaren Mirafall. Weglos und mühsam über das steile Wald- und Schrofengelände östlich des Wasserfalls aufsteigen, oben angekommen über einen Waldsattel ins Mirabachtal wechseln.<br><strong>Tour:</strong> Nach einem flachen Beginn steht man vor einem 15m hohen Wasserfall (Baum links), wenig später folgt ein 30m Wasserfall (HSA links). Nach einigen Rutschen steht man vor dem 70m Abbruch des Mirafalls. Etwa 4m hinter der überhängenden Abbruchkante befindet sich eine Kette, direkt an der Kante ein einzelner Haken. Nach etwa 30m freihängender Abseilfahrt muss man den nächsten Abseilpunkt anpendeln (etwas versteckt im Winkel). Von diesem Abseilpunkt sind es nochmal 45m Abseilfahrt ins grosse Becken unterm Wasserfall. Vorsicht: Seilabzugsprobleme im grossen Wasserfall, viel loses Geröll am Standplatz hinterm Wasserfall (Steinschlaggefahr für die Touristen unterm Wasserfall)]]></desc></wpt><wpt lat="47.83440000" lon="15.27960000"><name>Mirafall: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v5 a2 III | 2h/2h/1h20 | 3.2⭐ | 45m<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz Erlaufklause<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Anfahrt über die B20. Zwischen Mitterbach und Josefsberg zweigt eine Landstrasse Richtung Erlaufklause/Bhf. Erlaufklause ab. Dieser folgen (zwischendurch Sandstrasse) bis zum Parkplatz nach der Staumauer.<br><strong>Rückweg:</strong> Wie Zustieg, im Ötscherbach gibts noch ein paar nette Sprungmöglichkeiten]]></desc></wpt><wpt lat="47.84330000" lon="15.24920000"><name>Mirafall: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a2 III | 2h/2h/1h20 | 3.2⭐ | 45m<br><strong>Rückweg:</strong> Wie Zustieg, im Ötscherbach gibts noch ein paar nette Sprungmöglichkeiten]]></desc></wpt><wpt lat="47.51080000" lon="10.68700000"><name>Kühbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 30min/2h/5min | 2.1⭐ | 40m<br><strong>2025-07-28:</strong> Wir waren dreimal im Folge am Einstieg des Canyons (2x am 28.07., 1x am 29.07.)

Der Einstieg ist leicht zu finden. Der Wanderweg dorthin ist gut zu gehen. Direkt am Einstieg beginnt eine kurze Abklet...<br><strong>2023-07-29:</strong> Alles in Ordnung, ausreichend Haken. Wasserstand nach vorherigen Regenfällen vorhanden aber trotzdem niedrig und unkritisch.<br><strong>2023-06-06:</strong> Vom Beginn der Schluchtaufweitung weg waren die Haken nicht konsequent in der Falllinie des Baches gesetzt. So sah man sich wiederholt zu längeren Schrägabseilern genötigt. Immerhin konnte man sich an...<br><strong>Zustieg:</strong> Linksufrig die Forststraße (Reintalstraße) ca. 1300m aufsteigen und auf 1055m links ab auf einen Waldweg, der uns nahezu horizontal zum Einstieg führt.<br><strong>Tour:</strong> Zunächst enge Schlucht, später auf offenen Felsrücken abwärts.

Ungünstiger Seilverlauf zu Beginn am C35: 
- Hohes Risiko das man ein Stück pendelt und damit das Seil beschädigt
- Sehr hohes Risiko das sich das Seil in der Felsspalte verklemmt und dann nicht mehr abziehen lässt.

Detailbeschreibung siehe https://alpinesicherheit.com/2018/kuehbach-canyoning-schluchtenfuehrer/]]></desc></wpt><wpt lat="47.51353466" lon="10.68821767"><name>Kühbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 30min/2h/5min | 2.1⭐ | 40m<br><strong>2025-07-28:</strong> Wir waren dreimal im Folge am Einstieg des Canyons (2x am 28.07., 1x am 29.07.)

Der Einstieg ist leicht zu finden. Der Wanderweg dorthin ist gut zu gehen. Direkt am Einstieg beginnt eine kurze Abklet...<br><strong>2023-07-29:</strong> Alles in Ordnung, ausreichend Haken. Wasserstand nach vorherigen Regenfällen vorhanden aber trotzdem niedrig und unkritisch.<br><strong>2023-06-06:</strong> Vom Beginn der Schluchtaufweitung weg waren die Haken nicht konsequent in der Falllinie des Baches gesetzt. So sah man sich wiederholt zu längeren Schrägabseilern genötigt. Immerhin konnte man sich an...<br><strong>Kommentar:</strong> Wanderparkplatz<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte über Pflach und Unterletzen in Richtung Gasthaus Bärenfalle fahren. Aus Richtung Füssen auf der L69 über Musau anfahren. Am Gasthof vorbei und noch kurz der Forststrasse folgen bis zum Wanderparkplatz vor der ersten Serpentine (875m Höhe). <br><strong>Rückweg:</strong> Unten angekommen links hinaus zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.51320000" lon="10.68840000"><name>Kühbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 30min/2h/5min | 2.1⭐ | 40m<br><strong>2025-07-28:</strong> Wir waren dreimal im Folge am Einstieg des Canyons (2x am 28.07., 1x am 29.07.)

Der Einstieg ist leicht zu finden. Der Wanderweg dorthin ist gut zu gehen. Direkt am Einstieg beginnt eine kurze Abklet...<br><strong>2023-07-29:</strong> Alles in Ordnung, ausreichend Haken. Wasserstand nach vorherigen Regenfällen vorhanden aber trotzdem niedrig und unkritisch.<br><strong>2023-06-06:</strong> Vom Beginn der Schluchtaufweitung weg waren die Haken nicht konsequent in der Falllinie des Baches gesetzt. So sah man sich wiederholt zu längeren Schrägabseilern genötigt. Immerhin konnte man sich an...<br><strong>Rückweg:</strong> Unten angekommen links hinaus zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.51324790" lon="10.68854261"><name>Kühbach: Messstelle Wasserstand</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 30min/2h/5min | 2.1⭐ | 40m<br><strong>2025-07-28:</strong> Wir waren dreimal im Folge am Einstieg des Canyons (2x am 28.07., 1x am 29.07.)

Der Einstieg ist leicht zu finden. Der Wanderweg dorthin ist gut zu gehen. Direkt am Einstieg beginnt eine kurze Abklet...<br><strong>2023-07-29:</strong> Alles in Ordnung, ausreichend Haken. Wasserstand nach vorherigen Regenfällen vorhanden aber trotzdem niedrig und unkritisch.<br><strong>2023-06-06:</strong> Vom Beginn der Schluchtaufweitung weg waren die Haken nicht konsequent in der Falllinie des Baches gesetzt. So sah man sich wiederholt zu längeren Schrägabseilern genötigt. Immerhin konnte man sich an...<br><strong>Kommentar:</strong> Checkpoint direkt am Ausstieg<br><br><strong>Hydrologie:</strong> Durch das eher kleine Wassereinzugsgebiet kann die Schlucht meist problemlos begangen werden. Der Kühbach führt nur selten Wasser ab Beginn des ersten Abseilers. Es versickert in aller Regel vorher und tritt auch nicht wieder zu Tage.]]></desc></wpt><wpt lat="47.51628024" lon="10.67917901"><name>Kühbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 30min/2h/5min | 2.1⭐ | 40m<br><strong>2025-07-28:</strong> Wir waren dreimal im Folge am Einstieg des Canyons (2x am 28.07., 1x am 29.07.)

Der Einstieg ist leicht zu finden. Der Wanderweg dorthin ist gut zu gehen. Direkt am Einstieg beginnt eine kurze Abklet...<br><strong>2023-07-29:</strong> Alles in Ordnung, ausreichend Haken. Wasserstand nach vorherigen Regenfällen vorhanden aber trotzdem niedrig und unkritisch.<br><strong>2023-06-06:</strong> Vom Beginn der Schluchtaufweitung weg waren die Haken nicht konsequent in der Falllinie des Baches gesetzt. So sah man sich wiederholt zu längeren Schrägabseilern genötigt. Immerhin konnte man sich an...<br><strong>Kommentar:</strong> Wegpunkt Zustieg<br><br><strong>Zustieg:</strong> Linksufrig die Forststraße (Reintalstraße) ca. 1300m aufsteigen und auf 1055m links ab auf einen Waldweg, der uns nahezu horizontal zum Einstieg führt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.37360000" lon="10.61400000"><name>Dürrekopfbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h30/1h20/1h | 3.5⭐ | 28m<br><strong>2023-09-02:</strong> Der Haken bei der Dreierkaskade ist platt. 35 m Einzelstrang reicht um über alle drei Stufen abzuseilen. Der Rückweg durch den Namlosbach und hoch zum Auto war definitiv der schwierigste Teil der Tour...<br><strong>Kommentar:</strong> ACHTUNG: Namloserbach muss durchschritten werden. Wasserstand prüfen.<br><br><strong>Rückweg:</strong> Im Namloser Bach angekommen am gegenüberliegenden Hang weglos steil hinauf. Nach den ersten 20 Höhenmetern rechts haltend trifft man vor dem nächsten Kar auf eine grasbewachsene Kante, wo man sich zwischen Latschen hinaufarbeitet bis zur Hangkante. Von hier eher rechts (SW) haltend weiter weglos hinauf zur Straße und auf dieser links zum Auto. Vielleicht ist etwas weiter unten im Namloser Bach der Wiederaufstieg zur Straße einfacher - wäre ggf. zu testen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.37550000" lon="10.61660000"><name>Dürrekopfbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h30/1h20/1h | 3.5⭐ | 28m<br><strong>2023-09-02:</strong> Der Haken bei der Dreierkaskade ist platt. 35 m Einzelstrang reicht um über alle drei Stufen abzuseilen. Der Rückweg durch den Namlosbach und hoch zum Auto war definitiv der schwierigste Teil der Tour...<br><strong>Zustieg:</strong> Auf der Straßenbrücke an das östliche Ufer des Baches, der im Schwarzbrunnental herabkommt. Im Wald am rechten Bachrand 100 Höhenmeter hinunter zum Namloser Bach. Bei einem eingeklemmten Baumstamm an das andere Ufer des Namloser Baches wechseln (dort auf Felsrippe Markierungszeichen). Den hier beginnenden Pfad aufwärts. Bei einer undeutlichen Verzweigung links halten. Etwa in Höhe 1250 m ü.NN stößt man auf einen Pfad, der von Namlos nach Stanzach führt. Auf diesem Pfad links (westliche Richtung) unter der Schretterhütte vorbei, bis man auf den Bach trifft, der von der Dürrekopfspitze herabkommt - Einstieg (1250 m ü.NN).<br><strong>Tour:</strong> Eine Reihe von Abseilern, keine Rutschen oder Sprungmöglichkeiten. Der Namloser Bach kann bei der Querung am Ausstieg Probleme bereiten. Deshalb sollte man die Tour nur bei Niedrigwasser gehen. Bei Niedrigwasser kann man auch den letzten Abseiler in den Namloser Bach links haltend über ein kleines Felstor gehen, durch das der Wasserstrahl hindurchschießt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.36960000" lon="10.61790000"><name>Dürrekopfbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h30/1h20/1h | 3.5⭐ | 28m<br><strong>2023-09-02:</strong> Der Haken bei der Dreierkaskade ist platt. 35 m Einzelstrang reicht um über alle drei Stufen abzuseilen. Der Rückweg durch den Namlosbach und hoch zum Auto war definitiv der schwierigste Teil der Tour...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Stanzach im Lechtal (950 m ü.NN) das Nameloser Tal hinauffahren in Richtung Namlos, Rinnen, Berwang. Nach gut 6 km quert eine Lastenseilbahn über den Namloser Bach an den jenseitigen Hang (Betriebsgebäude etwas unterhalb der Straße). Hier Auto abstellen (1200 m ü.NN).<br><strong>Rückweg:</strong> Im Namloser Bach angekommen am gegenüberliegenden Hang weglos steil hinauf. Nach den ersten 20 Höhenmetern rechts haltend trifft man vor dem nächsten Kar auf eine grasbewachsene Kante, wo man sich zwischen Latschen hinaufarbeitet bis zur Hangkante. Von hier eher rechts (SW) haltend weiter weglos hinauf zur Straße und auf dieser links zum Auto. Vielleicht ist etwas weiter unten im Namloser Bach der Wiederaufstieg zur Straße einfacher - wäre ggf. zu testen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.37120000" lon="10.62120000"><name>Dürrekopfbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h30/1h20/1h | 3.5⭐ | 28m<br><strong>2023-09-02:</strong> Der Haken bei der Dreierkaskade ist platt. 35 m Einzelstrang reicht um über alle drei Stufen abzuseilen. Der Rückweg durch den Namlosbach und hoch zum Auto war definitiv der schwierigste Teil der Tour...<br><strong>Kommentar:</strong> Bifurcation: prendre sente à gauche (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Auf der Straßenbrücke an das östliche Ufer des Baches, der im Schwarzbrunnental herabkommt. Im Wald am rechten Bachrand 100 Höhenmeter hinunter zum Namloser Bach. Bei einem eingeklemmten Baumstamm an das andere Ufer des Namloser Baches wechseln (dort auf Felsrippe Markierungszeichen). Den hier beginnenden Pfad aufwärts. Bei einer undeutlichen Verzweigung links halten. Etwa in Höhe 1250 m ü.NN stößt man auf einen Pfad, der von Namlos nach Stanzach führt. Auf diesem Pfad links (westliche Richtung) unter der Schretterhütte vorbei, bis man auf den Bach trifft, der von der Dürrekopfspitze herabkommt - Einstieg (1250 m ü.NN).]]></desc></wpt><wpt lat="47.33510000" lon="10.40060000"><name>Tränktal: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 30min/2h/15min | ⭐ | 25m<br><strong>Zustieg:</strong> Nun zu Fuß - besser noch vorerst mit einem geeigneten Fahrrad - auf der orograf. rechten Seite der Hornbaches bachauf in Richtung Petersbergalpe. Kurz vor Erreicher der Alpe quert der Weg der Tränktalbach. 
Hier nun den unscheinbaren Pfad vor der Brücke steil bergauf nehmen. Unter den Felsen dann rechts zum Bach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.33570000" lon="10.39800000"><name>Tränktal: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 30min/2h/15min | ⭐ | 25m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Vor Erreichen der Brücke rechts auf die Piste hinaus und auf dem Anmarsch/Anfahrts-Weg zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.35780000" lon="10.44950000"><name>Tränktal: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 30min/2h/15min | ⭐ | 25m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte auf der 198 das Lechtal aufwärts bis Stanzach. 500 m hinter der Ortsmitte von Stanzach rechts abbiegen, den Lech queren und 2,4 km fahren nach Vorderhornbach. Dort nehmen wir die Hornbacher Landstraße L264 und fahren bis Hinterhornbach, durchqueren den Weiler und fahren im Tal weiter bis zum Fahrverbotsschild. Hier stellen wir unser Auto an geeigneter Stelle ab. <br><strong>Rückweg:</strong> Vor Erreichen der Brücke rechts auf die Piste hinaus und auf dem Anmarsch/Anfahrts-Weg zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.27190000" lon="10.33890000"><name>Höhenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 30min/1h/20min | 2.1⭐ | 23m<br><strong>Zustieg:</strong> Den Schildern folgend wandern wir das Höhenbachtal aufwärts  Wir sehen die Simms-Wasserfälle und gehen auf dem Weg weiter, bis er wieder den Bach tangiert (Einstieg).<br><strong>Tour:</strong> 3 aufeinander folgende Wasserfälle. Nach dem 3. Wasserfall klettern wir noch eine Stufe ab und laufen dann im Bachbett abwärts, bis wir auf den Anmarschweg aussteigen können.]]></desc></wpt><wpt lat="47.26930000" lon="10.33980000"><name>Höhenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 30min/1h/20min | 2.1⭐ | 23m<br><strong>Rückweg:</strong> Den Anmarschweg zurück nach Holzgau.]]></desc></wpt><wpt lat="47.26149000" lon="10.34235000"><name>Höhenbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 30min/1h/20min | 2.1⭐ | 23m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte das Lechtal aufwärts bis Holzgau.<br><strong>Rückweg:</strong> Den Anmarschweg zurück nach Holzgau.]]></desc></wpt><wpt lat="47.26250000" lon="10.10490000"><name>Seebach (Vorarlberg): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 3min/2h30/5min | 2.7⭐ | 40m<br><strong>2025-11-15:</strong> Ein toller Bach für zwischendurch mit einigen kleinen Rutschen und Abseilern im bzw. durch den Wasserstrahl, allerdings sind auch viele "trockene Abseilstellen" zum ausweichen vorhanden.

Wir haben un...<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz ca. 50 m bachaufwärts am Bach entlang zur Brücke. Hier ist der Einstieg.<br><strong>Tour:</strong> Zuerst Bachlatscher, dann Abseiler mit zunehmender Höhe. Kernstelle ist der letzte Wasserfall von 40 m Höhe, der bei viel Wasser evtl. ausgelassen werden sollte, da ein Durchqueren des Strahls nicht zu vermeiden ist. Notausstieg orografisch links vor dem Schlusswasserfall.]]></desc></wpt><wpt lat="47.25930000" lon="10.09770000"><name>Seebach (Vorarlberg): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 3min/2h30/5min | 2.7⭐ | 40m<br><strong>2025-11-15:</strong> Ein toller Bach für zwischendurch mit einigen kleinen Rutschen und Abseilern im bzw. durch den Wasserstrahl, allerdings sind auch viele "trockene Abseilstellen" zum ausweichen vorhanden.

Wir haben un...<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem 40-m-Wasserfall bachab , rechts hinaus zur Brücke und dann wieder rechts zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.26270000" lon="10.10480000"><name>Seebach (Vorarlberg): Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 3min/2h30/5min | 2.7⭐ | 40m<br><strong>2025-11-15:</strong> Ein toller Bach für zwischendurch mit einigen kleinen Rutschen und Abseilern im bzw. durch den Wasserstrahl, allerdings sind auch viele "trockene Abseilstellen" zum ausweichen vorhanden.

Wir haben un...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bregenz über Alberschwende, Mellau, Au, Schoppenau nach Schröcken. Nach dem ersten Tunnel fährt man scharf links. Dort ist Platz, wo man das Auto abstellen kann.\nMit einem zweiten Fahrzeug weiter in Richtung Warth. Nachdem man den Seebach mehrmals überquert hat, kommt nach auf der linken Seite ein Hotel mit einem Canyoninganbieter (Strolz Aktiv; Haus Strolz - Nesslegg 94)). Hier kann man nach vorheriger Anfrage das obere Auto abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem 40-m-Wasserfall bachab , rechts hinaus zur Brücke und dann wieder rechts zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.25950000" lon="10.09610000"><name>Seebach (Vorarlberg): Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 3min/2h30/5min | 2.7⭐ | 40m<br><strong>2025-11-15:</strong> Ein toller Bach für zwischendurch mit einigen kleinen Rutschen und Abseilern im bzw. durch den Wasserstrahl, allerdings sind auch viele "trockene Abseilstellen" zum ausweichen vorhanden.

Wir haben un...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_4)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bregenz über Alberschwende, Mellau, Au, Schoppenau nach Schröcken. Nach dem ersten Tunnel fährt man scharf links. Dort ist Platz, wo man das Auto abstellen kann.\nMit einem zweiten Fahrzeug weiter in Richtung Warth. Nachdem man den Seebach mehrmals überquert hat, kommt nach auf der linken Seite ein Hotel mit einem Canyoninganbieter (Strolz Aktiv; Haus Strolz - Nesslegg 94)). Hier kann man nach vorheriger Anfrage das obere Auto abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem 40-m-Wasserfall bachab , rechts hinaus zur Brücke und dann wieder rechts zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34370000" lon="9.96990000"><name>Weißenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 II | 30min/2h/10min | 2⭐ | 40m<br><strong>2024-07-21:</strong> Verankerung in gutem Zustand. Im Sommer mit dünnen Neo (2 bis 3mm) gut machbar.<br><strong>2023-10-07:</strong> Wenig Wasser. Grundsätzlich sehr gut eingerichtet, jedoch in der Schlusspassage nach dem 40er (Foto), wo es um die Ecke geht, sind Haken verbogen. Wir haben dadurch das Seil zunächst nicht abgezogen b...<br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen dem Feldweg weiter in den Wald hinein. Wir queren einen Steinbruch. Die Piste zieht in Serpentinen aufwärts. Wir erreichen unsere Waldschlucht, der Forstweg zieht nun einige Meter eben dahin. Dann geht rechts eine Piste ab, der wir bis zum Bachbett folgen (jenseits des Baches Wildfütterung).<br><strong>Tour:</strong> Zu Beginn Schrägabseiler in offenem Gelände. Kernstellen sind dann ein 40 m hoher Wasserfall (Brechung vor der Kante möglich: 12 m/30 m), sowie der 35 m hohe, etwas gewundene Schluss-Wasserfall (Brechung 15 m/20 m sinnvoll; die letzten 20 m kann man auch, dem Drahtseilhandlauf folgend, im Trockenen abseilen). Die Schlucht kann evtl. noch begangen werden, wenn die meisten anderen Bäche im Bregenzerwald zu viel Wasser führen. Sie wird auch kommerziell gegangen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34280000" lon="9.96190000"><name>Weißenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 II | 30min/2h/10min | 2⭐ | 40m<br><strong>2024-07-21:</strong> Verankerung in gutem Zustand. Im Sommer mit dünnen Neo (2 bis 3mm) gut machbar.<br><strong>2023-10-07:</strong> Wenig Wasser. Grundsätzlich sehr gut eingerichtet, jedoch in der Schlusspassage nach dem 40er (Foto), wo es um die Ecke geht, sind Haken verbogen. Wir haben dadurch das Seil zunächst nicht abgezogen b...<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem Schluss-Wasserfall, den man evtl. schon vom Besichtigen her kennt, hinaus zur alten Straße. Auf dieser rechts (nordwärts) bis zur neuen Straße und neben dieser zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34660000" lon="9.95309000"><name>Weißenbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 II | 30min/2h/10min | 2⭐ | 40m<br><strong>2024-07-21:</strong> Verankerung in gutem Zustand. Im Sommer mit dünnen Neo (2 bis 3mm) gut machbar.<br><strong>2023-10-07:</strong> Wenig Wasser. Grundsätzlich sehr gut eingerichtet, jedoch in der Schlusspassage nach dem 40er (Foto), wo es um die Ecke geht, sind Haken verbogen. Wir haben dadurch das Seil zunächst nicht abgezogen b...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bregenz über Alberschwende nach Mellau. An Schnepfau vorbei biegt man vor Erreichen des Waldrandes links ab auf die Straße, die zurück nach Schnepfau in den Ort hinein führen würde. Wir biegen aber nach wenigen Metern rechts auf den Feldweg ab und stellen das Auto vor der Brücke ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem Schluss-Wasserfall, den man evtl. schon vom Besichtigen her kennt, hinaus zur alten Straße. Auf dieser rechts (nordwärts) bis zur neuen Straße und neben dieser zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34352710" lon="9.96694170"><name>Weißenbach: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 II | 30min/2h/10min | 2⭐ | 40m<br><strong>2024-07-21:</strong> Verankerung in gutem Zustand. Im Sommer mit dünnen Neo (2 bis 3mm) gut machbar.<br><strong>2023-10-07:</strong> Wenig Wasser. Grundsätzlich sehr gut eingerichtet, jedoch in der Schlusspassage nach dem 40er (Foto), wo es um die Ecke geht, sind Haken verbogen. Wir haben dadurch das Seil zunächst nicht abgezogen b...<br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen dem Feldweg weiter in den Wald hinein. Wir queren einen Steinbruch. Die Piste zieht in Serpentinen aufwärts. Wir erreichen unsere Waldschlucht, der Forstweg zieht nun einige Meter eben dahin. Dann geht rechts eine Piste ab, der wir bis zum Bachbett folgen (jenseits des Baches Wildfütterung).<br><strong>Tour:</strong> Zu Beginn Schrägabseiler in offenem Gelände. Kernstellen sind dann ein 40 m hoher Wasserfall (Brechung vor der Kante möglich: 12 m/30 m), sowie der 35 m hohe, etwas gewundene Schluss-Wasserfall (Brechung 15 m/20 m sinnvoll; die letzten 20 m kann man auch, dem Drahtseilhandlauf folgend, im Trockenen abseilen). Die Schlucht kann evtl. noch begangen werden, wenn die meisten anderen Bäche im Bregenzerwald zu viel Wasser führen. Sie wird auch kommerziell gegangen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34396440" lon="9.96374013"><name>Weißenbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v4 a2 II | 30min/2h/10min | 2⭐ | 40m<br><strong>2024-07-21:</strong> Verankerung in gutem Zustand. Im Sommer mit dünnen Neo (2 bis 3mm) gut machbar.<br><strong>2023-10-07:</strong> Wenig Wasser. Grundsätzlich sehr gut eingerichtet, jedoch in der Schlusspassage nach dem 40er (Foto), wo es um die Ecke geht, sind Haken verbogen. Wir haben dadurch das Seil zunächst nicht abgezogen b...<br><strong>Kommentar:</strong> Wegpunkt Zustieg<br><br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen dem Feldweg weiter in den Wald hinein. Wir queren einen Steinbruch. Die Piste zieht in Serpentinen aufwärts. Wir erreichen unsere Waldschlucht, der Forstweg zieht nun einige Meter eben dahin. Dann geht rechts eine Piste ab, der wir bis zum Bachbett folgen (jenseits des Baches Wildfütterung).]]></desc></wpt><wpt lat="47.34569372" lon="9.95804998"><name>Weißenbach: Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v4 a2 II | 30min/2h/10min | 2⭐ | 40m<br><strong>2024-07-21:</strong> Verankerung in gutem Zustand. Im Sommer mit dünnen Neo (2 bis 3mm) gut machbar.<br><strong>2023-10-07:</strong> Wenig Wasser. Grundsätzlich sehr gut eingerichtet, jedoch in der Schlusspassage nach dem 40er (Foto), wo es um die Ecke geht, sind Haken verbogen. Wir haben dadurch das Seil zunächst nicht abgezogen b...<br><strong>Kommentar:</strong> Wegpunkt Zustieg<br><br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen dem Feldweg weiter in den Wald hinein. Wir queren einen Steinbruch. Die Piste zieht in Serpentinen aufwärts. Wir erreichen unsere Waldschlucht, der Forstweg zieht nun einige Meter eben dahin. Dann geht rechts eine Piste ab, der wir bis zum Bachbett folgen (jenseits des Baches Wildfütterung).]]></desc></wpt><wpt lat="47.34379191" lon="9.95753086"><name>Weißenbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg1</name><desc><![CDATA[v4 a2 II | 30min/2h/10min | 2⭐ | 40m<br><strong>2024-07-21:</strong> Verankerung in gutem Zustand. Im Sommer mit dünnen Neo (2 bis 3mm) gut machbar.<br><strong>2023-10-07:</strong> Wenig Wasser. Grundsätzlich sehr gut eingerichtet, jedoch in der Schlusspassage nach dem 40er (Foto), wo es um die Ecke geht, sind Haken verbogen. Wir haben dadurch das Seil zunächst nicht abgezogen b...<br><strong>Kommentar:</strong> Alternative Parkmöglichkeit am Tunnelportal<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bregenz über Alberschwende nach Mellau. An Schnepfau vorbei biegt man vor Erreichen des Waldrandes links ab auf die Straße, die zurück nach Schnepfau in den Ort hinein führen würde. Wir biegen aber nach wenigen Metern rechts auf den Feldweg ab und stellen das Auto vor der Brücke ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem Schluss-Wasserfall, den man evtl. schon vom Besichtigen her kennt, hinaus zur alten Straße. Auf dieser rechts (nordwärts) bis zur neuen Straße und neben dieser zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28633000" lon="9.69594000"><name>Mühltobel (mittlerer Abschnitt): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 30min/4h/5min | 3.15⭐ | 53m<br><strong>2025-09-14:</strong> Alle drei Abschnitte gemacht. Schön griffig und alle Stände io. Springen kann man nirgens da alles recht vollgekiest.<br><strong>2025-08-23:</strong> Nach Hochwasser viel Kies und ordentlich Durchsatz. Aber war trotzdem gut machbar. Im mittleren Teil Stände ok.<br><strong>Zustieg:</strong> Von der Linkskehre (mit Bushaltestelle) nehmen wir den Waldweg, der in südlicher Richtung bergauf führt, vorbei an einem Damwildgehege (2009) mit Haus auf der rechten Seite und erreichen die kleine Teerstraße. Auf dieser bis zu den Häusern an ihrem Ende. Von da ein paar Meter weiter in südlicher Richtung hinunter (Brunnen), nehmen wir an der Verzweigung den rechten Weg und folgen diesem bergab bis zum Steg über den Bach.<br><strong>Tour:</strong> Einstieg mit c53, danach kurzweiliges Abseilen und Abklettern in relativ enger Schlucht, dann aber ermüdendes Gehatsche im steinigen Bachbett. Nächste Einstiegsmöglichkeit bei der Brücke (von Dafins). Immer noch laufen (insgesamt rund 1,5 Std.), ein lohnendes Intermezzo. Schließlich Zustieg für den unteren Abschnitt, der dann wieder interessant ist.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28992800" lon="9.67858000"><name>Mühltobel (mittlerer Abschnitt): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 30min/4h/5min | 3.15⭐ | 53m<br><strong>2025-09-14:</strong> Alle drei Abschnitte gemacht. Schön griffig und alle Stände io. Springen kann man nirgens da alles recht vollgekiest.<br><strong>2025-08-23:</strong> Nach Hochwasser viel Kies und ordentlich Durchsatz. Aber war trotzdem gut machbar. Im mittleren Teil Stände ok.<br><strong>Rückweg:</strong> Man kann bei dem Steg rechts nach Dafins hinauf aussteigen, wo der Zustieg zum mittleren Teil erfolgt (655 m üNN). Man kann dann aber den mittleren Teil weitergehen und den unteren Abschnitt anhängen. Nach diesem bei der Straßenbrücke rechts hinauf und links zum unteren Fahrzeug.]]></desc></wpt><wpt lat="47.29238000" lon="9.67481400"><name>Mühltobel (mittlerer Abschnitt): Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 30min/4h/5min | 3.15⭐ | 53m<br><strong>2025-09-14:</strong> Alle drei Abschnitte gemacht. Schön griffig und alle Stände io. Springen kann man nirgens da alles recht vollgekiest.<br><strong>2025-08-23:</strong> Nach Hochwasser viel Kies und ordentlich Durchsatz. Aber war trotzdem gut machbar. Im mittleren Teil Stände ok.<br><strong>Anfahrt:</strong> Von der Autobahn Bregenz - Feldkirch auf der Ausfahrt "Klaus" (nächste Ausfahrt nach "Götzis") ab, dann rechts (!) zum Kreisverkehr, hier 90 Grad nach links und in südlicher Richtung parallel zur Autobahn etwa 1 km. Hier links dem Wegweiser nach Dafins folgen. Unter der Autobahn hindurch, nach etwa 2,5 km die Bundesstraße 190 queren und weiter in östlicher Richtung durch das Dorfgebiet zwischen Röthis und Sulz. Am Ende der Bebauung quert die Straße den Frödisch-Bach. Hier das erste Fahrzeug parken. Mit dem zweiten Fahrzeug hinauf nach Dafins und durch die Ortschaft hindurch. Vor der nächsten Linkskehre (Bushaltestelle) rechts abbiegen und der Straße noch wenige Hundert Meter folgen bis zu einem scharfen Rechtsknick (Holzstoß / Grünzeug 2022) Hier das Auto abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Man kann bei dem Steg rechts nach Dafins hinauf aussteigen, wo der Zustieg zum mittleren Teil erfolgt (655 m üNN). Man kann dann aber den mittleren Teil weitergehen und den unteren Abschnitt anhängen. Nach diesem bei der Straßenbrücke rechts hinauf und links zum unteren Fahrzeug.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28993700" lon="9.69738100"><name>Mühltobel (mittlerer Abschnitt): Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 30min/4h/5min | 3.15⭐ | 53m<br><strong>2025-09-14:</strong> Alle drei Abschnitte gemacht. Schön griffig und alle Stände io. Springen kann man nirgens da alles recht vollgekiest.<br><strong>2025-08-23:</strong> Nach Hochwasser viel Kies und ordentlich Durchsatz. Aber war trotzdem gut machbar. Im mittleren Teil Stände ok.<br><strong>Anfahrt:</strong> Von der Autobahn Bregenz - Feldkirch auf der Ausfahrt "Klaus" (nächste Ausfahrt nach "Götzis") ab, dann rechts (!) zum Kreisverkehr, hier 90 Grad nach links und in südlicher Richtung parallel zur Autobahn etwa 1 km. Hier links dem Wegweiser nach Dafins folgen. Unter der Autobahn hindurch, nach etwa 2,5 km die Bundesstraße 190 queren und weiter in östlicher Richtung durch das Dorfgebiet zwischen Röthis und Sulz. Am Ende der Bebauung quert die Straße den Frödisch-Bach. Hier das erste Fahrzeug parken. Mit dem zweiten Fahrzeug hinauf nach Dafins und durch die Ortschaft hindurch. Vor der nächsten Linkskehre (Bushaltestelle) rechts abbiegen und der Straße noch wenige Hundert Meter folgen bis zu einem scharfen Rechtsknick (Holzstoß / Grünzeug 2022) Hier das Auto abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Man kann bei dem Steg rechts nach Dafins hinauf aussteigen, wo der Zustieg zum mittleren Teil erfolgt (655 m üNN). Man kann dann aber den mittleren Teil weitergehen und den unteren Abschnitt anhängen. Nach diesem bei der Straßenbrücke rechts hinauf und links zum unteren Fahrzeug.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28447600" lon="9.70224000"><name>Mühltobel (mittlerer Abschnitt): Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 30min/4h/5min | 3.15⭐ | 53m<br><strong>2025-09-14:</strong> Alle drei Abschnitte gemacht. Schön griffig und alle Stände io. Springen kann man nirgens da alles recht vollgekiest.<br><strong>2025-08-23:</strong> Nach Hochwasser viel Kies und ordentlich Durchsatz. Aber war trotzdem gut machbar. Im mittleren Teil Stände ok.<br><strong>Zustieg:</strong> Von der Linkskehre (mit Bushaltestelle) nehmen wir den Waldweg, der in südlicher Richtung bergauf führt, vorbei an einem Damwildgehege (2009) mit Haus auf der rechten Seite und erreichen die kleine Teerstraße. Auf dieser bis zu den Häusern an ihrem Ende. Von da ein paar Meter weiter in südlicher Richtung hinunter (Brunnen), nehmen wir an der Verzweigung den rechten Weg und folgen diesem bergab bis zum Steg über den Bach.<br><strong>Tour:</strong> Einstieg mit c53, danach kurzweiliges Abseilen und Abklettern in relativ enger Schlucht, dann aber ermüdendes Gehatsche im steinigen Bachbett. Nächste Einstiegsmöglichkeit bei der Brücke (von Dafins). Immer noch laufen (insgesamt rund 1,5 Std.), ein lohnendes Intermezzo. Schließlich Zustieg für den unteren Abschnitt, der dann wieder interessant ist.]]></desc></wpt><wpt lat="47.42440000" lon="12.38600000"><name>Ehrenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a1 II | 45min/3h30/3min | 1.7⭐ | 18m<br><strong>2024-06-23:</strong> Nach dem Regen guter Wasserstand. Sehr rutschige Schlucht in schönem roten Fels.
Allerdings sehr viel Holz in der Schlucht, man kommt durch aber schon störend. Die ersten 3 Abseiler Top Neu mit Ketten...<br><strong>Zustieg:</strong> Direkt am Brunnen beginnt der Steig, der sich in Serpentinen (Richtung SW) steil zum Berggasthof "Einsiedelei" hinaufwindet. Von dort südlich (links) zunächst der Forststraße folgen, die in einen Steig mündet, der direkt an eine große Geschiebesperre (Wehr) führt (Schild "Lebensgefahr"). Einstieg und erster Abseiler direkt von der Geschiebesperre.<br><strong>Tour:</strong> Konglomeratschlucht im Wald, die teilweise sehr rutschig ist. Achtung bei der zweiten Abseilstelle: Das Seilabziehen kann hier Probleme bereiten.]]></desc></wpt><wpt lat="47.43250000" lon="12.39350000"><name>Ehrenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a1 II | 45min/3h30/3min | 1.7⭐ | 18m<br><strong>2024-06-23:</strong> Nach dem Regen guter Wasserstand. Sehr rutschige Schlucht in schönem roten Fels.
Allerdings sehr viel Holz in der Schlucht, man kommt durch aber schon störend. Die ersten 3 Abseiler Top Neu mit Ketten...<br><strong>Rückweg:</strong> Vom Bach direkt zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.09770000" lon="11.67390000"><name>Hintertuxbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 VI | 30min/3h30/5min | 4.65⭐ | 20m<br><strong>2026-02-07:</strong> Sehr viel Eis, trotzdem sind alle Stände gut zugänglich bzw. die Stellen abkletterbar. Um 11.45 Uhr hatten wir Sonne beim Umziehen und dann teils auch Sonnenstrahlen in der Schlucht.<br><strong>2025-11-08:</strong> Bach war heute schon durchaus kühler. Zu diesem Zeitpunkt kommt nur noch im oberen Teil kurz die Sonne über den Kamm. Im Wasser ist er sehr rutschig gewesen und außerhalb waren die Steine mit feuchten...<br><strong>2025-11-01:</strong> Trotz recht warmer Temperaturen 11 Grad beim Ausstieg perfekter Wasserstand. Seil Geländer sehr alt oder. defekt sowie viele Standplätze die beste Zeit hinter sich haben. Tolle Schlucht aber sehr ruts...<br><strong>Zustieg:</strong> Wir überqueren die erwähnte Brücke, gehen auf dem Feldweg rechts oberhalb an der Talstation vorbei und halten auf die nun sichtbaren Schlusswasserfälle des Hintertuxbaches zu. Zunächst auf der orograf. linken Seite des Baches folgen wir den Steigspuren aufwärts, queren bald den Bach auf die andere Seite und erhalten mehrfach die Möglichkeit, in die Klamm hinab zu schauen. Etwa auf halber Höhe (nach gut 15 Min.) sehen wir rechterhand eine Brücke über den Bach. Man kann nun auf dieser Seite des Baches auf dem AV-Weg 526 weiter gehen (Richtung Spannagelhaus), um auf Höhe 1760m ÜNN rechts abzubiegen auf einen Pfad, der zum Bach führt und ihn auf auf einer Betonbrücke überquert. Einstieg direkt oberhalb über das breite Kiesbett.
Besser ist aber, auf dieser Holzbrücke bei etwa gut halber Aufstiegsstrecke wieder an den westlichen Rand der Klamm zu queren. Hier geht es weglos über eine Wiese hinauf auf den gut erkennbaren Pfad, der von rechts unten heraufzieht. Auf ihm erreichen wir die Wasserableitung für das unten im Talschluss gelegene Kleinkraftwerk. Hier (1700m üNN) kann man einsteigen, wenn man nur den attraktiven unteren Abschnitt des Baches begehen will.
Andernfalls gehen wir auf dem Pfad weiter, bis wir das breite Kiesbett und die darüber herabstürzenden Wasserfälle sehen können (Einstieg am nördlichen Ende dieses Kiesbettes).<br><strong>Tour:</strong> Zunächst im oberen relativ offenen und auch nicht unattraktiven Abschnitt mit einigen kleineren Abseilern abwärts bis zur Wasserableitung.
Hier Einstieg in die Klamm mit vielen Abseilern. Die Abseilpunkte sind meist für ein Abseilen außerhalb des Strahls eingerichtet. Die Maserung des Gesteins begeistert uns ebenso wie dessen Auswaschungen. Ein Abseiler endet vor einem Felsloch mit eta 1,5m Durchmesser (Zwangspassage). Wiederholt sind (Not-)Ausstiege über Eisenklammern erkennbar. Gegen Ende der Tour quert man unter der mächtigen Deckplatte der Schraubenfallhöhle hindurch. Dabei gibt es hier mehrere Abstiegsvarianten.
Wieder im Freien angekommen erreichen wir die Schlusswasserfälle. Hier nun nicht links hinab, sondern dem Wasserarm nach rechts folgend erneut zu einer attraktiven Engpassage, die am Pegelhäuschen (nach einem engen Schlupf) endet.]]></desc></wpt><wpt lat="47.10780000" lon="11.67400000"><name>Hintertuxbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 VI | 30min/3h30/5min | 4.65⭐ | 20m<br><strong>2026-02-07:</strong> Sehr viel Eis, trotzdem sind alle Stände gut zugänglich bzw. die Stellen abkletterbar. Um 11.45 Uhr hatten wir Sonne beim Umziehen und dann teils auch Sonnenstrahlen in der Schlucht.<br><strong>2025-11-08:</strong> Bach war heute schon durchaus kühler. Zu diesem Zeitpunkt kommt nur noch im oberen Teil kurz die Sonne über den Kamm. Im Wasser ist er sehr rutschig gewesen und außerhalb waren die Steine mit feuchten...<br><strong>2025-11-01:</strong> Trotz recht warmer Temperaturen 11 Grad beim Ausstieg perfekter Wasserstand. Seil Geländer sehr alt oder. defekt sowie viele Standplätze die beste Zeit hinter sich haben. Tolle Schlucht aber sehr ruts...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz der Hintertuxer Gletscherbahnen - nicht kostenpflichtig (2013)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von der A 12 (Kufstein - Innsbruck) biegen wir bei Jenbach ab auf die Bundesstraße 169 in das Zillertal. Nach 31 km erreichen wir Mayrhofen, fahren auf der 169 an der Ortschaft vorbei und biegen wenig später ab auf die L 6 in Richtung Finkenkenberg, Lanersbach,Hintertux - 18,5 km bis Hintertux. Noch einen guten km weiter und wir erreichen den großen Parkplatz der Gletscherbahn. Am Südwestende dieses Parkplatzes stellen wir unser Fahrzeug in der Nähe der Straßenbrücke über den von Westen herabkommenden Breitenbach ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Vom Pegelhäuschen in Richtung SSW hinauf zum Weg und auf diesem zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.10530000" lon="11.67470000"><name>Hintertuxbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 VI | 30min/3h30/5min | 4.65⭐ | 20m<br><strong>2026-02-07:</strong> Sehr viel Eis, trotzdem sind alle Stände gut zugänglich bzw. die Stellen abkletterbar. Um 11.45 Uhr hatten wir Sonne beim Umziehen und dann teils auch Sonnenstrahlen in der Schlucht.<br><strong>2025-11-08:</strong> Bach war heute schon durchaus kühler. Zu diesem Zeitpunkt kommt nur noch im oberen Teil kurz die Sonne über den Kamm. Im Wasser ist er sehr rutschig gewesen und außerhalb waren die Steine mit feuchten...<br><strong>2025-11-01:</strong> Trotz recht warmer Temperaturen 11 Grad beim Ausstieg perfekter Wasserstand. Seil Geländer sehr alt oder. defekt sowie viele Standplätze die beste Zeit hinter sich haben. Tolle Schlucht aber sehr ruts...<br><strong>Rückweg:</strong> Vom Pegelhäuschen in Richtung SSW hinauf zum Weg und auf diesem zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="46.73150000" lon="12.96720000"><name>Silbergraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 IV | 10min/1h30/10min | 3.25⭐ | 50m<br><strong>2025-09-22:</strong> Ein schöner Canyon mit einem hohen, technischen Abstieg.<br><strong>2025-03-22:</strong> Stände in schlechter Qualität, der beim hohen Abseiler passt.
Der untere beschriebene Parkplatz ist auf Privatgrund. Haben nett mit den Besitzern gequatscht, war dann kein Problem.<br><strong>2024-11-03:</strong> Unerwartete, schöne, kurze und bequeme Schlucht... gute Wasserführung. Bessere Ausrüstung sollte nachgerüstet werden. Unzureichende Waffen. Route von 3 Personen aus der CanyonEast-Gruppe<br><strong>Zustieg:</strong> Ganz einfach der Forstsrasse folgen und dann die steile Wiese absteigen (rot punktiert in der Karte).<br><strong>Tour:</strong> Der Silbergraben bietet 8 Abseilstellen mit starkem Wasserkontakt in tosende Becken. Aber keine Sorge, die Gumpen sind nicht tief und stellen bei normalem Wasserstand kein Problem dar.Das Finale bildet ein fast 50 Meter hoher Wasserfall der erhebliche Steinschlaggefahr aufweist. Notausstiege gibt es nicht.]]></desc></wpt><wpt lat="46.73610000" lon="12.96600000"><name>Silbergraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 IV | 10min/1h30/10min | 3.25⭐ | 50m<br><strong>2025-09-22:</strong> Ein schöner Canyon mit einem hohen, technischen Abstieg.<br><strong>2025-03-22:</strong> Stände in schlechter Qualität, der beim hohen Abseiler passt.
Der untere beschriebene Parkplatz ist auf Privatgrund. Haben nett mit den Besitzern gequatscht, war dann kein Problem.<br><strong>2024-11-03:</strong> Unerwartete, schöne, kurze und bequeme Schlucht... gute Wasserführung. Bessere Ausrüstung sollte nachgerüstet werden. Unzureichende Waffen. Route von 3 Personen aus der CanyonEast-Gruppe<br><strong>Rückweg:</strong> Rechts, kurz nach der letzten Kaskade führt ein Pfad den Bachlauf entlang. Um sich den Mühsamen Rückweg entlang der Strasse zu ersparen, ist es ratsam in Waidach bei der Abzweigung zum Silberwasserfall ein zweites Auto abzustellen. Alternativ bietet sich der Autostopp an. Also trockene Sachen mitnehmen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.72950000" lon="12.96570000"><name>Silbergraben: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 IV | 10min/1h30/10min | 3.25⭐ | 50m<br><strong>2025-09-22:</strong> Ein schöner Canyon mit einem hohen, technischen Abstieg.<br><strong>2025-03-22:</strong> Stände in schlechter Qualität, der beim hohen Abseiler passt.
Der untere beschriebene Parkplatz ist auf Privatgrund. Haben nett mit den Besitzern gequatscht, war dann kein Problem.<br><strong>2024-11-03:</strong> Unerwartete, schöne, kurze und bequeme Schlucht... gute Wasserführung. Bessere Ausrüstung sollte nachgerüstet werden. Unzureichende Waffen. Route von 3 Personen aus der CanyonEast-Gruppe<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_1)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Ganz einfach der Forstsrasse folgen und dann die steile Wiese absteigen (rot punktiert in der Karte).<br><strong>Tour:</strong> Der Silbergraben bietet 8 Abseilstellen mit starkem Wasserkontakt in tosende Becken. Aber keine Sorge, die Gumpen sind nicht tief und stellen bei normalem Wasserstand kein Problem dar.Das Finale bildet ein fast 50 Meter hoher Wasserfall der erhebliche Steinschlaggefahr aufweist. Notausstiege gibt es nicht.]]></desc></wpt><wpt lat="46.72750000" lon="12.96600000"><name>Silbergraben: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 IV | 10min/1h30/10min | 3.25⭐ | 50m<br><strong>2025-09-22:</strong> Ein schöner Canyon mit einem hohen, technischen Abstieg.<br><strong>2025-03-22:</strong> Stände in schlechter Qualität, der beim hohen Abseiler passt.
Der untere beschriebene Parkplatz ist auf Privatgrund. Haben nett mit den Besitzern gequatscht, war dann kein Problem.<br><strong>2024-11-03:</strong> Unerwartete, schöne, kurze und bequeme Schlucht... gute Wasserführung. Bessere Ausrüstung sollte nachgerüstet werden. Unzureichende Waffen. Route von 3 Personen aus der CanyonEast-Gruppe<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Die B100 verbindet Spittal an der Drau und Lienz. In Oberdrauburg nach Süden auf die 110-er Richtung Kötschach abbiegen. Nach den Serpentinen des Gailbergsattels zweigt in einer Linkskurve mit Bushaltestelle eine Forststrasse ab. Hier oder 50m weiter rechts parken (grünes Karo in der Karte).<br><strong>Rückweg:</strong> Rechts, kurz nach der letzten Kaskade führt ein Pfad den Bachlauf entlang. Um sich den Mühsamen Rückweg entlang der Strasse zu ersparen, ist es ratsam in Waidach bei der Abzweigung zum Silberwasserfall ein zweites Auto abzustellen. Alternativ bietet sich der Autostopp an. Also trockene Sachen mitnehmen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.74070000" lon="12.96770000"><name>Silbergraben: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 IV | 10min/1h30/10min | 3.25⭐ | 50m<br><strong>2025-09-22:</strong> Ein schöner Canyon mit einem hohen, technischen Abstieg.<br><strong>2025-03-22:</strong> Stände in schlechter Qualität, der beim hohen Abseiler passt.
Der untere beschriebene Parkplatz ist auf Privatgrund. Haben nett mit den Besitzern gequatscht, war dann kein Problem.<br><strong>2024-11-03:</strong> Unerwartete, schöne, kurze und bequeme Schlucht... gute Wasserführung. Bessere Ausrüstung sollte nachgerüstet werden. Unzureichende Waffen. Route von 3 Personen aus der CanyonEast-Gruppe<br><strong>Kommentar:</strong> Auf Privatgrund: beim Besitzer um Erlaubnis bitten.<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Die B100 verbindet Spittal an der Drau und Lienz. In Oberdrauburg nach Süden auf die 110-er Richtung Kötschach abbiegen. Nach den Serpentinen des Gailbergsattels zweigt in einer Linkskurve mit Bushaltestelle eine Forststrasse ab. Hier oder 50m weiter rechts parken (grünes Karo in der Karte).<br><strong>Rückweg:</strong> Rechts, kurz nach der letzten Kaskade führt ein Pfad den Bachlauf entlang. Um sich den Mühsamen Rückweg entlang der Strasse zu ersparen, ist es ratsam in Waidach bei der Abzweigung zum Silberwasserfall ein zweites Auto abzustellen. Alternativ bietet sich der Autostopp an. Also trockene Sachen mitnehmen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.14956000" lon="11.81419000"><name>Tuxbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a5 IV | 5min/3h30/10min | 3.2⭐ | 25m<br><strong>Kommentar:</strong> unterhalb der Wasserableitung, rechtes Ufer<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz in der Brunnhausstraße nehmen wir denWeg  hinunter zum Fluss. Einstieg unterhalb des Wehres.
Am Wehr sollte das gesamte ankommende Wasser abgeleitet sein, wenn wir diesbezüglich keine Probleme mit dem Wasserdurchsatz im Laufe der Tour erwarten wollen (siehe insoweit Videos u.Fotos zu unserem Notausstieg am 04.07.2010).
Sollten wir kein zweites Fahrzeug zur Verfügung haben, macht es Sinn, daß alle samt Gepäck hinauf fahren und das Auto oben abgestellt wird. Am Ende der Tour können alle bis auf einen un Hochsteg einen "Einkehrschwung" machen. Der Fahrer geht allein und ohne Gepäck (aber mit Autoschlüssel und Führerschein) zum Auto und holt es . Dazu folgt er einem Fußweg am orograf. rechte Hochufer des Tuxbachs.<br><strong>Tour:</strong> Der Abstieg beginnt mit einem Abseiler (rund 20m) hinab in das hier breite Bachbett. Es verengt sich sukzessive, rechts oben beeindruckt uns die große Öffnung des Überlaufkanals. Ob der Überlauf ggf. automatisch erfolgt - dann extrem hohes Risiko - oder nur manuell gesteuert wird (dann beim Betreiber anrufen), ist nicht geklärt!
Der nun enge Teil der Schlucht gefällt durch schöne Auswaschungen und den abwechslungsreichen Bachlauf. Die meisten Stufen werden abgeklettert, einige Abseiler, darunter auch ein 12m-Abseiler, bei dem sich der Strahl nicht vermeiden lässt. Über den höchsten Abseiler (25 m) gelangt man wieder in den aufgeweiteten unteren Teil der Schlucht, der nur noch einige kürzere Engstellen bieten kann.]]></desc></wpt><wpt lat="47.15590000" lon="11.83500000"><name>Tuxbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a5 IV | 5min/3h30/10min | 3.2⭐ | 25m<br><strong>Rückweg:</strong> Sobald sich die Möglichkeit eröffnet, links hinaus, dann bachab bis zu einer Brücke über den Tuxbach. Auf diese steigen wir aus und nehmen den Fußweg in südlicher Richtung. Auf der straße angelangt halten wir uns links. Auf einer Brücke queren wir den Zemmbach und kommen 50m weiter zu dem Parkplatz, wo unser Auto für den Ausstieg steht.]]></desc></wpt><wpt lat="47.15472000" lon="11.83675000"><name>Tuxbach: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a5 IV | 5min/3h30/10min | 3.2⭐ | 25m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von der A 12 (Kufstein - Innsbruck) biegen wir bei Jenbach ab auf die Bundesstraße 169 in das Zillertal. Nach 31 km erreichen wir Mayrhofen, fahren auf der B169 an der Ortschaft vorbei. In der Folge biegen wir nicht  ab auf die L 6 in Richtung Finkenberg, Lanersbach,Hintertux, sondern fahren noch 850m weiter auf der B169. Unmittelbar nach einer Bushaltestelle biegen wir dann rechts ab Richtung Gasthof Hochsteg. 50m weiter stellen wir auf dem Parkplatz rechts der Straße unser Autu für den Ausstieg ab.
Mit dem zweiten Fahrzeug die 850m zurück auf der B169. Dann links ab auf die L 6 und hinauf nach Finkenberg. Wir parken es in der Nähe der oberen Straßenbrücke über die Schlucht auf der orograf. rechten Seite des Tuxbaches (siehe Karte).<br><strong>Rückweg:</strong> Sobald sich die Möglichkeit eröffnet, links hinaus, dann bachab bis zu einer Brücke über den Tuxbach. Auf diese steigen wir aus und nehmen den Fußweg in südlicher Richtung. Auf der straße angelangt halten wir uns links. Auf einer Brücke queren wir den Zemmbach und kommen 50m weiter zu dem Parkplatz, wo unser Auto für den Ausstieg steht.]]></desc></wpt><wpt lat="47.14887000" lon="11.81490000"><name>Tuxbach: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a5 IV | 5min/3h30/10min | 3.2⭐ | 25m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von der A 12 (Kufstein - Innsbruck) biegen wir bei Jenbach ab auf die Bundesstraße 169 in das Zillertal. Nach 31 km erreichen wir Mayrhofen, fahren auf der B169 an der Ortschaft vorbei. In der Folge biegen wir nicht  ab auf die L 6 in Richtung Finkenberg, Lanersbach,Hintertux, sondern fahren noch 850m weiter auf der B169. Unmittelbar nach einer Bushaltestelle biegen wir dann rechts ab Richtung Gasthof Hochsteg. 50m weiter stellen wir auf dem Parkplatz rechts der Straße unser Autu für den Ausstieg ab.
Mit dem zweiten Fahrzeug die 850m zurück auf der B169. Dann links ab auf die L 6 und hinauf nach Finkenberg. Wir parken es in der Nähe der oberen Straßenbrücke über die Schlucht auf der orograf. rechten Seite des Tuxbaches (siehe Karte).<br><strong>Rückweg:</strong> Sobald sich die Möglichkeit eröffnet, links hinaus, dann bachab bis zu einer Brücke über den Tuxbach. Auf diese steigen wir aus und nehmen den Fußweg in südlicher Richtung. Auf der straße angelangt halten wir uns links. Auf einer Brücke queren wir den Zemmbach und kommen 50m weiter zu dem Parkplatz, wo unser Auto für den Ausstieg steht.]]></desc></wpt><wpt lat="47.33690000" lon="10.37520000"><name>Helltal: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 3h/5h/1h30 | ⭐ | 70m<br><strong>Zustieg:</strong> Nun zu Fuß - besser noch vorerst mit einem geeigneten Fahrrad - zunächst auf der orograf. linken Seite der Hornbaches bachauf in Richtung Petersbergalpe. Nach etwa 600 m queren wir auf die südliche Bachseite. Hier weiter bachaufwärts kommen wir nach zusätzlichen gut 2 km zu einer Brücke über den Hornbach und wiederum gut 500 m weiter zu den sog. Drähhütten. Einige hundert Meter weiter queren wir wieder an das südliche Ufer des Hornbaches und erreichen 2,3 km nach den Drähhütten die Petersbergalpe (1280m üNN). Bis hierher sind wir zu Fuß ab Auto 1 Stunde und 15 Min. unterwegs. Noch einmal geht es rund 1,5 km weiter, dann kommen wir zu der Stelle, wo von rechts "unser" Bach herunter plätschert.\n\nNun beginnt der eigentliche und keineswegs einfach zu findende Zustieg. Wir suchen Spuren, die auf der orograf. rechten Seite des Baches durch den Wald nach oben führen: Aus dem Wald heraus geht es über Wiesen weiter aufwärts.\nEtwas unterhalb des hohen Wasserfalls, der bis in den Herbst hinein mit Lawinenresten gefüllt ist, queren wir zum unteren Einstieg in den Bach (etwa auf 1550 m üNN).\n\nSofern wir auch den vor allem im Zustieg gefährlichen oberen Abschnitt gehen wollen, geht es weiter, bis man über steile Flanken in den großen Kessel hineinqueren kann. Am Fuß eines hohen Wasserfalls beginnt hier auf etwa 1660m üNN der Abstieg im oberen Abschnitt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.33280000" lon="10.37750000"><name>Helltal: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 3h/5h/1h30 | ⭐ | 70m<br><strong>Rückweg:</strong> Am Ende des Abstiegs auf den Anmarschweg hinaus und zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59783262" lon="12.46311419"><name>Taxaklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 8min/40min/3min | 3.9⭐ | 22m<br><strong>2025-12-24:</strong> Coole XMAS Tour bei leichtem Schneefall, alles ok im Canyon. Super klares Wasser! <br><strong>2025-10-19:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Taxabach
Very nice short canyon. Ideal for example for winter, if you want to try cold canyon -> It's short enough for you to enjoy it without...<br><strong>2025-05-04:</strong> Passt alles. Guter Wasserstand, alle Sprünge möglich. Stände OK!
Beim Ausstieg auf Ruhe achten, da die Anwohner sich vom Lärm belästigt fühlen.<br><strong>Zustieg:</strong> Entweder auf der Forststaße oder besser auf einem unscheinbaren Steig an der orograf. li. Bachseite aufwärts, dann li. über die Holzbrücke - mit informativem Blick in die Schlucht - und nach weiteren 50m rechts hinab in das Bachbett oberhalb der Geschiebesperre.<br><strong>Tour:</strong> Am 1. Abseiler C22 ist zeitweise eine Tyrolienne fest installiert. Dafür aber 2x30m Seil nötig!
Nach 15m Zwischenstand orografisch rechts (mit festem Handgeländer, Empfehlung), dann noch R7. Die "Rutsche" vor dem 2. Abseiler kann man links oder nach rechts oben umgehen. Nächster Absatz kann oro. links C10 (exponierter Kettenstand) oder oro. rechts via Seilgeländer C20 (Kettenstand) gemacht werden. T2 am Ende der Schlucht ist hinsichtlich der nötigen Beckentiefe zu prüfen. orograf. links Bohrhaken vorhanden oder Körperanker. 15m nach T2 Hochwasserschutzplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59893108" lon="12.46482023"><name>Taxaklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 8min/40min/3min | 3.9⭐ | 22m<br><strong>2025-12-24:</strong> Coole XMAS Tour bei leichtem Schneefall, alles ok im Canyon. Super klares Wasser! <br><strong>2025-10-19:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Taxabach
Very nice short canyon. Ideal for example for winter, if you want to try cold canyon -> It's short enough for you to enjoy it without...<br><strong>2025-05-04:</strong> Passt alles. Guter Wasserstand, alle Sprünge möglich. Stände OK!
Beim Ausstieg auf Ruhe achten, da die Anwohner sich vom Lärm belästigt fühlen.<br><strong>Rückweg:</strong> Am Schluchtausgang den Weg li. hinauf zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59939000" lon="12.46502000"><name>Taxaklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 8min/40min/3min | 3.9⭐ | 22m<br><strong>2025-12-24:</strong> Coole XMAS Tour bei leichtem Schneefall, alles ok im Canyon. Super klares Wasser! <br><strong>2025-10-19:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Taxabach
Very nice short canyon. Ideal for example for winter, if you want to try cold canyon -> It's short enough for you to enjoy it without...<br><strong>2025-05-04:</strong> Passt alles. Guter Wasserstand, alle Sprünge möglich. Stände OK!
Beim Ausstieg auf Ruhe achten, da die Anwohner sich vom Lärm belästigt fühlen.<br><strong>Anfahrt:</strong> Von St. Johann/Tirol 7 km nordwärts auf der 312 bis Erpfendorf. Dort links ab und noch 2 km bis Wohlmuting. Vor der Brücke über den Taxabach links ab, dann rechts über die kleine Brücke, sofort wieder links, am Bauernhof erneut links haltend und bis zum Beginn der Steigung. Hier rechts Auto abstellen.
Von Kössen (Oberbayern) kommend in Richtung St.Johann erreicht man Wohlmuting nach 12 km.<br><strong>Rückweg:</strong> Am Schluchtausgang den Weg li. hinauf zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59890322" lon="12.46472941"><name>Taxaklamm: Messstelle Wasserstand</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 8min/40min/3min | 3.9⭐ | 22m<br><strong>2025-12-24:</strong> Coole XMAS Tour bei leichtem Schneefall, alles ok im Canyon. Super klares Wasser! <br><strong>2025-10-19:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Taxabach
Very nice short canyon. Ideal for example for winter, if you want to try cold canyon -> It's short enough for you to enjoy it without...<br><strong>2025-05-04:</strong> Passt alles. Guter Wasserstand, alle Sprünge möglich. Stände OK!
Beim Ausstieg auf Ruhe achten, da die Anwohner sich vom Lärm belästigt fühlen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.49980000" lon="11.76520000"><name>Gaismoosbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 III | 1h30/3h30/30min | 2.05⭐ | 23m<br><strong>2023-07-08:</strong> Leider nur unterster Teil interessant (letzte 4 Abseiler ab Steig Gaismoosstollen), und am Anfang eine schöne Stelle, ansonsten 1h Gehstrecke und lästige rutschige Baumkletterei! 2 Stände eingebohrt e...<br><strong>Kommentar:</strong> E1 (Riml/Amor) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Wir nehmen den Wanderweg (AV 412), der in den Wald hineinführt. Wir kommen auf eine gleichmäßig und nur leicht ansteigende Piste. Rechts und links abgehende Forstwege lassen wir unbeachtet. Nach etwa 3 km verzweigt sich die Piste. Links kommen wir schnell zum unteren Zustieg, rechts aufwärts erreichen wir nach etwa 1,5 km und noch vor der Jagdhütte  den oberen Zustieg. <br><strong>Tour:</strong> Zu Beginn Wanderung im Bachbett, dann eine meist verklauste Engstelle mit einer Sprungmöglichkeit und 2 kleineren Abseilern.
Dann kommen wir zur Straßenbrücke, wo der untere Einstieg erfolgt. Bald darauf der erste Abseiler (im Strahl). Auf der folgenden Bachwanderung (ca. 1h) einige weitere Abseiler ohne Sicherung, dazwischen immer wieder Abklettern. Bei Erreichen der Fußgängerbrücke folgen 4 eingerichtete Abseiler. Ausstieg bei der Geschiebebremse des von rechts kommenden Baches (Grundache). ]]></desc></wpt><wpt lat="47.50840000" lon="11.79810000"><name>Gaismoosbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a2 III | 1h30/3h30/30min | 2.05⭐ | 23m<br><strong>2023-07-08:</strong> Leider nur unterster Teil interessant (letzte 4 Abseiler ab Steig Gaismoosstollen), und am Anfang eine schöne Stelle, ansonsten 1h Gehstrecke und lästige rutschige Baumkletterei! 2 Stände eingebohrt e...<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir verlassen die Achenseestraße - B 181 -  ostwärts auf die Stichstraße nach Steinberg. Weiter geht es nach Hinter(Ober-)steinberg. Die Hauptstraße macht einen Rechtsbogen und tangiert am südlichsten Punkt des Bogens den Waldrand (Bushaltestelle). Hier stellen wir unser Auto ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Nun den Forstweg bachab, dann links über die Brücke. Von hier führt ein Pfad hinauf zu den Höfen von Hintersteinberg und zu unserem Auto..]]></desc></wpt><wpt lat="47.50180000" lon="11.80260000"><name>Gaismoosbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a2 III | 1h30/3h30/30min | 2.05⭐ | 23m<br><strong>2023-07-08:</strong> Leider nur unterster Teil interessant (letzte 4 Abseiler ab Steig Gaismoosstollen), und am Anfang eine schöne Stelle, ansonsten 1h Gehstrecke und lästige rutschige Baumkletterei! 2 Stände eingebohrt e...<br><strong>Rückweg:</strong> Nun den Forstweg bachab, dann links über die Brücke. Von hier führt ein Pfad hinauf zu den Höfen von Hintersteinberg und zu unserem Auto..]]></desc></wpt><wpt lat="47.49790000" lon="11.77400000"><name>Gaismoosbach: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 III | 1h30/3h30/30min | 2.05⭐ | 23m<br><strong>2023-07-08:</strong> Leider nur unterster Teil interessant (letzte 4 Abseiler ab Steig Gaismoosstollen), und am Anfang eine schöne Stelle, ansonsten 1h Gehstrecke und lästige rutschige Baumkletterei! 2 Stände eingebohrt e...<br><strong>Kommentar:</strong> E2 (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Wir nehmen den Wanderweg (AV 412), der in den Wald hineinführt. Wir kommen auf eine gleichmäßig und nur leicht ansteigende Piste. Rechts und links abgehende Forstwege lassen wir unbeachtet. Nach etwa 3 km verzweigt sich die Piste. Links kommen wir schnell zum unteren Zustieg, rechts aufwärts erreichen wir nach etwa 1,5 km und noch vor der Jagdhütte  den oberen Zustieg. <br><strong>Tour:</strong> Zu Beginn Wanderung im Bachbett, dann eine meist verklauste Engstelle mit einer Sprungmöglichkeit und 2 kleineren Abseilern.
Dann kommen wir zur Straßenbrücke, wo der untere Einstieg erfolgt. Bald darauf der erste Abseiler (im Strahl). Auf der folgenden Bachwanderung (ca. 1h) einige weitere Abseiler ohne Sicherung, dazwischen immer wieder Abklettern. Bei Erreichen der Fußgängerbrücke folgen 4 eingerichtete Abseiler. Ausstieg bei der Geschiebebremse des von rechts kommenden Baches (Grundache). ]]></desc></wpt><wpt lat="47.39736000" lon="11.66201700"><name>Gamsgartenklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a4 VI | 3h/5h30/40min | 3.85⭐ | 35m<br><strong>2025-06-19:</strong> Einstieg über einen Seitenarm des Gamsbaches. Wasserstand normal, im unteren Teil durch die viele Zuflüsse und Quellen recht großer Durchfluss. Wir zählten insgesamt 40 Abseilstände und benötigten ink...<br><strong>2024-07-30:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Gamsgartenklamm
Magnifique canyon. Longue et belle approche, très belle descente dans un encaissement profond et très continu. Equipement au m...<br><strong>2024-07-30:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Gamsgartenklamm
Grande et belle course, faite par le plus grand bras. Compter facile 3h pour l’approche. filet d’eau au debut et gros débit à...<br><strong>Kommentar:</strong> Einstieg Gamsbach<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz auf dem Schotterweg weiter zur Stallenalm (1340m Höhe). Nun nehmen wir den Wanderweg über die Graf-Thun-Hütte hinauf Richtung Naudersalm. Wir kommen hinauf zum Rizuelhals (1943m Höhe), wo sich der Wanderweg verzweigt. Wenn man im Naudersbach einsteigen will, noch etwas hinuntergehen und dann rechts hinab durch Latschen ins Bachbett absteigen. Für den Einstieg im interessanteren Gamsbach (ca. 30min weiter) noch über den Rücken hinter der Naudersalm wandern, und ebenfalls durch Latschen den besten Pfad zum ersten Abseiler suchen (brüchige, ca. 25m hohe Stufe - neuer Stand 2022 links eingebohrt)<br><strong>Tour:</strong> Der Naudersbach beginnt mit vielen kleinen Stufen zum Abklettern, und wird erst kurz vor dem Zusammenfluss mit dem Gamsbach eingeschnitten (nur wenige Abseilstellen).
Der Gamsbach ist länger und interessanter, man findet an einer Stelle wunderschöne riesengroße versteinerte Schnecken.
Bis zum Zusammenfluss sind es jeweils ca. 1,5 - 2h. Danach beginnt die wunderschön eng und tief eingeschnittene Gamsgartenklamm, die man in ca. 3-4h bewältigt. Im Lauf der Schlucht sorgen immer wieder Zuflüsse von der Seite für stetig mehr Wasser. Aufgrund des langen Zustiegs, der Länge der Tour und der Abgeschiedenheit sollten nur erfahrene Gruppen bei guter Planung, besten Bedingungen und mit guter Ausrüstung die Gamsgartenklamm machen!]]></desc></wpt><wpt lat="47.37640000" lon="11.67930000"><name>Gamsgartenklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a4 VI | 3h/5h30/40min | 3.85⭐ | 35m<br><strong>2025-06-19:</strong> Einstieg über einen Seitenarm des Gamsbaches. Wasserstand normal, im unteren Teil durch die viele Zuflüsse und Quellen recht großer Durchfluss. Wir zählten insgesamt 40 Abseilstände und benötigten ink...<br><strong>2024-07-30:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Gamsgartenklamm
Magnifique canyon. Longue et belle approche, très belle descente dans un encaissement profond et très continu. Equipement au m...<br><strong>2024-07-30:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Gamsgartenklamm
Grande et belle course, faite par le plus grand bras. Compter facile 3h pour l’approche. filet d’eau au debut et gros débit à...<br><strong>Kommentar:</strong> Zusammenfluss mit Stallenbach<br><br><strong>Rückweg:</strong> Wo Gamsgartenbach und Stallenbach zusammenfließen, weglos am gegenüberliegenden steilen Hang fast 200 Höhenmeter hinauf, bis man auf einen kleinen Pfad Richtung Bärenrast trifft (ca. 35min insgesamt). 
Alternativ (zB bei Dunkelheit) besteht auch die Möglichkeit, den Stallenbach abwärts zu gehen bis zur Brücke. Links vom Stallerbach ist in alten Karten (siehe auch Karte in Fotogalerie) auf dieser Strecke ein Pfad verzeichnet - abschnittsweise auch auf Google Earth erkennbar - aber der dürfte heute wegen Hangrutschungen und mangelnder Unterhaltung und Begehung kaum mehr brauchbar sein.]]></desc></wpt><wpt lat="47.39416800" lon="11.64765700"><name>Gamsgartenklamm: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a4 VI | 3h/5h30/40min | 3.85⭐ | 35m<br><strong>2025-06-19:</strong> Einstieg über einen Seitenarm des Gamsbaches. Wasserstand normal, im unteren Teil durch die viele Zuflüsse und Quellen recht großer Durchfluss. Wir zählten insgesamt 40 Abseilstände und benötigten ink...<br><strong>2024-07-30:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Gamsgartenklamm
Magnifique canyon. Longue et belle approche, très belle descente dans un encaissement profond et très continu. Equipement au m...<br><strong>2024-07-30:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Gamsgartenklamm
Grande et belle course, faite par le plus grand bras. Compter facile 3h pour l’approche. filet d’eau au debut et gros débit à...<br><strong>Kommentar:</strong> Einstieg Naudersbach<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz auf dem Schotterweg weiter zur Stallenalm (1340m Höhe). Nun nehmen wir den Wanderweg über die Graf-Thun-Hütte hinauf Richtung Naudersalm. Wir kommen hinauf zum Rizuelhals (1943m Höhe), wo sich der Wanderweg verzweigt. Wenn man im Naudersbach einsteigen will, noch etwas hinuntergehen und dann rechts hinab durch Latschen ins Bachbett absteigen. Für den Einstieg im interessanteren Gamsbach (ca. 30min weiter) noch über den Rücken hinter der Naudersalm wandern, und ebenfalls durch Latschen den besten Pfad zum ersten Abseiler suchen (brüchige, ca. 25m hohe Stufe - neuer Stand 2022 links eingebohrt)<br><strong>Tour:</strong> Der Naudersbach beginnt mit vielen kleinen Stufen zum Abklettern, und wird erst kurz vor dem Zusammenfluss mit dem Gamsbach eingeschnitten (nur wenige Abseilstellen).
Der Gamsbach ist länger und interessanter, man findet an einer Stelle wunderschöne riesengroße versteinerte Schnecken.
Bis zum Zusammenfluss sind es jeweils ca. 1,5 - 2h. Danach beginnt die wunderschön eng und tief eingeschnittene Gamsgartenklamm, die man in ca. 3-4h bewältigt. Im Lauf der Schlucht sorgen immer wieder Zuflüsse von der Seite für stetig mehr Wasser. Aufgrund des langen Zustiegs, der Länge der Tour und der Abgeschiedenheit sollten nur erfahrene Gruppen bei guter Planung, besten Bedingungen und mit guter Ausrüstung die Gamsgartenklamm machen!]]></desc></wpt><wpt lat="47.37330200" lon="11.68727500"><name>Gamsgartenklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a4 VI | 3h/5h30/40min | 3.85⭐ | 35m<br><strong>2025-06-19:</strong> Einstieg über einen Seitenarm des Gamsbaches. Wasserstand normal, im unteren Teil durch die viele Zuflüsse und Quellen recht großer Durchfluss. Wir zählten insgesamt 40 Abseilstände und benötigten ink...<br><strong>2024-07-30:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Gamsgartenklamm
Magnifique canyon. Longue et belle approche, très belle descente dans un encaissement profond et très continu. Equipement au m...<br><strong>2024-07-30:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Gamsgartenklamm
Grande et belle course, faite par le plus grand bras. Compter facile 3h pour l’approche. filet d’eau au debut et gros débit à...<br><strong>Kommentar:</strong> Bärenrast<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von der Inntalutobahn Abfahrt Schwaz nach Fiecht, weiter Richtung St. Georgenberg. Über Weng (links ab) zum Bauhof und weiter auf einer Schotterstraße zum Parkplatz (P) Bärenrast (1010 m).<br><strong>Rückweg:</strong> Wo Gamsgartenbach und Stallenbach zusammenfließen, weglos am gegenüberliegenden steilen Hang fast 200 Höhenmeter hinauf, bis man auf einen kleinen Pfad Richtung Bärenrast trifft (ca. 35min insgesamt). 
Alternativ (zB bei Dunkelheit) besteht auch die Möglichkeit, den Stallenbach abwärts zu gehen bis zur Brücke. Links vom Stallerbach ist in alten Karten (siehe auch Karte in Fotogalerie) auf dieser Strecke ein Pfad verzeichnet - abschnittsweise auch auf Google Earth erkennbar - aber der dürfte heute wegen Hangrutschungen und mangelnder Unterhaltung und Begehung kaum mehr brauchbar sein.]]></desc></wpt><wpt lat="47.38102949" lon="11.64098817"><name>Gamsgartenklamm: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v4 a4 VI | 3h/5h30/40min | 3.85⭐ | 35m<br><strong>2025-06-19:</strong> Einstieg über einen Seitenarm des Gamsbaches. Wasserstand normal, im unteren Teil durch die viele Zuflüsse und Quellen recht großer Durchfluss. Wir zählten insgesamt 40 Abseilstände und benötigten ink...<br><strong>2024-07-30:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Gamsgartenklamm
Magnifique canyon. Longue et belle approche, très belle descente dans un encaissement profond et très continu. Equipement au m...<br><strong>2024-07-30:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Gamsgartenklamm
Grande et belle course, faite par le plus grand bras. Compter facile 3h pour l’approche. filet d’eau au debut et gros débit à...<br><strong>Kommentar:</strong> Wegpunkt Zustieg<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz auf dem Schotterweg weiter zur Stallenalm (1340m Höhe). Nun nehmen wir den Wanderweg über die Graf-Thun-Hütte hinauf Richtung Naudersalm. Wir kommen hinauf zum Rizuelhals (1943m Höhe), wo sich der Wanderweg verzweigt. Wenn man im Naudersbach einsteigen will, noch etwas hinuntergehen und dann rechts hinab durch Latschen ins Bachbett absteigen. Für den Einstieg im interessanteren Gamsbach (ca. 30min weiter) noch über den Rücken hinter der Naudersalm wandern, und ebenfalls durch Latschen den besten Pfad zum ersten Abseiler suchen (brüchige, ca. 25m hohe Stufe - neuer Stand 2022 links eingebohrt)]]></desc></wpt><wpt lat="47.23260000" lon="10.31940000"><name>Schreiterbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a4 IV | 2h30/5h40/10min | 4⭐ | 55m<br><strong>2025-09-26:</strong> Oberer Teil Gehstrecke, untere Teil schön Vertikal und eingeschnitten, kann bei mehr Wasser probleme verursachen. Absicherung ok. Meine Bewertung V5A4IV<br><strong>Zustieg:</strong> Von Kienberg nehmen wir den Pfad, der zunächst in Richtung NNO, später dann in östlicher Richtung hinaufführt zur Kienberg-Jagdhütte (1944 m üNN). Wir gehen den Steig weiter in Richtung OSO und queren, nachdem wir den Hahnleskopf (2210 m üNN) im Norden passiert haben (höchster Punkt des Steiges hier 2020 m üNN) in das anschließende Kar hinein und weglos hinunter zum Griesbach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.24400000" lon="10.30670000"><name>Schreiterbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a4 IV | 2h30/5h40/10min | 4⭐ | 55m<br><strong>2025-09-26:</strong> Oberer Teil Gehstrecke, untere Teil schön Vertikal und eingeschnitten, kann bei mehr Wasser probleme verursachen. Absicherung ok. Meine Bewertung V5A4IV<br><strong>Rückweg:</strong> An der Brücke links hinaus und dann westwärts nach Steeg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.23240000" lon="10.29330000"><name>Schreiterbach: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v5 a4 IV | 2h30/5h40/10min | 4⭐ | 55m<br><strong>2025-09-26:</strong> Oberer Teil Gehstrecke, untere Teil schön Vertikal und eingeschnitten, kann bei mehr Wasser probleme verursachen. Absicherung ok. Meine Bewertung V5A4IV<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte/Tirol das Lechtal aufwärts bis Steeg. Hier nehmen wir die Straße in Richtung Kienberg, Kaisers. In Kienberg (1290 m üNN) stellen wir das (ggf. obere Auto, sofern wir 2 Autos zur Verfügung haben) ab.<br><strong>Rückweg:</strong> An der Brücke links hinaus und dann westwärts nach Steeg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.24260000" lon="10.29700000"><name>Schreiterbach: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v5 a4 IV | 2h30/5h40/10min | 4⭐ | 55m<br><strong>2025-09-26:</strong> Oberer Teil Gehstrecke, untere Teil schön Vertikal und eingeschnitten, kann bei mehr Wasser probleme verursachen. Absicherung ok. Meine Bewertung V5A4IV<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_4)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte/Tirol das Lechtal aufwärts bis Steeg. Hier nehmen wir die Straße in Richtung Kienberg, Kaisers. In Kienberg (1290 m üNN) stellen wir das (ggf. obere Auto, sofern wir 2 Autos zur Verfügung haben) ab.<br><strong>Rückweg:</strong> An der Brücke links hinaus und dann westwärts nach Steeg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.37060000" lon="9.77220000"><name>Spätenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h/1h30/15min | 3.05⭐ | 22m<br><strong>2025-09-13:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Spätenbach
Nice little canyon.
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22284/observations.html)<br><strong>2025-09-13:</strong> Schöne Schlucht, leider viel zu kurz. Wir waren zu zweit in gemütlichen 45Min. durch.<br><strong>2025-08-17:</strong> Stände alle in Ordnung. Wasserfassung offen, somit der anschließende Abschnitt nicht ohne Reiz<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder die Ach durchqueren und am Gegenhang etwa 25 Höhenmeter hinauf zur Forststraße (wo ggf. das zweite Auto steht) und weiter durch die Alplochklamm zum Auto (Siehe Wikiloc unter "Links". 
Alternativ in der Dornbirner Ach abwärts , später die Alplochklamm durchschwimmen und beim E-Werk Ebensand (an der Stauwurzel des Staufensees) rechts hinaus, am See auf dem der Zufahrtsstraße rechts entlang und später hinauf zum Auto jenseits der Rappenlochbrücke (1 Std. Dornbirner Ach mit Alplochklamm + 15 Min zur Rappenlochbrücke).]]></desc></wpt><wpt lat="47.37086200" lon="9.76845800"><name>Spätenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h/1h30/15min | 3.05⭐ | 22m<br><strong>2025-09-13:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Spätenbach
Nice little canyon.
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22284/observations.html)<br><strong>2025-09-13:</strong> Schöne Schlucht, leider viel zu kurz. Wir waren zu zweit in gemütlichen 45Min. durch.<br><strong>2025-08-17:</strong> Stände alle in Ordnung. Wasserfassung offen, somit der anschließende Abschnitt nicht ohne Reiz<br><strong>Zustieg:</strong> Vom nordwestlichen Ende der Rappenlochbrücke - bei der ersten Verzweigung rechts auf dem Forstweg bleiben - folgen wir etwa 45 Min. lang dem Forstweg bis zu Spätenbachalpe (etwa 2,3 km ab Rappenlochbrücke). Von der Alpe in Richtung OSO die Wiese am baumbestandenen Seitenbach entlang abwärts und an geeigneter Stelle vor der Verengung in den Bach abklettern. Siehe Wikiloc unter "Links". 
Eine attraktive Alternative im Zustieg bietet der sog. Wassermannweg, siehe Fotos u. Video der Begehung vom 25.07.2014 sowie https://www.komoot.de/discover/Wassermanns-Weg/@47.3729840,9.7726890/tours?max_distance=30000&sport=hike&map=true&toursThroughHighlight=83147&focusedTour=8085240<br><strong>Tour:</strong> In der Engstelle der erste Abseiler in der relativ offenen Schlucht, dem dann noch 11 weitere  folgen, bis hinunter in die Dornbirner Ach. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.37040000" lon="9.77295000"><name>Spätenbach: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h/1h30/15min | 3.05⭐ | 22m<br><strong>2025-09-13:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Spätenbach
Nice little canyon.
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22284/observations.html)<br><strong>2025-09-13:</strong> Schöne Schlucht, leider viel zu kurz. Wir waren zu zweit in gemütlichen 45Min. durch.<br><strong>2025-08-17:</strong> Stände alle in Ordnung. Wasserfassung offen, somit der anschließende Abschnitt nicht ohne Reiz<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir verlassen die Autobahn  A 14 (Bregenz - Feldkirch) an der Ausfahrt 18 (Dorrnbirn Süd) und fahren auf der Lustenauerstr. in östlicher Richtung nach Dornbirn hinein. 2,8 km nach der Autobahnausfahrt kommen wir an die Kreuzung mit der Hatlerstr. und fahren dort geradeaus weiter in die Hintere Achmühlerstraße. Auf dieser kommen wir nach 700 m auf die Brücke über die Dornbirner Ach und biegen 100 m weiter dann rechts ab auf die Gütlestraße. Vorbei an der Karrenseilbahn (350m ab Abzweigung) kommen wir nach insgesamt 2,3 km (ab Abzweigung)zu der Brücke über die Ache. Links geht es weiter zum Gütle, wir fahren aber rechts über den Bach und noch 1,3 km, zuletzt steil bergauf, fast bis zur Brücke über die Rappenlochschlucht. Noch vor der Brücke das Auto an geeigneter Stelle - Park- und Halteverbote beachten - abstellen. Haben wir ein zweites Auto und wollen nicht durch die Alplochklamm zurück, können wir mit diesem noch 2,2 km in Richtung Ebnit (bei der Verzweigung rechts haltend) weiter fahren und es dort für den Rücktransport abstellen (am Gegenhang sieht man den Spätenbach). Der Tunnel kommt erst 200 m später.<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder die Ach durchqueren und am Gegenhang etwa 25 Höhenmeter hinauf zur Forststraße (wo ggf. das zweite Auto steht) und weiter durch die Alplochklamm zum Auto (Siehe Wikiloc unter "Links". 
Alternativ in der Dornbirner Ach abwärts , später die Alplochklamm durchschwimmen und beim E-Werk Ebensand (an der Stauwurzel des Staufensees) rechts hinaus, am See auf dem der Zufahrtsstraße rechts entlang und später hinauf zum Auto jenseits der Rappenlochbrücke (1 Std. Dornbirner Ach mit Alplochklamm + 15 Min zur Rappenlochbrücke).]]></desc></wpt><wpt lat="47.38370000" lon="9.77914000"><name>Spätenbach: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h/1h30/15min | 3.05⭐ | 22m<br><strong>2025-09-13:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Spätenbach
Nice little canyon.
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22284/observations.html)<br><strong>2025-09-13:</strong> Schöne Schlucht, leider viel zu kurz. Wir waren zu zweit in gemütlichen 45Min. durch.<br><strong>2025-08-17:</strong> Stände alle in Ordnung. Wasserfassung offen, somit der anschließende Abschnitt nicht ohne Reiz<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir verlassen die Autobahn  A 14 (Bregenz - Feldkirch) an der Ausfahrt 18 (Dorrnbirn Süd) und fahren auf der Lustenauerstr. in östlicher Richtung nach Dornbirn hinein. 2,8 km nach der Autobahnausfahrt kommen wir an die Kreuzung mit der Hatlerstr. und fahren dort geradeaus weiter in die Hintere Achmühlerstraße. Auf dieser kommen wir nach 700 m auf die Brücke über die Dornbirner Ach und biegen 100 m weiter dann rechts ab auf die Gütlestraße. Vorbei an der Karrenseilbahn (350m ab Abzweigung) kommen wir nach insgesamt 2,3 km (ab Abzweigung)zu der Brücke über die Ache. Links geht es weiter zum Gütle, wir fahren aber rechts über den Bach und noch 1,3 km, zuletzt steil bergauf, fast bis zur Brücke über die Rappenlochschlucht. Noch vor der Brücke das Auto an geeigneter Stelle - Park- und Halteverbote beachten - abstellen. Haben wir ein zweites Auto und wollen nicht durch die Alplochklamm zurück, können wir mit diesem noch 2,2 km in Richtung Ebnit (bei der Verzweigung rechts haltend) weiter fahren und es dort für den Rücktransport abstellen (am Gegenhang sieht man den Spätenbach). Der Tunnel kommt erst 200 m später.<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder die Ach durchqueren und am Gegenhang etwa 25 Höhenmeter hinauf zur Forststraße (wo ggf. das zweite Auto steht) und weiter durch die Alplochklamm zum Auto (Siehe Wikiloc unter "Links". 
Alternativ in der Dornbirner Ach abwärts , später die Alplochklamm durchschwimmen und beim E-Werk Ebensand (an der Stauwurzel des Staufensees) rechts hinaus, am See auf dem der Zufahrtsstraße rechts entlang und später hinauf zum Auto jenseits der Rappenlochbrücke (1 Std. Dornbirner Ach mit Alplochklamm + 15 Min zur Rappenlochbrücke).]]></desc></wpt><wpt lat="47.41360000" lon="11.15760000"><name>Bergleintal (oberes): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 2h/4h/30min | 2.2⭐ | 40m<br><strong>2025-10-05:</strong> Etwas höher eingestiegen als beschrieben, da kommt man besser durch die Latschen.
Setzzeug sehr zu empfehlen.<br><strong>2024-10-13:</strong> Den Einstieg zu finden ist nicht ganz offensichtlich. Wir haben uns durch die Latschenkiefern gekämpft und an geeigneter Stelle in die noch trockene Schotterrinne abgeseilt.

Die erste Hälfte des ober...<br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen dem beschilderten Weg, später Steig, in Richtung Meilerhütte. Nach einiger Zeit passieren wir eine Quelle und erreichen nach etwa 40 Min. das Hochtal , an dessen unteren Ende man in den unteren Schluchtabschnitt des Bergleintals einsteigt. Beim weiteren Weg sehen wir die Schlusspassage des oberen Abschnitts. Es geht nun in vielen Kehren steil bergauf. Nach einer Querpassage beginnt der Weg wieder in Kehren anzusteigen. Wir kommen zu einen Schotterbachbett und sehen rechts eine latschenfreie Fläche (GPS: N 47' 24' 41.97 / E 11' 9' 29.95). Wir queren noch das trockene Bachbett, steigen jenseits noch etwa 5m (Höhe) auf den Rücken am jenseitigen Hang (1590m alt.) und traversieren dann die offene Fläche leicht absteigend. Dabei halten wir auf einen deutlichen Einschnitt in rechten Teil des Latschengürtels zu. Hier führt dann wieder eine erkennbare Spur in nördlicher Richtung auf den Schluchtrand zu. Abzweigende Spuren nach rechts ignorieren wir. Bei GPS: N 47' 24' 47.75 / E 11' 9' 26.84 ist dieser dann erreicht. Wir sehen an der Abbruchkante eine armdicke Wurzel, an der wir uns dann in die hier grabenartige und noch trockene Schlucht abseilen können.<br><strong>Tour:</strong> Die zunächst offene Schlucht verengt sich kontinuierlich. Die Schluchtwände werden höher. Die höheren Abseiler finden sich in diesem ersten Drittel. Es folgen eine Vielzahl kleinerer Abseiler und kleiner Abklettereien. Diese sind zT unangenehm, weil das Gerinne sehr glitschig ist. Teilweise vermisst man Haken. Nach der Schlusspassage, die man im Zustieg beäugen kann, steht man wieder im Hochtal über dem unteren Abschnitt der Schlucht.]]></desc></wpt><wpt lat="47.40940000" lon="11.16750000"><name>Bergleintal (oberes): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 2h/4h/30min | 2.2⭐ | 40m<br><strong>2025-10-05:</strong> Etwas höher eingestiegen als beschrieben, da kommt man besser durch die Latschen.
Setzzeug sehr zu empfehlen.<br><strong>2024-10-13:</strong> Den Einstieg zu finden ist nicht ganz offensichtlich. Wir haben uns durch die Latschenkiefern gekämpft und an geeigneter Stelle in die noch trockene Schotterrinne abgeseilt.

Die erste Hälfte des ober...<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder man setzt die Tour im unteren Teil der Schlucht fort (Infos siehe dort) oder man wechselt nach rechts hinaus auf den Zustiegsweg und folgt diesem hinab zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.40092000" lon="11.18112000"><name>Bergleintal (oberes): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 2h/4h/30min | 2.2⭐ | 40m<br><strong>2025-10-05:</strong> Etwas höher eingestiegen als beschrieben, da kommt man besser durch die Latschen.
Setzzeug sehr zu empfehlen.<br><strong>2024-10-13:</strong> Den Einstieg zu finden ist nicht ganz offensichtlich. Wir haben uns durch die Latschenkiefern gekämpft und an geeigneter Stelle in die noch trockene Schotterrinne abgeseilt.

Die erste Hälfte des ober...<br><strong>Anfahrt:</strong> Entweder von Mittenwald oder von Seefeld in das Leutaschtal. Zwischen Lochlehn und Reindlau liegt das Hotel Hubertushof. Hier stellen wir an geeigneter Stelle unser Auto ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder man setzt die Tour im unteren Teil der Schlucht fort (Infos siehe dort) oder man wechselt nach rechts hinaus auf den Zustiegsweg und folgt diesem hinab zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.32850000" lon="10.89800000"><name>Marienbergbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/2h30/10min | 2.7⭐ | 17m<br><strong>2025-08-05:</strong> Bei Zustieg über die Forststraße war der Einstieg gut zu finden wenn man sich bei der ersten Abzweigung hinter dem Kuhgatter rechts hält. Stände alle gut, teilweise neue Kettenstände eingebohrt. Nur b...<br><strong>2025-08-04:</strong> Zustieg über Forststraße bis Jagdhütte, leicht zu finden.
Bei vorletzter Abseilstelle (Nr. 2) ist der Fels unterspült. Ansonsten alles in Ordnung, sehr gut eingerichtet.<br><strong>2024-07-31:</strong> Stände alle soweit in Ordnung. Der Einstieg ist nicht so einfach zu finden. Wir sind von weiter oben durch ein trockenes Bachbett hinter der Geschiebebremse eingestiegen<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz (1150 m ü.NN) führt eine Forststraße zur Marienbergalm. Bei der ersten Verzweigung (1410 m ü.NN) der rechten flachen oder leicht fallenden Forststraße zur Holzerhütte (1390 m ü.NN) folgen.<br><strong>Tour:</strong> Viele kleinere Abseiler, Abklettern, keine Sprünge oder Rutschen]]></desc></wpt><wpt lat="47.31930000" lon="10.89760000"><name>Marienbergbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/2h30/10min | 2.7⭐ | 17m<br><strong>2025-08-05:</strong> Bei Zustieg über die Forststraße war der Einstieg gut zu finden wenn man sich bei der ersten Abzweigung hinter dem Kuhgatter rechts hält. Stände alle gut, teilweise neue Kettenstände eingebohrt. Nur b...<br><strong>2025-08-04:</strong> Zustieg über Forststraße bis Jagdhütte, leicht zu finden.
Bei vorletzter Abseilstelle (Nr. 2) ist der Fels unterspült. Ansonsten alles in Ordnung, sehr gut eingerichtet.<br><strong>2024-07-31:</strong> Stände alle soweit in Ordnung. Der Einstieg ist nicht so einfach zu finden. Wir sind von weiter oben durch ein trockenes Bachbett hinter der Geschiebebremse eingestiegen<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Zig-zag-Abseiler, den man links durch einen kleinen Schlupf umgehen kann, rechts über deutliche Spuren hinaus auf einen kleinen Pfad, der hinab führt zur Forststraße und zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.31705000" lon="10.89739000"><name>Marienbergbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 40min/2h30/10min | 2.7⭐ | 17m<br><strong>2025-08-05:</strong> Bei Zustieg über die Forststraße war der Einstieg gut zu finden wenn man sich bei der ersten Abzweigung hinter dem Kuhgatter rechts hält. Stände alle gut, teilweise neue Kettenstände eingebohrt. Nur b...<br><strong>2025-08-04:</strong> Zustieg über Forststraße bis Jagdhütte, leicht zu finden.
Bei vorletzter Abseilstelle (Nr. 2) ist der Fels unterspült. Ansonsten alles in Ordnung, sehr gut eingerichtet.<br><strong>2024-07-31:</strong> Stände alle soweit in Ordnung. Der Einstieg ist nicht so einfach zu finden. Wir sind von weiter oben durch ein trockenes Bachbett hinter der Geschiebebremse eingestiegen<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Nassereith, südlich des Fernpasses nach dem Tunnel in Richtung Innsbruck fahren. Die Kehren hinauf nach Holzleiten (8,5 km ab Tunnel). Hier von der Bundesstraße 189 abbiegen,, durch Holzleiten nordwärts nach Weisland und weiter in Richtung Aschland. Zwischen beiden Orten überquert die Straße den Bach. Ca. 50 m vor der Brücke rechts der Straße parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Zig-zag-Abseiler, den man links durch einen kleinen Schlupf umgehen kann, rechts über deutliche Spuren hinaus auf einen kleinen Pfad, der hinab führt zur Forststraße und zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="46.58450000" lon="13.50850000"><name>Vorderbergklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a5 III | 35min/2h/5min | 3.35⭐ | 25m<br><strong>2025-09-19:</strong> Sehr schlüpfrig. Abfahrtsstellen in gutem Zustand.<br><strong>2025-07-20:</strong> Wasserstand ist normal und relativ warm. Mit 5mm Neo war mir permanent zu warm. Alle Anker OK, Nach Erkundung sind teilweise kleine Sprünge möglich. Leider zieht das Wasser das trübe Sediment mit der...<br><strong>2024-07-20:</strong> Alles steht gut. Recht angenehme Wassertemperatur.
Wir hatten wenig Schwierigkeiten, den Eingang über die Forststraße zu finden. 100m vor dem Ende der Straße abbiegen.
Der alte Weg ist offiziell gespe...<br><strong>Zustieg:</strong> An der Kirche vorbei über die Straßenbrücke und der Dorfstraße etwa 500m folgen bis nach rechts eine Sandstraße in Richtung Werbutzalm abzweigt. Dieser Forststraße folgt man etwa 120hm, bis in einer Rechtskurve neben einem Quellgebiet links eine weitere Forststraße abzweigt. Dieser Straße 300m folgen und dann nach rechts auf eine weitere, verwachsene Forststraße abzuzweigen (blauer Punkt auf Baum links und rechts der Straße). Dieser Straße etwa 1km folgen bis man das breite Kiesbett des Vorderbergbachs sehen kann. Hier rechts über den flachen Hang flussabwärts bis man über die Erosionskante ins Bachbett absteigen kann. Man erreicht den Bach unmittelbar oberhalb einer hohen Geröllsperre am Klammeingang.

Will man nur die letzten 7 Abseiler der Tour begehen kann man den alten, längst aufgelassenen Klammsteig von der Kirche in die Klamm folgen. Drahtseilgesichert geht es über ein paar Kehren an einer zerstörten Brücke vorbei bis man über eine wacklige, 25m hohe Metallstrickleiter ins Bachbett absteigen kann. <br><strong>Tour:</strong> 16 Abseilstellen an massiven, aber alten Material. Man kann fast immer dem kräftigen Wasserstrahl ausweichen. Becken sind im Allgemeinen zugekiest. Ab dem Zwischeneinstieg wird die Tour kommerziell begangen - bessere Sicherungen und Fixseile zu den Ständen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.58790000" lon="13.51810000"><name>Vorderbergklamm: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a5 III | 35min/2h/5min | 3.35⭐ | 25m<br><strong>2025-09-19:</strong> Sehr schlüpfrig. Abfahrtsstellen in gutem Zustand.<br><strong>2025-07-20:</strong> Wasserstand ist normal und relativ warm. Mit 5mm Neo war mir permanent zu warm. Alle Anker OK, Nach Erkundung sind teilweise kleine Sprünge möglich. Leider zieht das Wasser das trübe Sediment mit der...<br><strong>2024-07-20:</strong> Alles steht gut. Recht angenehme Wassertemperatur.
Wir hatten wenig Schwierigkeiten, den Eingang über die Forststraße zu finden. 100m vor dem Ende der Straße abbiegen.
Der alte Weg ist offiziell gespe...<br><strong>Kommentar:</strong> Ausstiegsparkplatz<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Villach über die A2 Richtung Tarvisio, bei Arnoldstein abfahren und über die 111-er nach Feistritz a.d.G. und im Ortskern rechts nach Vorderberg. Auch hier in den "Ortskern" und dann nach links zur Kirche Maria Graben. 50m Flussabwärts der Kirche befindet sich ein Parkplatz.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach links zum verfallenen Klammsteig und über diesen retour zum Parkplatz]]></desc></wpt><wpt lat="46.58730000" lon="13.51900000"><name>Vorderbergklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a5 III | 35min/2h/5min | 3.35⭐ | 25m<br><strong>2025-09-19:</strong> Sehr schlüpfrig. Abfahrtsstellen in gutem Zustand.<br><strong>2025-07-20:</strong> Wasserstand ist normal und relativ warm. Mit 5mm Neo war mir permanent zu warm. Alle Anker OK, Nach Erkundung sind teilweise kleine Sprünge möglich. Leider zieht das Wasser das trübe Sediment mit der...<br><strong>2024-07-20:</strong> Alles steht gut. Recht angenehme Wassertemperatur.
Wir hatten wenig Schwierigkeiten, den Eingang über die Forststraße zu finden. 100m vor dem Ende der Straße abbiegen.
Der alte Weg ist offiziell gespe...<br><strong>Rückweg:</strong> Nach links zum verfallenen Klammsteig und über diesen retour zum Parkplatz]]></desc></wpt><wpt lat="47.43700000" lon="12.93340000"><name>Zintgraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h/1h/45min | 2.85⭐ | 20m<br><strong>Zustieg:</strong> Am besten mit Fahrräder so kann man sich ca. 30 min sparen beim Zustieg wie beim Rückweg. Am ende von Parkplatz, Über der Brücke auf die linke Seite, der Forstweg entlang (der Folgt der lauf vom Flüss) Bis zu letzte Wasserfall. Dort die Fahrräder stehen lassen. Dem Weg weiter Folgen und die erste Abbiegung nach links Nehmen, der Forstweg Führt zum Bachbett (Richtung Schranbach alm). Es ist möglich ca 100 meter weiter oben einzusteigen (so kann man noch 1 wasserfall und 2-3 kleine Becken durchgehen). Zu Füss über die Kaseregg Kapelle.<br><strong>Tour:</strong> 6 Abseile bis ca. 20 meter, ziemlich rutschig. Stufen zu abklettern, Ein paar kleine Rutsche und ein Sprung Möglichkeit ca. 2 meter vor der erste abseil. Auf Jedenfall genug Ausrüstung mitnehmen, es ist keine wiederholung bekannt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.41810000" lon="12.92950000"><name>Zintgraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h/1h/45min | 2.85⭐ | 20m<br><strong>Anfahrt:</strong> Durch den Ortzentrum von Maria Alm fahren, beim Schwimmbad vorbei, immer gerade bis zu Rohrmoos. Dort gibt es ein Parkplatz. <br><strong>Rückweg:</strong> Gleich wie beim aufstieg]]></desc></wpt><wpt lat="47.43450000" lon="12.93260000"><name>Zintgraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h/1h/45min | 2.85⭐ | 20m<br><strong>Rückweg:</strong> Gleich wie beim aufstieg]]></desc></wpt><wpt lat="47.59100000" lon="15.21820000"><name>Endriegelbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 2h/3h30/15min | 1.4⭐ | 25m<br><strong>Zustieg:</strong> Durchs breite Kiesbett bis zu einer Geschiebesperre und weiter aufwärts bis die Schlucht nahe der Mündung eines Baches enger wird. Hier beginnt ein schmaler, stellenweise abgerutschter Jägersteig der ins Tal hineinführt. Die ersten drei höheren Abbrüche werden im Aufstieg gesehen rechts umgangen, bei einem mit Wappen verzierten Felsblock im Bachbett wechselt der Steig dann endgültig auf die andere Bachseite (großer Steinmann). Der Steig ist hier kurzfristig recht schwer zu erkennen: rechtshaltend aufsteigen, die glitschigen geneigten Felsplatten queren und danach auf deutlichen Steig recht steil aufsteigen. Dieser Steig führt in etwa 60-75min zu einer aufgelassenen Jagdhütte, im Wald ist er problemlos zu finden, auf Wiesenabschnitten/Lawinenstrichen muss man etwas suchen. Nach der Jagdhütte etwa 200m leicht fallend Richtung Endriegelgraben queren, bis man vor der Abbruchkante in den obersten Teil des Grabens steht. Ab hier immer entlang der Abbruchkante absteigen, nach etwa 50hm verjüngt sich der Rücken zu einem unangenehm brüchigen und ausgesetzten Grat (eventuell sichern). Nach dem Grat über einen steilen, schrofigen Rücken absteigen bis man den Bachlauf unmittelbar oberhalb eines 25m Wasserfalls erreicht. Eventuell wäre es leichter direkt an der Stelle wo man erstmals in den Graben hineinschauen kann über einen etwa 30m hohen, brüchigen Hang abzuseilen und in der Grabensohle abzusteigen - hier warten aber eventuell nicht eingerichtete, kurze Abseilstellen auf den Begeher.<br><strong>Tour:</strong> Zunächst 25m abseilen (Haken rechts), danach von links nochmal etwa 20m über ein Becken hinweg abseilen und durch den Schrofenspalt abklettern. Nach kurzer Wanderstrecke steht man vor einen 18m Wasserfall, Abseilschlinge links. Der nächste 10m Wasserfall wird trocken von Baum rechts abgeseilt, beim bald darauffolgenden 4m Wasserfall hilft eine fragile Sanduhr beim Abstieg. Nach kurzer Gehstrecke steht man oberhalb einer Reihe sonniger Abbrüche. Abseilsequenz: 14m rechts, 13m rechts nach dem ersten Becken, 10m rechts unter Kante. Es folgt eine etwa 700m lange Wanderstrecke, meist auf Grundgestein mit Minirutschen. Wenn ein meist trockenes Bachbett von rechts mündet und sich die Schlucht deutlich verengt Abbruchmöglichkeit (Jägersteig etwa 60hm oberhalb). Nach einigen Kurven folgen 4 Abbrüche knapp nacheinander. die ersten zwei Stufen sind bei kiesfreien Becken rutsch- bzw. springbar, Abseilhaken rechts oberhalb der ersten Stufe. Die dritte Stufe kann vorsichtig gesprungen werden, man muss sein Seil allerdings vorher in den Haken links einhängen, da unmittelbar nach dem Becken ein weiterer 5m Abbruch folgt. Wieder kurz wandern (einen 3m Wasserfall  links umgehen) bevor man eine kurze Engklamm erreicht. 13m von links abseilen, kurz abklettern, 4m von verklemmten Baum abseilen bevor eine Minirutsche ins Freie führt. Nach 100m erreicht man den Steinmann wo der Zustiegssteig den Grabengrund verlassen hat. Ab hier kann man entweder die Tour beenden und über den Steig absteigen oder im Bachbett bleiben. Der erste Abbruch kann abgeklettern werden, beim nächsten zweistufigen Wasserfall kann von rechts über einen Baum abgeseilt werden. Beim letzten 11m Wasserfall vorm erreichen des Kiesbetts gibt es einen Haken rechts. \n\nWer noch nicht genug hat kann noch den sehr kurzen Mitterbachgraben, der unterhalb der kurzen mit Holzbohlen überdachten Fölzklamm bei einem Kleinkraftwerk in den Endriegelbach mündet, begehen. Zustieg über den alten Steig der am orogr. linken Ufer hinaufführt. Keine Haken, Abseilpassagen bis 20m. 35min.]]></desc></wpt><wpt lat="47.57990000" lon="15.19990000"><name>Endriegelbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 2h/3h30/15min | 1.4⭐ | 25m<br><strong>Rückweg:</strong> Wie beim Zustieg zurück durchs Kiesbett.]]></desc></wpt><wpt lat="47.56605510" lon="15.19964859"><name>Endriegelbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 2h/3h30/15min | 1.4⭐ | 25m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von der Autobahnabfahrt Kapfenberg durch die Stadt fahren und der B20 nach Thörl folgen. Am Nordende der Ortschaft nach links Richtung Fölz abzweigen und der Strasse in den Graben folgen. Im unteren Teil gibt es viele gebührenpflichtige Parkplätze, wer früh aufsteht findet am Ende der Sandstrasse beim GH Schwabenbartl gratis Parkmöglichkeiten.<br><strong>Rückweg:</strong> Wie beim Zustieg zurück durchs Kiesbett.]]></desc></wpt><wpt lat="46.87530000" lon="13.28310000"><name>Bernitzbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 30min/1h30/5min | 2.1⭐ | 50m<br><strong>Zustieg:</strong> Aufstieg über die Forststrasse in Richtung Keuschenwaldalm. In der 5ten Kehre nach links in die Schlucht (Steigspuren).<br><strong>Tour:</strong> 5 Abseilstellen wobei die ersten beiden am höchsten sind (40 bzw. 50m).\nBevor man die Tour startet sollte man am letzten Wasserfall den Wasserstand kontrollieren. Die Abseilfahrt geht dort direkt durch die Rinne. Rutschiger Fels.]]></desc></wpt><wpt lat="46.87970000" lon="13.28010000"><name>Bernitzbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 30min/1h30/5min | 2.1⭐ | 50m<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz Forststrasse Bernitzbach<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Auf der B106 durch das Mölltal aufwärts. Zwischen Kolbnitz und Napplach bei einem Haus links auf eine Strasse abzweigen der man bis zu einen Schranken folgt.<br><strong>Rückweg:</strong> Bei der Brücke den Wanderweg links zurück zum Auto folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.87700000" lon="13.28400000"><name>Bernitzbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 30min/1h30/5min | 2.1⭐ | 50m<br><strong>Rückweg:</strong> Bei der Brücke den Wanderweg links zurück zum Auto folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.38540000" lon="9.74140000"><name>Feienbach Fallbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a3 II | 25min/3h/0min | 1.6⭐ | m<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder nach Ende des Feientobels auf den Pfad, der den Bach hier kreuzt links hinauf und zurück zum Auto (60 Min.) oder im Fallbach weiter und hinunter in's Tal bei Dornbirn. Dort zu dem hier für den Ausstieg geparkten Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.37810000" lon="9.74241000"><name>Feienbach Fallbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a3 II | 25min/3h/0min | 1.6⭐ | m<br><strong>Zustieg:</strong> Durch das eiserne Drehkreuz kommt man auf den Feldweg, der in nördlicher Richtung zuerst eben dahinzieht, vorbei an je einem Brunnentrog rechts und links, dann leicht abfallend hinabführt in den Wald. Auf einer Brücke quert man den Feienbach. Etwa 100 m weiter verzweigt sich der Weg. Wir nehmen den linken Ast und marschieren auf diesem hinab, bis wir wieder den Feienbach queren. Am orograf. li. Ufer den Weg noch etwa 200 m bachabwärts bis zum Einstieg an oder etwas unterhalb der gemauerten Stufe.\n\nAlternativer Zustieg vom Tal aus: http://www.tfj.ch/karren-dornbirn/dornbirn-fallbach.html<br><strong>Tour:</strong> Nur zu Beginn attraktiver Waldgraben mit ziemlich glattem Geläuf. In dieser Form etwas für Sammler. In der Regel eher dürftiger Wasserdurchsatz.\n\nWenn man nicht am Ende des Feientobels links auf den Pfad aussteigt, sondern weiter bachab geht, kommt man nach wenigen hundert Metern zu einem angeblich 100 m hohen Abseiler (kann wohl nach etwa 60m gebrochen werden), der für entsprechend Interessierte vielleicht das 'highlight' bedeutet. Dann empfiehlt sich aber der Anstieg auf dem genannten Steig von unten (vgl. Link oben bei Zustiegsalternative) oder ein aufwendiges Umsetzen der Fahrzeuge.\n\n]]></desc></wpt><wpt lat="47.38430000" lon="9.74400000"><name>Feienbach Fallbach: Canyon Start1</name><desc><![CDATA[v5 a3 II | 25min/3h/0min | 1.6⭐ | m<br><strong>Kommentar:</strong> Depart pour Feienbach inf. (Fallbach) - C110 (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Durch das eiserne Drehkreuz kommt man auf den Feldweg, der in nördlicher Richtung zuerst eben dahinzieht, vorbei an je einem Brunnentrog rechts und links, dann leicht abfallend hinabführt in den Wald. Auf einer Brücke quert man den Feienbach. Etwa 100 m weiter verzweigt sich der Weg. Wir nehmen den linken Ast und marschieren auf diesem hinab, bis wir wieder den Feienbach queren. Am orograf. li. Ufer den Weg noch etwa 200 m bachabwärts bis zum Einstieg an oder etwas unterhalb der gemauerten Stufe.\n\nAlternativer Zustieg vom Tal aus: http://www.tfj.ch/karren-dornbirn/dornbirn-fallbach.html<br><strong>Tour:</strong> Nur zu Beginn attraktiver Waldgraben mit ziemlich glattem Geläuf. In dieser Form etwas für Sammler. In der Regel eher dürftiger Wasserdurchsatz.\n\nWenn man nicht am Ende des Feientobels links auf den Pfad aussteigt, sondern weiter bachab geht, kommt man nach wenigen hundert Metern zu einem angeblich 100 m hohen Abseiler (kann wohl nach etwa 60m gebrochen werden), der für entsprechend Interessierte vielleicht das 'highlight' bedeutet. Dann empfiehlt sich aber der Anstieg auf dem genannten Steig von unten (vgl. Link oben bei Zustiegsalternative) oder ein aufwendiges Umsetzen der Fahrzeuge.\n\n]]></desc></wpt><wpt lat="47.38350000" lon="9.74529000"><name>Feienbach Fallbach: Canyon Ende1</name><desc><![CDATA[v5 a3 II | 25min/3h/0min | 1.6⭐ | m<br><strong>Kommentar:</strong> Ende Feientobel<br><br><strong>Rückweg:</strong> Entweder nach Ende des Feientobels auf den Pfad, der den Bach hier kreuzt links hinauf und zurück zum Auto (60 Min.) oder im Fallbach weiter und hinunter in's Tal bei Dornbirn. Dort zu dem hier für den Ausstieg geparkten Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.37380000" lon="9.73444000"><name>Feienbach Fallbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v5 a3 II | 25min/3h/0min | 1.6⭐ | m<br><strong>Kommentar:</strong> Oder oberer Parkplatz falls Fallbach begangen wird.<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Dornbirn auf der Bundesstraße 190 südlich (etwa 7 km) nach Hohenems - oder über die Ausfahrt 'Hohenems' der Autobahn Bregenz - Feldkirch. Von der B 190 in etwa der Ortsmitte von Hohenems südostwärts ab und dem Wegweiser 'Schuttannen' folgend steil hinauf, zuerst auf geteerter, dann auf ungeteerter Straße. Auf etwas über 1000 m ü.NN erreicht man man eine Hochfläche mt einigen Almen und parkt vor der Absperrung mit dem Weiderost.<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder nach Ende des Feientobels auf den Pfad, der den Bach hier kreuzt links hinauf und zurück zum Auto (60 Min.) oder im Fallbach weiter und hinunter in's Tal bei Dornbirn. Dort zu dem hier für den Ausstieg geparkten Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.38934000" lon="9.73906000"><name>Feienbach Fallbach: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v5 a3 II | 25min/3h/0min | 1.6⭐ | m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Dornbirn auf der Bundesstraße 190 südlich (etwa 7 km) nach Hohenems - oder über die Ausfahrt 'Hohenems' der Autobahn Bregenz - Feldkirch. Von der B 190 in etwa der Ortsmitte von Hohenems südostwärts ab und dem Wegweiser 'Schuttannen' folgend steil hinauf, zuerst auf geteerter, dann auf ungeteerter Straße. Auf etwas über 1000 m ü.NN erreicht man man eine Hochfläche mt einigen Almen und parkt vor der Absperrung mit dem Weiderost.<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder nach Ende des Feientobels auf den Pfad, der den Bach hier kreuzt links hinauf und zurück zum Auto (60 Min.) oder im Fallbach weiter und hinunter in's Tal bei Dornbirn. Dort zu dem hier für den Ausstieg geparkten Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.24020000" lon="10.72270000"><name>Mittlere Rosengarten: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 15min/1h30/5min | 3.05⭐ | 7m<br><strong>2025-10-18:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Rosengartenschlucht (untere)
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22481/observations.html)<br><strong>2025-10-11:</strong> Am späten Nachmittag gemacht um einen Anfänger einzuführen. Verankerungen, Fixseile alles io.<br><strong>2025-07-12:</strong> Aktuell gute Bedingungen… schön klares Wasser. Eher eine Einsteigertour. Gut mit der Hachle kombinierbar.<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz der Straße in südlicher Richtung folgen. Wo si nach Osten schwenkt, geradeaus  den nWeg weiter bis zum Bach. Dort kann man sich vor dem Start noch die sog. Blaue Grotte anschauen, einen Stolle, der schon zur Zeit der Römer in den Berg getriben wurde.<br><strong>Tour:</strong> Bachwanderung , mit einigen kleinen Stufen, die abkletter- oder rutschbar sind. Wo nötig, finden sich Fixseile.]]></desc></wpt><wpt lat="47.23920000" lon="10.72720000"><name>Mittlere Rosengarten: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 15min/1h30/5min | 3.05⭐ | 7m<br><strong>2025-10-18:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Rosengartenschlucht (untere)
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22481/observations.html)<br><strong>2025-10-11:</strong> Am späten Nachmittag gemacht um einen Anfänger einzuführen. Verankerungen, Fixseile alles io.<br><strong>2025-07-12:</strong> Aktuell gute Bedingungen… schön klares Wasser. Eher eine Einsteigertour. Gut mit der Hachle kombinierbar.<br><strong>Rückweg:</strong> Vor Beginn derunteren Rosengartenschlucht, die nicht canyoningmäßig begangen werden dann, hiaus und hinauf zur Straße. Dort den Fußweg nach Hochimst nehmen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.17850000" lon="10.17260000"><name>Pazueel: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 50min/2h/10min | ⭐ | 20m<br><strong>Zustieg:</strong> Der Zustieg beginnt bei der Bergkirche im Südosten des Dorfes. Hier nehmen wir den Weg, der nach Norden den Berg hinaufzieht in Richtung Trittalm. Noch vor Erreichen dieser Alpe orientieren wir uns in Richtung Talstation Trittalpbahn. An dieser auf dem Weg vorbei erreichen wir eine Brücke über den Pazüel. Hier oder noch etwas bachab steigen wir ein. Siehe auch Google-Wegeskizze bei Fotogalerie.<br><strong>Tour:</strong> Siehe Fotos und topo-Skizze.]]></desc></wpt><wpt lat="47.17690000" lon="10.16240000"><name>Pazueel: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 50min/2h/10min | ⭐ | 20m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Entweder reisen wir aus Richtung Reutte über das Lechtal nach Zürs oder vom Arlbergpass her über St. Christoph am Arlberg bzw. Stuben.\nUnser Auto stellen wir auf einen der Parkplätze möglichst am Ostrand des Dorfes ab.\n<br><strong>Rückweg:</strong> An dem Metallsteg steigen wir aus und laufen am orograf. rechten Ufer des Zürserbaches zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.17610000" lon="10.16220000"><name>Pazueel: Parkplatz Zustieg und Ausstieg1</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 50min/2h/10min | ⭐ | 20m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Entweder reisen wir aus Richtung Reutte über das Lechtal nach Zürs oder vom Arlbergpass her über St. Christoph am Arlberg bzw. Stuben.\nUnser Auto stellen wir auf einen der Parkplätze möglichst am Ostrand des Dorfes ab.\n<br><strong>Rückweg:</strong> An dem Metallsteg steigen wir aus und laufen am orograf. rechten Ufer des Zürserbaches zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.37260000" lon="11.27560000"><name>Teufelslochklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h/2h30/20min | 2⭐ | 15m<br><strong>2025-09-03:</strong> Anfang lange Gehstrecke teils im Geschiebe teils kleine schön ausgeschliffene Rinnen.
Kurz vor der Querung des Wanderweges 1. Abseilstelle von Baum 20m. Dann wieder Laufstrecke, immer wieder abkletter...<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz weg folgen wir zunächst einige Meter der Hinterautalstraße, die in's obere Isartal hineinzieht. Wir biegen aber umgehend rechts ab auf die Straße, die in Südlicher Richtung in den Ortsteil Eisack hineinführt. Am Hangfuß knickt die Straße nach rechts und wir nehmen den Weg, der in einem Linksbogen den Hang aufwärts zieht. Wir queren einen Bachlauf und nehmen dann den "Teufelssteig", der von der Piste weg in südlicher Richtung aufwärts führt. Auf 1180m Höhe queren wir "Die erste Klamm" (Bezeichnung aus  digitaler AV-Karte 2010) und kommen auf 1250m Höhe zur Teufelslochklamm (AV: "Die ander Klamm"). Hier ist der (obere) Einstieg (1h 15 Min.).
Man kann auch auf 1180m Höhe einsteigen - unterer Einstieg. Dazu folgt man der Forstpiste nach der ersten Bachquerung weiter geradeaus. Wir kommen zu einer Stelle, wo rechts ein Wanderweg abgeht ("Tafeleweg", bei AV 2010: "Hochwaldweg"). Er schneidet noch einmal die Forststraße und quert in 1090m Höhe "Die erste Klamm" (AV-Karte 2010). Wir nähern uns im weiteren Aufstieg dem Rand der Teufelslochklamm an und steigen dann steil hinunter in den Bachgrund (unterer Einstieg, 1180m Höhe -50 Min.).<br><strong>Tour:</strong> Abklettern, Laufen, unterbrochen von kleineren Abseilern. Schon vor Erreichen der Brücke steigen wir aus. 


Anfang lange Gehstrecke teils im Geschiebe teils kleine schön ausgeschliffene Rinnen.
Kurz vor der Querung des Wanderweges 1. Abseilstelle von Baum 20m. Dann wieder Laufstrecke, immer wieder abklettern, leicht heikel.
2. von Schwemmholz 6 m
3. von schlechtem Haken 10m
4. von Block 3 m
5. von guten Ringhaken 15 m]]></desc></wpt><wpt lat="47.38070000" lon="11.27960000"><name>Teufelslochklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h/2h30/20min | 2⭐ | 15m<br><strong>2025-09-03:</strong> Anfang lange Gehstrecke teils im Geschiebe teils kleine schön ausgeschliffene Rinnen.
Kurz vor der Querung des Wanderweges 1. Abseilstelle von Baum 20m. Dann wieder Laufstrecke, immer wieder abkletter...<br><strong>Rückweg:</strong> Von der Brücke über "unseren" Bach folgen wir nach links dem "Isarsteig", zuletzt steil hinab zu den Häusern von Scharnitz. Am Hangfuß nehmen wir den Pfad der uns westwärts wieder in den Ortsteil Eisack bringt. Einmal auf der Teerstraße geht s auf dem Anmarschweg in nördlicher Richtung zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.38600000" lon="11.26650000"><name>Teufelslochklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h/2h30/20min | 2⭐ | 15m<br><strong>2025-09-03:</strong> Anfang lange Gehstrecke teils im Geschiebe teils kleine schön ausgeschliffene Rinnen.
Kurz vor der Querung des Wanderweges 1. Abseilstelle von Baum 20m. Dann wieder Laufstrecke, immer wieder abkletter...<br><strong>Anfahrt:</strong> Aus Deutschland: Vorbei an Mittenwald auf der B 2 nach Scharnitz, aus Österreich von Innsbruck vorbei an Seefeld über die B 177. Südöstlich der Isarbrücke abbiegen, die Eisenbahn unterqueren und nach 400m linkerhand Auto auf dem großen Parkplatz abstellen (Gebühr - anno 2017: 6 Euro). <br><strong>Rückweg:</strong> Von der Brücke über "unseren" Bach folgen wir nach links dem "Isarsteig", zuletzt steil hinab zu den Häusern von Scharnitz. Am Hangfuß nehmen wir den Pfad der uns westwärts wieder in den Ortsteil Eisack bringt. Einmal auf der Teerstraße geht s auf dem Anmarschweg in nördlicher Richtung zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67930000" lon="12.73010000"><name>Rosskarbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 45min/1h40/25min | 2.7⭐ | 20m<br><strong>2024-03-30:</strong> Parkplatz gut und groß, direkt neben dem Bach. 
Zustieg durchgehend gut, Einstieg klar erkennbar dank einem relativ neuen (2021) erbauten dunkelgrünen Jägerstandes. Somit auch angenehme Möglichkeit si...<br><strong>Zustieg:</strong> Direkt beim Parkplatz die Fortsstraße entlang des Steinbachs gehen. Nach über einem Kilometer führt eine Brücke über den Vorderen Steinbach. Den  nach links (Süden) abgehenden Steig zu Rosskar und Sonntagshorn passieren wir und halten auf dem bisherigen Weg steil den Berg hinauf. Wir lassen auch den rechts abgehenden Steig zum Einstieg in den Vorderen Steinbach unbachtet und queren in der Folge 2 orograf. linke Seitenbäche des Hinteren Steinbaches. Wo auf der österreichischen Topo-Karte der Weg einen scharfen Knick nach rechts und vom Bach weg macht, steigen wir in etwa südwestlicher Richtung ab in's Bachbett.<br><strong>Tour:</strong> Nicht sonderlich attraktiver Waldgraben mit einigen Abseilern (etwas für "Sammler").]]></desc></wpt><wpt lat="47.67730000" lon="12.73820000"><name>Rosskarbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 45min/1h40/25min | 2.7⭐ | 20m<br><strong>2024-03-30:</strong> Parkplatz gut und groß, direkt neben dem Bach. 
Zustieg durchgehend gut, Einstieg klar erkennbar dank einem relativ neuen (2021) erbauten dunkelgrünen Jägerstandes. Somit auch angenehme Möglichkeit si...<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler noch einige Minuten im Bach abwärts und dann an der Stelle, wo der Weg zu Rosskar und Sonntagshorn den Bach kreuzt, links hinaus und auf dem Anmarschweg zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66900000" lon="14.92940000"><name>Krimpenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a4 II | 45min/2h40/5min | 1.4⭐ | 20m<br><strong>Zustieg:</strong> Der Forststrasse bis zu ihren Ende folgen dann unwegsam und mühsam über einen überwucherten Schlag Richtung Südwest ansteigen. Wo sich das Tal verengt wird der Steig besser und einfacher zu finden. Man sollte schon beim Anstieg den großen Wasserfall auf seine Machbarkeit überprüfen. Oberhalb der Steilzone beliebig einsteigen.<br><strong>Tour:</strong> Offene Waldschlucht, Abseilpunkte sind teilweise schwer zu finden. Der Bach hat ein relativ großes Einzugsgebiet und führt nach Regenfällen schnell viel Wasser. Beim großen Wasserfall musste 2002 durch den Strahl abgeseilt werden, diese Stelle kann aber rechts umgangen werden. Unterhalb des grossen Wasserfalls stürzt der Bach über grosse Felsblöcke zu Tal - meist gabs mehrere Abseilpunkte pro Abbruch.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67380000" lon="14.93300000"><name>Krimpenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a4 II | 45min/2h40/5min | 1.4⭐ | 20m<br><strong>Rückweg:</strong> Der Strasse zurück zum Parkplatz folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.33307000" lon="10.00367000"><name>Rehmer Bach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 45min/3h/5min | 2.35⭐ | 45m<br><strong>2025-04-27:</strong> Eine schöne "Beginner"-Schlucht welche tolle Gesteinsformationen aufweist.

Die Absicherungen sind gut und sie kann auch bei Ragen hervoragend begangen werden. 
Die Doppelstufe ist überhängend und der...<br><strong>2023-07-22:</strong> Haken ok. Da den Kettenstand nach dem 4. Abseiler unter die Felswand zu spät gesehen, haben wir um den Klemmblock links under der kleinen Felswand eine Bandschlinge gelegt und sind von dort zum Stand...<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Auto-Abstellplatz auf kleinem Wanderweg hinauf zu einem Wasserfall und hier rechts aufwärts über einen verfallenen Weg bis zu einer unterhöhlten Felswand. An dieser entlang und dann wieder aufwärts.
Bald erreicht man denn offiziellen Wanderweg und folgt danach wenige Meter später der Beschilderung in Richtung Satteleggalpe/Schönenbach. Nach der Waldgrenze erreicht man die Wika-Alp. Nun links haltend zum unteren Heustadel, wo Steigspuren hinab in die Schlucht führen.
Falls man ein Auto versetzt hat, geht man vom oben abgestellten Kfz. die Teerstraße weiter aufwärts. Vorbei an einer Abzweigung nach links gehen wir wenige Meter nach der nächsten Links(!)-Serpentine rechts ab auf einen Wanderweg , dem wir bis zum Holzsteg über den Rehmerbach folgen.

Alternativ dazu Zustieg ohne Umsetzen ab Ortskern orographisch rechts des Baches aufsteigen auf einem kleinen Wanderweg bis auf Höhe der Rehmer Halde ca. 1090 Meter über Nn. dann kurzfristig der Straße aufwärts folgen nach der Linksserpentine rechstsseitig wieder bergan dem Wanderweg folgen ca. 150m bis zu einem kleinen Übergang über die Schlucht.<br><strong>Tour:</strong> Abklettern, Rutschen und Abseilen in relativ offener Schlucht.
Nach dem 4. Abseiler unter den Überhang finden wir den nächsten Kettenstand, indem wir vom Gumpen die rinne links hinauf gehen. Die Kette ist dann rechts unterhalb der Rinne (siehe Foto!). Von hier seilen wir dann zum Stand über der 28m-Doppelstufe.
Bei dem langen 45m-Schrägabseiler genügen auch 40m-Seile, weil man die letzten 5m abklettern (links) oder abrutschen (rechts) kann.
Vor dem letzten Abseiler von der Geschiebebremse kann man bei dem Holzsteg auf den Wanderweg aussteigen.

Am Einstieg ist auch recht spät im Jahr noch Bärlauch zu finden.]]></desc></wpt><wpt lat="47.32798000" lon="10.00035000"><name>Rehmer Bach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 45min/3h/5min | 2.35⭐ | 45m<br><strong>2025-04-27:</strong> Eine schöne "Beginner"-Schlucht welche tolle Gesteinsformationen aufweist.

Die Absicherungen sind gut und sie kann auch bei Ragen hervoragend begangen werden. 
Die Doppelstufe ist überhängend und der...<br><strong>2023-07-22:</strong> Haken ok. Da den Kettenstand nach dem 4. Abseiler unter die Felswand zu spät gesehen, haben wir um den Klemmblock links under der kleinen Felswand eine Bandschlinge gelegt und sind von dort zum Stand...<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem Schluss-Wasserfall über die Geschiebebremse, den man ggf. schon beim Zustieg gesehen hat, bei der Holzbank links hinaus auf den Wanderweg und hinunter zum (unteren) Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.33200000" lon="10.00140000"><name>Rehmer Bach: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 45min/3h/5min | 2.35⭐ | 45m<br><strong>2025-04-27:</strong> Eine schöne "Beginner"-Schlucht welche tolle Gesteinsformationen aufweist.

Die Absicherungen sind gut und sie kann auch bei Ragen hervoragend begangen werden. 
Die Doppelstufe ist überhängend und der...<br><strong>2023-07-22:</strong> Haken ok. Da den Kettenstand nach dem 4. Abseiler unter die Felswand zu spät gesehen, haben wir um den Klemmblock links under der kleinen Felswand eine Bandschlinge gelegt und sind von dort zum Stand...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bregenz über Alberschwende und Andelsbuch nach Mellau und weiter nach Au. Direkt am Ende der Lawinengalerie von Au biegt man links ab und gelangt so nach Rehmen. An der Kirche bergauf zum Gasthof Rehmer-Wirt. Parken entweder in der Nähe des Gasthofes oder noch ca. 150 m ziemlich steil hinauf (orogr. rechts vom Bach; Beschilderung "Wasserfall" folgen) bis zu einem Holz- und Materiallagerplatz bei der Hochwasserverbauung.
Man kann auch eine Auto-Umsetzung machen, indem man mit einem zweiten Fahrzeug von der Kirche etwa 20 m (in nordwestlicher Richtung (zurück-) fährt, dann halbrechts abbiegt, über den Rehmerbach kommt und dann in langgezogenen Serpentinen auf guter, wenn auch schmaler Teerstraße die sog. Rehmer Halde hinauffährt. Nach der 4. Serpentine geht es in einen Wald hinein und dort verbietet dann ein Schild die Weiterfahrtmit dem Kfz. Hier das obere Kfz. abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem Schluss-Wasserfall über die Geschiebebremse, den man ggf. schon beim Zustieg gesehen hat, bei der Holzbank links hinaus auf den Wanderweg und hinunter zum (unteren) Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.32267000" lon="9.99863000"><name>Rehmer Bach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 45min/3h/5min | 2.35⭐ | 45m<br><strong>2025-04-27:</strong> Eine schöne "Beginner"-Schlucht welche tolle Gesteinsformationen aufweist.

Die Absicherungen sind gut und sie kann auch bei Ragen hervoragend begangen werden. 
Die Doppelstufe ist überhängend und der...<br><strong>2023-07-22:</strong> Haken ok. Da den Kettenstand nach dem 4. Abseiler unter die Felswand zu spät gesehen, haben wir um den Klemmblock links under der kleinen Felswand eine Bandschlinge gelegt und sind von dort zum Stand...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bregenz über Alberschwende und Andelsbuch nach Mellau und weiter nach Au. Direkt am Ende der Lawinengalerie von Au biegt man links ab und gelangt so nach Rehmen. An der Kirche bergauf zum Gasthof Rehmer-Wirt. Parken entweder in der Nähe des Gasthofes oder noch ca. 150 m ziemlich steil hinauf (orogr. rechts vom Bach; Beschilderung "Wasserfall" folgen) bis zu einem Holz- und Materiallagerplatz bei der Hochwasserverbauung.
Man kann auch eine Auto-Umsetzung machen, indem man mit einem zweiten Fahrzeug von der Kirche etwa 20 m (in nordwestlicher Richtung (zurück-) fährt, dann halbrechts abbiegt, über den Rehmerbach kommt und dann in langgezogenen Serpentinen auf guter, wenn auch schmaler Teerstraße die sog. Rehmer Halde hinauffährt. Nach der 4. Serpentine geht es in einen Wald hinein und dort verbietet dann ein Schild die Weiterfahrtmit dem Kfz. Hier das obere Kfz. abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem Schluss-Wasserfall über die Geschiebebremse, den man ggf. schon beim Zustieg gesehen hat, bei der Holzbank links hinaus auf den Wanderweg und hinunter zum (unteren) Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.35840000" lon="11.62300000"><name>Tiefer Graben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 2h30/4h30/50min | 2.65⭐ | 55m<br><strong>2025-06-14:</strong> Wir sind von ganz oben bis ganz unten gegangen, oben fast trocken, jedoch genug Wasser um das Seil nass zu machen. Wir fanden die Felsformationen sehr schön, mit Wasser sicher lustiger. Viele Stellen...<br><strong>2025-03-23:</strong> Im oberen Teil komplett trocken. Unterer Teil sehr niedriges Wasser. Momentan 3 tote Gämsen in der Schlucht. Dafür ein haufend lebende Gämsen um die Schlucht.<br><strong>2024-08-23:</strong> Sehr wenig Wasser, alle Haken vorhanden<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Gasthaus Karwendelrast (860 m ü.NN) auf einer Forststraße ca. 1500 m in westl. Richtung, bis links ein Steig (Nr. 224) abgeht zum 'Hallangerhaus'. Bald kommt man zum Haag Bründl (Stub Bach). Unmittelbar nach dem Bach verzweigt sich der Pfad. Höhengleich ginge es weiter ins Vomper Loch und zum Einstieg in den Unteren Tuwaldbach (Unterer Kühsoacher). Wir nehmen aber den Pfad rechts hinauf zur Tawaldhütte (1274m Höhe), Richtung Niedernissl, Hochnissl Spitze. Unmittelbar nach Passieren der Tawald Jagdhütte verzweigt sich der Pfad wieder. Links geht in etwa höhengleich zum unteren Einstieg in den Tiefen Graben auf 1260m Höhe (bei Amor/Riml "E1").\nZum oberen Einstieg auf 1670m (bei Amor/Riml "E") gehen wir weiter bergauf bis auf etwa 1600m Höhe. Wir biegen hier links ab vom Pfad und folgen der Spur durch die Latschen zum Einstieg in 1670m Höhe.<br><strong>Tour:</strong> Von "E" auf 1670m Höhe bis "E2" rund 25 Abseiler in einer meist tief eingeschnittenen Schlucht. \nBei einer Begehung im Okt. 2018 fehlten - Einstieg "E" - insgesamt 3 Haken.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34930000" lon="11.62650000"><name>Tiefer Graben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 2h30/4h30/50min | 2.65⭐ | 55m<br><strong>2025-06-14:</strong> Wir sind von ganz oben bis ganz unten gegangen, oben fast trocken, jedoch genug Wasser um das Seil nass zu machen. Wir fanden die Felsformationen sehr schön, mit Wasser sicher lustiger. Viele Stellen...<br><strong>2025-03-23:</strong> Im oberen Teil komplett trocken. Unterer Teil sehr niedriges Wasser. Momentan 3 tote Gämsen in der Schlucht. Dafür ein haufend lebende Gämsen um die Schlucht.<br><strong>2024-08-23:</strong> Sehr wenig Wasser, alle Haken vorhanden<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder bei "E2" auf den Zustiegsweg zum Unteren Tuwaldbach aussteigen und zum Gasthaus Karwendelrast oder besser weiter im Unteren Tuwaldbach hinunter in's Vomper Loch (Zu diesem Abstieg und dem hier folgenden Rückweg siehe Beschreibung Unterer Tuwaldbach/ Unterer Kühsoacher).]]></desc></wpt><wpt lat="47.72720000" lon="14.54250000"><name>Teufelsgraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 II | 0min/1h15/2min | 1.05⭐ | 30m<br><strong>Zustieg:</strong> Wir sind zu Fuß über den in der AMap eingezeichneten Steig am Westrand der Schlucht aufgestiegen. Dieser Steig ist komplett verfallen, schwer zu finden und dauert länger als die eigentliche Canyoningtour. Besser mit zwei Autos über die Strasse zur Mooshöhe zufahren von wo Forststraßen in Richtung Schlucht führen.<br><strong>Tour:</strong> Im Bereich unterhalb der Forststraße Waldschlucht mit vielen Verklausungen und min. einen Abseiler von 30m Höhe. Ab Zufluss rechts verengt sich die Schlucht etwas und man steht vor einem 20m Wasserfall in ein großes Becken.
Danach wird die Schlucht wieder flacher: viel zum Wandern, kleine Rutschen, Minisprünge und eine handvoll Abseiler bis max. 12m. Die Abseiler waren mal mit Klebehaken versichert, die jetzt aber alle komplett umgebogen sind. Man kann aber alle Abseilstellen umklettern bzw. von natürlichen Fixpunkten abseilen. Die Klamm endet mit einem 27m Abseiler von zwei Klebehaken rechts. 

Der westlich vom Teufelsgraben in die Laussa mündende Quengraben ist ebenfalls eingebohrt - Zustieg mühsam über Jagdsteig am östlichen Schluchtufer.]]></desc></wpt><wpt lat="47.71930000" lon="14.55090000"><name>Teufelsgraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a1 II | 0min/1h15/2min | 1.05⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> Bei Straßenbrücke<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Altenmarkt kommend Richtung Unterlaussa ins Laussatal hinein, hinter Unterlaussa noch etwa 1km der Bundesstrasse folgen bis man bei den Teufelsgraben überquert. Parkmöglichkeit unmittelbar vor der Brücke.<br><strong>Rückweg:</strong>  Durchs Bachbett zur Strassenbrücke]]></desc></wpt><wpt lat="47.71940000" lon="14.55070000"><name>Teufelsgraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a1 II | 0min/1h15/2min | 1.05⭐ | 30m<br><strong>Rückweg:</strong>  Durchs Bachbett zur Strassenbrücke]]></desc></wpt><wpt lat="46.61680000" lon="12.95570000"><name>Grünseeschlucht (Angerbach): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 10min/3h30/10min | 2.5⭐ | 30m<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz geht man über die Wiese vorbei an einem großen Baum Richtung Wald --> am Waldrand über den Zaun (Stacheldraht) steigen und über einen schmalen Pfad in den Bach abstiegen --> Einstieg auf ca. 1240m.<br><strong>Tour:</strong> Am Anfang folgen ein paar kurze Rutsch- und Kletterpassagen aufeinander (zum Teil auch Abseilmöglichkeiten) --> weiter folgen kurze, zum Teil durch Holz verwinkelte/ verblockte Abseilstellen  --> nach einem Zufluss von li folgt die letzte und höchste Abseilstelle (30m) --> zum Schluss muss man noch den Stausee durchschwimmen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.62280000" lon="12.95010000"><name>Grünseeschlucht (Angerbach): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 10min/3h30/10min | 2.5⭐ | 30m<br><strong>Rückweg:</strong> Am Ende des Stausees re etwas mühsam über einen Steg und Leiter austeigen --> re über die Staumauer geht es zum Fußweg --> diese bis zum Parkplatz am Kraftwerk von Hydrosolar folgen (1. Pkw).]]></desc></wpt><wpt lat="46.61600000" lon="12.95230000"><name>Grünseeschlucht (Angerbach): Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 10min/3h30/10min | 2.5⭐ | 30m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Kötschach-Mauthen Richtung Plöckenpaß fahren --> die kurvenreiche Passstraße hochfahren und beim Parkplatz von Hydrosolar den 1. Pkw parken -->  mit dem 2. Pkw die Passstraße weiter hochfahren bis zum Plöckenhaus --> hier am großen Parkplatz gegenüber parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Am Ende des Stausees re etwas mühsam über einen Steg und Leiter austeigen --> re über die Staumauer geht es zum Fußweg --> diese bis zum Parkplatz am Kraftwerk von Hydrosolar folgen (1. Pkw).]]></desc></wpt><wpt lat="46.62290000" lon="12.94750000"><name>Grünseeschlucht (Angerbach): Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 10min/3h30/10min | 2.5⭐ | 30m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Kötschach-Mauthen Richtung Plöckenpaß fahren --> die kurvenreiche Passstraße hochfahren und beim Parkplatz von Hydrosolar den 1. Pkw parken -->  mit dem 2. Pkw die Passstraße weiter hochfahren bis zum Plöckenhaus --> hier am großen Parkplatz gegenüber parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Am Ende des Stausees re etwas mühsam über einen Steg und Leiter austeigen --> re über die Staumauer geht es zum Fußweg --> diese bis zum Parkplatz am Kraftwerk von Hydrosolar folgen (1. Pkw).]]></desc></wpt><wpt lat="47.56430000" lon="11.60540000"><name>Pitzbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a4 III | 1h15/1h30/20min | 3.45⭐ | 28m<br><strong>2025-08-29:</strong> Scheinbar höherer Wasserstand nach früheren Beiträgen. Ziemlich schwierige erste Abseilung, wenn man durch den Bach geht. 28-er (links) war ein schönes Highlight - spektakulärer als 35-er. Wenige Sprü...<br><strong>2025-08-29:</strong> Aktuell viele Rutschen und Sprünge möglich. Sehr hoher Wasserstand nach Regen (ca wie auf den Bildern vom 28.4.24).
Bild vom Einstieg anbei.<br><strong>2025-08-17:</strong> Wasserstand ok, es könnte mehr sein. Wening holz in der Schlucht. Alle verankerungen Top<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz den Forstweg nehmen, der in westlicher Richtung auf den Hühnerbach zuläuft. Dann hoch über dem Hühnerbach in südlicher Richtung.Wo rechts eine grasbewachsene Piste zum Bach hinabführt (etwas über 900 m üNN), ist der Ausstieg. Zum Einstieg geht man gute 10 Min. weiter auf der Forststraße bis zu einer Weggabelung. Hier bleibt man rechts und sucht ein paar Meter weiter den Pfad, der rechts zum Bach hinführt.<br><strong>Tour:</strong> Insgesamt 8 Abseiler, eine Engstelle gegen Ende der Tour und idR viel Holz im Bach. Bei dem 28m-Abseiler gibt es alternativ rechts eine ca. 35m-Abseilmöglickeit, die allerdings meist recht wasserarm ist.]]></desc></wpt><wpt lat="47.58230000" lon="11.61730000"><name>Pitzbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a4 III | 1h15/1h30/20min | 3.45⭐ | 28m<br><strong>2025-08-29:</strong> Scheinbar höherer Wasserstand nach früheren Beiträgen. Ziemlich schwierige erste Abseilung, wenn man durch den Bach geht. 28-er (links) war ein schönes Highlight - spektakulärer als 35-er. Wenige Sprü...<br><strong>2025-08-29:</strong> Aktuell viele Rutschen und Sprünge möglich. Sehr hoher Wasserstand nach Regen (ca wie auf den Bildern vom 28.4.24).
Bild vom Einstieg anbei.<br><strong>2025-08-17:</strong> Wasserstand ok, es könnte mehr sein. Wening holz in der Schlucht. Alle verankerungen Top<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Bad Tölz über Lenggries zum Sylvensteinsee. Dort nach links und 5,6 km auf der B 307 in Richtung Achensee. Unmittelbar nach der Straßenbrücke über den Walchen (Achenbach) rechts  das Fahrzeug abstellen. 
Alternativ Zufahrt vom Achensee auf der B 181 in Richtung Lenggries (17,4 km ab Camping Achensee).<br><strong>Rückweg:</strong> Rechts hinaus auf die kaum mehr als solche erkennbare Piste, die auf den Zustiegsweg trifft. Auf diesem zurück zum Auto. 
Alternativ Fortsetzung im Hühnerbach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.56750000" lon="11.60150000"><name>Pitzbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a4 III | 1h15/1h30/20min | 3.45⭐ | 28m<br><strong>2025-08-29:</strong> Scheinbar höherer Wasserstand nach früheren Beiträgen. Ziemlich schwierige erste Abseilung, wenn man durch den Bach geht. 28-er (links) war ein schönes Highlight - spektakulärer als 35-er. Wenige Sprü...<br><strong>2025-08-29:</strong> Aktuell viele Rutschen und Sprünge möglich. Sehr hoher Wasserstand nach Regen (ca wie auf den Bildern vom 28.4.24).
Bild vom Einstieg anbei.<br><strong>2025-08-17:</strong> Wasserstand ok, es könnte mehr sein. Wening holz in der Schlucht. Alle verankerungen Top<br><strong>Rückweg:</strong> Rechts hinaus auf die kaum mehr als solche erkennbare Piste, die auf den Zustiegsweg trifft. Auf diesem zurück zum Auto. 
Alternativ Fortsetzung im Hühnerbach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.69428000" lon="14.09283000"><name>Klinsergraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 1h30/2h/45min | 2⭐ | 25m<br><strong>2023-09-10:</strong> Schlucht leider fast trocken. Mit jedem Hochwasser wird die früher komplett zugeschüttete Klamm wieder freigeräumt und lohnt sich langsam wieder. Mehr Wasser wäre aber schön gewesen. In der ersten Kla...<br><strong>Zustieg:</strong> Den Wegweisern Richtung Prielschutzhaus folgen. Nach ca. 30min erreicht man den GH Polsterstüberl (bis hierher auch Fahrrad möglich). Dann auf Forststraße mit Fahrverbot weiter in den Talgrund, und über einen steilen, steinigen Wanderweg bis unter einen markanten Wasserfall. Hier ins schottrige Bachbett und steil bergab bis zu einer Mündung eines weiteren Grabens von rechts. Hier Einsteig. Eventuell kann man die Klamm auch schon von weiter oben starten (dann aber mehr Seil und Bohrmaschine mitnehmen)<br><strong>Tour:</strong> von Sauschwanz links 10m abseilen, dann 5m orogr. rechts abklettern (plattgedrückter Klebehaken rechts), von links 20m über zwei Becken abseilen, dann 6m von Sauschwanz rechts und 25m von Haken rechts abseilen. Ende der ersten Klammstrecke. 100m durchs großblockige Bachbett abklettern (Fluchtmöglichkeit links), die zweite Klamm beginnt mit zwei Rutschen/Abkletterpassagen, bevor man von Haken rechts in einen schönen Klammteil abseilt. 2x5m abklettern, dann kurz Blockkletterei bis ein 10m Abseiler in ein schönes aber leider zu seichtes Becken aus der zweiten Klamm herausführt. Wieder 200m abklettern bevor bei einer Fluchtmöglichkeit links die dritte und letzte Klamm beginnt. Vorsichtig in die Klamm abklettern (Klebehaken links hoch oben), die letzten zwei Meter kann man springen (Becken vorher unbedingt prüfen). Hier noch zweimal Abseilen (5m, 10m) bevor die Klamm endet. Der letzte Sauschwanz ist stark verbesserungsbedürftig. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.69210000" lon="14.13870000"><name>Klinsergraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 1h30/2h/45min | 2⭐ | 25m<br><strong>2023-09-10:</strong> Schlucht leider fast trocken. Mit jedem Hochwasser wird die früher komplett zugeschüttete Klamm wieder freigeräumt und lohnt sich langsam wieder. Mehr Wasser wäre aber schön gewesen. In der ersten Kla...<br><strong>Kommentar:</strong> "Offizieller" Prielparkplatz. Relativ groß, aber an schönen Wochenenden ziemlich voll und kostenpflichtig.<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Auf der A9 bis Abfahrt Hinterstoder, nach Hinterstoder, durch den Ort durch bis zu einem großen, gebührenpflichtigen Parkplatz auf der rechten Seite (Parkplatz Schiederweiher)<br><strong>Rückweg:</strong> Wie Zustieg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.69510000" lon="14.09800000"><name>Klinsergraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 1h30/2h/45min | 2⭐ | 25m<br><strong>2023-09-10:</strong> Schlucht leider fast trocken. Mit jedem Hochwasser wird die früher komplett zugeschüttete Klamm wieder freigeräumt und lohnt sich langsam wieder. Mehr Wasser wäre aber schön gewesen. In der ersten Kla...<br><strong>Rückweg:</strong> Wie Zustieg.]]></desc></wpt><wpt lat="46.66720000" lon="12.78960000"><name>Obergailer Bach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 30min/1h15/5min | 1.45⭐ | 17m<br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen der Straße weiter aufwärts etwa 550m. Die Straße tritt nun aus dem Wald heraus. Hier kann man auf einem Steig zu einem Aussichtspunkt absteigen, wo die Wasserfälle teilweise einsehbar sind. Wieder zurück auf der Straße gehen wir noch einige Schritte weiter und suchen dann links einen Abstieg in das Bachbett.<br><strong>Tour:</strong> Folge von 5 Abseilern, dann im offenen Bachbett abwärts bis zu einer deutlichen Ausstiegsmöglichkeit nach links.]]></desc></wpt><wpt lat="46.66980000" lon="12.78980000"><name>Obergailer Bach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 30min/1h15/5min | 1.45⭐ | 17m<br><strong>Rückweg:</strong> Durch das "Märchenland", vorbei am "Goldgräbercamp" zurück zur Straße und zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66848000" lon="14.65394300"><name>Erb: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 25min/2h/10min | 2.95⭐ | 25m<br><strong>2025-12-21:</strong> Alles tip top. Eher wenig Wasser. Aktuell nicht so rutschig, aber viel Laub. <br><strong>2024-09-22:</strong> Alles soweit Ok. Einige neue Fixseile, paar könnten noch getauscht werden. Sonst tip top. Aktuell für die Erb, viel Wasser. <br><strong>2024-07-20:</strong> Gute Bedingungen nach nächtlichem Gewitter. Wirklich kurz, von Auto zu Auto 90 Minuten. Oberer Teil war sehr rutschig, eine Menge von Fixseilen, die wie neu aussieht.<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz die Straße entlag richtung Großreifling (eventuel auch mit einem zweiten Auto); nach ca. 1km geht links weg ein Forstweg, diesen Forstweg bis zum Wegpunkt folgen , hier zweigt ein gut erkennbarer Pfad ab der zum Bach führt<br><strong>Tour:</strong> Der Canyon startet mit mehreren lustigen Rutschstellen, teilweise auch mit Fixseilen zur Sicherung; danach beginnen die Abseilstellen; zu Beginn sehr kurze Abseiler, steigern sich aber bis zum Schluss auf bis zu 25 Meter(insges. 7 Abseiler). Der Höhepunkt der Schlucht ist der letzte Abseiler 25m direkt im Wasserfall. (Achtung sehr viel lose Steine im Bach)]]></desc></wpt><wpt lat="47.66820000" lon="14.64830000"><name>Erb: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 25min/2h/10min | 2.95⭐ | 25m<br><strong>2025-12-21:</strong> Alles tip top. Eher wenig Wasser. Aktuell nicht so rutschig, aber viel Laub. <br><strong>2024-09-22:</strong> Alles soweit Ok. Einige neue Fixseile, paar könnten noch getauscht werden. Sonst tip top. Aktuell für die Erb, viel Wasser. <br><strong>2024-07-20:</strong> Gute Bedingungen nach nächtlichem Gewitter. Wirklich kurz, von Auto zu Auto 90 Minuten. Oberer Teil war sehr rutschig, eine Menge von Fixseilen, die wie neu aussieht.<br><strong>Rückweg:</strong> Der Straße entlang zurück zum Parkplatz]]></desc></wpt><wpt lat="47.66816200" lon="14.65436700"><name>Erb: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 25min/2h/10min | 2.95⭐ | 25m<br><strong>2025-12-21:</strong> Alles tip top. Eher wenig Wasser. Aktuell nicht so rutschig, aber viel Laub. <br><strong>2024-09-22:</strong> Alles soweit Ok. Einige neue Fixseile, paar könnten noch getauscht werden. Sonst tip top. Aktuell für die Erb, viel Wasser. <br><strong>2024-07-20:</strong> Gute Bedingungen nach nächtlichem Gewitter. Wirklich kurz, von Auto zu Auto 90 Minuten. Oberer Teil war sehr rutschig, eine Menge von Fixseilen, die wie neu aussieht.<br><strong>Kommentar:</strong> Hier zweigt links ein Pfad zum Bach ab<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz die Straße entlag richtung Großreifling (eventuel auch mit einem zweiten Auto); nach ca. 1km geht links weg ein Forstweg, diesen Forstweg bis zum Wegpunkt folgen , hier zweigt ein gut erkennbarer Pfad ab der zum Bach führt]]></desc></wpt><wpt lat="47.56750000" lon="11.95360000"><name>Weißgriesgraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 2h/8h/40min | 1.7⭐ | 30m<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Auto in westlicher Richtung auf einem Feldweg zum Wald. Kurz vor Erreichen des Waldes auf einem Steig halbrechts oberhalb des Karnergrabens aufwärts. Nach Erreichen der Forststraße auf dieser etwa 350m links (westlich), über den Bach (Karnergraben-Einstieg) hinweg und unmittelbar danach rechts ab auf einen Steig, der uns hinaufführt zur Riedenbergalm (1400m ü.NN). Weiter auf schwachen Steigspuren in westlicher Richtung zur Thaleralm (1435 m ü.NN). Von hier auf der Piste weiter westlich, bis sich diese am Gegenhang verzweigt. Nun weglos in Richtung NW den Hang steil hinauf und jenseits hinunter zum Bachbett des oberen Weißgriesbaches, das man etwa auf 1450 m ü.NN erreicht.
Anfangs kann man noch geraume Zeit rechts neben dem Bachbett absteigen bis zum ersten Abseiler (vom Baum).<br><strong>Tour:</strong> Der Graben ist landschaftlich nicht ohne Reiz, vor allem auch der Zustieg und der Rückmarsch durch die Kaiserklamm, kann aber sonst nur vereinzelt interessante (Eng-)Passagen bieten. Etwa bei Höhe 880 üNN mündet der Weißgriesgraben in den von links herabziehenden Eilegger Graben, den man im weiteren Verlauf absteigt.
Angesichts des großen Zeitaufwandes, auch für das Umsetzen der Fahrzeuge - am besten schon am Abend vorher - , etwas für Liebhaber kombinierter Touren und Sammler.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55770000" lon="12.00360000"><name>Weißgriesgraben: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 2h/8h/40min | 1.7⭐ | 30m<br><strong>Anfahrt:</strong> Ein Fahrzeug für das Ende der Tour stellt man am Kaiserhaus an der Brandenberger Ache (unterhalb der Kaiserklamm) ab. Dorthin kommt man von Kramsach zuerst Richtung Sonnwendjoch-Sessellift fahrend, von dem Parkplatz der Talstation dann am orografisch rechten Ufer entlang der Brandenberger Ache in Richtung Aschau. Nach dem Ortschild von Aschau fährt man nicht in den Ort hinein, sondern rechts abbiegend weiter die Brandenberger Ache aufwärts, bis man den großen Parkplatz beim Kaiserhaus erreicht (etwa 13 km ab Kramsach).
Mit dem zweiten Fahrzeug fährt man nach Kufstein und von dort in nordwestlicher Richtung nach Thiersee. Über Schmiedthal und Ascherdorf erreicht man  Landl (ab Vorderthiersee etwa 9 km). Unmittelbar nach der Ortschaft links ab über die Thierseer Ache und hinauf nach Riedenberg (gute 5 km ab Landl). Bei den ersten Häusern rechts ab und am Ende der Häuserzeile das Auto abstellen (980 m ü.NN).<br><strong>Rückweg:</strong> Bei der Brücke kurz vor Erreichen der Brandenberger Ache li. oder re. hinaus,  dann durch die Brandenberger Ache waten und den Pfad am jenseitigen Ufer (orograf. re.) flussabwärts. Der Weg führt uns durch die Kaiserklamm zum Kaiserhaus.]]></desc></wpt><wpt lat="47.53700000" lon="11.91380000"><name>Weißgriesgraben: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 2h/8h/40min | 1.7⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_1)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Ein Fahrzeug für das Ende der Tour stellt man am Kaiserhaus an der Brandenberger Ache (unterhalb der Kaiserklamm) ab. Dorthin kommt man von Kramsach zuerst Richtung Sonnwendjoch-Sessellift fahrend, von dem Parkplatz der Talstation dann am orografisch rechten Ufer entlang der Brandenberger Ache in Richtung Aschau. Nach dem Ortschild von Aschau fährt man nicht in den Ort hinein, sondern rechts abbiegend weiter die Brandenberger Ache aufwärts, bis man den großen Parkplatz beim Kaiserhaus erreicht (etwa 13 km ab Kramsach).
Mit dem zweiten Fahrzeug fährt man nach Kufstein und von dort in nordwestlicher Richtung nach Thiersee. Über Schmiedthal und Ascherdorf erreicht man  Landl (ab Vorderthiersee etwa 9 km). Unmittelbar nach der Ortschaft links ab über die Thierseer Ache und hinauf nach Riedenberg (gute 5 km ab Landl). Bei den ersten Häusern rechts ab und am Ende der Häuserzeile das Auto abstellen (980 m ü.NN).<br><strong>Rückweg:</strong> Bei der Brücke kurz vor Erreichen der Brandenberger Ache li. oder re. hinaus,  dann durch die Brandenberger Ache waten und den Pfad am jenseitigen Ufer (orograf. re.) flussabwärts. Der Weg führt uns durch die Kaiserklamm zum Kaiserhaus.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55730000" lon="11.99190000"><name>Weißgriesgraben: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 2h/8h/40min | 1.7⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> 1 : marcher sur sentier/piste au-dessus de Karnergraben (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Auto in westlicher Richtung auf einem Feldweg zum Wald. Kurz vor Erreichen des Waldes auf einem Steig halbrechts oberhalb des Karnergrabens aufwärts. Nach Erreichen der Forststraße auf dieser etwa 350m links (westlich), über den Bach (Karnergraben-Einstieg) hinweg und unmittelbar danach rechts ab auf einen Steig, der uns hinaufführt zur Riedenbergalm (1400m ü.NN). Weiter auf schwachen Steigspuren in westlicher Richtung zur Thaleralm (1435 m ü.NN). Von hier auf der Piste weiter westlich, bis sich diese am Gegenhang verzweigt. Nun weglos in Richtung NW den Hang steil hinauf und jenseits hinunter zum Bachbett des oberen Weißgriesbaches, das man etwa auf 1450 m ü.NN erreicht.
Anfangs kann man noch geraume Zeit rechts neben dem Bachbett absteigen bis zum ersten Abseiler (vom Baum).]]></desc></wpt><wpt lat="47.56030000" lon="11.98850000"><name>Weißgriesgraben: Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 2h/8h/40min | 1.7⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> 2 : de la piste à droite prendre le sentier vers Riedenbergalm (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Auto in westlicher Richtung auf einem Feldweg zum Wald. Kurz vor Erreichen des Waldes auf einem Steig halbrechts oberhalb des Karnergrabens aufwärts. Nach Erreichen der Forststraße auf dieser etwa 350m links (westlich), über den Bach (Karnergraben-Einstieg) hinweg und unmittelbar danach rechts ab auf einen Steig, der uns hinaufführt zur Riedenbergalm (1400m ü.NN). Weiter auf schwachen Steigspuren in westlicher Richtung zur Thaleralm (1435 m ü.NN). Von hier auf der Piste weiter westlich, bis sich diese am Gegenhang verzweigt. Nun weglos in Richtung NW den Hang steil hinauf und jenseits hinunter zum Bachbett des oberen Weißgriesbaches, das man etwa auf 1450 m ü.NN erreicht.
Anfangs kann man noch geraume Zeit rechts neben dem Bachbett absteigen bis zum ersten Abseiler (vom Baum).]]></desc></wpt><wpt lat="47.56660000" lon="11.97120000"><name>Weißgriesgraben: Wegpunkt2</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 2h/8h/40min | 1.7⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> 3 : passer Riedenbergalm (1400m alt.) et chercher la sente vers Thaleralm (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Auto in westlicher Richtung auf einem Feldweg zum Wald. Kurz vor Erreichen des Waldes auf einem Steig halbrechts oberhalb des Karnergrabens aufwärts. Nach Erreichen der Forststraße auf dieser etwa 350m links (westlich), über den Bach (Karnergraben-Einstieg) hinweg und unmittelbar danach rechts ab auf einen Steig, der uns hinaufführt zur Riedenbergalm (1400m ü.NN). Weiter auf schwachen Steigspuren in westlicher Richtung zur Thaleralm (1435 m ü.NN). Von hier auf der Piste weiter westlich, bis sich diese am Gegenhang verzweigt. Nun weglos in Richtung NW den Hang steil hinauf und jenseits hinunter zum Bachbett des oberen Weißgriesbaches, das man etwa auf 1450 m ü.NN erreicht.
Anfangs kann man noch geraume Zeit rechts neben dem Bachbett absteigen bis zum ersten Abseiler (vom Baum).]]></desc></wpt><wpt lat="47.56810000" lon="11.96000000"><name>Weißgriesgraben: Wegpunkt3</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 2h/8h/40min | 1.7⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> 4 : passer Thaleralm (1435m alt) et prendre la piste vers l\'ouest (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Auto in westlicher Richtung auf einem Feldweg zum Wald. Kurz vor Erreichen des Waldes auf einem Steig halbrechts oberhalb des Karnergrabens aufwärts. Nach Erreichen der Forststraße auf dieser etwa 350m links (westlich), über den Bach (Karnergraben-Einstieg) hinweg und unmittelbar danach rechts ab auf einen Steig, der uns hinaufführt zur Riedenbergalm (1400m ü.NN). Weiter auf schwachen Steigspuren in westlicher Richtung zur Thaleralm (1435 m ü.NN). Von hier auf der Piste weiter westlich, bis sich diese am Gegenhang verzweigt. Nun weglos in Richtung NW den Hang steil hinauf und jenseits hinunter zum Bachbett des oberen Weißgriesbaches, das man etwa auf 1450 m ü.NN erreicht.
Anfangs kann man noch geraume Zeit rechts neben dem Bachbett absteigen bis zum ersten Abseiler (vom Baum).]]></desc></wpt><wpt lat="47.56760000" lon="11.95610000"><name>Weißgriesgraben: Wegpunkt4</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 2h/8h/40min | 1.7⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> 5 : traverser la crete (pas de sente) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Auto in westlicher Richtung auf einem Feldweg zum Wald. Kurz vor Erreichen des Waldes auf einem Steig halbrechts oberhalb des Karnergrabens aufwärts. Nach Erreichen der Forststraße auf dieser etwa 350m links (westlich), über den Bach (Karnergraben-Einstieg) hinweg und unmittelbar danach rechts ab auf einen Steig, der uns hinaufführt zur Riedenbergalm (1400m ü.NN). Weiter auf schwachen Steigspuren in westlicher Richtung zur Thaleralm (1435 m ü.NN). Von hier auf der Piste weiter westlich, bis sich diese am Gegenhang verzweigt. Nun weglos in Richtung NW den Hang steil hinauf und jenseits hinunter zum Bachbett des oberen Weißgriesbaches, das man etwa auf 1450 m ü.NN erreicht.
Anfangs kann man noch geraume Zeit rechts neben dem Bachbett absteigen bis zum ersten Abseiler (vom Baum).]]></desc></wpt><wpt lat="47.54750000" lon="11.90990000"><name>Weißgriesgraben: Wegpunkt5</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 2h/8h/40min | 1.7⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> traverser la rivière Brandenburger Ache (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Auto in westlicher Richtung auf einem Feldweg zum Wald. Kurz vor Erreichen des Waldes auf einem Steig halbrechts oberhalb des Karnergrabens aufwärts. Nach Erreichen der Forststraße auf dieser etwa 350m links (westlich), über den Bach (Karnergraben-Einstieg) hinweg und unmittelbar danach rechts ab auf einen Steig, der uns hinaufführt zur Riedenbergalm (1400m ü.NN). Weiter auf schwachen Steigspuren in westlicher Richtung zur Thaleralm (1435 m ü.NN). Von hier auf der Piste weiter westlich, bis sich diese am Gegenhang verzweigt. Nun weglos in Richtung NW den Hang steil hinauf und jenseits hinunter zum Bachbett des oberen Weißgriesbaches, das man etwa auf 1450 m ü.NN erreicht.
Anfangs kann man noch geraume Zeit rechts neben dem Bachbett absteigen bis zum ersten Abseiler (vom Baum).]]></desc></wpt><wpt lat="47.66780000" lon="13.59740000"><name>Tengelgraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 I | 15min/50min/5min | 1.75⭐ | 30m<br><strong>2024-08-31:</strong> Top eingerichtet, viele fixseile.
Als 2te Tour mitgenommen nach Jabron, lag am Weg.
Einfache Abseiler<br><strong>2023-06-20:</strong> Alle Stände OK, Tyrolienne mit Stahlseil die man aber nicht nutzen muss. Viele Fixseile<br><strong>Zustieg:</strong> Dem Karrenweg auf der SW-Seite (orographisch rechts) des Baches folgen bis dieser an den Bach gelangt.<br><strong>Tour:</strong> Das Topo sollte als Routenbeschreibung ausreichend sein.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66350000" lon="13.60220000"><name>Tengelgraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a1 I | 15min/50min/5min | 1.75⭐ | 30m<br><strong>2024-08-31:</strong> Top eingerichtet, viele fixseile.
Als 2te Tour mitgenommen nach Jabron, lag am Weg.
Einfache Abseiler<br><strong>2023-06-20:</strong> Alle Stände OK, Tyrolienne mit Stahlseil die man aber nicht nutzen muss. Viele Fixseile<br><strong>Anfahrt:</strong> Mit dem KFZ nach Bad Ischl. Von dort kommend Richtung Graz, Bad Goisern. Knapp vor Bad Goisern zweigt man nach Weissenbach ab. Nach der Brücke über den Weissenbach hält man sich immer links bis in einer Kurve, knapp vor Ende der Strasse, ein Karrenweg abzweigt. Hier parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der rechten Seite aussteigen und wieder zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66600000" lon="13.59960000"><name>Tengelgraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a1 I | 15min/50min/5min | 1.75⭐ | 30m<br><strong>2024-08-31:</strong> Top eingerichtet, viele fixseile.
Als 2te Tour mitgenommen nach Jabron, lag am Weg.
Einfache Abseiler<br><strong>2023-06-20:</strong> Alle Stände OK, Tyrolienne mit Stahlseil die man aber nicht nutzen muss. Viele Fixseile<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der rechten Seite aussteigen und wieder zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66740000" lon="13.44670000"><name>Toidlbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 50min/2h20/10min | 0.7⭐ | m<br><strong>Zustieg:</strong> Man folgt einer Forststrasse bis zu einer Kreuzung bei der man links weitergeht. Bei der Mühlaueralm verzweigt sich diese in einen nach rechts ansteigenden breiten Fussweg und einen nach links abzweigenden schmalen Fussweg durch den Wald, dem man nun ca. 350 Höhenmeter aufwärts folgt. Dieser Weg kreuzt den Toidlbach direkt beim Einstieg.<br><strong>Tour:</strong> Die Route ist grossteils gut eingerichtet, doch bei so manchem Abbruch fehlt die Sicherung. Dann muss man in den Wald ausweichen und die Stellen umgehen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68200000" lon="13.47760000"><name>Toidlbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 50min/2h20/10min | 0.7⭐ | m<br><strong>Kommentar:</strong> Wer sich die Mautkosten für die Postalmstraße sparen will kann sich rechts (Richtung Postalm) in eine kleine Straßenbucht stellen und beispielsweise mit dem Bike zu den Einstiegen der Postalm Canyons gelangen.<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Mit dem Auto auf der Westautobahn bei Regau abfahren, weiter Richtung Salzburg und in Weißenbach (ca. 10 Kilometer nach Bad Ischl) in Richtung Postalm abfahren (Mautstraße 30.- pro Auto und 40.- pro Person). In der ersten scharfen Linkskehre nach der Mautstelle parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Bei der Strasse angelangt kann man nun entweder gleich zum Parkplatz zurückkehren oder man seilt sich noch die letzten Meter nach der Brücke ab und kommt auf eine Forststrasse auf der man nach links zur Hauptstrasse zurückgelangt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66770000" lon="13.45920000"><name>Toidlbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 50min/2h20/10min | 0.7⭐ | m<br><strong>Rückweg:</strong> Bei der Strasse angelangt kann man nun entweder gleich zum Parkplatz zurückkehren oder man seilt sich noch die letzten Meter nach der Brücke ab und kommt auf eine Forststrasse auf der man nach links zur Hauptstrasse zurückgelangt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.37730000" lon="11.28460000"><name>Hinterer Kreidengraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 45min/1h/20min | 2.05⭐ | 23m<br><strong>2025-05-16:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Hinterer Kreidengraben
Un beau canyon de rappel, mais très court. L'état de tous les crochets est bon, principalement 2 points d'ancrage. Malh...<br><strong>2025-05-16:</strong> Ein schöner, aber sehr kurzer, Abseilcanyon. Zustand aller Haken ist in Ordnung, überwiegend 2 Ankerpunkte. Leider meist ungünstig platziert - Seilschoner ist zu empfehlen. <br><strong>Zustieg:</strong> Falls verfügbar, kann man auch mit dem Fahrrad bis zum Ausstieg fahren (ca. 1,3km). 

Vom Parkplatz die Hinterautalstraße weiter, die Isar queren und am orograf. re. Ufer weiter. 1,3 km nach dem Parkplatz queren wir erneut die Isar an das südliche Ufer und kommen nach weiteren 270 m zur Brücke über den Kreidengraben (Ausstieg). Möglich auch ein An- oder Rück-Marsch auf dem "Isarsteig" am orograf. linken Isarhang.

20 m nach der Brücke nehmen wir die Forststraße rechts hinauf. 800 m weiter beschreibt die Forststraße einen Linksbogen (1080 m üNN). Hier verlassen wir sie und nehmen den Weg, der in südlicher Richtung am Hinteren Kreidengraben entlang führt. Nach etwa 50m steigen wir in einer Mulde rechts hinunter zum Bach. <br><strong>Tour:</strong> Zunächst einige Meter im offenen Bachbett abwärts, bis eine kontinuierliche Folge von Abseilern beginnt. Ausstieg nach dem Zusammenfluss mit dem Bach aus dem Vorderen Kreidengraben.]]></desc></wpt><wpt lat="47.37930000" lon="11.28350000"><name>Hinterer Kreidengraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 45min/1h/20min | 2.05⭐ | 23m<br><strong>2025-05-16:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Hinterer Kreidengraben
Un beau canyon de rappel, mais très court. L'état de tous les crochets est bon, principalement 2 points d'ancrage. Malh...<br><strong>2025-05-16:</strong> Ein schöner, aber sehr kurzer, Abseilcanyon. Zustand aller Haken ist in Ordnung, überwiegend 2 Ankerpunkte. Leider meist ungünstig platziert - Seilschoner ist zu empfehlen. <br><strong>Rückweg:</strong> Auf der Straße oder dem "Isarsteig" zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.38395000" lon="11.27281000"><name>Hinterer Kreidengraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 45min/1h/20min | 2.05⭐ | 23m<br><strong>2025-05-16:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Hinterer Kreidengraben
Un beau canyon de rappel, mais très court. L'état de tous les crochets est bon, principalement 2 points d'ancrage. Malh...<br><strong>2025-05-16:</strong> Ein schöner, aber sehr kurzer, Abseilcanyon. Zustand aller Haken ist in Ordnung, überwiegend 2 Ankerpunkte. Leider meist ungünstig platziert - Seilschoner ist zu empfehlen. <br><strong>Anfahrt:</strong> Aus Deutschland: Vorbei an Mittenwald auf der B 2 nach Scharnitz, aus Österreich von Innsbruck vorbei an Seefeld über die B 177. Südöstlich der Isarbrücke abbiegen, die Eisenbahn unterqueren und nach 400m linkerhand Auto auf dem großen Parkplatz abstellen (Gebühr - anno 2025: 7 Euro/Tag).

Wenn man noch 500m weiter fährt und Glück hat, findet man hinter der Isarbrücke rechts auch noch einen freien Parkplatz (ebenfalls Gebühr - anno 2025: 7 Euro/Tag).<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der Straße oder dem "Isarsteig" zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.50690000" lon="10.82480000"><name>Guggerbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h40/3h20/10min | 2.05⭐ | 34m<br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen dem ungeteerten Forststräßchen etwa 2,5 km bzw. gut 40 Minuten lang. Dann biegen wir bei einer Verzweigung rechts hinauf ab und kommen nach weiteren 10 Min. bzw. 550 m zur Bertlshütte (1240m üNN). Die Piste knickt 55m weiter nach rechts und nach weiteren 60m biegen wir von der Hauptpiste in spitzem Winkel links ab. 200m weiter kreuzt der Weg den Kreidebach. Einige Meter vorher zieht ein unschenbarer, weil wenig benutzter Weg rechts hinauf ab. In Serpentinen geht es zunächst den Hang aufwärts, später zieht der Pfad dann in östlicher Richtung hinauf zu einer großen Freifläche südlich der Altenberghütte (1490m üNN). Über die Wiese im Sattel weiter in nordöstlicher Richtung bergab stoßen wir auf ein von einer Quelle gespeistes Gerinne und folgen diesem hinunter zum Guggerbach. Auf diesen treffen wir dort, wo er vom Gugger (Altenberg) herabkommend einen 90 Grad - Knich in Richtung Osten macht. Hier steigen wir in den Bach.<br><strong>Tour:</strong> Zunächst geraume Zeit im offenen Bachbett ohne nennenswertes Gefälle. Dann beginnt ein Gefälle, das mit zunehmender Dauer zunimmt. Etwa 20 Abseiler, viele davon mit Umlenker (Sauschwanzl). Die Einsicherung ist sehr gut und relativ neu (anno 2016).]]></desc></wpt><wpt lat="47.51020000" lon="10.83790000"><name>Guggerbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h40/3h20/10min | 2.05⭐ | 34m<br><strong>Rückweg:</strong> An der Mündung des Guggerbaches in denTorsäulenbach queren wir letzteren, kommen zu Teerstraße und folgen dieser ca. 100m bachab bis zum Auto für den Ausstieg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.49460000" lon="10.83760000"><name>Guggerbach: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h40/3h20/10min | 2.05⭐ | 34m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte im Lechtal fahren wir zum Plansee und dort bis zu dem Weiler "Am Plansee" ( 9,8 km ab Fernpassstraße B 179, Ausfahrt Reutte Süd). Von hier folgen wir der Straße noch 2,5 km in nordwärts - am Torsäulenbach entlang - in Richtung Schloss Linderhof. Hier kreuzt die Brücke den Teufelstalbach (Schild an dem Brückengeländer). 25 m weiter können wir rechts einen Weg hineinfahren und hier unser Auto für den Ausstieg parken.
Auch aus Richtung Oberammergau/Ettal ist eine Zufahrt möglich. Dazu verlassen wir die B23, die beide Orte verbindet, in westlicher Richtung auf die St2060 in Richtung Schloss Linderhof. Wir fahren an Linderhof vorbei, passieren die deutsch-österreichische Grenze und kommen 2,1 km nach Passieren der BMW-Tagungsstätte (früher Hotel Ammerwald) zur Brücke über den Bach aus dem Teufelstal. 
Mit einem zweiten Auto fahren wir in Richtung Plansee. Nach 1,6 km biegt rechts (nach Westen) eine Forststraße ab. Hier stellen wir am Rande der Teerstraße unser zweites Auto ab (1000m üNN).<br><strong>Rückweg:</strong> An der Mündung des Guggerbaches in denTorsäulenbach queren wir letzteren, kommen zu Teerstraße und folgen dieser ca. 100m bachab bis zum Auto für den Ausstieg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.50390000" lon="10.80990000"><name>Guggerbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h40/3h20/10min | 2.05⭐ | 34m<br><strong>Kommentar:</strong> à droite vers Bertlshütte (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen dem ungeteerten Forststräßchen etwa 2,5 km bzw. gut 40 Minuten lang. Dann biegen wir bei einer Verzweigung rechts hinauf ab und kommen nach weiteren 10 Min. bzw. 550 m zur Bertlshütte (1240m üNN). Die Piste knickt 55m weiter nach rechts und nach weiteren 60m biegen wir von der Hauptpiste in spitzem Winkel links ab. 200m weiter kreuzt der Weg den Kreidebach. Einige Meter vorher zieht ein unschenbarer, weil wenig benutzter Weg rechts hinauf ab. In Serpentinen geht es zunächst den Hang aufwärts, später zieht der Pfad dann in östlicher Richtung hinauf zu einer großen Freifläche südlich der Altenberghütte (1490m üNN). Über die Wiese im Sattel weiter in nordöstlicher Richtung bergab stoßen wir auf ein von einer Quelle gespeistes Gerinne und folgen diesem hinunter zum Guggerbach. Auf diesen treffen wir dort, wo er vom Gugger (Altenberg) herabkommend einen 90 Grad - Knich in Richtung Osten macht. Hier steigen wir in den Bach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.50780000" lon="10.80720000"><name>Guggerbach: Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h40/3h20/10min | 2.05⭐ | 34m<br><strong>Kommentar:</strong> vers nord-ouest (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen dem ungeteerten Forststräßchen etwa 2,5 km bzw. gut 40 Minuten lang. Dann biegen wir bei einer Verzweigung rechts hinauf ab und kommen nach weiteren 10 Min. bzw. 550 m zur Bertlshütte (1240m üNN). Die Piste knickt 55m weiter nach rechts und nach weiteren 60m biegen wir von der Hauptpiste in spitzem Winkel links ab. 200m weiter kreuzt der Weg den Kreidebach. Einige Meter vorher zieht ein unschenbarer, weil wenig benutzter Weg rechts hinauf ab. In Serpentinen geht es zunächst den Hang aufwärts, später zieht der Pfad dann in östlicher Richtung hinauf zu einer großen Freifläche südlich der Altenberghütte (1490m üNN). Über die Wiese im Sattel weiter in nordöstlicher Richtung bergab stoßen wir auf ein von einer Quelle gespeistes Gerinne und folgen diesem hinunter zum Guggerbach. Auf diesen treffen wir dort, wo er vom Gugger (Altenberg) herabkommend einen 90 Grad - Knich in Richtung Osten macht. Hier steigen wir in den Bach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.50900000" lon="10.80550000"><name>Guggerbach: Wegpunkt2</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h40/3h20/10min | 2.05⭐ | 34m<br><strong>Kommentar:</strong> prendre la sente à droite avant le Kreidebach (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen dem ungeteerten Forststräßchen etwa 2,5 km bzw. gut 40 Minuten lang. Dann biegen wir bei einer Verzweigung rechts hinauf ab und kommen nach weiteren 10 Min. bzw. 550 m zur Bertlshütte (1240m üNN). Die Piste knickt 55m weiter nach rechts und nach weiteren 60m biegen wir von der Hauptpiste in spitzem Winkel links ab. 200m weiter kreuzt der Weg den Kreidebach. Einige Meter vorher zieht ein unschenbarer, weil wenig benutzter Weg rechts hinauf ab. In Serpentinen geht es zunächst den Hang aufwärts, später zieht der Pfad dann in östlicher Richtung hinauf zu einer großen Freifläche südlich der Altenberghütte (1490m üNN). Über die Wiese im Sattel weiter in nordöstlicher Richtung bergab stoßen wir auf ein von einer Quelle gespeistes Gerinne und folgen diesem hinunter zum Guggerbach. Auf diesen treffen wir dort, wo er vom Gugger (Altenberg) herabkommend einen 90 Grad - Knich in Richtung Osten macht. Hier steigen wir in den Bach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.50610000" lon="10.82140000"><name>Guggerbach: Wegpunkt3</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h40/3h20/10min | 2.05⭐ | 34m<br><strong>Kommentar:</strong> traverser le col (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen dem ungeteerten Forststräßchen etwa 2,5 km bzw. gut 40 Minuten lang. Dann biegen wir bei einer Verzweigung rechts hinauf ab und kommen nach weiteren 10 Min. bzw. 550 m zur Bertlshütte (1240m üNN). Die Piste knickt 55m weiter nach rechts und nach weiteren 60m biegen wir von der Hauptpiste in spitzem Winkel links ab. 200m weiter kreuzt der Weg den Kreidebach. Einige Meter vorher zieht ein unschenbarer, weil wenig benutzter Weg rechts hinauf ab. In Serpentinen geht es zunächst den Hang aufwärts, später zieht der Pfad dann in östlicher Richtung hinauf zu einer großen Freifläche südlich der Altenberghütte (1490m üNN). Über die Wiese im Sattel weiter in nordöstlicher Richtung bergab stoßen wir auf ein von einer Quelle gespeistes Gerinne und folgen diesem hinunter zum Guggerbach. Auf diesen treffen wir dort, wo er vom Gugger (Altenberg) herabkommend einen 90 Grad - Knich in Richtung Osten macht. Hier steigen wir in den Bach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.50835000" lon="10.84037000"><name>Guggerbach: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h40/3h20/10min | 2.05⭐ | 34m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte im Lechtal fahren wir zum Plansee und dort bis zu dem Weiler "Am Plansee" ( 9,8 km ab Fernpassstraße B 179, Ausfahrt Reutte Süd). Von hier folgen wir der Straße noch 2,5 km in nordwärts - am Torsäulenbach entlang - in Richtung Schloss Linderhof. Hier kreuzt die Brücke den Teufelstalbach (Schild an dem Brückengeländer). 25 m weiter können wir rechts einen Weg hineinfahren und hier unser Auto für den Ausstieg parken.
Auch aus Richtung Oberammergau/Ettal ist eine Zufahrt möglich. Dazu verlassen wir die B23, die beide Orte verbindet, in westlicher Richtung auf die St2060 in Richtung Schloss Linderhof. Wir fahren an Linderhof vorbei, passieren die deutsch-österreichische Grenze und kommen 2,1 km nach Passieren der BMW-Tagungsstätte (früher Hotel Ammerwald) zur Brücke über den Bach aus dem Teufelstal. 
Mit einem zweiten Auto fahren wir in Richtung Plansee. Nach 1,6 km biegt rechts (nach Westen) eine Forststraße ab. Hier stellen wir am Rande der Teerstraße unser zweites Auto ab (1000m üNN).<br><strong>Rückweg:</strong> An der Mündung des Guggerbaches in denTorsäulenbach queren wir letzteren, kommen zu Teerstraße und folgen dieser ca. 100m bachab bis zum Auto für den Ausstieg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34930000" lon="11.62660000"><name>Tuwald: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 45min/1h10/1h30 | 2.35⭐ | 50m<br><strong>2024-08-23:</strong> Wunderschöne Karwendeltour von Vomp aus. Im oberen Teil fast trocken, aber empfehlenswert wegen der kurvigen Formen im kompakten, weißen Kalkstein. Zu unserer Freude fanden wir die meisten Abseilstell...<br><strong>2024-08-23:</strong> Alles gut, 1 Haken fehlt (frischer Murabgang), aber genug Bäume da<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Gasthaus Karwendelrast (860 m ü.NN) auf einer Forststraße ca. 1500 m in westl. Richtung, bis links ein Steig (Nr. 224) abgeht zum 'Hallangerhaus'. Bald kommt man zum Haag Bründl (Stub Bach). Links vorbei geht es auf dem nur schwach ansteigenden Pfad über dem Vomper Loch weiter westwärts. Nach etwa 45 Min. erreicht man den Tuwaldbach (In AV-Karte als Kühsoachgraben ausgewiesen).<br><strong>Tour:</strong> Abseilcanyon in wunderschönen weissen Kalkgestein. Keine Rutschen oder Sprünge.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34610000" lon="11.62710000"><name>Tuwald: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 45min/1h10/1h30 | 2.35⭐ | 50m<br><strong>2024-08-23:</strong> Wunderschöne Karwendeltour von Vomp aus. Im oberen Teil fast trocken, aber empfehlenswert wegen der kurvigen Formen im kompakten, weißen Kalkstein. Zu unserer Freude fanden wir die meisten Abseilstell...<br><strong>2024-08-23:</strong> Alles gut, 1 Haken fehlt (frischer Murabgang), aber genug Bäume da<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder nach etwa 100 m im Vomper Loch links weglos durch den Buchenwald hinauf zum Anmarschweg und auf diesem zurück zum Auto.
Oder im Vomper Loch weiter abwärts.Beim E-Werk (670 m ü.NN) rechts über die Leiter hinaus und links der Wasserfassung hinunter (das Absperr-Tor ist von innen zu öffnen). Von der z.T. betonierten ebenen Fläche zieht links ein Steig hinauf zum Gasthof Karwendelrast (ca. 25 Min. ab Wasserfassung).
Eine Auto-Umsetzung ist möglich, aber kaum lohnend.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34678000" lon="11.65522000"><name>Tuwald: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 45min/1h10/1h30 | 2.35⭐ | 50m<br><strong>2024-08-23:</strong> Wunderschöne Karwendeltour von Vomp aus. Im oberen Teil fast trocken, aber empfehlenswert wegen der kurvigen Formen im kompakten, weißen Kalkstein. Zu unserer Freude fanden wir die meisten Abseilstell...<br><strong>2024-08-23:</strong> Alles gut, 1 Haken fehlt (frischer Murabgang), aber genug Bäume da<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz oben (bei Karwendelrast)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Schwaz im Inntal nach Vomp und im Ort in der Nähe der Kirche nach Norden in Richtung Vomperberg. Bei den folgenden Abzweigungen immer links halten in Richtung Gasthaus Karwendelrast. Hier angekommen Auto an geeigneter Stelle parken.
Alternativ kann man auch das Kraftwerk am Ende des Vomper Loches anfahren und dort parken. <br><strong>Rückweg:</strong> Entweder nach etwa 100 m im Vomper Loch links weglos durch den Buchenwald hinauf zum Anmarschweg und auf diesem zurück zum Auto.
Oder im Vomper Loch weiter abwärts.Beim E-Werk (670 m ü.NN) rechts über die Leiter hinaus und links der Wasserfassung hinunter (das Absperr-Tor ist von innen zu öffnen). Von der z.T. betonierten ebenen Fläche zieht links ein Steig hinauf zum Gasthof Karwendelrast (ca. 25 Min. ab Wasserfassung).
Eine Auto-Umsetzung ist möglich, aber kaum lohnend.]]></desc></wpt><wpt lat="47.33948000" lon="11.65500000"><name>Tuwald: Parkplatz Zustieg und Ausstieg1</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 45min/1h10/1h30 | 2.35⭐ | 50m<br><strong>2024-08-23:</strong> Wunderschöne Karwendeltour von Vomp aus. Im oberen Teil fast trocken, aber empfehlenswert wegen der kurvigen Formen im kompakten, weißen Kalkstein. Zu unserer Freude fanden wir die meisten Abseilstell...<br><strong>2024-08-23:</strong> Alles gut, 1 Haken fehlt (frischer Murabgang), aber genug Bäume da<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz unten (beim Kraftwerk Vomperbach/Oberstufe)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Schwaz im Inntal nach Vomp und im Ort in der Nähe der Kirche nach Norden in Richtung Vomperberg. Bei den folgenden Abzweigungen immer links halten in Richtung Gasthaus Karwendelrast. Hier angekommen Auto an geeigneter Stelle parken.
Alternativ kann man auch das Kraftwerk am Ende des Vomper Loches anfahren und dort parken. <br><strong>Rückweg:</strong> Entweder nach etwa 100 m im Vomper Loch links weglos durch den Buchenwald hinauf zum Anmarschweg und auf diesem zurück zum Auto.
Oder im Vomper Loch weiter abwärts.Beim E-Werk (670 m ü.NN) rechts über die Leiter hinaus und links der Wasserfassung hinunter (das Absperr-Tor ist von innen zu öffnen). Von der z.T. betonierten ebenen Fläche zieht links ein Steig hinauf zum Gasthof Karwendelrast (ca. 25 Min. ab Wasserfassung).
Eine Auto-Umsetzung ist möglich, aber kaum lohnend.]]></desc></wpt><wpt lat="47.76700000" lon="13.98800000"><name>Hinterer Springbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 20min/1h30/5min | 2.85⭐ | 25m<br><strong>2025-04-12:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Springbach Hinterer
Canyon is in good contition, couple of trees, hedging was ok.Recommendation: I recommend taking more ropes for the triple...<br><strong>Zustieg:</strong> Man folgt der Straße noch ca. 500m taleinwärts und zweigt dann rechts auf eine Forststraße ab. Diese führt über eine Brücke über den Straneggbach und nach weiteren 500m direkt zur Brücke beim Wasserfall. Kurz davor steigt man links über einen Rücken drüber und landet am Beginn des Wasserfalls wo einem schon die BH entgegenblitzen. Man kann dann je nach Lust und Laune noch im Wald orographisch rechts weiter aufsteigen und weiter oben einsteigen. Wir haben bei unserer Begehung noch die nächste Stufe mitgenommen die ebenfalls mit einem Kettenstand eingerichtet war. Möglicherweise gibt es oberhalb auch noch nette Passagen.<br><strong>Tour:</strong> Oberhalb der Brücke gibt es ein paar kurze Abseiler aber auch schöne enge Passagen. Dann wird der Canyon vertikaler, insgesamt gibt es 3 20m Stufen und ein paar kleinere. Dazwischen sind immer wieder nette Kolke zu durchwaten.]]></desc></wpt><wpt lat="47.76990000" lon="13.98920000"><name>Hinterer Springbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 20min/1h30/5min | 2.85⭐ | 25m<br><strong>2025-04-12:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Springbach Hinterer
Canyon is in good contition, couple of trees, hedging was ok.Recommendation: I recommend taking more ropes for the triple...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von der A9 bei Ried im Traunkreis abfahren und über Pettenbach, Scharnstein, Grünau ins Almtal fahren. Bei Habernau (Gasthof Jagersimmerl) Richtung Ödseen, Almtalerhaus abzweigen. Nach ca. 3km parkt man in einer der Parkbuchten in der Nähe des Ausstieges.<br><strong>Rückweg:</strong> Den Straneggbach überqueren und auf der Straße zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.77000000" lon="13.98760000"><name>Hinterer Springbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 20min/1h30/5min | 2.85⭐ | 25m<br><strong>2025-04-12:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Springbach Hinterer
Canyon is in good contition, couple of trees, hedging was ok.Recommendation: I recommend taking more ropes for the triple...<br><strong>Rückweg:</strong> Den Straneggbach überqueren und auf der Straße zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.48370000" lon="11.84000000"><name>Kreuzklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v6 a3 V | 1h/5h/1min | 4⭐ | 35m<br><strong>2025-08-24:</strong> Haben zu sechst 4.5 Stunden gebraucht. Alle Haken waren vorhanden, die meisten davon sind 10mm Einzel-Bohranker. Hatte an mehreren Stellen Empfang in der Schlucht. Schöne, sehr wenig begangene Tour mi...<br><strong>Zustieg:</strong> Von hier 150 Hm bis zu einer Gabelung, wobei der Weg links abzweigt. 50 Meter danach wird der Tiefenbach-Graben überquert. Dem Weg fast höhengleich bis zum Ende (Viehtränke) folgen. Hier über den Bach, 10 Hm steil bergauf und dann höhengleich von Baum zu Baum auf kaum sichtbarem Steig bis ein großer umgestürzter Ahorn rechts des - ab hier sichtbaren - Pfades liegt. Dem leicht ansteigenden Pfad folgen, über einen Stacheldrahtzaun, weiter bis zum ersten deutlichen, wasserführenden Graben, welcher - einfacher links - bis zum Kreuzbach abgestiegen wird.<br><strong>Tour:</strong> Der Wsf. ziemlich am Ende, der anfangs breit, dann rechts konzentriert läuft, kann auch links über einen Baum abgeseilt werden.]]></desc></wpt><wpt lat="47.48180000" lon="11.86460000"><name>Kreuzklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v6 a3 V | 1h/5h/1min | 4⭐ | 35m<br><strong>2025-08-24:</strong> Haben zu sechst 4.5 Stunden gebraucht. Alle Haken waren vorhanden, die meisten davon sind 10mm Einzel-Bohranker. Hatte an mehreren Stellen Empfang in der Schlucht. Schöne, sehr wenig begangene Tour mi...<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Wasserfall orografisch links 50 m zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.50460000" lon="11.86270000"><name>Kreuzklamm: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v6 a3 V | 1h/5h/1min | 4⭐ | 35m<br><strong>2025-08-24:</strong> Haben zu sechst 4.5 Stunden gebraucht. Alle Haken waren vorhanden, die meisten davon sind 10mm Einzel-Bohranker. Hatte an mehreren Stellen Empfang in der Schlucht. Schöne, sehr wenig begangene Tour mi...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von der Inntalautobahn Ausfahrt Kramsach orogr. rechts der Brandenberger Ache nach Aschau. Ein Auto kann direkt am Ausstieg beim letzten Wsf. (ca. 4 km nach Kramsach bzw. 150 m links nach dem Wegweiser zum Fußweg zur Tiefenbachklamm) geparkt werden. Mit dem zweiten Auto der Straße nach Aschau folgen und von dort weiter auf der Teerstraße bis links ein 4 x 5 m großer Holzschuppen kommt, an dem mehrere Wegweiser angebracht sind. Hier zweigt rechts eine kleine Straße ab, die steil bergauf nach Wimmer und zur Eil Alm führt. Am Ende der Teerstraße, vor dem Verbotsschild kann rechts das Auto geparkt werden.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Wasserfall orografisch links 50 m zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.48150000" lon="11.86470000"><name>Kreuzklamm: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v6 a3 V | 1h/5h/1min | 4⭐ | 35m<br><strong>2025-08-24:</strong> Haben zu sechst 4.5 Stunden gebraucht. Alle Haken waren vorhanden, die meisten davon sind 10mm Einzel-Bohranker. Hatte an mehreren Stellen Empfang in der Schlucht. Schöne, sehr wenig begangene Tour mi...<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_4)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von der Inntalautobahn Ausfahrt Kramsach orogr. rechts der Brandenberger Ache nach Aschau. Ein Auto kann direkt am Ausstieg beim letzten Wsf. (ca. 4 km nach Kramsach bzw. 150 m links nach dem Wegweiser zum Fußweg zur Tiefenbachklamm) geparkt werden. Mit dem zweiten Auto der Straße nach Aschau folgen und von dort weiter auf der Teerstraße bis links ein 4 x 5 m großer Holzschuppen kommt, an dem mehrere Wegweiser angebracht sind. Hier zweigt rechts eine kleine Straße ab, die steil bergauf nach Wimmer und zur Eil Alm führt. Am Ende der Teerstraße, vor dem Verbotsschild kann rechts das Auto geparkt werden.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Wasserfall orografisch links 50 m zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.50610000" lon="10.85670000"><name>Teufelstalbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 1h40/5h/10min | 2.9⭐ | 27m<br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen dem im Parkbereich etwas versteckt beginnenden, aber mit einem Schild deutlich ausgewiesenem Steig in Richtung Geierköpfe, Zwerchenbergalpe.Der Steig zieht zunächst in steilen Grashängen aufwärts, verflacht dann und nimmt Richtung auf die Zwerchenbergalpe. Noch vor Erreichen der Alpe über die Grashänge in südlicher Richtung zum Bach absteigen, spätestens dort einsteigen, wo der Pfad den Bachlauf kreuzt. Wir müssen darauf achten, nicht zu früh und damit in den falschen Graben abzusteigen.<br><strong>Tour:</strong> Wir folgen zunächst dem mäandernden Bachlauf, bis zur ersten Abseilstelle. Nun folgen 33 Abseiler. Zu Beginn ist der Bach etwas eingeschnitten, später ergießt er sich breit über die Schrofen hinab, bis er sich im letzten Viertel wieder in einer Rinne sammelt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.50840000" lon="10.84230000"><name>Teufelstalbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 1h40/5h/10min | 2.9⭐ | 27m<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler (direkt nach dem Felssturz, unter dem das Wasser hindurch fließt) suchen wir uns am Bachrand den angenehmsten Weg zur Straßenbrücke.]]></desc></wpt><wpt lat="47.72020000" lon="14.40650000"><name>Höllgraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 45min/2h/15min | 2.45⭐ | 60m<br><strong>2025-06-15:</strong> Eine tolle kleine Schlucht. Der Weg bergauf ist sehr gut eingerichtet mit Stufen, Seilgeländer.  Wir haben leider einen Notausstieg mit dem Einstieg verwechselt und sind schon zwischen Abseiler #7 und...<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz zurück zum Unterstand und von dort dem markierten Wanderweg zum Canyon folgen. Der gut eingerichtete und mit Seilgeländer gesicherte Wanderweg führt auf der orographisch rechten Seite des Baches bis zum Einstieg - einige Abzweigungen führen zu diversen Seilbrücken die für den Klettersteig in der Schlucht eingerichtet wurden. <br><strong>Tour:</strong> Gut eingerichte, viel begangene Klamm. Es führt auch ein Klettersteig (nicht öffentlich begehbar) durch die Felswände der Klamm. Die Standplätze sind alle mit Plaketten markiert und durchnummeriert - 
oben startet man bei #10, bis man unten die #2 erreicht. (#1 konnte vom Schreiber nicht gefunden werden.)
Im oberen Teil wechseln Wasserfälle bis 18m, Abkletter- und Rutschpassagen sowie Engstellen einander ab. Unten folgt nach einem flachen 45m Wasserfall (Standplatz #3) ein flacher 60m Wasserfall (Standplatz #2).
Bei Standplatz #3 darauf achten sich die 45m direkt bis zum Standplatz #2 abzuseilen und nicht schon nach dem steilen Teil des Wasserfalls (ca. 20m) auszuhängen, der Weg zum Standplatz #2 ist sehr rutschig und gefährlich. 
Den nicht allzu interessanten 60m Wasserfall kann man über ein fix installiertes Seilgeländer umgehen, das sich direkt bei Standplatz #2 befindet und sich somit die 2x 60m Seil ersparen. 


]]></desc></wpt><wpt lat="47.71560000" lon="14.40430000"><name>Höllgraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 45min/2h/15min | 2.45⭐ | 60m<br><strong>2025-06-15:</strong> Eine tolle kleine Schlucht. Der Weg bergauf ist sehr gut eingerichtet mit Stufen, Seilgeländer.  Wir haben leider einen Notausstieg mit dem Einstieg verwechselt und sind schon zwischen Abseiler #7 und...<br><strong>Rückweg:</strong> Wie  Anmarsch]]></desc></wpt><wpt lat="47.71275219" lon="14.39476525"><name>Höllgraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 45min/2h/15min | 2.45⭐ | 60m<br><strong>2025-06-15:</strong> Eine tolle kleine Schlucht. Der Weg bergauf ist sehr gut eingerichtet mit Stufen, Seilgeländer.  Wir haben leider einen Notausstieg mit dem Einstieg verwechselt und sind schon zwischen Abseiler #7 und...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Windischgarsten aus der Strasse Richtung Hengstpass folgen, bis man Rosenau erreicht. Ausrüstung und BeifahrerInnen können beim Start des Zustiegs (siehe GPS Koordinaten 'Wegpunkt') ausgeladen werden. Dort wurde auch ein kleiner Unterstand mit (versperrtem) Klo von Canyoning Agenturen eingerichtet. Parkende Canyonauten sind dort allerdings nicht erwünscht, der Parkplatz ist einige hundert Meter die Straße runter, siehe Koordinaten bzw. angehängtes Bild. <br><strong>Rückweg:</strong> Wie  Anmarsch]]></desc></wpt><wpt lat="47.71460094" lon="14.40279315"><name>Höllgraben: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 45min/2h/15min | 2.45⭐ | 60m<br><strong>2025-06-15:</strong> Eine tolle kleine Schlucht. Der Weg bergauf ist sehr gut eingerichtet mit Stufen, Seilgeländer.  Wir haben leider einen Notausstieg mit dem Einstieg verwechselt und sind schon zwischen Abseiler #7 und...<br><strong>Kommentar:</strong> Zustieg: Ausrüstung und Beifahrer hier abladen. <br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz zurück zum Unterstand und von dort dem markierten Wanderweg zum Canyon folgen. Der gut eingerichtete und mit Seilgeländer gesicherte Wanderweg führt auf der orographisch rechten Seite des Baches bis zum Einstieg - einige Abzweigungen führen zu diversen Seilbrücken die für den Klettersteig in der Schlucht eingerichtet wurden. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.75420000" lon="14.99580000"><name>Freiengrabenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a3 II | 1h/1h30/30min | 2.85⭐ | 7m<br><strong>Zustieg:</strong> Über die Sandstrasse etwa 2.5km in die Windischbachau im Talschluss wandern.
Den Alplbach überqueren und dem markierten Wanderweg Richtung Tremel über die erste Steilstufe hinauffolgen. Bei einem Hinweisschild den markierten Weg nach rechts verlassen und auf einem unmarkierten, aber deutlichen Steigerl waagrecht weiter. Nach einiger Zeit trifft man auf eine sehr verwachsene Forststraße, der man bis zu einer Geröllsperre folgt. Hier Einstieg.<br><strong>Tour:</strong> Viele kleine Sprünge und Rutschen in einer Niedrigklamm mit schönen Auswaschungen. Lässt sich gut mit dem nahen Alplgraben kombinieren.]]></desc></wpt><wpt lat="47.77740000" lon="14.99420000"><name>Freiengrabenbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a3 II | 1h/1h30/30min | 2.85⭐ | 7m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von der B25 ins Steinbachtal abzweigen und bis zum Ende der öffentlichen Strasse beim Jagdschloss Steinbach fahren.<br><strong>Rückweg:</strong> Wie Zustieg]]></desc></wpt><wpt lat="47.75880000" lon="14.99950000"><name>Freiengrabenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a3 II | 1h/1h30/30min | 2.85⭐ | 7m<br><strong>Rückweg:</strong> Wie Zustieg]]></desc></wpt><wpt lat="47.55470000" lon="14.05160000"><name>Mühlbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 40min/1h30/15min | 2.1⭐ | 50m<br><strong>Zustieg:</strong> Von Lessern am markierten Wanderweg Richtung Wörschachwald. Wenn der Weg nach einer längeren Steigung auf eine querende Strasse trifft, dieser nach links bis zum Mühlbach folgen. Man kann bei der Brücke Einsteigen, es gibt aber auch Steigspuren die direkt zum Beginn der Wasserfälle führen (gesehen vom Bach)<br><strong>Tour:</strong> Anfangs lange Wanderstrecke mit kleinen Rutsch- und Sprungmöglichkeiten. Danach folgen drei Abseilstellen (10m, 25m,  50m), jeweils mit Gehstrecke dazwischen. Oberhalb der Abseilstellen befinden sich brüchige Steilhänge - Steinschlaggefahr.]]></desc></wpt><wpt lat="47.54650000" lon="14.03860000"><name>Mühlbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 40min/1h30/15min | 2.1⭐ | 50m<br><strong>Kommentar:</strong> Parkmöglichkeit Lessern<br><br><strong>Anfahrt:</strong> In Trautenfels Richtung Tauplitz fahren, in Lessern parken (Beschilderung: Wasserfall).

Falls zwei Autos vorhanden sind: weiter bis nach Tauplitz, dort Richtung Wörschachwald abzweigen. Die Straße führt oberhalb der Schlucht entlang - bei der ersten Straße die in den Graben hinunterführt abzweigen und nahe der Brücke parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Über den mit Holzbohlen und Stahlseil gesicherten Wanderweg - alternativ kann man auch im Bachbett bleiben.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55000000" lon="14.04050000"><name>Mühlbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 40min/1h30/15min | 2.1⭐ | 50m<br><strong>Rückweg:</strong> Über den mit Holzbohlen und Stahlseil gesicherten Wanderweg - alternativ kann man auch im Bachbett bleiben.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67665858" lon="12.31751310"><name>Lochner Wasserfälle: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h/3h30/10min | 3⭐ | 32m<br><strong>2025-06-23:</strong> Bis zur Schlüsselstelle alles in Ordnung teilweise sehr rutschig. Im Loch nach dem 20er Abseiler große Baumstämme drinnen, ein Trittbügel um das Loch zu verlassen völlig verbogen. Dann beim folgenden...<br><strong>2025-05-10:</strong> Tolle Bedingungen, Stände Ok. Einige Fixseile erneuert. <br><strong>2024-12-30:</strong> Im Winter bei Eis und Schnee ab der Hälfte des oberen Teils bis zur Brücke begangen.
Es muss sehr auf herab fallendes Eis und abgehende Lawinen geachtet werden.
Bei Neuschnee kann dass, besonders im o...<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz am Sportplatz folgen wir der Straße weiter durch die Häuser von Oberwinkl und überqueren den Ramsbach. Etwa 100 Meter weiter halten wir uns bei der Verzweigung links und kommen zu der Brücke über den Kohlenrieder Bach. Vor der Brücke - den gehäuften Wegweisern folgend - u.a. "Wasserfall" - rechts den Steig am Bach entlang aufwärts. Der Weg zieht in Serpentinen steil hinauf und wir kommen nach etwa 40 Min. (bei der beschilderten Abzweigung zur Angeringalm links haltend) zu dem Holzsteg über "unseren" Bach. Wir schauen auf den Lochner Wasserfall, der das Ende des oberen Abschnitts der Schluchtbegehung markiert. Weiter durch den Wald hinauf, bis wir auf eine Forstraße treffen, der wir nach rechts folgen. Eine Serpentine der Forststraße schneiden wir ab, folgen bei Wiedererreichen der Piste dieser nach rechts, bis sie endet. Hier weglos hinunter zum Bach, ggf. die letzten Meter vom Baum abseilen.<br><strong>Tour:</strong> Der obere Abschnitt nicht unattraktiv, vor allem der 32-m-Abseiler. Der untere Abschnitt (ab Holzsteg) ist ein Waldgraben mit Abklettern und vielen kleineren Abseilern (max. etwa 25 m).
Die Einsicherung ist von uneinheitlicher Qualität. Mehrmals finden sich optimale Kettenstände (wo sie nicht unbedingt erwartet würden), am 32-m-Abseiler hingegen, wo man sich einen solchen Kettenstand wünschen würde, finden sich nur 3 isolierte Haken, davon ein Klebehaken.
Bei dem hohen Abseiler kommt man nach etwa 25 Meter in einen kleinen Schwimmgumpen, wo man links oberhalb an der "Außenwand" einen brauchbaren Haken für einen Umsteiger findet.
Der Bach soll auch kommerziell geführt werden.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67147031" lon="12.32155767"><name>Lochner Wasserfälle: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h/3h30/10min | 3⭐ | 32m<br><strong>2025-06-23:</strong> Bis zur Schlüsselstelle alles in Ordnung teilweise sehr rutschig. Im Loch nach dem 20er Abseiler große Baumstämme drinnen, ein Trittbügel um das Loch zu verlassen völlig verbogen. Dann beim folgenden...<br><strong>2025-05-10:</strong> Tolle Bedingungen, Stände Ok. Einige Fixseile erneuert. <br><strong>2024-12-30:</strong> Im Winter bei Eis und Schnee ab der Hälfte des oberen Teils bis zur Brücke begangen.
Es muss sehr auf herab fallendes Eis und abgehende Lawinen geachtet werden.
Bei Neuschnee kann dass, besonders im o...<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz am Sportplatz folgen wir der Straße weiter durch die Häuser von Oberwinkl und überqueren den Ramsbach. Etwa 100 Meter weiter halten wir uns bei der Verzweigung links und kommen zu der Brücke über den Kohlenrieder Bach. Vor der Brücke - den gehäuften Wegweisern folgend - u.a. "Wasserfall" - rechts den Steig am Bach entlang aufwärts. Der Weg zieht in Serpentinen steil hinauf und wir kommen nach etwa 40 Min. (bei der beschilderten Abzweigung zur Angeringalm links haltend) zu dem Holzsteg über "unseren" Bach. Wir schauen auf den Lochner Wasserfall, der das Ende des oberen Abschnitts der Schluchtbegehung markiert. Weiter durch den Wald hinauf, bis wir auf eine Forstraße treffen, der wir nach rechts folgen. Eine Serpentine der Forststraße schneiden wir ab, folgen bei Wiedererreichen der Piste dieser nach rechts, bis sie endet. Hier weglos hinunter zum Bach, ggf. die letzten Meter vom Baum abseilen.<br><strong>Tour:</strong> Der obere Abschnitt nicht unattraktiv, vor allem der 32-m-Abseiler. Der untere Abschnitt (ab Holzsteg) ist ein Waldgraben mit Abklettern und vielen kleineren Abseilern (max. etwa 25 m).
Die Einsicherung ist von uneinheitlicher Qualität. Mehrmals finden sich optimale Kettenstände (wo sie nicht unbedingt erwartet würden), am 32-m-Abseiler hingegen, wo man sich einen solchen Kettenstand wünschen würde, finden sich nur 3 isolierte Haken, davon ein Klebehaken.
Bei dem hohen Abseiler kommt man nach etwa 25 Meter in einen kleinen Schwimmgumpen, wo man links oberhalb an der "Außenwand" einen brauchbaren Haken für einen Umsteiger findet.
Der Bach soll auch kommerziell geführt werden.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66924272" lon="12.32431748"><name>Lochner Wasserfälle: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h/3h30/10min | 3⭐ | 32m<br><strong>2025-06-23:</strong> Bis zur Schlüsselstelle alles in Ordnung teilweise sehr rutschig. Im Loch nach dem 20er Abseiler große Baumstämme drinnen, ein Trittbügel um das Loch zu verlassen völlig verbogen. Dann beim folgenden...<br><strong>2025-05-10:</strong> Tolle Bedingungen, Stände Ok. Einige Fixseile erneuert. <br><strong>2024-12-30:</strong> Im Winter bei Eis und Schnee ab der Hälfte des oberen Teils bis zur Brücke begangen.
Es muss sehr auf herab fallendes Eis und abgehende Lawinen geachtet werden.
Bei Neuschnee kann dass, besonders im o...<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder nach dem Lochner Wasserfall auf den Holzsteg hinaus und den Aufstiegsweg wieder hinunter oder - nach Begehen des unteren Abschnitts - etwa bei 760 m ü.NN auf eine relativ deutliche Ausstiegsspur links hinaus auf den Zustiegsweg und diesen zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66183711" lon="12.32667399"><name>Lochner Wasserfälle: Messstelle Wasserstand</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h/3h30/10min | 3⭐ | 32m<br><strong>2025-06-23:</strong> Bis zur Schlüsselstelle alles in Ordnung teilweise sehr rutschig. Im Loch nach dem 20er Abseiler große Baumstämme drinnen, ein Trittbügel um das Loch zu verlassen völlig verbogen. Dann beim folgenden...<br><strong>2025-05-10:</strong> Tolle Bedingungen, Stände Ok. Einige Fixseile erneuert. <br><strong>2024-12-30:</strong> Im Winter bei Eis und Schnee ab der Hälfte des oberen Teils bis zur Brücke begangen.
Es muss sehr auf herab fallendes Eis und abgehende Lawinen geachtet werden.
Bei Neuschnee kann dass, besonders im o...]]></desc></wpt><wpt lat="47.65978146" lon="12.32431932"><name>Lochner Wasserfälle: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h/3h30/10min | 3⭐ | 32m<br><strong>2025-06-23:</strong> Bis zur Schlüsselstelle alles in Ordnung teilweise sehr rutschig. Im Loch nach dem 20er Abseiler große Baumstämme drinnen, ein Trittbügel um das Loch zu verlassen völlig verbogen. Dann beim folgenden...<br><strong>2025-05-10:</strong> Tolle Bedingungen, Stände Ok. Einige Fixseile erneuert. <br><strong>2024-12-30:</strong> Im Winter bei Eis und Schnee ab der Hälfte des oberen Teils bis zur Brücke begangen.
Es muss sehr auf herab fallendes Eis und abgehende Lawinen geachtet werden.
Bei Neuschnee kann dass, besonders im o...<br><strong>Anfahrt:</strong> Autobahn A93 (Rosenheim - Kufstein) an der Ausfahrt Oberaudorf verlassen und in östlicher Richtung auf der Bundesstraße 172 etwa 12 km nach Walchsee/Tirol. In der Ortschaft Walchsee vor dem Hotel "Das Walchsee" links abbiegen in die Hausbergstraße. Die Straße führt in Richtung Winkl. Bei einer Verzweigung (nach links zeigt ein Wegweiser "Winkl") rechtshaltend geradeaus weiter bis zum Parkplatz am Sportplatz (Tagesgebühr 3 Euro - 2023).<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder nach dem Lochner Wasserfall auf den Holzsteg hinaus und den Aufstiegsweg wieder hinunter oder - nach Begehen des unteren Abschnitts - etwa bei 760 m ü.NN auf eine relativ deutliche Ausstiegsspur links hinaus auf den Zustiegsweg und diesen zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="46.79160000" lon="12.83040000"><name>Auerlingbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 40min/1h30/5min | 1.4⭐ | 20m<br><strong>2024-09-20:</strong> Meist nur einzelne Haken ohne Rapidglieder, viele Abkletterpassagen.<br><strong>Zustieg:</strong> Bis zum oberen Ende des Parkplatzes und dann auf der Forststraße 5 min bis zur ersten Rechtskehre. Hier ist die Ausstiegstelle - über die Böschung klettern und den Wasserstand überprüfen. - Die Forststraße weiter aufwärts gehen - sie entfernt sich relativ weit von der Schlucht. In der dritten Rechtskehre zweigt links in Richtung Auerlingbach eine wenig befahrene Forststraße (strichpunktiert in der ÖK50) ab. Diese ca. 300m weitergehen, bis in der Schlucht die (kleine) Betonstaumauer sichtbar wird. Durch den Wald hindurch nicht gut zu sehen, aber es ist die erste Stelle, an der man den Bach überhaupt wieder erkennen kann. Hier den steilen Wald in Falllinie hinunter und im anschließenden flacheren Gelände weit links halten und das letzte Steilstück zum Bach hinunter queren, der ein Stück unterhalb der Staumauer erreicht wird.<br><strong>Tour:</strong> Anfangs Wandercanyon, dann wechseln Abkletter- und Abseilstellen ab. Absicherung mit geschraubten Eisenringen. In der Regel zwei nebeneinander. Im unteren Drittel fehlen an einer Stelle die Ringe, aber es gibt einen idealen Riesenkiesel mit einer Rille auf der Bergseite zum Einlegen des Seiles. Die meisten Abseilstellen sind so angelegt, daß man entweder voll im Wasserfall oder auch daneben abseilen kann.]]></desc></wpt><wpt lat="46.79360000" lon="12.83260000"><name>Auerlingbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 40min/1h30/5min | 1.4⭐ | 20m<br><strong>2024-09-20:</strong> Meist nur einzelne Haken ohne Rapidglieder, viele Abkletterpassagen.<br><strong>Rückweg:</strong> Die Forststraße bis zum Parkplatz zurück. Dabei evt. das kleine frisch renovierte Holzkirchlein auf dem Gupf oberhalb des Parkplatzes besichtigen. Die Wallfahrtskirche St. Ulrich und die röm. Ausgrabungen sind auch einen Besuch wert.]]></desc></wpt><wpt lat="47.51820000" lon="10.82770000"><name>Kalbelekarbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h30/2h15/10min | 2⭐ | 25m<br><strong>Kommentar:</strong> Entrée 1: au-dessus de C25 et C15 (1360m alt. environ). (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Der Zustieg erfordert Orientierungssinn und Gespür. Zunächst erklimmen wir die Böschung in westlicher Richtung und queren dann etwa 50m weglos (weiter Richtung Westen) zu einer Forstpiste, die in Nord-Südrichtung verläuft. Hier gehen wir wenige Meter nordwärts und suchen den kaum erkennbaren Beginn des zugewachsenen Pfades, der zunächst in nordwestlicher Richtung auf den Kalbeleskarbach zuläuft, um dann in Serpentinen und relativ nah am Bach aufwärts zu ziehen. Wir kommen zu einem Jägerstand an der Hangkante zum Bach (anno 2016). Noch einige Meter weiter aufwärts, dann zieht der Steig auf etwa 1320 m Höhe in den steilen Hang über dem Bach hinein - auch hier mehr zu erahnen als deutlich zu erkennen.Wir kommen in die Bachsohle und können bachauf noch zwei größere Wasserfälle erkennen. Der Führer von Riml/Amor schreibt: " ... sobald man den Kalbelekarbach quert, kann eingestiegen werden." Das haben wir denn auch gemacht (Einstiegshöhe 1300 m), mussten in der Folge aber feststellen, dass uns die beiden ersten Wasserfälle in dem gezeichneten Topo im Buch von Riml/Amor abgingen.
Also müsste man wohl dem Weg am anderen Bachufer weiter hangaufwärts folgen, um dann an geeigneter Stelle über den beiden ersten Wasserfällen in den Bach einzusteigen. Dann würde aber die mit 1300 m angegebene Einstiegshöhe nicht mehr zutreffen. Nach der Amap online - Karte scheint auf etwa 1410m Höhe ein kurzer Zustieg vom Weg in den Bach möglich, evtl. auch schon weiter unten, knapp über den beiden ersten Wasserfällen im Topo.<br><strong>Tour:</strong> Abwechselnd Abseilen, Abklettern und kurze Laufstrecken. Die Routenzeit ist von den 80 Min., die wir ab unserer Einstiegshöhe auf 1300m benötigten, hochgerechnet für einen Einstieg oberhalb der ersten beiden Wasserfälle.]]></desc></wpt><wpt lat="47.52020000" lon="10.83760000"><name>Kalbelekarbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h30/2h15/10min | 2⭐ | 25m<br><strong>Rückweg:</strong> Wir kreuzen mit dem Bachlauf die Forstpiste und gehen im Bachbett abwärts zur Straßenbrücke.]]></desc></wpt><wpt lat="47.51820000" lon="10.83230000"><name>Kalbelekarbach: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h30/2h15/10min | 2⭐ | 25m<br><strong>Kommentar:</strong> Entrée 2 : au-dessous de C25 et C15, traverse du sentier, 1290m altitude. (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Der Zustieg erfordert Orientierungssinn und Gespür. Zunächst erklimmen wir die Böschung in westlicher Richtung und queren dann etwa 50m weglos (weiter Richtung Westen) zu einer Forstpiste, die in Nord-Südrichtung verläuft. Hier gehen wir wenige Meter nordwärts und suchen den kaum erkennbaren Beginn des zugewachsenen Pfades, der zunächst in nordwestlicher Richtung auf den Kalbeleskarbach zuläuft, um dann in Serpentinen und relativ nah am Bach aufwärts zu ziehen. Wir kommen zu einem Jägerstand an der Hangkante zum Bach (anno 2016). Noch einige Meter weiter aufwärts, dann zieht der Steig auf etwa 1320 m Höhe in den steilen Hang über dem Bach hinein - auch hier mehr zu erahnen als deutlich zu erkennen.Wir kommen in die Bachsohle und können bachauf noch zwei größere Wasserfälle erkennen. Der Führer von Riml/Amor schreibt: " ... sobald man den Kalbelekarbach quert, kann eingestiegen werden." Das haben wir denn auch gemacht (Einstiegshöhe 1300 m), mussten in der Folge aber feststellen, dass uns die beiden ersten Wasserfälle in dem gezeichneten Topo im Buch von Riml/Amor abgingen.
Also müsste man wohl dem Weg am anderen Bachufer weiter hangaufwärts folgen, um dann an geeigneter Stelle über den beiden ersten Wasserfällen in den Bach einzusteigen. Dann würde aber die mit 1300 m angegebene Einstiegshöhe nicht mehr zutreffen. Nach der Amap online - Karte scheint auf etwa 1410m Höhe ein kurzer Zustieg vom Weg in den Bach möglich, evtl. auch schon weiter unten, knapp über den beiden ersten Wasserfällen im Topo.<br><strong>Tour:</strong> Abwechselnd Abseilen, Abklettern und kurze Laufstrecken. Die Routenzeit ist von den 80 Min., die wir ab unserer Einstiegshöhe auf 1300m benötigten, hochgerechnet für einen Einstieg oberhalb der ersten beiden Wasserfälle.]]></desc></wpt><wpt lat="47.51900000" lon="10.83960000"><name>Kalbelekarbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h30/2h15/10min | 2⭐ | 25m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte im Lechtal hinauf zum Plansee. Von dessen Ostende (Weiler "Am Plansee") nehmen wir die Straße in Richtung Schloss Linderhof, Oberammergau. 3,8 km Fahrt, dann kommen wir zur Brücke über den Kalbeleskarbach. Vor der Brücke links ist eine größere Freifläche für das Auto.\nVon Oberammergau/Ettal nehmen wir die St2060, die von der B23 zwischen diesen beiden Ortschaften in Richtung Schloss Linderhof abzweigt. Nach etwa 9,7 km passieren wir die Abzweigung zum Schloss Linderhof, nach weiteren 6,9 km geht es über die deutsch/österreichische Grenze. Noch einmal 4,3 km und wir sind beim ehemaligen Hotel Ammerwald, heute BMW-Tagungsstätte. Weiter geht es in Richtung Plansee, Reutte. Wir queren zunächst das Kiesbett des Kuhkarbaches und erreichen nach 850m (ab BMW-Tagungsstätte) die Brücke über den Kalbeleskarbach. Das Auto stellen wir auf der Freifläche rechts nach der Brücke ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Wir kreuzen mit dem Bachlauf die Forstpiste und gehen im Bachbett abwärts zur Straßenbrücke.]]></desc></wpt><wpt lat="47.51900000" lon="10.83820000"><name>Kalbelekarbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h30/2h15/10min | 2⭐ | 25m<br><strong>Kommentar:</strong> debut du "sentier" vers le nord-ouvest (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Der Zustieg erfordert Orientierungssinn und Gespür. Zunächst erklimmen wir die Böschung in westlicher Richtung und queren dann etwa 50m weglos (weiter Richtung Westen) zu einer Forstpiste, die in Nord-Südrichtung verläuft. Hier gehen wir wenige Meter nordwärts und suchen den kaum erkennbaren Beginn des zugewachsenen Pfades, der zunächst in nordwestlicher Richtung auf den Kalbeleskarbach zuläuft, um dann in Serpentinen und relativ nah am Bach aufwärts zu ziehen. Wir kommen zu einem Jägerstand an der Hangkante zum Bach (anno 2016). Noch einige Meter weiter aufwärts, dann zieht der Steig auf etwa 1320 m Höhe in den steilen Hang über dem Bach hinein - auch hier mehr zu erahnen als deutlich zu erkennen.Wir kommen in die Bachsohle und können bachauf noch zwei größere Wasserfälle erkennen. Der Führer von Riml/Amor schreibt: " ... sobald man den Kalbelekarbach quert, kann eingestiegen werden." Das haben wir denn auch gemacht (Einstiegshöhe 1300 m), mussten in der Folge aber feststellen, dass uns die beiden ersten Wasserfälle in dem gezeichneten Topo im Buch von Riml/Amor abgingen.
Also müsste man wohl dem Weg am anderen Bachufer weiter hangaufwärts folgen, um dann an geeigneter Stelle über den beiden ersten Wasserfällen in den Bach einzusteigen. Dann würde aber die mit 1300 m angegebene Einstiegshöhe nicht mehr zutreffen. Nach der Amap online - Karte scheint auf etwa 1410m Höhe ein kurzer Zustieg vom Weg in den Bach möglich, evtl. auch schon weiter unten, knapp über den beiden ersten Wasserfällen im Topo.]]></desc></wpt><wpt lat="47.31100000" lon="11.69890000"><name>Pillbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 5min/2h/10min | 1.25⭐ | 17m<br><strong>Zustieg:</strong> Auf dem Feldweg zu Brücke über den Pillbach, am linken Ufer etwa 100 m abwärts bis zur Geschiebebremse - Einstieg.<br><strong>Tour:</strong> Nach dem fakultativen ersten Abseiler an der Geschiebremse wechseln Laufstrecken, Gumpen, Stellen zum Abklettern und wieder Abseiler ab. Nach etwa 1,5 Std. kommen wir zu zu einer Holzbrücke auf Eisenträgern. Hier beginnt der attraktivere vertikale Schlussabschnitt.
Achtung: Im Oberlauf Wasserableitung mit kleinem Stausee.]]></desc></wpt><wpt lat="47.31690000" lon="11.68620000"><name>Pillbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 5min/2h/10min | 1.25⭐ | 17m<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler steigt man rechts hinaus auf einen Steig und geht später auf einem Waldweg hinab zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.30990000" lon="11.70260000"><name>Pillbach: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 5min/2h/10min | 1.25⭐ | 17m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Die Inntalautobahn A 12 (Kustein - Innsbruck) bei der Abfahrt Vomp verlassen und über die L 389 südostwärts über den Inn nach Pill. Über die Bundesstraße 171 hinweg auf dem Schloßbichl in Richtung Pillberg. In der ersten Linkskurve fahren wir geradeaus am orograf. rechten Ufer des Pillbachs aufwärts bis zu Müllsammelstelle. Dort das untere Auto an geeigneter Stelle abstellen.\n Mit dem zweiten Auto zurück auf den Schloßbichel und rechts die L 53 hinauf in Richtung Pillberg. Nach 1 km macht die Straße eine Rechtskehre, nach weiteren 800 m fahren wir wieder rechts auf die Pillbergstraße. Noch einmal 500 m weiter biegen wir dann rechts ab auf den Steinwandweg in Richtung Müllau. Rund 1 km nach dieser Abzweigung kommen wir auf eine von Wald eigeschlossene Wiese. Hier, wo rechts in spitzem Winkel ein Feldweg abzweigt, stellen wir das zweite Auto ab. .<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler steigt man rechts hinaus auf einen Steig und geht später auf einem Waldweg hinab zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.32030000" lon="11.68410000"><name>Pillbach: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 5min/2h/10min | 1.25⭐ | 17m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_4)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Die Inntalautobahn A 12 (Kustein - Innsbruck) bei der Abfahrt Vomp verlassen und über die L 389 südostwärts über den Inn nach Pill. Über die Bundesstraße 171 hinweg auf dem Schloßbichl in Richtung Pillberg. In der ersten Linkskurve fahren wir geradeaus am orograf. rechten Ufer des Pillbachs aufwärts bis zu Müllsammelstelle. Dort das untere Auto an geeigneter Stelle abstellen.\n Mit dem zweiten Auto zurück auf den Schloßbichel und rechts die L 53 hinauf in Richtung Pillberg. Nach 1 km macht die Straße eine Rechtskehre, nach weiteren 800 m fahren wir wieder rechts auf die Pillbergstraße. Noch einmal 500 m weiter biegen wir dann rechts ab auf den Steinwandweg in Richtung Müllau. Rund 1 km nach dieser Abzweigung kommen wir auf eine von Wald eigeschlossene Wiese. Hier, wo rechts in spitzem Winkel ein Feldweg abzweigt, stellen wir das zweite Auto ab. .<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler steigt man rechts hinaus auf einen Steig und geht später auf einem Waldweg hinab zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.76640000" lon="15.08890000"><name>Rotbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 1h/2h/30min | 2.5⭐ | 10m<br><strong>2023-05-27:</strong> Relativ viel Wasser. Alle Sprünge machbar. Auch ohne Seil begehbar. Der Zustieg hat sich um ca. 10 Minuten verlängert, da jetzt ein Fahrverbot bis zur Hütte ist. Beschreibung und Bilder angepasst. <br><strong>Zustieg:</strong> Der Forststrasse ins Tal folgen, bei der ersten Abzweigung links ins Seitental des Grossalmbaches abbiegen. Dieser Forstrasse über einen Sattel folgen, dann über den zweiten rechts abzweigenden Forstweg zum Bach absteigen, oder noch ein Stück weiter rauf bis zur Brücke über den Rotbach.<br><strong>Tour:</strong> Viele Sprünge und Rutschen (zwischen 2 und 6m hoch), alle mit Klebehaken abgesichert. Zwei Abseiler, die aber links umgangen werden können.Verträgt viel Wasser. Noch nicht aussteigen wenn am rechten Ufer eine Forststrasse auftaucht, 300m flussab folgt noch eine letzte kleine Klamm. Der etwas oberhalb der Ausstiegsstelle einmündende Weissenbach ist ebenfalls eingebohrt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.75600000" lon="15.08590000"><name>Rotbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 1h/2h/30min | 2.5⭐ | 10m<br><strong>2023-05-27:</strong> Relativ viel Wasser. Alle Sprünge machbar. Auch ohne Seil begehbar. Der Zustieg hat sich um ca. 10 Minuten verlängert, da jetzt ein Fahrverbot bis zur Hütte ist. Beschreibung und Bilder angepasst. <br><strong>Rückweg:</strong> Über die Forstrasse zurück zum Ausgangspunkt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34230000" lon="10.43770000"><name>Karlestal: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a3 IV | 1h/3h20/10min | 4.5⭐ | 38m<br><strong>2025-10-12:</strong> Der Zustieg ist wirklich sehr schwer zu finden. Wir sind nach dem Kiesbett ca. 200 m links über einen kleinen Bach gequert und dem Weg gefolgt, dieser endet dann im Wald in einem nicht mehr erkennbare...<br><strong>2024-07-18:</strong> Landschaftlich wunderschöner Canyon mit netten Abseilern und einzelnen kleineren Rutschen. Alle Hacken soweit in Ordnung.
Der Zustieg ist teils wirklich schwer zu finden. 
Auf einer Höhe von ca 1450m...<br><strong>Zustieg:</strong> Nun gehen wir zu Fuß hinunter zum Hornbach, queren diesen und laufen dann auf der orograf. rechten Seite der Hornbaches bachauf in Richtung Petersbergalpe. Bald queren wir ein breites Kiesbett, das aus dem Karlestal herabflutet. Ca. 200 Meter nach dem Kiesbett, biegen wir links auf einen Forstweg ab der nach kurzer Zeit in einen kaum mehr zu erkennenten Steig zu den Bretterkarhütten übergeht. Diesen folgen wir bis auf eine Höhe von ca. 1450 Meter und queren dann ins Bachbett.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34830000" lon="10.43430000"><name>Karlestal: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a3 IV | 1h/3h20/10min | 4.5⭐ | 38m<br><strong>2025-10-12:</strong> Der Zustieg ist wirklich sehr schwer zu finden. Wir sind nach dem Kiesbett ca. 200 m links über einen kleinen Bach gequert und dem Weg gefolgt, dieser endet dann im Wald in einem nicht mehr erkennbare...<br><strong>2024-07-18:</strong> Landschaftlich wunderschöner Canyon mit netten Abseilern und einzelnen kleineren Rutschen. Alle Hacken soweit in Ordnung.
Der Zustieg ist teils wirklich schwer zu finden. 
Auf einer Höhe von ca 1450m...<br><strong>Rückweg:</strong> Aus dem Kiesbett rechts hinaus auf den Forstweg und zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.29840000" lon="11.24200000"><name>Grieskarbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 1h/2h50/30min | 3.05⭐ | 32m<br><strong>2025-12-07:</strong> Aktuell kein Eis. Fels sehr rutschig. Für Zustieg können Grödel ggf. von Vorteil sein.<br><strong>2025-05-16:</strong> Verankerungen gut. Alles begehbar.<br><strong>2025-05-12:</strong> Uns hat die Tour sehr gut gefallen, unzählige kleine Rutschen. Nicht so viel Totoholz. Wir haben 45 min für Zustieg nur gebraucht.<br><strong>Rückweg:</strong> Links hinaus auf den Weg, der zuerst am Bach entlang abwärts führt. An der Geschiebebremse führt er dann links hinauf und wir kommen wieder auf den Forstweg "Welscher". Auf diesem an einer Verzweigung weiter horizontal links haltend, kommen wir zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.29990000" lon="11.24940000"><name>Grieskarbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 1h/2h50/30min | 3.05⭐ | 32m<br><strong>2025-12-07:</strong> Aktuell kein Eis. Fels sehr rutschig. Für Zustieg können Grödel ggf. von Vorteil sein.<br><strong>2025-05-16:</strong> Verankerungen gut. Alles begehbar.<br><strong>2025-05-12:</strong> Uns hat die Tour sehr gut gefallen, unzählige kleine Rutschen. Nicht so viel Totoholz. Wir haben 45 min für Zustieg nur gebraucht.<br><strong>Kommentar:</strong> Start nach Belieben oberhalb oder unterhalb der Staumauer<br><br><strong>Zustieg:</strong> Es gibt 2 mögliche Zustiege:
1) "von rechts": vom Parkplatz dem Forstweg "Welscher" entlang (lange Zeit ca. an der 1000er Höhenlinie entlang) und an der ersten Gabelung dem Weg (an einem Holzbalken vorbei) noch weiter geradeaus bis zum Bachbett folgen. Beim Zusammenfluss (= Ausstieg) den Grieskarbach queren und dem Pfad orogr. rechts noch ca. 200hm nach oben bis zum Einstieg folgen.
2) "von links": vom Parkplatz dem Forstweg "hoher Stich" folgen (immer orogr. links), bis auf ca. 1240hm ein Pfad nach unten zum Bachbett abzweigt, diesem bis zum Einstieg folgen.<br><strong>Tour:</strong> Unmittelbar nach dem Start schluchtet sich der Bach ein. Abwechselnd Laufstrecken, Abseiler und Abklettern. Immer wieder Totholzhindernisse im Bach. Zwischenzeitlich wird die Schlucht etwas offener. Wo von rechts der Ursprungbach herunter plätschert, ist die Tour zu Ende.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28500000" lon="11.24350000"><name>Grieskarbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 1h/2h50/30min | 3.05⭐ | 32m<br><strong>2025-12-07:</strong> Aktuell kein Eis. Fels sehr rutschig. Für Zustieg können Grödel ggf. von Vorteil sein.<br><strong>2025-05-16:</strong> Verankerungen gut. Alles begehbar.<br><strong>2025-05-12:</strong> Uns hat die Tour sehr gut gefallen, unzählige kleine Rutschen. Nicht so viel Totoholz. Wir haben 45 min für Zustieg nur gebraucht.<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Zirl hinauf Richtung Landeskrankenhaus Hochzirl, hier gleich den Parkplatz links neben der Einfahrt aufs Krankenhausgelände nehmen.<br><strong>Rückweg:</strong> Links hinaus auf den Weg, der zuerst am Bach entlang abwärts führt. An der Geschiebebremse führt er dann links hinauf und wir kommen wieder auf den Forstweg "Welscher". Auf diesem an einer Verzweigung weiter horizontal links haltend, kommen wir zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.47997800" lon="10.55953700"><name>Strindenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 45min/2h/5min | 3.75⭐ | 27m<br><strong>2025-09-10:</strong> Die Rutsche vor dem großen Abseiler ist nun wieder machbar, der Baumstamm im Gumpen konnten entfernt werden und ein eingerichtetes Fixseil hängt auch noch.<br><strong>2025-08-05:</strong> Alles in Ordnung, oberer Gumpen, früher per Sprung zu machen, mittlerweile mit zwei Bäumen versperrt und vollständig zugekiest. Fixseil wurde aber bereits angebracht.
Foto zeigt den Wasserstand von Br...<br><strong>2024-08-04:</strong> Abseilstände alle in Ordnung. Rutschen gingen alle gut. Wasser schön klar<br><strong>Kommentar:</strong> Brücke<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus über die Brücke und dann rechts dem Pfad folgen. An der Geschiebebremse ode kurz darauf an der kleinen Brücke kann der Wasserstand in Augenschein genommen werden. Dann weiter bergauf zunächst auf dem Wanderweg, dann auf der Forststrasse bis diese an einer Brücke den Strindenbach kreuzt.<br><strong>Tour:</strong> Das erste drittel bis zum A27 relativ offen mit kleinen Rutsch- oder Sprungmöglichkeiten in eher flache! Pools. Die Schlucht wird dann eingeschnittener und bietet nach dem 27m Abseiler noch sehr schöne Stufen mit überwiegend flachen Pools. Bei hohem Wasserstand können an kritischer Stelle im letzten drittel Umlenker für Seilgeländer genutzt werden um das Wasser zu vermeiden. Die Haken sind hier recht hoch eingebohrt und sind ggf. von unten schwerer zu erreichen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.48930100" lon="10.56427400"><name>Strindenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 45min/2h/5min | 3.75⭐ | 27m<br><strong>2025-09-10:</strong> Die Rutsche vor dem großen Abseiler ist nun wieder machbar, der Baumstamm im Gumpen konnten entfernt werden und ein eingerichtetes Fixseil hängt auch noch.<br><strong>2025-08-05:</strong> Alles in Ordnung, oberer Gumpen, früher per Sprung zu machen, mittlerweile mit zwei Bäumen versperrt und vollständig zugekiest. Fixseil wurde aber bereits angebracht.
Foto zeigt den Wasserstand von Br...<br><strong>2024-08-04:</strong> Abseilstände alle in Ordnung. Rutschen gingen alle gut. Wasser schön klar<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der gemauerten Geschiebebremse (letzter Abseiler) noch ein paar Meter weiterlaufen bis man bei einer Wasserentnahmestelle am linken Ufer bequem nach rechts auf den Zustiegspfad aussteigen kann.]]></desc></wpt><wpt lat="47.48967300" lon="10.56663500"><name>Strindenbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 45min/2h/5min | 3.75⭐ | 27m<br><strong>2025-09-10:</strong> Die Rutsche vor dem großen Abseiler ist nun wieder machbar, der Baumstamm im Gumpen konnten entfernt werden und ein eingerichtetes Fixseil hängt auch noch.<br><strong>2025-08-05:</strong> Alles in Ordnung, oberer Gumpen, früher per Sprung zu machen, mittlerweile mit zwei Bäumen versperrt und vollständig zugekiest. Fixseil wurde aber bereits angebracht.
Foto zeigt den Wasserstand von Br...<br><strong>2024-08-04:</strong> Abseilstände alle in Ordnung. Rutschen gingen alle gut. Wasser schön klar<br><strong>Kommentar:</strong> Gebührenpflichtig (6€/Tag)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Direkt zum Haldensee. Als Ziel den Parkplatz für Tauscher's Alm oder Naturcamping am Haldensee wählen.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der gemauerten Geschiebebremse (letzter Abseiler) noch ein paar Meter weiterlaufen bis man bei einer Wasserentnahmestelle am linken Ufer bequem nach rechts auf den Zustiegspfad aussteigen kann.]]></desc></wpt><wpt lat="46.61750000" lon="13.18720000"><name>Döbernitzengraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 50min/2h/15min | 1.7⭐ | 30m<br><strong>Zustieg:</strong> Den Forstweg aufwärts folgen, zwei Kehren werden abgekürzt. Man trifft im Bereich einer grossen Geröllsperre auf den Bach, hier Einstieg.<br><strong>Tour:</strong> Links unter die Geröllsperre absteigen, der erste Haken befindet sich links.
8 Abseilstellen in einer felsige Waldschlucht mit viel Holz und rutschigen Gestein.]]></desc></wpt><wpt lat="46.62860000" lon="13.17680000"><name>Döbernitzengraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 50min/2h/15min | 1.7⭐ | 30m<br><strong>Anfahrt:</strong> Auf der B111 durchs Gailtal bis nach Kirchbach. Hier nach Döbernitzen abzweigen, in Döbernitzen kurz Richtung Wipfelalm fahren. Wenn ein Feldweg nach links abzweigt parken oder diesen Weg bis zum Waldrand folgen.<br><strong>Rückweg:</strong> 2 Geröllsperren umgehen und danach durchs Bachbett absteigen - wenn sich das Tal öffnet links zum Auto zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="46.62200000" lon="13.18810000"><name>Döbernitzengraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 50min/2h/15min | 1.7⭐ | 30m<br><strong>Rückweg:</strong> 2 Geröllsperren umgehen und danach durchs Bachbett absteigen - wenn sich das Tal öffnet links zum Auto zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.90910000" lon="15.16850000"><name>Hundsgrabenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a3 II | 1h20/2h40/5min | 1.75⭐ | 15m<br><strong>Zustieg:</strong> Der Forststraße bergauf folgen - Einstiegsmöglichkeit bei der ersten Brücke über den Bach, wer den ganzen Graben gehen will folgt der Straße weiter bergauf bis sie wieder über den Bach führt.<br><strong>Tour:</strong> Schlucht kann fast überall verlassen werden. Rutschiges Gestein.]]></desc></wpt><wpt lat="47.91890000" lon="15.17280000"><name>Hundsgrabenbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a3 II | 1h20/2h40/5min | 1.75⭐ | 15m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Gaming aus Richtung Naturpark, Parkmöglichkeit bei der Hundsgrabenbachmündung.]]></desc></wpt><wpt lat="47.91890000" lon="15.17290000"><name>Hundsgrabenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a3 II | 1h20/2h40/5min | 1.75⭐ | 15m]]></desc></wpt><wpt lat="47.34530000" lon="11.64980000"><name>Vomper Loch: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a4 III | 4h/5h/30min | 2.7⭐ | 7m<br><strong>Kommentar:</strong> petite barrage (descente)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Beim E-Werk (670 m ü.NN) rechts über die Leiter hinaus und links der Wasserfassung hinunter (das Absperr-Tor ist von innen zu öffnen - 2006). Von der z.T. betonierten ebenen Fläche zieht links ein Steig hinauf zum Gasthof Karwendelrast.]]></desc></wpt><wpt lat="47.35210000" lon="11.55870000"><name>Vomper Loch: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a4 III | 4h/5h/30min | 2.7⭐ | 7m<br><strong>Kommentar:</strong> Départ par toboggan ou rappel (5m) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Gasthaus Karwendelrast (860 m ü.NN) auf einer Forststraße ca. 1500 m in westl. Richtung, bis links ein Steig (Nr. 224) abgeht zum "Hallangerhaus". Bald kommt man zum Haag Bründl (Stub Bach). Links vorbei geht es auf dem nur schwach ansteigenden Pfad über dem Vomper Loch weiter westwärts. Nach etwa 45 Min. quert man den Kühsoachgraben (siehe Video). Es geht vorbei an der Wildfütterung oberhalb der Melans-Alm (1020 m ü.NN). Etwa zwei Stunden ab Karwendelrast biegt der Jägersteig nordwärts in das Zwerchloch, zieht vorbei an der Jagdhütte und quert den Bach. Dann führt er auf der Westseite über die sogenannte Katzenleiter aufwärts. Später geht es fast ganz hinunter zum Vomper Bach und da auf einem Holzsteg über den Ödkarbach. Hier kann man rechts oberhalb von der Wasserfallmündung des Ödkarbaches in den Vomper Bach hinunter, insbes. wenn man die evtl. unangenehmeEinstiegsrutsche vermeiden will.
Die Alternative führt weiter in Serpentinen steil im Wald hoch und umgehend unter der Triefenden Wand wieder hinab in das breite Kiesbett, unter dem der Vomper Bach - bis zum Einstieg unsichtbar - dahinfließt (1060 m ü.NN).<br><strong>Tour:</strong> Der Vomper Bach ist wegen seines reichlichen Wasserdurchsatzes am besten (und vor allem insoweit gefahrlos) im Herbst oder/und nach langen Trockenperioden zu begehen. Im Zweifelsfall den obersten (engen) Abschnitt auslassen und beim Ödkarbach einsteigen (vgl. oben)
Der erste Abschnitt ist allerdings der interessanteste. Die Schlucht ist etwas für Liebhaber kombinierter Touren mit besond. landschaftlichem Reiz.
Im Okt. 2006 war unter der Rutsche zu Beginn etwa 1,30 m tiefes Wasser ohne größere Steine. Man könnte hier ggf. den Ersten mittels Seil zur Prüfung der Situation hinunterlassen (dafür 20m-Seil mitnehmen - aber kein Haken vorhanden - 2006)).
Ausstiegsmöglichkeiten nach etwa einem Drittel der Schlucht bei dem Steg links hinauf zum Anmarschweg, nach etwa einem weiteren Drittel li. hinauf zur Melansalm (schwer zu finden). Letzter Ausstieg (links) 100 m nach dem Kühsoachgraben weglos durch den Buchenwald hinauf zum Anmarschweg.
Nach gut der Hälfte der Schluchtwanderung wird das Wasser völlig abgeleitet, doch füllt sich das Bachbett bereits nach wenigen hundert Metern wieder mit der Menge, wie wir sie vor der Ableitung gewohnt waren.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34990000" lon="11.56320000"><name>Vomper Loch: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a4 III | 4h/5h/30min | 2.7⭐ | 7m<br><strong>Kommentar:</strong> Départ alternatif sans les obstacles de l\'autre départ (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Gasthaus Karwendelrast (860 m ü.NN) auf einer Forststraße ca. 1500 m in westl. Richtung, bis links ein Steig (Nr. 224) abgeht zum "Hallangerhaus". Bald kommt man zum Haag Bründl (Stub Bach). Links vorbei geht es auf dem nur schwach ansteigenden Pfad über dem Vomper Loch weiter westwärts. Nach etwa 45 Min. quert man den Kühsoachgraben (siehe Video). Es geht vorbei an der Wildfütterung oberhalb der Melans-Alm (1020 m ü.NN). Etwa zwei Stunden ab Karwendelrast biegt der Jägersteig nordwärts in das Zwerchloch, zieht vorbei an der Jagdhütte und quert den Bach. Dann führt er auf der Westseite über die sogenannte Katzenleiter aufwärts. Später geht es fast ganz hinunter zum Vomper Bach und da auf einem Holzsteg über den Ödkarbach. Hier kann man rechts oberhalb von der Wasserfallmündung des Ödkarbaches in den Vomper Bach hinunter, insbes. wenn man die evtl. unangenehmeEinstiegsrutsche vermeiden will.
Die Alternative führt weiter in Serpentinen steil im Wald hoch und umgehend unter der Triefenden Wand wieder hinab in das breite Kiesbett, unter dem der Vomper Bach - bis zum Einstieg unsichtbar - dahinfließt (1060 m ü.NN).<br><strong>Tour:</strong> Der Vomper Bach ist wegen seines reichlichen Wasserdurchsatzes am besten (und vor allem insoweit gefahrlos) im Herbst oder/und nach langen Trockenperioden zu begehen. Im Zweifelsfall den obersten (engen) Abschnitt auslassen und beim Ödkarbach einsteigen (vgl. oben)
Der erste Abschnitt ist allerdings der interessanteste. Die Schlucht ist etwas für Liebhaber kombinierter Touren mit besond. landschaftlichem Reiz.
Im Okt. 2006 war unter der Rutsche zu Beginn etwa 1,30 m tiefes Wasser ohne größere Steine. Man könnte hier ggf. den Ersten mittels Seil zur Prüfung der Situation hinunterlassen (dafür 20m-Seil mitnehmen - aber kein Haken vorhanden - 2006)).
Ausstiegsmöglichkeiten nach etwa einem Drittel der Schlucht bei dem Steg links hinauf zum Anmarschweg, nach etwa einem weiteren Drittel li. hinauf zur Melansalm (schwer zu finden). Letzter Ausstieg (links) 100 m nach dem Kühsoachgraben weglos durch den Buchenwald hinauf zum Anmarschweg.
Nach gut der Hälfte der Schluchtwanderung wird das Wasser völlig abgeleitet, doch füllt sich das Bachbett bereits nach wenigen hundert Metern wieder mit der Menge, wie wir sie vor der Ableitung gewohnt waren.]]></desc></wpt><wpt lat="47.33950000" lon="11.65410000"><name>Vomper Loch: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a4 III | 4h/5h/30min | 2.7⭐ | 7m<br><strong>Kommentar:</strong> navette possible, mais pas necessaire (descente)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Schwaz im Inntal nach Vomp und im Ort in der Nähe der Kirche nach Norden in Richtung Vomperberg. Bei den folgenden Abzweigungen immer links halten in Richtung Gasthaus Karwendelrast. Hier parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Beim E-Werk (670 m ü.NN) rechts über die Leiter hinaus und links der Wasserfassung hinunter (das Absperr-Tor ist von innen zu öffnen - 2006). Von der z.T. betonierten ebenen Fläche zieht links ein Steig hinauf zum Gasthof Karwendelrast.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34580000" lon="11.65570000"><name>Vomper Loch: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v2 a4 III | 4h/5h/30min | 2.7⭐ | 7m<br><strong>Kommentar:</strong> navette possible, mais pas necessaire (descente)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Schwaz im Inntal nach Vomp und im Ort in der Nähe der Kirche nach Norden in Richtung Vomperberg. Bei den folgenden Abzweigungen immer links halten in Richtung Gasthaus Karwendelrast. Hier parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Beim E-Werk (670 m ü.NN) rechts über die Leiter hinaus und links der Wasserfassung hinunter (das Absperr-Tor ist von innen zu öffnen - 2006). Von der z.T. betonierten ebenen Fläche zieht links ein Steig hinauf zum Gasthof Karwendelrast.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34680000" lon="11.65510000"><name>Vomper Loch: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v2 a4 III | 4h/5h/30min | 2.7⭐ | 7m<br><strong>Kommentar:</strong> 1  prendre sentier "224" vers "Hallangerhaus" (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Gasthaus Karwendelrast (860 m ü.NN) auf einer Forststraße ca. 1500 m in westl. Richtung, bis links ein Steig (Nr. 224) abgeht zum "Hallangerhaus". Bald kommt man zum Haag Bründl (Stub Bach). Links vorbei geht es auf dem nur schwach ansteigenden Pfad über dem Vomper Loch weiter westwärts. Nach etwa 45 Min. quert man den Kühsoachgraben (siehe Video). Es geht vorbei an der Wildfütterung oberhalb der Melans-Alm (1020 m ü.NN). Etwa zwei Stunden ab Karwendelrast biegt der Jägersteig nordwärts in das Zwerchloch, zieht vorbei an der Jagdhütte und quert den Bach. Dann führt er auf der Westseite über die sogenannte Katzenleiter aufwärts. Später geht es fast ganz hinunter zum Vomper Bach und da auf einem Holzsteg über den Ödkarbach. Hier kann man rechts oberhalb von der Wasserfallmündung des Ödkarbaches in den Vomper Bach hinunter, insbes. wenn man die evtl. unangenehmeEinstiegsrutsche vermeiden will.
Die Alternative führt weiter in Serpentinen steil im Wald hoch und umgehend unter der Triefenden Wand wieder hinab in das breite Kiesbett, unter dem der Vomper Bach - bis zum Einstieg unsichtbar - dahinfließt (1060 m ü.NN).]]></desc></wpt><wpt lat="47.35150000" lon="11.63870000"><name>Vomper Loch: Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v2 a4 III | 4h/5h/30min | 2.7⭐ | 7m<br><strong>Kommentar:</strong> 2 : traverser Stubbach (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Gasthaus Karwendelrast (860 m ü.NN) auf einer Forststraße ca. 1500 m in westl. Richtung, bis links ein Steig (Nr. 224) abgeht zum "Hallangerhaus". Bald kommt man zum Haag Bründl (Stub Bach). Links vorbei geht es auf dem nur schwach ansteigenden Pfad über dem Vomper Loch weiter westwärts. Nach etwa 45 Min. quert man den Kühsoachgraben (siehe Video). Es geht vorbei an der Wildfütterung oberhalb der Melans-Alm (1020 m ü.NN). Etwa zwei Stunden ab Karwendelrast biegt der Jägersteig nordwärts in das Zwerchloch, zieht vorbei an der Jagdhütte und quert den Bach. Dann führt er auf der Westseite über die sogenannte Katzenleiter aufwärts. Später geht es fast ganz hinunter zum Vomper Bach und da auf einem Holzsteg über den Ödkarbach. Hier kann man rechts oberhalb von der Wasserfallmündung des Ödkarbaches in den Vomper Bach hinunter, insbes. wenn man die evtl. unangenehmeEinstiegsrutsche vermeiden will.
Die Alternative führt weiter in Serpentinen steil im Wald hoch und umgehend unter der Triefenden Wand wieder hinab in das breite Kiesbett, unter dem der Vomper Bach - bis zum Einstieg unsichtbar - dahinfließt (1060 m ü.NN).]]></desc></wpt><wpt lat="47.34930000" lon="11.62660000"><name>Vomper Loch: Wegpunkt2</name><desc><![CDATA[v2 a4 III | 4h/5h/30min | 2.7⭐ | 7m<br><strong>Kommentar:</strong> 3 : traverser Kühsoachgraben (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Gasthaus Karwendelrast (860 m ü.NN) auf einer Forststraße ca. 1500 m in westl. Richtung, bis links ein Steig (Nr. 224) abgeht zum "Hallangerhaus". Bald kommt man zum Haag Bründl (Stub Bach). Links vorbei geht es auf dem nur schwach ansteigenden Pfad über dem Vomper Loch weiter westwärts. Nach etwa 45 Min. quert man den Kühsoachgraben (siehe Video). Es geht vorbei an der Wildfütterung oberhalb der Melans-Alm (1020 m ü.NN). Etwa zwei Stunden ab Karwendelrast biegt der Jägersteig nordwärts in das Zwerchloch, zieht vorbei an der Jagdhütte und quert den Bach. Dann führt er auf der Westseite über die sogenannte Katzenleiter aufwärts. Später geht es fast ganz hinunter zum Vomper Bach und da auf einem Holzsteg über den Ödkarbach. Hier kann man rechts oberhalb von der Wasserfallmündung des Ödkarbaches in den Vomper Bach hinunter, insbes. wenn man die evtl. unangenehmeEinstiegsrutsche vermeiden will.
Die Alternative führt weiter in Serpentinen steil im Wald hoch und umgehend unter der Triefenden Wand wieder hinab in das breite Kiesbett, unter dem der Vomper Bach - bis zum Einstieg unsichtbar - dahinfließt (1060 m ü.NN).]]></desc></wpt><wpt lat="47.34850000" lon="11.62280000"><name>Vomper Loch: Wegpunkt3</name><desc><![CDATA[v2 a4 III | 4h/5h/30min | 2.7⭐ | 7m<br><strong>Kommentar:</strong> 4 : passer au-dessus de Melans-Alm (1020m alt.) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Gasthaus Karwendelrast (860 m ü.NN) auf einer Forststraße ca. 1500 m in westl. Richtung, bis links ein Steig (Nr. 224) abgeht zum "Hallangerhaus". Bald kommt man zum Haag Bründl (Stub Bach). Links vorbei geht es auf dem nur schwach ansteigenden Pfad über dem Vomper Loch weiter westwärts. Nach etwa 45 Min. quert man den Kühsoachgraben (siehe Video). Es geht vorbei an der Wildfütterung oberhalb der Melans-Alm (1020 m ü.NN). Etwa zwei Stunden ab Karwendelrast biegt der Jägersteig nordwärts in das Zwerchloch, zieht vorbei an der Jagdhütte und quert den Bach. Dann führt er auf der Westseite über die sogenannte Katzenleiter aufwärts. Später geht es fast ganz hinunter zum Vomper Bach und da auf einem Holzsteg über den Ödkarbach. Hier kann man rechts oberhalb von der Wasserfallmündung des Ödkarbaches in den Vomper Bach hinunter, insbes. wenn man die evtl. unangenehmeEinstiegsrutsche vermeiden will.
Die Alternative führt weiter in Serpentinen steil im Wald hoch und umgehend unter der Triefenden Wand wieder hinab in das breite Kiesbett, unter dem der Vomper Bach - bis zum Einstieg unsichtbar - dahinfließt (1060 m ü.NN).]]></desc></wpt><wpt lat="47.35800000" lon="11.59510000"><name>Vomper Loch: Wegpunkt4</name><desc><![CDATA[v2 a4 III | 4h/5h/30min | 2.7⭐ | 7m<br><strong>Kommentar:</strong> 6 : traverser Zwerchbach (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Gasthaus Karwendelrast (860 m ü.NN) auf einer Forststraße ca. 1500 m in westl. Richtung, bis links ein Steig (Nr. 224) abgeht zum "Hallangerhaus". Bald kommt man zum Haag Bründl (Stub Bach). Links vorbei geht es auf dem nur schwach ansteigenden Pfad über dem Vomper Loch weiter westwärts. Nach etwa 45 Min. quert man den Kühsoachgraben (siehe Video). Es geht vorbei an der Wildfütterung oberhalb der Melans-Alm (1020 m ü.NN). Etwa zwei Stunden ab Karwendelrast biegt der Jägersteig nordwärts in das Zwerchloch, zieht vorbei an der Jagdhütte und quert den Bach. Dann führt er auf der Westseite über die sogenannte Katzenleiter aufwärts. Später geht es fast ganz hinunter zum Vomper Bach und da auf einem Holzsteg über den Ödkarbach. Hier kann man rechts oberhalb von der Wasserfallmündung des Ödkarbaches in den Vomper Bach hinunter, insbes. wenn man die evtl. unangenehmeEinstiegsrutsche vermeiden will.
Die Alternative führt weiter in Serpentinen steil im Wald hoch und umgehend unter der Triefenden Wand wieder hinab in das breite Kiesbett, unter dem der Vomper Bach - bis zum Einstieg unsichtbar - dahinfließt (1060 m ü.NN).]]></desc></wpt><wpt lat="47.35660000" lon="11.59560000"><name>Vomper Loch: Wegpunkt5</name><desc><![CDATA[v2 a4 III | 4h/5h/30min | 2.7⭐ | 7m<br><strong>Kommentar:</strong> 5   Jagdhütte  (refuge de chasse) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Gasthaus Karwendelrast (860 m ü.NN) auf einer Forststraße ca. 1500 m in westl. Richtung, bis links ein Steig (Nr. 224) abgeht zum "Hallangerhaus". Bald kommt man zum Haag Bründl (Stub Bach). Links vorbei geht es auf dem nur schwach ansteigenden Pfad über dem Vomper Loch weiter westwärts. Nach etwa 45 Min. quert man den Kühsoachgraben (siehe Video). Es geht vorbei an der Wildfütterung oberhalb der Melans-Alm (1020 m ü.NN). Etwa zwei Stunden ab Karwendelrast biegt der Jägersteig nordwärts in das Zwerchloch, zieht vorbei an der Jagdhütte und quert den Bach. Dann führt er auf der Westseite über die sogenannte Katzenleiter aufwärts. Später geht es fast ganz hinunter zum Vomper Bach und da auf einem Holzsteg über den Ödkarbach. Hier kann man rechts oberhalb von der Wasserfallmündung des Ödkarbaches in den Vomper Bach hinunter, insbes. wenn man die evtl. unangenehmeEinstiegsrutsche vermeiden will.
Die Alternative führt weiter in Serpentinen steil im Wald hoch und umgehend unter der Triefenden Wand wieder hinab in das breite Kiesbett, unter dem der Vomper Bach - bis zum Einstieg unsichtbar - dahinfließt (1060 m ü.NN).]]></desc></wpt><wpt lat="47.34990000" lon="11.56340000"><name>Vomper Loch: Wegpunkt6</name><desc><![CDATA[v2 a4 III | 4h/5h/30min | 2.7⭐ | 7m<br><strong>Kommentar:</strong> 7 : traverser Ödkarbach (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Gasthaus Karwendelrast (860 m ü.NN) auf einer Forststraße ca. 1500 m in westl. Richtung, bis links ein Steig (Nr. 224) abgeht zum "Hallangerhaus". Bald kommt man zum Haag Bründl (Stub Bach). Links vorbei geht es auf dem nur schwach ansteigenden Pfad über dem Vomper Loch weiter westwärts. Nach etwa 45 Min. quert man den Kühsoachgraben (siehe Video). Es geht vorbei an der Wildfütterung oberhalb der Melans-Alm (1020 m ü.NN). Etwa zwei Stunden ab Karwendelrast biegt der Jägersteig nordwärts in das Zwerchloch, zieht vorbei an der Jagdhütte und quert den Bach. Dann führt er auf der Westseite über die sogenannte Katzenleiter aufwärts. Später geht es fast ganz hinunter zum Vomper Bach und da auf einem Holzsteg über den Ödkarbach. Hier kann man rechts oberhalb von der Wasserfallmündung des Ödkarbaches in den Vomper Bach hinunter, insbes. wenn man die evtl. unangenehmeEinstiegsrutsche vermeiden will.
Die Alternative führt weiter in Serpentinen steil im Wald hoch und umgehend unter der Triefenden Wand wieder hinab in das breite Kiesbett, unter dem der Vomper Bach - bis zum Einstieg unsichtbar - dahinfließt (1060 m ü.NN).]]></desc></wpt><wpt lat="47.34480000" lon="11.65030000"><name>Vomper Loch: Wegpunkt7</name><desc><![CDATA[v2 a4 III | 4h/5h/30min | 2.7⭐ | 7m<br><strong>Kommentar:</strong> sentier retour vers le haut (parking amont) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Gasthaus Karwendelrast (860 m ü.NN) auf einer Forststraße ca. 1500 m in westl. Richtung, bis links ein Steig (Nr. 224) abgeht zum "Hallangerhaus". Bald kommt man zum Haag Bründl (Stub Bach). Links vorbei geht es auf dem nur schwach ansteigenden Pfad über dem Vomper Loch weiter westwärts. Nach etwa 45 Min. quert man den Kühsoachgraben (siehe Video). Es geht vorbei an der Wildfütterung oberhalb der Melans-Alm (1020 m ü.NN). Etwa zwei Stunden ab Karwendelrast biegt der Jägersteig nordwärts in das Zwerchloch, zieht vorbei an der Jagdhütte und quert den Bach. Dann führt er auf der Westseite über die sogenannte Katzenleiter aufwärts. Später geht es fast ganz hinunter zum Vomper Bach und da auf einem Holzsteg über den Ödkarbach. Hier kann man rechts oberhalb von der Wasserfallmündung des Ödkarbaches in den Vomper Bach hinunter, insbes. wenn man die evtl. unangenehmeEinstiegsrutsche vermeiden will.
Die Alternative führt weiter in Serpentinen steil im Wald hoch und umgehend unter der Triefenden Wand wieder hinab in das breite Kiesbett, unter dem der Vomper Bach - bis zum Einstieg unsichtbar - dahinfließt (1060 m ü.NN).]]></desc></wpt><wpt lat="47.34790000" lon="11.58550000"><name>Vomper Loch: Canyon Ein/Ausstieg mittendrin</name><desc><![CDATA[v2 a4 III | 4h/5h/30min | 2.7⭐ | 7m<br><strong>Kommentar:</strong> sentier qui traverse Vomper Bach (échappatoire) (descente)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Schwaz im Inntal nach Vomp und im Ort in der Nähe der Kirche nach Norden in Richtung Vomperberg. Bei den folgenden Abzweigungen immer links halten in Richtung Gasthaus Karwendelrast. Hier parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Beim E-Werk (670 m ü.NN) rechts über die Leiter hinaus und links der Wasserfassung hinunter (das Absperr-Tor ist von innen zu öffnen - 2006). Von der z.T. betonierten ebenen Fläche zieht links ein Steig hinauf zum Gasthof Karwendelrast.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34580000" lon="11.60840000"><name>Vomper Loch: Canyon Ein/Ausstieg mittendrin1</name><desc><![CDATA[v2 a4 III | 4h/5h/30min | 2.7⭐ | 7m<br><strong>Kommentar:</strong> barrage - echappatoire à droite sur la piste (descente)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Schwaz im Inntal nach Vomp und im Ort in der Nähe der Kirche nach Norden in Richtung Vomperberg. Bei den folgenden Abzweigungen immer links halten in Richtung Gasthaus Karwendelrast. Hier parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Beim E-Werk (670 m ü.NN) rechts über die Leiter hinaus und links der Wasserfassung hinunter (das Absperr-Tor ist von innen zu öffnen - 2006). Von der z.T. betonierten ebenen Fläche zieht links ein Steig hinauf zum Gasthof Karwendelrast.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55490000" lon="12.57880000"><name>Teufelsklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 40min/2h30/5min | 2.25⭐ | 13m<br><strong>2025-10-13:</strong> Ab Einstieg Brücke mit Schulklasse begangen alles Ok<br><strong>2025-09-18:</strong> die ganze Strecke gemacht! Kaltes Wasser, aber man kann die meisten Wasserfälle vermeiden :)<br><strong>2025-06-02:</strong> Obere Einstieg genommen. Einige Klebhaken niedergeprallt (vom Hochwasser) wobei jeder stand hat mind. eine nutzbare Haken.<br><strong>Zustieg:</strong> Der Wegweisung Teufelsklamm folgend den Forstweg ca. 40 Min.in südöstlicher Richtung steil hinauf, bis sich links ein kurzer und angenehmer Zustieg in das Bachbett eröffnet (1040 m ü.NN).\nGut zu kombinieren (an einem Tag) mit dem kurzen Taxabach.<br><strong>Tour:</strong> Weitgehend offen, einige Engstellen, einige Abseiler über Geschiebesperren. Der Bach wird auch kommerzell begangen, weshalb auch die Einrichtungen optimiert sind (2011).\nGut zu kombinieren (an einem Tag) mit dem kurzen Taxabach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55760000" lon="12.56920000"><name>Teufelsklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 40min/2h30/5min | 2.25⭐ | 13m<br><strong>2025-10-13:</strong> Ab Einstieg Brücke mit Schulklasse begangen alles Ok<br><strong>2025-09-18:</strong> die ganze Strecke gemacht! Kaltes Wasser, aber man kann die meisten Wasserfälle vermeiden :)<br><strong>2025-06-02:</strong> Obere Einstieg genommen. Einige Klebhaken niedergeprallt (vom Hochwasser) wobei jeder stand hat mind. eine nutzbare Haken.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach den letzten beiden Geschiebesperren links hinaus.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55780000" lon="12.56721000"><name>Teufelsklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 40min/2h30/5min | 2.25⭐ | 13m<br><strong>2025-10-13:</strong> Ab Einstieg Brücke mit Schulklasse begangen alles Ok<br><strong>2025-09-18:</strong> die ganze Strecke gemacht! Kaltes Wasser, aber man kann die meisten Wasserfälle vermeiden :)<br><strong>2025-06-02:</strong> Obere Einstieg genommen. Einige Klebhaken niedergeprallt (vom Hochwasser) wobei jeder stand hat mind. eine nutzbare Haken.<br><strong>Anfahrt:</strong> Von St. Johann/Tirol 13,5 km auf der 312 in Richtung Lofer, dann rechts ab nach Waidring und weiter südwärts in Richtung Pillersee. Etwa 4 km nach Waldring - noch vor Erreichen des Pillersees - quert die Straße nach rechts über den Fluss. Unmittelbar vor der Brücke links ein größerer Parkplatz, kostet 2€/Tag (Stand: 06/18)  - hier Auto abstellen (820 m ü.NN). \nErreichbar auch von Kössen oder Bad Reichenhall über Lofer.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach den letzten beiden Geschiebesperren links hinaus.]]></desc></wpt><wpt lat="47.37230000" lon="11.10940000"><name>Klammbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 20min/1h/5min | 0.9⭐ | 11m<br><strong>Zustieg:</strong> Wir nehmen den Feldweg, der uns in nördlicher Richtung aufwärts führt (Wegweiser: "Wetterstein Hütte, Wang Alm, Puittal, Gehrenspitze"). Wir erreichen eine Anhöhe, gehen jenseits abwärts zu einer Brücke und steigen etwas unterhalb von dieser in den Bach ein.<br><strong>Tour:</strong> Es folgt eine nette Schluchtwanderung mit einigen kleineren Abseilern und einigen Abkletterpassagen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.36670000" lon="11.11470000"><name>Klammbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 20min/1h/5min | 0.9⭐ | 11m<br><strong>Rückweg:</strong> Am Ende der Klamm den Pfad über die Stufen links hinaus, an der Holzhütte vorbei wieder zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.36363000" lon="11.11728000"><name>Klammbach: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 20min/1h/5min | 0.9⭐ | 11m<br><strong>Rückweg:</strong> Am Ende der Klamm den Pfad über die Stufen links hinaus, an der Holzhütte vorbei wieder zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="46.76390000" lon="12.63290000"><name>Bruggergraeben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a6 III | 1h40/3h/5min | 2.1⭐ | 30m<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Waldrastplatz auf dem Wanderweg zum "Feuer am Bichl" bis auf ca 1200 m Meereshöhe aufsteigen. Hier den Wanderweg verlassen und dem Steig zum Bach folgen.<br><strong>Tour:</strong> Zunächst mehrere hundert Meter abwärts bis zum 1. Abseiler. Insgesamt etwa 6 Abseiler. Vor allem im unteren Bereich viel Abklettern mangels vorhandener Sicherungen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.77340000" lon="12.62560000"><name>Bruggergraeben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a6 III | 1h40/3h/5min | 2.1⭐ | 30m<br><strong>Rückweg:</strong> Kurz vor der Mündung in die Drau auf dem Drautalradweg rechts 150 m zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.87780000" lon="15.30590000"><name>Angerbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 35min/3h/30min | 1.75⭐ | 45m<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Bahnhof an der Kirche vorbei den markierten Weg bis zum Annakreuz verfolgen. Beim Kreuz folgt man der nach Westen führenden Forststraße. Wo die Forststrafe den kleinen Bach überquert in den Graben absteigen den man bis zur Mündung in den Angerbach verfolgt.<br><strong>Tour:</strong> Anfangs noch reizlos den im sumpfigen Bett träge dahin mäandrierenden Bach folgen bis sich die Schlucht verengt und die ersten Abseilstellen folgen, nach ca. 5 Abseilstellen zwischen 5 und 15m Höhe steht man unter der Brücke der Mariazellerbahn. Nach weiteren 5 Abseilstellen steht man vorm schönen 45m Abseiler. Dieser Abbruch könnte oro. rechts über steiles Waldgelände umgangen werden. Unter dem Wasserfall folgen noch ca. 4 Abseilstellen in einer recht schönen niedrigen Klamm. Achtung: der Fels ist außerordentlich rutschig.]]></desc></wpt><wpt lat="47.86970000" lon="15.30050000"><name>Angerbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 35min/3h/30min | 1.75⭐ | 45m<br><strong>Rückweg:</strong> Im Talgrund der der Forststraße unter der Hochspannungsleitung zurück zum Parkplatz beim Bahnhof folgen. Alternativ kann man ein zweites Auto bei der Einmündung der Forststrafe in die Landstraße zwischen Reith und Erlaufboden parken. In diesem Fall verkürzt sich der Rückweg auf 10 min.]]></desc></wpt><wpt lat="47.30130000" lon="10.45020000"><name>Scheidbachschlucht: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 II | 45min/1h40/5min | ⭐ | 25m<br><strong>Zustieg:</strong> Am orographisch linken Schluchtrand zuerst dem Forstweg (führt anfänglich von der Schlucht weg) und dann dem Steig bis zum Einstieg folgen.<br><strong>Tour:</strong> Offener Abseilcanyon der bei Niedrigwasser rutschig wird.]]></desc></wpt><wpt lat="47.29630000" lon="10.45120000"><name>Scheidbachschlucht: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a1 II | 45min/1h40/5min | ⭐ | 25m]]></desc></wpt><wpt lat="47.55210000" lon="10.57990000"><name>Reichenbachklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a5 IV | 1h10/1h30/20min | 2.1⭐ | 35m<br><strong>2016-10-16:</strong> lange Wanderung, bevor man den Canyonausgang passiert. lange Anfahrt lohnt sich nicht wirklich.bolzen ok<br><strong>Zustieg:</strong> Etwa 500m auf der B309 zurück bis zum alten Zollhaus. Unmittelbar nach den Häusern links ab auf die Forststraße, die in Richtung SW auf den Hangfuß zuläuft. Der Weg nähert sich in einem schwachen Rechtsbogen dem Reichenbach an dessen orograf. linker Seite. Nach 950 m beschreibt die Forststraße einen Rechtsknick (rechterhand ein Stadel unter einem Baum). Wenige Meter weiter biegt links der Pfad zur Reichenbachklamm ab. Er zieht nun als steil ansteigender Steig Richtung Aggenstein am Klammrand des Reichenbaches hinauf. Dabei kann man auch die unteren Wasserfälle sehen. Dort, wo der Steig vom Bach wegzieht, diesen verlassen und am Schluchtrand entlang in 10 Min. zum Einstieg.<br><strong>Tour:</strong> Nach einer kurzen Laufstrecke kommt man zum ersten Abseiler (5 m). Wenig später zu dem hohen Abseiler, den man außerhalb des Strahls hinter sich bringt. Die folgenden kleinen Stufen können bei starkem Wasserdurchsatz unangenehm werden. Nach einer kurzen Laufstrecke weitere Abseiler außerhalb des Strahls. Vor einer engen Rinne sind wir links hinaus und haben sie an einer Drahtseilversicherung umgangen. Dann ist die kurze Schlucht auch schon zu Ende. Der Reichenbach ist deutsch/österreichischer Grenzbach - also haltet euch an der österreichischen Seite, weil in deutschen Bächen Canyoning generell per Gesetz verboten ist (einzige bekannte Ausnahme der Kesselbach bei Bad Reichenhall).]]></desc></wpt><wpt lat="47.55320000" lon="10.57930000"><name>Reichenbachklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a5 IV | 1h10/1h30/20min | 2.1⭐ | 35m<br><strong>2016-10-16:</strong> lange Wanderung, bevor man den Canyonausgang passiert. lange Anfahrt lohnt sich nicht wirklich.bolzen ok<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der Ferrata beim großen Felsen im Bachbett links hinauf zum Fußweg und auf dem Zustiegsweg zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.31680000" lon="10.54060000"><name>Herzogwartschlucht: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a5 II | 45min/2h/5min | 1.95⭐ | 14m<br><strong>Zustieg:</strong> 100 Meter nach der Gstreinbachbrücke links den Forstweg hoch bis zur Betonbrücke Herzogtal.<br><strong>Tour:</strong> Im Frühjahr zur Schneeschmelze und nach starken Regenfällen ist die Mitnahme von Schwimmweste und Wurfsack für den Gstreinbachabschnitt zu empfehlen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.32680000" lon="10.53030000"><name>Herzogwartschlucht: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a5 II | 45min/2h/5min | 1.95⭐ | 14m<br><strong>Rückweg:</strong> Direkt nach der Autobrücke über den Gstreinbach links aussteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.32020000" lon="10.54280000"><name>Herzogwartschlucht: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a5 II | 45min/2h/5min | 1.95⭐ | 14m<br><strong>Kommentar:</strong> continuer le Gstreinbach (obligat.) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> 100 Meter nach der Gstreinbachbrücke links den Forstweg hoch bis zur Betonbrücke Herzogtal.]]></desc></wpt><wpt lat="47.32640000" lon="10.52990000"><name>Herzogwartschlucht: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a5 II | 45min/2h/5min | 1.95⭐ | 14m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Anfahrt:</strong>  von Reutte ca. 30 Kilometer ins Lechtal bis nach Elmen. Über die Gstreinbachbrücke. Parkmöglichkeit: nach der Brücke scharf rechts abbiegen.<br><strong>Rückweg:</strong> Direkt nach der Autobrücke über den Gstreinbach links aussteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.51770000" lon="10.66650000"><name>Sababach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a4 II | 30min/3h/20min | 3.4⭐ | 43m<br><strong>2025-10-24:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Sababach
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/21756/observations.html)<br><strong>2025-08-31:</strong> Stände alle in Ordnung. Alles sehr rutschig dort. Fixseile in gutem Zustand.
Zustieg über oro. linken Wanderweg: ca 1h
Zeit in der Schlucht: 3,5h (solo)
Nachmittags teils schön sonnig.
Helles Bild: Wa...<br><strong>2025-04-12:</strong> Alles tip top.<br><strong>Zustieg:</strong> Über die Forststrasse (Reintalstraße) bzw. auf Abkürzern in's Reintal Richtung Musauer Alm, Otto-Mayer-Hütte bis zur Brücke über den Sababach. Einstieg noch vor der Brücke rechts hinunter in's Bachbett..
Beim Alternativzustieg (empfiehlt sich bei fehl. Umsetzungsmöglichkeit) folgen wir dem Forstweg auf der orograf. linken Hangseite zum Hangfuß, wenden uns dort nach rechts (Norden) und wandern am Hangfuß entlang, zuletzt weglos, bis wir auf den von Musau kommenden Wanderweg treffen. Nun (auf 835m Höhe) geht es links hinein und den Achselsteig hinauf in den Wald (Wegweiser "Musauer Alm, Otto-Mayer-Hütte, ..."). Wir queren ein Joch ("Achsel" - 1140m Höhe) und folgen dem Forstweg abwärts zum Bach. Noch vor Erreichen der  Brücke auf Sicht weglos links hinunter in's Bachbett (1090m Höhe).<br><strong>Tour:</strong> Zunächst Waldschlucht mit meist schrägen Abseilern, dann engere aber kurze Schrofenschlucht bevor man oberhalb des großen Wasserfalls steht. Meist ordentliche Wasserführung, die man in den Abseilern aber nicht zu spüren bekommt. Um die Abseilstellen zu erreichen muss aber des öfteren die Strömung gequert werden, was ob des extrem rutschigen Gesteins nicht unproblematisch ist. Oberhalb der beiden höchsten Abseiler trifft man auf einen Klettersteig - entweder links queren oder von rechts über eine Zweiseil-Brücke zum Abseilstand auf der linken Seite queren (Hier auch direkt Abseilmöglichkeit in 2 Abseilern). Von oben gehts es alternativ 27m abwärts, danach nochmal 43m rechts im trockenen. Im letzten Abschnitt kommt noch kurz Klammfeeling auf - 18m unter Klemmblock abseilen (alternativ rechts zwischen den beiden Wasserfühtrungen im freien Hang), abschließend 4m und 10m über eine Doppelstufe (Achtung: Hohlraum links im ersten Abschnitt) durchs Wasser abseilen. Bei starkem Wasserdurchsatz Trockenabseiler von links oben.]]></desc></wpt><wpt lat="47.51370000" lon="10.68810000"><name>Sababach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a4 II | 30min/3h/20min | 3.4⭐ | 43m<br><strong>2025-10-24:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Sababach
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/21756/observations.html)<br><strong>2025-08-31:</strong> Stände alle in Ordnung. Alles sehr rutschig dort. Fixseile in gutem Zustand.
Zustieg über oro. linken Wanderweg: ca 1h
Zeit in der Schlucht: 3,5h (solo)
Nachmittags teils schön sonnig.
Helles Bild: Wa...<br><strong>2025-04-12:</strong> Alles tip top.<br><strong>Kommentar:</strong> Wanderparkplatz<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Einstiegsparkplatz: Von Reutte über Pflach und Unterletzen in Richtung Gasthaus Bärenfalle fahren. Aus Richtung Füssen auf der L69  über Musau anfahren. Am Gasthof vorbei und noch kurz der Forststrasse folgen - viele Parkmöglichkeiten.\n\nFür den Alternativzustieg auf der orograf. linken Bachseite stellen wir das Auto auf einem Forstweg neben der Brücke der L69 über den Sababach ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Orogr. links zu einem stillgelegten Sägewerk ("Höllmühle") und über den Forstweg bis zur Hauptstraße wandern (Parkmöglichkeit für zweites Auto). An der Straße entlang zum Einstiegsparkplatz beim Gasthaus Bärenfalle zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.52040000" lon="10.67510000"><name>Sababach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a4 II | 30min/3h/20min | 3.4⭐ | 43m<br><strong>2025-10-24:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Sababach
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/21756/observations.html)<br><strong>2025-08-31:</strong> Stände alle in Ordnung. Alles sehr rutschig dort. Fixseile in gutem Zustand.
Zustieg über oro. linken Wanderweg: ca 1h
Zeit in der Schlucht: 3,5h (solo)
Nachmittags teils schön sonnig.
Helles Bild: Wa...<br><strong>2025-04-12:</strong> Alles tip top.<br><strong>Rückweg:</strong> Orogr. links zu einem stillgelegten Sägewerk ("Höllmühle") und über den Forstweg bis zur Hauptstraße wandern (Parkmöglichkeit für zweites Auto). An der Straße entlang zum Einstiegsparkplatz beim Gasthaus Bärenfalle zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.61680000" lon="14.28270000"><name>Hintersteinerbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 15min/2h/5min | 2.4⭐ | 15m<br><strong>2025-08-14:</strong> Alle Stände in Ordnung, guter Wasserstand. Etwas Holz in der Schlucht aber nicht störend.<br><strong>Zustieg:</strong> Straße Richtung Hintersteineralm folgen bis man direkt neben dem Bach ist (nach offenem Schranken), hier ist die Bachverbauung ersichtlich. <br><strong>Tour:</strong> Von Straße 5 m in den Graben gehen, erster Abseiler gleich danach an Verbauung.

1. Stand Links Kettenstand und 2 BH - 8m

2. Stand Rechts 2 BH + Rapidglied - 8m

3. Stand Links 1 BH - 4m

4. Stand Rechts 1 BH + 1 BH (höher) - 5m (oder rutschen)

5. Stand Links 1 BH - 4 m 

Abklettern 3m 

6. Stand Rechts 1 BH + Rapidglied - 5m 

Ab hier Fluchtmöglichkeiten zur Straße möglich 

7. Stand Rechts 1 BH + Rapidglied + Seilgeländer - 6m 

8. Stand Links 2 BH - 15m (über Stufe) 

Abklettern 4 m

Abklettern 2 m (1 BH Links verbogen) 

9. Stand Links 1 BH + Rapidglied - 8m  (Alternativ altes Seilgeländer Rechts)

10. Stand Links 1 BH gestuft - 6m (oder abklettern)

100m Gehen + Abklettern, bis hier Fluchtmöglichkeiten Links zur Straße

11. Stand Links 2 BH + Rapidglied - 8m 

12. Stand Links 1 BH + Seilgeländer - 5m 

13. Stand Links 1 BH (schlecht, mit 3 Rapidgliedern) Links das Band weiter bis 2 BH + Rapidglied - 8m (Band noch weiter 1 BH)

Abklettern - 3m 

14. Stand Rechts - 5m (oder Rutschen)

15. Stand Rechts 1 BH + Rapidglied + Seilgeländer - 15 m (alternativ Links schwindliches Seilgeländer + Stand 1 BH + Rapidglied 6m) 

16. Stand rechts 1 BH - 6m (alternativ Stand Links BH mit Rapidglied XL sehr rostig)

sonniger Teil mit Pools - sehr schön

17. Stand Links (ums Eck) 1 BH - 5m (Alternativ Links die letzten Abseiler trocken abklettern)

18. Stand Links 1 BH - 8m

19. Stand Rechts 2 BH + Rapidglied - 10m

100m gehen dann Ausstieg vor Brücke (Parkmöglichkeit Rechts davon)]]></desc></wpt><wpt lat="47.61410000" lon="14.28510000"><name>Hintersteinerbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 15min/2h/5min | 2.4⭐ | 15m<br><strong>2025-08-14:</strong> Alle Stände in Ordnung, guter Wasserstand. Etwas Holz in der Schlucht aber nicht störend.<br><strong>Rückweg:</strong> Über die Brücke und in 5 min zum Parkplatz an der Bundesstraße. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.58480000" lon="12.73220000"><name>Klaus Bach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a2 III | 1h15/1h/30min | ⭐ | 50m<br><strong>Zustieg:</strong> Der Straße hinter einer Schranke folgen und ~80 m nach einem Geräteschuppen dem Wanderweg zur Kematsteinalm folgen. Hier schöner Blick auf den Wasserfall. Weiter Richtung Scheffsnother Alm. Nachdem die Höhe erreicht ist und man parallel zum Bach läuft, weglos zu diesem absteigen.<br><strong>Tour:</strong> Sehr glitschig, verträgt auch mehr Wasser, Zwischenstand (nach 45 m, ~6 m r. der Falllinie) in der Wand für z.Z. 2 Personen - ausbaufähig. \nHohe Steinschlaggefahr in der Gumpe des 80-m-Wasserfalls: zum Abziehen und Warten rechts heraussteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59340000" lon="12.72180000"><name>Klaus Bach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v5 a2 III | 1h15/1h/30min | ⭐ | 50m<br><strong>Kommentar:</strong> Ungefähr 30 m vor dem Parkplatz des Kneipenstadels ist rechts neben der schmalen Straße Platz für 3 Autos. Bitte so parken, dass der Verkehr nicht behindert wird oder beim Wirtshaus nachfragen, um auf deren Parkplatz zu parken<br><br><strong>Anfahrt:</strong> B 178 nach Lofer, am zentralen Kreisel Richtung St. Martin, nach ~200 m links über die Saalach und sofort rechts über Scheffsnoth zum Wirtshaus Knappenstadl.\nUngefähr 30 m vor dem Parkplatz ist rechts neben der schmalen Straße Platz für 3 Autos.\nBitte so parken, dass der Verkehr nicht behindert wird oder beim Wirtshaus nachfragen, um auf deren Parkplatz zu parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach den zwei kurzen Abseilern nach dem hohen WSF. und ~100 Metern Blockgelände, vor einem kleinen Abbruch links im Wald 100 Höhenmeter nahe dem Bach absteigen bis man zu einen weiterem ~3 m hohen WSF kommt, auf dessen rechter Seite ein Pfad erkennbar ist.\nNach wenigen Metern erkennt man eine verwachsene Forststraße. Diese abwärts - 2 x den Bach querend - bis ein Wegweiser zum Knappenstadel zeigt. Hier in ~5 Min. zum Auto]]></desc></wpt><wpt lat="47.58660000" lon="12.73180000"><name>Klaus Bach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a2 III | 1h15/1h/30min | ⭐ | 50m<br><strong>Rückweg:</strong> Nach den zwei kurzen Abseilern nach dem hohen WSF. und ~100 Metern Blockgelände, vor einem kleinen Abbruch links im Wald 100 Höhenmeter nahe dem Bach absteigen bis man zu einen weiterem ~3 m hohen WSF kommt, auf dessen rechter Seite ein Pfad erkennbar ist.\nNach wenigen Metern erkennt man eine verwachsene Forststraße. Diese abwärts - 2 x den Bach querend - bis ein Wegweiser zum Knappenstadel zeigt. Hier in ~5 Min. zum Auto]]></desc></wpt><wpt lat="47.28890000" lon="10.98610000"><name>Krebsbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 20min/1h30/5min | 2.65⭐ | 20m<br><strong>2025-10-17:</strong> Die Hängebrücke über den Inn ist auf unbestimmte Zeit gesperrt. Dadurch ist der "offizielle" Zugang nur noch von oben oder durch eine längere Wanderung entlang des Inn möglich ;(. Die Anwohner schmeiß...<br><strong>2025-05-25:</strong> Endlich wieder Wasser nach letztem Jahr! Teilweise nur einzelne Hacken. Der Müll hielt sich in grenzen. Gut begehbar.<br><strong>2025-04-30:</strong> Heute war weniger Müll in der Schlucht als vor 2 Jahren. Abseilstelle 10 war nicht mehr wirklich sinnvoll zu erreichen da 2m im Canyon drin also von oben zu tief gelegen und vom Canyon zu hoch, da hat...<br><strong>Zustieg:</strong> Durch die Unterführung und über die Hängebrücke ans nördliche Innufer und auf dem Wanderweg Richtung Untermieming hochsteigen. Nach Passieren einer Kapelle gleich rechts am Rand der Wiese auf kleinem Pfad und weiter am Waldrand hinunter zum Bach. (Etwas oberhalb steht am linken Ufer die Ruine einer Mühle.)<br><strong>Tour:</strong> Insgesamt 15 Abseilstellen, zum Teil sehr weit außerhalb des eigentlichen Bachbetts, mit Kettenständen und einigen Drahtseilen, um zum Stand zu gelangen. Es besteht aber die Möglichkeit, im unteren Teil auch dem Bachlauf zu folgen. Der Schlusswasserfall wird in zwei Etappen abgeseilt (sonst längere Seile nötig).Oberhalb Wasserableitung zu einem Kraftwerk.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28740000" lon="10.98750000"><name>Krebsbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 20min/1h30/5min | 2.65⭐ | 20m<br><strong>2025-10-17:</strong> Die Hängebrücke über den Inn ist auf unbestimmte Zeit gesperrt. Dadurch ist der "offizielle" Zugang nur noch von oben oder durch eine längere Wanderung entlang des Inn möglich ;(. Die Anwohner schmeiß...<br><strong>2025-05-25:</strong> Endlich wieder Wasser nach letztem Jahr! Teilweise nur einzelne Hacken. Der Müll hielt sich in grenzen. Gut begehbar.<br><strong>2025-04-30:</strong> Heute war weniger Müll in der Schlucht als vor 2 Jahren. Abseilstelle 10 war nicht mehr wirklich sinnvoll zu erreichen da 2m im Canyon drin also von oben zu tief gelegen und vom Canyon zu hoch, da hat...<br><strong>Rückweg:</strong> Rechts am Kraftwerk vorbei auf Fußweg zurück zur Hängebrücke und zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28489000" lon="10.98489000"><name>Krebsbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 20min/1h30/5min | 2.65⭐ | 20m<br><strong>2025-10-17:</strong> Die Hängebrücke über den Inn ist auf unbestimmte Zeit gesperrt. Dadurch ist der "offizielle" Zugang nur noch von oben oder durch eine längere Wanderung entlang des Inn möglich ;(. Die Anwohner schmeiß...<br><strong>2025-05-25:</strong> Endlich wieder Wasser nach letztem Jahr! Teilweise nur einzelne Hacken. Der Müll hielt sich in grenzen. Gut begehbar.<br><strong>2025-04-30:</strong> Heute war weniger Müll in der Schlucht als vor 2 Jahren. Abseilstelle 10 war nicht mehr wirklich sinnvoll zu erreichen da 2m im Canyon drin also von oben zu tief gelegen und vom Canyon zu hoch, da hat...<br><strong>Kommentar:</strong> Google Maps: https://maps.app.goo.gl/jqBbdCXMoJH9zzRG9<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von der Inntalautobahn über die Ausfahrt Mötz auf die Bundesstrasse Richtung Innsbruck, bei Stams nach dem letzten Haus links abbiegen und Richtung "Wasserfall" fahren. Am Straßenende auf dem Parkplatz vor der Autobahnunterführung das Auto abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Rechts am Kraftwerk vorbei auf Fußweg zurück zur Hängebrücke und zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.75490000" lon="15.00530000"><name>Alplbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h15/2h40/30min | 2.65⭐ | 30m<br><strong>Zustieg:</strong> Über die Sandstrasse etwa 2.5km in die Windischbachau im Talschluss wandern. 
Den Alplbach überqueren und dem markierten Wanderweg Richtung Tremel folgen bis man auf eine Forststraße trifft. Der Forststraße nach Osten bis zu einer Kehre folgen. Von hier auf einer bereits wieder zuwachsenden Forststraße zum Bach absteigen.<br><strong>Tour:</strong> Der erste Abbruch wird 12m rechts über einen Baum abgeseilt. Danach eine Reihe hübscher, derzeit leider verholzter Abseilstellen mit schönen Auswaschungen in einer niedrigen Klamm die zum höchsten Abseiler des Grabens führen. Ca. 30m gehts hier von einer Kette aus in die Tiefe. Im Hauptgraben angelangt gibts noch 2 Abseilstellen sowie diverse Rutsch- und Sprungmöglichkeiten
Achtung: Aufgrund eines Baumverhaues droht die Abseilkette beim 30m Wasserfall im Kies zu versinken. Unbedingt Haken und Spitsetzer mitnehmen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.77740000" lon="14.99420000"><name>Alplbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h15/2h40/30min | 2.65⭐ | 30m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von der B25 ins Steinbachtal abzweigen und bis zum Ende der öffentlichen Strasse beim Jagdschloss Steinbach fahren.<br><strong>Rückweg:</strong> Wie Zustieg]]></desc></wpt><wpt lat="47.75880000" lon="14.99990000"><name>Alplbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h15/2h40/30min | 2.65⭐ | 30m<br><strong>Rückweg:</strong> Wie Zustieg]]></desc></wpt><wpt lat="46.94640000" lon="13.09250000"><name>Fragantbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a3 II | 30min/2h/10min | 1.95⭐ | m<br><strong>2021-10-12:</strong> Teilweise Holz im Canyon <br><strong>Zustieg:</strong> Auf einer schmalen Asphaltstraße aufwärts Richtung Laas (einige Kehren) bis zu einer markanten Abzweigung. Nach links ist Grafenberg angeschrieben, wir gehen jedoch rechts haltend (geradeaus) weiter Richtung Innerfragant. Auf der einspurigen Schotterstraße 750m eben bis zur Brücke über den Fragantbach. Unmittelbar nach der Brücke rechts auf Steigspuren zum Einstieg.
Man kann auch mit einem 2. Auto bis zum Einstieg hinauf fahren (Parkmöglichkeit bei der Brücke), es lohnt sich aber wegen der engen Straße nicht.<br><strong>Tour:</strong> Die Staumauer am Beginn wird rechts umgangen, danach folgen Gehstrecken mit vielen kurzen Rutschen. Steilere Stufen werden seitlich im Trockenen überwunden, verholzte Passagen umgeht man ebenfalls am Ufer. Deutliche Wegspuren zeigen an, wo eine Umgehung sinnvoll ist. Bei hohem Wasserstand ist es ratsam, auf ein paar Rutschen zu verzichten und die Fixseile für die Umgehung zu benützen – der Wasserdruck kann leicht unterschätzt werden. 
Kurz vor dem Ende kommt das Highlight: Unter einem Riesenblock öffnet sich ein Felsloch, durch das man hinter den Wasserfall gelangt – sehr originell und fotogen! Anschließend noch eine Wanderstrecke bis zum Ausstieg bei der Staumauer eines Kraftwerks.]]></desc></wpt><wpt lat="46.93520000" lon="13.10600000"><name>Fragantbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a3 II | 30min/2h/10min | 1.95⭐ | m<br><strong>2021-10-12:</strong> Teilweise Holz im Canyon <br><strong>Anfahrt:</strong> Über die B106 durchs Mölltal nach Außerfragant. Parkmöglichkeiten beim Fraganter Wirt (um Erlaubnis fragen) oder bei der Kirche gleich daneben.<br><strong>Rückweg:</strong> Vor der Staumauer rechts heraus auf einen Karrenweg (senkrechte Felswand mit Klettergarten) und in Kürze zurück zur Asphaltstraße, die man nahe der ersten Kurve erreicht.]]></desc></wpt><wpt lat="46.93700000" lon="13.10580000"><name>Fragantbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a3 II | 30min/2h/10min | 1.95⭐ | m<br><strong>2021-10-12:</strong> Teilweise Holz im Canyon <br><strong>Rückweg:</strong> Vor der Staumauer rechts heraus auf einen Karrenweg (senkrechte Felswand mit Klettergarten) und in Kürze zurück zur Asphaltstraße, die man nahe der ersten Kurve erreicht.]]></desc></wpt><wpt lat="47.17680000" lon="10.64420000"><name>Kronburger Tobel: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 45min/4h/15min | 4⭐ | 25m<br><strong>2025-10-19:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Kronburger Schlucht
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22070/observations.html)<br><strong>2025-09-21:</strong> Fünf Personen in 1h50min - alles top.<br><strong>2025-09-08:</strong> Alles gut gefunden, die Spuren des Hochwassers sind noch sehr eindrucksvoll.<br><strong>Zustieg:</strong> Vom P aus gehen wir zur Brücke, um den Wasserstand zu prüfen, und finden einen kleinen, sehr einfachen Weg auf dem orographischen R mit vielen Aussichtspunkten in die Schlucht und möglichen Zwischeneingängen. Wer den oberen Canyon nicht begehen will, hat Pech gehabt. Wir gehen weiter steil bergauf und vernachlässigen dabei den Panorama-Wanderweg, bis wir einen Tunnel erreichen (Straße zu unserer Linken). Nach dem Tunnel geht es 100 m weiter, um leicht in das Flussbett hinabzusteigen und diese 100 m bis zum Anfang des Canyons zurückzugehen.<br><strong>Tour:</strong> Es gibt mehrere Zwischeneingänge, die nur für kommerzielle Touren interessant sind, hier ist die komplette Tour beschrieben. Die Einstiegsabseilung erfolgte ursprünglich von einem Baum (am Ausgang des Zugangsstollens). Jetzt befindet sich ein Anker an einem großen Felsblock R. Am besten zieht man das Seil noch nicht zurück, sondern prüft den Zustand des Ankers an der zweiten und höchsten Abseilstelle (+-30m) der Tour (R, zwei Klebebolzen, seit vielen Jahren beschädigt). Es folgt eine ununterbrochene Reihe kleinerer Abseilstellen, von denen einige neueren Datums (2022-2024) und gut gesichert sind; es wird empfohlen, im Seil zu bleiben, um zu den Verankerungen zu gelangen. Die untere Schlucht ist übermäßig abgesichert, oft mit Fixseilen. Zwei Notausgänge jetzt, eine L und eine andere R mit festem Seil zu steigen und erreichen die Brücke in 5 min.]]></desc></wpt><wpt lat="47.18270000" lon="10.63460000"><name>Kronburger Tobel: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 45min/4h/15min | 4⭐ | 25m<br><strong>2025-10-19:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Kronburger Schlucht
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22070/observations.html)<br><strong>2025-09-21:</strong> Fünf Personen in 1h50min - alles top.<br><strong>2025-09-08:</strong> Alles gut gefunden, die Spuren des Hochwassers sind noch sehr eindrucksvoll.<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder man steigt mit dem Fixseil R aus und erreicht in 5 Min. die Brücke/Parkplatz oder man geht weiter in der Schlucht bis zum Inntal und kehrt R über einen kleinen, einfachen Weg durch den Wald zurück zur Straße.]]></desc></wpt><wpt lat="47.17940000" lon="10.63990000"><name>Kronburger Tobel: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 45min/4h/15min | 4⭐ | 25m<br><strong>2025-10-19:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Kronburger Schlucht
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22070/observations.html)<br><strong>2025-09-21:</strong> Fünf Personen in 1h50min - alles top.<br><strong>2025-09-08:</strong> Alles gut gefunden, die Spuren des Hochwassers sind noch sehr eindrucksvoll.<br><strong>Kommentar:</strong> D 2  (1020m) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom P aus gehen wir zur Brücke, um den Wasserstand zu prüfen, und finden einen kleinen, sehr einfachen Weg auf dem orographischen R mit vielen Aussichtspunkten in die Schlucht und möglichen Zwischeneingängen. Wer den oberen Canyon nicht begehen will, hat Pech gehabt. Wir gehen weiter steil bergauf und vernachlässigen dabei den Panorama-Wanderweg, bis wir einen Tunnel erreichen (Straße zu unserer Linken). Nach dem Tunnel geht es 100 m weiter, um leicht in das Flussbett hinabzusteigen und diese 100 m bis zum Anfang des Canyons zurückzugehen.<br><strong>Tour:</strong> Es gibt mehrere Zwischeneingänge, die nur für kommerzielle Touren interessant sind, hier ist die komplette Tour beschrieben. Die Einstiegsabseilung erfolgte ursprünglich von einem Baum (am Ausgang des Zugangsstollens). Jetzt befindet sich ein Anker an einem großen Felsblock R. Am besten zieht man das Seil noch nicht zurück, sondern prüft den Zustand des Ankers an der zweiten und höchsten Abseilstelle (+-30m) der Tour (R, zwei Klebebolzen, seit vielen Jahren beschädigt). Es folgt eine ununterbrochene Reihe kleinerer Abseilstellen, von denen einige neueren Datums (2022-2024) und gut gesichert sind; es wird empfohlen, im Seil zu bleiben, um zu den Verankerungen zu gelangen. Die untere Schlucht ist übermäßig abgesichert, oft mit Fixseilen. Zwei Notausgänge jetzt, eine L und eine andere R mit festem Seil zu steigen und erreichen die Brücke in 5 min.]]></desc></wpt><wpt lat="47.18100000" lon="10.63650000"><name>Kronburger Tobel: Alternativer Canyon Start1</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 45min/4h/15min | 4⭐ | 25m<br><strong>2025-10-19:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Kronburger Schlucht
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22070/observations.html)<br><strong>2025-09-21:</strong> Fünf Personen in 1h50min - alles top.<br><strong>2025-09-08:</strong> Alles gut gefunden, die Spuren des Hochwassers sind noch sehr eindrucksvoll.<br><strong>Kommentar:</strong> D4  (870m) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom P aus gehen wir zur Brücke, um den Wasserstand zu prüfen, und finden einen kleinen, sehr einfachen Weg auf dem orographischen R mit vielen Aussichtspunkten in die Schlucht und möglichen Zwischeneingängen. Wer den oberen Canyon nicht begehen will, hat Pech gehabt. Wir gehen weiter steil bergauf und vernachlässigen dabei den Panorama-Wanderweg, bis wir einen Tunnel erreichen (Straße zu unserer Linken). Nach dem Tunnel geht es 100 m weiter, um leicht in das Flussbett hinabzusteigen und diese 100 m bis zum Anfang des Canyons zurückzugehen.<br><strong>Tour:</strong> Es gibt mehrere Zwischeneingänge, die nur für kommerzielle Touren interessant sind, hier ist die komplette Tour beschrieben. Die Einstiegsabseilung erfolgte ursprünglich von einem Baum (am Ausgang des Zugangsstollens). Jetzt befindet sich ein Anker an einem großen Felsblock R. Am besten zieht man das Seil noch nicht zurück, sondern prüft den Zustand des Ankers an der zweiten und höchsten Abseilstelle (+-30m) der Tour (R, zwei Klebebolzen, seit vielen Jahren beschädigt). Es folgt eine ununterbrochene Reihe kleinerer Abseilstellen, von denen einige neueren Datums (2022-2024) und gut gesichert sind; es wird empfohlen, im Seil zu bleiben, um zu den Verankerungen zu gelangen. Die untere Schlucht ist übermäßig abgesichert, oft mit Fixseilen. Zwei Notausgänge jetzt, eine L und eine andere R mit festem Seil zu steigen und erreichen die Brücke in 5 min.]]></desc></wpt><wpt lat="47.18240000" lon="10.63660000"><name>Kronburger Tobel: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 45min/4h/15min | 4⭐ | 25m<br><strong>2025-10-19:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Kronburger Schlucht
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22070/observations.html)<br><strong>2025-09-21:</strong> Fünf Personen in 1h50min - alles top.<br><strong>2025-09-08:</strong> Alles gut gefunden, die Spuren des Hochwassers sind noch sehr eindrucksvoll.<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Verlassen Sie die Inntalautobahn A12 bei Schönwies/Mils östlich von Landeck. Am westlichen Ortsende von Schönwies biegen Sie links von der Hauptstraße in den Ort ab. Kronburg ist ausgeschildert. Folgen Sie den Mini-Schildern nach Kronburg (westlich der Bahnlinie und dann in den Wald). Nach 5 Minuten führt die Straße über eine Brücke, hier parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder man steigt mit dem Fixseil R aus und erreicht in 5 Min. die Brücke/Parkplatz oder man geht weiter in der Schlucht bis zum Inntal und kehrt R über einen kleinen, einfachen Weg durch den Wald zurück zur Straße.]]></desc></wpt><wpt lat="47.49590000" lon="13.95160000"><name>Salza Stauseeabfluss: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 I | 5min/45min/20min | 2.8⭐ | 30m<br><strong>2025-09-07:</strong> Super netter kleiner Ausflug, sollte nur länger sein. 4 Abseilstellen, von denen 1 abgeklettert werden kann, und die nächsten beiden können leicht übersprungen werden (aber zumindest wiederholbar), nu...<br><strong>2025-08-03:</strong> Recht viel kaltes Wasser durch die Quellen von der Seite.  Alle Sprünge OK. Regen beim Einstieg kurzes Sonnenfenster beim letzen Wasserfall<br><strong>2025-06-20:</strong> Sehr kurzer offener Canyon . Shuttlen nicht notwendig , da der Aufstieg kurzweilig ist . Oben ausreichend grosser Pp für mehrere Pkw .
Sehr gut eingerichtet mit Kettenständen und Fixseilen. Notausstie...<br><strong>Zustieg:</strong> Einstieg ist direkt unter der Staumauer. Hinter dem Schranken der Straße bis zu einer Linkskurve kurz vor der Staumauer und unter der Leitschiene durchklettern und über einen sehr steilen aber gut ausgetretenen Steig abstiegen. Man erreicht die Schlucht zwischen zwei Betonstufen. Entweder rechts 20m abseilen oder über eine Leiter abklettern. 
Der Weg direkt vor der Staumauer ist verboten dann rechts abzweigen, am ersten Eisentor, das linkerhand liegt vorbei und rechts am unteren zweiten Eisentor vorbeiklettern. Dann die Stiegen bis in den Canyon hinuntersteigen.<br><strong>Tour:</strong> Im oberen Teil ist zuerst ein wiederholbarer 4.5m Sprung. Dann ein 6m bzw. 9m Sprung (je nach Absprungstelle) der auch abgeseilt werden kann. Das Ende bildet ein 25m Wasserfall, der trocken von orogr. links (30m) oder durch den Strahl von Kette rechts abgeseilt werden kann (30m Seil fürs Abziehen). Man kann sich hier auch bis zu einem Standplatz (3 Bohrhaken mit Schlingen) in ca. 12m Höhe, von oben gesehen rechts vom Wasserfall, abseilen und von dort springen. Der Wasserfall kann auch von ganz oben gesprungen werden und wurde bereits mit dem Kayak befahren. Im Sommer sind an den Wochenenden und Feiertagen oft mehrere geführte Touren gleichzeitig im Canyon und es muss mit Wartezeiten an den Abseilstellen gerechnet werden. Man kann den Bereich oberhalb des 25m Wasserfalls wieder erreichen indem man nach dem großen Becken rechts über einen Steig in den Felskessel quert (Fixseile).]]></desc></wpt><wpt lat="47.49188800" lon="13.95186800"><name>Salza Stauseeabfluss: Parkplatz Unbekannt</name><desc><![CDATA[v3 a3 I | 5min/45min/20min | 2.8⭐ | 30m<br><strong>2025-09-07:</strong> Super netter kleiner Ausflug, sollte nur länger sein. 4 Abseilstellen, von denen 1 abgeklettert werden kann, und die nächsten beiden können leicht übersprungen werden (aber zumindest wiederholbar), nu...<br><strong>2025-08-03:</strong> Recht viel kaltes Wasser durch die Quellen von der Seite.  Alle Sprünge OK. Regen beim Einstieg kurzes Sonnenfenster beim letzen Wasserfall<br><strong>2025-06-20:</strong> Sehr kurzer offener Canyon . Shuttlen nicht notwendig , da der Aufstieg kurzweilig ist . Oben ausreichend grosser Pp für mehrere Pkw .
Sehr gut eingerichtet mit Kettenständen und Fixseilen. Notausstie...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz oben, vor Fahrverbot Schranken<br><br><strong>Anfahrt:</strong> von Liezen kommend Richtung Gröbming fahren, bei Tipschern rechts von der Bundesstrasse abzweigen und die Serpentinen hinauf bis zum Schranken vor dem Salzastausee fahren, dort parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem Wasserfall folgt man dem Weg auf der linken Seite des Baches. Über eine Holzbrücke den Bach überqueren und nach dem Kraftwerk über den Werkskanal und der Forstrasse bis zu einer Linkskehre folgen. In der Kehre rechts auf einen deutlichen Steig der wieder zurück zum Parkplatz führt (immer am Kamm entlang).]]></desc></wpt><wpt lat="47.48559200" lon="13.97331000"><name>Salza Stauseeabfluss: Parkplatz Unbekannt1</name><desc><![CDATA[v3 a3 I | 5min/45min/20min | 2.8⭐ | 30m<br><strong>2025-09-07:</strong> Super netter kleiner Ausflug, sollte nur länger sein. 4 Abseilstellen, von denen 1 abgeklettert werden kann, und die nächsten beiden können leicht übersprungen werden (aber zumindest wiederholbar), nu...<br><strong>2025-08-03:</strong> Recht viel kaltes Wasser durch die Quellen von der Seite.  Alle Sprünge OK. Regen beim Einstieg kurzes Sonnenfenster beim letzen Wasserfall<br><strong>2025-06-20:</strong> Sehr kurzer offener Canyon . Shuttlen nicht notwendig , da der Aufstieg kurzweilig ist . Oben ausreichend grosser Pp für mehrere Pkw .
Sehr gut eingerichtet mit Kettenständen und Fixseilen. Notausstie...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz unten, Parkmöglichkeit vor Fahrverbot (2km zum Wasserfall)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> von Liezen kommend Richtung Gröbming fahren, bei Tipschern rechts von der Bundesstrasse abzweigen und die Serpentinen hinauf bis zum Schranken vor dem Salzastausee fahren, dort parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem Wasserfall folgt man dem Weg auf der linken Seite des Baches. Über eine Holzbrücke den Bach überqueren und nach dem Kraftwerk über den Werkskanal und der Forstrasse bis zu einer Linkskehre folgen. In der Kehre rechts auf einen deutlichen Steig der wieder zurück zum Parkplatz führt (immer am Kamm entlang).]]></desc></wpt><wpt lat="47.49374400" lon="13.95381500"><name>Salza Stauseeabfluss: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 I | 5min/45min/20min | 2.8⭐ | 30m<br><strong>2025-09-07:</strong> Super netter kleiner Ausflug, sollte nur länger sein. 4 Abseilstellen, von denen 1 abgeklettert werden kann, und die nächsten beiden können leicht übersprungen werden (aber zumindest wiederholbar), nu...<br><strong>2025-08-03:</strong> Recht viel kaltes Wasser durch die Quellen von der Seite.  Alle Sprünge OK. Regen beim Einstieg kurzes Sonnenfenster beim letzen Wasserfall<br><strong>2025-06-20:</strong> Sehr kurzer offener Canyon . Shuttlen nicht notwendig , da der Aufstieg kurzweilig ist . Oben ausreichend grosser Pp für mehrere Pkw .
Sehr gut eingerichtet mit Kettenständen und Fixseilen. Notausstie...<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem Wasserfall folgt man dem Weg auf der linken Seite des Baches. Über eine Holzbrücke den Bach überqueren und nach dem Kraftwerk über den Werkskanal und der Forstrasse bis zu einer Linkskehre folgen. In der Kehre rechts auf einen deutlichen Steig der wieder zurück zum Parkplatz führt (immer am Kamm entlang).]]></desc></wpt><wpt lat="47.72800000" lon="15.49680000"><name>Plotschenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 50min/3h/0min | 1.4⭐ | 32m<br><strong>Zustieg:</strong> Die Mürz überqueren und der nach Süden ansteigenden Forststrasse folgen. Nach ca. 30 min überquert man auf einer Betonbrücke den Plotschenbach.

Hier Einstiegsmöglichkeit falls man nur den unteren Teil gehen will. Für den lohnenderen oberen Teil gehts nochmal etwa 20min auf der Forststraße weiter bis man nach einem Forsthaus auf den Bach trifft der direkt oberhalb der Schlucht versickert.<br><strong>Tour:</strong> Im oberen Teil Waldschlucht mit einigen engen Felsklammen. Baumhindernisse und viel zum Abklettern - mit 10mm Expansionshaken eingerichtet sind nur die höchsten Abbrüche. Bei einer Erkundungstour während der Schneeschmelze war dieser Abschnitt wasserführend - den Rest des Jahres ist er aber offenbar trocken. 2014 war dieser Abschnitt über weite Strecken komplett zugeholzt und damit nicht mehr lohnend.

Nach der Brücke folgen noch 4 Abseilstellen von 20m, 10m, 25m (Expansionshaken an Klemmblock rechts) und 32m (Kette links oben) bevor man zur Mündung in die Mürz gelangt. Nach einem Pegelhäuschen führt eine Alu-Treppe aus dem Bachbett zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.74170000" lon="15.48500000"><name>Plotschenbach: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 50min/3h/0min | 1.4⭐ | 32m<br><strong>Kommentar:</strong> Einstiegsparkplatz Plotschgraben<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Ausstieg: B23 von Mürzsteg in Richtung Mariazell. Parkmöglichkeit unmittelbar vor dem Tunnel beim Wasserfall zum Toten Weib

Einstieg: B23 bis Frein an der Mürz. Dort die Brücke über die Mürz überqueren - dahinter Park,öglichkeit]]></desc></wpt><wpt lat="47.72820000" lon="15.48620000"><name>Plotschenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 50min/3h/0min | 1.4⭐ | 32m]]></desc></wpt><wpt lat="47.72767716" lon="15.48392167"><name>Plotschenbach: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 50min/3h/0min | 1.4⭐ | 32m<br><strong>Anfahrt:</strong> Ausstieg: B23 von Mürzsteg in Richtung Mariazell. Parkmöglichkeit unmittelbar vor dem Tunnel beim Wasserfall zum Toten Weib

Einstieg: B23 bis Frein an der Mürz. Dort die Brücke über die Mürz überqueren - dahinter Park,öglichkeit]]></desc></wpt><wpt lat="47.57572882" lon="14.65841238"><name>Ebersangerbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v6 a2 VI | 1h30/3h30/30min | 2.75⭐ | 80m<br><strong>2025-07-13:</strong> Wilde, unübersichtliche Tour die man aber gemacht haben sollte. 
Durch die Gewitter der vorigen Tage hatten wir einen guten Wasserstand in der Schlucht. Fels war im Wasserlauf sehr rutschig. Tolle Aus...<br><strong>2025-07-01:</strong> Der zustieg ist anstrengend vor allem da man für die tour relativ viel Seil mithaben sollte. Aber trotzdem wirklich eine schöne und lohnende Wanderung durch das Gesäuse mit guten Seilversicherungen. D...<br><strong>Zustieg:</strong> Den markierten Wasserfallweg zur Hesshütte folgen. Nach der letzten Versicherung dem Weg noch etwa 5min bis knapp vor dem Ebersangerbach folgen. Knapp davor kann man durch steiles aber recht gut gangbares Waldgelände in den Felsenkessel oberhalb der Wasserfälle absteigen/abseilen. Man visiert dabei die große Lärche an, die am Wandrand links vom Bachlauf steht. Kombination mit Hesshüttenbesuch möglich (Gehzeit vom Einstieg noch ca. 1 Std.).<br><strong>Tour:</strong> Tourenbeschreibung orografisch: 
* 1-2 Baumabseiler ca. 15m über Schrofen und Felsbänder bis zur großen Lärche
* Von großer Lärche 30m in den Schluchtgrund abseilen.
* Stand links vom Wasserfall (1 Bolt+Rapidglied+Ring) 25m.
* Schottriges Gehgelände 50m, am besten orogr. rechts vom Bach absteigen.
* Stand hinter Felsblock neben Bach Rechts (Bolt-Rapid) 35m (Kann umgangen werden, bis hierher Fluchtmöglichkeiten Links). Man kann auch 20m abseilen und dann von einem der Bäume orogr. rechts vom Bach 10m abseilen.
* Stand Rechts in Nische direkt neben Bach (Bolt+Rapid) 50m.
* Stand Links (Bolt+Rapid) 20m.
* Bolt+Rapid orogr. rechts 6m zur eigentlichen Kante
* Stand Links an der Kante (Kettenstand) 100m genau bis unten. (3 Zwischenstände, Je nach 30 bzw. 50 m und 65m links)
   Der Stand nach 30m ist ein Kettenstand auf einem recht bequemen Band mit genug Platz für 3 Leute, etwas nach links versetzt. 
   Bei 50m gibt es zwei schon ziemlich hinüber aussehende Stände in der Fallline vom obersten Stand. Vom Zwischenstand bei 30m könnte man einen etwas besseren Stand in einer kleinen Felsnische erreichen. 
   Nach 65m gibt es noch einen neuen Hängestand an zwei Bolts, bei Wasserführung recht feucht.
* 80 m Gehen.
* Stand Rechts (Bolt+Schlinge+Ring) 10 m (Eventuell neue reepschnur mitnehmen)
* 10m Gehen. 
* Stand Links (Bolt+Schlinge+Ring) 10m .
* zwei Stufen abklettern, Stand links nicht gefunden.
* Stand Links (1x Bolt mit fixem Karabiner, 1x Bolt mit Ring) 80m bis zum Wasserfallweg. Nach 15m gibt es einen neuen Haken mit Rapid links direkt an der Kante. Bei Wasserführung sehr feucht, Platz für 1 Person.
  Scharfe Kante nach 15m, Seilschoner mitnehmen]]></desc></wpt><wpt lat="47.58700000" lon="14.66940000"><name>Ebersangerbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v6 a2 VI | 1h30/3h30/30min | 2.75⭐ | 80m<br><strong>2025-07-13:</strong> Wilde, unübersichtliche Tour die man aber gemacht haben sollte. 
Durch die Gewitter der vorigen Tage hatten wir einen guten Wasserstand in der Schlucht. Fels war im Wasserlauf sehr rutschig. Tolle Aus...<br><strong>2025-07-01:</strong> Der zustieg ist anstrengend vor allem da man für die tour relativ viel Seil mithaben sollte. Aber trotzdem wirklich eine schöne und lohnende Wanderung durch das Gesäuse mit guten Seilversicherungen. D...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz Wasserfallweg/Hesshütte<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Der Gesäusebundesstrasse zwischen Hieflau und Admont zum großen, kostenpflichtigen (6 € pro Tag) Parkplatz an der Kummerbrücke, Ausgangspunkt für den Wasserfallweg auf die Hesshütte. <br><strong>Rückweg:</strong> Der letzte hohe Wasserfall endet direkt am Wanderweg, diesen retour zum Parkplatz. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.58170000" lon="14.66230000"><name>Ebersangerbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v6 a2 VI | 1h30/3h30/30min | 2.75⭐ | 80m<br><strong>2025-07-13:</strong> Wilde, unübersichtliche Tour die man aber gemacht haben sollte. 
Durch die Gewitter der vorigen Tage hatten wir einen guten Wasserstand in der Schlucht. Fels war im Wasserlauf sehr rutschig. Tolle Aus...<br><strong>2025-07-01:</strong> Der zustieg ist anstrengend vor allem da man für die tour relativ viel Seil mithaben sollte. Aber trotzdem wirklich eine schöne und lohnende Wanderung durch das Gesäuse mit guten Seilversicherungen. D...<br><strong>Rückweg:</strong> Der letzte hohe Wasserfall endet direkt am Wanderweg, diesen retour zum Parkplatz. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.85040000" lon="15.29640000"><name>Lassingfall: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 45min/3h/1h | 2.85⭐ | m<br><strong>2025-04-27:</strong> Einige Fixseile müssen ausgetauscht werden, ist aber schon in Planung.<br><strong>2024-06-20:</strong> Netter Canyon-alles in gutem Zustand<br><strong>2023-09-23:</strong> Relativ lange Canyon, offen und sonnig. 
ACHTUNG! FLUTWELLE ! Nach längerem und stärkerem Regen kann automatische Klappe in Wienerbruck Staudamm aufgehen! Unbedingt vor der Tour kontrolieren ob der Wa...<br><strong>Zustieg:</strong> Den Wanderweg richtung Lassingfall bis zur Einmündung eines wasserführenden Grabens von links folgen (Die Schlucht wendet sich hier nach Osten). In diesen Graben recht steil empor, bis man eine Forststrasse trifft, die man Richtung Osten verfolgt. Bei einer Gabelung der nach unten führenden Forststrasse zum Einstieg im Kienbach folgen.\nWenn man auf die Abseiler im Kienbach verzichten will bleibt man noch ein Stück am markierten Wanderweg um oberhalb eines 4m Sprunges ins Bachbett abzusteigen.<br><strong>Tour:</strong> Am Kienbach 2 Abseiler (10m, 25m), mit Baumschlingen gesichert. Im Lassingfall dann noch eineschöne 5m Sprungmöglichkeit bevor die lange Abseilfahrt nach der Brücke des Wanderweges beginnt. Durch die sonnige Lage ist der Fels teilweise sehr glitschig. Der letzte grosse Absatz kann mit einemAbseiler (70m) oder zwei Abseilern (40m, 25m) gemacht werden. Der Stand für die zweite Variante befindet sich auf den geneigten Platten rechts des Wasserfalls (Vorsicht bei Regen) \nDie Tour endet mit einem 3m Sprung bei der Brücke vor der Mündung in die Erlauf.]]></desc></wpt><wpt lat="47.85290000" lon="15.28880000"><name>Lassingfall: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 45min/3h/1h | 2.85⭐ | m<br><strong>2025-04-27:</strong> Einige Fixseile müssen ausgetauscht werden, ist aber schon in Planung.<br><strong>2024-06-20:</strong> Netter Canyon-alles in gutem Zustand<br><strong>2023-09-23:</strong> Relativ lange Canyon, offen und sonnig. 
ACHTUNG! FLUTWELLE ! Nach längerem und stärkerem Regen kann automatische Klappe in Wienerbruck Staudamm aufgehen! Unbedingt vor der Tour kontrolieren ob der Wa...<br><strong>Rückweg:</strong> Am Wanderweg dem Lassingfall entlang zum Parkplatz folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28590000" lon="10.15560000"><name>Gemstel: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a4 III | 1h30/2h/45min | 2.85⭐ | 40m<br><strong>Zustieg:</strong> Auf Alpweg ins Gemsteltal zur Gemstelalpe und dann auf Wanderweg\nzur oberen Gemstelalpe. Nach den Seilversicherungen wegloser Abstieg zum Bach.\n<br><strong>Tour:</strong> ca. 10 Abseiler meist im Wasserstrahl \n]]></desc></wpt><wpt lat="47.31320000" lon="10.14130000"><name>Gemstel: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a4 III | 1h30/2h/45min | 2.85⭐ | 40m<br><strong>Anfahrt:</strong> Auf Straße ins Kleinwalsertal und Richtung Baad: \nNach Abzweigung Richtung Baad ca. 1km fahren bis links großer Parkplatz kommt.<br><strong>Rückweg:</strong> Auf Alpweg wieder zurück]]></desc></wpt><wpt lat="47.29020000" lon="10.15450000"><name>Gemstel: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a4 III | 1h30/2h/45min | 2.85⭐ | 40m<br><strong>Rückweg:</strong> Auf Alpweg wieder zurück]]></desc></wpt><wpt lat="47.69200000" lon="15.05520000"><name>Schwarzer Graben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 V | 0min/0min/0min | ⭐ | 25m<br><strong>Zustieg:</strong> Der Forststrasse etwa 2.5km in den Talschluss folgen. Wo die Strasse den Bach überquert nach rechts, den vom Süden kommenden Weissbach überqueren und am jenseitigen Ufer steil und weglos bis auf etwa 1000m Seehöhe aufsteigen. In dieser Höhe nach Osten weiter bis man den Wasserlauf des Schwarzen Grabens erreicht.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68240000" lon="15.02490000"><name>Schwarzer Graben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 V | 0min/0min/0min | ⭐ | 25m<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz Forsthaus Casari<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Wildalpen bei der Kirche in Richtung AV-Campingplatz abzweigen und die Salza überqueren. Nach der Brücke über den Holzapfelbach nach rechts ins Holzapfelbachtal fahren. Vorm Forsthaus Casari bei einem Fahrverbotsschild parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Durch den Hochstadelgraben absteigen bis die Zustiegsforststrasse erreicht wird.]]></desc></wpt><wpt lat="47.85050000" lon="15.23120000"><name>Moisengraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 2h/2h/1h30 | ⭐ | 15m<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz den Wanderweg Richtung Ötscherhias folgen. Vom Ötscherhias auf schönen Steig flußaufwärts durch die Ötschergräben am Mirafall (Canyoningtour für Fortgeschrittene) vorbei bis man zu einer Wegteilung bei der Mündung eines Seitengrabens anlangt.Hier steil nach rechts rauf Richtung Jägerherz. Der Steig mündet nach etwa 15 min in eine Forststrasse, die man Richtung Norden bis zu einer Brücke über den Moissenbach verfolgt. Hier Einstieg.<br><strong>Tour:</strong> Zunächst unschwierige Wanderung im Bachbett bis man vor der ersten und zugleich höchsten Abseilstelle steht (15m). Danach gräbt sich der Bach etwas tiefer ins Gestein und nach einigen Rutschen steht man vor dem 2m Sprung. Es folgen noch min. 3 Abseilstellen und einige Rutschen bis man wieder den Zustiegsweg erreicht.]]></desc></wpt><wpt lat="47.83440000" lon="15.27960000"><name>Moisengraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 2h/2h/1h30 | ⭐ | 15m<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz Erlaufklause<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Mariazell aus auf der B20 Richtung Wienerbruck. Nach Mitterbach am Erlaufsee zweigt links eine Strasse Richtung Erlaufklause ab, dieser Strasse folgt man bis zu ihren Ende. Hier großer Parkplatz.<br><strong>Rückweg:</strong> Wie Zustieg.Wer noch nicht genug hat kann im Flussbett des Ötscherbachs nach unten wandern, an der Syphonstufe gibts eine 8m Sprungmöglichkeit.]]></desc></wpt><wpt lat="47.74390000" lon="14.10550000"><name>Stierkarabfluss: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h50/4h/40min | 3.4⭐ | 42m<br><strong>2025-07-06:</strong> Früher Start aufgrund des unsicheren Wetterberichts. Alles OK, recht wenig Kies in den Becken aber sehr rutschiger Fels. Immer wieder eine schöne Tour. Begangen bis Ende III<br><strong>2024-06-26:</strong> Wasserstand normal, alle Haken OK, keine nennenswerten Verklausungen.<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Schranken folgt man der breiten Forststraße (Wanderweg 430) für 30-35min folgen (1. Weggabelung links, 2. Weggabelung rechts, 3. Weggabelung rechts). Nach der 3. Weggabelung folgt man der Forststraße in den Talschluss. Kurz vor Ende der Forststraße folgt man den sichtbaren Pfad neben dem Bach. Der Pfad verläuft zuerst auf der orographisch linken Seite und quert dann den Bach (Ausstieg). Ein Drahtseil auf der anderen Bachseite ist sehr hilfreich für den weiteren Verlauf auf der orographisch rechten Seite. Man folgt den Pfad, der nicht immer leicht erkennbar ist, bis zu einem Jägerstand. Von hier kann man schon den letzten 30m Wasserfall erkennen. Von Jägerstand weiter links absteigen (Drahtseile) und über das Geröllfeld (Bachbett). Auf der anderen Seite führt ein schmaler steiler mit Drahtseilen versicherter Steig in den oberen Stierkarkessel bis auf 1040m (Einstieg oberhalb des hohen 42m Wasserfalls!).<br><strong>Tour:</strong> Die Schlucht ist in einer wunderschönen entlegenen Gegend und kann nur zu Fuß erreicht werden. Der lange Zustieg sollte aber nicht abschrecken da man nur am Ende richtig Höhenmeter macht. Am Anfang der Tour steht man im großen Stierkarkessel wo es ohne große Wegstrecke gleich mit den ersten von 11 Abseilstellen los geht. Der Hauptteil der Wasserführung wird beim Einstieg aus dem Kiesbett gedrückt, die Wassertemperatur in der ersten Klamm ist sehr kalt. Die Gumpen in der Schlucht sind meist zugekiest dafür bekommt man bei einigen Abseilstellen eine gute Dusche. Erwähnenswert ist auch das es an den meisten Abseilstellen nummerierte Plaketten von der Berg- und Canyoning Einsatzgruppe OÖ gibt. Der Standplatz an der höchsten Abseilstelle (42m) kann mittels abziehbares Seilgeländer erreicht werden. Die Kettenstände an den letzten zwei hohen (32m und 30m) Abseilstellen sind sehr hoch angebracht, können aber gut erreicht werden. Nach dem letzten hohen Wasserfall kommt nur noch eine kleine Stufe die mittels Seil von Haken (links) schnell überwunden ist. Danach könnte man auf ca.850m rechts zurück auf den Zustiegspfad austeigen. Wir empfehlen den Bach für ca. 30min. ohne großen Höhenunterschied weiter zu folgen (Rutschen, kleine Gumpen, schöne Windungen und kleine Abklettereien). An der Stelle wo der Weg den Bach quert sollte man links aussteigen (ca. 800m) da sich unserer Meinung nach ein weiteres absteigen nicht auszahlt (viel Holz, kurze Engstelle, eine Abseilstelle). Falls doch weiter gegangen wird: Teil II: Wandercanyon mit ein paar Minirutschen. In der Mitte befindet sich ein 4m Wasserfall der abgeseilt oder gesprungen werden kann - Schrofencanyon auf Grundgestein.
Teil III: Niedrig aber eng eingeschnitten mit herrlichen Auswaschungen im weissen Fels. Abseiler (max. 10m) gibts nur dort wo Baumhindernisse die Klamm versperren. Die Klamm endet bei der Mündung eines trockenen Bachbetts von links auf Höhe 'Paukenhansel'. 

Wenn man die ganze Schlucht bis zur Mündung in die Steyr gehen will folgen noch etwa 35min Gehgelände durch die Heindlbodenschlucht, dann eine kurze Klamm mit einigen Sprüngen (leider oft trocken - das Wasser versickert unmittelbar vor der Klamm und kommt an deren Ende wieder zum Vorschein) und nochmal 40min Gehgelände bis zur Steyr (Sprungmöglichkeit 3m vor der Mündung).]]></desc></wpt><wpt lat="47.77160000" lon="14.07480000"><name>Stierkarabfluss: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h50/4h/40min | 3.4⭐ | 42m<br><strong>2025-07-06:</strong> Früher Start aufgrund des unsicheren Wetterberichts. Alles OK, recht wenig Kies in den Becken aber sehr rutschiger Fels. Immer wieder eine schöne Tour. Begangen bis Ende III<br><strong>2024-06-26:</strong> Wasserstand normal, alle Haken OK, keine nennenswerten Verklausungen.<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz vor Schranken<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Auf der A9 bis zur Autobahnabfahrt St. Pankratz-Hinterstoder. Dann weiter auf der B139 Richtung Klaus und ein paar Kilometer weiter Richtung Steyrling abzweigen. Man folgt der Asphaltstraße durch den Ort die dann in eine Schotterstraße übergeht. Dieser Schotterstraße folgt man vorbei am Waldfriedhof bis direkt vor dem Schranken mit Tafel Fahrrad Fahrverbot und Forststraße. Hier links Parkmöglichkeit (wenn voll, 100m vorher parken).<br><strong>Rückweg:</strong> Man folgt den flachen Zustiegspfad und der Forststraße zurück zum Parkplatz

Falls wie oben beschrieben Teil 2 und 3 auch begangen werden:
Steigspuren links bis zur Forststrasse, dann auf dieser zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.75790000" lon="14.16330000"><name>Stierkarabfluss: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h50/4h/40min | 3.4⭐ | 42m<br><strong>2025-07-06:</strong> Früher Start aufgrund des unsicheren Wetterberichts. Alles OK, recht wenig Kies in den Becken aber sehr rutschiger Fels. Immer wieder eine schöne Tour. Begangen bis Ende III<br><strong>2024-06-26:</strong> Wasserstand normal, alle Haken OK, keine nennenswerten Verklausungen.<br><strong>Kommentar:</strong> Brücke über Weissenbach<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Auf der A9 bis zur Autobahnabfahrt St. Pankratz-Hinterstoder. Dann weiter auf der B139 Richtung Klaus und ein paar Kilometer weiter Richtung Steyrling abzweigen. Man folgt der Asphaltstraße durch den Ort die dann in eine Schotterstraße übergeht. Dieser Schotterstraße folgt man vorbei am Waldfriedhof bis direkt vor dem Schranken mit Tafel Fahrrad Fahrverbot und Forststraße. Hier links Parkmöglichkeit (wenn voll, 100m vorher parken).<br><strong>Rückweg:</strong> Man folgt den flachen Zustiegspfad und der Forststraße zurück zum Parkplatz

Falls wie oben beschrieben Teil 2 und 3 auch begangen werden:
Steigspuren links bis zur Forststrasse, dann auf dieser zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.76300000" lon="14.11420000"><name>Stierkarabfluss: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h50/4h/40min | 3.4⭐ | 42m<br><strong>2025-07-06:</strong> Früher Start aufgrund des unsicheren Wetterberichts. Alles OK, recht wenig Kies in den Becken aber sehr rutschiger Fels. Immer wieder eine schöne Tour. Begangen bis Ende III<br><strong>2024-06-26:</strong> Wasserstand normal, alle Haken OK, keine nennenswerten Verklausungen.<br><strong>Rückweg:</strong> Man folgt den flachen Zustiegspfad und der Forststraße zurück zum Parkplatz

Falls wie oben beschrieben Teil 2 und 3 auch begangen werden:
Steigspuren links bis zur Forststrasse, dann auf dieser zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.75580000" lon="14.10690000"><name>Stierkarabfluss: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h50/4h/40min | 3.4⭐ | 42m<br><strong>2025-07-06:</strong> Früher Start aufgrund des unsicheren Wetterberichts. Alles OK, recht wenig Kies in den Becken aber sehr rutschiger Fels. Immer wieder eine schöne Tour. Begangen bis Ende III<br><strong>2024-06-26:</strong> Wasserstand normal, alle Haken OK, keine nennenswerten Verklausungen.<br><strong>Kommentar:</strong> Ende vor Teil 2 und 3<br><br><strong>Rückweg:</strong> Man folgt den flachen Zustiegspfad und der Forststraße zurück zum Parkplatz

Falls wie oben beschrieben Teil 2 und 3 auch begangen werden:
Steigspuren links bis zur Forststrasse, dann auf dieser zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.27720000" lon="10.46140000"><name>Grießbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a3 III | 45min/1h10/2min | ⭐ | m]]></desc></wpt><wpt lat="47.28980000" lon="10.46640000"><name>Grießbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a3 III | 45min/1h10/2min | ⭐ | m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.29000000" lon="10.46560000"><name>Grießbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a3 III | 45min/1h10/2min | ⭐ | m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.59120000" lon="14.56880000"><name>Ritschengraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 1h/3h30/15min | 1.9⭐ | 25m<br><strong>2024-08-06:</strong> Haben am Weg einen freundlichen Einheimischen getroffen, der meinte, es wäre im Gegensatz zum nahegelegenen Bruckgraben vom Nationalpark her verboten im Ritschengraben Canyoning zu machen. (Hinweis: D...<br><strong>2024-05-25:</strong> Begehung Canyoningrettung BR Steiermark. 
Felssturz kurz nach ersten Abseiler, 10m Seilgeländer führen jetzt zu einem neuen Abseilstand links 25m. 
Es ist etwas Holz zum "Altbestand" dazugekommen, im...<br><strong>Zustieg:</strong> Der Forststraße 3 km bis in einen kleinen Sattel mit Forststraßenkreuzung folgen, hier die links absteigende Strasse verwenden. An zwei Jagdhütten vorbei zu einer weiteren Forststraßenkreuzung und sich wieder links halten. Einstieg bei Betonbrücke über die hier beginnende Klamm.<br><strong>Tour:</strong> Erstes Drittel: eng und verwinkelt - viele Abseiler zwischen 5 und 20m (Felssturz 2024, Begehung möglich)
Zweites Drittel: offenes Tal mit Blick zum Reichenstein, viel zum Abklettern und Abseiler bis 20m.
Letztes Drittel: Viele kurze Stufen mit Abseilständen, können auch umgangen werden. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.58390000" lon="14.57230000"><name>Ritschengraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 1h/3h30/15min | 1.9⭐ | 25m<br><strong>2024-08-06:</strong> Haben am Weg einen freundlichen Einheimischen getroffen, der meinte, es wäre im Gegensatz zum nahegelegenen Bruckgraben vom Nationalpark her verboten im Ritschengraben Canyoning zu machen. (Hinweis: D...<br><strong>2024-05-25:</strong> Begehung Canyoningrettung BR Steiermark. 
Felssturz kurz nach ersten Abseiler, 10m Seilgeländer führen jetzt zu einem neuen Abseilstand links 25m. 
Es ist etwas Holz zum "Altbestand" dazugekommen, im...<br><strong>Rückweg:</strong> Entlang der Bahntrasse Richtung Bahnhof Johnsbach (1,8 km) oder Gesäuse Eingang (1,4 km). Alternativ: Dem Ritschengraben bis in die Enns folgen und sich ab dort runtertreiben lassen. Vorsicht: kräftiges Kehrwasser auf der rechten Flussseite bei der Bruckgrabenmündung]]></desc></wpt><wpt lat="47.40870000" lon="11.17020000"><name>Bergleintal (unteres): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a3 II | 40min/1h30/15min | 4.05⭐ | 10m<br><strong>2025-09-23:</strong> Alles ok<br><strong>2025-09-22:</strong> Alles i.o. Klares Wasser, wenig Holz im oberen Teil.<br><strong>2025-09-01:</strong> Am Vormittag begangen. Alles super funktioniert. Die 4 mm Klebehaken sind nach heutigem Verständnis etwas dürftig aber da es immer 2 sind werden sie schon halten 🥹<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus folgt man der breiten Forststraße vorbei am Viehzaun (Eisentor) bis zur Wandertafel „Bergleintal/Meilerhütte ". Hier folgt man dem zuvor noch flachen Wanderweg 801 rechts der nach kurzer Zeit schmäler und steiler durch den lichten Wald bis zu einer Quelle hochführt. Bei der Quelle den Weg rechts ohne großen Höhenunterschied folgen. Dieser führt am Schluss leicht abfallend direkt zum Bach  auf 1200m.<br><strong>Tour:</strong> Die untere Bergleinschlucht ist bei Normalwasserstand ideal für die ersten Schritte in die vertikale Canyoningwelt. Aber auch für erfahrene Canyonauten ist die Schlucht sehr empfehlenswert. Nach kurzer Gehstrecke im flachen Bachbett verengt sich die Schlucht. In der formschönen engen Schlucht können je nach Wassertiefe der Gumpen, kleine Stufen gerutscht, gesprungen oder abgeseilt werden. Die max. 10m hohen Abseilstellen werden meist im Wasserstrahl abgeseilt und können bei hohem Wasserstand sicherlich auch herausfordernd werden. Nach dem eingeschnittenen ca. 1-stündigen Schluchtenteil öffnet sich die Schlucht. Hier hat man auch mehrere leichtere Fluchtmöglichkeiten aus der Schlucht. Im nun offenen unteren Schluchtenabschnitt kommen noch einige kurze, schöne Abseilstellen und Gehgelände im flachen Bachbett bis das Wasser im breiten Bachbett versickert und man sich am Ausstieg der Tour befindet (auf ca. 1120m).]]></desc></wpt><wpt lat="47.40670000" lon="11.17670000"><name>Bergleintal (unteres): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a3 II | 40min/1h30/15min | 4.05⭐ | 10m<br><strong>2025-09-23:</strong> Alles ok<br><strong>2025-09-22:</strong> Alles i.o. Klares Wasser, wenig Holz im oberen Teil.<br><strong>2025-09-01:</strong> Am Vormittag begangen. Alles super funktioniert. Die 4 mm Klebehaken sind nach heutigem Verständnis etwas dürftig aber da es immer 2 sind werden sie schon halten 🥹<br><strong>Rückweg:</strong> Vom breiten Bachbett (ca. 1120m) steigt man rechts auf eine sichtbare Forststraße aus. Dieser zurück zum Ausgangspunkt/ Parkplatz folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.40123000" lon="11.18166000"><name>Bergleintal (unteres): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a3 II | 40min/1h30/15min | 4.05⭐ | 10m<br><strong>2025-09-23:</strong> Alles ok<br><strong>2025-09-22:</strong> Alles i.o. Klares Wasser, wenig Holz im oberen Teil.<br><strong>2025-09-01:</strong> Am Vormittag begangen. Alles super funktioniert. Die 4 mm Klebehaken sind nach heutigem Verständnis etwas dürftig aber da es immer 2 sind werden sie schon halten 🥹<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Seefeld (Tirol) fährt man Richtung Mitterwald (DE). Von Mittenwald weiter Richtung Leutasch die Bergstraße hoch. (Auf der Bergstraße passiert man die DE/AT Grenze.) Nach der Grenze fährt man weiter bis zum Hubertushof (liegt zwischen Lochlehn und Reindlau). Beim Hubertushof rechts abbiegen und der Forststraße 50m bis zum Parkplatz folgen (mehrere Holzkreuze). Hier parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Vom breiten Bachbett (ca. 1120m) steigt man rechts auf eine sichtbare Forststraße aus. Dieser zurück zum Ausgangspunkt/ Parkplatz folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.37670000" lon="11.69330000"><name>Seiergraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 IV | 1h45/3h/40min | 1.45⭐ | 29m<br><strong>Rückweg:</strong> Unter der Holzbrücke bei St. Georgenberg durch und kurz darauf links hoch zur Piste, auf der wir anmarschiert sind.]]></desc></wpt><wpt lat="47.38550000" lon="11.68560000"><name>Seiergraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 IV | 1h45/3h/40min | 1.45⭐ | 29m<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus weiter nach St. Georgenberg. Über den Stallenbach (2,2 km ab Parkplatz) und zunächst am Seiergraben entlang, dann auf der Holzbrücke hoch über dem Graben zur Kirche von St. Georgenberg (900 m üNN). Vorbei am Wirtshaus und der Kirche und weiter , zunächst 150 m in westlicher Richtung, dann in vielen Serpentinen auf dem Wanderweg Nr. 234 zur Plattenalm (1490 m üNN). Die verfallene Plattenalm liegt frei auf einer sonnigen Wiese. Auf Höhe der Plattenalm über die Wiese nach NO zum Rand eines steilen Grabens. Hier mehr oder weniger weglos den Graben zum Seiergraben hinunter (Vorsicht auf Steinschlag!).
Zustieg ab Parkplatz 700 Höhenmeter, ab Sankt Georgen 600 Höhenmeter.<br><strong>Tour:</strong> Die Schlucht ist eng eingeschnittenen mit den hohen Seitenwänden. Zu Beginn lange wasserlose Geröllstrecken mit Baumverhau. Der nächste Abschnitt mit seinen schmalen und steilen vom Wasser eingegrabenen Rinnen ist attraktiver.
Ist das Wetter schön und ist man um ca. 11:00 Uhr bei der Plattenalm losgegangen, erreicht man zusammen mit der Sonne den Schluchtgrund.]]></desc></wpt><wpt lat="47.36420000" lon="11.70260000"><name>Seiergraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 IV | 1h45/3h/40min | 1.45⭐ | 29m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Auf der Inntal - Autobahn A 12 oder der Inntal - Bundesstraße 171 bis Schwaz. Nördlich von Schwaz zwischen Inn und der Autobahn liegt das Gewerbegebiet von Schwaz. Hier biegt man - von der A 12 kommend - vor der Innbrücke rechts ab und fährt nach einem Rechtsbogen die Unterinntal-Landesstraße  L 215 an einem Kreisverkehr kreuzend unter der Autobahn durch nach Fiecht.\nKommt man über die Bundesstraße 171, biegt man an dem zweiten Kreisverkehr, nachdem man rechts die Innbrücke gesehen und passiert hat, über die erste Ausfahrt rechts ab auf die Münchner Strasse. Man fährt über den Inn und biegt bei der nächsten Straße rechts ab, um durch das Gewerbegebiet wieder zu einem Kreisverkehr zu kommen. Hier nimmt man die dritte Ausfahrt und befindet sich nun auf der Unterinntal-Landesstraße L 215, unterwegs in Richtung SO. Unter der Autobahnaus/auf-Fahrt durch kommt man zu einem Kreisverkehr, wo die erste Ausfahrt, unter der A 12 hindurch, in die Ortschaft Feicht führt.\nBei beiden Zufahrtsvarianten kommt man nun links haltend auf die Klosterkirche zu. Die Straße beschreibt direkt vor der Siftskirche einen  Bogen nach rechts und wir durchqueren auf dieser ansteigenden Straße, zuerst in Richtung N, dann NNW und zuletzt W den Ort. An der T - Kreuzung geht es dann rechts ab und auf schmaler, steiler Straße in Richtung NW und St. Georgenberg. Bei einem Abzweiger nach rechts zu einer Burg links weiter und nach wenigen Metern auf einem großen Parkplatz links der Straße das Auto abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Unter der Holzbrücke bei St. Georgenberg durch und kurz darauf links hoch zur Piste, auf der wir anmarschiert sind.]]></desc></wpt><wpt lat="47.37680000" lon="11.69130000"><name>Seiergraben: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v4 a3 IV | 1h45/3h/40min | 1.45⭐ | 29m<br><strong>Kommentar:</strong> 1  prendre le sentier 234 vers Plattenalm (1490m alt.) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus weiter nach St. Georgenberg. Über den Stallenbach (2,2 km ab Parkplatz) und zunächst am Seiergraben entlang, dann auf der Holzbrücke hoch über dem Graben zur Kirche von St. Georgenberg (900 m üNN). Vorbei am Wirtshaus und der Kirche und weiter , zunächst 150 m in westlicher Richtung, dann in vielen Serpentinen auf dem Wanderweg Nr. 234 zur Plattenalm (1490 m üNN). Die verfallene Plattenalm liegt frei auf einer sonnigen Wiese. Auf Höhe der Plattenalm über die Wiese nach NO zum Rand eines steilen Grabens. Hier mehr oder weniger weglos den Graben zum Seiergraben hinunter (Vorsicht auf Steinschlag!).
Zustieg ab Parkplatz 700 Höhenmeter, ab Sankt Georgen 600 Höhenmeter.]]></desc></wpt><wpt lat="47.38450000" lon="11.68370000"><name>Seiergraben: Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v4 a3 IV | 1h45/3h/40min | 1.45⭐ | 29m<br><strong>Kommentar:</strong> 2 : traverser la crête (Plattenalm, 1490m alt.) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus weiter nach St. Georgenberg. Über den Stallenbach (2,2 km ab Parkplatz) und zunächst am Seiergraben entlang, dann auf der Holzbrücke hoch über dem Graben zur Kirche von St. Georgenberg (900 m üNN). Vorbei am Wirtshaus und der Kirche und weiter , zunächst 150 m in westlicher Richtung, dann in vielen Serpentinen auf dem Wanderweg Nr. 234 zur Plattenalm (1490 m üNN). Die verfallene Plattenalm liegt frei auf einer sonnigen Wiese. Auf Höhe der Plattenalm über die Wiese nach NO zum Rand eines steilen Grabens. Hier mehr oder weniger weglos den Graben zum Seiergraben hinunter (Vorsicht auf Steinschlag!).
Zustieg ab Parkplatz 700 Höhenmeter, ab Sankt Georgen 600 Höhenmeter.]]></desc></wpt><wpt lat="47.39970000" lon="11.60510000"><name>Falzthurnbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 35min/1h10/10min | 2.3⭐ | 13m<br><strong>2024-08-01:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Falzthurnbach
Belle courte descente permettant de faire quelque chose pour une journée orageuse. Manque un point dans le dernier rappel.
(Quel...<br><strong>2024-08-01:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Falzthurnbach
sympathique. derniers amarrages éclatés, nous avons enchainé les 2 dernières cascades en rappel, tirage de la corde difficile !...<br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen nun dem Adlerweg (E4 alpin) in Richtung Lamsenjochhütte. Nach etwa 15 Min. biegen wir rechts ab zum Gramaialm Hochleger. Nach weiteren 20 Min. kreuzt der Weg das Bachbett des Falzthurnbaches (Einstieg).<br><strong>Tour:</strong> Zuerst am Bachrand 5 Min. abwärts bis zum 1. Abseiler. Dann Abfolge mehrerer Abseiler in off. Gelände. Am Ende des Abstiegs schließlich eng geschnittenes Schluchtende. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.39880000" lon="11.60700000"><name>Falzthurnbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 35min/1h10/10min | 2.3⭐ | 13m<br><strong>2024-08-01:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Falzthurnbach
Belle courte descente permettant de faire quelque chose pour une journée orageuse. Manque un point dans le dernier rappel.
(Quel...<br><strong>2024-08-01:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Falzthurnbach
sympathique. derniers amarrages éclatés, nous avons enchainé les 2 dernières cascades en rappel, tirage de la corde difficile !...<br><strong>Rückweg:</strong> Einige Meter im Bachbett abwärts, dann links hinaus auf den Weg, der uns wieder hinunter zum Parkplatz führt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.41470000" lon="10.08410000"><name>Fugenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 45min/2h/15min | 3.2⭐ | 16m<br><strong>2024-07-23:</strong> Wir sind am Abseilpunkt 10 eingesteigen und nach Abseiplunkt 6 (vor der Brücke) ausgestiegen. 3x20m Seil hatten wir dabei - das war perfekt. Wir hatten relativ viel Wasser, Rutschen / Springen war nic...<br><strong>Zustieg:</strong> Früherer Zustieg, inzwischen durch Grundstückseigner untersagt: Auf der Straße ca. 100 m zurück (Richtung Sibratsgfäll), dann den Feldweg, der in spitzem Winkel abgeht, re. hinauf (ggf. einen Stacheldraht öffnen und wieder schließen). Nach Überwindung von 70 Höhenmetern trifft man auf ein Teersträßchen, dem man nach re. folgt und in der Folge zwei kleine Bäche quert. Nun beschreibt die Straße eine langgezogene Linkskurve und tangiert dabei einen weiteren Bach. Diesen quert man nun auf einem Feldweg, der am Ende der Linkskurve re. abzweigt. Man kann nun entweder direkt an diesem Seitenbach des Fugenbaches orograf. li. in südöstlicher Richtung hinunter zum Fugenbach (weglos) oder dem Feldweg einige hundert Meter weiter folgen, bis rechts hinunter Fußspuren zum Fugenbach (z.T. durch sumpfiges Gelände) führen. 
Beim Zustieg von der Straße zum Einstieg finden sich inzwischen - festgestellt Anfang August 2015 - Schilder mit folgender Aufschrift: "Canyoning im Fugenbach verboten. Bei Zuwiderhandlung Besitzstörungsklage - Die Grundstückseigentümer". Eine Besitzstörungsklage in Österreich sollte nicht unterschätzt werden. 
Es gibt nach einschlägigen topograf. Karten (OSM-Karte siehe unter "Weblinks") eine alternative Zustiegsmöglichkeit auf der deutschen Seite des Baches. Allerdings kommt man hier wesentlich weiter oben in den Bach und hat somit eine zusätzliche Laufstrecke im Bach zu bewältigen, bis es interessant wird. Bis zu diesem Einstieg ist dies eine Bergwanderung und diese ist als solche nicht verboten.
<br><strong>Tour:</strong> Grenzfluss zwischen den Gemeinden Sibratsgfäll, Bezirk Bregenz im österreichischen Bundesland Vorarlberg und Balderschwang im bayerisch-schwäbischen Landkreis Oberallgäu, zugleich Grenze zwischen Bregenzer Wald und den Allgäuer Alpen. Kurze, aber abwechslungsreiche Tour in attraktivem Ambiente, ohne Schwierigkeiten, auch für Anfänger geeignet und generell zu empfehlen.
Nachdem Canyoning in Deutschland generell verboten ist, haltet euch an der orograf. rechten - österreichischen - Seite !  :-)]]></desc></wpt><wpt lat="47.41350000" lon="10.07150000"><name>Fugenbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 45min/2h/15min | 3.2⭐ | 16m<br><strong>2024-07-23:</strong> Wir sind am Abseilpunkt 10 eingesteigen und nach Abseiplunkt 6 (vor der Brücke) ausgestiegen. 3x20m Seil hatten wir dabei - das war perfekt. Wir hatten relativ viel Wasser, Rutschen / Springen war nic...<br><strong>Anfahrt:</strong> Die Straße vom Illertal über Rohrmoos ist für den Kraftverkehr gesperrt. So nehmen wir, von der B 19 bei Fischen (zwischen Sonthofen und Oberstdorf) rechts abbiegend, die Kreisstraße OA 9 in Richtung Obermaiselstein. Vorbei an diesem Ort geht es über den Riedbergpass (ca. 1400 m ü.NN) hinunter nach Balderschwang. Wenig später passieren wir die Grenze nach Österreich. Etwa 5,5 km nach der Grenze geht es li. ab nach Sibratsgfäll. Man passiert die Ortschaft und fährt geradeaus weiter, immer in etwa gleicher Richtung und Höhe. Bei einem ehemaligen Bergrutsch fehlt streckenweise die Teerdecke. Etwa 3 km nach Sibratsgfäll kommen wir zu einer Straßenaufweitung mit einem kleinen (Geräte-, ehemals Zoll-)Haus, li. ein hölzerner Brunnentrog. Hier das Auto abstellen (960 m ü.NN).
Man kann auch von Bregenz/Dornbirn durch den Bregenzer Wald über Hittisau nach Sibratsgfäll anfahren.<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder vor der Straßenbrücke rechts hinaus auf die Straße oder dort, wo der Bach nach der Straßenbrücke aus dem Einschnitt heraustritt, noch einige Meter bachabwärts und dann auf relativ deutlichen Fußspuren li. hinauf zur Straße und auf dieser li. über die Brücke zum Auto (10 Min.).]]></desc></wpt><wpt lat="47.41340000" lon="10.07260000"><name>Fugenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 45min/2h/15min | 3.2⭐ | 16m<br><strong>2024-07-23:</strong> Wir sind am Abseilpunkt 10 eingesteigen und nach Abseiplunkt 6 (vor der Brücke) ausgestiegen. 3x20m Seil hatten wir dabei - das war perfekt. Wir hatten relativ viel Wasser, Rutschen / Springen war nic...<br><strong>Rückweg:</strong> Entweder vor der Straßenbrücke rechts hinaus auf die Straße oder dort, wo der Bach nach der Straßenbrücke aus dem Einschnitt heraustritt, noch einige Meter bachabwärts und dann auf relativ deutlichen Fußspuren li. hinauf zur Straße und auf dieser li. über die Brücke zum Auto (10 Min.).]]></desc></wpt><wpt lat="47.41500000" lon="11.73900000"><name>Gottschewerklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 10min/1h/20min | 2.65⭐ | 26m<br><strong>2025-08-01:</strong> Auch wenn es sau viel regnet wie jetzt führt die Schlucht nur 1 bis 2,5 m³/s. Sehr entspannt. 
Die Haken sind gut. 

Parkplätze eingeschränkt. 

Zugang zur Schlucht: 
An der Ferienwohnung Haaser vorbe...<br><strong>2024-10-12:</strong> Die Haken sind in Ordnung. Vermutlich war schon jemand drin . Einen Haken haben wir ersetzt .  
Achtung!!! Nicht auf oder an der Wiese vor dem vorletzten Haus mit Ferienwohnungen parken. Siehe Foto. W...<br><strong>2024-09-13:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Weissenbach
Air 2° au parking, un super débit après plusieurs jours de pluie. Certaines ancres (single) sont déjà très branlantes, un rééquipe...<br><strong>Zustieg:</strong> Wir nehmen das Schottersträsschen am Waldrand entlang (Fahrverbot). Wir treten in den Wald ein und nehmen an der Wegegabelung (350m vom Parkplatz) die Piste links hinunter ("Zur Ebnet - Rodelhütte - Jenbach"). Etwa 100m weiter biegen wir wieder in spitzem Winkel links ab und kommen nach weiteren gut 100 m zur Brücke über dem Damm am Beginn der Schlucht.<br><strong>Tour:</strong> Von den Streben unter der Brücke geht es den Damm hinunter in die Schluchtsohle. Nun wechseln sehr kurze Laufstrecken mit Abseilern und Abklettern, bis der Schluchtausgang erreicht ist. Zum Saisonende ist es oft sehr glatt, dann ist an abklettern nicht zu denken (insbesondere ei erhöhtem Wasserlauf) und die Anzahl der Abseilstellen beträgt 11.]]></desc></wpt><wpt lat="47.41510000" lon="11.74080000"><name>Gottschewerklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 10min/1h/20min | 2.65⭐ | 26m<br><strong>2025-08-01:</strong> Auch wenn es sau viel regnet wie jetzt führt die Schlucht nur 1 bis 2,5 m³/s. Sehr entspannt. 
Die Haken sind gut. 

Parkplätze eingeschränkt. 

Zugang zur Schlucht: 
An der Ferienwohnung Haaser vorbe...<br><strong>2024-10-12:</strong> Die Haken sind in Ordnung. Vermutlich war schon jemand drin . Einen Haken haben wir ersetzt .  
Achtung!!! Nicht auf oder an der Wiese vor dem vorletzten Haus mit Ferienwohnungen parken. Siehe Foto. W...<br><strong>2024-09-13:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Weissenbach
Air 2° au parking, un super débit après plusieurs jours de pluie. Certaines ancres (single) sont déjà très branlantes, un rééquipe...<br><strong>Rückweg:</strong> An der Geschiebesperre li. hinauf dem Trampelpfad folgend zum Waldweg. Hier rechts zu einer Wiese und einem Spielplatz. Ab hier gibt es zwei Möglichkeiten:
1) Links haltend kommen wir hinauf zum Schluchteinstieg. Von hier auf dem Anmarschweg zurück zum Auto.
2) Rechts der breiten Fahrstraße gut 100 m folgen, dann links bergauf bis zu einer Wiese, diese Richtung Wald und Berg überqueren. Nach rechts zum Auto (gesamt 20 min).]]></desc></wpt><wpt lat="47.62790000" lon="12.72650000"><name>Innersbachklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a5 III | 10min/15min/20min | 2.35⭐ | 7m<br><strong>2025-06-19:</strong> Alles ok, Sprung in die Gumpe am Ausstieg war möglich <br><strong>Zustieg:</strong> 20 m auf der Teerstraße zurück und dann auf Wanderweg mit Beschilderung Innersbachklamm in spitzem Winkel rechts hinunter, über den Bach und zum Schluchtbeginn.<br><strong>Tour:</strong> Kurze, aber auch kurzweilige Klamm unter dem Klammsteg; falls Rutschen blockiert, 2 Abseilhaken vorhanden. Falls Einstieg verblockt, Seilhilfe vom Steggeländer möglich. Am Ende Sprunggumpen (auch vom Geländer!).]]></desc></wpt><wpt lat="47.62870000" lon="12.72630000"><name>Innersbachklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a5 III | 10min/15min/20min | 2.35⭐ | 7m<br><strong>2025-06-19:</strong> Alles ok, Sprung in die Gumpe am Ausstieg war möglich <br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten (Sprung-)Gumpen rechts hinaus, auf dem Steg zurück durch die Klamm - und noch einmal durch - oder/und zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.62760000" lon="12.73240000"><name>Innersbachklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a5 III | 10min/15min/20min | 2.35⭐ | 7m<br><strong>2025-06-19:</strong> Alles ok, Sprung in die Gumpe am Ausstieg war möglich <br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Innzell oder Bad Reichenhall auf der B 21 in Richtung Lofer, Saalfelden, Zell am See. 3 km nach der Staatsgrenze passiert man auf der 312 Unken. Nach weiteren 3 km links ab nach Reith (570 m ü.NN). Vorbei an einem rechterhand gelegenen Hotel. Wo sich die Teerstraße danach verzweigt, rechts Auto abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten (Sprung-)Gumpen rechts hinaus, auf dem Steg zurück durch die Klamm - und noch einmal durch - oder/und zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.62680000" lon="12.72210000"><name>Innersbachklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg1</name><desc><![CDATA[v2 a5 III | 10min/15min/20min | 2.35⭐ | 7m<br><strong>2025-06-19:</strong> Alles ok, Sprung in die Gumpe am Ausstieg war möglich <br><strong>Kommentar:</strong> Parking alternatif  (approche vers la sortie) (descente)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Innzell oder Bad Reichenhall auf der B 21 in Richtung Lofer, Saalfelden, Zell am See. 3 km nach der Staatsgrenze passiert man auf der 312 Unken. Nach weiteren 3 km links ab nach Reith (570 m ü.NN). Vorbei an einem rechterhand gelegenen Hotel. Wo sich die Teerstraße danach verzweigt, rechts Auto abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten (Sprung-)Gumpen rechts hinaus, auf dem Steg zurück durch die Klamm - und noch einmal durch - oder/und zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.52240000" lon="10.55330000"><name>Seebach (Reutte): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 20min/1h15/3min | 1.4⭐ | 20m<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz über die Straße und auf deutlichen Steigspuren auf der orograf. rechten Seite des Baches in östlicher Richtung aufwärts. Nach gut 15 Min. erreicht man eine Forstpiste (vorher rechts Blick auf den ersten Wasserfall), hält sich auf dieser rechts und steigt schließlich einige Meter rechts hinab zum Einstieg.<br><strong>Tour:</strong> Abfolge von kleineren Abseilern, rutschiger Untergrund.]]></desc></wpt><wpt lat="47.52190000" lon="10.55170000"><name>Seebach (Reutte): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 20min/1h15/3min | 1.4⭐ | 20m<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Wasserfall (mit dem verklemmten Baumstamm in dem kleinen Gumpen oberhalb - 2010) rechts hinaus und auf deutlichen Spuren hinab zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.33190000" lon="10.50070000"><name>Lochbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h40/4h30/30min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>Zustieg:</strong> Zu Fuß oder besser noch mit dem Fahrrad - falls wir uns auf den obersten Abschnitt beschränken wollen - folgen wir dem Forstweg nach der Beschilderung "Wasserfallenweg". Nach 2,8 km und einigen Serpentinen sehen wir rechts eine schmale Schneisse mit einem alten Forstweg, der vom Lochbach hierher führt. Über diesen Pfad steigen wir aus, wenn wir nur den attraktiven obersten Teil begehen wollen. Folgerichtig stellen wir nun unser Fahrrad für die Rückfahrt hier ab.  \nWeiter geht es auf der Forstpiste. Nach einigen hundert Metern kommen wir auf eine kleine Lichtung im Wald. Hier verlassen wir die Piste und suchen den Pfad, der auf der Nordseite der Lichtung im Wald bergauf führt. Wir folgen ihm, bis wir an ein Latschenfeld zur rechten kommen. Hier suchen wir die etwas versteckte Spur, die in den Hang und das Latschenfeld hineinquert. Auf diser Spur gelangen wir zum Bach (Einstieg). Vgl. auch Wegeskizze bei "Fotos".<br><strong>Tour:</strong> zunächst der vertikale erste und attraktive oberste Abschnitt. Danach die Ausstiegsmöglichkeit zur Piste (Fahrrad). \nDann der mittlere Abschnitt und schließlich der unterste, der noch einen 25m-Abseiler offerieren kann. Am Ende der Integralbegehung der Ausstieg auf den Forstweg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.32690000" lon="10.51010000"><name>Lochbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h40/4h30/30min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>Rückweg:</strong> Auf dem Forstweg in südlicher Richtung bis zum Auto bei "P2" (google-Wegeskizze bei "Fotos").]]></desc></wpt><wpt lat="47.32690000" lon="10.51030000"><name>Lochbach: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h40/4h30/30min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>Kommentar:</strong> D 2 (commercial guides) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Zu Fuß oder besser noch mit dem Fahrrad - falls wir uns auf den obersten Abschnitt beschränken wollen - folgen wir dem Forstweg nach der Beschilderung "Wasserfallenweg". Nach 2,8 km und einigen Serpentinen sehen wir rechts eine schmale Schneisse mit einem alten Forstweg, der vom Lochbach hierher führt. Über diesen Pfad steigen wir aus, wenn wir nur den attraktiven obersten Teil begehen wollen. Folgerichtig stellen wir nun unser Fahrrad für die Rückfahrt hier ab.  \nWeiter geht es auf der Forstpiste. Nach einigen hundert Metern kommen wir auf eine kleine Lichtung im Wald. Hier verlassen wir die Piste und suchen den Pfad, der auf der Nordseite der Lichtung im Wald bergauf führt. Wir folgen ihm, bis wir an ein Latschenfeld zur rechten kommen. Hier suchen wir die etwas versteckte Spur, die in den Hang und das Latschenfeld hineinquert. Auf diser Spur gelangen wir zum Bach (Einstieg). Vgl. auch Wegeskizze bei "Fotos".<br><strong>Tour:</strong> zunächst der vertikale erste und attraktive oberste Abschnitt. Danach die Ausstiegsmöglichkeit zur Piste (Fahrrad). \nDann der mittlere Abschnitt und schließlich der unterste, der noch einen 25m-Abseiler offerieren kann. Am Ende der Integralbegehung der Ausstieg auf den Forstweg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.32990000" lon="10.50290000"><name>Lochbach: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h40/4h30/30min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>Kommentar:</strong> A 1 (après la partie interessante) (descente)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Auf dem Forstweg in südlicher Richtung bis zum Auto bei "P2" (google-Wegeskizze bei "Fotos").]]></desc></wpt><wpt lat="47.32760000" lon="10.51950000"><name>Lochbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h40/4h30/30min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>Kommentar:</strong> A 2 (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Zu Fuß oder besser noch mit dem Fahrrad - falls wir uns auf den obersten Abschnitt beschränken wollen - folgen wir dem Forstweg nach der Beschilderung "Wasserfallenweg". Nach 2,8 km und einigen Serpentinen sehen wir rechts eine schmale Schneisse mit einem alten Forstweg, der vom Lochbach hierher führt. Über diesen Pfad steigen wir aus, wenn wir nur den attraktiven obersten Teil begehen wollen. Folgerichtig stellen wir nun unser Fahrrad für die Rückfahrt hier ab.  \nWeiter geht es auf der Forstpiste. Nach einigen hundert Metern kommen wir auf eine kleine Lichtung im Wald. Hier verlassen wir die Piste und suchen den Pfad, der auf der Nordseite der Lichtung im Wald bergauf führt. Wir folgen ihm, bis wir an ein Latschenfeld zur rechten kommen. Hier suchen wir die etwas versteckte Spur, die in den Hang und das Latschenfeld hineinquert. Auf diser Spur gelangen wir zum Bach (Einstieg). Vgl. auch Wegeskizze bei "Fotos".]]></desc></wpt><wpt lat="47.32670000" lon="10.51950000"><name>Lochbach: Alternatives Canyon Ende1</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h40/4h30/30min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Auf dem Forstweg in südlicher Richtung bis zum Auto bei "P2" (google-Wegeskizze bei "Fotos").]]></desc></wpt><wpt lat="47.32680000" lon="10.50360000"><name>Lochbach: Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h40/4h30/30min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>Kommentar:</strong> les "vasques" dans bois, depart de la sente (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Zu Fuß oder besser noch mit dem Fahrrad - falls wir uns auf den obersten Abschnitt beschränken wollen - folgen wir dem Forstweg nach der Beschilderung "Wasserfallenweg". Nach 2,8 km und einigen Serpentinen sehen wir rechts eine schmale Schneisse mit einem alten Forstweg, der vom Lochbach hierher führt. Über diesen Pfad steigen wir aus, wenn wir nur den attraktiven obersten Teil begehen wollen. Folgerichtig stellen wir nun unser Fahrrad für die Rückfahrt hier ab.  \nWeiter geht es auf der Forstpiste. Nach einigen hundert Metern kommen wir auf eine kleine Lichtung im Wald. Hier verlassen wir die Piste und suchen den Pfad, der auf der Nordseite der Lichtung im Wald bergauf führt. Wir folgen ihm, bis wir an ein Latschenfeld zur rechten kommen. Hier suchen wir die etwas versteckte Spur, die in den Hang und das Latschenfeld hineinquert. Auf diser Spur gelangen wir zum Bach (Einstieg). Vgl. auch Wegeskizze bei "Fotos".]]></desc></wpt><wpt lat="47.33010000" lon="10.50000000"><name>Lochbach: Wegpunkt2</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 1h40/4h30/30min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>Kommentar:</strong> bifurcation (prendre la sente horizontal) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Zu Fuß oder besser noch mit dem Fahrrad - falls wir uns auf den obersten Abschnitt beschränken wollen - folgen wir dem Forstweg nach der Beschilderung "Wasserfallenweg". Nach 2,8 km und einigen Serpentinen sehen wir rechts eine schmale Schneisse mit einem alten Forstweg, der vom Lochbach hierher führt. Über diesen Pfad steigen wir aus, wenn wir nur den attraktiven obersten Teil begehen wollen. Folgerichtig stellen wir nun unser Fahrrad für die Rückfahrt hier ab.  \nWeiter geht es auf der Forstpiste. Nach einigen hundert Metern kommen wir auf eine kleine Lichtung im Wald. Hier verlassen wir die Piste und suchen den Pfad, der auf der Nordseite der Lichtung im Wald bergauf führt. Wir folgen ihm, bis wir an ein Latschenfeld zur rechten kommen. Hier suchen wir die etwas versteckte Spur, die in den Hang und das Latschenfeld hineinquert. Auf diser Spur gelangen wir zum Bach (Einstieg). Vgl. auch Wegeskizze bei "Fotos".]]></desc></wpt><wpt lat="46.63560000" lon="12.95570000"><name>Mauthner Klamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a1 III | 5min/2h30/40min | 2.45⭐ | 15m<br><strong>Zustieg:</strong> Den Römerweg bis zur Brücke über den Valentinbach folgen, hier Einstieg.<br><strong>Tour:</strong> Knapp nach der Brücke befinden sich die ersten Sprungmöglichkeiten (3m, 4m, 2m, bis zu 8m). Die Gumpentiefe kann problemlos durch Abklettern an den Sicherungen kontrolliert werden. Den Rest der Schlucht wechseln sich rutschige Gehpassagen mit Rutschen/Sprüngen bis 10m ab. Ab Einmündung der Steinerenen Rinne schneidet sich der Bach bis zu 150m ins Gestein ein - landschaftlich ist dieser Abschnitt sehr eindrucksvoll. Etwa 10min nach diesen Wasserfall erreicht man den Klammsteig  . (17.07.2011). Der 10m Wasserfall (C 4 re) wurde unterspült und weggerissen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.63610000" lon="12.95500000"><name>Mauthner Klamm: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v1 a1 III | 5min/2h30/40min | 2.45⭐ | 15m<br><strong>Kommentar:</strong> Mauther Klamm Parkplatz oben, bei Beginn von Wanderweg<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Kötschach-Mauthen aus auf der Plöckenpassbundesstrasse Richtung Passhöhe fahren bis man den Gasthof Eder erreicht. Ab hier noch etwa einen halben Kilometer auf der neu ausgebauten Strasse weiterfahren bis man eine Parkmöglichkeit für mehrere Autos auf der linken Strassenseite findet (Schild: Mauthen - Römerweg).<br><strong>Rückweg:</strong> Über den Klammsteig - "Klabautersteig" - bis zum Mauthener Waldbad wandern. Von hier am besten mit Zweitwagen oder Bus zurück zum Einstieg. Der Rückweg über den Römerweg, der an der Brücke hinter dem Waldbad beginnt dauert etwa 1 1/2 - 2h.]]></desc></wpt><wpt lat="46.64880000" lon="12.97470000"><name>Mauthner Klamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a1 III | 5min/2h30/40min | 2.45⭐ | 15m<br><strong>Rückweg:</strong> Über den Klammsteig - "Klabautersteig" - bis zum Mauthener Waldbad wandern. Von hier am besten mit Zweitwagen oder Bus zurück zum Einstieg. Der Rückweg über den Römerweg, der an der Brücke hinter dem Waldbad beginnt dauert etwa 1 1/2 - 2h.]]></desc></wpt><wpt lat="47.45230000" lon="10.81950000"><name>Pitzental: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h20/3h30/0min | 1.75⭐ | 16m<br><strong>Zustieg:</strong> Auf der rechts abgehenden Straße zu Fuß oder besser mit dem Fahrrad weiter in Richtung Heiterwanger See. Die Asphaltstraße geht in Schotter über. Weiter am See entlang. Nach ca. 4 km wird in einer schönen Bucht das Ufer weiter. Hier zweigt gleich rechts eine Forststraße ab und entfernt sich vom See. Auf dieser in Richtung ONO, bis diese das Pitzental erreicht. Hier vor dem Schotterbett des Baches das Fahrrad im Wald abstellen. Geht man kurz nachdem der Weg das breite Schotterbett des Pitzentales zu überqueren beginnt, rechts am Waldrand entlang bachaufwärts, so entdeckt man wenige Meter später, nicht weit vor Erreichen des Bachufers am ausgespülten Waldrand einen unscheinbaren schmalen Pfad, der rechts in den Wald hinaufführt. Diesen Pfad in Kehren hinauf, an einer versteckten Hütte vorbei, bis dieser Pfad in den vom See heraufkommenden Hauptweg einmündet. Auf dem Hauptweg weiter bergan, einige steile Geröllrinnen überquerend, über einen von rechts herabkommenden größeren Seitenbach, bis zu einer Jagdhütte. Bei der Jagdhütte den Pfad weiter in's geröllige Bachbett und am linken Ufer abwärts bis zum Einstieg.<br><strong>Tour:</strong> Zunächst kleinere Abseiler und Rutschen in eingeschnittenem (wenn auch nicht allzu tief) Bachlauf. Dann offener, längere Abseiler in zT. schrofigem Gelände. Nach einem letzten Abseiler ermüdendes Abklettern bis zum Schluchtausgang.]]></desc></wpt><wpt lat="47.45660000" lon="10.79560000"><name>Pitzental: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h20/3h30/0min | 1.75⭐ | 16m<br><strong>Rückweg:</strong> Bei Erreichen des Zufahrtsweges links hinaus.]]></desc></wpt><wpt lat="47.45020000" lon="10.75550000"><name>Pitzental: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h20/3h30/0min | 1.75⭐ | 16m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Garmisch über Leermoos oder von Füssen  in Richtung Reutte bis Heiterwang. Dort   abzweigen und unter der Bundesstraße durch auf schmaler Asphaltstraße ca. 600 m in Richtung Heiterwanger See zum Hotel "Fischer am See". Bei einer Y-förmigen Verzweigung mit Fahrverbot auf der nach rechts abzweigenden Straße (die linke führt zum Hotel weiter) befindet sich ein großer Wanderparkplatz. Dort das Auto abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Bei Erreichen des Zufahrtsweges links hinaus.]]></desc></wpt><wpt lat="47.45700000" lon="10.79580000"><name>Pitzental: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h20/3h30/0min | 1.75⭐ | 16m<br><strong>Kommentar:</strong> depart du sentier vers le-haut (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Auf der rechts abgehenden Straße zu Fuß oder besser mit dem Fahrrad weiter in Richtung Heiterwanger See. Die Asphaltstraße geht in Schotter über. Weiter am See entlang. Nach ca. 4 km wird in einer schönen Bucht das Ufer weiter. Hier zweigt gleich rechts eine Forststraße ab und entfernt sich vom See. Auf dieser in Richtung ONO, bis diese das Pitzental erreicht. Hier vor dem Schotterbett des Baches das Fahrrad im Wald abstellen. Geht man kurz nachdem der Weg das breite Schotterbett des Pitzentales zu überqueren beginnt, rechts am Waldrand entlang bachaufwärts, so entdeckt man wenige Meter später, nicht weit vor Erreichen des Bachufers am ausgespülten Waldrand einen unscheinbaren schmalen Pfad, der rechts in den Wald hinaufführt. Diesen Pfad in Kehren hinauf, an einer versteckten Hütte vorbei, bis dieser Pfad in den vom See heraufkommenden Hauptweg einmündet. Auf dem Hauptweg weiter bergan, einige steile Geröllrinnen überquerend, über einen von rechts herabkommenden größeren Seitenbach, bis zu einer Jagdhütte. Bei der Jagdhütte den Pfad weiter in's geröllige Bachbett und am linken Ufer abwärts bis zum Einstieg.]]></desc></wpt><wpt lat="46.71820000" lon="12.82210000"><name>Millnatzen Klamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 I | 25min/1h45/10min | 2.3⭐ | 30m<br><strong>2024-07-21:</strong> Leichtere Schlucht entlang des Klettersteigs. Gute Aussichten. Eine Menge von Fluchtmöglichkeiten, Bestätigen 30m Abseilen, aber die meisten Hindernisse können durch Klettersteig umgangen werden.<br><strong>Zustieg:</strong> Nach dem Schranken kommt man zu einer Übersichtstafel. Von hier sehr empfehlenswerter Zustieg über den Millnatzen-Klettersteig: Schwierigkeit C, zwei kurze anspruchsvollere Stellen, aber insgesamt stressfrei mit kompletter Canyonausrüstung (incl. Klettersteigset!) zu machen. Zustieg zum Klettersteig 15 min; Klettersteig 60-80min. Millnatzenklamm-Klettersteig auf http://www.bergsteigen.com/klettersteig/kaernten/gailtaler-alpen-lienzer-dolomiten/millnatzenklamm-klettersteig . 
Alternativ ist es möglich, von der Übersichtstafel den Abstiegsweg des Klettersteigs orog. rechts aufzusteigen (ca. 25min).<br><strong>Tour:</strong> Direkt bei der Tafel "Ausstieg" des Klettersteigs geht's los. Notausstieg auf den Klettersteig aber auch aus der Schlucht selber immer möglich. Wasserführung gemütlich, aber durchaus ansprechend, jedoch bis auf den C30 eigentlich vermeidbar, wenn nicht gewünscht. Sonnige Tour in schöner Landschaft mit vielen Schlucht-Voyeuren, wenn der Klettersteig gut besucht ist. 
Route ist großteils mit Kettenständen und 14 nummerierten Notrufplaketten versehen. Stellen, die auch abgeklettert werden können, sind mit einem sauber gesetzten Haken versehen. Die höchste Abseilstelle hat ehrliche 30m (mein 55-er Seil war eine satte 5m-Reepschnurlänge zu kurz).]]></desc></wpt><wpt lat="46.71240000" lon="12.82120000"><name>Millnatzen Klamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 I | 25min/1h45/10min | 2.3⭐ | 30m<br><strong>2024-07-21:</strong> Leichtere Schlucht entlang des Klettersteigs. Gute Aussichten. Eine Menge von Fluchtmöglichkeiten, Bestätigen 30m Abseilen, aber die meisten Hindernisse können durch Klettersteig umgangen werden.<br><strong>Kommentar:</strong> Einzelne Parkbuchten vor dem Schranken<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Nach Klebas an der Bundesstraße im Lesachtal. Abbiegen Richtung Tscheltsch, dann nach Ladstatt. Dann unter der Stadlbrücke vom Bauernhof durch und links den Schotterweg hoch. Bei der Zufahrt einfach den Schildern "Klettersteig Millnatzenklamm" folgen.
Der Parkplatz ist seit 2015 gebührenpflichtig. <br><strong>Rückweg:</strong> Nach letzter Abseilstelle noch um die nächste Bachbiegung und rechts auf den Zustiegsweg zum Klettersteig aussteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.71420000" lon="12.82320000"><name>Millnatzen Klamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 I | 25min/1h45/10min | 2.3⭐ | 30m<br><strong>2024-07-21:</strong> Leichtere Schlucht entlang des Klettersteigs. Gute Aussichten. Eine Menge von Fluchtmöglichkeiten, Bestätigen 30m Abseilen, aber die meisten Hindernisse können durch Klettersteig umgangen werden.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach letzter Abseilstelle noch um die nächste Bachbiegung und rechts auf den Zustiegsweg zum Klettersteig aussteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.24250000" lon="10.71000000"><name>Rosengarten (Oberer): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a2 III | 30min/2h/5min | 4⭐ | 50m<br><strong>2026-03-07:</strong> Schnee und Eis in der Schlucht, Begehung aber problemlos möglich.
Stände sind gut zu erreichen.<br><strong>2025-10-10:</strong> Alles top! Becken nach wie vor alle voll mit Schotter.<br><strong>2025-08-28:</strong> Alles gut! Stände top. Einiges an Schotter in der Schlucht.<br><strong>Zustieg:</strong> Wieder über die kleine Brücke auf den Forstweg. Diesem folgen, bis zum Pilzlehrpfad (führt am linken Schluchtenrand entlang). Bei Pilz Nr. 16 (Parasol) nach links ins Bachbett absteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.24030000" lon="10.71470000"><name>Rosengarten (Oberer): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a2 III | 30min/2h/5min | 4⭐ | 50m<br><strong>2026-03-07:</strong> Schnee und Eis in der Schlucht, Begehung aber problemlos möglich.
Stände sind gut zu erreichen.<br><strong>2025-10-10:</strong> Alles top! Becken nach wie vor alle voll mit Schotter.<br><strong>2025-08-28:</strong> Alles gut! Stände top. Einiges an Schotter in der Schlucht.<br><strong>Rückweg:</strong> Am Ende des Canyons den Metallrohren folgen, bis man zu einem Weg kommt, der einen direkt zum Parkplatz führt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.24072330" lon="10.71996730"><name>Rosengarten (Oberer): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v5 a2 III | 30min/2h/5min | 4⭐ | 50m<br><strong>2026-03-07:</strong> Schnee und Eis in der Schlucht, Begehung aber problemlos möglich.
Stände sind gut zu erreichen.<br><strong>2025-10-10:</strong> Alles top! Becken nach wie vor alle voll mit Schotter.<br><strong>2025-08-28:</strong> Alles gut! Stände top. Einiges an Schotter in der Schlucht.<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Imst Richtung Hochimst fahren. Dort beim Kreisverkehr die zweite Ausfahrt nehmen (links von den Imster Bergbahnen) und das Auto am oberen Parkplatz (Parkplatz Nord, nach einer kleinen Brücke) abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Am Ende des Canyons den Metallrohren folgen, bis man zu einem Weg kommt, der einen direkt zum Parkplatz führt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.79420000" lon="14.91140000"><name>Rotmoosbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 I | 5min/1h/5min | 2.55⭐ | 18m<br><strong>2023-08-20:</strong> Canyon ist nur nach Anmeldung bei der Ybbstaller Alpen und nach Bezahlung von Gebühr begehbar. Beschränkte Anzahl an Personen/Tag, nur gewisse Tagen im Jahr begehbar. Viel Verkehr von einheimischen Fi...<br><strong>Zustieg:</strong> Über den am Schluchtrand entlangführenden Forstweg aufwärts bis deutliche Fussspuren ins Bachbett führen.<br><strong>Tour:</strong> Sprünge und Rutschen bis 5m (machbar je nach Kiesstand) oder Abseilstellen. Die höchste Abseilstelle ist eine 18m hohe schräge Platte die auch abgeklettert werden kann.Für Kinder und Anfänger sehr gut geeignet. Am meisten Sonne gibts am Vormittag.Läßt sich sehr gut mit einer der anderen Schluchten des Gebiets oder einer Kajak/Rafttour auf der Salza verbinden.]]></desc></wpt><wpt lat="47.79370000" lon="14.91600000"><name>Rotmoosbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a1 I | 5min/1h/5min | 2.55⭐ | 18m<br><strong>2023-08-20:</strong> Canyon ist nur nach Anmeldung bei der Ybbstaller Alpen und nach Bezahlung von Gebühr begehbar. Beschränkte Anzahl an Personen/Tag, nur gewisse Tagen im Jahr begehbar. Viel Verkehr von einheimischen Fi...<br><strong>Rückweg:</strong> Nach einer 1.5m hohen Rutsche endet die Schlucht an einem Zaun der über den Bach gespannt ist. Rechts über Steigspuren aufwärts zur Sandstrasse und weiter zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.36610000" lon="9.79124000"><name>Rudach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a3 IV | 5min/1h30/40min | 4.1⭐ | 65m<br><strong>2025-09-07:</strong> Alles top<br><strong>2025-06-19:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Rudach
wenig wasseralle stände perfektnoch viel holz im canyon----Peu d'eauTout est parfaitIl y a encore beaucoup de bois dans le canyon
(Quel...<br><strong>2025-06-19:</strong> Alle Stände ok, noch immer stellenweise viel Holz, sehr rutschig.<br><strong>Zustieg:</strong> Von der erwähnten Rechtskurve folgen wir der Forststraße noch ca. 40m in östlicher Richtung, bevor wir dann weglos links hinunter (nordwärts) in das Bachbett der Rudach absteigen.<br><strong>Tour:</strong> Nach wenigen Metern im Bachbett folgen einige kleinere Stufen (bei der ersten Stufe, die man auch abklettern kann, Haken etwas versteckt in einer bachabwärts gerichteten Wölbung), bevor wir einen höheren Abbruch erreichen (ca. 40m). Diesen seilen wir in zwei Abschnitten ab. Es folgt ein Abseiler von ca. 20m; wenn man über den eingeklemmten Wurzelstrunk seilt, kann man sich weitgehend aus dem Strahl heraushalten. Nach einem weiteren Abseiler (ca.14m) nehmen wir den Handlauf zum Stand über der C65. In dieser nun unter uns liegenden Wand hat es schon einen Zwischenstand gegeben, aber man sollte sich nicht darauf verlassen, da der Abseiler (in Fallinie) im Einzugsbereich des Strahls (wenn auch an dessen Rand) legt, wenn das Frühjahrshochwasser hinunterdonnert.]]></desc></wpt><wpt lat="47.36840000" lon="9.79000000"><name>Rudach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a3 IV | 5min/1h30/40min | 4.1⭐ | 65m<br><strong>2025-09-07:</strong> Alles top<br><strong>2025-06-19:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Rudach
wenig wasseralle stände perfektnoch viel holz im canyon----Peu d'eauTout est parfaitIl y a encore beaucoup de bois dans le canyon
(Quel...<br><strong>2025-06-19:</strong> Alle Stände ok, noch immer stellenweise viel Holz, sehr rutschig.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem abschließenden hohen Wasserfall in einem weiten Bogen weglos in westlicher Richtung aufwärts. Wenige Meter unterhalb des Grates erreichen wir einen Wanderweg, der uns am Rande der großen Wiese entlang, vorbei an der Kobelalpe, hinauf zum geparkten Auto führt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.36585000" lon="9.79120000"><name>Rudach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v5 a3 IV | 5min/1h30/40min | 4.1⭐ | 65m<br><strong>2025-09-07:</strong> Alles top<br><strong>2025-06-19:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Rudach
wenig wasseralle stände perfektnoch viel holz im canyon----Peu d'eauTout est parfaitIl y a encore beaucoup de bois dans le canyon
(Quel...<br><strong>2025-06-19:</strong> Alle Stände ok, noch immer stellenweise viel Holz, sehr rutschig.<br><strong>Anfahrt:</strong> Zunächst zum oberen Parkplatz für den Zustieg in die Kobelache (vgl. dort); dann weiter die Forststraße an der Kobelache entlang aufwärts. Dabei queren wir 3-mal deren Bachbett. Unmittelbar vor der 4. Brücke (ca. 1,5 km ab Parkplatz Kobelache) nehmen wir die links (ostwärts) abzweigende Piste. Erneut queren wir 2-mal Bäche (das 2. Mal in einer scharfen Linkskurve). Von unserem nun in nördlicher Richtung bergauf führenden Forstweg sehen wir auf die links unterhalb gelegene Kobelalpe und erreichen kurz danach in einer Rechtskurve eine kleine Hochfläche. Hier können wir das Auto abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem abschließenden hohen Wasserfall in einem weiten Bogen weglos in westlicher Richtung aufwärts. Wenige Meter unterhalb des Grates erreichen wir einen Wanderweg, der uns am Rande der großen Wiese entlang, vorbei an der Kobelalpe, hinauf zum geparkten Auto führt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28670000" lon="10.74010000"><name>Salvesenklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h15/4h/5min | 2.55⭐ | 19m<br><strong>2025-09-07:</strong> Eine Schlucht für den Blick in die Natur und die Landschaft.
Leider nerven die Zwiebacksägen auf der Jochstraße während des Aufstiegs.
Spektakuläre sieht das Stück unter dem Hohen Überhang aus. Es ent...<br><strong>Zustieg:</strong> Wir gehen zunächst einige Meter bachauf, dann wechseln wir über den Steg an das andere Ufer. Dann geht es aufwärts dem Wegweiser "Salvesenklamm", "Obtarrenz" folgend. Bei einer Wegverzweigung - links hinunter geht's zu Brücke über die Klamm - halten wir geradeaus weiter hinauf in nördlicher Richtung und treffen schließlich etwa in Höhe 1060 m üNN auf die von Obtarrenz heraufziehende Forststraße. Auf dieser nun links queren wir nach einiger Zeit das Vordere Bachl und kommen wenig später zum Hinteren Bachl (Einstieg).<br><strong>Tour:</strong> Im Hinteren Bachl folgt ein Abseiler dem anderen bis hinunter in den Salvesenbach. Nun wechseln Laufstrecken mit Kletter- und Abseil-Passagen. Markant ist dann die enge Passage unter dem "Hohen Übergang". Dann hat man die Treibholzsperre und damit das Ende der Klamm erreicht.]]></desc></wpt><wpt lat="47.26940000" lon="10.75320000"><name>Salvesenklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h15/4h/5min | 2.55⭐ | 19m<br><strong>2025-09-07:</strong> Eine Schlucht für den Blick in die Natur und die Landschaft.
Leider nerven die Zwiebacksägen auf der Jochstraße während des Aufstiegs.
Spektakuläre sieht das Stück unter dem Hohen Überhang aus. Es ent...<br><strong>Rückweg:</strong> Beim Steg rechts hinaus und zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.26811000" lon="10.75524000"><name>Salvesenklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h15/4h/5min | 2.55⭐ | 19m<br><strong>2025-09-07:</strong> Eine Schlucht für den Blick in die Natur und die Landschaft.
Leider nerven die Zwiebacksägen auf der Jochstraße während des Aufstiegs.
Spektakuläre sieht das Stück unter dem Hohen Überhang aus. Es ent...<br><strong>Kommentar:</strong> beim Skilift<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Imst auf der B 189 gut 2 km (ab Ortsende Imst) bis zur Ortsmitte von Tarrenz. Hier links ab - Schulgasse - in Richtung Obtarrenz. 450 m weiter, vor der Brücke über den Salvesenbach wieder links ab und weitere 450 m bis zum Skilift. Hier Auto abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Beim Steg rechts hinaus und zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.47000000" lon="11.72340000"><name>Schwarzenaugraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h15/3h30/10min | 3.6⭐ | 40m<br><strong>2025-12-13:</strong> Kein Eis und Schnee beim Zustieg und in der Schlucht. Haken alle Ok.
Top Aussicht<br><strong>2025-11-30:</strong> Auch im Winter beeindruckend! Aktuell viel Schnee und Eis in der Schlucht. Haken daher teils schwer zu finden.<br><strong>2024-09-19:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Schwarzenaugraben
Après les chutes de pluie et de neige de la semaine dernière, on constate une forte augmentation du débit. Une belle descent...<br><strong>Kommentar:</strong> Schwarzenaugraben<br><br><strong>Zustieg:</strong> Auf der B181 nordwärts über die Brücke. Unmittelbar nach der Brücke (970m üNN) nehmen wir den Wanderweg ostwärts hinauf zur Kotalm-Niederleger (1260m üNN). Sobald wir die Gebäude der Alm sehen, sehen wir auch die oberhalb nach rechts hoch ziehende Piste. Diese steuern wir gerade hoch über die Wiese an. Auf der Piste gehen wir nach rechts, nach ca. 150 Metern erreichen wir die erste scharfe Linkskehre (1300m üNN). Hier weglos einige Meter steil aufwärts (bis etwa 1330m üNN), dann auf wagen Spuren einem verfallenen Zaun (Pfostenreste) folgend nach rechts bis zu einem Stacheldrahtzaun. An diesem weiter aufwärts entlang (ca. 50 Hm), bis zwischen zwei Pfosten ein Pfad zu erahnen ist. Wir übersteigen den Zaun und folgen den mal mehr mal weniger erkennbaren Spuren horizontal Richtung Süden und Bach (je nach Wasserstand schon hörbar). Wenn wir den Bach sehen steigen wir zu ihm ab, Vorsicht, Absturzgefahr!<br><strong>Tour:</strong> Wenige Meter im leicht abfallenden Bachlauf, dann wartet der erste von insgesamt drei hohen Abseilern (Stand li., die anderen Abseiler messen weniger als 25 Meter) nun reiht sich ein Abseiler an den nächsten, ab und zu gibt es kürzere Gehstrecken und Passagen zum Abklettern. Keine Rutsch- oder Sprung-Möglichkeiten.
Am ersten hohen Abseiler liegt der Standplatz zu weit hinten, das Abziehen geht schwierig. Und das Stahlseil ist mangelhaft befestigt. Abseilhöhe 30 m
Am zweiten hohen Abseiler gibt es ein Zwischenbecken mit Baumstämmen. Vorsicht beim Abziehen oder den neuen Zwischenstand links benutzen, man muss aber zu ihm hin abseilen. Abseillängen 10 m / 20 m / 15 m
Am dritten hohen Abseiler sollte das Seilgeländer mal getauscht und vernünftig installiert werden. Hier haben wir einen neuen, exponierten Standplatz ganz vorne an der Kante rechts eingebohrt, zu dem man hin abseilen muss. Das Abziehen des Seils ist nun problemlos. Abseillängen: 7 m / 40 m
Insgesamt ist die Hakenqualität extrem gemischt und an vielen Stellen verbesserungswürdig.]]></desc></wpt><wpt lat="47.46920000" lon="11.71500000"><name>Schwarzenaugraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h15/3h30/10min | 3.6⭐ | 40m<br><strong>2025-12-13:</strong> Kein Eis und Schnee beim Zustieg und in der Schlucht. Haken alle Ok.
Top Aussicht<br><strong>2025-11-30:</strong> Auch im Winter beeindruckend! Aktuell viel Schnee und Eis in der Schlucht. Haken daher teils schwer zu finden.<br><strong>2024-09-19:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Schwarzenaugraben
Après les chutes de pluie et de neige de la semaine dernière, on constate une forte augmentation du débit. Une belle descent...<br><strong>Kommentar:</strong> Schwarzenaugraben<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Auf der B181 zum Achensee, entweder aus dem Inntal oder vom Sylvensteinsee bzw. Kreuth kommend. Auf etwa halber Strecke am Seeufer kommt man zur Einfahrt des Campingplatzes "Schwarzenau". Hier das Auto östlich der B181 in der Nähe der Brücke über den Schwarzenaugraben abstellen. Alternativ gibt es 50 Meter weiter/vorher auf der anderen Seite der Straße einen weiteren Parkplatz.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem dritten hohen Abseiler folgen noch einige kurze. An der ehemaligen Wasserfassung links auf eine schwache Spur aussteigen, die uns schnell zur Brücke und zum Auto bringt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.46960000" lon="11.71650000"><name>Schwarzenaugraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h15/3h30/10min | 3.6⭐ | 40m<br><strong>2025-12-13:</strong> Kein Eis und Schnee beim Zustieg und in der Schlucht. Haken alle Ok.
Top Aussicht<br><strong>2025-11-30:</strong> Auch im Winter beeindruckend! Aktuell viel Schnee und Eis in der Schlucht. Haken daher teils schwer zu finden.<br><strong>2024-09-19:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Schwarzenaugraben
Après les chutes de pluie et de neige de la semaine dernière, on constate une forte augmentation du débit. Une belle descent...<br><strong>Kommentar:</strong> Schwarzenaugraben<br><br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem dritten hohen Abseiler folgen noch einige kurze. An der ehemaligen Wasserfassung links auf eine schwache Spur aussteigen, die uns schnell zur Brücke und zum Auto bringt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34700000" lon="10.15230000"><name>Schwarzwasserbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 25min/3h/15min | 2.8⭐ | 24m<br><strong>2025-08-17:</strong> Sehr wenig Wasser, wir konnten trotzdem viel springen. Insgesamt aber eher kurz und viel Gehstrecke zwischen den Abschnitten.<br><strong>2025-06-16:</strong> Alles i.O in den  2 oberen Teilen. Unterer Teil nicht begangen,  Regen am Vortag 
Foto letzter Aberseiler 2. Teil
<br><strong>2024-07-23:</strong> Begehung bei sehr niedrigen Wasserstand. Abseilen war überwiegend trocken, da die Wasserfälle eher tröpfelten statt flossen. 

Sprünge sind größtenteils gut möglich. In Abschnitt zwei, der den Aufstie...<br><strong>Zustieg:</strong> Den Wanderweg entlang des Bachs hinauf bis man auf Straße trifft.  Hier Einstieg für dien oberen Teil.  Einstieg unterer Teil: etwa 1 km Wanderweg auf orographisch\nlinker Bachseite laufen bis Bach sich wieder einschneidet.<br><strong>Tour:</strong> 2 Teile sind überhalb des Parkplatzes, letzter Teil etwa 1 km unterhalb des Parkplatzes. Nach der Naturbrücke wird normalerweise ausgestiegen. Bei wenig Wasser können jedoch noch 2 Abseilstellen nach dem Zusammenfluss gemacht werden. (Nicht besonders lohnend).

Einstieg über 5m abseilen über die Brücke. Ansonsten kann rechts abgeklettert werden. Im Anschluss folgt ein Klettersteig zum ersten Abseiler, der i.d.R. auch gesprungen werden kann (S7 oder C8). Es folgt der höchste Abseiler der Tour, wieder beginnend mit einem Seilgeländer. Danach folgen mehrere Sprungmöglichkeiten und kleinere Abseiler, die aber auch über den parallel laufenden Wanderweg umgangen werden können. Insbesondere zum Ende der Saison unbedingt die Becken prüfen! 

Am Ende des zweiten Teils folgt der C20 Schlussabseiler. Im Anschluss kann dem Wanderweg gefolgt werden und man gelangt wieder zum Aufstiegsweg und zurück zum Parkplatz. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.35470000" lon="10.16550000"><name>Schwarzwasserbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 25min/3h/15min | 2.8⭐ | 24m<br><strong>2025-08-17:</strong> Sehr wenig Wasser, wir konnten trotzdem viel springen. Insgesamt aber eher kurz und viel Gehstrecke zwischen den Abschnitten.<br><strong>2025-06-16:</strong> Alles i.O in den  2 oberen Teilen. Unterer Teil nicht begangen,  Regen am Vortag 
Foto letzter Aberseiler 2. Teil
<br><strong>2024-07-23:</strong> Begehung bei sehr niedrigen Wasserstand. Abseilen war überwiegend trocken, da die Wasserfälle eher tröpfelten statt flossen. 

Sprünge sind größtenteils gut möglich. In Abschnitt zwei, der den Aufstie...<br><strong>Anfahrt:</strong> Hauptstraße ins Kleinwalsertal. In Riezlern über Brücke und nach dieser rechts Richtung Ifenbahn/Schwarzwassertal fahren. Etwa 150 m bergauf, dann rechts zum Sportplatz abzweigen. Straße geht wieder bergab. Am Sportplatz parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Dem Wanderweg auf orographisch linker Seite zum Auto zurück]]></desc></wpt><wpt lat="47.35930000" lon="10.17300000"><name>Schwarzwasserbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 25min/3h/15min | 2.8⭐ | 24m<br><strong>2025-08-17:</strong> Sehr wenig Wasser, wir konnten trotzdem viel springen. Insgesamt aber eher kurz und viel Gehstrecke zwischen den Abschnitten.<br><strong>2025-06-16:</strong> Alles i.O in den  2 oberen Teilen. Unterer Teil nicht begangen,  Regen am Vortag 
Foto letzter Aberseiler 2. Teil
<br><strong>2024-07-23:</strong> Begehung bei sehr niedrigen Wasserstand. Abseilen war überwiegend trocken, da die Wasserfälle eher tröpfelten statt flossen. 

Sprünge sind größtenteils gut möglich. In Abschnitt zwei, der den Aufstie...<br><strong>Rückweg:</strong> Dem Wanderweg auf orographisch linker Seite zum Auto zurück]]></desc></wpt><wpt lat="47.35320000" lon="10.16130000"><name>Schwarzwasserbach: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 25min/3h/15min | 2.8⭐ | 24m<br><strong>2025-08-17:</strong> Sehr wenig Wasser, wir konnten trotzdem viel springen. Insgesamt aber eher kurz und viel Gehstrecke zwischen den Abschnitten.<br><strong>2025-06-16:</strong> Alles i.O in den  2 oberen Teilen. Unterer Teil nicht begangen,  Regen am Vortag 
Foto letzter Aberseiler 2. Teil
<br><strong>2024-07-23:</strong> Begehung bei sehr niedrigen Wasserstand. Abseilen war überwiegend trocken, da die Wasserfälle eher tröpfelten statt flossen. 

Sprünge sind größtenteils gut möglich. In Abschnitt zwei, der den Aufstie...<br><strong>Kommentar:</strong> Arrivée de la première partie (descente)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Dem Wanderweg auf orographisch linker Seite zum Auto zurück]]></desc></wpt><wpt lat="47.76610000" lon="13.98300000"><name>Vorderer Springbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 20min/1h30/5min | 2.55⭐ | 10m<br><strong>2025-04-12:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Vorderer Springbach
I do not recommend walking through this canyon. Lots of trees, lack of hedging.At one point there was a very unpleasant ca...<br><strong>Zustieg:</strong> Man folgt dieser Forststraße ca. 1,3km bzw. 100 Hm bis diese eine steile Rechtskurve bildet. Hier ist der erste mögliche Einstieg. Wir sind bei unserer Begehung noch ca. 500m weiter dem Bach gefolgt und dann eingestiegen, auch hier gibt es noch ein paar kleine Abseilstellen. Der Karte nach könnte es oberhalb nochmal einige lohnende Stellen geben.<br><strong>Tour:</strong> Der Siphon gegen Ende der Schlucht wurde von uns nicht begangen da wir nicht wussten wie tief er ist, wir sind aus der Schlucht ausgestiegen (was absolut nicht zu empfehlen ist) und danach wieder rein.]]></desc></wpt><wpt lat="47.77210000" lon="13.98280000"><name>Vorderer Springbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 20min/1h30/5min | 2.55⭐ | 10m<br><strong>2025-04-12:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Vorderer Springbach
I do not recommend walking through this canyon. Lots of trees, lack of hedging.At one point there was a very unpleasant ca...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von der A9 bei Ried im Traunkreis abfahren und über Pettenbach, Scharnstein, Grünau ins Almtal fahren. Bei Habernau (Gasthof Jagersimmerl) Richtung Ödseen, Almtalerhaus abzweigen. Nach ca. 2,5km parkt man bei einer Forstraßenabzweigung, kurz (ca. 200m) vor der Brücke über die Stranegg.<br><strong>Rückweg:</strong> Den Straneggbach überqueren und zurück auf der Straße zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.77020000" lon="13.98700000"><name>Vorderer Springbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 20min/1h30/5min | 2.55⭐ | 10m<br><strong>2025-04-12:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Vorderer Springbach
I do not recommend walking through this canyon. Lots of trees, lack of hedging.At one point there was a very unpleasant ca...<br><strong>Rückweg:</strong> Den Straneggbach überqueren und zurück auf der Straße zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55040000" lon="14.79560000"><name>Weissenbach: Canyon Start1</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 50min/2h/15min | 3.9⭐ | 15m<br><strong>2025-08-24:</strong> Am Anfang leicht Verholzt aber sehr gut zu begehen. Stände alle in gutem zustand<br><strong>2025-06-28:</strong> Begehung Canyoningrettung Bergrettung Steiermark 28.06.2025

Alle Stände in Ordnung, ein Haken wurde zusätzlich gebohrt, eine lockere Mutter nachgezogen. 

Etwas Holz in der Schlucht aber nicht stören...<br><strong>2025-06-14:</strong> Zustieg vorallem am Beginn nicht eindeutig, die ersten 150hm etwas mühsam über Schotterrise, danach deutlichere Steigspuren, auf jeden Fall bis zum Wandfuss hoch. Versicherungen in der Schlucht ok abe...<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz kurz auf einer Forststrasse zu Sendemast, dann über gut ausgetretenen Jägersteig die linke Flanke empor. Nach einer unangenehmen Querung einer Hangrutschung recht exponierte Querung 100m über der Talsohle. Wo es nötig ist mit Drahtseilen versichert.Nach etwa 50 min trifft der Weg wieder auf den Bach. Hier Einstieg.<br><strong>Tour:</strong> Nach 10 min Blockhüpferei steht man am Beginn der Engklamm und an der ersten Abseilstelle. Ab hier keine Notaustiegsmöglichkeit mehr. In der Klamm wechseln Abseilstellen bis 13m mit Geh/-Abkletterpassagen ab. Landschaftlich ist das ganze sehr eindrucksvoll, teilweise ist die Klamm so eng, daß kein Sonnenstrahl bis zum Grund kommt, bei passenden Wasserstand (bei der ersten Abseilstelle abschätzen) aber nicht allzu anspruchsvoll. Nur bei guten Wetter gehen. Durch das felsige Einzugsgebiet sind Veränderungen durch Geschiebe möglich.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55680000" lon="14.78480000"><name>Weissenbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 50min/2h/15min | 3.9⭐ | 15m<br><strong>2025-08-24:</strong> Am Anfang leicht Verholzt aber sehr gut zu begehen. Stände alle in gutem zustand<br><strong>2025-06-28:</strong> Begehung Canyoningrettung Bergrettung Steiermark 28.06.2025

Alle Stände in Ordnung, ein Haken wurde zusätzlich gebohrt, eine lockere Mutter nachgezogen. 

Etwas Holz in der Schlucht aber nicht stören...<br><strong>2025-06-14:</strong> Zustieg vorallem am Beginn nicht eindeutig, die ersten 150hm etwas mühsam über Schotterrise, danach deutlichere Steigspuren, auf jeden Fall bis zum Wandfuss hoch. Versicherungen in der Schlucht ok abe...<br><strong>Kommentar:</strong> Schotterparkplatz<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Auf der B115 zwischen Hieflau und Eisenerz Richtung Radmer a.d. Hasel abzweigen. Diese Strasse etwa 5km folgen bis von links ein tief eingeschnittenes Tal einmündet. Vor der Brücke rechts Parkmöglichkeit für ca 3 Autos. Wichtig ist, nicht nach der Brücke parken, absolutes Parkverbot. <br><strong>Rückweg:</strong> Nach Ende der Engklamm immer im Bachbett bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55307000" lon="14.79120000"><name>Weissenbach: Canyon Ende1</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 50min/2h/15min | 3.9⭐ | 15m<br><strong>2025-08-24:</strong> Am Anfang leicht Verholzt aber sehr gut zu begehen. Stände alle in gutem zustand<br><strong>2025-06-28:</strong> Begehung Canyoningrettung Bergrettung Steiermark 28.06.2025

Alle Stände in Ordnung, ein Haken wurde zusätzlich gebohrt, eine lockere Mutter nachgezogen. 

Etwas Holz in der Schlucht aber nicht stören...<br><strong>2025-06-14:</strong> Zustieg vorallem am Beginn nicht eindeutig, die ersten 150hm etwas mühsam über Schotterrise, danach deutlichere Steigspuren, auf jeden Fall bis zum Wandfuss hoch. Versicherungen in der Schlucht ok abe...<br><strong>Rückweg:</strong> Nach Ende der Engklamm immer im Bachbett bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.49390000" lon="10.79400000"><name>Widdereggbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h30/4h/10min | 2.35⭐ | 20m<br><strong>2024-07-30:</strong> Alle Stände ok, teilweise neue Klebehaken. Einzel und Doppelhaken.
Nicht zu viel Holz. Lange Wanderstrecken.
 <br><strong>2023-06-03:</strong> Alle Haken ok. Beim Ausstieg zum Gehrebach am kleinen Sattel nach dem Grat irrig dem Pfad rechts hinunter gefolgt und so etwas mühsam im Bachbett hinauf zum Forstweg.<br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen dem Forstweg in Richtung Plansee/Stuibenfälle und queren beim Kraftwerk auf die andere Seite des Archbaches. Wir kommen zu einer Wegverzweigung und folgen dem Wegweiser "Ministersteig-Plansee" links aufwärts. Wo der Weg nach dem steilen Anstieg sich nach rechts abflacht, verlassen wir ihn und nehmen links den Pfad, der auf dem Grat weiter steil hinaufzieht. Auf 1000m Höhe treffen wir auf ein Forststrässchen und folgen diesem nach links in nordöstlicher Richtung.\nNur unwesentlich ansteigend quren wir bei 1100m das Schlemstal, sehen dann am Hang jenseits des Zwieselbaches die Kaskaden des Gehrebachs und kommen über zwei weitere Gräben schließlich zur Überbrückung  des Widdereggbachs (Einstieg, 1160m üNN). Jenseits der Brücke knickt die Piste nach links und zieht einige Hundert Meter in nordwestlicher Richtung über dem Widdereggbach dahin weiter in nordwestlicher Richtung.  <br><strong>Tour:</strong> Nach dem Zustieg oberhalb des Brückenbauwerks kommen wir schnell zum ersten Abseiler. Dann wechseln Laufstrecken und Abseiler, bis wir auf den Zwieselbach treffen. 
Wenn wir nun den Gehrebach anhängen wollen, gehen wir nur wenige Meter im Zwieselbach abwärts, bis wir am orografisch rechten Ufer des nächsten von rechts in den Zwieselbach mündenden Seitenbachs rechts rechts hinaus klettern. Etwa 5m über dem Zwieselbach queren wir in etwa horizontal in westlicher Richtungin das nächste Kar hinein. Dort queren wir diagonal rechts hinauf auf den scharfen Grat. Auf diesem geht es - teilweise etwas exponiert (ggf. Seilsicherung) - hinauf, bis wir auf einem horizontal in den Hang gegrabenen Pfad nach rechts auf einen kleinen Sattel kommen. Hier nun nicht rechts hinunter, sondern weiter in der ursprünglichen Richtung des bisherigen Grates nach oben zu einer Piste, die wir - ggf. über einen Seitenast - erreichen. 
 Auf dem Forstweg nun links in westlicher Richtung. Wir passieren die Niederwaldalpe (links unterhalb). Ein Wegweiser - "Reutte" - veranlasst uns, den Steig links hinab zu nehmen. Bald kommen wir so zum Steg über den Gehrebach (Einstieg, 1120m üNN), ca. 50 Min. ab Zwieselbach.
Alternativ kann man ,ohne den Gehrebach anzuschließen, direkt im Zwieselbach hinaus laufen zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.49390000" lon="10.74750000"><name>Widdereggbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h30/4h/10min | 2.35⭐ | 20m<br><strong>2024-07-30:</strong> Alle Stände ok, teilweise neue Klebehaken. Einzel und Doppelhaken.
Nicht zu viel Holz. Lange Wanderstrecken.
 <br><strong>2023-06-03:</strong> Alle Haken ok. Beim Ausstieg zum Gehrebach am kleinen Sattel nach dem Grat irrig dem Pfad rechts hinunter gefolgt und so etwas mühsam im Bachbett hinauf zum Forstweg.<br><strong>Kommentar:</strong> Wander-Parkplatz bei Kraftwerk<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Vom Stadtzentrum bzw. vom Bahnhof Reutte in östlicher Richtung die Bahngleise queren und auf der Mühler Straße zum Metallwerk (zugleich Richtung E-Werk). Man quert den Archbach und fährt auf dessen nördlicher Seite an den Industrieanlagen vorbei. \nwir passieren einen rechterhand gelegenen Parkplatz urd biegen danach rechts über die Zwieselbach-Brücke ab. Ca. 60m geht es nun in westlicher Richtung und wir queren den Archbach. Unmittelbar danach scharf links und wir kommen nach etwa 40m zu einer größeren Freifläche, wo wir unser Auto abstellen können.<br><strong>Rückweg:</strong> Im Zwieselbach abwärts, dann rechts hinaus auf den Weg und nach Erreichen der Teerstraße links über die Straßenbrücke und zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.49720000" lon="10.75630000"><name>Widdereggbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h30/4h/10min | 2.35⭐ | 20m<br><strong>2024-07-30:</strong> Alle Stände ok, teilweise neue Klebehaken. Einzel und Doppelhaken.
Nicht zu viel Holz. Lange Wanderstrecken.
 <br><strong>2023-06-03:</strong> Alle Haken ok. Beim Ausstieg zum Gehrebach am kleinen Sattel nach dem Grat irrig dem Pfad rechts hinunter gefolgt und so etwas mühsam im Bachbett hinauf zum Forstweg.<br><strong>Kommentar:</strong> Ankunft im Zwieselbach<br><br><strong>Rückweg:</strong> Im Zwieselbach abwärts, dann rechts hinaus auf den Weg und nach Erreichen der Teerstraße links über die Straßenbrücke und zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.50240500" lon="10.78364900"><name>Widdereggbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h30/4h/10min | 2.35⭐ | 20m<br><strong>2024-07-30:</strong> Alle Stände ok, teilweise neue Klebehaken. Einzel und Doppelhaken.
Nicht zu viel Holz. Lange Wanderstrecken.
 <br><strong>2023-06-03:</strong> Alle Haken ok. Beim Ausstieg zum Gehrebach am kleinen Sattel nach dem Grat irrig dem Pfad rechts hinunter gefolgt und so etwas mühsam im Bachbett hinauf zum Forstweg.<br><strong>Kommentar:</strong> Ausstieg nach rechts aus Zwieselbach auf dem Weg zum Gehrebach<br><br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen dem Forstweg in Richtung Plansee/Stuibenfälle und queren beim Kraftwerk auf die andere Seite des Archbaches. Wir kommen zu einer Wegverzweigung und folgen dem Wegweiser "Ministersteig-Plansee" links aufwärts. Wo der Weg nach dem steilen Anstieg sich nach rechts abflacht, verlassen wir ihn und nehmen links den Pfad, der auf dem Grat weiter steil hinaufzieht. Auf 1000m Höhe treffen wir auf ein Forststrässchen und folgen diesem nach links in nordöstlicher Richtung.\nNur unwesentlich ansteigend quren wir bei 1100m das Schlemstal, sehen dann am Hang jenseits des Zwieselbaches die Kaskaden des Gehrebachs und kommen über zwei weitere Gräben schließlich zur Überbrückung  des Widdereggbachs (Einstieg, 1160m üNN). Jenseits der Brücke knickt die Piste nach links und zieht einige Hundert Meter in nordwestlicher Richtung über dem Widdereggbach dahin weiter in nordwestlicher Richtung.  ]]></desc></wpt><wpt lat="47.50190000" lon="9.79359000"><name>Wirtatobel: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 1min/1h20/20min | 2.45⭐ | 40m<br><strong>2025-09-06:</strong> War sehr rutschig, aber die Tour hat was.<br><strong>2024-07-20:</strong> Verankerung ist doch sehr mäßig, aber wir haben immer etwas gefunden. Teils sportliches Abklettern. Es gibt obligatorische Duschen und Badestellen, mit 2-3mm Neo daher auch im Sommer frisch, aber mach...<br><strong>Zustieg:</strong> Gleich neben der Brücke ins Bachbett absteigen<br><strong>Tour:</strong> Gleich zu Beginn gibt es einen Abseiler über 2 Kaskaden (ca.25m) danach gehts unspektakulär bis zum 40m Abseiler. Hier zuerst an einem Baum orographisch links ca. 5m abseilen um dann vom Klemmblock die 40m abzuseilen. Danach kommt man noch zu einer ca. 20m hohen Abseilstelle die durch eine Sanduhr abgesichert ist. Das Tal wird immer weiter, die Autowrackteile im Bach mehren sich. Hier auf der orographisch rechten Seite zur Strasse aussteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.49750000" lon="9.79480000"><name>Wirtatobel: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 1min/1h20/20min | 2.45⭐ | 40m<br><strong>2025-09-06:</strong> War sehr rutschig, aber die Tour hat was.<br><strong>2024-07-20:</strong> Verankerung ist doch sehr mäßig, aber wir haben immer etwas gefunden. Teils sportliches Abklettern. Es gibt obligatorische Duschen und Badestellen, mit 2-3mm Neo daher auch im Sommer frisch, aber mach...<br><strong>Rückweg:</strong> Vom Bachbett über die Strasse und Lawinengalerie zurück zum Auto]]></desc></wpt><wpt lat="47.49310000" lon="9.79311000"><name>Wirtatobel: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 1min/1h20/20min | 2.45⭐ | 40m<br><strong>2025-09-06:</strong> War sehr rutschig, aber die Tour hat was.<br><strong>2024-07-20:</strong> Verankerung ist doch sehr mäßig, aber wir haben immer etwas gefunden. Teils sportliches Abklettern. Es gibt obligatorische Duschen und Badestellen, mit 2-3mm Neo daher auch im Sommer frisch, aber mach...<br><strong>Kommentar:</strong> Untere Bushaltestelle<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Mit dem Auto von Bregenz Richtung Langen fahren. Ca. 5km von Bregenz entfernt fährt man durch eine Lawinengalerie und parkt kurz nach dem überqueren des Rickenbaches auf der linken Seite. Am Einstieg befindet sich auch gleich eine Bushaltestelle. Vom Bregenzer Bahnhof geht unter der Woche stündlich, Feiertags alle 2 Stunden ein Bus bis zur Haltestelle Wirtatobel.<br><strong>Rückweg:</strong> Vom Bachbett über die Strasse und Lawinengalerie zurück zum Auto]]></desc></wpt><wpt lat="47.50226000" lon="9.79373000"><name>Wirtatobel: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 1min/1h20/20min | 2.45⭐ | 40m<br><strong>2025-09-06:</strong> War sehr rutschig, aber die Tour hat was.<br><strong>2024-07-20:</strong> Verankerung ist doch sehr mäßig, aber wir haben immer etwas gefunden. Teils sportliches Abklettern. Es gibt obligatorische Duschen und Badestellen, mit 2-3mm Neo daher auch im Sommer frisch, aber mach...<br><strong>Kommentar:</strong> Obere Bushaltestelle<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Mit dem Auto von Bregenz Richtung Langen fahren. Ca. 5km von Bregenz entfernt fährt man durch eine Lawinengalerie und parkt kurz nach dem überqueren des Rickenbaches auf der linken Seite. Am Einstieg befindet sich auch gleich eine Bushaltestelle. Vom Bregenzer Bahnhof geht unter der Woche stündlich, Feiertags alle 2 Stunden ein Bus bis zur Haltestelle Wirtatobel.<br><strong>Rückweg:</strong> Vom Bachbett über die Strasse und Lawinengalerie zurück zum Auto]]></desc></wpt><wpt lat="47.83270000" lon="15.13680000"><name>Eisgraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 1h/2h40/10min | 1.4⭐ | 30m<br><strong>Zustieg:</strong> Dem markierten Weg Nr. 17 bis zu einer gleichmäßig steil ansteigenden Forststraße folgen. Dieser STraße folgen bis rechts eine Forststraße abzweigt - dieser Straße bis zur Brücke über den Eisgraben folgen.<br><strong>Tour:</strong> Oft alte Schlingen an den Abseilstellen, genug Ersatzmaterial mitnehmen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.84050000" lon="15.13250000"><name>Eisgraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 1h/2h40/10min | 1.4⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> Parkbucht an der B71 bei Holzbrücke<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Über die B71 von Mariazell in Richtung Lunz am See fahren. Etwa 1 km nach dem Parkplatz vom Taglesbach bei einer Holzbrücke über die Ois parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Über Forstweg parallel zur Ois zurück zum Parkplatz wandern.]]></desc></wpt><wpt lat="47.83530000" lon="15.13210000"><name>Eisgraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 1h/2h40/10min | 1.4⭐ | 30m<br><strong>Rückweg:</strong> Über Forstweg parallel zur Ois zurück zum Parkplatz wandern.]]></desc></wpt><wpt lat="47.25390000" lon="10.41930000"><name>Loobigtal: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 1h/4h/1h | ⭐ | 55m<br><strong>Zustieg:</strong> Nun nehmen wir den Weg hinauf zur Jausenstation Wase (1320 m üNN) und dann den Forstweg, der in Serpentinen aufwärts führt. 1200 m nach der Jausenstation und 130 m nach der zweiten Linksserpentine, geht rechts in spitzem Winkel ein Forstweg ab. Diesem folgen wir, kommen nach etwa 350 m aus dem Wald in die Hänge über dem Loobigtal. Noch einmal gut 300 m weiter und wir stehen am Bach (Einstieg).\nDer Einstieg erfolgt hier etwa 80 Höhenmeter über von den Erstbegehern angegebene Einstiegshöhe.<br><strong>Tour:</strong> siehe Topo und Fotos]]></desc></wpt><wpt lat="47.25040000" lon="10.41470000"><name>Loobigtal: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 1h/4h/1h | ⭐ | 55m<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten hohen Abseiler im Loobigtal stehen wir im Alperschonbach. In diesem gehen wir etwa 150 m abwärts und steigen dann in bzw. neben dem nächsten Graben, der von links herunter zieht, hinauf zur Straße und zum Auto an "P2".]]></desc></wpt><wpt lat="47.26300000" lon="10.40650000"><name>Loobigtal: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 1h/4h/1h | ⭐ | 55m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte auf der B198 das Lechtal aufwärts bis Bach (37,5 km). 180m nach der Lechbrücke, die unmittelbar vor der Ortseinfahrt Bach liegt, biegen wir von der B198 links ab und nehmen die Straße, die in südlicher Richtung nach Madau führt. 3,4 km nach der Abzweigung und 2 km nach dem letzten Haus von Oberbach (bevor die Straße im Wald bergauf zieht), stellen wir unser Auto für den Ausstieg über einem Graben ab, über den unser Ausstieg erfolgen soll.\n\nMit dem zweiten Auto zurück nach Bach. Bei der ersten Brücke über den Alperschonbach fahren wir auf dessen orograf. rechte Seite zu den Häusern von Unterbach. Hier halten wir uns rechts und stellen das 2. Auto in der Nähe des Alperschonbachs (bei den letzten Häusern von Unterbach) ab (1100 m üNN).<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten hohen Abseiler im Loobigtal stehen wir im Alperschonbach. In diesem gehen wir etwa 150 m abwärts und steigen dann in bzw. neben dem nächsten Graben, der von links herunter zieht, hinauf zur Straße und zum Auto an "P2".]]></desc></wpt><wpt lat="47.25160000" lon="10.41130000"><name>Loobigtal: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 1h/4h/1h | ⭐ | 55m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte auf der B198 das Lechtal aufwärts bis Bach (37,5 km). 180m nach der Lechbrücke, die unmittelbar vor der Ortseinfahrt Bach liegt, biegen wir von der B198 links ab und nehmen die Straße, die in südlicher Richtung nach Madau führt. 3,4 km nach der Abzweigung und 2 km nach dem letzten Haus von Oberbach (bevor die Straße im Wald bergauf zieht), stellen wir unser Auto für den Ausstieg über einem Graben ab, über den unser Ausstieg erfolgen soll.\n\nMit dem zweiten Auto zurück nach Bach. Bei der ersten Brücke über den Alperschonbach fahren wir auf dessen orograf. rechte Seite zu den Häusern von Unterbach. Hier halten wir uns rechts und stellen das 2. Auto in der Nähe des Alperschonbachs (bei den letzten Häusern von Unterbach) ab (1100 m üNN).<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten hohen Abseiler im Loobigtal stehen wir im Alperschonbach. In diesem gehen wir etwa 150 m abwärts und steigen dann in bzw. neben dem nächsten Graben, der von links herunter zieht, hinauf zur Straße und zum Auto an "P2".]]></desc></wpt><wpt lat="47.35270000" lon="10.47450000"><name>Doserbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 2h/5h/10min | 3.65⭐ | 50m<br><strong>2023-07-16:</strong> Sehr viel Wasser ab Zwischeneinstieg "D2"
Im Hornbach gefährliche Verklausungen, rechts umgehbar<br><strong>2022-07-15:</strong> Der Zustieg zum oberen und mittleren Abschnitt sind nicht offensichtlich. Es geht quer durch den Wald teils steilaufwärts. Der mittlere Abschnitt beginnt mit zwei sehr schöne, lohnenswerten Abseilstel...<br><strong>Zustieg:</strong> Von der Kapelle der Piste folgen, über die Holzbrücke des Hornbachs auf der Forststraße bleiben. Immer rechts haltend kommt man etwa 150m nach der zweiten Verzweigung auf einer Brücke mit Holzbohlenbelag über den Doserbach (unterster Zustieg). Etwa 50m weiter auf der Forststraße steht rechterhand ein Jägerhochstand. Dort links etwa auf der Grenze zwischen Wald und Lichtung weglos aufwärts - allenfalls undeutliche Trittspuren. Ca. 100 Höhenmeter geht es hinauf bis zu einem Wildwechsel (schlecht zu sehen), der links in die Schlucht führt (mittlerer Zustieg). Steigt man (weglos) weiter aufwärts bis auf 1630 Meter Höhe, erreicht man die freien Hänge über der Schlucht (Faulholzer Kar) und quert hier ca. 150m nach links (in östl. Richtung) zum oberen Einstieg in die Schlucht.<br><strong>Tour:</strong> Nach dem Einstieg im Hochkar folgen zuerst kleinere Stufen, dann zunehmend höhere Abseiler. Nach dem mittleren Zustieg wird die Schlucht vorübergehend sehr eng.]]></desc></wpt><wpt lat="47.36180000" lon="10.46930000"><name>Doserbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 2h/5h/10min | 3.65⭐ | 50m<br><strong>2023-07-16:</strong> Sehr viel Wasser ab Zwischeneinstieg "D2"
Im Hornbach gefährliche Verklausungen, rechts umgehbar<br><strong>2022-07-15:</strong> Der Zustieg zum oberen und mittleren Abschnitt sind nicht offensichtlich. Es geht quer durch den Wald teils steilaufwärts. Der mittlere Abschnitt beginnt mit zwei sehr schöne, lohnenswerten Abseilstel...<br><strong>Rückweg:</strong> Vor der Mündung in den Hornbach kann bei zu viel Wasser im Hornbach orgraphisch links ausgestiegen werden, um am Schluchtrand bis zur Forststraße hochzuklettern. Sonst kann man den Hornbach direkt queren und jenseits hinauf zu Straße zu steigen oder bei wenig Wasser bis zum Parkplatz im Hornbach verbleiben.]]></desc></wpt><wpt lat="47.35680000" lon="10.47320000"><name>Doserbach: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 2h/5h/10min | 3.65⭐ | 50m<br><strong>2023-07-16:</strong> Sehr viel Wasser ab Zwischeneinstieg "D2"
Im Hornbach gefährliche Verklausungen, rechts umgehbar<br><strong>2022-07-15:</strong> Der Zustieg zum oberen und mittleren Abschnitt sind nicht offensichtlich. Es geht quer durch den Wald teils steilaufwärts. Der mittlere Abschnitt beginnt mit zwei sehr schöne, lohnenswerten Abseilstel...<br><strong>Kommentar:</strong> D 2  départ pour les guides - échappatoire possible (résurgence RD) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Von der Kapelle der Piste folgen, über die Holzbrücke des Hornbachs auf der Forststraße bleiben. Immer rechts haltend kommt man etwa 150m nach der zweiten Verzweigung auf einer Brücke mit Holzbohlenbelag über den Doserbach (unterster Zustieg). Etwa 50m weiter auf der Forststraße steht rechterhand ein Jägerhochstand. Dort links etwa auf der Grenze zwischen Wald und Lichtung weglos aufwärts - allenfalls undeutliche Trittspuren. Ca. 100 Höhenmeter geht es hinauf bis zu einem Wildwechsel (schlecht zu sehen), der links in die Schlucht führt (mittlerer Zustieg). Steigt man (weglos) weiter aufwärts bis auf 1630 Meter Höhe, erreicht man die freien Hänge über der Schlucht (Faulholzer Kar) und quert hier ca. 150m nach links (in östl. Richtung) zum oberen Einstieg in die Schlucht.<br><strong>Tour:</strong> Nach dem Einstieg im Hochkar folgen zuerst kleinere Stufen, dann zunehmend höhere Abseiler. Nach dem mittleren Zustieg wird die Schlucht vorübergehend sehr eng.]]></desc></wpt><wpt lat="47.35980000" lon="10.47160000"><name>Doserbach: Alternativer Canyon Start1</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 2h/5h/10min | 3.65⭐ | 50m<br><strong>2023-07-16:</strong> Sehr viel Wasser ab Zwischeneinstieg "D2"
Im Hornbach gefährliche Verklausungen, rechts umgehbar<br><strong>2022-07-15:</strong> Der Zustieg zum oberen und mittleren Abschnitt sind nicht offensichtlich. Es geht quer durch den Wald teils steilaufwärts. Der mittlere Abschnitt beginnt mit zwei sehr schöne, lohnenswerten Abseilstel...<br><strong>Kommentar:</strong> D 3  de la piste -  (echappatoire poss.) (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Von der Kapelle der Piste folgen, über die Holzbrücke des Hornbachs auf der Forststraße bleiben. Immer rechts haltend kommt man etwa 150m nach der zweiten Verzweigung auf einer Brücke mit Holzbohlenbelag über den Doserbach (unterster Zustieg). Etwa 50m weiter auf der Forststraße steht rechterhand ein Jägerhochstand. Dort links etwa auf der Grenze zwischen Wald und Lichtung weglos aufwärts - allenfalls undeutliche Trittspuren. Ca. 100 Höhenmeter geht es hinauf bis zu einem Wildwechsel (schlecht zu sehen), der links in die Schlucht führt (mittlerer Zustieg). Steigt man (weglos) weiter aufwärts bis auf 1630 Meter Höhe, erreicht man die freien Hänge über der Schlucht (Faulholzer Kar) und quert hier ca. 150m nach links (in östl. Richtung) zum oberen Einstieg in die Schlucht.<br><strong>Tour:</strong> Nach dem Einstieg im Hochkar folgen zuerst kleinere Stufen, dann zunehmend höhere Abseiler. Nach dem mittleren Zustieg wird die Schlucht vorübergehend sehr eng.]]></desc></wpt><wpt lat="47.36500000" lon="10.48280000"><name>Doserbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a4 IV | 2h/5h/10min | 3.65⭐ | 50m<br><strong>2023-07-16:</strong> Sehr viel Wasser ab Zwischeneinstieg "D2"
Im Hornbach gefährliche Verklausungen, rechts umgehbar<br><strong>2022-07-15:</strong> Der Zustieg zum oberen und mittleren Abschnitt sind nicht offensichtlich. Es geht quer durch den Wald teils steilaufwärts. Der mittlere Abschnitt beginnt mit zwei sehr schöne, lohnenswerten Abseilstel...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte auf der 198 das Lechtal aufwärts bis Stanzach. 500m hinter der Ortsmitte von Stanzach rechts abbiegen, den Lech queren und 2,4 km fahren nach Vorderhornbach. Dort nehmen wir die Hornbacher Landstraße L264 in Richtung Hinterhornbach. Nach 4.5 km kommen wir über den von rechts (aus nördlicher Richtung) herabkommenden Stützbach. !30m weiter und noch vor der Lawinengalerie biegen wir in spitzem Winkel auf den Forstweg links hinunter ab. Nach gut 50m liegt links der Piste eine kleine Kapelle (von der Teerstraße kaum sichtbar). Hier vor dem Holzzaun Auto abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Vor der Mündung in den Hornbach kann bei zu viel Wasser im Hornbach orgraphisch links ausgestiegen werden, um am Schluchtrand bis zur Forststraße hochzuklettern. Sonst kann man den Hornbach direkt queren und jenseits hinauf zu Straße zu steigen oder bei wenig Wasser bis zum Parkplatz im Hornbach verbleiben.]]></desc></wpt><wpt lat="47.33590000" lon="10.42390000"><name>Faule Wand Tal: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v6 a3 V | 2h30/4h30/30min | 5⭐ | 55m<br><strong>2022-10-16:</strong> Zum Ausstieg per MTB (15 min), oberen Einstieg nicht gefunden, im Rückblick erstmal am scharfen Knick Richtung unterer Einstieg gehen und Gelände anschauen. Viele Verklausungen. Verankerungen OK. <br><strong>Zustieg:</strong> Der Zustieg bis zum Ausstieg kann per MTB verkürzt werden sonst gehen wir zu Fuß hinunter zum Hornbach, queren diesen und laufen dann auf der orograf. rechten Seite des Hornbaches bachauf in Richtung Petersbergalpe. Bald queren wir ein breites Kiesbett, das aus dem Karlestal herabflutet. Später quert die Forststraße auf die orograf. linke Seite des Hornbaches. Wir bleiben hier jedoch auf der orograf. rechten Seite und folgen dem Schöneckersteig (Wanderweg 432), der sich in vielen Serpentinen auf der orograf. linken Seite des Faule-Wand-Tales hinaufwindet. Auf 1555 m üNN wendet sich der Steig abrupt in westliche Richtung und flacht ab. An diesem Rechtsknick wenden wir uns in die entgegengesetzte Richtung (Osten) und suchen, die steilen Hänge querend, den Zustieg zum Bach. Diesen erreichen wir am Fuße eines etwa 40 m hohen Wasserfalls. Es kann auch oberhalb dieses Wasserfalls eingestiegen werden. Dazu muss die Abzweigung vom Wanderweg ca. 500 Meter später erfolgen und die Querung in die Schlucht 80 bis 100 Meter höher (oberhalb einer kleinen Felswand, aber knapp unterhalb der hohen markanten Felswand) erfolgen. Dadurch hat man fünf schöne Abseiler zusätzlich. Vermutlich ist es auch möglich unterhalb des Kreuzkarsees einzusteigen. Der Zustieg ist dann zwar länger aber wesentlich bequemer. Der oberste Abschnitt wurde allerdings noch nicht erkundet.<br><strong>Tour:</strong> Folge meist höherer Abseiler. Teilweise sind recht enge Zwangspassagen zu bewältigen. Diese können bei höheren Wasserständen kritsch sein. Die Felsstruktur ist sehr abwechslungsreich und meistens sehr griffig.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34360000" lon="10.42250000"><name>Faule Wand Tal: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v6 a3 V | 2h30/4h30/30min | 5⭐ | 55m<br><strong>2022-10-16:</strong> Zum Ausstieg per MTB (15 min), oberen Einstieg nicht gefunden, im Rückblick erstmal am scharfen Knick Richtung unterer Einstieg gehen und Gelände anschauen. Viele Verklausungen. Verankerungen OK. <br><strong>Rückweg:</strong> Im Tal angelangt steigen wir auf den Schöneckersteig nach rechts aus, kommen bald zum Forstweg und auf ihm zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.35780200" lon="10.44948900"><name>Faule Wand Tal: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v6 a3 V | 2h30/4h30/30min | 5⭐ | 55m<br><strong>2022-10-16:</strong> Zum Ausstieg per MTB (15 min), oberen Einstieg nicht gefunden, im Rückblick erstmal am scharfen Knick Richtung unterer Einstieg gehen und Gelände anschauen. Viele Verklausungen. Verankerungen OK. <br><strong>Kommentar:</strong> Gebührenpflichtig<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Reutte auf der 198 das Lechtal aufwärts bis Stanzach. 500 m hinter der Ortsmitte von Stanzach rechts abbiegen, den Lech queren und 2,4 km fahren nach Vorderhornbach. Dort nehmen wir die Hornbacher Landstraße L264 und fahren bis Hinterhornbach, durchqueren den Weiler und fahren im Tal weiter bis zum Fahrverbotsschild vor der Brücke. Hier stellen wir unser Auto an geeigneter Stelle ab. <br><strong>Rückweg:</strong> Im Tal angelangt steigen wir auf den Schöneckersteig nach rechts aus, kommen bald zum Forstweg und auf ihm zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.33688300" lon="10.42272900"><name>Faule Wand Tal: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v6 a3 V | 2h30/4h30/30min | 5⭐ | 55m<br><strong>2022-10-16:</strong> Zum Ausstieg per MTB (15 min), oberen Einstieg nicht gefunden, im Rückblick erstmal am scharfen Knick Richtung unterer Einstieg gehen und Gelände anschauen. Viele Verklausungen. Verankerungen OK. <br><strong>Kommentar:</strong> Unterer Einstieg<br><br><strong>Zustieg:</strong> Der Zustieg bis zum Ausstieg kann per MTB verkürzt werden sonst gehen wir zu Fuß hinunter zum Hornbach, queren diesen und laufen dann auf der orograf. rechten Seite des Hornbaches bachauf in Richtung Petersbergalpe. Bald queren wir ein breites Kiesbett, das aus dem Karlestal herabflutet. Später quert die Forststraße auf die orograf. linke Seite des Hornbaches. Wir bleiben hier jedoch auf der orograf. rechten Seite und folgen dem Schöneckersteig (Wanderweg 432), der sich in vielen Serpentinen auf der orograf. linken Seite des Faule-Wand-Tales hinaufwindet. Auf 1555 m üNN wendet sich der Steig abrupt in westliche Richtung und flacht ab. An diesem Rechtsknick wenden wir uns in die entgegengesetzte Richtung (Osten) und suchen, die steilen Hänge querend, den Zustieg zum Bach. Diesen erreichen wir am Fuße eines etwa 40 m hohen Wasserfalls. Es kann auch oberhalb dieses Wasserfalls eingestiegen werden. Dazu muss die Abzweigung vom Wanderweg ca. 500 Meter später erfolgen und die Querung in die Schlucht 80 bis 100 Meter höher (oberhalb einer kleinen Felswand, aber knapp unterhalb der hohen markanten Felswand) erfolgen. Dadurch hat man fünf schöne Abseiler zusätzlich. Vermutlich ist es auch möglich unterhalb des Kreuzkarsees einzusteigen. Der Zustieg ist dann zwar länger aber wesentlich bequemer. Der oberste Abschnitt wurde allerdings noch nicht erkundet.<br><strong>Tour:</strong> Folge meist höherer Abseiler. Teilweise sind recht enge Zwangspassagen zu bewältigen. Diese können bei höheren Wasserständen kritsch sein. Die Felsstruktur ist sehr abwechslungsreich und meistens sehr griffig.]]></desc></wpt><wpt lat="47.50540000" lon="10.76790000"><name>Gehrebach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 1h/2h/10min | 2.5⭐ | 20m<br><strong>2023-06-06:</strong> Alle Haken ok. Kombitour mit Widdereggbach.<br><strong>Zustieg:</strong> Dem Wegweiser Richtung Melkalpe folgen. Auf Wanderweg hinauf bis dieser auf einen Forstweg trifft. Dann rechts auf Forstweg und geradeaus, bis dieser am Schluchtrand eine Kehre macht. Hier weglos am Schluchtrand hinauf bis man wieder auf einen Wanderweg trifft. Nun rechts auf den Wanderweg bis dieser den Bach quert. Hier Einstieg.
Alternativ kann man den Gehrebach auch vom Canyonende des Widdereggbachs anlaufen, siehe dortige Beschreibung.<br><strong>Tour:</strong> Mehrere meist kurze Abseiler bis der Gehrebach in Zwieselbach mündet. Nun dem breiten Bachbett des Zwieselbachs bis zum Ausgangspunkt folgen]]></desc></wpt><wpt lat="47.49640000" lon="10.75640000"><name>Gehrebach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 1h/2h/10min | 2.5⭐ | 20m<br><strong>2023-06-06:</strong> Alle Haken ok. Kombitour mit Widdereggbach.<br><strong>Rückweg:</strong> Am Schluchtausgang nach rechts auf Schotterweg]]></desc></wpt><wpt lat="47.49490000" lon="10.74910000"><name>Gehrebach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 1h/2h/10min | 2.5⭐ | 20m<br><strong>2023-06-06:</strong> Alle Haken ok. Kombitour mit Widdereggbach.<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_1)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Auf Schnellstraße nach Reutte und zum Planseekraftwerk. <br><strong>Rückweg:</strong> Am Schluchtausgang nach rechts auf Schotterweg]]></desc></wpt><wpt lat="47.49970000" lon="10.77140000"><name>Gehrebach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 1h/2h/10min | 2.5⭐ | 20m<br><strong>2023-06-06:</strong> Alle Haken ok. Kombitour mit Widdereggbach.<br><strong>Kommentar:</strong> arrivée à Zwieselbach (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Dem Wegweiser Richtung Melkalpe folgen. Auf Wanderweg hinauf bis dieser auf einen Forstweg trifft. Dann rechts auf Forstweg und geradeaus, bis dieser am Schluchtrand eine Kehre macht. Hier weglos am Schluchtrand hinauf bis man wieder auf einen Wanderweg trifft. Nun rechts auf den Wanderweg bis dieser den Bach quert. Hier Einstieg.
Alternativ kann man den Gehrebach auch vom Canyonende des Widdereggbachs anlaufen, siehe dortige Beschreibung.]]></desc></wpt><wpt lat="46.60160000" lon="13.14060000"><name>Straningbach (unterer): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 0min/6h/15min | 2.85⭐ | 30m<br><strong>Zustieg:</strong> Vor der Brücke links absteigen um den Bach unmittelbar oberhalb der ersten Abseilstelle zu erreichen.\n \nZwischeneinstieg: Der Forststrasse etwa 1km ins Tal folgen, Einstieg wenn im Bachbett eine riesige Geröllsperre sichtbar wird - hier steil ins Bachbett abklettern. Erster Abseilstand orogr. links an der WIldbachverbauung.<br><strong>Tour:</strong> Der obere Teil lässt durch seine bewaldeten Hänge selten Canyonstimmung aufkommen überrascht aber durch eine Vielzahl tiefer und grosser Becken im dunklen Schieferkalk. Einige Passagen erinnern eher an Granitschluchten als an einen Canyon in den Kalkalpen. Viele Abkletterpassagen die durch rauen und gut gestuften Fels aber problemlos machbar sind. Zwei Forststrassenbrücken an denen die Tour abgebrochen werden kann. Der obere Teil endet an einer riesigen Geröllsperre. Hier entweder die Schlucht nach links verlassen oder die Tour vom Abseilstand links unter der Kante fortsetzen. Dieser Abschnitt ist meiner Meinung nach die lohnendeste Tour im Gailtal. Dauer für den oberen Teil: 3h\n \nDer untere Teil ist auch noch lohnend allerdings ist der Fels etwas glitschiger und Baum- und Blockpassagen werden mehr. Am letzten Abseiler unbedingt ein Handseil zum Stand einrichten - die Haken für den letzten 30m Abseiler befinden sich rechts im Winkel oberhalb des Wasserfalls.]]></desc></wpt><wpt lat="46.63030000" lon="13.16510000"><name>Straningbach (unterer): Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 0min/6h/15min | 2.85⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> Ausstiegsparkplatz an Forststrassenkreuzung<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Auf der B111 durchs Gailtal bis nach Kirchbach. Hier nach Döbernitzen abzweigen bis zur Brücke über den Stranigbach.\n\nParkplatz Ausstieg:\nEInige Hundert Meter nach der Brücke zweigt links eine Forststrasse ab, dieser etwa einen KM folgen bis man im Bereich einer Forststrassenkreuzung das Auto abstellen kann .\n \nParkplatz Einstieg:\nDurch Stranig fahren und am Ortsende rechts Richtung Stranigalm abzweigen. Man folgt der Sandstrasse über viele Kurven bergwärts bis man schon im Almgebiet den Stranigbach überquert. Vor der Brücke grosse Parkmöglichkeit.\n \nParkplatz Zwischeneinstieg:\nDer Standstrasse Richtung Alm bis zu einer markanten Rechtskehre auf 890m sh. folgen, knapp danach geht rechts rechts eine weitere Forststrasse weg, hier parken. Wenn man unterhalb eine freie Wiesenfläche mit Gehöft sieht ist man zu weit gefahren.<br><strong>Rückweg:</strong> Durchs Bachbett absteigen/abklettern - die Wildbachverbauungen können auf Steigspuren umgangen werden. Wenn sich das Tal öffnet nach links auf eine Forststrasse wechseln und bei der ersten Kreuzung links zum Parkplatz zurückgehen]]></desc></wpt><wpt lat="46.62530000" lon="13.15230000"><name>Straningbach (unterer): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 0min/6h/15min | 2.85⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz für Zwischeneinstieg<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Auf der B111 durchs Gailtal bis nach Kirchbach. Hier nach Döbernitzen abzweigen bis zur Brücke über den Stranigbach.\n\nParkplatz Ausstieg:\nEInige Hundert Meter nach der Brücke zweigt links eine Forststrasse ab, dieser etwa einen KM folgen bis man im Bereich einer Forststrassenkreuzung das Auto abstellen kann .\n \nParkplatz Einstieg:\nDurch Stranig fahren und am Ortsende rechts Richtung Stranigalm abzweigen. Man folgt der Sandstrasse über viele Kurven bergwärts bis man schon im Almgebiet den Stranigbach überquert. Vor der Brücke grosse Parkmöglichkeit.\n \nParkplatz Zwischeneinstieg:\nDer Standstrasse Richtung Alm bis zu einer markanten Rechtskehre auf 890m sh. folgen, knapp danach geht rechts rechts eine weitere Forststrasse weg, hier parken. Wenn man unterhalb eine freie Wiesenfläche mit Gehöft sieht ist man zu weit gefahren.<br><strong>Rückweg:</strong> Durchs Bachbett absteigen/abklettern - die Wildbachverbauungen können auf Steigspuren umgangen werden. Wenn sich das Tal öffnet nach links auf eine Forststrasse wechseln und bei der ersten Kreuzung links zum Parkplatz zurückgehen]]></desc></wpt><wpt lat="46.60240000" lon="13.14110000"><name>Straningbach (unterer): Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 0min/6h/15min | 2.85⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> Einstiegsparkplatz vor Brücke<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Auf der B111 durchs Gailtal bis nach Kirchbach. Hier nach Döbernitzen abzweigen bis zur Brücke über den Stranigbach.\n\nParkplatz Ausstieg:\nEInige Hundert Meter nach der Brücke zweigt links eine Forststrasse ab, dieser etwa einen KM folgen bis man im Bereich einer Forststrassenkreuzung das Auto abstellen kann .\n \nParkplatz Einstieg:\nDurch Stranig fahren und am Ortsende rechts Richtung Stranigalm abzweigen. Man folgt der Sandstrasse über viele Kurven bergwärts bis man schon im Almgebiet den Stranigbach überquert. Vor der Brücke grosse Parkmöglichkeit.\n \nParkplatz Zwischeneinstieg:\nDer Standstrasse Richtung Alm bis zu einer markanten Rechtskehre auf 890m sh. folgen, knapp danach geht rechts rechts eine weitere Forststrasse weg, hier parken. Wenn man unterhalb eine freie Wiesenfläche mit Gehöft sieht ist man zu weit gefahren.<br><strong>Rückweg:</strong> Durchs Bachbett absteigen/abklettern - die Wildbachverbauungen können auf Steigspuren umgangen werden. Wenn sich das Tal öffnet nach links auf eine Forststrasse wechseln und bei der ersten Kreuzung links zum Parkplatz zurückgehen]]></desc></wpt><wpt lat="46.62560000" lon="13.16330000"><name>Straningbach (unterer): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a4 III | 0min/6h/15min | 2.85⭐ | 30m<br><strong>Rückweg:</strong> Durchs Bachbett absteigen/abklettern - die Wildbachverbauungen können auf Steigspuren umgangen werden. Wenn sich das Tal öffnet nach links auf eine Forststrasse wechseln und bei der ersten Kreuzung links zum Parkplatz zurückgehen]]></desc></wpt><wpt lat="47.55650000" lon="11.93310000"><name>Eilegger Graben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 1h50/4h/40min | ⭐ | 60m<br><strong>Zustieg:</strong> Wir laufen auf der Straße weiter bis zur Brücke über die Brandenberger Ache (am unteren Ende der Kaiserklamm). Einige Meter jenseits der Brücke geht links ein Steig weg, der uns hinauf führt zu einer Forststraße. Auf dieser 450m rechts (östliche Richtung) kommen wir auf eine andere Piste. Diese nun links (Westen) und dann in nördlicher Richtung. Die Abzweigungen zur Brandalm (links) und zur Breitenbachalm (rechts) ignorieren wir, queren den Breitenbach. Einige hundert Meter weiter knickt der Forstweg in Richtung ONO und läuft auf den Eilegger Graben zu. Unten an einer Jagdhütte vorbei kommen wir zur Brücke (Einstieg).<br><strong>Tour:</strong> Zu Beginn viele kleinere Stufen, meist zum Abklettern. Dann der 60m-Schrägabseiler. Anschließend wieder kleinere Abfälle, bis auf etwa 850m Höhe von rechts der Weißgriesgraben einmündet. Danach setzen sich die kleineren Stufen fort, bis sich die Einschluchtung weitet. Bei der Brücke steigen wir auf die Forststraße aus.]]></desc></wpt><wpt lat="47.54820000" lon="11.91140000"><name>Eilegger Graben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 1h50/4h/40min | ⭐ | 60m<br><strong>Rückweg:</strong> Wir waten nun quer durch die Brandenburger Ache und folgen an deren orograf. rechten Ufer dem Weg durch die Kaiserklamm zum Parkplatz beim Kaiserhaus. Sollte die Brandenburger Ache zu viel Wasser für einer Durchquerung führen, können wir alternativ an deren orograf. rechten Ufer flussauf bis zum Trauersteg gehen und dort den Fluss überqueren.]]></desc></wpt><wpt lat="47.53687000" lon="11.91547000"><name>Eilegger Graben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 1h50/4h/40min | ⭐ | 60m<br><strong>Anfahrt:</strong> Ein Fahrzeug stellt man am Kaiserhaus an der Brandenberger Ache (unterhalb der Kaiserklamm) ab. Dorthin kommt man von Kramsach zuerst Richtung Sonnwendjoch-Sessellift fahrend, von dem Parkplatz der Talstation dann am orografisch rechten Ufer entlang der Brandenberger Ache in Richtung Aschau. Nach dem Ortschild von Aschau fährt man nicht in den Ort hinein, sondern rechts abbiegend weiter die Brandenberger Ache aufwärts, bis man den großen Parkplatz beim Kaiserhaus erreicht (14,5 km ab Kramsach, siehe auch Anfahrt in Fotogalerie bei Cwiki). Hier stellen wir das Auto ab. <br><strong>Rückweg:</strong> Wir waten nun quer durch die Brandenburger Ache und folgen an deren orograf. rechten Ufer dem Weg durch die Kaiserklamm zum Parkplatz beim Kaiserhaus. Sollte die Brandenburger Ache zu viel Wasser für einer Durchquerung führen, können wir alternativ an deren orograf. rechten Ufer flussauf bis zum Trauersteg gehen und dort den Fluss überqueren.]]></desc></wpt><wpt lat="47.79100000" lon="13.59030000"><name>Gimbach Kaskaden: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a3 III | 20min/1h/5min | 1.65⭐ | m<br><strong>Zustieg:</strong> Man folgt dem breiten Weg entlang des Baches der dann in einen Pfad und später in eine Forststraße übergeht. Kurz nach einer kleinen Brücke zweigt ein kaum erkennbarer Fußweg zum Einstieg ab.\n\nAlternativ kann die Route auch um ca. 30 Minuten (Canyon) verlängert werden, wenn man bei der nächsten Brücke erst einsteigt (ca. 7 Minuten weiter dem Zustiegsweg folgen).<br><strong>Tour:</strong> Der erste kleine Wasserfall kann links umgangen werden. Es folgt eine kleine Rutsche, ein Sprung in einen großen Tümpel und wieder eine Rutsche. Die nächste Stufe wird ebenfalls gesprungen, wobei man rechts hinaufklettern um etwas länger zu fliegen. Die nächsten Tümpel werden alle links abgeklettert und es folgt eine kleine Gehpassage. Nach zwei weiteren Sprüngen und einer Rutsche kommt man zu den letzten Stufen die rechts umgangen werden.]]></desc></wpt><wpt lat="47.78540000" lon="13.58650000"><name>Gimbach Kaskaden: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a3 III | 20min/1h/5min | 1.65⭐ | m<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz ist groß genug für einige Autos, notfalls muss auf die andere Straßenseite ausgewichen werden.%0d%0aAn sonnigen Tagen in den Ferien oder am Wochenende kann Parkplatznot herrschen.<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Mit dem Auto auf der Westautobahn bei Regau abfahren, knapp vor Bad Ischl zweigt eine Straße in Richtung Weißenbach am Attersee ab. Dieser folgt man bis nach ca. 6km auf der rechten Straßenseite ein Schild mit der Aufschrift "Gimbach-Kaskaden" erscheint. Hier gibt es auch genügend Parkmöglichkeiten.<br><strong>Rückweg:</strong> Rechts des Baches führt ein Weg zur Brücke beim Parkplatz zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.78650000" lon="13.58860000"><name>Gimbach Kaskaden: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a3 III | 20min/1h/5min | 1.65⭐ | m<br><strong>Rückweg:</strong> Rechts des Baches führt ein Weg zur Brücke beim Parkplatz zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.60490000" lon="12.07060000"><name>Korinus Klamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 45min/2h45/15min | 1.35⭐ | 35m<br><strong>2024-03-26:</strong> Der Großteil der Tour wird abgeklettert/im Bach gewandert. Viel Geschiebe. Wenige Haken, diese dafür in guter Qualität. Ein paar Rapidglieder fehlen und könnten nachgerüstet werden. <br><strong>Zustieg:</strong> Nun die erste Serpentine nach rechts, wenig später eine Linkskurve. Auf der gleichmäßig ansteigenden Forststrasse geht es nun immer Richtung Westen bis zur nächsten (Rechts-)Serpentine (vom oberen Auto bis hierher 1,7 km). Wir folgen nun der Piste noch etwa 180m und nehmen dann den Steig, der auf den Trainsbach zuläuft. Sobald der Pfad den Hang über dem Bach erreicht und nach NNW einschwenkt, suchen wir einen steilen und weglosen Abstieg hinunter in die Bachsohle. Notfalls von Bäumen hinunterseilen. Es lohnt nicht, den Pfad weiter zu gehen und einen bequemeren Abstieg zu suchen, da die Abstiegsmöglichkeiten kaum besser werden und diese Strecke dann im glitschigen Bachbett wieder abwärts geklettert werden muss.<br><strong>Tour:</strong> Viele Stufen abklettern, ggf. auch mit Seilhife von Bäumen. Dann der 35m-Schrägabseiler. Nun folgen mehrere Abseiler, aber grundsätzlich von Bäumen. Erst gegen Ende verdient die Klamm ihren Namen. Hier finden sich auch Bohrhaken, die jedoch nicht immer einen zuverlässigen Eindruck machen. Das Highlight bildet dann der Schlusswasserfall (25m).]]></desc></wpt><wpt lat="47.59990000" lon="12.07400000"><name>Korinus Klamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 45min/2h45/15min | 1.35⭐ | 35m<br><strong>2024-03-26:</strong> Der Großteil der Tour wird abgeklettert/im Bach gewandert. Viel Geschiebe. Wenige Haken, diese dafür in guter Qualität. Ein paar Rapidglieder fehlen und könnten nachgerüstet werden. <br><strong>Rückweg:</strong> 2 Stufen abwärts, dann rechts hinaus auf einen Waldweg (rechts aufwärts geht es wenige Meter zum Aussichtspunkt auf den Schlusswasserfall) und links hinunter zum unteren Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.60090000" lon="12.09080000"><name>Korinus Klamm: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 45min/2h45/15min | 1.35⭐ | 35m<br><strong>2024-03-26:</strong> Der Großteil der Tour wird abgeklettert/im Bach gewandert. Viel Geschiebe. Wenige Haken, diese dafür in guter Qualität. Ein paar Rapidglieder fehlen und könnten nachgerüstet werden. <br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> in Kufstein von der B175 auf die Thierseestraße abbiegen und hinauf zur gleichnamigen Ortschaft (6,2 km) Weiter in Richtung Landl bis Schmiedtal (weitere 4 km). Beim "Schmied im Tal" stellen wir das Auto für den Ausstieg ab.
Mit dem zweiten Auto (alternativ E-MTB) 160m auf der Teerstraße zurück und dann links hinauf nach Sonnberg. Wenige Meter vor der ersten Rechtskehre nach den Häusern von Sonnber zweites Auto in einer größeren Parkbucht abstelle (2km von der Hauptstraße bis hierher).<br><strong>Rückweg:</strong> 2 Stufen abwärts, dann rechts hinaus auf einen Waldweg (rechts aufwärts geht es wenige Meter zum Aussichtspunkt auf den Schlusswasserfall) und links hinunter zum unteren Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59450000" lon="12.07170000"><name>Korinus Klamm: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 45min/2h45/15min | 1.35⭐ | 35m<br><strong>2024-03-26:</strong> Der Großteil der Tour wird abgeklettert/im Bach gewandert. Viel Geschiebe. Wenige Haken, diese dafür in guter Qualität. Ein paar Rapidglieder fehlen und könnten nachgerüstet werden. <br><strong>Kommentar:</strong> (descente_4)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> in Kufstein von der B175 auf die Thierseestraße abbiegen und hinauf zur gleichnamigen Ortschaft (6,2 km) Weiter in Richtung Landl bis Schmiedtal (weitere 4 km). Beim "Schmied im Tal" stellen wir das Auto für den Ausstieg ab.
Mit dem zweiten Auto (alternativ E-MTB) 160m auf der Teerstraße zurück und dann links hinauf nach Sonnberg. Wenige Meter vor der ersten Rechtskehre nach den Häusern von Sonnber zweites Auto in einer größeren Parkbucht abstelle (2km von der Hauptstraße bis hierher).<br><strong>Rückweg:</strong> 2 Stufen abwärts, dann rechts hinaus auf einen Waldweg (rechts aufwärts geht es wenige Meter zum Aussichtspunkt auf den Schlusswasserfall) und links hinunter zum unteren Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.56080000" lon="11.98870000"><name>Karnertalbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 25min/2h/20min | 2.15⭐ | 32m<br><strong>2024-07-08:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Karnergraben
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22396/observations.html)<br><strong>2023-10-23:</strong> Alle Installationen i.O.<br><strong>2021-04-11:</strong> Noch etwas Schnee beim zustieg und leichte Schneeschmelze. Daher schöner Wasserstand. Haken alle Ok <br><strong>Zustieg:</strong> Wir nehmen den Feldweg über die Wiesen in südwestlicher Richtung. Der Weg biegt sukzessive nach Norden und wir erreichen eine Forststraße. Auf dieser 150m nach links kommen wir zur Brücke über den Karnertalbach. Einstieg oberhalb der Brücke auf der orograf. rechten oder linken Seite.<br><strong>Tour:</strong> Zuerst unter der Brücke durch, dann wechseln sich Gehstrecken und einfache Abseiler (etwa 11 - 13) ab. Am Ende im Bach weiter abwärts, bis die Ufer abflachen und links eine Ausstiegsspur erkennbar wird.
Man kann auch noch weiter gehen. Es folgt ein breiter Wasserfall, der zu Beginn abgeklettert oder links vom Baum abgeseilt wird. Dann folgt ein 32m-Wasserfall vom Baum in der Mitte des Wasserlaufs und schließlich ein 10m-Abseiler links vom Baum. Ausstieg nach einer Gehstrecke im Bach links hinauf zum Waldweg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55050000" lon="11.99810000"><name>Karnertalbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 25min/2h/20min | 2.15⭐ | 32m<br><strong>2024-07-08:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Karnergraben
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22396/observations.html)<br><strong>2023-10-23:</strong> Alle Installationen i.O.<br><strong>2021-04-11:</strong> Noch etwas Schnee beim zustieg und leichte Schneeschmelze. Daher schöner Wasserstand. Haken alle Ok <br><strong>Rückweg:</strong> Die Ausstiegsspur führt zu einer Piste, die uns wieder zum Auto zurückbringt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55594000" lon="12.00452000"><name>Karnertalbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 25min/2h/20min | 2.15⭐ | 32m<br><strong>2024-07-08:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Karnergraben
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22396/observations.html)<br><strong>2023-10-23:</strong> Alle Installationen i.O.<br><strong>2021-04-11:</strong> Noch etwas Schnee beim zustieg und leichte Schneeschmelze. Daher schöner Wasserstand. Haken alle Ok <br><strong>Kommentar:</strong> beim Gasthaus Wastler nach vorheriger Kontaktaufnahme, siehe Beschreibung<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Vom orograf. linksufrigen Kufstein (Bahnhof) fahren wir auf der L37 nach Vorderthiersee (gut 6 km). Weiter auf der L37 nach Landl (7,5 km). Hier links ab, über die Thierseer Ache und 5,2 km hinauf nach Riedenberg. Hier Auto abstellen (Anlieger meckern, nicht auf Wendeplatz am Ende der befahrbaren Straße. Vielleicht besser beim Gasthaus Wastler - sofern geöffnet, vorher fragen und an Tour anschließende Einkehr ankündigen).
Zufahrt nach Landl auch über Schliersee, Bayrischzell.<br><strong>Rückweg:</strong> Die Ausstiegsspur führt zu einer Piste, die uns wieder zum Auto zurückbringt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28870000" lon="10.80160000"><name>Klammenbachl: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 2h/4h/5min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>2025-08-03:</strong> Mittlerer/unterer, eingeschnittener Teil lohnenswert bei entsprechendem Wasserstand. Im engen Abschnitt den notwendigen Zwischenstand (8m) vor 25 m Abseiler beachten, wie in Topo von Riml beschrieben....<br><strong>2023-10-22:</strong> Oberer Teil trocken (bis Abseilstand 24/ Führer Riml&Amor), dann niedrig. Stände alle OK (zum Teil nur ein BH)
<br><strong>2022-05-03:</strong> Sonnig, weniger Wasser.<br><strong>Kommentar:</strong> Cwiki//Départ partie haute (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Am Bach entlang, ggf. auch schon im Bach, geht es abwärts bis zum ersten Abseiler.\nEin Zustieg ohne Autoumsetzung ist im Buch von Riml/Amor beschrieben (siehe auch Kartenausschnitt in der Fotogalerie).\n<br><strong>Tour:</strong> Zunächst relativ offenes Bachbett. Auf etwa 1200m Höhe kreuzt ein Forstweg den Bach. Hier kann vor dem alpineren Abschnitt zu- bzw. ausgestiegen werden (auf dem Weg nach rechts kommt man nach Obtarrenz).\nEs folgt der 2. Abschnitt mit rund 25 weiteren Abseilern, teilweise in einem stark eingeschnittenen Bachbett.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28280000" lon="10.80850000"><name>Klammenbachl: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 2h/4h/5min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>2025-08-03:</strong> Mittlerer/unterer, eingeschnittener Teil lohnenswert bei entsprechendem Wasserstand. Im engen Abschnitt den notwendigen Zwischenstand (8m) vor 25 m Abseiler beachten, wie in Topo von Riml beschrieben....<br><strong>2023-10-22:</strong> Oberer Teil trocken (bis Abseilstand 24/ Führer Riml&Amor), dann niedrig. Stände alle OK (zum Teil nur ein BH)
<br><strong>2022-05-03:</strong> Sonnig, weniger Wasser.<br><strong>Rückweg:</strong> An der Straßenbrücke aussteigen und über die Straße zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28720000" lon="10.80350000"><name>Klammenbachl: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 2h/4h/5min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>2025-08-03:</strong> Mittlerer/unterer, eingeschnittener Teil lohnenswert bei entsprechendem Wasserstand. Im engen Abschnitt den notwendigen Zwischenstand (8m) vor 25 m Abseiler beachten, wie in Topo von Riml beschrieben....<br><strong>2023-10-22:</strong> Oberer Teil trocken (bis Abseilstand 24/ Führer Riml&Amor), dann niedrig. Stände alle OK (zum Teil nur ein BH)
<br><strong>2022-05-03:</strong> Sonnig, weniger Wasser.<br><strong>Kommentar:</strong> Partie basse (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Am Bach entlang, ggf. auch schon im Bach, geht es abwärts bis zum ersten Abseiler.\nEin Zustieg ohne Autoumsetzung ist im Buch von Riml/Amor beschrieben (siehe auch Kartenausschnitt in der Fotogalerie).\n<br><strong>Tour:</strong> Zunächst relativ offenes Bachbett. Auf etwa 1200m Höhe kreuzt ein Forstweg den Bach. Hier kann vor dem alpineren Abschnitt zu- bzw. ausgestiegen werden (auf dem Weg nach rechts kommt man nach Obtarrenz).\nEs folgt der 2. Abschnitt mit rund 25 weiteren Abseilern, teilweise in einem stark eingeschnittenen Bachbett.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28710000" lon="10.80300000"><name>Klammenbachl: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 2h/4h/5min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>2025-08-03:</strong> Mittlerer/unterer, eingeschnittener Teil lohnenswert bei entsprechendem Wasserstand. Im engen Abschnitt den notwendigen Zwischenstand (8m) vor 25 m Abseiler beachten, wie in Topo von Riml beschrieben....<br><strong>2023-10-22:</strong> Oberer Teil trocken (bis Abseilstand 24/ Führer Riml&Amor), dann niedrig. Stände alle OK (zum Teil nur ein BH)
<br><strong>2022-05-03:</strong> Sonnig, weniger Wasser.<br><strong>Kommentar:</strong> Partie basse du canyon (descente)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Imst auf der B189 in Richtung Fernpass vorbei am Weiler Dollinger  bis zu dem Gewerbegebiet an der Miemingerstraße Hausnummer 60 (6,5 km ab dem Kreisverkehr am Nordostende von Imst - siehe Anfahrtsskizze in der  Fotogalerie).Hier stellen wir rechts der Straße unser Auto an geeigneter Stelle ab.\n\nMit einem zweiten Auto fahren wir auf der Bundesstraße zurück Richtung Imst, wo wir in Tarrenz rechts hinauf abbiegen und Obtarrenz ansteuern. Weiter geht es bergauf zum Kappa-Kreuz (Wegweiser "Peregreithalm - Sinnesbrunn"). Nach einer Umsetzungsstrecke von 9,4 km - die letzten Kilometer auf ungeteerter Forststraße - kommen wir zum Klammenbachl (siehe Umsetzung in Fotogalerie).<br><strong>Rückweg:</strong> An der Straßenbrücke aussteigen und über die Straße zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28910000" lon="10.80010000"><name>Klammenbachl: Parkplatz Zustieg1</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 2h/4h/5min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>2025-08-03:</strong> Mittlerer/unterer, eingeschnittener Teil lohnenswert bei entsprechendem Wasserstand. Im engen Abschnitt den notwendigen Zwischenstand (8m) vor 25 m Abseiler beachten, wie in Topo von Riml beschrieben....<br><strong>2023-10-22:</strong> Oberer Teil trocken (bis Abseilstand 24/ Führer Riml&Amor), dann niedrig. Stände alle OK (zum Teil nur ein BH)
<br><strong>2022-05-03:</strong> Sonnig, weniger Wasser.<br><strong>Kommentar:</strong> Partie haute du canyon (descente)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Imst auf der B189 in Richtung Fernpass vorbei am Weiler Dollinger  bis zu dem Gewerbegebiet an der Miemingerstraße Hausnummer 60 (6,5 km ab dem Kreisverkehr am Nordostende von Imst - siehe Anfahrtsskizze in der  Fotogalerie).Hier stellen wir rechts der Straße unser Auto an geeigneter Stelle ab.\n\nMit einem zweiten Auto fahren wir auf der Bundesstraße zurück Richtung Imst, wo wir in Tarrenz rechts hinauf abbiegen und Obtarrenz ansteuern. Weiter geht es bergauf zum Kappa-Kreuz (Wegweiser "Peregreithalm - Sinnesbrunn"). Nach einer Umsetzungsstrecke von 9,4 km - die letzten Kilometer auf ungeteerter Forststraße - kommen wir zum Klammenbachl (siehe Umsetzung in Fotogalerie).<br><strong>Rückweg:</strong> An der Straßenbrücke aussteigen und über die Straße zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28260000" lon="10.80850000"><name>Klammenbachl: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 2h/4h/5min | 2.65⭐ | 25m<br><strong>2025-08-03:</strong> Mittlerer/unterer, eingeschnittener Teil lohnenswert bei entsprechendem Wasserstand. Im engen Abschnitt den notwendigen Zwischenstand (8m) vor 25 m Abseiler beachten, wie in Topo von Riml beschrieben....<br><strong>2023-10-22:</strong> Oberer Teil trocken (bis Abseilstand 24/ Führer Riml&Amor), dann niedrig. Stände alle OK (zum Teil nur ein BH)
<br><strong>2022-05-03:</strong> Sonnig, weniger Wasser.<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Imst auf der B189 in Richtung Fernpass vorbei am Weiler Dollinger  bis zu dem Gewerbegebiet an der Miemingerstraße Hausnummer 60 (6,5 km ab dem Kreisverkehr am Nordostende von Imst - siehe Anfahrtsskizze in der  Fotogalerie).Hier stellen wir rechts der Straße unser Auto an geeigneter Stelle ab.\n\nMit einem zweiten Auto fahren wir auf der Bundesstraße zurück Richtung Imst, wo wir in Tarrenz rechts hinauf abbiegen und Obtarrenz ansteuern. Weiter geht es bergauf zum Kappa-Kreuz (Wegweiser "Peregreithalm - Sinnesbrunn"). Nach einer Umsetzungsstrecke von 9,4 km - die letzten Kilometer auf ungeteerter Forststraße - kommen wir zum Klammenbachl (siehe Umsetzung in Fotogalerie).<br><strong>Rückweg:</strong> An der Straßenbrücke aussteigen und über die Straße zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.52620000" lon="12.76630000"><name>Seisenberg Klamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a3 I | 15min/1h30/15min | ⭐ | 12m<br><strong>Zustieg:</strong> Vom oberen Parkplatz folgt man dem Wanderweg in Richtung Klamm und bleibt bei jeder Abzweigung links. Man kann jederzeit zum Bach hinuntergehen, aber es wird empfohlen, dies erst bei dem kleinen (2 meter) Wasserfall kurz vor der Holzbrücke zu tun.

Vom unteren Parkplatz kann man den Steg hochgehen (durch die Kasse).<br><strong>Tour:</strong> Vom kleinen Wasserfall rutscht man rechts auf einen trockenen Stein hinunter. Nach etwa weiteren 50 Metern kann man nach links springen. Danach gibt es links und rechts Stahlseilsicherungen, wobei empfohlen wird, hier auf den Steg zu gehen. Dort, wo der Steg über den Bach führt, am Anfang der Dunkelklamm, kann man sich links oder rechts abseilen.

Unter der Abseilstelle gibt es eine "Waschmaschine", die beeindruckend aussieht, in die man aber hineinrutschen kann. Kurz danach folgt ein Fixseil, an dem man links hinaufsteigen sollte, dann rutschen oder springen kann. Die folgende "Rutsche" in der Hauptströmung ist manchmal rückläufig, daher ist es besser, wieder links hinauf zu klettern und runterzurutschen. Nach einem kurzen Schwimmen und Klettern kommt man aus der Dunkelklamm heraus.

Am besten folgt man dem Steg etwa einhundert Meter weiter bis zum nächsten Sprung, da Felssturzgefahr besteht. Der letzte Teil besteht eher aus Gehen und Klettern mit einer Rutsche dazwischen, bis man zur finalen Stelle kommt: Ein Siphon ist schlusslich rechts zu beachten, kurz darauf folgt je nach Wasserstand eine Rutsche bzw. ein Abseilen orographisch rechts, sonst ist ein Zugangseil bzw. Abseilen links auch möglich.]]></desc></wpt><wpt lat="47.52390000" lon="12.75650000"><name>Seisenberg Klamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a3 I | 15min/1h30/15min | ⭐ | 12m<br><strong>Rückweg:</strong> Die Ausstiegsstelle ist relativ eindeutig. Sobald man zum Holzdamm kommt, geht man wieder auf den Steg. Je nachdem, wo das Auto steht, geht man vom Steg aus entweder nach oben oder nach unten.]]></desc></wpt><wpt lat="46.89210000" lon="13.07360000"><name>Wöllaschlucht: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 30min/2h/5min | 2.65⭐ | 55m<br><strong>2025-06-21:</strong> Der Einstieg zum Weg im Dorf ist etwas schwer zu finden. Steil die Wiese hoch, dann ist der Pfad zu erkennen. 

Wir sind aus Versehen dem Abstieg am ausgeschilderten Canyoning Parkplatz an der Asphalt...<br><strong>2021-10-12:</strong> Alles ok,etwas Holz kein Problem.<br><strong>Zustieg:</strong> Zu Fuß: vom Parkplatz den Wanderweg re. neben den Häusern steil aufwärts durch den Wald gehen (Holztafel Sturmitz Kreuz) (!!! nicht li. den Bach entlang) --> etwas weiter oben trifft man auf eine Forststraße --> hier li. weiter vorbei am Kreuz und hoch bis zur Asphaltstraße (Hochspannungsmasten) --> von hier ca. 500m bis zum Baumschild „Wölla Canyoning“ --> in den Bach absteigen.

Mit PKW: von Wöllatratten ca. 1Km der Bundesstraße folgen jedoch noch vor der nächsten Brücke (kl. Häusergruppe) li. Ab- biegen und die Privatstraße hochfahren --> nach ca. 2,8Km kommt man zum Baumschild „Wölla Canyoning“ --> an der kl. Ausweiche Parken.<br><strong>Tour:</strong> Die erste Stelle kann man 3m Abklettern oder li. Abseilen --> Gehrstrecke mit Klettereien bis zur einem Sprung ca. 3m --> flache Rutsche --> Sprung oder Rutsche 3m --> kl. Wanderstrecke mit Klettereien --> enger werdendes Bachbett --> steile Rutsche 8m (sehr eng, re./li. Abseilmöglichkeit) --> Rutsche (Sprung) 4m --> Rutsche 3m --> Rutsche 2m --> Sprung 2m --> 2 Rutschen 1. flach 10m, 2. steil 5m (2. kann man auch li. abseilen) --> hier gibt es ein Schluchtenbuch --> großer Felsblock re. mit Fixseil ca. 5m --> rutschige Passagen in enger werdender Schlucht mit kl. Klettereien ca. 100m --> Rutsch oder Sprung 5m --> nach kurzer Strecke li. Notausstieg --> abseilen am Doppelwasserfall li. 25m + 30m im Gumpen (Seilfähre möglich) --> Zufluss von re. --> offener Schluchtteil --> kurze  Wanderstecke bis li. Fels mit Fixseil --> am Schluss der Tour geht es noch an 2 Geröllschutzwänden vorbei.]]></desc></wpt><wpt lat="46.89560000" lon="13.06930000"><name>Wöllaschlucht: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 30min/2h/5min | 2.65⭐ | 55m<br><strong>2025-06-21:</strong> Der Einstieg zum Weg im Dorf ist etwas schwer zu finden. Steil die Wiese hoch, dann ist der Pfad zu erkennen. 

Wir sind aus Versehen dem Abstieg am ausgeschilderten Canyoning Parkplatz an der Asphalt...<br><strong>2021-10-12:</strong> Alles ok,etwas Holz kein Problem.<br><strong>Rückweg:</strong> Von der 2. Schützwand geht man noch den breiten Forststraße zurück zum Parkplatz.

Alternativ dem Bachverlauf bis zum Parkplatz des zweiten Autos folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.89120000" lon="13.07240000"><name>Wöllaschlucht: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 30min/2h/5min | 2.65⭐ | 55m<br><strong>2025-06-21:</strong> Der Einstieg zum Weg im Dorf ist etwas schwer zu finden. Steil die Wiese hoch, dann ist der Pfad zu erkennen. 

Wir sind aus Versehen dem Abstieg am ausgeschilderten Canyoning Parkplatz an der Asphalt...<br><strong>2021-10-12:</strong> Alles ok,etwas Holz kein Problem.<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Rif --> A10 ri. Villach --> Abfahrt Spittal (Lienz) --> der Bundesstraße entlang bis Abfahrt Mölltal --> nach dieser Abfahrt geht es ca. 33Km der Straße entlang --> vorbei an mehreren Ortschaften --> Kraftwerken --> See --> bis zur kleine Ortschaft „Wöllatratten“ --> hier gleich li. hinter der Holzschäune an der Waldwiese parken (Hochspannnungsmasten).<br><strong>Rückweg:</strong> Von der 2. Schützwand geht man noch den breiten Forststraße zurück zum Parkplatz.

Alternativ dem Bachverlauf bis zum Parkplatz des zweiten Autos folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.89590000" lon="13.06440000"><name>Wöllaschlucht: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 30min/2h/5min | 2.65⭐ | 55m<br><strong>2025-06-21:</strong> Der Einstieg zum Weg im Dorf ist etwas schwer zu finden. Steil die Wiese hoch, dann ist der Pfad zu erkennen. 

Wir sind aus Versehen dem Abstieg am ausgeschilderten Canyoning Parkplatz an der Asphalt...<br><strong>2021-10-12:</strong> Alles ok,etwas Holz kein Problem.<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Rif --> A10 ri. Villach --> Abfahrt Spittal (Lienz) --> der Bundesstraße entlang bis Abfahrt Mölltal --> nach dieser Abfahrt geht es ca. 33Km der Straße entlang --> vorbei an mehreren Ortschaften --> Kraftwerken --> See --> bis zur kleine Ortschaft „Wöllatratten“ --> hier gleich li. hinter der Holzschäune an der Waldwiese parken (Hochspannnungsmasten).<br><strong>Rückweg:</strong> Von der 2. Schützwand geht man noch den breiten Forststraße zurück zum Parkplatz.

Alternativ dem Bachverlauf bis zum Parkplatz des zweiten Autos folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.48780000" lon="14.26410000"><name>Tschaukofall: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 10min/30min/10min | 2.1⭐ | 20m<br><strong>Zustieg:</strong> Neben der Bundesstrasse bis zur Teufelsbrücke, von wo man die gesamte Tour aus überblicken kann. Falls das Eisentor offen ist hier durch und zum Bach, falls es geschlossen findet man nach einigen Metern auf der anderen Strassenseite einen Trampelpfad der steil hinunter zum Ausstieg führt. Hier die Aluminiumwendeltreppe (gestiftet von der Villacher Faschingsgilde) und die Hängebrücke überqueren bis man zum Bach gelangt. Einstieg unter einem 3m Wasserfall unterhalb des eigentlichen Tschaukofalls.<br><strong>Tour:</strong> Auf der linken Seite des ersten, etwa 17m hohen Wasserfalls befinden sich 2 eingerichtete Abseilstellen, je nachdem ob man im oder ausserhalb des Wasser abseilen will. Der nächste 5m hohe Wasserfall kann mittels Drahtseil und Klammern umgangen werden oder von einer der Sicherungen aus abgeseilt werden. Es bleiben noch 2 Wasserfälle von 3 bzw. 9m Höhe, die von einem kleinen, strömungsreichen Tumpf getrennt sind. Der 3m Fall kann gesprungen oder gerutscht werden, sollte aber abgesichert werden, da die Gefahr besteht in den nächsten Wasserfall gezogen zu werden. Am 9m Fall wird wieder abgeseilt. Das wars auch schon :) Die unterhalb anschliessende, tiefe und enge Tscheppaschlucht ist ebenfalls eingebohrt.

Man könnte auch den Tschaukofall mitnehmen - 30m, Seilschlinge um Baum orogr. rechts. ]]></desc></wpt><wpt lat="46.48700000" lon="14.26470000"><name>Tschaukofall: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 10min/30min/10min | 2.1⭐ | 20m<br><strong>Rückweg:</strong> Gleicher Weg wie Zustieg]]></desc></wpt><wpt lat="47.46510000" lon="12.06310000"><name>Latreinbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h40/4h45/10min | 1.45⭐ | 27m<br><strong>2025-05-17:</strong> Begehung des kompletten Latreinbaches. Oberer Teil fast trocken und erst halbwegs interessant ab Zusammenfluss der Seitenarme, erst dann auch etwas Wasser. Beim Einstieg am unteren Teil (neue Forststr...<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Beginn der Zufahrt zur Kleingartenanlage (530m Höhe) nehmen wir den Pfad, der uns im Süden an den Tennisplätzen vorbei führt. Wir queren den Latreinbach und sehen die Stufen unterhalb der Wildbachverbauung, an der bereits der Ausstieg erfolgen wird. Etwa 50m nach der Brücke geht rechts hinauf ein bequemer Pfad. Wir folgen ihm, queren auf 700m Höhe einen breiten Forstweg und kommen in etwas über 720m Höhe zu einer Wegverzweigung.  Hier geht es rechts - Wegweiser: "Zauberwinkel über Zaubersteig; Niederau" - zum Einstieg in den unteren Abschnitt (E2) auf 715m Höhe.
Zum oberen Einstieg (E2) geht es geradeaus weiter hinauf. Auf annähernd 1040m Höhe stoßen wir auf einen Wirtschaftsweg und folgen diesem nach rechts. Nach etwa 600m queren wir nach rechts einen ersten Quellbach des Latreinbachs, wenig später einen zweiten. In den dritten Quellbach steigen wir ein (E1 - 1050m Höhe). 
Sofern man ein zweites Auto nach Hennersberg umgesetzt hat, nimmt man den Weg in westlicher Richtung, der wenige Meter vor der markanten Linkskurve der Straße rechts abgeht. Nach einigen hundert Metern kommen wir zu der Stelle, wo der Pfad, von unten herauf kommend, diesen breiten Forstweg kreuzt (siehe oben!). Von hier dann weiter, wie oben beschrieben, entweder zu E1 oder E2.<br><strong>Tour:</strong> Der obere Abschnitt relativ offen, schlecht eingesichert (anno 2018), steinschlaggefährdet. Höchster Abseiler 20m.
Der untere Abschnitt etwas attraktiver und gut eingesichert. Ausstieg direkt an der Geschiebebremse nach rechts oder links.]]></desc></wpt><wpt lat="47.47460000" lon="12.06890000"><name>Latreinbach: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h40/4h45/10min | 1.45⭐ | 27m<br><strong>2025-05-17:</strong> Begehung des kompletten Latreinbaches. Oberer Teil fast trocken und erst halbwegs interessant ab Zusammenfluss der Seitenarme, erst dann auch etwas Wasser. Beim Einstieg am unteren Teil (neue Forststr...<br><strong>Kommentar:</strong> für Zustieg E1 (Integralbegehung) bei Autoumsetzung<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Wir fahren auf der B 171 durch Wörgl in Richtung Kundl. Wo die Straße am Ende einer langen Geraden einen leichten Rechtsknick macht, geht links (SO) die Wildschönauer Straße ab. Wir fahren (zunächst) auf der B 171 (Innsbrucker Straße) weiter, passieren nach 600m "McDonalds" zur Linken und wenige Meter danach eine "Jet"-Tankstelle, ebenfalls linkerhand. 280m nach "McDonalds" biegen wir links in den Oberer Aubachweg ab.Wir fahren die kleine Straße 650m bis zur Einfahrt in eine Kleingartenanlage (Navi-Ziel "Oberer Aubachweg 14") und stellen hier an geeigneter Stelle (nicht schlecht unterhalb der Tennisplätze) unser Auto ab (P1 - 530m Höhe).
Sofern wir - auch - den oberen Abschnitt begehen wollen, kommt eine teilweise Autoumsetzung in Betracht. Dazu fahren wir mit dem zweiten Auto zurück Richtung Wörgl und. biegen dort am Ortsbeginn rechts ab in die Wildschönauer Straße. Wir fahren 2,3 km in Serpentinen bergauf, bis rechts die Straße in den Weiler Hennersberg abzweigt. Auch wir biegen hier rechts ab und stellen unser zweites Auto nach 350m (noch vor der Linkskurve) an geeigneter Stelle ab (P2; Navi-Ziel: "Hennersberg 13a").<br><strong>Rückweg:</strong> Den Spuren folgend bergab, bis wir auf den Weg am Hangfuß treffen. Auf ihm links zum Auto bei den Tennisplätzen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.47780000" lon="12.06000000"><name>Latreinbach: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h40/4h45/10min | 1.45⭐ | 27m<br><strong>2025-05-17:</strong> Begehung des kompletten Latreinbaches. Oberer Teil fast trocken und erst halbwegs interessant ab Zusammenfluss der Seitenarme, erst dann auch etwas Wasser. Beim Einstieg am unteren Teil (neue Forststr...<br><strong>Kommentar:</strong> für Zustieg E2 und Ausstieg<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Wir fahren auf der B 171 durch Wörgl in Richtung Kundl. Wo die Straße am Ende einer langen Geraden einen leichten Rechtsknick macht, geht links (SO) die Wildschönauer Straße ab. Wir fahren (zunächst) auf der B 171 (Innsbrucker Straße) weiter, passieren nach 600m "McDonalds" zur Linken und wenige Meter danach eine "Jet"-Tankstelle, ebenfalls linkerhand. 280m nach "McDonalds" biegen wir links in den Oberer Aubachweg ab.Wir fahren die kleine Straße 650m bis zur Einfahrt in eine Kleingartenanlage (Navi-Ziel "Oberer Aubachweg 14") und stellen hier an geeigneter Stelle (nicht schlecht unterhalb der Tennisplätze) unser Auto ab (P1 - 530m Höhe).
Sofern wir - auch - den oberen Abschnitt begehen wollen, kommt eine teilweise Autoumsetzung in Betracht. Dazu fahren wir mit dem zweiten Auto zurück Richtung Wörgl und. biegen dort am Ortsbeginn rechts ab in die Wildschönauer Straße. Wir fahren 2,3 km in Serpentinen bergauf, bis rechts die Straße in den Weiler Hennersberg abzweigt. Auch wir biegen hier rechts ab und stellen unser zweites Auto nach 350m (noch vor der Linkskurve) an geeigneter Stelle ab (P2; Navi-Ziel: "Hennersberg 13a").<br><strong>Rückweg:</strong> Den Spuren folgend bergab, bis wir auf den Weg am Hangfuß treffen. Auf ihm links zum Auto bei den Tennisplätzen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.47640000" lon="12.06160000"><name>Latreinbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h40/4h45/10min | 1.45⭐ | 27m<br><strong>2025-05-17:</strong> Begehung des kompletten Latreinbaches. Oberer Teil fast trocken und erst halbwegs interessant ab Zusammenfluss der Seitenarme, erst dann auch etwas Wasser. Beim Einstieg am unteren Teil (neue Forststr...<br><strong>Rückweg:</strong> Den Spuren folgend bergab, bis wir auf den Weg am Hangfuß treffen. Auf ihm links zum Auto bei den Tennisplätzen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.47811400" lon="12.06741700"><name>Latreinbach: Parkplatz Alternativer Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h40/4h45/10min | 1.45⭐ | 27m<br><strong>2025-05-17:</strong> Begehung des kompletten Latreinbaches. Oberer Teil fast trocken und erst halbwegs interessant ab Zusammenfluss der Seitenarme, erst dann auch etwas Wasser. Beim Einstieg am unteren Teil (neue Forststr...<br><strong>Kommentar:</strong> Kostenfreier Parkplatz<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Wir fahren auf der B 171 durch Wörgl in Richtung Kundl. Wo die Straße am Ende einer langen Geraden einen leichten Rechtsknick macht, geht links (SO) die Wildschönauer Straße ab. Wir fahren (zunächst) auf der B 171 (Innsbrucker Straße) weiter, passieren nach 600m "McDonalds" zur Linken und wenige Meter danach eine "Jet"-Tankstelle, ebenfalls linkerhand. 280m nach "McDonalds" biegen wir links in den Oberer Aubachweg ab.Wir fahren die kleine Straße 650m bis zur Einfahrt in eine Kleingartenanlage (Navi-Ziel "Oberer Aubachweg 14") und stellen hier an geeigneter Stelle (nicht schlecht unterhalb der Tennisplätze) unser Auto ab (P1 - 530m Höhe).
Sofern wir - auch - den oberen Abschnitt begehen wollen, kommt eine teilweise Autoumsetzung in Betracht. Dazu fahren wir mit dem zweiten Auto zurück Richtung Wörgl und. biegen dort am Ortsbeginn rechts ab in die Wildschönauer Straße. Wir fahren 2,3 km in Serpentinen bergauf, bis rechts die Straße in den Weiler Hennersberg abzweigt. Auch wir biegen hier rechts ab und stellen unser zweites Auto nach 350m (noch vor der Linkskurve) an geeigneter Stelle ab (P2; Navi-Ziel: "Hennersberg 13a").<br><strong>Rückweg:</strong> Den Spuren folgend bergab, bis wir auf den Weg am Hangfuß treffen. Auf ihm links zum Auto bei den Tennisplätzen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.73320000" lon="14.48690000"><name>Haselbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 1h30/4h30/1h15 | 2.1⭐ | 15m<br><strong>Zustieg:</strong> Auf der Forststrasse bis zum Biwakplatz "Weisswasser". Von dort der markierten Forststrasse Richtung Blahbergalm folgen. Im Sattel angekommen der schon stark überwachsenen Forstrasse nach Süden ins Tal des Haselbaches folgen. Einstieg bei der Brücke über den Bach. 
Will man nur den unteren Teil begehen folgt man der Forstrasse die vom Klammausgang des Haselbaches nach Osten aufwärts führt bis zu ihren Ende. Von dort weglos in die Schlucht absteigen die man im Bereich einer alten Klause erreicht.<br><strong>Tour:</strong> Waldschlucht mit kurzen Engstellen. Viele niedrige Abbrüche die gesprungen oder abgeklettert werden müssen. Eingerichtete Abseilstellen gabs 2004 keine. Nach der Klause verengt sich die Schlucht und zwei etwas höhere Abbrüche mussten abgeseilt werden (Baumabseilstellen). Nach dem zweiten Abbruch Karstquelle aus einer Höhle (Goldloch) mit viel Wasser.]]></desc></wpt><wpt lat="47.75490000" lon="14.53220000"><name>Haselbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 1h30/4h30/1h15 | 2.1⭐ | 15m<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz Weisswasser<br><br><strong>Anfahrt:</strong> In Unterlaussa von der Hauptstrasse Richtung 'Knappenhaus' abzweigen, hier vorbei und über die Mooshöhe zum Parkplatz im Weisswassertal fahren (zuletzt Sandstrasse)<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der Forstrasse zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.77060000" lon="14.46830000"><name>Haselbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a3 III | 1h30/4h30/1h15 | 2.1⭐ | 15m<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der Forstrasse zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.48490000" lon="10.76410000"><name>Archbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a4 I | 10min/1h15/25min | 3.95⭐ | 24m<br><strong>2025-07-27:</strong> Dank Regulierung auch nach viel Regen der letzten Wochen mit normalen Wasserstand und Problemlos machbar. Sehr gut ausgestattet, Anker für spezielle einzelne Seilverläufe nicht mehr nutzbar, aber aufg...<br><strong>2025-06-28:</strong> Alles tip top<br><strong>2025-06-21:</strong> Neue Stahlseile am Zugang zum 30 m Abseiler orograph. rechts. Alle Stände i.O., Pools frei zum Springen, immer wieder schön!<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz geht es zuerst zur Kapelle. Westlich (links von) der Kapelle führt ein Trampelpfad (Steig) in den Wald und hinunter in Richtung Archbach. Nach ca. 100 m stößt man auf den Wanderweg, der von Reutte kommend in Richtung Plansee zieht. Diesem folgend (nach rechts) gewinnt man Einblick in die offene Schlucht und sieht die obere Abseilstelle über dem großen Gumpen. Ein wenig weiter gelangt man an ein Wehr und steigt unterhalb in den Archbach ein (bei 950 m).<br><strong>Tour:</strong> Bei einem Gesamtzeitaufwand von 2-2,5 Std. (bei 2 Pers.) handelt es sich um eine Halbtagestour. Für Fotos günstig ist ein Einstieg am frühen Nachmittag, da dann die Sonne (so vorhanden) auf die Wasserfälle scheint. Mutige können im Verlauf der 2. Abseilstrecke von einem Sims (nach Querung) einen hohen Sprung (ca. 15m) wagen. Hier auch Umsteiger eingerichtet. Wie der Name Stuibenfälle besagt, handelt es sich um 2 Wasserfälle (ca. 25 m und 40 m), ein paar Sprunggumpen und eine ebene Laufstrecke der bequemen Art. Der Bach kann auch weiter abwärts gegangen werden bis zum E-Werk. Dazu nimmt man den Weg am linken Ufer. Wo er ansteigt, rechts in den Bach. Es folgt eine Engstelle mit ein paar Sprunggumpen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.49390000" lon="10.74750000"><name>Archbach: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a4 I | 10min/1h15/25min | 3.95⭐ | 24m<br><strong>2025-07-27:</strong> Dank Regulierung auch nach viel Regen der letzten Wochen mit normalen Wasserstand und Problemlos machbar. Sehr gut ausgestattet, Anker für spezielle einzelne Seilverläufe nicht mehr nutzbar, aber aufg...<br><strong>2025-06-28:</strong> Alles tip top<br><strong>2025-06-21:</strong> Neue Stahlseile am Zugang zum 30 m Abseiler orograph. rechts. Alle Stände i.O., Pools frei zum Springen, immer wieder schön!<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz bei Kraftwerk<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Füssen kommend auf der Umgehungsstraße an Reutte vorbei, auf der südlichen Abfahrt Reutte herunterfahren und nach links unter der Straße zum Fernpaß durch, der Beschilderung Plansee, Schloß Linderhof, Oberammergau folgend. Nach ca. 2,5 km findet sich rechts der Straße ein unbefestigter Parkplatz für ca. 10 PKWs. Hier das Auto parken. Dies ist auch der Ausgangspunkt der Wanderung zum Zunterkopf. Links der Straße sieht man schon etwas erhöht, durch Buschwerk teilweise verdeckt eine Kapelle am Waldrand. Von München kommend auf der A95 Richtung Garmisch-Partenkirchen in Oberau von der B 2 (Verlängerung der A 95) abbiegen in Richtung Oberammergau. Auf der B 23 durch Ettal und ca. 600 m nach Ortsende links ab auf die St 2060 in Richtung Schloß Linderhof, Plansee, Reutte/Tirol. An Linderhof vorbei gelangt man über den Ammersattel zum Plansee. An diesem und dem folgenden kleinen Plansee entlang überquert die Straße schließlich den Archbach, den Abfluss des Sees. 800 m weiter liegt dann rechterhand die oben erwähnte Kapelle und nach weiteren 50-100m links der Parkplatz.<br><strong>Rückweg:</strong> Ca. 100m bachabwärts nach dem großen Stuibenfall (auf 830m Höhe) zieht linkerhand ein kleiner Steig aus dem Bachbett hoch und stößt nach wenigen Metern auf den Wanderweg, dem wir - weiter oben - schon auf dem Anmarsch zum Einstieg gefolgt sind. Bei einigen Verzweigungen links haltend gewinnt man beim Aufstieg immer wieder Rückblicke in die Schlucht. Nach Erreichen der Ausgangshöhe, wo der Weg dann eben verläuft, biegen wir wieder auf den Pfad zur Kapelle ab und sind in wenigen Minuten am Parkplatz.
Falls wir bis auf Höhe des E-Werks absteigen, dort links über den Steg und weiter zum Parkplat Ausstieg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.48480000" lon="10.76060000"><name>Archbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a4 I | 10min/1h15/25min | 3.95⭐ | 24m<br><strong>2025-07-27:</strong> Dank Regulierung auch nach viel Regen der letzten Wochen mit normalen Wasserstand und Problemlos machbar. Sehr gut ausgestattet, Anker für spezielle einzelne Seilverläufe nicht mehr nutzbar, aber aufg...<br><strong>2025-06-28:</strong> Alles tip top<br><strong>2025-06-21:</strong> Neue Stahlseile am Zugang zum 30 m Abseiler orograph. rechts. Alle Stände i.O., Pools frei zum Springen, immer wieder schön!<br><strong>Kommentar:</strong> Einstiegsparkplatz<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Füssen kommend auf der Umgehungsstraße an Reutte vorbei, auf der südlichen Abfahrt Reutte herunterfahren und nach links unter der Straße zum Fernpaß durch, der Beschilderung Plansee, Schloß Linderhof, Oberammergau folgend. Nach ca. 2,5 km findet sich rechts der Straße ein unbefestigter Parkplatz für ca. 10 PKWs. Hier das Auto parken. Dies ist auch der Ausgangspunkt der Wanderung zum Zunterkopf. Links der Straße sieht man schon etwas erhöht, durch Buschwerk teilweise verdeckt eine Kapelle am Waldrand. Von München kommend auf der A95 Richtung Garmisch-Partenkirchen in Oberau von der B 2 (Verlängerung der A 95) abbiegen in Richtung Oberammergau. Auf der B 23 durch Ettal und ca. 600 m nach Ortsende links ab auf die St 2060 in Richtung Schloß Linderhof, Plansee, Reutte/Tirol. An Linderhof vorbei gelangt man über den Ammersattel zum Plansee. An diesem und dem folgenden kleinen Plansee entlang überquert die Straße schließlich den Archbach, den Abfluss des Sees. 800 m weiter liegt dann rechterhand die oben erwähnte Kapelle und nach weiteren 50-100m links der Parkplatz.<br><strong>Rückweg:</strong> Ca. 100m bachabwärts nach dem großen Stuibenfall (auf 830m Höhe) zieht linkerhand ein kleiner Steig aus dem Bachbett hoch und stößt nach wenigen Metern auf den Wanderweg, dem wir - weiter oben - schon auf dem Anmarsch zum Einstieg gefolgt sind. Bei einigen Verzweigungen links haltend gewinnt man beim Aufstieg immer wieder Rückblicke in die Schlucht. Nach Erreichen der Ausgangshöhe, wo der Weg dann eben verläuft, biegen wir wieder auf den Pfad zur Kapelle ab und sind in wenigen Minuten am Parkplatz.
Falls wir bis auf Höhe des E-Werks absteigen, dort links über den Steg und weiter zum Parkplat Ausstieg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.48690000" lon="10.75970000"><name>Archbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a4 I | 10min/1h15/25min | 3.95⭐ | 24m<br><strong>2025-07-27:</strong> Dank Regulierung auch nach viel Regen der letzten Wochen mit normalen Wasserstand und Problemlos machbar. Sehr gut ausgestattet, Anker für spezielle einzelne Seilverläufe nicht mehr nutzbar, aber aufg...<br><strong>2025-06-28:</strong> Alles tip top<br><strong>2025-06-21:</strong> Neue Stahlseile am Zugang zum 30 m Abseiler orograph. rechts. Alle Stände i.O., Pools frei zum Springen, immer wieder schön!<br><strong>Rückweg:</strong> Ca. 100m bachabwärts nach dem großen Stuibenfall (auf 830m Höhe) zieht linkerhand ein kleiner Steig aus dem Bachbett hoch und stößt nach wenigen Metern auf den Wanderweg, dem wir - weiter oben - schon auf dem Anmarsch zum Einstieg gefolgt sind. Bei einigen Verzweigungen links haltend gewinnt man beim Aufstieg immer wieder Rückblicke in die Schlucht. Nach Erreichen der Ausgangshöhe, wo der Weg dann eben verläuft, biegen wir wieder auf den Pfad zur Kapelle ab und sind in wenigen Minuten am Parkplatz.
Falls wir bis auf Höhe des E-Werks absteigen, dort links über den Steg und weiter zum Parkplat Ausstieg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.49260000" lon="10.75130000"><name>Archbach: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a4 I | 10min/1h15/25min | 3.95⭐ | 24m<br><strong>2025-07-27:</strong> Dank Regulierung auch nach viel Regen der letzten Wochen mit normalen Wasserstand und Problemlos machbar. Sehr gut ausgestattet, Anker für spezielle einzelne Seilverläufe nicht mehr nutzbar, aber aufg...<br><strong>2025-06-28:</strong> Alles tip top<br><strong>2025-06-21:</strong> Neue Stahlseile am Zugang zum 30 m Abseiler orograph. rechts. Alle Stände i.O., Pools frei zum Springen, immer wieder schön!<br><strong>Kommentar:</strong> beim Kraftwerk<br><br><strong>Rückweg:</strong> Ca. 100m bachabwärts nach dem großen Stuibenfall (auf 830m Höhe) zieht linkerhand ein kleiner Steig aus dem Bachbett hoch und stößt nach wenigen Metern auf den Wanderweg, dem wir - weiter oben - schon auf dem Anmarsch zum Einstieg gefolgt sind. Bei einigen Verzweigungen links haltend gewinnt man beim Aufstieg immer wieder Rückblicke in die Schlucht. Nach Erreichen der Ausgangshöhe, wo der Weg dann eben verläuft, biegen wir wieder auf den Pfad zur Kapelle ab und sind in wenigen Minuten am Parkplatz.
Falls wir bis auf Höhe des E-Werks absteigen, dort links über den Steg und weiter zum Parkplat Ausstieg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.57389600" lon="12.23622800"><name>Gaisbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 IV | 20min/5h/15min | 3.15⭐ | 25m<br><strong>2025-05-15:</strong> Vorweg es gibt derzeit keine konkreten Angaben um den Canyon zu begehen, der "Tiroler Schluchtenführer" ist großteils falsch!

Setztzeug ist unabdingbar und verlasst euch nicht auf die Bandschlinge vo...<br><strong>2024-07-09:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Gaisbach
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22365/observations.html)<br><strong>2023-10-29:</strong> Geschiebesperre nicht mehr vorhanden(2Balken),Einzelhaken gerade noch ausreichend, zum Teil nützt man das Holz zum abklettern/abseilen., nur noch Plakette 3,6,7,11,14 vorhanden, gesamte Strecke ca.12k...<br><strong>Kommentar:</strong> oberer Einstieg (Holzbrücke)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Nun mit dem Kaiserlift hinauf zur Bergstation Brentnejoch auf 1273m Höhe.(15Euro Okt- 2023). Dort nehmen wir den Forstweg, der uns in um die Kuppe rechts herum in einem langgezogenen Bogen hinabführt zur Brentenjochalm (1208m Höhe). Wenig später verlassen wir die Piste und halten weglos in Richtung SSO hinunter zum Gaisbach.
Alternativ kann man der Forststraße in östlicher Richtung zur Steinberghütte folgen und trifft nach ca.20min Fußweg auf den Bach (oberer Einstieg bei der Holzbrücke 1120m Höhe).
Wenn man lieber zu Fuß hochgehen möchte, nimmt man den "Wilde Kaiser Steig" auf der orograf. linken Hangseite über dem Gaisbach zur Kaindlhütte und von da hinunter zum oberen Einstieg (ca.2h Gehzeit)<br><strong>Tour:</strong> Vom oberen Einstieg geht es zunächst einmal im oder neben dem Bach etwa 100 m abwärts bis zur ersten Stufe, wo der mit 25m höchste Abseiler (vom Baum) uns erwartet (kann auch links umgangen werden). Es folgt eine etwa 20min lange Laufstrecke, in deren Bereich der Direktzustieg von der Brentenjoch-Alm liegt.
Nach etwa 6-7 kleineren Abseilern und mhreren Gehstrecken kommen wir zum Rest einer Geschiebesperre, wo von li. der Grüne Graben herabzieht (950m Höhe). Auch über diesen kann man einsteigen (vgl. Riml/Amor). Ab der Geschiebebremse wird die Schlucht enger und die Abseiler sind zum Teil Nummeriert . Im weiteren verlauf kommen einige Engstellen und Stufen mit Einzelhaken oder Verklausungen über die man geschickt abklettert bzw. abseilt.  Ein Notbohrset und ein paar Schlingen sollte man auf jeden Fall mitführen da sich die Schlucht schnell verändern kann. Das Ende der Tour ist bei der Holzbrücke auf ca.680m.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55350000" lon="12.17580000"><name>Gaisbach: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 IV | 20min/5h/15min | 3.15⭐ | 25m<br><strong>2025-05-15:</strong> Vorweg es gibt derzeit keine konkreten Angaben um den Canyon zu begehen, der "Tiroler Schluchtenführer" ist großteils falsch!

Setztzeug ist unabdingbar und verlasst euch nicht auf die Bandschlinge vo...<br><strong>2024-07-09:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Gaisbach
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22365/observations.html)<br><strong>2023-10-29:</strong> Geschiebesperre nicht mehr vorhanden(2Balken),Einzelhaken gerade noch ausreichend, zum Teil nützt man das Holz zum abklettern/abseilen., nur noch Plakette 3,6,7,11,14 vorhanden, gesamte Strecke ca.12k...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz für den Ausstieg<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Wir verlassen die A 12 (Inntalautobahn) über die Ausfahrt "Kufstein Süd" auf die "B 173" und queren danach den Inn. Auf der Eibergstraße fahren wir 1,1 km (ab Inn-Brücke) in östlicher Richtung und am 2. Kreisverkehr dann rechts in Richtung St. Johann (immer noch auf der "B 173"). An der Weissache entlang kommen wir nach 2,2 km zum Landgasthof in Egerbach. Unmittelbar nach diesem Gasthof biegen wir links ab und fahren auf der schmalen Straße zunächst hinauf zum früheren Gasthaus Haberghof und dann noch 600 m weiter bis zum Ende der Teerstraße bei dem Einödhof Köllenberg. Hier fragen wir, ob und wo wir unser Auto für den Ausstieg abstellen können. Falls wir dazu nicht bereit sind oder die Anfrage abgelehnt wird, stellen wir unser Auto  auf einer Straßenaufweitung im Wald (mit Rentnerbank) zwischen Haberghof (früher Gastwirtschaft) und dem Einödhof ab GPS: 47.553510, 12.175870.
Mit dem zweiten Auto fahren wir zurück, in nördlicher Richtung durch Kufstein hindurch und steuern dann die Talstation des Kaiserliftes (beschildert) an. Hier stellen wir das zweite Auto ab.  Falls man sich die 5 Euro Parkgebühr sparen will, stellt man das zweite Auto an dem hier ausgewiesenen Parkplatz ab.( oder 1Pers. fährt mit dem Bike 15min vom Ausstiegsparkplatz zurück zum Lift)<br><strong>Rückweg:</strong> Man folgt dem Weg rechts in nordwestlicher Richtung hinauf zum Einödhof und dem zuerst geparkten Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.58940000" lon="12.18610000"><name>Gaisbach: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 IV | 20min/5h/15min | 3.15⭐ | 25m<br><strong>2025-05-15:</strong> Vorweg es gibt derzeit keine konkreten Angaben um den Canyon zu begehen, der "Tiroler Schluchtenführer" ist großteils falsch!

Setztzeug ist unabdingbar und verlasst euch nicht auf die Bandschlinge vo...<br><strong>2024-07-09:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Gaisbach
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22365/observations.html)<br><strong>2023-10-29:</strong> Geschiebesperre nicht mehr vorhanden(2Balken),Einzelhaken gerade noch ausreichend, zum Teil nützt man das Holz zum abklettern/abseilen., nur noch Plakette 3,6,7,11,14 vorhanden, gesamte Strecke ca.12k...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz für den Zustieg via Seilbahn<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Wir verlassen die A 12 (Inntalautobahn) über die Ausfahrt "Kufstein Süd" auf die "B 173" und queren danach den Inn. Auf der Eibergstraße fahren wir 1,1 km (ab Inn-Brücke) in östlicher Richtung und am 2. Kreisverkehr dann rechts in Richtung St. Johann (immer noch auf der "B 173"). An der Weissache entlang kommen wir nach 2,2 km zum Landgasthof in Egerbach. Unmittelbar nach diesem Gasthof biegen wir links ab und fahren auf der schmalen Straße zunächst hinauf zum früheren Gasthaus Haberghof und dann noch 600 m weiter bis zum Ende der Teerstraße bei dem Einödhof Köllenberg. Hier fragen wir, ob und wo wir unser Auto für den Ausstieg abstellen können. Falls wir dazu nicht bereit sind oder die Anfrage abgelehnt wird, stellen wir unser Auto  auf einer Straßenaufweitung im Wald (mit Rentnerbank) zwischen Haberghof (früher Gastwirtschaft) und dem Einödhof ab GPS: 47.553510, 12.175870.
Mit dem zweiten Auto fahren wir zurück, in nördlicher Richtung durch Kufstein hindurch und steuern dann die Talstation des Kaiserliftes (beschildert) an. Hier stellen wir das zweite Auto ab.  Falls man sich die 5 Euro Parkgebühr sparen will, stellt man das zweite Auto an dem hier ausgewiesenen Parkplatz ab.( oder 1Pers. fährt mit dem Bike 15min vom Ausstiegsparkplatz zurück zum Lift)<br><strong>Rückweg:</strong> Man folgt dem Weg rechts in nordwestlicher Richtung hinauf zum Einödhof und dem zuerst geparkten Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55338900" lon="12.18587200"><name>Gaisbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 IV | 20min/5h/15min | 3.15⭐ | 25m<br><strong>2025-05-15:</strong> Vorweg es gibt derzeit keine konkreten Angaben um den Canyon zu begehen, der "Tiroler Schluchtenführer" ist großteils falsch!

Setztzeug ist unabdingbar und verlasst euch nicht auf die Bandschlinge vo...<br><strong>2024-07-09:</strong> Automatisch importiert von Descente-Canyon.com für Canyon Gaisbach
(Quelle: https://www.descente-canyon.com/canyoning/canyon-debit/22365/observations.html)<br><strong>2023-10-29:</strong> Geschiebesperre nicht mehr vorhanden(2Balken),Einzelhaken gerade noch ausreichend, zum Teil nützt man das Holz zum abklettern/abseilen., nur noch Plakette 3,6,7,11,14 vorhanden, gesamte Strecke ca.12k...<br><strong>Kommentar:</strong> bei der Holzbrücke<br><br><strong>Rückweg:</strong> Man folgt dem Weg rechts in nordwestlicher Richtung hinauf zum Einödhof und dem zuerst geparkten Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.81620000" lon="15.11290000"><name>Taglesbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 45min/2h30/5min | 4.1⭐ | 15m<br><strong>2025-07-19:</strong> Bei sehr viel Wasser haben einige Stellen umgangen werden müssen. Funktioniert aber mit den vorhandenen Verankerungen sehr gut.
Einige neue größer Steine und Wurzelstöcke vorhanden. Vorsicht bei den S...<br><strong>2025-07-05:</strong> Das erste orange Fixseil hat ein Baum geholt. Ansonsten alles top.<br><strong>2025-07-05:</strong> Nach der letzte Hochwasser viele Bäume, hohe Sprung muss umgegangen werden (Bäume im Wasser), enge Stelle - Wurzel im Weg - bei höherem Wasserstand Siphon - kann aber Rechts beim Seilgelander umgegang...<br><strong>Zustieg:</strong> Will man den gesamten Canyon gehen, steigt man über die Forststrasse am südlichen Ufer der Schlucht auf. Nach etwa 2km trifft man auf eine Abzweigung, hier nimmt man die abwärtsführende Forststrasse die nach einingen hundert Metern einen Bach überquert - hier ist der Einstieg.

Wer nur den interessanteren unteren Teil machen will steigt über den markierten Wanderweg am nördlichen Ufer der Schlucht auf. Nach etwa 35 min Aufstieg überquert man die 'Gerade Plan', eine Lawinenrinne. Hier den deutlichen Steigspuren ins Bachbett folgen.<br><strong>Tour:</strong> Im Seitenbach gibt es zwei kleine Abseiler zu absolvieren bevor man auf den Taglesbach trifft. Nach einen kurzen Gehabschnitt trifft man bald auf eine etwa 7m hohe Rutsche, danach wieder ein längerer Wanderabschnitt bis am auf den alternativen Zustieg stösst.

Weiter unten schnürt sich der Bach dann enger ein und wird zunehmend aquatischer. Es gibt 2-3 Abseiler (den dritten kann man auch springen, ist aber relativ eng), mehrere kleine Sprünge und ein paar Rutschen.

Im offenen Schrofenbereich nach der Engklamm gibt es einen mit Drahtseil versicherten Notausstieg nach links. Das Drahtseil beginnt vor der ersten Rutsche und führt etwa 30hm durch eine Felsrinne hinauf. Dann nach rechts in den Wald. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.83140000" lon="15.12510000"><name>Taglesbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 45min/2h30/5min | 4.1⭐ | 15m<br><strong>2025-07-19:</strong> Bei sehr viel Wasser haben einige Stellen umgangen werden müssen. Funktioniert aber mit den vorhandenen Verankerungen sehr gut.
Einige neue größer Steine und Wurzelstöcke vorhanden. Vorsicht bei den S...<br><strong>2025-07-05:</strong> Das erste orange Fixseil hat ein Baum geholt. Ansonsten alles top.<br><strong>2025-07-05:</strong> Nach der letzte Hochwasser viele Bäume, hohe Sprung muss umgegangen werden (Bäume im Wasser), enge Stelle - Wurzel im Weg - bei höherem Wasserstand Siphon - kann aber Rechts beim Seilgelander umgegang...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz bei Forsthaus<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Scheibbs kommend Richtung Lunz am See fahren, bei Weißenbach links Richtung Langau abzweigen. Ca. 1 km nach Langau rechts Parkmöglichkeit bei altem Forsthaus(noch vor der Brücke).<br><strong>Rückweg:</strong> Einfach links aussteigen und den Wanderweg zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.83140000" lon="15.12490000"><name>Taglesbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 45min/2h30/5min | 4.1⭐ | 15m<br><strong>2025-07-19:</strong> Bei sehr viel Wasser haben einige Stellen umgangen werden müssen. Funktioniert aber mit den vorhandenen Verankerungen sehr gut.
Einige neue größer Steine und Wurzelstöcke vorhanden. Vorsicht bei den S...<br><strong>2025-07-05:</strong> Das erste orange Fixseil hat ein Baum geholt. Ansonsten alles top.<br><strong>2025-07-05:</strong> Nach der letzte Hochwasser viele Bäume, hohe Sprung muss umgegangen werden (Bäume im Wasser), enge Stelle - Wurzel im Weg - bei höherem Wasserstand Siphon - kann aber Rechts beim Seilgelander umgegang...<br><strong>Rückweg:</strong> Einfach links aussteigen und den Wanderweg zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="46.59650000" lon="13.35130000"><name>Garnitzenklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a5 II | 30min/1h/15min | 3.8⭐ | 30m<br><strong>2023-10-10:</strong> Alles in guten zustand, aber vorher du die 7m nach unter hupft, erst zeil bereid machen fur die nachste wasserfall, die 5m haken links sinds alle abgebrochen. Und * 7m Abseilen von Haken links (2018 F...<br><strong>Zustieg:</strong> Über den kostenpflichtigen Touristensteig bis oberhalb der Franzenswarte aufsteigen. Einstieg unmittelbar oberhalb der Engklamm. <br><strong>Tour:</strong>  * 4m Abseiler von Haken links oder Sprung in Weisswasserbecken. 
 * 2.5m Rutsche in recht seichtes Becken
 * 5m Sprung
 * 3m Abseiler von Haken links (etwas schwierig zu erreichen), seichtes Becken mit versteckten Blöcken
 * rechts von riesigen Felsblock abklettern
 * 7m Sprung oder Abseiler in Weisswasserbecken, unmittelbar danach
 * 5m Abseiler von Haken links, kann auch gerutscht werden, muss aber angesprungen werden um unten nicht gegen die Felswand zu prallen
 * 10m obligatorischer Sprung in riesiges Becken
 * 4m trockene Rutsche
 * 7m Abseilen von Haken links (2018 Fixseil). Das Becken ist gefährlich und sollte vermieden werden! Links Kolk, rechts Kehrwasser
 * Kleine Sprünge und Rutschen im offenen Gelände
 * 30m Abseiler von Haken weit hinten (kann über den Klammsteig umgangen werden)
 * 12m Stufe, rechts umklettern
 * 2m Sprung in Schieferklamm

Nach der Brücke links aussteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.60070000" lon="13.36350000"><name>Garnitzenklamm: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v4 a5 II | 30min/1h/15min | 3.8⭐ | 30m<br><strong>2023-10-10:</strong> Alles in guten zustand, aber vorher du die 7m nach unter hupft, erst zeil bereid machen fur die nachste wasserfall, die 5m haken links sinds alle abgebrochen. Und * 7m Abseilen von Haken links (2018 F...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Hermagor nach Möderndorf, dann den Wegweisern zur Garnitzenklamm folgen. <br><strong>Rückweg:</strong> Über den Klammsteig retour zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="46.59930000" lon="13.35410000"><name>Garnitzenklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a5 II | 30min/1h/15min | 3.8⭐ | 30m<br><strong>2023-10-10:</strong> Alles in guten zustand, aber vorher du die 7m nach unter hupft, erst zeil bereid machen fur die nachste wasserfall, die 5m haken links sinds alle abgebrochen. Und * 7m Abseilen von Haken links (2018 F...<br><strong>Rückweg:</strong> Über den Klammsteig retour zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.84160000" lon="15.15790000"><name>Kleiner Ötscherbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h/3h/5min | 1.4⭐ | 20m<br><strong>Zustieg:</strong> Dem markierten Weg Nr. 17 bis zu einer gleichmäßig steil ansteigenden Forststraße folgen. Auf der Forststraße an einer Jadghütte vorbei und bei der nächsten Forststraßenkreuzung links abbiegen. Bei der nächsten Abzweigung nimmt man die rechte Strase um nach etwa 400m einer etwas verwachsenen Forststraße nach links ins Tal des Kl. Ötscherbachs zu folgen. Vom Ende der Forststrasse etwa 100hm durch steilen Wald absteigen um den Bachlauf zu erreichen.<br><strong>Tour:</strong> Starke Karstquelle im oberen Drittel. Viele Abkletterstellen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.84050000" lon="15.13250000"><name>Kleiner Ötscherbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h/3h/5min | 1.4⭐ | 20m<br><strong>Kommentar:</strong> Parkbucht an der B71 bei Holzbrücke<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Über die B71 von Mariazell in Richtung Lunz am See fahren. Etwa 1 km nach dem Parkplatz vom Taglesbach bei einer Holzbrücke über die Ois parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Über die Forststrasse zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.83970000" lon="15.13660000"><name>Kleiner Ötscherbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h/3h/5min | 1.4⭐ | 20m<br><strong>Rückweg:</strong> Über die Forststrasse zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.24690000" lon="10.71980000"><name>Hachleschlucht: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 5min/2h/30min | 2.7⭐ | 16m<br><strong>2025-10-12:</strong> Vor dem Haus sind nur 2 Abseilstellen 8+10 m, nicht 3*5 m wie im Druckwerk angegeben.<br><strong>2025-08-18:</strong> Begehung der Schlucht vom Einstieg E1 bis zur Brücke ( normaler Einstieg).
Achtung! im Oberen Teil sind keine Haken vorhanden. Begehung nur mit Setzzeug und Notfallausrüstung möglich. 
Der obere Absch...<br><strong>2025-07-12:</strong> Spannender Einstieg… Wasserstand ist gut. Sehr viele Fix- und Stahlseile vorhanden. Daher können die Schlüsselstellen auch bei hohem Wasserstand begangen werden. <br><strong>Kommentar:</strong> E2 (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Direkt am nördlichen Ende des Parkplatzes beginnt ein Wanderweg. Diesem ca. 5 Minuten folgen, und an der Stelle, wo der Weg mit einer Brücke den Malchbach überquert, ist der Einstieg.<br><strong>Tour:</strong> Die Tour beginnt mit zwei künstlichen Stufen. Danach folgt der schönste Abschnitt, eine Engstelle. Diese kann bei hohem Wasserstand recht knackig werden. Anschließend wechselt die Schlucht mit Abkletterpassagen, und noch einigen Abseilern ab.Kurz vor Imst nach einer Gehpassage erkennt man rechts den Ausstiegsweg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.24670000" lon="10.73520000"><name>Hachleschlucht: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 5min/2h/30min | 2.7⭐ | 16m<br><strong>2025-10-12:</strong> Vor dem Haus sind nur 2 Abseilstellen 8+10 m, nicht 3*5 m wie im Druckwerk angegeben.<br><strong>2025-08-18:</strong> Begehung der Schlucht vom Einstieg E1 bis zur Brücke ( normaler Einstieg).
Achtung! im Oberen Teil sind keine Haken vorhanden. Begehung nur mit Setzzeug und Notfallausrüstung möglich. 
Der obere Absch...<br><strong>2025-07-12:</strong> Spannender Einstieg… Wasserstand ist gut. Sehr viele Fix- und Stahlseile vorhanden. Daher können die Schlüsselstellen auch bei hohem Wasserstand begangen werden. <br><strong>Rückweg:</strong> Der kleine Steig aus der Schlucht führt direkt auf den Wanderweg der wieder zum Ausgangspunkt zurückführt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.24790000" lon="10.70990000"><name>Hachleschlucht: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 5min/2h/30min | 2.7⭐ | 16m<br><strong>2025-10-12:</strong> Vor dem Haus sind nur 2 Abseilstellen 8+10 m, nicht 3*5 m wie im Druckwerk angegeben.<br><strong>2025-08-18:</strong> Begehung der Schlucht vom Einstieg E1 bis zur Brücke ( normaler Einstieg).
Achtung! im Oberen Teil sind keine Haken vorhanden. Begehung nur mit Setzzeug und Notfallausrüstung möglich. 
Der obere Absch...<br><strong>2025-07-12:</strong> Spannender Einstieg… Wasserstand ist gut. Sehr viele Fix- und Stahlseile vorhanden. Daher können die Schlüsselstellen auch bei hohem Wasserstand begangen werden. <br><strong>Kommentar:</strong> E1 (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Direkt am nördlichen Ende des Parkplatzes beginnt ein Wanderweg. Diesem ca. 5 Minuten folgen, und an der Stelle, wo der Weg mit einer Brücke den Malchbach überquert, ist der Einstieg.<br><strong>Tour:</strong> Die Tour beginnt mit zwei künstlichen Stufen. Danach folgt der schönste Abschnitt, eine Engstelle. Diese kann bei hohem Wasserstand recht knackig werden. Anschließend wechselt die Schlucht mit Abkletterpassagen, und noch einigen Abseilern ab.Kurz vor Imst nach einer Gehpassage erkennt man rechts den Ausstiegsweg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.24750000" lon="10.72850000"><name>Hachleschlucht: Alternativer Canyon Start1</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 5min/2h/30min | 2.7⭐ | 16m<br><strong>2025-10-12:</strong> Vor dem Haus sind nur 2 Abseilstellen 8+10 m, nicht 3*5 m wie im Druckwerk angegeben.<br><strong>2025-08-18:</strong> Begehung der Schlucht vom Einstieg E1 bis zur Brücke ( normaler Einstieg).
Achtung! im Oberen Teil sind keine Haken vorhanden. Begehung nur mit Setzzeug und Notfallausrüstung möglich. 
Der obere Absch...<br><strong>2025-07-12:</strong> Spannender Einstieg… Wasserstand ist gut. Sehr viele Fix- und Stahlseile vorhanden. Daher können die Schlüsselstellen auch bei hohem Wasserstand begangen werden. <br><strong>Kommentar:</strong> E3 (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Direkt am nördlichen Ende des Parkplatzes beginnt ein Wanderweg. Diesem ca. 5 Minuten folgen, und an der Stelle, wo der Weg mit einer Brücke den Malchbach überquert, ist der Einstieg.<br><strong>Tour:</strong> Die Tour beginnt mit zwei künstlichen Stufen. Danach folgt der schönste Abschnitt, eine Engstelle. Diese kann bei hohem Wasserstand recht knackig werden. Anschließend wechselt die Schlucht mit Abkletterpassagen, und noch einigen Abseilern ab.Kurz vor Imst nach einer Gehpassage erkennt man rechts den Ausstiegsweg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.24130000" lon="10.72330000"><name>Hachleschlucht: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 5min/2h/30min | 2.7⭐ | 16m<br><strong>2025-10-12:</strong> Vor dem Haus sind nur 2 Abseilstellen 8+10 m, nicht 3*5 m wie im Druckwerk angegeben.<br><strong>2025-08-18:</strong> Begehung der Schlucht vom Einstieg E1 bis zur Brücke ( normaler Einstieg).
Achtung! im Oberen Teil sind keine Haken vorhanden. Begehung nur mit Setzzeug und Notfallausrüstung möglich. 
Der obere Absch...<br><strong>2025-07-12:</strong> Spannender Einstieg… Wasserstand ist gut. Sehr viele Fix- und Stahlseile vorhanden. Daher können die Schlüsselstellen auch bei hohem Wasserstand begangen werden. <br><strong>Kommentar:</strong> (descente_1)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Innsbruck in westlicher Richtung (Arlberg) und bei der Ausfahrt Imst abfahren. Von dort Richtung Zentrum, und den Schildern zum Schigebiet "Hochimst" folgen. Direkt am Liftparkplatz parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Der kleine Steig aus der Schlucht führt direkt auf den Wanderweg der wieder zum Ausgangspunkt zurückführt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68580000" lon="12.20980000"><name>Trockenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h30/3h30/5min | 2.25⭐ | 28m<br><strong>2024-08-11:</strong> Wir sind über den Seiten-Einstieg mit Seilgeländer rein und kurz vor dem letzten hohen rechts raus, da der Zugang zur Staumauer versperrt war und der Kraftwerksbesitzer ein Begehen des Wasserfalls ver...<br><strong>2021-04-27:</strong> Alles ok<br><strong>Zustieg:</strong> Über die Wiesen westlich der Schlucht bzw. über die Erler-Berg-Strasse. Die obere Wehranlage und die Strecken dahin können in nicht ungefährlichem Klettern und Balancieren überwunden werden (ganz nett...), man kann aber auch einfach außen herum gehen. Den Weg hinauf erleichtern ein paar lustige Stahl-Leitern.<br><strong>Tour:</strong> Wirklich schön ist v.a. die kurze Klammstrecke etwa 15min nach dem Einstieg. Danach geht es sehr gleichbleibend und im V-Tal weiter. Am Ende kommen zwei Seen jeweils mit Wehranlagen. Den zweiten Teil von etwa der Hälfte der Strecke (~2km) bis zu den Stauseen haben wir aus Langeweile ausgelassen, daher kann für diesen Teil keine Beschreibung gegeben werden. Man kann aber von oben teilweise reinschauen und es sieht wenig interessant aus (bitte ggf. korrigieren, sobald Begehung erfolgt!). Der Zustieg oder der Rückweg sind sehr lang, je nachdem, wo man das Auto hinstellt. Bei Begehung der gesamten Strecke ist es sehr von Vorteil, einen Fahrer oder zwei Autos zu haben. Empfohlen wird ein Ausstieg nach den drei Stufen-Kaskaden, welche nach der Klamm kommen. Danach kommt sehr lange nichts Interessantes mehr.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67480000" lon="12.19010000"><name>Trockenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h30/3h30/5min | 2.25⭐ | 28m<br><strong>2024-08-11:</strong> Wir sind über den Seiten-Einstieg mit Seilgeländer rein und kurz vor dem letzten hohen rechts raus, da der Zugang zur Staumauer versperrt war und der Kraftwerksbesitzer ein Begehen des Wasserfalls ver...<br><strong>2021-04-27:</strong> Alles ok<br><strong>Rückweg:</strong> Über die Wiesen westlich der Schlucht bzw. über die Erler-Berg-Strasse. Die obere Wehranlage und die Strecken dahin können in nicht ungefährlichem Klettern und Balancieren überwunden werden (ganz nett...), man kann aber auch einfach außen herum gehen, oder sich abseilen (Stahl-Geländer etc.). Den Weg hinauf erleichtern ein paar Stahl-Leitern.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67590000" lon="12.19410000"><name>Trockenbach: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h30/3h30/5min | 2.25⭐ | 28m<br><strong>2024-08-11:</strong> Wir sind über den Seiten-Einstieg mit Seilgeländer rein und kurz vor dem letzten hohen rechts raus, da der Zugang zur Staumauer versperrt war und der Kraftwerksbesitzer ein Begehen des Wasserfalls ver...<br><strong>2021-04-27:</strong> Alles ok<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Über die Wiesen westlich der Schlucht bzw. über die Erler-Berg-Strasse. Die obere Wehranlage und die Strecken dahin können in nicht ungefährlichem Klettern und Balancieren überwunden werden (ganz nett...), man kann aber auch einfach außen herum gehen, oder sich abseilen (Stahl-Geländer etc.). Den Weg hinauf erleichtern ein paar Stahl-Leitern.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68580000" lon="12.20960000"><name>Trockenbach: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h30/3h30/5min | 2.25⭐ | 28m<br><strong>2024-08-11:</strong> Wir sind über den Seiten-Einstieg mit Seilgeländer rein und kurz vor dem letzten hohen rechts raus, da der Zugang zur Staumauer versperrt war und der Kraftwerksbesitzer ein Begehen des Wasserfalls ver...<br><strong>2021-04-27:</strong> Alles ok<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> A93 bis Oberaudorf, dann nach Erl, dort Erler Berg hinauffahren bis zur Brücke über den Bach (Einstieg). ODER Mühlgraben bis zur Brücke über den Bach im Ortsteil Oberweidau (Ausstieg).<br><strong>Rückweg:</strong> Über die Wiesen westlich der Schlucht bzw. über die Erler-Berg-Strasse. Die obere Wehranlage und die Strecken dahin können in nicht ungefährlichem Klettern und Balancieren überwunden werden (ganz nett...), man kann aber auch einfach außen herum gehen, oder sich abseilen (Stahl-Geländer etc.). Den Weg hinauf erleichtern ein paar Stahl-Leitern.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67410000" lon="12.18900000"><name>Trockenbach: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h30/3h30/5min | 2.25⭐ | 28m<br><strong>2024-08-11:</strong> Wir sind über den Seiten-Einstieg mit Seilgeländer rein und kurz vor dem letzten hohen rechts raus, da der Zugang zur Staumauer versperrt war und der Kraftwerksbesitzer ein Begehen des Wasserfalls ver...<br><strong>2021-04-27:</strong> Alles ok<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_4)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> A93 bis Oberaudorf, dann nach Erl, dort Erler Berg hinauffahren bis zur Brücke über den Bach (Einstieg). ODER Mühlgraben bis zur Brücke über den Bach im Ortsteil Oberweidau (Ausstieg).<br><strong>Rückweg:</strong> Über die Wiesen westlich der Schlucht bzw. über die Erler-Berg-Strasse. Die obere Wehranlage und die Strecken dahin können in nicht ungefährlichem Klettern und Balancieren überwunden werden (ganz nett...), man kann aber auch einfach außen herum gehen, oder sich abseilen (Stahl-Geländer etc.). Den Weg hinauf erleichtern ein paar Stahl-Leitern.]]></desc></wpt><wpt lat="46.67010000" lon="13.91840000"><name>Finsterbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 45min/1h30/10min | 1.6⭐ | 35m<br><strong>Zustieg:</strong> Dem markierten Zustieg zu den Wasserfällen folgen. Der unterste Wasserfall bietet sich dazu an den Wasserstand abzuschätzen. Bei der Quellfassung nicht den Wanderweg zum dritten (obersten) Wasserfall folgen sondern den blauen Punkten stellenweise weglos steil nach oben. <br><strong>Tour:</strong> Drei schöne Wasserfälle, 35m, 21m und 24m, dazwischen uninteressantes Block und Gehgelände das man besser am Wanderweg umgeht. Bei den ersten zwei Wasserfällen befindet sich der Abseilpunkt orogr. links, beim letzten Fall orogr. rechts. Man kann jederzeit auf den begleitenden Wanderweg aufsteigen. Die Kettenstände sind sehr massiv aber leider zu weit hinten: Vorsicht auf die scharfen Kanten bei den oberen beiden Abseilern. Beim obersten Abseiler ist das Seilabziehen sehr mühsam.]]></desc></wpt><wpt lat="46.66480000" lon="13.92050000"><name>Finsterbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 45min/1h30/10min | 1.6⭐ | 35m<br><strong>Kommentar:</strong> In der Dorfstrasse, unterhalb der Volksschule gibt's ausreichend Parkplätze. Entlang den Wasserfallweg keine Parkplätze, alles Privatgrundstücke<br><br><strong>Anfahrt:</strong> A10 bei Abfahrt Ossiacher See verlassen. Über die B94 nach Sattendorf wo man der Beschilderung zu den Wasserfällen folgt.<br><strong>Rückweg:</strong> Dem Wanderweg zurück zum Parkplatz folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.66720000" lon="13.92020000"><name>Finsterbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 45min/1h30/10min | 1.6⭐ | 35m<br><strong>Rückweg:</strong> Dem Wanderweg zurück zum Parkplatz folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.30560000" lon="11.28260000"><name>Gnaupenloch: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a4 V | 2h/2h30/1h | 4⭐ | 18m<br><strong>2025-10-21:</strong> Erstaunliche Tour, so schön!!! Lange Wanderung, aber nicht schwierig, wir haben es in 2 Stunden geschafft. Canyon ist sehr eng und ich würde es für jeden empfehlen. Wir waren in einer Gruppe von 7 Per...<br><strong>2025-09-20:</strong> Perfekte Verhältnisse. Stände passen, manchmal recht hoch, aber fehlen kann da immer was, würde nicht ohne Bohrset gehen. Bei Verwendung des E-bikes (Start am PPL unterhalb Bahnhof) angenehme, kurze T...<br><strong>2025-09-08:</strong> Zustieg mit E-Bike 10min + 45 Minuten wandern zum Einstieg. Standplätze ok, ein paar lockere Haken aber festgezogen. Toller Canyon, viel Geschiebe im Canyon <br><strong>Zustieg:</strong> Vom oberen Parkplatz nehmen wir den Waldweg, der direkt oberhalb des Krankenhauses entlang in östlicher Richtung führt. Hier und in der Folge orientieren wir uns an der Wegweisung "Solsteinhaus". Falls man nur ein Auto zur Verfügung hat, stellt man es zweckmäßigerweise auf den unteren Parkplatz, läuft dann den hier endenden Waldweg aufwärts. Schon nach 300 m eröffnet sich hier die erste Möglichkeit, zum oberen Zustiegsweg hinauf zu wechseln ("Brunnalm"). Nach 2 km (ab Hochzirler Straße) gibt es dafür eine zweite Möglichkeit (bequemer Waldweg) und nach etwa 3 km eine dritte Möglichkeit (kurz vor Querung des Ehnbaches). Maßgeblich dann jeweils die Wegweisung zum "Solsteinhaus". Auf Höhe 1385 m üNN passieren wir den Lastenaufzug zum Solsteinhaus. Auf einem Pfad, vorbei an einem Brunnen mit frischem Wasser, steigen wir weiter aufwärts. Auf Höhe 1610 m üNN passieren wir eine Jagdhütte (zur Linken) und kommen wenig später zur Soln-Alm (1645 m üNN - auch mit Brunnen). Rechts des Weges sehen wir nun ein eingezäuntes Holzkreuz. Direkt links an diesem vorbei führt eine Pfadspur hinunter zum Bach.<br><strong>Tour:</strong> Nach etwa 100m im offenen Schotterbett des Ehnbaches beginnt die Klamm. Nun folgt eine lange Reihe (etwa 30) von kürzeren Abseilern (meist außerhalb des Strahls), bis man nach etwa 2 Stunden das Ende des ersten Klammabschnitts erreicht. Hier kann man erforderlichenfalls steil hinauf zur Piste aussteigen. Die empfehlenswertere Variante führt nach über eine weitere Stunde und 5 auch nicht unattraktive Abseiler sowie eine längere Strecke im Bachbettschotter hinab zum Ausstieg auf die querende Piste.]]></desc></wpt><wpt lat="47.29200000" lon="11.28150000"><name>Gnaupenloch: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a4 V | 2h/2h30/1h | 4⭐ | 18m<br><strong>2025-10-21:</strong> Erstaunliche Tour, so schön!!! Lange Wanderung, aber nicht schwierig, wir haben es in 2 Stunden geschafft. Canyon ist sehr eng und ich würde es für jeden empfehlen. Wir waren in einer Gruppe von 7 Per...<br><strong>2025-09-20:</strong> Perfekte Verhältnisse. Stände passen, manchmal recht hoch, aber fehlen kann da immer was, würde nicht ohne Bohrset gehen. Bei Verwendung des E-bikes (Start am PPL unterhalb Bahnhof) angenehme, kurze T...<br><strong>2025-09-08:</strong> Zustieg mit E-Bike 10min + 45 Minuten wandern zum Einstieg. Standplätze ok, ein paar lockere Haken aber festgezogen. Toller Canyon, viel Geschiebe im Canyon <br><strong>Rückweg:</strong> Auf der Piste immer leicht bergab und über Wanderweg vorbei beim Bahnhof bis zur Hochzirler Straße.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28540000" lon="11.24370000"><name>Gnaupenloch: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a4 V | 2h/2h30/1h | 4⭐ | 18m<br><strong>2025-10-21:</strong> Erstaunliche Tour, so schön!!! Lange Wanderung, aber nicht schwierig, wir haben es in 2 Stunden geschafft. Canyon ist sehr eng und ich würde es für jeden empfehlen. Wir waren in einer Gruppe von 7 Per...<br><strong>2025-09-20:</strong> Perfekte Verhältnisse. Stände passen, manchmal recht hoch, aber fehlen kann da immer was, würde nicht ohne Bohrset gehen. Bei Verwendung des E-bikes (Start am PPL unterhalb Bahnhof) angenehme, kurze T...<br><strong>2025-09-08:</strong> Zustieg mit E-Bike 10min + 45 Minuten wandern zum Einstieg. Standplätze ok, ein paar lockere Haken aber festgezogen. Toller Canyon, viel Geschiebe im Canyon <br><strong>Kommentar:</strong> parkink clinic - navette possible (descente)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Wir verlassen, von Innsbruck kommend, die A 12 bei Zirl auf die B 177 in Richtung Seefeld, Garmisch (D). Nach etwa 2 km verlassen wir die B 177 über die Ausfahrt Zirl-West. In diesem Bereich beginnt die Hochzirler Straße, der wir bergauf folgen. Nach 1,7 km mündet von rechts eine Forststraße ein. Hier können wir an geeigneter Stelle das untere Auto abstellen. Mit dem zweiten geht es weiter bergauf, vorbei am Bahnhof Hochzirl bis zum Landeskrankenhaus Hochzirl (3 km ab B 177). Hier das (obere) Auto am linken Straßenrand abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der Piste immer leicht bergab und über Wanderweg vorbei beim Bahnhof bis zur Hochzirler Straße.]]></desc></wpt><wpt lat="47.27850000" lon="11.25170000"><name>Gnaupenloch: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a4 V | 2h/2h30/1h | 4⭐ | 18m<br><strong>2025-10-21:</strong> Erstaunliche Tour, so schön!!! Lange Wanderung, aber nicht schwierig, wir haben es in 2 Stunden geschafft. Canyon ist sehr eng und ich würde es für jeden empfehlen. Wir waren in einer Gruppe von 7 Per...<br><strong>2025-09-20:</strong> Perfekte Verhältnisse. Stände passen, manchmal recht hoch, aber fehlen kann da immer was, würde nicht ohne Bohrset gehen. Bei Verwendung des E-bikes (Start am PPL unterhalb Bahnhof) angenehme, kurze T...<br><strong>2025-09-08:</strong> Zustieg mit E-Bike 10min + 45 Minuten wandern zum Einstieg. Standplätze ok, ein paar lockere Haken aber festgezogen. Toller Canyon, viel Geschiebe im Canyon <br><strong>Kommentar:</strong> navette possible, mais pas necessaire (mountain bike utile) (descente)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Wir verlassen, von Innsbruck kommend, die A 12 bei Zirl auf die B 177 in Richtung Seefeld, Garmisch (D). Nach etwa 2 km verlassen wir die B 177 über die Ausfahrt Zirl-West. In diesem Bereich beginnt die Hochzirler Straße, der wir bergauf folgen. Nach 1,7 km mündet von rechts eine Forststraße ein. Hier können wir an geeigneter Stelle das untere Auto abstellen. Mit dem zweiten geht es weiter bergauf, vorbei am Bahnhof Hochzirl bis zum Landeskrankenhaus Hochzirl (3 km ab B 177). Hier das (obere) Auto am linken Straßenrand abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Auf der Piste immer leicht bergab und über Wanderweg vorbei beim Bahnhof bis zur Hochzirler Straße.]]></desc></wpt><wpt lat="47.29490000" lon="11.27820000"><name>Gnaupenloch: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a4 V | 2h/2h30/1h | 4⭐ | 18m<br><strong>2025-10-21:</strong> Erstaunliche Tour, so schön!!! Lange Wanderung, aber nicht schwierig, wir haben es in 2 Stunden geschafft. Canyon ist sehr eng und ich würde es für jeden empfehlen. Wir waren in einer Gruppe von 7 Per...<br><strong>2025-09-20:</strong> Perfekte Verhältnisse. Stände passen, manchmal recht hoch, aber fehlen kann da immer was, würde nicht ohne Bohrset gehen. Bei Verwendung des E-bikes (Start am PPL unterhalb Bahnhof) angenehme, kurze T...<br><strong>2025-09-08:</strong> Zustieg mit E-Bike 10min + 45 Minuten wandern zum Einstieg. Standplätze ok, ein paar lockere Haken aber festgezogen. Toller Canyon, viel Geschiebe im Canyon <br><strong>Kommentar:</strong> bifurcation: à droite ("Solsteinhaus") (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom oberen Parkplatz nehmen wir den Waldweg, der direkt oberhalb des Krankenhauses entlang in östlicher Richtung führt. Hier und in der Folge orientieren wir uns an der Wegweisung "Solsteinhaus". Falls man nur ein Auto zur Verfügung hat, stellt man es zweckmäßigerweise auf den unteren Parkplatz, läuft dann den hier endenden Waldweg aufwärts. Schon nach 300 m eröffnet sich hier die erste Möglichkeit, zum oberen Zustiegsweg hinauf zu wechseln ("Brunnalm"). Nach 2 km (ab Hochzirler Straße) gibt es dafür eine zweite Möglichkeit (bequemer Waldweg) und nach etwa 3 km eine dritte Möglichkeit (kurz vor Querung des Ehnbaches). Maßgeblich dann jeweils die Wegweisung zum "Solsteinhaus". Auf Höhe 1385 m üNN passieren wir den Lastenaufzug zum Solsteinhaus. Auf einem Pfad, vorbei an einem Brunnen mit frischem Wasser, steigen wir weiter aufwärts. Auf Höhe 1610 m üNN passieren wir eine Jagdhütte (zur Linken) und kommen wenig später zur Soln-Alm (1645 m üNN - auch mit Brunnen). Rechts des Weges sehen wir nun ein eingezäuntes Holzkreuz. Direkt links an diesem vorbei führt eine Pfadspur hinunter zum Bach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.30360000" lon="11.28080000"><name>Gnaupenloch: Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v3 a4 V | 2h/2h30/1h | 4⭐ | 18m<br><strong>2025-10-21:</strong> Erstaunliche Tour, so schön!!! Lange Wanderung, aber nicht schwierig, wir haben es in 2 Stunden geschafft. Canyon ist sehr eng und ich würde es für jeden empfehlen. Wir waren in einer Gruppe von 7 Per...<br><strong>2025-09-20:</strong> Perfekte Verhältnisse. Stände passen, manchmal recht hoch, aber fehlen kann da immer was, würde nicht ohne Bohrset gehen. Bei Verwendung des E-bikes (Start am PPL unterhalb Bahnhof) angenehme, kurze T...<br><strong>2025-09-08:</strong> Zustieg mit E-Bike 10min + 45 Minuten wandern zum Einstieg. Standplätze ok, ein paar lockere Haken aber festgezogen. Toller Canyon, viel Geschiebe im Canyon <br><strong>Kommentar:</strong> Solen-Alm: bifurcation: sente à droite vers le lit du Ehnbach ("Lärchensteig") (descente)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom oberen Parkplatz nehmen wir den Waldweg, der direkt oberhalb des Krankenhauses entlang in östlicher Richtung führt. Hier und in der Folge orientieren wir uns an der Wegweisung "Solsteinhaus". Falls man nur ein Auto zur Verfügung hat, stellt man es zweckmäßigerweise auf den unteren Parkplatz, läuft dann den hier endenden Waldweg aufwärts. Schon nach 300 m eröffnet sich hier die erste Möglichkeit, zum oberen Zustiegsweg hinauf zu wechseln ("Brunnalm"). Nach 2 km (ab Hochzirler Straße) gibt es dafür eine zweite Möglichkeit (bequemer Waldweg) und nach etwa 3 km eine dritte Möglichkeit (kurz vor Querung des Ehnbaches). Maßgeblich dann jeweils die Wegweisung zum "Solsteinhaus". Auf Höhe 1385 m üNN passieren wir den Lastenaufzug zum Solsteinhaus. Auf einem Pfad, vorbei an einem Brunnen mit frischem Wasser, steigen wir weiter aufwärts. Auf Höhe 1610 m üNN passieren wir eine Jagdhütte (zur Linken) und kommen wenig später zur Soln-Alm (1645 m üNN - auch mit Brunnen). Rechts des Weges sehen wir nun ein eingezäuntes Holzkreuz. Direkt links an diesem vorbei führt eine Pfadspur hinunter zum Bach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.43000000" lon="11.54430000"><name>Moeserkargraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h15/2h45/30min | 2.3⭐ | 23m<br><strong>Zustieg:</strong> "Der Zustieg lässt uns noch etwa 500m weiter auf der Piste gehe, von der wir in einer scharfen Rechtskehre - wenige Meter vor Erreichen der Brücke über den Lalidererbach - geradeaus in südwestlicher Richtung weiter gehen. Für die folg. Wegstrecke ein Auszug aus einem Bericht eines Bergwanderers: "... folgt man für ca. 2km einer Forststraße; man verläßt sie an einer Rechtskehre (800m nach dem Möserkargraben), wo sie hinabführt zum Niederleger der Gumpenalm - ab jetzt sind pfadfinderische Eigenschaften gefragt! Nach einem Kurzabstieg zum Klausboden geht es auf Steigspuren links (ostwärts) den deutlich ausgeprägten Klausgraben hinauf, der sich verführerisch gut begehen läßt - ich stieg jedoch viel zu hoch und hatte deshalb später Mühe, die "offiziellen" Spuren zu finden; auf dem Rückweg errichtete ich deshalb einen Steinmann an der Stelle des Klausgrabens, an der man ihn nach orographisch rechts (also links im Sinne des Aufstiegs) verlassen muß, um in den Wald zu gelangen. Diese Stelle erreicht man, noch bevor der Klausgraben steiler wird, also relativ weit unten, bei etwa 1200m Seehöhe!\n\nAb hier muß man nun den Steigspuren im Wald folgen - mal steiler, mal flacher, mal leidlich gut sichtbar, mal weniger gut erkennbar. Sie leiten zunächst am Westhang des Gamsjoch-Nordgrates aufwärts und erreichen diesen, wo er auf etwa 1440m in den Wald eintaucht. Diese Stelle muß man unbedingt finden - auf der AV-Karte kann man den bisherigen Steigverlauf recht gut einsehen. Gleichzeitig bietet diese Stelle erstmals die Möglichkeit, den Routenverlauf einigermaßen gut einzusehen - bisher ging es ja immer durch Wald. Ab dem Parkplatz P6 wird man bis hierher etwa 1,5 Std. brauchen.\n\nDer Steig wird nun für einige Zeit erfreulich gut: er quert die gerölligen Nordhänge des Gamsjoch-Nordgrates genau ostwärts in Richtung auf den unteren Rand des Möserkares, immer am oberen Rand der sehr dichten Latschen. Gleich zu Beginn ist plattiges Gelände zu begehen, dies ist (vor allem später beim Abstieg) etwas unangenehm - ich würde hier von Einsergelände sprechen, obwohl man die Hände mehr zur moralischen Unterstützung, zur gelegentlichen Gleichgewichtsfindung braucht.\n\nWährend der folgenden halben Stunde querte ich nun hinüber und fragte mich, wie es am untersten Ende des Möserkares wohl weitergehen würde. Man hält auf das dortige obere Ende der Latschengürtel zu - auf einem eingebetteten Schrofenfleck erkennt man irgendwann einen Steinmann, von dem es den weiten Sattel (1789m) zwischen Ruederkarspitze und vorgelagerter Roßkopf-Spitze zu erreichen gilt. Zwischendurch sollte man einen Blick auf die gewaltige Hochgebirgslandschaft werfen, in der man sich bewegt: besonders die gegenüberliegende Falkengruppe mit dem eindrucksvollen Blausteigkar verdient Beachtung!\n\nGegen 9:15 Uhr hatte ich besagten Schrofenfleck mit Steinmann erreicht - und war etwas ratlos: wo würde es denn nun durch diese kräftezehrenden Latschenfelder weitergehen? Auf der AV-Karte lesen sich die Pünktchen, die nun genau nordwärts 200m bis zu einem Bachlauf hinüberleiten, sehr leicht - aber was hier verlangt wird, ist Latschenkampf in höchster Vollendung: 5m rauf, 10m runter, 15m wieder hinauf, immer den geringsten Widerstand suchend, so kämpfte ich mich verbissen hindurch - und erreichte endlich besagtes Bächlein, das direkt hinunterfließt in den Möserkargraben." \nSoweit der Bericht ( http://www.hikr.org/tour/post12377.html ) .\n\n Wir steigen jedoch nicht so weit hinauf, sondern suchen auf etwa 1360m Höhe eine - weglose - Abstiegssmöglichkeit in die Bachsohle des  Möserkargrabens unterhalb der Wasserfälle der beiden \nQuellbäche.\n\nRiml/Amor beschreiben einen weglosen Zustieg über die Westflanke des Möserkargrabens. Auch hier bereitet der Abstieg in den Bach durch die Latschenfelder Orientierungsprobleme.<br><strong>Tour:</strong> siehe Fotos u. Video!]]></desc></wpt><wpt lat="47.43280000" lon="11.53900000"><name>Moeserkargraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h15/2h45/30min | 2.3⭐ | 23m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_2)<br><br><strong>Rückweg:</strong> Austieg auf die Straßenbrücke und zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.44600000" lon="11.56130000"><name>Moeserkargraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h15/2h45/30min | 2.3⭐ | 23m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Vorderriß im Tal der Isar am Rißbach entlang nach Hinterriß (10,7 km), ab hier die Mautstraße  (2018: 4,50 Euro) noch 8 km weiter, bis die Piste in das Laliderertal in spitzem Winkel rechts abgeht.\nVon hier mit dem Fahrrad 3 km bis zur Brücke über den Möserkarbach.  Alternativ kann man das Auto schon vorher dort abstellen, wo der Steig in das Lalidertal beginnt ("Lalidertal, Falkenhütte, Hohljoch").<br><strong>Rückweg:</strong> Austieg auf die Straßenbrücke und zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.51090000" lon="10.90520000"><name>Schellbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a3 V | 2h/5h30/40min | ⭐ | 40m]]></desc></wpt><wpt lat="47.48110000" lon="10.87370000"><name>Schellbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a3 V | 2h/5h30/40min | ⭐ | 40m]]></desc></wpt><wpt lat="47.53660000" lon="10.88900000"><name>Schellbach: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v5 a3 V | 2h/5h30/40min | ⭐ | 40m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_3)<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.48680000" lon="10.84410000"><name>Schellbach: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v5 a3 V | 2h/5h30/40min | ⭐ | 40m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_4)<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.59280000" lon="12.23250000"><name>Sparchenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a3 III | 1h40/3h20/5min | 1.5⭐ | m<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus queren wir die Straße in Richtung Brücke und nehmen dann den Weg hinauf in's Kaisertal. Nach einem Aufstieg von etwa 25 Min. (ca. 150 Höhenmeter) biegen wir rechts ab in Richtung Tischofer Höhle. Wenig später, kurz vor der ersten Rechtsserpentine, biegen wir dann links ab auf einen Pfad, der uns über die Wiesezu einer Wasserleitung bringt, die - fast eben - in das Tal des Sparchenbaches hineinführt. 
Wen das Durchgangsverbot, das offenbar nur einem Haftungsausschluss dient, hemmt, der biegt nicht vom Hauptweg Richtung Kaisertal ab, sonder geht weiter aufwärts, vorbei am Gasthof Veitenhof zu dem Weiler mit dem Gasthof Pfandl. Wenige Meter nach dem Gasthof Pfandl zweigt rechts eine Piste an hinab zum Sparchenbach (Richtung Klaushütte).
Egal, welchen Weg wir nehmen, wir kommen zum Sparchenbach und können noch vor Erreichen der Wasserableitung in das Bachbett hinunter steigen.<br><strong>Tour:</strong> Flusswanderung in einem zunächst relativ offenen Tal, bis sich der Fluss zunehmend zwischen hoch aufragende Wände einkerbt. Ein 3m-Wasserfall lädt zum Sprung ein, kann aber auch umgangen werden.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59400000" lon="12.18790000"><name>Sparchenbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a3 III | 1h40/3h20/5min | 1.5⭐ | m<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir verlassen die Inntalautobahn (A12) über die Ausfahrt 1 Kufstein Nord. Am Kreisverkehr nehmen wir die (3.) Ausfahrt auf die B175 Richtung NO. 450 m weiter quren wir den Sparchenbach, fahren aber dann noch 570 m weiter, um am Ende des Waldes rechts in die Kaiserbachstraße abzubiegen. 700m weiter kommen wir - noch vor Erreichen der Brücke über den Sparchenbach - zu einem Parkplatz für die Wanderer, die das Kaisertal erkunden wollen. Hier stellen wir unser Auto ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Links hinauf zur Straßenbrücke und über die Brücke zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.59340000" lon="12.18850000"><name>Sparchenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a3 III | 1h40/3h20/5min | 1.5⭐ | m<br><strong>Rückweg:</strong> Links hinauf zur Straßenbrücke und über die Brücke zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.57930000" lon="14.65540000"><name>Quellenschlucht: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 1h30/3h/15min | ⭐ | 50m<br><strong>Zustieg:</strong> Den markierten Wasserfallweg zur Hesshütte folgen. Vor der ersten Aluleiter des Wasserfallweges weglos nach rechts in den Graben oberhalb der Quellenschlucht einsteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.58700000" lon="14.66940000"><name>Quellenschlucht: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 1h30/3h/15min | ⭐ | 50m<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz Wasserfallweg/Hesshütte<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Der Gesäusebundesstrasse zwischen Hieflau und Admont zum grossen Wandererparkplatz der Hesshütte folgen (Nähe Kraftwerk Gstatterboden)]]></desc></wpt><wpt lat="47.58240000" lon="14.66220000"><name>Quellenschlucht: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 1h30/3h/15min | ⭐ | 50m]]></desc></wpt><wpt lat="47.01390000" lon="13.43290000"><name>Maltaschlucht: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a5 III | 15min/1h30/5min | 2.25⭐ | 10m<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz am Gasthof. vorbei --> an der nächsten kl. Hütte vorbei durch den Wald hoch bis zur Straße --> weiter bis zur markierten Tafel --> hier zweigt  (re.) nach 50m ein Weg (Schranken) ab --> Weg bis zum Bach folgen.<br><strong>Tour:</strong> Sehr kurze aber lohnende Tour, Sprungmöglichkeiten bis 17m. Alle Passagen sind vom Wanderweg einsehbar. Klagfreudige Grundeigentümer/Jagdpächter

Anfangs kann man nach einer kl. Kletterpassage (re.) auf den ersten Wasserfall hochsteigen --> rutschen od. springen möglich --> nach kurzer Gehstrecke und kl. Tobogans komm man zur einer Stelle, die man sich vorher unbedingt ansehen sollte (Wasch- Maschine) --> auf der re. Seite ist ein Seilgeländer angebracht, von dem man die Stelle gut einsehen kann --> hier sollte die erste Person über Wildwasserschwimmkenntnisse verfügen,  um evt. eine Seilfähre aufbauen zu können --> kommt man in den kreisförmigen Rücklauf, braucht man Kraft, um wieder heraus schwimmen  zu können--> die nächste Stelle bringt keine große Gefahr   --> man wird jedoch kurz unter Wasser gespült  (Rutsche mit Unterspülung) --> kurzer Gehstrecke.]]></desc></wpt><wpt lat="47.01040000" lon="13.43660000"><name>Maltaschlucht: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a5 III | 15min/1h30/5min | 2.25⭐ | 10m<br><strong>Kommentar:</strong> Gasthaus Fallerhütte<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von der A10 in Gmünd ins Maltatal abfahren und bis zur Mautstelle im Talgrund fahren --> Parkmöglichkeiten vor den Gasthof. bei den Wasserspielen (li. Seite).<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der Gehstrecke geht es li. über den Waldweg zur Straße und durch den Wald wieder zum Gasthof und Parkplatz zurück --> oder man folgt dem Wasserverlauf bis man li. auf eine Abseilstelle trifft (R15li) und anschließend noch ein Sprung (Achtung!) in großen Gumpen --> der Rückweg führt über den Waldweg li. zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.00860000" lon="13.43630000"><name>Maltaschlucht: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a5 III | 15min/1h30/5min | 2.25⭐ | 10m<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der Gehstrecke geht es li. über den Waldweg zur Straße und durch den Wald wieder zum Gasthof und Parkplatz zurück --> oder man folgt dem Wasserverlauf bis man li. auf eine Abseilstelle trifft (R15li) und anschließend noch ein Sprung (Achtung!) in großen Gumpen --> der Rückweg führt über den Waldweg li. zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34100000" lon="10.55260000"><name>Edelbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a4 IV | 1h/3h/1min | 3.55⭐ | 37m<br><strong>Zustieg:</strong> Dem steilen Wanderweg bis zur Stabalm hinauf und auf dem Fahrweg geradeaus zum Einstieg. Wer die Höhle begehen will, muß an dem Schotterfleck zu einer kleinen Tanne mit dem viereckigem Block absteigen (ca. 10-15m vor dem ersten Fall. Die Zweige bedecken den Haken.<br><strong>Tour:</strong> Pegel: Am ersten Standplatz darf das Edelbächlein links, nur schwach über die Felsnase spritzen. Hinweis: Wenn die erste Engstelle gerade noch geht, dann besser am nächsten Notausstieg raus. Die Seilgeländer zu den Abseilständen sind, wenn nötig selbst aufzubauen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34170000" lon="10.54850000"><name>Edelbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a4 IV | 1h/3h/1min | 3.55⭐ | 37m<br><strong>Rückweg:</strong> Zurück zum Parkplatz in 200m]]></desc></wpt><wpt lat="46.94080000" lon="10.50910000"><name>Tschingelsbach unterer: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 20min/1h20/15min | 2.05⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> D (1340 m alt.) (descente)<br>]]></desc></wpt><wpt lat="46.94160000" lon="10.50500000"><name>Tschingelsbach unterer: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 20min/1h20/15min | 2.05⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> D 1 (1150 m alt.) (descente)<br>]]></desc></wpt><wpt lat="46.94300000" lon="10.50480000"><name>Tschingelsbach unterer: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 20min/1h20/15min | 2.05⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> (descente_1)<br>]]></desc></wpt><wpt lat="46.93100000" lon="10.48800000"><name>Tschingelsbach unterer: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 20min/1h20/15min | 2.05⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> pour D (descente)<br>]]></desc></wpt><wpt lat="46.94360000" lon="10.50620000"><name>Tschingelsbach unterer: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 20min/1h20/15min | 2.05⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> pour D 2 = Parking aval pour D 1; ca. 200m avant  Tschinglsbach (descente)<br>]]></desc></wpt><wpt lat="46.93790000" lon="10.50080000"><name>Tschingelsbach unterer: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 20min/1h20/15min | 2.05⭐ | 30m<br><strong>Kommentar:</strong> 1395 m alt. - prendre la piste forestière à gauche (descente)<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.45620000" lon="11.49310000"><name>Johannesbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a6 II | 25min/2h30/10min | 2.85⭐ | 20m<br><strong>Zustieg:</strong> Über die Wiese und den Rissbach überqueren und einen Wanderweg bis zu einer Forststraße folgen. Die Forststraße bald wieder nach rechts verlassen und auf guten Steig oberhalb der Klamm in den Talgrund wandern. Wenn man einen meist trockenen Bach erreicht (Luchsegggraben) diesen folgen. An der Schluchtkante rechts über Schrofen zum Bachbett absteigen.<br><strong>Tour:</strong> Im Allgemeinen sehr viel Wasser (~1 m3/sec) und starke Strömung. Unübersichtliche Kurven sollten mit Seilhilfe angeschwommen werden, Haken für solche Manöver sind nur teilweise vorhanden, ansonsten ist an Treibholz oder vom Körper zu sichern.
Nach einigen Felskanälen steht man vor einem Baumverhau mit Haken rechts - 2m ins Becken abseilen, dann wieder mehrere Felskanäle bis man vor einer besonders engen Passage steht, links umklettern, eventuell mit Handseil um dürres Bäumchen. Gleich danach von Felsnische rechts 3m abseilen. Nach weiteren Felskanälen und einem längs im Bachbett hängenden Baum steht man vor der höchsten Abseilstelle. 2m von Haken links hinter die Kante abseilen um dort einen neuen Haken zu finden. Vor hier 10m mit Treibanker über das rückläufige Becken abseilen. 
Die nächste Passage schaut von oben sehr eindrucksvoll aus. Von Haken links 15m bis ins grosse Becken abseilen, Achtung auf Holz im Weisswasser. Über glitschigen Fels aus dem Becken klettern und am rechten Rand erst einen dünnen Drahtseil und dann einen Statikseil bis zum Stand an der rechten Schluchtkante folgen und 6m abseilen. Ab hier nur mehr Gehgelände bis zum breiten Kiesbett.]]></desc></wpt><wpt lat="47.46740000" lon="11.48540000"><name>Johannesbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v5 a6 II | 25min/2h30/10min | 2.85⭐ | 20m<br><strong>Anfahrt:</strong> In Vorderriss ins Rissbachtalabzweigen und bis zum Mauthäuschen fahren. Rechts bei 2018 geschlossenen Hotel parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Durchs Kiesbett und den Rissbach an geeigneter Stelle überqueren. Dann der Straße entlang zum Auto retour.]]></desc></wpt><wpt lat="47.46020000" lon="11.49670000"><name>Johannesbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a6 II | 25min/2h30/10min | 2.85⭐ | 20m<br><strong>Rückweg:</strong> Durchs Kiesbett und den Rissbach an geeigneter Stelle überqueren. Dann der Straße entlang zum Auto retour.]]></desc></wpt><wpt lat="46.99170000" lon="10.56220000"><name>Lafairsbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 II | 1h30/2h/5min | 2⭐ | 28m<br><strong>2025-08-31:</strong> Zustieg sehr mühsam, definitiv mehr Zeit einplanen (als die im Buch angegebenen 45min)!
Stände soweit alle i.O., 2-3 coole Abseilstellen im Wasserlauf.<br><strong>Zustieg:</strong> Orografisch rechts die Kehren hoch bis zur Roten Wand, dann noch weiter bis zur nächsten Linkskurve (ca. 1420m). Hier durch den Wald auf ca. derselben Höhenlinie weglos in Richtung Bach (bis zu einem Weg und Seilgeländer). Dann an geeigneter Stelle absteigen und über Bäume in die Schlucht hinabseilen (gesamt ca. 100hm).<br><strong>Tour:</strong> Vorrangig Abseilstellen mit Geh-/Abkletterpassagen zwischendrin. Kleinere Rutschen aufgrund der vielen Verklausungen oft nicht machbar. Allgemein sehr rutschige Schlucht.]]></desc></wpt><wpt lat="46.98915900" lon="10.56519400"><name>Lafairsbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a1 II | 1h30/2h/5min | 2⭐ | 28m<br><strong>2025-08-31:</strong> Zustieg sehr mühsam, definitiv mehr Zeit einplanen (als die im Buch angegebenen 45min)!
Stände soweit alle i.O., 2-3 coole Abseilstellen im Wasserlauf.<br><strong>Rückweg:</strong> Dem Wasserlauf folgen und über den Weg retour zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="46.98905300" lon="10.56521400"><name>Lafairsbach: Messstelle Wasserstand</name><desc><![CDATA[v3 a1 II | 1h30/2h/5min | 2⭐ | 28m<br><strong>2025-08-31:</strong> Zustieg sehr mühsam, definitiv mehr Zeit einplanen (als die im Buch angegebenen 45min)!
Stände soweit alle i.O., 2-3 coole Abseilstellen im Wasserlauf.]]></desc></wpt><wpt lat="46.98757400" lon="10.56346900"><name>Lafairsbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a1 II | 1h30/2h/5min | 2⭐ | 28m<br><strong>2025-08-31:</strong> Zustieg sehr mühsam, definitiv mehr Zeit einplanen (als die im Buch angegebenen 45min)!
Stände soweit alle i.O., 2-3 coole Abseilstellen im Wasserlauf.<br><strong>Kommentar:</strong> Platz für ca. 1-2 PKW<br><br><strong>Rückweg:</strong> Dem Wasserlauf folgen und über den Weg retour zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.79160000" lon="15.13680000"><name>Ois: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a3 II | 40min/3h/10min | 2.45⭐ | 7m<br><strong>2023-08-22:</strong> Bei unserer Tour wenig Wasser (nach längeren Trockenzeit).Wir sind kurz vor der Brücke eingestiegen, zu 2 Tour 4 Stunden. 2x zum Abseilen, 1x in dem Spalt (reicht ein 20m seil), wenn rechts umgegangen...<br><strong>2023-06-04:</strong> Es war eine der schlimmsten Schluchten meines Lebens, selbst nach 2 Jahren. Ich kann mir keinen Grund vorstellen, warum jemand hier gehen würde.
Es war eine Wanderung mit einem anständigen Abstieg, ab...<br><strong>Zustieg:</strong> Über die Forststraße ins Tal hinauf. Wenn die Forststraße wieder auf den Bach im Bereich einer Talerweiterung trifft Einstieg (man kann auch noch etwa 5min weiter ins Tal gehen und bei der Strassenbrücke einsteigen)<br><strong>Tour:</strong> Der Bach fließt durch schön ausgewaschene Miniklammen mit unzähligen kurzen Rutschen. Der glatte Fels (kompakter Kalk) und die grosse Wasserführung sorgen dafür das auch nur 1-2m hohe Rutschen unterhaltsam sind. Ein paar etwas höhere Sprünge gibts aber auch (max. 3m obligatorisch). Markanteste Stelle ist ein 6m Wasserfall in einen engen Spalt, der bei viel Wasser problematisch werden kann (dann besser großräumig rechts umgehen). \nKnapp vor Ende der Tour gibt es eine 6m Sprungmöglichkeit in ein großes, rundes Becken.\nDie Klamm endet an einen Wehr mit Wasserableitung, danach gibts noch drei längere Rutschen. Empfehlenswerte Tour bei der allerdings der Wasserstand passen muss - Kontrolle möglich oberhalb vom Wehr. Die Photos wurden bei einen Durchfluss von 2.0 m^3/sec beim Pegel Lunz am See: https://www.noe.gv.at/wasserstand/#/de/Messstellen/Details/214262/Wasserstand/3Tage geschossen.\n2 Abseiler von Baumstämmen oder einzelnen Expansionshaken.]]></desc></wpt><wpt lat="47.81190000" lon="15.14790000"><name>Ois: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a3 II | 40min/3h/10min | 2.45⭐ | 7m<br><strong>2023-08-22:</strong> Bei unserer Tour wenig Wasser (nach längeren Trockenzeit).Wir sind kurz vor der Brücke eingestiegen, zu 2 Tour 4 Stunden. 2x zum Abseilen, 1x in dem Spalt (reicht ein 20m seil), wenn rechts umgegangen...<br><strong>2023-06-04:</strong> Es war eine der schlimmsten Schluchten meines Lebens, selbst nach 2 Jahren. Ich kann mir keinen Grund vorstellen, warum jemand hier gehen würde.
Es war eine Wanderung mit einem anständigen Abstieg, ab...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz vor Brücke<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Mariazell aus kommen in Richtung Lunz am See fahren. Nachdem man den Zellerrain überquert und Neuhaus durchfahren hat gehts zwei mal etwas steiler bergab. Bei links abzweigender Forststraße parken (Schild: Holzhüttenboden).<br><strong>Rückweg:</strong> Durchs Bachbett oder über eine der den Bach begleitenden Forststraßen zurück zum Auto]]></desc></wpt><wpt lat="47.80640000" lon="15.14820000"><name>Ois: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a3 II | 40min/3h/10min | 2.45⭐ | 7m<br><strong>2023-08-22:</strong> Bei unserer Tour wenig Wasser (nach längeren Trockenzeit).Wir sind kurz vor der Brücke eingestiegen, zu 2 Tour 4 Stunden. 2x zum Abseilen, 1x in dem Spalt (reicht ein 20m seil), wenn rechts umgegangen...<br><strong>2023-06-04:</strong> Es war eine der schlimmsten Schluchten meines Lebens, selbst nach 2 Jahren. Ich kann mir keinen Grund vorstellen, warum jemand hier gehen würde.
Es war eine Wanderung mit einem anständigen Abstieg, ab...<br><strong>Rückweg:</strong> Durchs Bachbett oder über eine der den Bach begleitenden Forststraßen zurück zum Auto]]></desc></wpt><wpt lat="47.28447600" lon="9.70224000"><name>Mühltobel (oberer Abschnitt): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 20min/1h/20min | 4.15⭐ | 25m<br><strong>2025-09-14:</strong> Alle drei Abschnitte gemacht. Schön griffig und alle Stände io. Springen kann man nirgens da alles recht vollgekiest.<br><strong>2025-06-19:</strong> Niedriger Wasserstand, keine Sprünge möglich. Ansonsten aber i.O.
Zwei Stände sind etwas vom Flugrost betroffen, aber noch gut<br><strong>2025-05-30:</strong> Stände waren soweit in Ordnung und gut erreichbar. Gesamter oberer Abschnitt war extrem rutschig.<br><strong>Zustieg:</strong> Von dem Grünzeug/Holzlagerplatz folgen wir der Straße weiter bergan bis zur nächsten scharfen Linkskehre. Dort nehmen wir den Fußweg der im Scheitelpunkt der Kehre abgeht und folgt diesem bis man über einen kleinen Bachlauf kommt. An dieser Stelle den linken Weg nehmen nun abschüssig bis zum Bach. Einstiegspunkt ist die Osangbrücke.<br><strong>Tour:</strong> Das Highlight des oberen Abschnitts ist der erste Abseiler von der Brücke (alternativ kann weglos am Bach weiter aufgestiegen werden. Hier finden sich noch ein paar wenige interessante Abseilstellen. Folgt man dem Bach ab der Brücke folgen einige niedrige Abseilstellen die zum Teil abgeklettert werden können. Meist kann neben dem Wasser abgeseilt oder die Stellen umgangen werden.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28633000" lon="9.69594000"><name>Mühltobel (oberer Abschnitt): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 20min/1h/20min | 4.15⭐ | 25m<br><strong>2025-09-14:</strong> Alle drei Abschnitte gemacht. Schön griffig und alle Stände io. Springen kann man nirgens da alles recht vollgekiest.<br><strong>2025-06-19:</strong> Niedriger Wasserstand, keine Sprünge möglich. Ansonsten aber i.O.
Zwei Stände sind etwas vom Flugrost betroffen, aber noch gut<br><strong>2025-05-30:</strong> Stände waren soweit in Ordnung und gut erreichbar. Gesamter oberer Abschnitt war extrem rutschig.<br><strong>Rückweg:</strong> Man kann bei der Brücke vor dem c50 rechts nach Morsch hinauf aussteigen. Man erreicht nach kurzem Aufstieg erst einen Brunnen, dann eine kleine Ansammlung von Häusern. Von hier der Straße folgen bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28993700" lon="9.69738100"><name>Mühltobel (oberer Abschnitt): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 20min/1h/20min | 4.15⭐ | 25m<br><strong>2025-09-14:</strong> Alle drei Abschnitte gemacht. Schön griffig und alle Stände io. Springen kann man nirgens da alles recht vollgekiest.<br><strong>2025-06-19:</strong> Niedriger Wasserstand, keine Sprünge möglich. Ansonsten aber i.O.
Zwei Stände sind etwas vom Flugrost betroffen, aber noch gut<br><strong>2025-05-30:</strong> Stände waren soweit in Ordnung und gut erreichbar. Gesamter oberer Abschnitt war extrem rutschig.<br><strong>Anfahrt:</strong> Von der Autobahn Bregenz - Feldkirch auf der Ausfahrt "Klaus" (nächste Ausfahrt nach "Götzis") ab, dann rechts (!) zum Kreisverkehr, hier 90 Grad nach links und in südlicher Richtung parallel zur Autobahn etwa 1 km. Hier links dem Wegweiser nach Dafins folgen. Unter der Autobahn hindurch, nach etwa 2,5 km die Bundesstraße 190 queren und weiter in östlicher Richtung durch das Dorfgebiet zwischen Röthis und Sulz. Weiter hinauf nach Dafins und durch die Ortschaft hindurch. Vor der nächsten Linkskehre (Bushaltestelle)  rechts abbiegen und der Straße noch wenige Hundert Meter folgen bis zu einem scharfen Rechtsknick (Holzstoß / Grünzeug 2022) Hier das Auto abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Man kann bei der Brücke vor dem c50 rechts nach Morsch hinauf aussteigen. Man erreicht nach kurzem Aufstieg erst einen Brunnen, dann eine kleine Ansammlung von Häusern. Von hier der Straße folgen bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.38514700" lon="11.45549200"><name>Moserkarbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h15/1h30/5min | 3⭐ | 26m<br><strong>2023-07-23:</strong> Alle Stände (Expressanker) waren OK.
Wurde mit Birkkarbach kombiniert, allerdings hatte der Moserkarbach mehr Wasser.<br><strong>Kommentar:</strong> Weg quert den Bach<br><br><strong>Zustieg:</strong> Nach der Bachquerung dem Pfad folgen, bis er wieder in das Bachbett führt (Einstieg)<br><strong>Tour:</strong> Meist nur kleingliedrige Abfälle, siehe im übrigen Fotos u. Video ]]></desc></wpt><wpt lat="47.37385300" lon="11.44985500"><name>Moserkarbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h15/1h30/5min | 3⭐ | 26m<br><strong>2023-07-23:</strong> Alle Stände (Expressanker) waren OK.
Wurde mit Birkkarbach kombiniert, allerdings hatte der Moserkarbach mehr Wasser.<br><strong>Kommentar:</strong> auf Weg aussteigen<br><br><strong>Rückweg:</strong> Wo der Weg das Bachbett quert, links hinaus zu den Fahrrädern. Auf dem Fahrrad hinunter nach Scharnitz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.37355500" lon="11.42632600"><name>Birkkarbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h30/1h30/30min | 3⭐ | 30m<br><strong>2023-07-23:</strong> Wurde kombiniert mit Moserkarbach. Der Birkkarbach hat etwas interessantere Abseiler als der Moserkarbach. Zustieg sehr steil im oberen Teil. Taxi darf wegen Naturschutz nur bis 18:00 fahren, Handy-Em...<br><strong>Kommentar:</strong> Abstellplatz Fahrräder<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von einem der Parkplätze zu Beginn des Hinterautals am östlichen Ortsrand von Scharnitz mit dem Fahrrad etwa 1 Stunde bis fast in den Talschluss. Etwa 500m vor Erreichen der Kastenalm öffnet sich linkerhand das breite Kiesbett des Birkkarbaches. Der Zusitieg beginnt am östlichen Rand des  Kiesbettes. Alternativ kann auch mit dem Karwendeltaxi (Taxi Mair) bis zur Abzweigung Fußweg zum Karwendelhaus gefahren werden, wenn man kein Bike hat oder nicht treten will. <br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler in das Schotterbett links steil hinauf zum Anmarschweg und diesen hinunter zur Straße.
Alternativ weiterer Abstieg im meist offenen Schotterbett des Baches. Nachdem sich die Klamm öffnet, links haltend zur Straße.]]></desc></wpt><wpt lat="47.37605400" lon="11.42383300"><name>Birkkarbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h30/1h30/30min | 3⭐ | 30m<br><strong>2023-07-23:</strong> Wurde kombiniert mit Moserkarbach. Der Birkkarbach hat etwas interessantere Abseiler als der Moserkarbach. Zustieg sehr steil im oberen Teil. Taxi darf wegen Naturschutz nur bis 18:00 fahren, Handy-Em...<br><strong>Kommentar:</strong> hier geht der Zustiegspfad aus dem Schotterbett rechts hinaus<br><br><strong>Zustieg:</strong> Am Ostrand des breiten Kiesbettes entlang, bis rechts hinauf der Weg aus dem Schotterbett führt. Diesem folgen, bis er das Bachbett des Birkkarbaches quert. Einige Meter unterhalb beginnt der Abstieg.]]></desc></wpt><wpt lat="47.39409500" lon="11.43276800"><name>Birkkarbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h30/1h30/30min | 3⭐ | 30m<br><strong>2023-07-23:</strong> Wurde kombiniert mit Moserkarbach. Der Birkkarbach hat etwas interessantere Abseiler als der Moserkarbach. Zustieg sehr steil im oberen Teil. Taxi darf wegen Naturschutz nur bis 18:00 fahren, Handy-Em...<br><strong>Kommentar:</strong> Einstieg unterhalb der Stelle, wo der Weg den Bach quert<br><br><strong>Zustieg:</strong> Am Ostrand des breiten Kiesbettes entlang, bis rechts hinauf der Weg aus dem Schotterbett führt. Diesem folgen, bis er das Bachbett des Birkkarbaches quert. Einige Meter unterhalb beginnt der Abstieg.<br><strong>Tour:</strong> siehe Fotos u. Video
Hinweis:  Anders als im "Tiroler Canyoningführer" von Amor/Rimel angegeben, benötigten wir für den vorletzten Abseiler (bei Riml 16m) 2x30m Seil, die dann knapp reichten. Ein Zwischenstand ist hier weder auf der topo-Zeichnung im Buch noch in natura ersichtlich. Möglich, dass ich mich insoweit irre.
Den letzten Abseiler hinunter in das Schotterbett des Baches haben wir noch eingebohrt.]]></desc></wpt><wpt lat="47.38978500" lon="11.43052600"><name>Birkkarbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h30/1h30/30min | 3⭐ | 30m<br><strong>2023-07-23:</strong> Wurde kombiniert mit Moserkarbach. Der Birkkarbach hat etwas interessantere Abseiler als der Moserkarbach. Zustieg sehr steil im oberen Teil. Taxi darf wegen Naturschutz nur bis 18:00 fahren, Handy-Em...<br><strong>Kommentar:</strong> Ausstieg nach dem letzten Abseiler links hinauf zum Zustiegsweg<br><br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler in das Schotterbett links steil hinauf zum Anmarschweg und diesen hinunter zur Straße.
Alternativ weiterer Abstieg im meist offenen Schotterbett des Baches. Nachdem sich die Klamm öffnet, links haltend zur Straße.]]></desc></wpt><wpt lat="47.37750200" lon="11.42251900"><name>Birkkarbach: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h30/1h30/30min | 3⭐ | 30m<br><strong>2023-07-23:</strong> Wurde kombiniert mit Moserkarbach. Der Birkkarbach hat etwas interessantere Abseiler als der Moserkarbach. Zustieg sehr steil im oberen Teil. Taxi darf wegen Naturschutz nur bis 18:00 fahren, Handy-Em...<br><strong>Kommentar:</strong> Ausstieg am Klammende<br><br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler in das Schotterbett links steil hinauf zum Anmarschweg und diesen hinunter zur Straße.
Alternativ weiterer Abstieg im meist offenen Schotterbett des Baches. Nachdem sich die Klamm öffnet, links haltend zur Straße.]]></desc></wpt><wpt lat="47.41350100" lon="11.31687400"><name>Kirchlbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 IV | 1h/3h/5min | 4⭐ | 26m<br><strong>2024-10-16:</strong> Auch in diesem Jahr, sehr spät (Oktober), große snowremains auf halbem Weg und (das ist neu) auch am Ausgang der Schlucht, beide unmöglich, unten zu gehen. Alpine Techniken sind ein Muss!
Verankerunge...<br><strong>2024-07-11:</strong> Nur der erste Anker hat zwei Spitzen; alle anderen sind Einzelspitzen. Die Anker sind gemischt mit M8 Aluminium (oder nicht rostfreiem Stahl?) und M10 rostfreiem Stahl. Die ältesten Anker sind M8 Alum...<br><strong>2023-10-07:</strong> Alle Stände OK<br><strong>Kommentar:</strong> Abstellplatz Fahrräder an der Straßenbrücke<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Scharnitz mit dem Rad in das Karwendeltal Richtung Karwendelhaus.
Nach der Isarbrücke biegen wir links ab und fahren zunächst steil hinauf in das Karwendeltal.
6,1 km nach dieser abzweigung kreuzen wir den Kirchlbach. Hier stellen wir unsere Räder ab. <br><strong>Rückweg:</strong> Nachdem wir aus der Klamm heraus sind, ca. 100m im breiten Kiesbett zur Straßenbrücke.]]></desc></wpt><wpt lat="47.41651300" lon="11.31978900"><name>Kirchlbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a2 IV | 1h/3h/5min | 4⭐ | 26m<br><strong>2024-10-16:</strong> Auch in diesem Jahr, sehr spät (Oktober), große snowremains auf halbem Weg und (das ist neu) auch am Ausgang der Schlucht, beide unmöglich, unten zu gehen. Alpine Techniken sind ein Muss!
Verankerunge...<br><strong>2024-07-11:</strong> Nur der erste Anker hat zwei Spitzen; alle anderen sind Einzelspitzen. Die Anker sind gemischt mit M8 Aluminium (oder nicht rostfreiem Stahl?) und M10 rostfreiem Stahl. Die ältesten Anker sind M8 Alum...<br><strong>2023-10-07:</strong> Alle Stände OK<br><strong>Kommentar:</strong> Abzweigung von der Straße, Beginn Aufstieg<br><br><strong>Zustieg:</strong> Etwa 400m weiter auf der Straße biegen wir auf einen Feldweg links ab. Wir verlassen diesen später und folgen dem Pfad, der uns hinauf führt, bis sich ein Zustieg in das hier offene Bachbett anbietet.]]></desc></wpt><wpt lat="47.41902500" lon="11.30643500"><name>Kirchlbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 IV | 1h/3h/5min | 4⭐ | 26m<br><strong>2024-10-16:</strong> Auch in diesem Jahr, sehr spät (Oktober), große snowremains auf halbem Weg und (das ist neu) auch am Ausgang der Schlucht, beide unmöglich, unten zu gehen. Alpine Techniken sind ein Muss!
Verankerunge...<br><strong>2024-07-11:</strong> Nur der erste Anker hat zwei Spitzen; alle anderen sind Einzelspitzen. Die Anker sind gemischt mit M8 Aluminium (oder nicht rostfreiem Stahl?) und M10 rostfreiem Stahl. Die ältesten Anker sind M8 Alum...<br><strong>2023-10-07:</strong> Alle Stände OK<br><strong>Zustieg:</strong> Etwa 400m weiter auf der Straße biegen wir auf einen Feldweg links ab. Wir verlassen diesen später und folgen dem Pfad, der uns hinauf führt, bis sich ein Zustieg in das hier offene Bachbett anbietet.<br><strong>Tour:</strong> Updated tour Oct. 2024
2 bolts L 20m
1 bolt R 10m
2 bolts R 20m (original anchor on bad rock!)
1 bolt L 10m
1 bolt R 20m
2 bolts L 25m
1 bolt L 6m
1 bolt L 8m
Snowfield to traverse for 100-200m: emergency bolt L 20m (if snow still reaches the bend in the canyon), if the end of the snow is in sight before the bend in the canyon (a wall that stops the snow) descend with alpine techniques and find 1 bolt L 15m
Narrow part, high chances of rockfall, 2 different bolts R 8-10m
Stuck boulder, 1 bolt R 10m (damaged quicklink backed up with carabiner)
2 bolts R 16m
1 bolt R 18m
Grand finale 1 bolt L 24m (the other anchors are, at present, unreachable)
Possible second snowremains (building a higher wall than the first) possible emergency exit L
1 bolt L 10m
Downclimb and exit]]></desc></wpt><wpt lat="47.41479600" lon="11.31449700"><name>Kirchlbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 IV | 1h/3h/5min | 4⭐ | 26m<br><strong>2024-10-16:</strong> Auch in diesem Jahr, sehr spät (Oktober), große snowremains auf halbem Weg und (das ist neu) auch am Ausgang der Schlucht, beide unmöglich, unten zu gehen. Alpine Techniken sind ein Muss!
Verankerunge...<br><strong>2024-07-11:</strong> Nur der erste Anker hat zwei Spitzen; alle anderen sind Einzelspitzen. Die Anker sind gemischt mit M8 Aluminium (oder nicht rostfreiem Stahl?) und M10 rostfreiem Stahl. Die ältesten Anker sind M8 Alum...<br><strong>2023-10-07:</strong> Alle Stände OK<br><strong>Kommentar:</strong> Klammende<br><br><strong>Rückweg:</strong> Nachdem wir aus der Klamm heraus sind, ca. 100m im breiten Kiesbett zur Straßenbrücke.]]></desc></wpt><wpt lat="47.36115100" lon="11.44843300"><name>Lafatscherbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 0min/0min/0min | ⭐ | 60m]]></desc></wpt><wpt lat="47.36719700" lon="11.43611200"><name>Lafatscherbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 0min/0min/0min | ⭐ | 60m<br><strong>Kommentar:</strong> Ausstieg nach rechts auf die Wiese<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.37071500" lon="11.43140700"><name>Lafatscherbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 0min/0min/0min | ⭐ | 60m<br><strong>Kommentar:</strong> Abstellplatz Fahrrad<br>]]></desc></wpt><wpt lat="46.49689000" lon="14.30388000"><name>Kotla: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a1 II | 1h/40min/10min | 1.25⭐ | 20m<br><strong>2025-05-25:</strong> hauptsächlich mehrere scharfe Bolzen an den wenigen Ankern, wir haben Mailon am ersten, alte Ersatzkarabiner am zweiten platziert. ein schöner 2m Sprung :-)<br><strong>2022-10-08:</strong> Ein Fixpunkt vom Drahtseil der Umgehung des 10m Wasserfalls war gebrochen.
Sicherungspunkte in der Schlucht waren dank einer vorher stattgefundenen Bergrettungsübung in Ordnung. 
Wenig Wasser aber auc...<br><strong>Zustieg:</strong> Der Straße mit Fahrverbot in Richtung Süden zur Brücke über den Loblbach folgen, den Bach überqueren und auf der Straße aufsteigen bis in einer Linkskurve rechts ein gut ausgetretener Steig abzweigt. Auf diesen Steig in den Talgrund. Zwei Wildbachverbauungen können orographisch rechts umgangen werden (die zweite mit einigen Höhenverlust). Oberhalb der zweiten Wildbachverbauung durch das Kiesbett bis zum Klammende, dann im Bachbett bleibend bis zum obersten 15m Wasserfall. Die Wasserfälle werden über einen Klettersteig Marke Eigenbau überwunden (B-C), bei der letzten Stufe orogr. links in die Schotterrinne und sobald möglich nach links zum Felskamm oberhalb des Wasserfalls. Sicherungsmaterial ist dank einer Bergrettungsübung 2022 recht gut. 
Man könnte auch nach dem ersten Drahtseil nach links in einen Seitengraben aufsteigen und dann hoch oberhalb der Schlucht in den Felskessel queren, diese Variante umgeht die Drahtseilsicherungen, quert aber einen sandigen, unangenehmen Erosionstrichter.<br><strong>Tour:</strong> 15m Abseiler zu Beginn, dann rutschen und abklettern bis zu einen 10m Abseiler und weiter rutschen und eventuell springen bis zum breiten Schotterbett. Bei der WIldbachverbauung gibt es rechts einen Abseilstand mit dessen Hilfe man sich den Wiederaufstieg sparen kann. ]]></desc></wpt><wpt lat="46.49981000" lon="14.29864000"><name>Kotla: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a1 II | 1h/40min/10min | 1.25⭐ | 20m<br><strong>2025-05-25:</strong> hauptsächlich mehrere scharfe Bolzen an den wenigen Ankern, wir haben Mailon am ersten, alte Ersatzkarabiner am zweiten platziert. ein schöner 2m Sprung :-)<br><strong>2022-10-08:</strong> Ein Fixpunkt vom Drahtseil der Umgehung des 10m Wasserfalls war gebrochen.
Sicherungspunkte in der Schlucht waren dank einer vorher stattgefundenen Bergrettungsübung in Ordnung. 
Wenig Wasser aber auc...<br><strong>Kommentar:</strong> Ausstieg nach der Wildbachverbauung<br><br><strong>Rückweg:</strong> Wie Zustieg]]></desc></wpt><wpt lat="46.50697000" lon="14.28856000"><name>Kotla: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a1 II | 1h/40min/10min | 1.25⭐ | 20m<br><strong>2025-05-25:</strong> hauptsächlich mehrere scharfe Bolzen an den wenigen Ankern, wir haben Mailon am ersten, alte Ersatzkarabiner am zweiten platziert. ein schöner 2m Sprung :-)<br><strong>2022-10-08:</strong> Ein Fixpunkt vom Drahtseil der Umgehung des 10m Wasserfalls war gebrochen.
Sicherungspunkte in der Schlucht waren dank einer vorher stattgefundenen Bergrettungsübung in Ordnung. 
Wenig Wasser aber auc...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz bei Kirche (Brunnen und Picknicktisch)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Klagenfurt auf der B91 bis nach Unterloibl, im Ort von der Loiblpassstraße abzweigen und kurz in Richtung Ferlach fahren. Parkmöglichkeit bei der Kirche.<br><strong>Rückweg:</strong> Wie Zustieg]]></desc></wpt><wpt lat="46.48367000" lon="14.26299000"><name>Tscheppaschlucht: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a5 IV | 10min/1h30/20min | 4⭐ | 10m<br><strong>2021-11-21:</strong> Einstieg über Tschaukofall von oben. Einstieg in den Loiblbach etwas unterhalb der letzten Brücke (Baumabseiler von orogr. links). 
Sicherungen in der Klamm waren ausreichend, ein unangenehmer Baumver...<br><strong>Kommentar:</strong> Start auch weiter oben oder unten möglich<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom unteren Parkplatz: über den Touristensteig (8-10 EUR pro Person) in Richtung GH Deutscher Peter, den vom Tschaukofall kommenden Bodenbach überqueren und irgendwo oberhalb in die Hauptschlucht einsteigen. Dauer 45min - 60min
Vom oberen Parkplatz den Touristensteig absteigen und nach Belieben einsteigen. Eventuell versperrte Tore können im Bachbett umgangen werden. Wir sind erst knapp vor der Bodenbachmündung eingestiegen. 10min<br><strong>Tour:</strong> Schwierigkeiten sind stark von den aktuellen Holzverhauen abhängig, nur kleine Stufen die dafür aber schnell rückläufig werden können. Anschwimmen der Stufen kann auch problematisch sein. Beim letzten 7m Wasserfall unter der Brücke befindet sich der neue Stand orogr. links im Winkel, es gibt Haken für ein Quergangsseil. Haken sind aber gut und an logischen Stellen angebracht. ]]></desc></wpt><wpt lat="46.48540000" lon="14.26941000"><name>Tscheppaschlucht: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a5 IV | 10min/1h30/20min | 4⭐ | 10m<br><strong>2021-11-21:</strong> Einstieg über Tschaukofall von oben. Einstieg in den Loiblbach etwas unterhalb der letzten Brücke (Baumabseiler von orogr. links). 
Sicherungen in der Klamm waren ausreichend, ein unangenehmer Baumver...<br><strong>Kommentar:</strong> Ausstieg nach Klammende rechts<br><br><strong>Rückweg:</strong> Wenn sich die Klamm öffnet nach rechts zum Touristensteig aufsteigen und über diesen zum Auto zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="46.48136000" lon="14.25901000"><name>Tscheppaschlucht: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v4 a5 IV | 10min/1h30/20min | 4⭐ | 10m<br><strong>2021-11-21:</strong> Einstieg über Tschaukofall von oben. Einstieg in den Loiblbach etwas unterhalb der letzten Brücke (Baumabseiler von orogr. links). 
Sicherungen in der Klamm waren ausreichend, ein unangenehmer Baumver...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz bei Brücke über den Loiblbach<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Klagenfurt auf der Loiblpassstraße in Richtung Loiblsattel. Am in der Hauptsaison gebührenpflichtigen Parkplatz Tscheppaschlucht parken. 
Mit einen zweites Auto weiter dem Straßenverlauf über einen Sattel und der Klamm des Bodenbaches folgen bis zu einen Parkplatz vor der Brücke über den Loiblbach.<br><strong>Rückweg:</strong> Wenn sich die Klamm öffnet nach rechts zum Touristensteig aufsteigen und über diesen zum Auto zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="46.49816000" lon="14.28480000"><name>Tscheppaschlucht: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a5 IV | 10min/1h30/20min | 4⭐ | 10m<br><strong>2021-11-21:</strong> Einstieg über Tschaukofall von oben. Einstieg in den Loiblbach etwas unterhalb der letzten Brücke (Baumabseiler von orogr. links). 
Sicherungen in der Klamm waren ausreichend, ein unangenehmer Baumver...<br><strong>Kommentar:</strong> In der Hauptsaison gebührenpflichtiger Parkplatz an der Straße<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Klagenfurt auf der Loiblpassstraße in Richtung Loiblsattel. Am in der Hauptsaison gebührenpflichtigen Parkplatz Tscheppaschlucht parken. 
Mit einen zweites Auto weiter dem Straßenverlauf über einen Sattel und der Klamm des Bodenbaches folgen bis zu einen Parkplatz vor der Brücke über den Loiblbach.<br><strong>Rückweg:</strong> Wenn sich die Klamm öffnet nach rechts zum Touristensteig aufsteigen und über diesen zum Auto zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="46.79736800" lon="12.89229200"><name>Silbertalbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 1h/2h30/15min | 3⭐ | 60m<br><strong>2023-06-25:</strong> Canyon in gutem Zustand. Die zwei hohen Abseiler und der Ausblick sind definitiv ein Highlight. Der Rest ist eher eine Bachwanderung. 
Die Zustiegsbeschreibung könnte optimiert werden, einen wirkliche...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz hinter Schloss Lengberg<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Lienz in Richtung Kärnten fahren. Kurz vor dem Flugplatz von der B100 nach links abbiegen und nach Lengberg fahren. In Lengberg die Straße hinauf zum Schloss Lengberg, dahinter befindet sich ein großer Parkplatz (46.797336, 12.892346).<br><strong>Rückweg:</strong> Im Bachbett entlang absteigen, bis eine kleine Wehr-Stufe kommt. Dort nach rechts, ca. 10m, hinaus auf den Wanderweg. Von dort den Schildern wieder retour zum Schluss Lengberg folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.79823400" lon="12.89556600"><name>Silbertalbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 1h/2h30/15min | 3⭐ | 60m<br><strong>2023-06-25:</strong> Canyon in gutem Zustand. Die zwei hohen Abseiler und der Ausblick sind definitiv ein Highlight. Der Rest ist eher eine Bachwanderung. 
Die Zustiegsbeschreibung könnte optimiert werden, einen wirkliche...<br><strong>Kommentar:</strong> Bauernhof Trutschnig<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus entweder entlang der Straße oder dem Fortsweg hinauf zum Bauernhof Trutschnig. Von hier weiter auf der Schotterstraße bis zu einer Wiese. Die Straße verlassen und am unteren Wiesenrand entlang bis zum Wald. Kurz oberhalb des Waldrandes führt ein anfangs schlecht sichtbarer Steig zum Bach hinunter, ca. 50m tiefer ist der Einstieg beim ersten Wasserfall.]]></desc></wpt><wpt lat="46.79734900" lon="12.90197600"><name>Silbertalbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 1h/2h30/15min | 3⭐ | 60m<br><strong>2023-06-25:</strong> Canyon in gutem Zustand. Die zwei hohen Abseiler und der Ausblick sind definitiv ein Highlight. Der Rest ist eher eine Bachwanderung. 
Die Zustiegsbeschreibung könnte optimiert werden, einen wirkliche...<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus entweder entlang der Straße oder dem Fortsweg hinauf zum Bauernhof Trutschnig. Von hier weiter auf der Schotterstraße bis zu einer Wiese. Die Straße verlassen und am unteren Wiesenrand entlang bis zum Wald. Kurz oberhalb des Waldrandes führt ein anfangs schlecht sichtbarer Steig zum Bach hinunter, ca. 50m tiefer ist der Einstieg beim ersten Wasserfall.<br><strong>Tour:</strong> Diese Tour ist nicht eingeschnitten, dafür bietet sie zwei sehr hohe Wasserfälle. Der hohe Wasserfall kann mit einer Seilbahn zur linken Seite (Fichte) mit ca. 45m Seilen abgeseilt werden. Die gesamte Schlucht ist bewaldet und sehr rutschig. Da diese Tour nicht sehr hochwassergefährdet ist, kann sie auch bei Niederschlägen begangen werden.]]></desc></wpt><wpt lat="46.79436700" lon="12.89856500"><name>Silbertalbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 1h/2h30/15min | 3⭐ | 60m<br><strong>2023-06-25:</strong> Canyon in gutem Zustand. Die zwei hohen Abseiler und der Ausblick sind definitiv ein Highlight. Der Rest ist eher eine Bachwanderung. 
Die Zustiegsbeschreibung könnte optimiert werden, einen wirkliche...<br><strong>Rückweg:</strong> Im Bachbett entlang absteigen, bis eine kleine Wehr-Stufe kommt. Dort nach rechts, ca. 10m, hinaus auf den Wanderweg. Von dort den Schildern wieder retour zum Schluss Lengberg folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.38886600" lon="9.85378200"><name>Rotenbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h10/4h30/10min | 3⭐ | m<br><strong>2023-07-15:</strong> Weithin unbekannte Schlucht. Die Stände sind überwiegend mit lediglich 1 Befestigung ausgestattet. Die Durchnummerierung läßt eine zeitweise kommerzielle Begehung erahnen.
Nach dem 6. oder 7.Abseiler...<br><strong>Kommentar:</strong> wenn keine Umsetzung, sonst nur P Ausstieg<br><br><strong>Anfahrt:</strong> von Dornbirn zum Parkplatz Ausstieg und Zustieg, wenn kein zweites Fahrzeug verfügbar: https://www.google.de/maps/place/6850+Dornbirn,+%C3%96sterreich/@47.4261182,9.7771058,13.44z/data=!4m17!1m10!4m9!1m3!2m2!1d9.7268202!2d47.4443562!1m3!2m2!1d9.8532014!2d47.3890052!3e0!3m5!1s0x479b1342270d3d19:0x7ba95cc4e5d70513!8m2!3d47.4445424!4d9.7255326!16s%2Fg%2F11c65hd03t?entry=ttu
Evtl. Umsetzung möglich, sofern Zufahrt zum Weiler Schnellvorsäß nicht für motorisierten Verkehr gesperrt (nicht verifiziert): https://www.google.de/maps/dir/47.3784685,9.850759/47.3888569,9.8536704/@47.377134,9.8540526,3354m/data=!3m1!1e3!4m2!4m1!3e0?entry=ttu<br><strong>Rückweg:</strong> Sobald möglich nach dem letzten Abseiler rechts hinaus und auf einer deutlichen Spur durch den lichten Wald auf dem rechten Bachufer abwärts, später links am Rand einer Wiese hinunter zur Straße und zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.38318200" lon="9.84304500"><name>Rotenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h10/4h30/10min | 3⭐ | m<br><strong>2023-07-15:</strong> Weithin unbekannte Schlucht. Die Stände sind überwiegend mit lediglich 1 Befestigung ausgestattet. Die Durchnummerierung läßt eine zeitweise kommerzielle Begehung erahnen.
Nach dem 6. oder 7.Abseiler...<br><strong>Kommentar:</strong> an dem verfallenen Holzsteg, etwas oberhalb wäre noch ein Abseiler<br><br><strong>Zustieg:</strong> Entweder vom Ausstiegsparkplatz zu Fuß zum Einstieg gemäß https://de.wikiloc.com/routen-wandern/rotenbach-140992616
oder von der Brünneliseggalpe (Weiler Schnellvorsäß) zunächst 50m dem Feldweg folgen, dann links abbiegen in Richtung Westen auf einen Pfad, der in Richtung Vorsäß Klausberg in einem weiten Rechtsbogen zum Bach führt (Einstieg)<br><strong>Tour:</strong> Siehe Fotos und Video von der Begehung am 15.07.2023.  
Nach dem 6. oder 7.Abseiler (die Abseiler sind durchnummeriert) ist ein seitlicher Felssturz in die Schlucht gefallen. Dadurch sind 2 der alten Abseilpunkte zerstört. Wir haben uns mit Abseilen von Totholz beholfen. Die  Situation wirkt hier noch etwas labil.]]></desc></wpt><wpt lat="47.37854000" lon="9.85075600"><name>Rotenbach: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h10/4h30/10min | 3⭐ | m<br><strong>2023-07-15:</strong> Weithin unbekannte Schlucht. Die Stände sind überwiegend mit lediglich 1 Befestigung ausgestattet. Die Durchnummerierung läßt eine zeitweise kommerzielle Begehung erahnen.
Nach dem 6. oder 7.Abseiler...<br><strong>Kommentar:</strong> falls Umsetzung bis zur Brünnlisalpe möglich<br><br><strong>Anfahrt:</strong> von Dornbirn zum Parkplatz Ausstieg und Zustieg, wenn kein zweites Fahrzeug verfügbar: https://www.google.de/maps/place/6850+Dornbirn,+%C3%96sterreich/@47.4261182,9.7771058,13.44z/data=!4m17!1m10!4m9!1m3!2m2!1d9.7268202!2d47.4443562!1m3!2m2!1d9.8532014!2d47.3890052!3e0!3m5!1s0x479b1342270d3d19:0x7ba95cc4e5d70513!8m2!3d47.4445424!4d9.7255326!16s%2Fg%2F11c65hd03t?entry=ttu
Evtl. Umsetzung möglich, sofern Zufahrt zum Weiler Schnellvorsäß nicht für motorisierten Verkehr gesperrt (nicht verifiziert): https://www.google.de/maps/dir/47.3784685,9.850759/47.3888569,9.8536704/@47.377134,9.8540526,3354m/data=!3m1!1e3!4m2!4m1!3e0?entry=ttu<br><strong>Rückweg:</strong> Sobald möglich nach dem letzten Abseiler rechts hinaus und auf einer deutlichen Spur durch den lichten Wald auf dem rechten Bachufer abwärts, später links am Rand einer Wiese hinunter zur Straße und zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.28988400" lon="9.67845100"><name>Mühltobel (unterer Abschnitt): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 5min/1h30/5min | 3.95⭐ | 18m<br><strong>2025-09-14:</strong> Alle drei Abschnitte gemacht. Schön griffig und alle Stände io. Springen kann man nirgens da alles recht vollgekiest.<br><strong>2025-08-23:</strong> Sprung beim ersten Abseiler aktuell nicht machbar, Pool nach Hochwasser zugekiest. 
Ein Seilgeländer wurde weggerissen, konnten mit Totholz improvisieren, siehe Foto. Bei weniger Wasser geht’s vermutl...<br><strong>2025-08-21:</strong> Da die Kobelache zu viel Wasser hatte, den unteren Mühltobel gemacht. Sprung ist möglich, sowie die Rutsche vor dem Schlussabseiler.

Bach wie gewohnt sehr glatt. Anker alle intakt. Wie immer eine sch...<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz in der Kehre ein Stück abwärts zur nächsten Kehre. Dort dem deutlich sichtbaren Pfad folgen und ins Tal einqueren. Hier an zwei Holzgebäuden vorbei und weiter nach unten Richtung Bach. Achtung Rutschgefahr. Hier sind mehrere Fixseile eingerichtet, um den Abstieg zum Einstieg zu erleichtern. Nach wenigen Minuten erreicht man den Einstieg.

<br><strong>Tour:</strong> Die Tour ist recht einfach und für Anfänger geeignet. 

Beginnend mit einer ca. 150m langen Gehstrecke im Bachbett mit etwas Holzverhau kommen wir zum ersten Abseiler C10. Hier bietet sich nach ca. 7m ein Sprung aus der Rinne heraus an. Sprung ist oftmals möglich. Bei sehr niedrigem Wasserstand aber unbedingt das Becken vorher prüfen. Rutschen ist aus der Rinne nicht möglich, da ein Stein direkt unter dem Wasserfall hervorsteht. 

Nach weiterem abklettern im Baummikado kommen wir zu einem Fixseil R2. Dieses war bei der letzten Tour (August 25) nicht mehr erreichbar. Umgehung rechts durch abklettern aber möglich. Der folgende C3 kann auch links abgeklettert werden. 

Nach weiteren 150m Gehstrecke erreichen wir orographisch rechts ein Seilgeländer zum Kettenstand R8. Weitergehts über ein weiteres Seilgeländer zum C10 orographisch links. Nach diesem Abseiler direkt zum Seilgeländer des höchstens Abseilers C18 links.

Es folgen ca. 100m Gehstrecke über mehrere Baumstämme. Wir kommen zu einer Rutsche T4. Achtung Ankunftsbecken nicht all zu tief. Alternativ kann hier über einen einzelnen Bohrhaken rechts abgeseilt werden. Im Anschluss befindet sich direkt der Kettenstand zum Schlussabseiler C10. 

Alle Standplätze sind mit Kettenständen ausgestattet. Lediglich der Abseiler an der Rutsche besteht aus einem einzelnen Bohrhaken. 

]]></desc></wpt><wpt lat="47.29064800" lon="9.67248600"><name>Mühltobel (unterer Abschnitt): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 5min/1h30/5min | 3.95⭐ | 18m<br><strong>2025-09-14:</strong> Alle drei Abschnitte gemacht. Schön griffig und alle Stände io. Springen kann man nirgens da alles recht vollgekiest.<br><strong>2025-08-23:</strong> Sprung beim ersten Abseiler aktuell nicht machbar, Pool nach Hochwasser zugekiest. 
Ein Seilgeländer wurde weggerissen, konnten mit Totholz improvisieren, siehe Foto. Bei weniger Wasser geht’s vermutl...<br><strong>2025-08-21:</strong> Da die Kobelache zu viel Wasser hatte, den unteren Mühltobel gemacht. Sprung ist möglich, sowie die Rutsche vor dem Schlussabseiler.

Bach wie gewohnt sehr glatt. Anker alle intakt. Wie immer eine sch...<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Wasserfall rechts hinaus auf einem gut sichtbaren Weg. Diesem Trampelpfad wenige Meter durch den Wald folgen bis man zur Straße kommt. Dieser nach unten zum zweiten Auto oder nach oben zum Auto folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.29053900" lon="9.66613400"><name>Mühltobel (unterer Abschnitt): Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 5min/1h30/5min | 3.95⭐ | 18m<br><strong>2025-09-14:</strong> Alle drei Abschnitte gemacht. Schön griffig und alle Stände io. Springen kann man nirgens da alles recht vollgekiest.<br><strong>2025-08-23:</strong> Sprung beim ersten Abseiler aktuell nicht machbar, Pool nach Hochwasser zugekiest. 
Ein Seilgeländer wurde weggerissen, konnten mit Totholz improvisieren, siehe Foto. Bei weniger Wasser geht’s vermutl...<br><strong>2025-08-21:</strong> Da die Kobelache zu viel Wasser hatte, den unteren Mühltobel gemacht. Sprung ist möglich, sowie die Rutsche vor dem Schlussabseiler.

Bach wie gewohnt sehr glatt. Anker alle intakt. Wie immer eine sch...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von der A14 kommend nehmen wir die Ausfahrt 31 (Klaus) und fahren Richtung Röthis. Wir folgen der Schlößlestraße bis vor der Brücke über die Frödisch. Hier befindet sich ein Holzverarbeitungsbetrieb, wo sich links und rechts der Straße Schotterplätze mit Holzstämmen befinden. Hier das 1. Auto abstellen (Achtung! Haltverbote und Betriebsausfahrt beachten!).

Mit dem zweiten Auto fahren wir über die Brücke weiter in Richtung Dafins. Hier wird das zweite Auto in einer der Ausbuchtungen abgestellt. <br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Wasserfall rechts hinaus auf einem gut sichtbaren Weg. Diesem Trampelpfad wenige Meter durch den Wald folgen bis man zur Straße kommt. Dieser nach unten zum zweiten Auto oder nach oben zum Auto folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.29236500" lon="9.67477100"><name>Mühltobel (unterer Abschnitt): Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 5min/1h30/5min | 3.95⭐ | 18m<br><strong>2025-09-14:</strong> Alle drei Abschnitte gemacht. Schön griffig und alle Stände io. Springen kann man nirgens da alles recht vollgekiest.<br><strong>2025-08-23:</strong> Sprung beim ersten Abseiler aktuell nicht machbar, Pool nach Hochwasser zugekiest. 
Ein Seilgeländer wurde weggerissen, konnten mit Totholz improvisieren, siehe Foto. Bei weniger Wasser geht’s vermutl...<br><strong>2025-08-21:</strong> Da die Kobelache zu viel Wasser hatte, den unteren Mühltobel gemacht. Sprung ist möglich, sowie die Rutsche vor dem Schlussabseiler.

Bach wie gewohnt sehr glatt. Anker alle intakt. Wie immer eine sch...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von der A14 kommend nehmen wir die Ausfahrt 31 (Klaus) und fahren Richtung Röthis. Wir folgen der Schlößlestraße bis vor der Brücke über die Frödisch. Hier befindet sich ein Holzverarbeitungsbetrieb, wo sich links und rechts der Straße Schotterplätze mit Holzstämmen befinden. Hier das 1. Auto abstellen (Achtung! Haltverbote und Betriebsausfahrt beachten!).

Mit dem zweiten Auto fahren wir über die Brücke weiter in Richtung Dafins. Hier wird das zweite Auto in einer der Ausbuchtungen abgestellt. <br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Wasserfall rechts hinaus auf einem gut sichtbaren Weg. Diesem Trampelpfad wenige Meter durch den Wald folgen bis man zur Straße kommt. Dieser nach unten zum zweiten Auto oder nach oben zum Auto folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.09257200" lon="10.95609900"><name>Konerbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 1h/4h/5min | 3.6⭐ | 50m<br><strong>2025-09-01:</strong> Alles in Ordnung.<br><strong>2025-06-03:</strong> Verhältnisse top. Tote Gams beim zweiten Abseiler entfernt. Stände soweit in Ordnung. Immer wieder a lässige Schlucht!<br><strong>2025-05-11:</strong> Alles in Ordnung<br><strong>Anfahrt:</strong> Ins Ötztal bis zur Ortschaft Espan fahren (nach Umhausen, kurz vor Längenfeld). Dort nach rechts einbiegen und gleich neben der Kapelle parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Kurz vor der Brücke nach rechts ausstiegen und der Schotterstraße entlang zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.09551700" lon="10.96617200"><name>Konerbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 1h/4h/5min | 3.6⭐ | 50m<br><strong>2025-09-01:</strong> Alles in Ordnung.<br><strong>2025-06-03:</strong> Verhältnisse top. Tote Gams beim zweiten Abseiler entfernt. Stände soweit in Ordnung. Immer wieder a lässige Schlucht!<br><strong>2025-05-11:</strong> Alles in Ordnung<br><strong>Zustieg:</strong> Von der Kapelle taleinwärts gehen, nach ca. 200m nach links abbiegen und unter der Straße durchgehen. Weiter geradeaus bis zum Waldrand. Dort nach links abbiegen und nach der Brücke nach rechts dem Schotterweg folgen. Gleich führt ein schmaler Weg in Richtung Hemerachalm steil hinauf. Bei einer Abzweigung nimmt man den rechten Weg, dieser führt wenige Meter zum Konerbach, dort ist der Einstieg (auf der anderen Seite des Baches sieht man einen Forstweg).<br><strong>Tour:</strong> Eignet sich gut als "Übungscanyon" (viele Zwischenstände, sehr vertikal) - trotzdem wunderschön und landschaftlich beeindruckend! Stände in gutem Zustand (auch wenn man sich den ein oder anderen Kettenstand statt Haken wünschen würde). Der höchste Abseiler (45m) geht sehr schwer abzuziehen! Die Höhenangaben sind alle etwas knapp, vor allem wenn man von Stand zu Stand gehen möchte (lieber etwas mehr Seil mitnehmen). Im Topo von 2011 sind es 12 Abseiler - aktuell jedoch vor dem höchsten Abseiler noch ein Zusätzlicher mit ca. 7-10m, daher insgesamt 13 Abseilstellen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.09434800" lon="10.96036100"><name>Konerbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 1h/4h/5min | 3.6⭐ | 50m<br><strong>2025-09-01:</strong> Alles in Ordnung.<br><strong>2025-06-03:</strong> Verhältnisse top. Tote Gams beim zweiten Abseiler entfernt. Stände soweit in Ordnung. Immer wieder a lässige Schlucht!<br><strong>2025-05-11:</strong> Alles in Ordnung<br><strong>Rückweg:</strong> Kurz vor der Brücke nach rechts ausstiegen und der Schotterstraße entlang zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.49271340" lon="9.77757800"><name>Fluhfälle: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 3min/1h/5min | 3⭐ | 15m<br><strong>2024-07-20:</strong> Bei Sonnenscheint landschaftlich ganz nett. Umparken nicht erforderlich. Dünner Neo (2 bis 3mm) ist im Sommer mehr als ausreichend.

Verankerung nicht immer perfekt, aber für diesen Canyon mehr als au...<br><strong>2023-08-03:</strong> Sehr gute alternative wenn die anderen Canyons zu viel Wasser haben. <br><strong>Rückweg:</strong> Option 1: Wanderweg zurück Hinauf nach Fluh
Option 2: Zweites Auto an der Langener Straße abstellen und umparken.]]></desc></wpt><wpt lat="47.49468600" lon="9.77722840"><name>Fluhfälle: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 3min/1h/5min | 3⭐ | 15m<br><strong>2024-07-20:</strong> Bei Sonnenscheint landschaftlich ganz nett. Umparken nicht erforderlich. Dünner Neo (2 bis 3mm) ist im Sommer mehr als ausreichend.

Verankerung nicht immer perfekt, aber für diesen Canyon mehr als au...<br><strong>2023-08-03:</strong> Sehr gute alternative wenn die anderen Canyons zu viel Wasser haben. <br><strong>Zustieg:</strong> Der Zustieg hinab zum Canyon beginnt auf Höhe der Kirche in Fluh. Dem gut ausgebauten Weg ca 300 Meter folgen.<br><strong>Tour:</strong> Vier Abseiler]]></desc></wpt><wpt lat="47.49503780" lon="9.77656000"><name>Fluhfälle: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 3min/1h/5min | 3⭐ | 15m<br><strong>2024-07-20:</strong> Bei Sonnenscheint landschaftlich ganz nett. Umparken nicht erforderlich. Dünner Neo (2 bis 3mm) ist im Sommer mehr als ausreichend.

Verankerung nicht immer perfekt, aber für diesen Canyon mehr als au...<br><strong>2023-08-03:</strong> Sehr gute alternative wenn die anderen Canyons zu viel Wasser haben. <br><strong>Anfahrt:</strong> Der Straße von Bregenz nach Fluh folgen. Großer Parkplatz zwischen der Kirche und den Bach. <br><strong>Rückweg:</strong> Option 1: Wanderweg zurück Hinauf nach Fluh
Option 2: Zweites Auto an der Langener Straße abstellen und umparken.]]></desc></wpt><wpt lat="47.49168710" lon="9.77749970"><name>Fluhfälle: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 3min/1h/5min | 3⭐ | 15m<br><strong>2024-07-20:</strong> Bei Sonnenscheint landschaftlich ganz nett. Umparken nicht erforderlich. Dünner Neo (2 bis 3mm) ist im Sommer mehr als ausreichend.

Verankerung nicht immer perfekt, aber für diesen Canyon mehr als au...<br><strong>2023-08-03:</strong> Sehr gute alternative wenn die anderen Canyons zu viel Wasser haben. <br><strong>Anfahrt:</strong> Der Straße von Bregenz nach Fluh folgen. Großer Parkplatz zwischen der Kirche und den Bach. <br><strong>Rückweg:</strong> Option 1: Wanderweg zurück Hinauf nach Fluh
Option 2: Zweites Auto an der Langener Straße abstellen und umparken.]]></desc></wpt><wpt lat="47.49222050" lon="9.77757230"><name>Fluhfälle: Messstelle Wasserstand</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 3min/1h/5min | 3⭐ | 15m<br><strong>2024-07-20:</strong> Bei Sonnenscheint landschaftlich ganz nett. Umparken nicht erforderlich. Dünner Neo (2 bis 3mm) ist im Sommer mehr als ausreichend.

Verankerung nicht immer perfekt, aber für diesen Canyon mehr als au...<br><strong>2023-08-03:</strong> Sehr gute alternative wenn die anderen Canyons zu viel Wasser haben. <br><strong>Hydrologie:</strong> Tendenziell nach Regen deutlich weniger Wasser als andere Canyons

https://vowis.vorarlberg.at/stationsInfo/tbl_Abflussstationen.aspx]]></desc></wpt><wpt lat="47.70279000" lon="14.86850000"><name>Reichergraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 II | 25min/1h/15min | 1⭐ | 20m<br><strong>2020-08-22:</strong> Hinter kommerzieller Tour eingestiegen. Einige Bäume in der Tour<br><strong>Zustieg:</strong> Auf dem kostenpflichtigen Steig über die Hängebrücke, dann weiter bis zu einer Wegteilung, rechts gehts zum Palfauer Wasserloch, links zum Jägerriedel. Wir nehmen den Steig zum Jägerriedel, überqueren den Bach vom Wasserloch und steigen etwa 90hm auf bis ein deutlicher Steig nach links in den Reichergraben führt. Einstieg beim Bach.<br><strong>Tour:</strong> Kleine Rutschen und Abseiler bis 20m in offener Waldschlucht.]]></desc></wpt><wpt lat="47.70172000" lon="14.86725000"><name>Reichergraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a1 II | 25min/1h/15min | 1⭐ | 20m<br><strong>2020-08-22:</strong> Hinter kommerzieller Tour eingestiegen. Einige Bäume in der Tour<br><strong>Rückweg:</strong> Nach links aussteigen und über Steigspuren am orogr. rechten Salzaufer retour zum Zustiegssteig. 
Wenn man sich zutraut die Salza zu überqueren, kann man 100m flußabwärts bei der Einbootestelle Schönau aussteigen und über die Bundesstraße zurückgehen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.69809000" lon="14.87376000"><name>Reichergraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a1 II | 25min/1h/15min | 1⭐ | 20m<br><strong>2020-08-22:</strong> Hinter kommerzieller Tour eingestiegen. Einige Bäume in der Tour<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz Wasserlochklamm<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Landl über die B24 ins Salzatal. Bei der Wasserlochschenke großer Parkplatz<br><strong>Rückweg:</strong> Nach links aussteigen und über Steigspuren am orogr. rechten Salzaufer retour zum Zustiegssteig. 
Wenn man sich zutraut die Salza zu überqueren, kann man 100m flußabwärts bei der Einbootestelle Schönau aussteigen und über die Bundesstraße zurückgehen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.83168000" lon="15.00182000"><name>Kogelfall: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 II | 30min/1h/15min | 1⭐ | 33m<br><strong>2022-04-23:</strong> Ein bisserl Wasser beim Einstieg, im Wasserfall aber komplett trocken. Schöner Felskessel im Mittelteil, Tour muss man aber nicht gemacht haben. Alte und massive Sicherungen die aber schon in die Jahr...<br><strong>Zustieg:</strong> Der Forststraße nach oben folgen. Die erste Kehre ausgehen und bei der nächsten Kehre auf der unteren Straße bleiben. Weiter bis zu einer Lichtung mit Jagdhütte und Privatgrund-Schild gehen. Hier am Besten noch ein Stück auf der oberen Forststraße bleiben um dann weglos und mit Respektabstand zur Jagdhütte zum unterhalb verlaufenden Forstweg absteigen. Diesen Forstweg bis zum Koglbach folgen (zuletzt Steig).
Alternativ kann man auch auf der oberen Forststraße bleiben und auf dieser bis zum Koglbach weitergehen. Dann 10min Abklettern im Bachbett.<br><strong>Tour:</strong> Im Bachbett kurz Absteigen bis sich eine niedrige Waldklamm ausbildet, hier 3m abklettern (umgestürzte Bäume) und in der Klamm bis zur Abbruchkante. 
Entweder 33m von Kette rechts abseilen oder 8m bis zu einen kleinen Becken und weitere 25m von Klebehaken rechts abseilen. In einen zerfressenen Felskessel abklettern und mit zwei weiteren Kettenständen 25m und 14m abseilen. Beim ersten Kettenstand ist eine Verankerung gebrochen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.83071000" lon="15.00301000"><name>Kogelfall: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a1 II | 30min/1h/15min | 1⭐ | 33m<br><strong>2022-04-23:</strong> Ein bisserl Wasser beim Einstieg, im Wasserfall aber komplett trocken. Schöner Felskessel im Mittelteil, Tour muss man aber nicht gemacht haben. Alte und massive Sicherungen die aber schon in die Jahr...<br><strong>Rückweg:</strong> Über die Wiese zum Radweg und auf diesen retour zum Auto (ca. 1km)]]></desc></wpt><wpt lat="47.83548000" lon="15.01160000"><name>Kogelfall: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a1 II | 30min/1h/15min | 1⭐ | 33m<br><strong>2022-04-23:</strong> Ein bisserl Wasser beim Einstieg, im Wasserfall aber komplett trocken. Schöner Felskessel im Mittelteil, Tour muss man aber nicht gemacht haben. Alte und massive Sicherungen die aber schon in die Jahr...<br><strong>Anfahrt:</strong> Auf der B25 ins Ybbstal, in Göstling an der Ybbs in Richtung Lunz am See fahren. Bei KM 51.5 führt eine Fortstraße nach links. Hier am Waldrand parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Über die Wiese zum Radweg und auf diesen retour zum Auto (ca. 1km)]]></desc></wpt><wpt lat="47.49090855" lon="10.52198342"><name>Rossalpbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 30min/1h/10min | ⭐ | 25m<br><strong>Kommentar:</strong> Parking Schmieden<br><br><strong>Anfahrt:</strong> In Tannheim Richtung Vilsalpsee abbiegen, vor Schranke links und an Schmieden parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Dem Pfad entlang folgen bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.48836900" lon="10.50423900"><name>Rossalpbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 30min/1h/10min | ⭐ | 25m<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz Richtung Westen, Pfad folgen, immer dem Bach entlang, orografisch links. Oben kommt eine Schotterstraße, die direkt zum Einstieg führt.<br><strong>Tour:</strong> Auf den ersten 100m viel Totholz, 2 kleinen Kunststufen. Nacher 4 Stufen, jede ca 5m hoch. Keine Verankerung, am besten von ersten Baum rechts bis Ende abseilen. Unten kommen 2 kleine Rutschen und noch 2x 20m Abseiler von Baum. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.49056500" lon="10.51445200"><name>Rossalpbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 30min/1h/10min | ⭐ | 25m<br><strong>Rückweg:</strong> Dem Pfad entlang folgen bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.40895911" lon="10.68060600"><name>Kotbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a3 IV | 1h30/3h/5min | ⭐ | 50m<br><strong>Kommentar:</strong> Einstieg<br><br><strong>Zustieg:</strong> Von Staudamm Richtung Süden und Schotterweg bergauf Richtung Sennalpe Raaz/Raaz Alm. Wenn Weg zum Bach kommt, einsteigen.<br><strong>Tour:</strong> Viele Naturverankerungen, Highlight ist ein 50m hoher Wasserfall.]]></desc></wpt><wpt lat="47.41750911" lon="10.68911400"><name>Kotbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a3 IV | 1h30/3h/5min | ⭐ | 50m<br><strong>Kommentar:</strong> Ausstieg<br><br><strong>Rückweg:</strong> Bei dem See, wieder über Staudamm zurück.]]></desc></wpt><wpt lat="47.51873111" lon="10.90414600"><name>Neualmbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h/2h/15min | ⭐ | 35m<br><strong>Kommentar:</strong> Einstieg<br><br><strong>Zustieg:</strong> Erster Teil können wir im breiten Bachbett Richtung Süd folgen, dann am orographisch linken Ufer Pfad bis ca 1500hm folgen wo wir in das Bachbett einsteigen.<br><strong>Tour:</strong> Schöner 35m Abseiler am Anfang, dann viele kleinere und abkletter Passagen. Gerade wo der canyon am tiefsten ist, wirds flach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.52843311" lon="10.89479700"><name>Neualmbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h/2h/15min | ⭐ | 35m<br><strong>Kommentar:</strong> Ausstieg<br><br><strong>Rückweg:</strong> Bachbett bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.53656511" lon="10.88899100"><name>Neualmbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h/2h/15min | ⭐ | 35m<br><strong>Kommentar:</strong> Parking<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Entweder vom Plansee Richtung Garmisch-Partenkirchen oder anders um an der Grenze parken. Ammerwald 7 Quellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Bachbett bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.35650698" lon="9.78603400"><name>Kobelache (obere): Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 2min/1h/25min | 4.25⭐ | 25m<br><strong>2025-07-06:</strong> Sehr wenig Wasser<br><strong>2025-07-05:</strong> Vorweg Hinweis: Die Beschreibungen der Begehungen vom 03.05. und 06.07.2025 betreffen offenbar nicht diesen Abschnitt der Kobelache, sondern - ggf. einen Teil ( "Merlins World) -der der "herkömmlichen...<br><strong>2025-06-29:</strong> Mega schön, alle pools zum rutschen und springen frei. Fest installierte Seile bis aus wenige Ausnahmen im guten Zustand! 
<br><strong>Kommentar:</strong> Parking oben<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Vom Einstieg der Kobelache, in Richtung Sattelalpe weiterfahren (nicht Richtung Kobelalp abbiegen), bis zur nächsten Brücke fahren und da das Auto abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Am besten orografisch links erste steile trockene bach nach oben nehmen. (Die Steinmännchen im Bachbett markieren offenbar nicht Ausstiegsmöglichkeiten, sondern sollen ein weiteres Gehen im Bach veranlassen).Als Alternative weiter absteigen und mit Shuttle wieder hoch, ist aber uninteresant.]]></desc></wpt><wpt lat="47.35703398" lon="9.78607100"><name>Kobelache (obere): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 2min/1h/25min | 4.25⭐ | 25m<br><strong>2025-07-06:</strong> Sehr wenig Wasser<br><strong>2025-07-05:</strong> Vorweg Hinweis: Die Beschreibungen der Begehungen vom 03.05. und 06.07.2025 betreffen offenbar nicht diesen Abschnitt der Kobelache, sondern - ggf. einen Teil ( "Merlins World) -der der "herkömmlichen...<br><strong>2025-06-29:</strong> Mega schön, alle pools zum rutschen und springen frei. Fest installierte Seile bis aus wenige Ausnahmen im guten Zustand! 
<br><strong>Tour:</strong> Direkt nach der Brücke gehts los mit 10m abseilen, schwimmen und fast 60m multipitch meist durch den Wasserstrahl.]]></desc></wpt><wpt lat="47.35890198" lon="9.78371900"><name>Kobelache (obere): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 2min/1h/25min | 4.25⭐ | 25m<br><strong>2025-07-06:</strong> Sehr wenig Wasser<br><strong>2025-07-05:</strong> Vorweg Hinweis: Die Beschreibungen der Begehungen vom 03.05. und 06.07.2025 betreffen offenbar nicht diesen Abschnitt der Kobelache, sondern - ggf. einen Teil ( "Merlins World) -der der "herkömmlichen...<br><strong>2025-06-29:</strong> Mega schön, alle pools zum rutschen und springen frei. Fest installierte Seile bis aus wenige Ausnahmen im guten Zustand! 
<br><strong>Rückweg:</strong> Am besten orografisch links erste steile trockene bach nach oben nehmen. (Die Steinmännchen im Bachbett markieren offenbar nicht Ausstiegsmöglichkeiten, sondern sollen ein weiteres Gehen im Bach veranlassen).Als Alternative weiter absteigen und mit Shuttle wieder hoch, ist aber uninteresant.]]></desc></wpt><wpt lat="47.52702111" lon="10.75142800"><name>Klemmtal: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h40/3h/5min | 4⭐ | 50m<br><strong>2024-06-09:</strong> Haben bei dem Alternaitv Einstieg begonnen. Alles tip top. Ungefähre Länge der Abseiler 10 m, 8 m, 25 m, 10 m, 10 m, 6 m.<br><strong>Kommentar:</strong> Klemmbachalp<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz bis Klemtalalpe zu Fuß. Dort in den Bach einsteigen.<br><strong>Tour:</strong> Bis Makedamstrasse unabgesichert, nicht eingebohrt. Abseiler bis 50m. Viele Geh- und Abkletterpassagen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.52095711" lon="10.74018400"><name>Klemmtal: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h40/3h/5min | 4⭐ | 50m<br><strong>2024-06-09:</strong> Haben bei dem Alternaitv Einstieg begonnen. Alles tip top. Ungefähre Länge der Abseiler 10 m, 8 m, 25 m, 10 m, 10 m, 6 m.<br><strong>Kommentar:</strong> Ab hier eingebohrt<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz bis Klemtalalpe zu Fuß. Dort in den Bach einsteigen.<br><strong>Tour:</strong> Bis Makedamstrasse unabgesichert, nicht eingebohrt. Abseiler bis 50m. Viele Geh- und Abkletterpassagen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.51680511" lon="10.72946600"><name>Klemmtal: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 1h40/3h/5min | 4⭐ | 50m<br><strong>2024-06-09:</strong> Haben bei dem Alternaitv Einstieg begonnen. Alles tip top. Ungefähre Länge der Abseiler 10 m, 8 m, 25 m, 10 m, 10 m, 6 m.]]></desc></wpt><wpt lat="47.16331400" lon="10.58216300"><name>Zammer Loch: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v5 a5 V | 3h/5h/10min | 3⭐ | 30m<br><strong>2025-10-14:</strong> Aquatische Schlucht
Zustieg via Fernwanderweg „E5“ bis 1330 MüM 

47.170314, 10.569754

Koordinaten vom ersten Haken, wo man die Rinne runter über die installierten Haken abseilen kann. 60m misst die...<br><strong>2024-11-17:</strong> Doch noch gegangen nach 3 Wochen ohne Regen.
Wasserstand war "normal" für die Tour. Siehe Foto zur Einschätzung.

Beschriebener Zustieg ist zu weit, besser in einem der Tobel welche man überquert abse...<br><strong>2023-09-30:</strong> Mussten aufgrund von zu hohem Wasserstand den (wahrscheinlich einzigen) Notausstieg noch vor der ersten Abseilstelle nehmen (3er/4er Kletterei, ca. 200hm die steile Wand zurück zum E5 hinauf). Ein alt...<br><strong>Kommentar:</strong> neben einer kleinen Kapelle<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Innsbruck kommend an der Autobahnausfahrt "Landeck-Zams Ost" abfahren, auf der B171/Hauptstraße weiter Richtung Zams. Kurz vor der Innbrücke rechts auf Lötz abbiegen, ca. 100m weiter wieder rechts auf den Burschlweg abbiegen. Diesem ca. 250m bis zu einer kleinen Kapelle (Bäurinnenkapelle) folgen. Dort befindet sich der Parkplatz.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der Fontäne nach links hinauf zum Krafthaus, hinter diesem vorbei entlang der Asphaltstraße bis zur Autobahngalerie. Gleich nach dieser beim Zaun nach links auf den Weg entlang der Wiese abbiegen, am Ende der Wiese beim Wegweiser in Richtung Zams auf der Asphaltstraße zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.18127400" lon="10.55571200"><name>Zammer Loch: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a5 V | 3h/5h/10min | 3⭐ | 30m<br><strong>2025-10-14:</strong> Aquatische Schlucht
Zustieg via Fernwanderweg „E5“ bis 1330 MüM 

47.170314, 10.569754

Koordinaten vom ersten Haken, wo man die Rinne runter über die installierten Haken abseilen kann. 60m misst die...<br><strong>2024-11-17:</strong> Doch noch gegangen nach 3 Wochen ohne Regen.
Wasserstand war "normal" für die Tour. Siehe Foto zur Einschätzung.

Beschriebener Zustieg ist zu weit, besser in einem der Tobel welche man überquert abse...<br><strong>2023-09-30:</strong> Mussten aufgrund von zu hohem Wasserstand den (wahrscheinlich einzigen) Notausstieg noch vor der ersten Abseilstelle nehmen (3er/4er Kletterei, ca. 200hm die steile Wand zurück zum E5 hinauf). Ein alt...<br><strong>Zustieg:</strong> Auf dem E5 Richtung Memminger Hütte bis zum "Schmidlerskreuz" auf ca. 1520hm gehen. Von dort weglos zum Lochbach hinunter steigen.<br><strong>Tour:</strong> Die ersten ca, 2km/300hm sind reine Blockkletterei (Bachwanderung), erst dann beginnt der eigentliche Canyon mit seinen 10 Abseilstellen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.16950600" lon="10.56738500"><name>Zammer Loch: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a5 V | 3h/5h/10min | 3⭐ | 30m<br><strong>2025-10-14:</strong> Aquatische Schlucht
Zustieg via Fernwanderweg „E5“ bis 1330 MüM 

47.170314, 10.569754

Koordinaten vom ersten Haken, wo man die Rinne runter über die installierten Haken abseilen kann. 60m misst die...<br><strong>2024-11-17:</strong> Doch noch gegangen nach 3 Wochen ohne Regen.
Wasserstand war "normal" für die Tour. Siehe Foto zur Einschätzung.

Beschriebener Zustieg ist zu weit, besser in einem der Tobel welche man überquert abse...<br><strong>2023-09-30:</strong> Mussten aufgrund von zu hohem Wasserstand den (wahrscheinlich einzigen) Notausstieg noch vor der ersten Abseilstelle nehmen (3er/4er Kletterei, ca. 200hm die steile Wand zurück zum E5 hinauf). Ein alt...<br><strong>Zustieg:</strong> Auf dem E5 Richtung Memminger Hütte bis zum "Schmidlerskreuz" auf ca. 1520hm gehen. Von dort weglos zum Lochbach hinunter steigen.<br><strong>Tour:</strong> Die ersten ca, 2km/300hm sind reine Blockkletterei (Bachwanderung), erst dann beginnt der eigentliche Canyon mit seinen 10 Abseilstellen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.16135600" lon="10.57647000"><name>Zammer Loch: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a5 V | 3h/5h/10min | 3⭐ | 30m<br><strong>2025-10-14:</strong> Aquatische Schlucht
Zustieg via Fernwanderweg „E5“ bis 1330 MüM 

47.170314, 10.569754

Koordinaten vom ersten Haken, wo man die Rinne runter über die installierten Haken abseilen kann. 60m misst die...<br><strong>2024-11-17:</strong> Doch noch gegangen nach 3 Wochen ohne Regen.
Wasserstand war "normal" für die Tour. Siehe Foto zur Einschätzung.

Beschriebener Zustieg ist zu weit, besser in einem der Tobel welche man überquert abse...<br><strong>2023-09-30:</strong> Mussten aufgrund von zu hohem Wasserstand den (wahrscheinlich einzigen) Notausstieg noch vor der ersten Abseilstelle nehmen (3er/4er Kletterei, ca. 200hm die steile Wand zurück zum E5 hinauf). Ein alt...<br><strong>Rückweg:</strong> Nach der Fontäne nach links hinauf zum Krafthaus, hinter diesem vorbei entlang der Asphaltstraße bis zur Autobahngalerie. Gleich nach dieser beim Zaun nach links auf den Weg entlang der Wiese abbiegen, am Ende der Wiese beim Wegweiser in Richtung Zams auf der Asphaltstraße zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.76326000" lon="13.10921600"><name>Lettenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 20min/1h/15min | 1.5⭐ | 15m<br><strong>2024-06-22:</strong> Wir konnten keine W-Ringe finden. Abseilen an Bäumen möglich. Viel Holz im Bach. <br><strong>2023-10-08:</strong> Alle Haken ok, gleich viel Holz wie immer :-)<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz folgt man der Bergstraße (Lohhäuselweg) in Richtung Gasthaus Fageralm/Entrudisalm. Nach ca. 150m (in der ersten re. Kurve) kann man durch den Wald abkürzen und kommt etwas weiter oben wieder auf die Straße. Hier bei der nächsten Straßengabelung links weiter Richtung Höhenwald. Nun folgt man der Straße ohne Höhenunterschied bis zur Brücke die über den Lettenbach führt.<br><strong>Tour:</strong> Wer vermutet schon eine kleine Canyoningtour in der Nähe der Stadt Salzburg. Der Lettenbach ist ein netter kleiner Waldgraben der nach genügend Regen für Canyonauten die nur wenig Zeit haben eine kurze Tour bietet. Alle Stufen wurden mit W-Ringe eingebohrt. Die meisten Stufen können aber nach Kontrolle der Wassertiefe auch gerutscht, gesprungen oder abgeklettert werden. Die höchste zwingende Abseilstelle ist 15m hoch. Das Konglomerat Gestein in der Wasserführung ist sehr griffig, die Umgebung jedoch sehr rutschig. Ohne der Holzverklausungen wäre die Tour sicherlich auch Kindertauglich. Nach ca. einer Stunde gelangt man auf den Wanderweg der Glasenbachklamm. Hier mündet der Lettenbach in den Klausbach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.76719600" lon="13.10543400"><name>Lettenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 20min/1h/15min | 1.5⭐ | 15m<br><strong>2024-06-22:</strong> Wir konnten keine W-Ringe finden. Abseilen an Bäumen möglich. Viel Holz im Bach. <br><strong>2023-10-08:</strong> Alle Haken ok, gleich viel Holz wie immer :-)<br><strong>Rückweg:</strong> Beim Kneippbrunnen folgt man den Wanderweg links zurück zum Wanderparkplatz Glasenbachklamm. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.76746300" lon="13.09511300"><name>Lettenbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 20min/1h/15min | 1.5⭐ | 15m<br><strong>2024-06-22:</strong> Wir konnten keine W-Ringe finden. Abseilen an Bäumen möglich. Viel Holz im Bach. <br><strong>2023-10-08:</strong> Alle Haken ok, gleich viel Holz wie immer :-)<br><strong>Anfahrt:</strong> Vom Park & Ride Salzburg Süd fährt man über die Hellbrunner Brücke Richtung Elsbethen. Beim Kreisverkehr biegt man rechts auf die Halleiner Landesstraße ab. Dieser folgt man nur wenige 100m bis kurz vor dem Lagerhaus. Hier links auf den Lohhäuselweg abbiegen und weiter bis zum großen Parkplatz (Glasenbach Wanderweg) fahren. <br><strong>Rückweg:</strong> Beim Kneippbrunnen folgt man den Wanderweg links zurück zum Wanderparkplatz Glasenbachklamm. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.19487700" lon="10.64272800"><name>Fallender Bach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v5 a1 IV | 1h30/2h30/15min | 3.75⭐ | 55m<br><strong>2024-09-16:</strong> Der Weg von der Kapelle zum Einstieg ist sehr weit und führt über gut 100 unnütze Höhenmeter, die man wieder absteigt. Er ist allerdings, wie der Name schon sagt, sehr eindrucksvoll. Es gibt einen alt...<br><strong>2023-10-28:</strong> Toller Canyon, auch nach Regenfall/im Herbst! Schwindelfreiheit ist absolute Voraussetzung für die 4 Zwischenstände. Hatten Probleme, das Seil am 1. Zwischenstand abzuziehen, nach 1x wieder aufsteigen...<br><strong>2020-09-05:</strong> 25.06.2020 Nachtrag
Mit Wolfram<br><strong>Anfahrt:</strong> Variante A: Von Innsbruck kommend auf der Autobahn A12 Richtung Bregenz fahren und die Ausfahrt Mils/Schönwies nehmen. Dann der B171 folgen und gleich nach der zweiten Innbrücke nach rechts auf die Milser Landesstraße abbiegen. Nach wenigen Metern die erste Abzweigung nach links nehmen (Bichlifelder) und dann gleich wieder rechts. Nun der Straße folgen (am Waldrand entlang) bis zur Waldkapelle Starkenbach. Kurz vor der Kapelle kann rechts geparkt werden.

Variante B: Von Innsbruck kommend auf der Autobahn A12 Richtung Bregenz fahren und die Ausfahrt Mils/Schönwies nehmen. Dann der B171 folgen und nach 1,6 km rechts in die Milser Landstraße einbiegen. Nach weiteren 1,6 km am Betriebshof am Straßenrand parken ohne die Ausfahrt zu behindern.<br><strong>Rückweg:</strong> Variante A: Nach dem letzten Abseiler dem Bachlauf bis zum Wasserzapfgitter folgen, hier abklettern, kurz danach führt ein schwach erkennbarer Pfad nach links hinauf. Dann dem Weg nach unten bis zur Milser Landesstraße folgen und dort nach rechts wieder zurück zum Parkplatz gehen (20 min, 1,26 km).

Variante B: Nach dem letzten Abseiler dem Bachlauf bis zum Wasserzapfgitter folgen, hier abklettern, kurz danach führt ein schwach erkennbarer Pfad nach links hinauf. Dann dem Weg nach unten bis zur Milser Landesstraße folgen und nach links zum Auto gehen (15 min, 1 km).]]></desc></wpt><wpt lat="47.20375400" lon="10.64753900"><name>Fallender Bach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a1 IV | 1h30/2h30/15min | 3.75⭐ | 55m<br><strong>2024-09-16:</strong> Der Weg von der Kapelle zum Einstieg ist sehr weit und führt über gut 100 unnütze Höhenmeter, die man wieder absteigt. Er ist allerdings, wie der Name schon sagt, sehr eindrucksvoll. Es gibt einen alt...<br><strong>2023-10-28:</strong> Toller Canyon, auch nach Regenfall/im Herbst! Schwindelfreiheit ist absolute Voraussetzung für die 4 Zwischenstände. Hatten Probleme, das Seil am 1. Zwischenstand abzuziehen, nach 1x wieder aufsteigen...<br><strong>2020-09-05:</strong> 25.06.2020 Nachtrag
Mit Wolfram<br><strong>Zustieg:</strong> Variante A: Dem Panoramasteig folgen, bis dieser auf ca. 1100hm den Bach quert (75 min, 390 hm +, 80 hm -, 2,74 km).

Variante B: Direkt westlich des Betriebshofes startet eine Piste, die zum Panoramasteig führt. Diesem folgen. Auf 990hm führt dieser sehr nahe an den Fallenden Bach heran, hier gibt es einen schmalen Pfad, der direkt zum hohen Schlusswasserfall führt (40 min, 250 hm, 1,14 km). Wer am bekannten Einstieg beginnen mag, folgt dem Panoramasteig weitere 100 hm bis auf 1090hm (50 min, 350 hm, 1,45 km). Hier kreuzt der Steig den Bach.<br><strong>Tour:</strong> Zu Beginn folgen einige kleinere Abseiler und Gehpassagen aufeinander. Den Hauptteil stellt sicherlich der 215m hohe Wasserfall am Ende dar. Er wird über insgesamt 4 Zwischenstände abgeseilt. Der erste Stand ist orografisch rechts, alle anderen Stände sind orografisch links.]]></desc></wpt><wpt lat="47.20007700" lon="10.65031200"><name>Fallender Bach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a1 IV | 1h30/2h30/15min | 3.75⭐ | 55m<br><strong>2024-09-16:</strong> Der Weg von der Kapelle zum Einstieg ist sehr weit und führt über gut 100 unnütze Höhenmeter, die man wieder absteigt. Er ist allerdings, wie der Name schon sagt, sehr eindrucksvoll. Es gibt einen alt...<br><strong>2023-10-28:</strong> Toller Canyon, auch nach Regenfall/im Herbst! Schwindelfreiheit ist absolute Voraussetzung für die 4 Zwischenstände. Hatten Probleme, das Seil am 1. Zwischenstand abzuziehen, nach 1x wieder aufsteigen...<br><strong>2020-09-05:</strong> 25.06.2020 Nachtrag
Mit Wolfram<br><strong>Rückweg:</strong> Variante A: Nach dem letzten Abseiler dem Bachlauf bis zum Wasserzapfgitter folgen, hier abklettern, kurz danach führt ein schwach erkennbarer Pfad nach links hinauf. Dann dem Weg nach unten bis zur Milser Landesstraße folgen und dort nach rechts wieder zurück zum Parkplatz gehen (20 min, 1,26 km).

Variante B: Nach dem letzten Abseiler dem Bachlauf bis zum Wasserzapfgitter folgen, hier abklettern, kurz danach führt ein schwach erkennbarer Pfad nach links hinauf. Dann dem Weg nach unten bis zur Milser Landesstraße folgen und nach links zum Auto gehen (15 min, 1 km).]]></desc></wpt><wpt lat="47.30501000" lon="11.50860000"><name>Buchtalklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 1h30/1h30/30min | 3.05⭐ | 28m<br><strong>2025-09-04:</strong> Mittags fast durchgehend Sonnig.
Etwas Wasser so das die Hosen nass geworden sind. Durch den allgemein geringen Wasserdurchsatz Einzelstellen glatt.
1. Beschädigte Kette Schrabglied in oberen Haken
2....<br><strong>2025-06-06:</strong> 550hm Anmarsch, sehr schöner Canyon.
Dritter Anker sehr hoch. 
Ansonsten alles in Ordnung. 

Langer Weg raus über Schuttrampe die unten sehr steil wird und durch das großsteinige Geröll unangenehm zu...<br><strong>2025-04-15:</strong> Möglicher Plan B, wenn es viel geregnet hat. Der meiste Kies wird in einen benachbarten Gully umgeleitet. Fester kompakter Fels. Heimat der lokalen Edelsteine. Leider ist die Schlucht zu kurz. Teilwei...<br><strong>Kommentar:</strong> alternative Parkmöglichkeit am Sportplatzweg (eine Treppe vor dem Bogensportzentrum verbindet die beiden Straßen)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Absam Richtung Andreas-Hofer-Kaserne fahren. Parkmöglichkeiten beim Sportverein bzw. Tennisclub Absam.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler dem Bachlauf folgen und dann der Schotterreise entlang bis zum Forstweg. Dann den Zustiegsweg wieder zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.31436900" lon="11.49557300"><name>Buchtalklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 1h30/1h30/30min | 3.05⭐ | 28m<br><strong>2025-09-04:</strong> Mittags fast durchgehend Sonnig.
Etwas Wasser so das die Hosen nass geworden sind. Durch den allgemein geringen Wasserdurchsatz Einzelstellen glatt.
1. Beschädigte Kette Schrabglied in oberen Haken
2....<br><strong>2025-06-06:</strong> 550hm Anmarsch, sehr schöner Canyon.
Dritter Anker sehr hoch. 
Ansonsten alles in Ordnung. 

Langer Weg raus über Schuttrampe die unten sehr steil wird und durch das großsteinige Geröll unangenehm zu...<br><strong>2025-04-15:</strong> Möglicher Plan B, wenn es viel geregnet hat. Der meiste Kies wird in einen benachbarten Gully umgeleitet. Fester kompakter Fels. Heimat der lokalen Edelsteine. Leider ist die Schlucht zu kurz. Teilwei...<br><strong>Zustieg:</strong> Der Asphaltstraße vom Tennisclub aus folgen (Gspreidach). In der ersten Kurve einem Steig nach oben folgen, bis man zu einer Schotterreise kommt. Von hier der Forststraße kurz wieder nach unten folgen, bis rechts wieder ein steiler Steig nach oben abzweigt. Diesem bis zur Buchtaler Hütte folgen (Einstieg direkt dahinter).<br><strong>Tour:</strong> 1. Beschädigte Kette Schrabglied in oberen Haken
2. Krummer Einzelhaken mit Schrabglied
3. Kurze Kette mit Stahlseilhintersicherung
Zwischenabsatz muss überseilt werden
4. Mehrere Haken und Kette
5. Gute Kette hinter Block
6. Mehrere Haken durch Schlingen verbunden, unterster Haken gut
Kette
7. Einzelhaken
8. Haken mit Schraubglied 5m

Mittags fast durchgehend Sonnig.]]></desc></wpt><wpt lat="47.31233600" lon="11.49768000"><name>Buchtalklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 1h30/1h30/30min | 3.05⭐ | 28m<br><strong>2025-09-04:</strong> Mittags fast durchgehend Sonnig.
Etwas Wasser so das die Hosen nass geworden sind. Durch den allgemein geringen Wasserdurchsatz Einzelstellen glatt.
1. Beschädigte Kette Schrabglied in oberen Haken
2....<br><strong>2025-06-06:</strong> 550hm Anmarsch, sehr schöner Canyon.
Dritter Anker sehr hoch. 
Ansonsten alles in Ordnung. 

Langer Weg raus über Schuttrampe die unten sehr steil wird und durch das großsteinige Geröll unangenehm zu...<br><strong>2025-04-15:</strong> Möglicher Plan B, wenn es viel geregnet hat. Der meiste Kies wird in einen benachbarten Gully umgeleitet. Fester kompakter Fels. Heimat der lokalen Edelsteine. Leider ist die Schlucht zu kurz. Teilwei...<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler dem Bachlauf folgen und dann der Schotterreise entlang bis zum Forstweg. Dann den Zustiegsweg wieder zurück zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.21740000" lon="10.88470000"><name>Obere Auerklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a4 III | 5min/4h/0min | 3.2⭐ | 40m<br><strong>2024-07-06:</strong> Wir sind bis zu der Stelle gegangen, bei der ein Stahlseil über den Bach und an der rechten Seite ein kleiner Klettersteig entlang geht.

Es sind sehr viele Bäume im Bach und viele Abseiler sind dadur...<br><strong>2022-07-22:</strong> Etwas Holz aber nicht wirklich störend.<br><strong>Zustieg:</strong> Von der Brücke folgen wir dann dem Bachlauf bis zu einem kleinen Stauwehr, unterhalb dessen wir unseren Abstieg beginnen.<br><strong>Tour:</strong> Zunächst längere Laufstrecken mit Abklettern. Dann insgesamt 6 Abseiler, wieder durch Laufstrecken unterbrochen. Nach dem 3. Abseiler links Ausstiegsmöglichkeit über einen Klettersteig. An der Wolfsbrücke müssen wir unseren Abstieg fortsetzen, zumindest bis zur nächsten eingerichteten Ausstiegsmöglichkeit (siehe dazu auch https://alpinesicherheit.com/2008/auerklamm-canyoning-schluchtenfuehrer/  und Buch von Riml/Amor).]]></desc></wpt><wpt lat="47.21450000" lon="10.87050000"><name>Obere Auerklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a4 III | 5min/4h/0min | 3.2⭐ | 40m<br><strong>2024-07-06:</strong> Wir sind bis zu der Stelle gegangen, bei der ein Stahlseil über den Bach und an der rechten Seite ein kleiner Klettersteig entlang geht.

Es sind sehr viele Bäume im Bach und viele Abseiler sind dadur...<br><strong>2022-07-22:</strong> Etwas Holz aber nicht wirklich störend.<br><strong>Rückweg:</strong> Hängt vom gewählten Ausstieg ab, siehe im Detail die genannten Bücher und Internetfundstellen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.21720000" lon="10.88580000"><name>Obere Auerklamm: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v2 a4 III | 5min/4h/0min | 3.2⭐ | 40m<br><strong>2024-07-06:</strong> Wir sind bis zu der Stelle gegangen, bei der ein Stahlseil über den Bach und an der rechten Seite ein kleiner Klettersteig entlang geht.

Es sind sehr viele Bäume im Bach und viele Abseiler sind dadur...<br><strong>2022-07-22:</strong> Etwas Holz aber nicht wirklich störend.<br><strong>Anfahrt:</strong> Von der Inntalautobahn bei Haiming Richtung Ötztal abfahren. Weiter bis Ötz, am Ende des Ortes nach links Richtung Kühtai abzweigen. Wir kommen hinauf nach Taxegg, durchfahren die Ortschaft in Richtung Kühtai und stellen unser Auto am Ende der Siedlung im Bereich der Brücke über den Nederbach an geeigneter und insbes. nicht störender Stelle ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Hängt vom gewählten Ausstieg ab, siehe im Detail die genannten Bücher und Internetfundstellen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.21410000" lon="10.86870000"><name>Obere Auerklamm: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a4 III | 5min/4h/0min | 3.2⭐ | 40m<br><strong>2024-07-06:</strong> Wir sind bis zu der Stelle gegangen, bei der ein Stahlseil über den Bach und an der rechten Seite ein kleiner Klettersteig entlang geht.

Es sind sehr viele Bäume im Bach und viele Abseiler sind dadur...<br><strong>2022-07-22:</strong> Etwas Holz aber nicht wirklich störend.<br><strong>Anfahrt:</strong> Von der Inntalautobahn bei Haiming Richtung Ötztal abfahren. Weiter bis Ötz, am Ende des Ortes nach links Richtung Kühtai abzweigen. Wir kommen hinauf nach Taxegg, durchfahren die Ortschaft in Richtung Kühtai und stellen unser Auto am Ende der Siedlung im Bereich der Brücke über den Nederbach an geeigneter und insbes. nicht störender Stelle ab.<br><strong>Rückweg:</strong> Hängt vom gewählten Ausstieg ab, siehe im Detail die genannten Bücher und Internetfundstellen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.36610000" lon="9.87279000"><name>Fluhbach-Fall: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a3 II | 25min/1h/10min | 1.25⭐ | 110m]]></desc></wpt><wpt lat="47.36520000" lon="9.87518000"><name>Fluhbach-Fall: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a3 II | 25min/1h/10min | 1.25⭐ | 110m]]></desc></wpt><wpt lat="47.36660000" lon="9.87941000"><name>Fluhbach-Fall: Parkplatz Unbekannt</name><desc><![CDATA[v5 a3 II | 25min/1h/10min | 1.25⭐ | 110m]]></desc></wpt><wpt lat="47.14830000" lon="11.84040000"><name>Stillupklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v5 a3 II | 45min/3h/10min | ⭐ | 50m]]></desc></wpt><wpt lat="47.15620000" lon="11.84580000"><name>Stillupklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v5 a3 II | 45min/3h/10min | ⭐ | 50m]]></desc></wpt><wpt lat="47.15830000" lon="11.84890000"><name>Stillupklamm: Parkplatz Unbekannt</name><desc><![CDATA[v5 a3 II | 45min/3h/10min | ⭐ | 50m]]></desc></wpt><wpt lat="47.44610000" lon="9.92825000"><name>Subersach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h20/30min | 1.4⭐ | 1m<br><strong>Kommentar:</strong> départ rive droite du "Gschwendtobelbrücke" (de l’ingénieur Negrelli - constructeur de Canal du Suez)<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.44420000" lon="9.89282000"><name>Subersach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h20/30min | 1.4⭐ | 1m<br><strong>Kommentar:</strong> Ausstieg rechtsufrig Richtung alte Bahnstrecke<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.44660000" lon="9.90099000"><name>Subersach: Parkplatz Unbekannt</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h20/30min | 1.4⭐ | 1m<br><strong>Anfahrt:</strong> B205 bis Lingenau. In Lingenau kann man u.a. an der Kapelle Parken]]></desc></wpt><wpt lat="47.44440000" lon="9.90424000"><name>Subersach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h20/30min | 1.4⭐ | 1m<br><strong>Kommentar:</strong> 1: Folgen Sie den Wanderweg Richtung Osten<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.44510000" lon="9.90633000"><name>Subersach: Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h20/30min | 1.4⭐ | 1m<br><strong>Kommentar:</strong> 2: Folgen Sie den Wanderweg Richtung Süden<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.44430000" lon="9.90652000"><name>Subersach: Wegpunkt2</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h20/30min | 1.4⭐ | 1m<br><strong>Kommentar:</strong> 3: Folgen Sie der Beschilderung des "Quelltuff-Naturlehrpfad"<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.44310000" lon="9.90761000"><name>Subersach: Wegpunkt3</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h20/30min | 1.4⭐ | 1m<br><strong>Kommentar:</strong> 4: Quelltuff-Naturlehrpfad<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.44310000" lon="9.91140000"><name>Subersach: Unbekannt</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h20/30min | 1.4⭐ | 1m<br><strong>Kommentar:</strong> 5 : sentier vers le bas (Subersach rivière)<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.44150000" lon="9.91087000"><name>Subersach: Unbekannt1</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h20/30min | 1.4⭐ | 1m<br><strong>Kommentar:</strong> 6 : passerelle (traverser Subersach)<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.43810000" lon="9.90886000"><name>Subersach: Unbekannt2</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h20/30min | 1.4⭐ | 1m<br><strong>Kommentar:</strong> 7 : prendre sentier à Großdorf<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.43640000" lon="9.91889000"><name>Subersach: Unbekannt3</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h20/30min | 1.4⭐ | 1m<br><strong>Kommentar:</strong> 8 : Großdorf: sortir la L29 vers est<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.44060000" lon="9.93136000"><name>Subersach: Unbekannt4</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h20/30min | 1.4⭐ | 1m<br><strong>Kommentar:</strong> 9 : prendre la piste (goudronnée) vers le nord jusqu\'au pont sur Subersach<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.44690000" lon="9.89131000"><name>Subersach: Wegpunkt4</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h20/30min | 1.4⭐ | 1m<br><strong>Kommentar:</strong> 10: Alter Bahnhof - Nehmen Sie den alten Weg Richtung Kleimat/Lingenau<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.44933717" lon="9.91196797"><name>Subersach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h20/30min | 1.4⭐ | 1m<br><strong>Kommentar:</strong> Großer Parkplatz in Lingenau in der Näher der Kapelle<br><br><strong>Anfahrt:</strong> B205 bis Lingenau. In Lingenau kann man u.a. an der Kapelle Parken]]></desc></wpt><wpt lat="47.11564200" lon="11.26113400"><name>Seebach (Stubai): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 1h/2h30/15min | 2⭐ | 48m<br><strong>2023-09-29:</strong> Diskussion mit den Grundstücksbesitzern bis sie uns die Begehung "erlaubt" haben (aktuell Jagdsaison...). Zustieg schwer erkennbar. Haken alle in gutem Zustand. Abseilen im Wasserlauf beim hohen Absei...<br><strong>Anfahrt:</strong> Ins Stubaital bis Milders. Dort in das Oberbergtal Richtung Seduck fahren. Nach dem Gasthof Bärenbad noch über die Brücke und ca. 400m später an der Brücke auf der rechten Seite parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler noch etwas dem Bachlauf folgen. Auf ca. 1400hm ist auf der rechten Seite ein Weg ersichtlich, diesem steil nach unten wieder zum Bauernhaus "Salcher" folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.11752300" lon="11.26272500"><name>Seebach (Stubai): Messstelle Wasserstand</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 1h/2h30/15min | 2⭐ | 48m<br><strong>2023-09-29:</strong> Diskussion mit den Grundstücksbesitzern bis sie uns die Begehung "erlaubt" haben (aktuell Jagdsaison...). Zustieg schwer erkennbar. Haken alle in gutem Zustand. Abseilen im Wasserlauf beim hohen Absei...]]></desc></wpt><wpt lat="47.12294700" lon="11.26434700"><name>Seebach (Stubai): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 1h/2h30/15min | 2⭐ | 48m<br><strong>2023-09-29:</strong> Diskussion mit den Grundstücksbesitzern bis sie uns die Begehung "erlaubt" haben (aktuell Jagdsaison...). Zustieg schwer erkennbar. Haken alle in gutem Zustand. Abseilen im Wasserlauf beim hohen Absei...<br><strong>Zustieg:</strong> Von der kleinen Brücke entlang der Asphaltstraße bis zum Bauernhaus "Salcher" und von dort nach rechts weiter über Wiesen und eine kleine Brücke (führt über den Seebach - Wasserstandskontrolle!) zum Bauernhaus "Teiser". Unterhalb diesem weiter entlang eines Wiesenweges in den nächsten Graben.
(ACHTUNG: die Grundstücksbesitzer bitten, dass Gatter/Türen so zurückgelassen werden, wie sie vorgefunden werden UND dass die Tour nicht in der Jagdsaison im Herbst begangen wird! Danke!)
Nach dem kleinen Gatter den Graben nach oben gehen und dann im Wald einem nur schwach sichtbaren Jägersteig steil hinauf folgen. Immer am Rücken halten, bis man einen Gratkopf erreicht. Von hier dann nach links auf einem Steig zum Bachbett.]]></desc></wpt><wpt lat="47.12037600" lon="11.26285700"><name>Seebach (Stubai): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 1h/2h30/15min | 2⭐ | 48m<br><strong>2023-09-29:</strong> Diskussion mit den Grundstücksbesitzern bis sie uns die Begehung "erlaubt" haben (aktuell Jagdsaison...). Zustieg schwer erkennbar. Haken alle in gutem Zustand. Abseilen im Wasserlauf beim hohen Absei...<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler noch etwas dem Bachlauf folgen. Auf ca. 1400hm ist auf der rechten Seite ein Weg ersichtlich, diesem steil nach unten wieder zum Bauernhaus "Salcher" folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55648000" lon="11.85400500"><name>Weittalbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 1h30/2h/1h30 | 3.75⭐ | m<br><strong>2024-07-06:</strong> Landschaftlich sehr schöner Canyon. Stände alle in gutem Zustand, ein paar einfache Kletterpassagen waren auch dabei. Hatten einen alpinerfahrenen Canyoning-Neuling dabei, auch für ihn war es recht gu...<br><strong>2024-04-06:</strong> Einige Rutschen/Sprünge möglich, Becken nicht zugekiest. Keine Abseilstelle höher als 30m. Vorwiegend Kettenstände in guter Qualität. 
Ca. 5min (zu Fuß) vor dem angegebenen Parkplatz gratis Parkmöglic...<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz hinunter zur Brandenberger Ache bis zur Brücke (Trauersteg). Von hier aus kann man der Ache flussaufwärts entweder entlang der Schotterstraße (links) oder dem Wanderweg (rechts) bis zur nächsten Brücke folgen (an dieser Stelle mündet die Weißache in die Brandenberger Ache). Hier dann dem Forstweg nach oben folgen (verläuft parallel zur Weißache taleinwärts). An den Abzweigungen immer links halten. Vorbei an der Weittal-Jagdhütte bis kurz vor die Weittalalm. Hier befindet sich der Einstieg (leicht über eine kleine Wiese vom Forstweg aus zu erreichen).<br><strong>Tour:</strong> (noch zu ergänzen)...mind. 7 Abseilstellen, nicht höher als 30m...]]></desc></wpt><wpt lat="47.54875100" lon="11.86311800"><name>Weittalbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 1h30/2h/1h30 | 3.75⭐ | m<br><strong>2024-07-06:</strong> Landschaftlich sehr schöner Canyon. Stände alle in gutem Zustand, ein paar einfache Kletterpassagen waren auch dabei. Hatten einen alpinerfahrenen Canyoning-Neuling dabei, auch für ihn war es recht gu...<br><strong>2024-04-06:</strong> Einige Rutschen/Sprünge möglich, Becken nicht zugekiest. Keine Abseilstelle höher als 30m. Vorwiegend Kettenstände in guter Qualität. 
Ca. 5min (zu Fuß) vor dem angegebenen Parkplatz gratis Parkmöglic...<br><strong>Rückweg:</strong> Der Weittalbach mündet in die Weißache. Hier kann man entweder der Weißache bis zur Mündung in die Brandenberger Ache folgen, oder rechts aussteigen und dem Forstweg zurück zum Parkplatz folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.54884800" lon="11.90757100"><name>Weittalbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 1h30/2h/1h30 | 3.75⭐ | m<br><strong>2024-07-06:</strong> Landschaftlich sehr schöner Canyon. Stände alle in gutem Zustand, ein paar einfache Kletterpassagen waren auch dabei. Hatten einen alpinerfahrenen Canyoning-Neuling dabei, auch für ihn war es recht gu...<br><strong>2024-04-06:</strong> Einige Rutschen/Sprünge möglich, Becken nicht zugekiest. Keine Abseilstelle höher als 30m. Vorwiegend Kettenstände in guter Qualität. 
Ca. 5min (zu Fuß) vor dem angegebenen Parkplatz gratis Parkmöglic...<br><strong>Kommentar:</strong> Google Maps: https://maps.app.goo.gl/WSEoA8iSn9xJMG5R7 (gebührenpflichtig)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Kramsach entlang der Brandenberger Ache bis zum Parkplatz (https://maps.app.goo.gl/WSEoA8iSn9xJMG5R7).<br><strong>Rückweg:</strong> Der Weittalbach mündet in die Weißache. Hier kann man entweder der Weißache bis zur Mündung in die Brandenberger Ache folgen, oder rechts aussteigen und dem Forstweg zurück zum Parkplatz folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.54884800" lon="11.90757100"><name>Weißache: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h30/2h/30min | 4⭐ | 17m<br><strong>2024-04-06:</strong> Alle Sprünge möglich. Beim höchsten Abseiler (17m) einiges an Geschiebe im Abseilverlauf, Seil evtl. schwer abziehbar. Alternativ kann man rechts ein paar Meter nach oben klettern und dort von einem B...<br><strong>Kommentar:</strong> Google Maps: https://maps.app.goo.gl/WSEoA8iSn9xJMG5R7 (gebührenpflichtig)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Von Kramsach entlang der Brandenberger Ache bis zum Parkplatz (https://maps.app.goo.gl/WSEoA8iSn9xJMG5R7).<br><strong>Rückweg:</strong> An der Mündung der Weißache in die Brandenberger Ache entweder dem Wanderweg (rechts) oder der Schotterstraße (links) bis zur nächsten Brücke (Trauersteg) folgen. Von hier der Schotterstraße auf der rechten Seite wenige Minuten zurück zum Parkplatz folgen. Wenn der Wasserstand es erlaubt, kann man sich auch von der Mündung bis zur Brücke in der Brandenberger Ache treiben lassen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.54875100" lon="11.86311800"><name>Weißache: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h30/2h/30min | 4⭐ | 17m<br><strong>2024-04-06:</strong> Alle Sprünge möglich. Beim höchsten Abseiler (17m) einiges an Geschiebe im Abseilverlauf, Seil evtl. schwer abziehbar. Alternativ kann man rechts ein paar Meter nach oben klettern und dort von einem B...<br><strong>Zustieg:</strong> (wenn die Tour in Kombination mit dem Weittalbach begangen wird: siehe Zustieg Weittalbach)
Vom Parkplatz aus dem linken Weg nach oben Richtung Weißachalm folgen (nicht dem nach rechts, welcher zur Brandenberger Ache hinunter führt) - vorbei an der Zöttbach- und Hochtalalm. Nach ca. 5km nach rechts in die Weißache hinabsteigen (auf Höhe Mündung Weittalbach). Nach ca. 150m Bachwanderung beginnt der enge Abschnitt der Schlucht.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55446800" lon="11.89366200"><name>Weißache: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 III | 1h30/2h/30min | 4⭐ | 17m<br><strong>2024-04-06:</strong> Alle Sprünge möglich. Beim höchsten Abseiler (17m) einiges an Geschiebe im Abseilverlauf, Seil evtl. schwer abziehbar. Alternativ kann man rechts ein paar Meter nach oben klettern und dort von einem B...<br><strong>Rückweg:</strong> An der Mündung der Weißache in die Brandenberger Ache entweder dem Wanderweg (rechts) oder der Schotterstraße (links) bis zur nächsten Brücke (Trauersteg) folgen. Von hier der Schotterstraße auf der rechten Seite wenige Minuten zurück zum Parkplatz folgen. Wenn der Wasserstand es erlaubt, kann man sich auch von der Mündung bis zur Brücke in der Brandenberger Ache treiben lassen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.50265500" lon="11.96774100"><name>Just Vertical</name><desc><![CDATA[v4 a1 III | 1h30/3h/10min | 2.9⭐ | 58m<br><strong>2025-08-02:</strong> Ich glaube, wir sind viel zu hoch aufgestiegen, nachdem wir an der kleinen Jägerhütte vorbeigekommen waren, machten wir uns auf den Weg nach oben und begannen zu traversieren und überquerten schließli...<br><strong>2025-04-06:</strong> Die für uns wohl bisher beste Zustiegsvariante: vom oberen Parkplatz den geraden/leicht ansteigenden Forstweg ("Jochberg-Ost") bis zum Ende folgen, dann auf der gleichen Höhenlinie ca 300m bis zum Bac...<br><strong>2024-10-04:</strong> Echt heftige Zustieg.
Paar coole Abseile dabei]]></desc></wpt><wpt lat="47.49706100" lon="11.94208400"><name>Just Vertical: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v4 a1 III | 1h30/3h/10min | 2.9⭐ | 58m<br><strong>2025-08-02:</strong> Ich glaube, wir sind viel zu hoch aufgestiegen, nachdem wir an der kleinen Jägerhütte vorbeigekommen waren, machten wir uns auf den Weg nach oben und begannen zu traversieren und überquerten schließli...<br><strong>2025-04-06:</strong> Die für uns wohl bisher beste Zustiegsvariante: vom oberen Parkplatz den geraden/leicht ansteigenden Forstweg ("Jochberg-Ost") bis zum Ende folgen, dann auf der gleichen Höhenlinie ca 300m bis zum Bac...<br><strong>2024-10-04:</strong> Echt heftige Zustieg.
Paar coole Abseile dabei<br><strong>Kommentar:</strong> Google maps: https://www.google.at/maps/@47.4970457,11.9423222,263m/data=!3m1!1e3?entry=ttu (gratis parken)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Entweder beim Ausstieg parken und Zustieg von unten, oder oben parken - bzw. ist es auch möglich, ein Auto zu überstellen. Das Umparken dauert pro Richtung gut 35 Minuten!<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler gut 150 Meter dem Bachbett folgen bis rechts ein breiter Forstweg auf den Bach trifft. Diesem fast immer bergab bis zum unteren Parkplatz folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.49843700" lon="11.97210800"><name>Just Vertical: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a1 III | 1h30/3h/10min | 2.9⭐ | 58m<br><strong>2025-08-02:</strong> Ich glaube, wir sind viel zu hoch aufgestiegen, nachdem wir an der kleinen Jägerhütte vorbeigekommen waren, machten wir uns auf den Weg nach oben und begannen zu traversieren und überquerten schließli...<br><strong>2025-04-06:</strong> Die für uns wohl bisher beste Zustiegsvariante: vom oberen Parkplatz den geraden/leicht ansteigenden Forstweg ("Jochberg-Ost") bis zum Ende folgen, dann auf der gleichen Höhenlinie ca 300m bis zum Bac...<br><strong>2024-10-04:</strong> Echt heftige Zustieg.
Paar coole Abseile dabei<br><strong>Kommentar:</strong> Google maps: https://www.google.at/maps/@47.4985498,11.9721054,131m/data=!3m1!1e3?entry=ttu (gratis parken)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Entweder beim Ausstieg parken und Zustieg von unten, oder oben parken - bzw. ist es auch möglich, ein Auto zu überstellen. Das Umparken dauert pro Richtung gut 35 Minuten!<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler gut 150 Meter dem Bachbett folgen bis rechts ein breiter Forstweg auf den Bach trifft. Diesem fast immer bergab bis zum unteren Parkplatz folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.47700000" lon="11.69100000"><name>Gaisalmklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 2h/3h/1h | 2.85⭐ | 60m<br><strong>2024-06-23:</strong> Definitiv höher einsteigen! (so wie beschrieben kommt man querfeldein durch Latschen, Seitenarm absturz- und steinschlaggefährdet, Zustieg war für uns länger als die Schlucht selbst)
Tolle hohe Abseil...<br><strong>2022-10-30:</strong> Spannender Zustieg, alte Haken <br><strong>2020-10-04:</strong> Ein großer Spaß für alle, die alpine Canyons mit hohen Abseilstellen mögen! Der Aufstieg und der Rückweg sind allerdings etwas anstrengend. Die Verankerungen (in der Regel alte Einzelbolzen) waren in...<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz aus der Beschilderung zur Koglalm (45 min) folgen. Von dort auf einem schwer erkennbaren Steig den Rücken nach oben (zu Beginn noch ein Forstweg, dünnt immer weiter aus). Sobald man flacheres und offeneres Gelände erreicht (ca. 1600 Höhenmeter) Richtung Süden traversieren. Bleibt man ungefähr auf dieser Höhe, findet man eine kleine "Seitenschlucht", die in die Gaisalmklamm einmündet (mit viel Kraxelei und Steinschlaggefahr!). Die bessere Alternative ist noch 100 - 200 m weiter aufzusteigen (am oberen Ende der Latschen) und dann von oben über den Schutthang einzusteigen.<br><strong>Tour:</strong> Viele hohe Abseilstellen und schöne Aussichten. Die Schlucht beginnt sehr offen, wird aber zum Ende hin recht eingeschnitten, obwohl sie nie extrem eng ist. Brüchiger Kalkstein mit alten Haken (2020, 2024 zwei neue Haken gesetzt, trotzdem Bohrer // Notbohrset mitnehmen). Einige Stellen müssen abgeklettert werden. Alternativ fehlen noch viele Haken um diese Stellen abzuseilen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.47600000" lon="11.70000000"><name>Gaisalmklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 2h/3h/1h | 2.85⭐ | 60m<br><strong>2024-06-23:</strong> Definitiv höher einsteigen! (so wie beschrieben kommt man querfeldein durch Latschen, Seitenarm absturz- und steinschlaggefährdet, Zustieg war für uns länger als die Schlucht selbst)
Tolle hohe Abseil...<br><strong>2022-10-30:</strong> Spannender Zustieg, alte Haken <br><strong>2020-10-04:</strong> Ein großer Spaß für alle, die alpine Canyons mit hohen Abseilstellen mögen! Der Aufstieg und der Rückweg sind allerdings etwas anstrengend. Die Verankerungen (in der Regel alte Einzelbolzen) waren in...<br><strong>Rückweg:</strong> Ein kurzes Bad im Achensee, dann entweder mit der Fähre nach Scholastika (9€ pro Fahrt, 06/24) oder auf dem Mariensteig zurück nach Norden. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.50000000" lon="11.70200000"><name>Gaisalmklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 2h/3h/1h | 2.85⭐ | 60m<br><strong>2024-06-23:</strong> Definitiv höher einsteigen! (so wie beschrieben kommt man querfeldein durch Latschen, Seitenarm absturz- und steinschlaggefährdet, Zustieg war für uns länger als die Schlucht selbst)
Tolle hohe Abseil...<br><strong>2022-10-30:</strong> Spannender Zustieg, alte Haken <br><strong>2020-10-04:</strong> Ein großer Spaß für alle, die alpine Canyons mit hohen Abseilstellen mögen! Der Aufstieg und der Rückweg sind allerdings etwas anstrengend. Die Verankerungen (in der Regel alte Einzelbolzen) waren in...<br><strong>Anfahrt:</strong> Am besten an der Nordseite vom Achensee parken, am Wanderparkplatz Achenkirch (47.500, 11.702)<br><strong>Rückweg:</strong> Ein kurzes Bad im Achensee, dann entweder mit der Fähre nach Scholastika (9€ pro Fahrt, 06/24) oder auf dem Mariensteig zurück nach Norden. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.55400000" lon="11.68500000"><name>Seeache: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a4 I | 2min/1h10/15min | 2.35⭐ | 0m<br><strong>2024-10-28:</strong> Schöne kurze Schlucht. Ganz trübes Wasser gewesen leider. Super für Anfänger- oder Kindergruppen<br><strong>2024-09-06:</strong> Durchschnittlicher Canyon aber landschaftlich dennoch nett. Wir haben weder Gurt noch Seile gebraucht. Zurück sind wir durch den Canyon gegangen - die Tour ist also (zumindest bei wenig Wasser) in 2 R...<br><strong>2023-09-23:</strong> Superleichte Tour bei normalen Wasserverhältnissen. Großartig für Wildwassertraining bei hohen Wasserständen. Viele Sprünge, tiefe Pools. Sehr offener "Canyon".<br><strong>Kommentar:</strong> Start<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom oberen Parkplatz aus nach Nordwesten gehen, die Brücke überqueren und dem Weg in den Fluss folgen.<br><strong>Tour:</strong> Viele Sprünge (bis zu 6 - 7 m) und ein paar Rutschen. Kann mit ziemlich viel Wasser begangen werden, erfordert dann aber Wildwasserkenntnisse. Wird häufig von kommerziell geführten Gruppen begangen. Keineswegs ein tief eingeschnittener Canyon, aber ein Spaß für Anfänger oder Kinder. 
Wenn man den Wasserstandsanzeiger "unterer Walchen" benutzt, sind 50 cm noch gut machbar, aber schon nicht ohne.
Mit perfekter Kenntniss der Schlucht und guten White Water Kenntnissen sind Begehungen bei 80 - 90 cm möglich. Das kann aber ziemlich gefährlich werden, wenn man nicht weiß, was man tut. Bei höheren Wasserständen sollte man sein Wildwasserkajak oder Raft mitnehmen!]]></desc></wpt><wpt lat="47.55800000" lon="11.68000000"><name>Seeache: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a4 I | 2min/1h10/15min | 2.35⭐ | 0m<br><strong>2024-10-28:</strong> Schöne kurze Schlucht. Ganz trübes Wasser gewesen leider. Super für Anfänger- oder Kindergruppen<br><strong>2024-09-06:</strong> Durchschnittlicher Canyon aber landschaftlich dennoch nett. Wir haben weder Gurt noch Seile gebraucht. Zurück sind wir durch den Canyon gegangen - die Tour ist also (zumindest bei wenig Wasser) in 2 R...<br><strong>2023-09-23:</strong> Superleichte Tour bei normalen Wasserverhältnissen. Großartig für Wildwassertraining bei hohen Wasserständen. Viele Sprünge, tiefe Pools. Sehr offener "Canyon".<br><strong>Kommentar:</strong> Path on the left<br><br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Sprung / der letzten Rutsche in das große Becken links auf einen Weg, der zurück zur Straße führt aussteigen. Alternativ weitergehen, bis man das Gasthaus Marie erreicht, und dort aussteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.56300000" lon="11.67500000"><name>Seeache: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a4 I | 2min/1h10/15min | 2.35⭐ | 0m<br><strong>2024-10-28:</strong> Schöne kurze Schlucht. Ganz trübes Wasser gewesen leider. Super für Anfänger- oder Kindergruppen<br><strong>2024-09-06:</strong> Durchschnittlicher Canyon aber landschaftlich dennoch nett. Wir haben weder Gurt noch Seile gebraucht. Zurück sind wir durch den Canyon gegangen - die Tour ist also (zumindest bei wenig Wasser) in 2 R...<br><strong>2023-09-23:</strong> Superleichte Tour bei normalen Wasserverhältnissen. Großartig für Wildwassertraining bei hohen Wasserständen. Viele Sprünge, tiefe Pools. Sehr offener "Canyon".<br><strong>Kommentar:</strong> At Marie<br><br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Sprung / der letzten Rutsche in das große Becken links auf einen Weg, der zurück zur Straße führt aussteigen. Alternativ weitergehen, bis man das Gasthaus Marie erreicht, und dort aussteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.55200000" lon="11.68800000"><name>Seeache: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v1 a4 I | 2min/1h10/15min | 2.35⭐ | 0m<br><strong>2024-10-28:</strong> Schöne kurze Schlucht. Ganz trübes Wasser gewesen leider. Super für Anfänger- oder Kindergruppen<br><strong>2024-09-06:</strong> Durchschnittlicher Canyon aber landschaftlich dennoch nett. Wir haben weder Gurt noch Seile gebraucht. Zurück sind wir durch den Canyon gegangen - die Tour ist also (zumindest bei wenig Wasser) in 2 R...<br><strong>2023-09-23:</strong> Superleichte Tour bei normalen Wasserverhältnissen. Großartig für Wildwassertraining bei hohen Wasserständen. Viele Sprünge, tiefe Pools. Sehr offener "Canyon".<br><strong>Kommentar:</strong> Or next to the gas station<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Parken beim Gasthaus Marie ist möglich, aus Rücksicht ist es besser oben zu parken, da es niemanden stört.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Sprung / der letzten Rutsche in das große Becken links auf einen Weg, der zurück zur Straße führt aussteigen. Alternativ weitergehen, bis man das Gasthaus Marie erreicht, und dort aussteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.56200000" lon="11.67500000"><name>Seeache: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a4 I | 2min/1h10/15min | 2.35⭐ | 0m<br><strong>2024-10-28:</strong> Schöne kurze Schlucht. Ganz trübes Wasser gewesen leider. Super für Anfänger- oder Kindergruppen<br><strong>2024-09-06:</strong> Durchschnittlicher Canyon aber landschaftlich dennoch nett. Wir haben weder Gurt noch Seile gebraucht. Zurück sind wir durch den Canyon gegangen - die Tour ist also (zumindest bei wenig Wasser) in 2 R...<br><strong>2023-09-23:</strong> Superleichte Tour bei normalen Wasserverhältnissen. Großartig für Wildwassertraining bei hohen Wasserständen. Viele Sprünge, tiefe Pools. Sehr offener "Canyon".<br><strong>Kommentar:</strong> Use upper parking when possible<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Parken beim Gasthaus Marie ist möglich, aus Rücksicht ist es besser oben zu parken, da es niemanden stört.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Sprung / der letzten Rutsche in das große Becken links auf einen Weg, der zurück zur Straße führt aussteigen. Alternativ weitergehen, bis man das Gasthaus Marie erreicht, und dort aussteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.53627000" lon="13.94439000"><name>Worounitzabach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 1h/1h/45min | 1⭐ | 18m<br><strong>2025-05-04:</strong> Kontrolle nach der Winterpause. Alles OK. Nur der Bachlauf hat sich Aufgrund von Felsabbrüchen etwas verändert. Verklausungen über der Schlucht können bei Gewitter zum Problem werden. Flashflood Gefah...<br><strong>2024-05-10:</strong> Nach dem Winter ist alles OK, alle Stände vorhanden. Ein neuer Stand wurde bei Wasserfall 4 eingerichtet, den beim Hauptstand ist für eine Trockenbegehung zu viel Wasser. <br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz für 5 Autos<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Beim Hotel Mittagskogel geht es rauf nach Kopein. Den Wanderwegweisern mit dem Auto folgen Richtung Bertahütte. Parken bei der Kurve "Illitsch Rauth auf 900m Seehöhe. In dieser Kurve sieht man das erste mal den Bach und hier parken. <br><strong>Rückweg:</strong> Rückweg 30-45min den Bach entlang, dazwischen kleine Kletterstellen, eine kurze alte Aluleiter und unzählige male den Bach queren. Bei der Geröllsperre in 1 min zum Auto.
]]></desc></wpt><wpt lat="46.52035000" lon="13.94801000"><name>Worounitzabach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 1h/1h/45min | 1⭐ | 18m<br><strong>2025-05-04:</strong> Kontrolle nach der Winterpause. Alles OK. Nur der Bachlauf hat sich Aufgrund von Felsabbrüchen etwas verändert. Verklausungen über der Schlucht können bei Gewitter zum Problem werden. Flashflood Gefah...<br><strong>2024-05-10:</strong> Nach dem Winter ist alles OK, alle Stände vorhanden. Ein neuer Stand wurde bei Wasserfall 4 eingerichtet, den beim Hauptstand ist für eine Trockenbegehung zu viel Wasser. <br><strong>Zustieg:</strong> Von der Kote 900 die Straße entlang bis zum offiziellen Parkplatz der Bertahütte auf 1150m Seehöhe (30min). Hier geht es nach dem Schranken noch 250m die Schotterstraße rauf und beim ersten Weg nach west abbiegen. Nach 100m bei der Futterkrippe den Hang Weglos Richtung SW aufsteigen zu den Felswänden ca 150m, am Wandfuß weiter Richtung SW und man kann den kleinen Sattel den man mit allen vieren erklimmen muss bereits erkennen. Am Sattel angekommen entweder von der dicken Fichte 20m Abseilen oder über Bänder/Geröll sehr steil in den Hochwald absteigen. Im Hochwald weiter leicht fallend nach West zum Bach. Den Bachlauf für 10min folgen und man ist beim ersten Abseiler / Kletterstelle. <br><strong>Tour:</strong> 1: Baumabseiler, 7m, eventuell Kletterbar
2: der geteilte Wasserfall, 15m, Kette li
3: der Stufenfall, 15m, Kette re, Achtung scharfe Kante, in der Nähe vom Wasser bleiben.
4: die Nasse Rampe, sehr rutschig, 6m, Kette li
5: Hauptwasserfall, 18m, Kette re hoch oben, man kann direkt neben dem Wasserfall abseilen, 2x25m Seil Notwendig. Seilt man sich etwas trockener 6m daneben ab sind aber 2x30m Notwendig. Hier gibt es auch ein Not Ausstiegsseil raus in den Wald.
6: Bröselkante Abseiler, 6hm, Kette li oben bei einer Harnischfläche. 
Rückweg 30-45min den Bach entlang, dazwischen kleine Kletterstellen, eine kurze alte Aluleiter und unzählige male den Bach queren. Bei der Geröllsperre in 1 min zum Auto.
]]></desc></wpt><wpt lat="46.52186000" lon="13.94850000"><name>Worounitzabach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a2 II | 1h/1h/45min | 1⭐ | 18m<br><strong>2025-05-04:</strong> Kontrolle nach der Winterpause. Alles OK. Nur der Bachlauf hat sich Aufgrund von Felsabbrüchen etwas verändert. Verklausungen über der Schlucht können bei Gewitter zum Problem werden. Flashflood Gefah...<br><strong>2024-05-10:</strong> Nach dem Winter ist alles OK, alle Stände vorhanden. Ein neuer Stand wurde bei Wasserfall 4 eingerichtet, den beim Hauptstand ist für eine Trockenbegehung zu viel Wasser. <br><strong>Rückweg:</strong> Rückweg 30-45min den Bach entlang, dazwischen kleine Kletterstellen, eine kurze alte Aluleiter und unzählige male den Bach queren. Bei der Geröllsperre in 1 min zum Auto.
]]></desc></wpt><wpt lat="47.61284277" lon="12.66516574"><name>Würmbach (oben): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a1 I | 40min/2h15/30min | 2.9⭐ | 45m<br><strong>2025-07-05:</strong> Wir sind mit der Almbahn I und Almbahn II von Lofer hinauf zur Lofer Alm gefahren. Die Fahrzeit beträgt insgesamt ca. 22 Minuten. Von dort führt der gut ausgeschilderte Wasserfallweg direkt zum Bach,...<br><strong>2024-10-03:</strong> Sehr Rutschig, coole Abseiler, gut eingerichtet zumindest am Anfang zum Ende eher nicht aber ok! 
Zustieg vom oberen Parkplatz,dann entspannt mit der Gondel hoch und  dann ca. 25 min zurück wandern na...<br><strong>2024-08-02:</strong> Bei stark lokales Regen kann schnell steigen, wobei flüchten immer möglich.
Bei schönes Wetter ganz schöne und fast trockene Abseilschlucht mit Bergblick.
Bei der langen Abseil abgebrochen wegen Wasse...<br><strong>Zustieg:</strong> Empfehlung: In Lofer an der Seilbahn parken und mit der Almbahn I und Almbahn II hinauf zur Lofer Alm. Von dort dem Wasserfallweg folgen, bis der Weg auf den Bach trifft.

Alternativ:
Vom Gasthof Loderbichl dem "Wasserfallweg" Richtung Bimalm folgen. Der Weg folgt anfangs der Mautstrasse und geht später rechts Richtung Würmbach. Bei einer Kreuzung von zwei Feldwegen muss man oben auf dem Wasserfallweg bleiben und nicht runter Richtung Klausmaisalm gehen. Der Weg kommt an einem Wasserfall vorbei, dann noch 2-3 Minuten und bei zwei Gumpen findet sich der Einstieg. Man kann ggf. auch noch bis zur Brücke weitergehen aber dieser Teil ist nicht lohnend.<br><strong>Tour:</strong> Abkühlen im Pool, dann erster Abseiler Einzelhaken links mit 4m. Kurze Gehstrecke, dann Haken versteckt in der Mitte vor dem Loch, danach Kettenstand links und über den Touristenwasserfall. Danach kommt eine kurze Abkletterpassage und der einzige tiefe Pool der Tour (Sprung 2-3m möglich). Danach folgt die Abseilautobahn mit 20/25er Abseilern teilweise mit Einzelhaken, teilweise von Baumschlingen (Details siehe Topo). Der vorletzte Abseiler ist ein 45m, danach kommen nochmals 20m. Danach geht man nch etwa 150m den Bach entlang bis man rechts auf die Wiese hochklettert.

Angeblich gibt es auch einen unteren Teil welcher aber nicht so schön sein soll...]]></desc></wpt><wpt lat="47.61100186" lon="12.66953644"><name>Würmbach (oben): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a1 I | 40min/2h15/30min | 2.9⭐ | 45m<br><strong>2025-07-05:</strong> Wir sind mit der Almbahn I und Almbahn II von Lofer hinauf zur Lofer Alm gefahren. Die Fahrzeit beträgt insgesamt ca. 22 Minuten. Von dort führt der gut ausgeschilderte Wasserfallweg direkt zum Bach,...<br><strong>2024-10-03:</strong> Sehr Rutschig, coole Abseiler, gut eingerichtet zumindest am Anfang zum Ende eher nicht aber ok! 
Zustieg vom oberen Parkplatz,dann entspannt mit der Gondel hoch und  dann ca. 25 min zurück wandern na...<br><strong>2024-08-02:</strong> Bei stark lokales Regen kann schnell steigen, wobei flüchten immer möglich.
Bei schönes Wetter ganz schöne und fast trockene Abseilschlucht mit Bergblick.
Bei der langen Abseil abgebrochen wegen Wasse...<br><strong>Rückweg:</strong> Etwa 150m nach dem letzten Abseiler sieht man rechts oben die Wiese zu der man hochklettert, dann geht man hoch Richtung Alm und sieht schon bald ein Haus hinter dem der Schotterweg zurück zum Wanderweg und von dort wieder zum Auto führt. Wilde Querung ohne Schotterweg haben wir versucht aber ist wegen der Gräben dazwischen nicht empfehlenswert.]]></desc></wpt><wpt lat="47.60387124" lon="12.68415272"><name>Würmbach (oben): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a1 I | 40min/2h15/30min | 2.9⭐ | 45m<br><strong>2025-07-05:</strong> Wir sind mit der Almbahn I und Almbahn II von Lofer hinauf zur Lofer Alm gefahren. Die Fahrzeit beträgt insgesamt ca. 22 Minuten. Von dort führt der gut ausgeschilderte Wasserfallweg direkt zum Bach,...<br><strong>2024-10-03:</strong> Sehr Rutschig, coole Abseiler, gut eingerichtet zumindest am Anfang zum Ende eher nicht aber ok! 
Zustieg vom oberen Parkplatz,dann entspannt mit der Gondel hoch und  dann ca. 25 min zurück wandern na...<br><strong>2024-08-02:</strong> Bei stark lokales Regen kann schnell steigen, wobei flüchten immer möglich.
Bei schönes Wetter ganz schöne und fast trockene Abseilschlucht mit Bergblick.
Bei der langen Abseil abgebrochen wegen Wasse...<br><strong>Anfahrt:</strong> Variante 1: Nach Lofer fahren und dort parken

Variante 2:
Zuerst nach Lofer fahren, dann im Ort die Bergstrasse auf die Loferer Alm nehmen und dort vor dem Begin der Mautstrasse bei Gasthof Loderbichl parken. Es gibt dort nur wenige Parkplätze, man hatte uns gebeten uns vor dem Zaun im rechten Winkel zum Zaun hinzustellen und die ausgeschilderten Parkplätze oben nicht zu verwenden.<br><strong>Rückweg:</strong> Etwa 150m nach dem letzten Abseiler sieht man rechts oben die Wiese zu der man hochklettert, dann geht man hoch Richtung Alm und sieht schon bald ein Haus hinter dem der Schotterweg zurück zum Wanderweg und von dort wieder zum Auto führt. Wilde Querung ohne Schotterweg haben wir versucht aber ist wegen der Gräben dazwischen nicht empfehlenswert.]]></desc></wpt><wpt lat="47.58831874" lon="12.69141067"><name>Würmbach (oben): Parkplatz Alternativer Zustieg</name><desc><![CDATA[v4 a1 I | 40min/2h15/30min | 2.9⭐ | 45m<br><strong>2025-07-05:</strong> Wir sind mit der Almbahn I und Almbahn II von Lofer hinauf zur Lofer Alm gefahren. Die Fahrzeit beträgt insgesamt ca. 22 Minuten. Von dort führt der gut ausgeschilderte Wasserfallweg direkt zum Bach,...<br><strong>2024-10-03:</strong> Sehr Rutschig, coole Abseiler, gut eingerichtet zumindest am Anfang zum Ende eher nicht aber ok! 
Zustieg vom oberen Parkplatz,dann entspannt mit der Gondel hoch und  dann ca. 25 min zurück wandern na...<br><strong>2024-08-02:</strong> Bei stark lokales Regen kann schnell steigen, wobei flüchten immer möglich.
Bei schönes Wetter ganz schöne und fast trockene Abseilschlucht mit Bergblick.
Bei der langen Abseil abgebrochen wegen Wasse...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz in Lofer (Seilbahn)<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Variante 1: Nach Lofer fahren und dort parken

Variante 2:
Zuerst nach Lofer fahren, dann im Ort die Bergstrasse auf die Loferer Alm nehmen und dort vor dem Begin der Mautstrasse bei Gasthof Loderbichl parken. Es gibt dort nur wenige Parkplätze, man hatte uns gebeten uns vor dem Zaun im rechten Winkel zum Zaun hinzustellen und die ausgeschilderten Parkplätze oben nicht zu verwenden.<br><strong>Rückweg:</strong> Etwa 150m nach dem letzten Abseiler sieht man rechts oben die Wiese zu der man hochklettert, dann geht man hoch Richtung Alm und sieht schon bald ein Haus hinter dem der Schotterweg zurück zum Wanderweg und von dort wieder zum Auto führt. Wilde Querung ohne Schotterweg haben wir versucht aber ist wegen der Gräben dazwischen nicht empfehlenswert.]]></desc></wpt><wpt lat="47.60806554" lon="12.65430510"><name>Würmbach (oben): Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v4 a1 I | 40min/2h15/30min | 2.9⭐ | 45m<br><strong>2025-07-05:</strong> Wir sind mit der Almbahn I und Almbahn II von Lofer hinauf zur Lofer Alm gefahren. Die Fahrzeit beträgt insgesamt ca. 22 Minuten. Von dort führt der gut ausgeschilderte Wasserfallweg direkt zum Bach,...<br><strong>2024-10-03:</strong> Sehr Rutschig, coole Abseiler, gut eingerichtet zumindest am Anfang zum Ende eher nicht aber ok! 
Zustieg vom oberen Parkplatz,dann entspannt mit der Gondel hoch und  dann ca. 25 min zurück wandern na...<br><strong>2024-08-02:</strong> Bei stark lokales Regen kann schnell steigen, wobei flüchten immer möglich.
Bei schönes Wetter ganz schöne und fast trockene Abseilschlucht mit Bergblick.
Bei der langen Abseil abgebrochen wegen Wasse...<br><strong>Kommentar:</strong> Seilbahn Bergstation der Almbahn II<br><br><strong>Zustieg:</strong> Empfehlung: In Lofer an der Seilbahn parken und mit der Almbahn I und Almbahn II hinauf zur Lofer Alm. Von dort dem Wasserfallweg folgen, bis der Weg auf den Bach trifft.

Alternativ:
Vom Gasthof Loderbichl dem "Wasserfallweg" Richtung Bimalm folgen. Der Weg folgt anfangs der Mautstrasse und geht später rechts Richtung Würmbach. Bei einer Kreuzung von zwei Feldwegen muss man oben auf dem Wasserfallweg bleiben und nicht runter Richtung Klausmaisalm gehen. Der Weg kommt an einem Wasserfall vorbei, dann noch 2-3 Minuten und bei zwei Gumpen findet sich der Einstieg. Man kann ggf. auch noch bis zur Brücke weitergehen aber dieser Teil ist nicht lohnend.]]></desc></wpt><wpt lat="47.60883297" lon="12.66900968"><name>Würmbach (oben): Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v4 a1 I | 40min/2h15/30min | 2.9⭐ | 45m<br><strong>2025-07-05:</strong> Wir sind mit der Almbahn I und Almbahn II von Lofer hinauf zur Lofer Alm gefahren. Die Fahrzeit beträgt insgesamt ca. 22 Minuten. Von dort führt der gut ausgeschilderte Wasserfallweg direkt zum Bach,...<br><strong>2024-10-03:</strong> Sehr Rutschig, coole Abseiler, gut eingerichtet zumindest am Anfang zum Ende eher nicht aber ok! 
Zustieg vom oberen Parkplatz,dann entspannt mit der Gondel hoch und  dann ca. 25 min zurück wandern na...<br><strong>2024-08-02:</strong> Bei stark lokales Regen kann schnell steigen, wobei flüchten immer möglich.
Bei schönes Wetter ganz schöne und fast trockene Abseilschlucht mit Bergblick.
Bei der langen Abseil abgebrochen wegen Wasse...<br><strong>Kommentar:</strong> Wegpunkt Rückweg<br><br><strong>Zustieg:</strong> Empfehlung: In Lofer an der Seilbahn parken und mit der Almbahn I und Almbahn II hinauf zur Lofer Alm. Von dort dem Wasserfallweg folgen, bis der Weg auf den Bach trifft.

Alternativ:
Vom Gasthof Loderbichl dem "Wasserfallweg" Richtung Bimalm folgen. Der Weg folgt anfangs der Mautstrasse und geht später rechts Richtung Würmbach. Bei einer Kreuzung von zwei Feldwegen muss man oben auf dem Wasserfallweg bleiben und nicht runter Richtung Klausmaisalm gehen. Der Weg kommt an einem Wasserfall vorbei, dann noch 2-3 Minuten und bei zwei Gumpen findet sich der Einstieg. Man kann ggf. auch noch bis zur Brücke weitergehen aber dieser Teil ist nicht lohnend.]]></desc></wpt><wpt lat="47.52030000" lon="12.70570000"><name>Vorderkaserklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 30min/2h/5min | 3.7⭐ | 40m<br><strong>2025-06-22:</strong> An der Kasse mussten wir etwas verhandeln, da Sie eigentlich nur noch ACA Ausbildungsveranstaltungen in den Canyon lassen wollen. Könnte zukünftig schwierig werden. 
Zustieg nach dem sich die Klamm öf...<br><strong>2025-06-17:</strong> Diesmal war es nicht so einfach an der Kasse mussten ziemlich verhandeln. Toller Canyon, Stände Ok.<br><strong>2025-06-14:</strong> Der Eingang an der Kasse öffnet um 9:30. Stände alle i.O.<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Man kann "Vorderkaserklamm" im Navi eingeben. Parken unten, mit der Kassa abklären, die sind ganz freundlich, und wenn du schon auf ein Abschluss Bier/Jausen ansagst, ist jeder zufrieden.<br><strong>Rückweg:</strong> Am Ende der Klamm gelangt man zu einem offenen Bach. Dort sieht man wieder das Restaurant bzw. den Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.52245171" lon="12.70216092"><name>Vorderkaserklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 30min/2h/5min | 3.7⭐ | 40m<br><strong>2025-06-22:</strong> An der Kasse mussten wir etwas verhandeln, da Sie eigentlich nur noch ACA Ausbildungsveranstaltungen in den Canyon lassen wollen. Könnte zukünftig schwierig werden. 
Zustieg nach dem sich die Klamm öf...<br><strong>2025-06-17:</strong> Diesmal war es nicht so einfach an der Kasse mussten ziemlich verhandeln. Toller Canyon, Stände Ok.<br><strong>2025-06-14:</strong> Der Eingang an der Kasse öffnet um 9:30. Stände alle i.O.<br><strong>Zustieg:</strong> Man geht der ganz normalen Wanderweg in der Klamm entlang, bis zum Ende der DunkelKlamm. Dort wo die Schlucht sich öffnet kann man sich von orographisch links abseilen mittels ein Einzelhakel, oder sonst über den Eisen klettern, und auf dem Fels runterklettern.<br><strong>Tour:</strong> Nach dem Einstieg folgen mehrere Abseilstellen, zwischen 10 m und 40 m. Allgemein gibt es sehr gute Sicherungen und ein paar kleine Sprünge. Allerdings ist ein bisschen Vorsicht geboten wegen Zuschotterungen (bzw Kettenposition) und Holzstapeln.]]></desc></wpt><wpt lat="47.52140804" lon="12.70424064"><name>Vorderkaserklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 III | 30min/2h/5min | 3.7⭐ | 40m<br><strong>2025-06-22:</strong> An der Kasse mussten wir etwas verhandeln, da Sie eigentlich nur noch ACA Ausbildungsveranstaltungen in den Canyon lassen wollen. Könnte zukünftig schwierig werden. 
Zustieg nach dem sich die Klamm öf...<br><strong>2025-06-17:</strong> Diesmal war es nicht so einfach an der Kasse mussten ziemlich verhandeln. Toller Canyon, Stände Ok.<br><strong>2025-06-14:</strong> Der Eingang an der Kasse öffnet um 9:30. Stände alle i.O.<br><strong>Rückweg:</strong> Am Ende der Klamm gelangt man zu einem offenen Bach. Dort sieht man wieder das Restaurant bzw. den Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68600895" lon="12.39327865"><name>Klobensteiner Wasserfälle: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 25min/1h30/15min | 0.5⭐ | 35m<br><strong>2022-05-01:</strong> Ein cooler abseiler hat aber selten Wasser. Heute nachdem Regen mega Wasserstand so macht es Spaß. <br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen zunächst dem Wanderweg hinunter bis zur Ache. Dort gehen wir über die Hängebrücke und steigen über den gut ausgebauten Weg auf. An der Abzweigung gehen wir links weiter, bis wir zur Aussichtsplatform angelangt sind. Nach weiteren 100m gehen wir über einen schlecht erkennbaren Trampelpfad in den Wald rechts hinein, bis wir am Bach und auch direkt beim ersten Abseiler angelangt sind<br><strong>Tour:</strong> Wir starten mit einem 7m Abseiler (Expansionshaken, links) und klettern weiter ab zu einer "Stahlseil-Brücke". Nach einer längeren und rutschigen Abkletter-Stelle, welche unter einer Holzbrücke des Wanderwegs hergeht, kommen wir zu einem Seilgeländer (Stahl, rechts), wo sich am Ende ein ca. 35m Abseiler (Kettenstand-Expansion, rechts) befindet.
Beim Abziehen des Seils bleibt gerne mal das Seil in einem V hängen, weshalb sich die Nutzung des Kettenstandes nach ca. 1/3 des Abseilers (Kettenstand-Expansion, links) lohnen würde.
Am Ende der Tour kann man nach einer kurzen Schwimmstrecke bei der Hängebrücke an der klobensteiner Bucht aussteigen, oder noch eine Rafting-/Kajak-Tour auf der Ache in Richtung Schleching machen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68626146" lon="12.39397029"><name>Klobensteiner Wasserfälle: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 25min/1h30/15min | 0.5⭐ | 35m<br><strong>2022-05-01:</strong> Ein cooler abseiler hat aber selten Wasser. Heute nachdem Regen mega Wasserstand so macht es Spaß. <br><strong>Rückweg:</strong> Wir folgen dem gleichen Wanderweg, wie beim Zustieg bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68855719" lon="12.39409619"><name>Klobensteiner Wasserfälle: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 25min/1h30/15min | 0.5⭐ | 35m<br><strong>2022-05-01:</strong> Ein cooler abseiler hat aber selten Wasser. Heute nachdem Regen mega Wasserstand so macht es Spaß. <br><strong>Rückweg:</strong> Wir folgen dem gleichen Wanderweg, wie beim Zustieg bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.69277219" lon="12.39407326"><name>Klobensteiner Wasserfälle: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 25min/1h30/15min | 0.5⭐ | 35m<br><strong>2022-05-01:</strong> Ein cooler abseiler hat aber selten Wasser. Heute nachdem Regen mega Wasserstand so macht es Spaß. <br><strong>Anfahrt:</strong> Auf der Straße zwischen Schleching (DE) und Kössen (AT) könen wir auf dem Wanderparklatz von Klobenstein parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Wir folgen dem gleichen Wanderweg, wie beim Zustieg bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68970153" lon="12.39550228"><name>Klobensteiner Wasserfälle: Parkplatz Zustieg und Ausstieg1</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 25min/1h30/15min | 0.5⭐ | 35m<br><strong>2022-05-01:</strong> Ein cooler abseiler hat aber selten Wasser. Heute nachdem Regen mega Wasserstand so macht es Spaß. <br><strong>Anfahrt:</strong> Auf der Straße zwischen Schleching (DE) und Kössen (AT) könen wir auf dem Wanderparklatz von Klobenstein parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Wir folgen dem gleichen Wanderweg, wie beim Zustieg bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.68663019" lon="12.39604691"><name>Klobensteiner Wasserfälle: Messstelle Wasserstand</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 25min/1h30/15min | 0.5⭐ | 35m<br><strong>2022-05-01:</strong> Ein cooler abseiler hat aber selten Wasser. Heute nachdem Regen mega Wasserstand so macht es Spaß. <br><strong>Hydrologie:</strong> Normalerweise sehr wenig Wasser, aber besonders bei/nach Regen, kann der Syphon der Quelle übergehen und dann ist schlagartig mit viel bis sehr viel Wasser zu rechnen.
]]></desc></wpt><wpt lat="47.67269615" lon="12.37007123"><name>Staffenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a2 II | 35min/1h30/15min | 2⭐ | 8m<br><strong>2021-05-31:</strong> Haken alle ok Pools für Sprünge und Rutschen ok<br><strong>2021-05-31:</strong> Haken alle ok Pools für Sprünge und Rutschen ok.<br><strong>Zustieg:</strong> Wir gehen Richtung Haus Jägerklause und biegen dort in westliche Richtung auf eine Forststraße. An der nächsten Abzweigung folgen wir dem rechten Weg, bis wir direkt in das Flussbett gelangen.
<br><strong>Tour:</strong> Es handelt sich hierbei um eine Tour mit mehreren kurzen Abseilern, sowie mehreren kleinen Sprüngen und Rutschen, besonders zum Ende der Schlucht.
Es ist besonders Acht zu geben auf die Anwohner, da es zwischen den Grundstücksbesitzern und den Canyoning-Firmen vor Ort zu Streitigkeiten gekommen ist.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67092204" lon="12.37907071"><name>Staffenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a2 II | 35min/1h30/15min | 2⭐ | 8m<br><strong>2021-05-31:</strong> Haken alle ok Pools für Sprünge und Rutschen ok<br><strong>2021-05-31:</strong> Haken alle ok Pools für Sprünge und Rutschen ok.<br><strong>Rückweg:</strong> Wir steigen bei der Brücke orographisch links aus dem Flussbett und folgen dem Weg, bis wir auf den gleichen Weg gelangen, auf dem wir auch zur Schlucht gegangen sind.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67162294" lon="12.38892385"><name>Staffenbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a2 II | 35min/1h30/15min | 2⭐ | 8m<br><strong>2021-05-31:</strong> Haken alle ok Pools für Sprünge und Rutschen ok<br><strong>2021-05-31:</strong> Haken alle ok Pools für Sprünge und Rutschen ok.<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir fahren auf Höhe der Bergrettung Kössen über die Staffen-Brücke und folgen der Straße bis zum Parkplatz Karalm. Dort befindet sich ein Parkplatz, an dem ein Parkticket zu lösen ist.<br><strong>Rückweg:</strong> Wir steigen bei der Brücke orographisch links aus dem Flussbett und folgen dem Weg, bis wir auf den gleichen Weg gelangen, auf dem wir auch zur Schlucht gegangen sind.]]></desc></wpt><wpt lat="47.67191353" lon="12.39221804"><name>Staffenbach: Messstelle Wasserstand</name><desc><![CDATA[v1 a2 II | 35min/1h30/15min | 2⭐ | 8m<br><strong>2021-05-31:</strong> Haken alle ok Pools für Sprünge und Rutschen ok<br><strong>2021-05-31:</strong> Haken alle ok Pools für Sprünge und Rutschen ok.<br><strong>Hydrologie:</strong> Eher geringer Wasserdurchfluss und gut begehbar nach Niederschlag]]></desc></wpt><wpt lat="47.62043441" lon="12.47796160"><name>Hasenauer Graben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a2 I | 30min/2h50/17min | 2⭐ | 25m<br><strong>2025-06-14:</strong> Alles iO, oft Abseilen von Bäumen nötig.<br><strong>2024-10-22:</strong> Verankerung komisch, einmal Doppelanker einmal dünnes Baum.
Super Schlucht in der Nebensaison.
20m Abseile sehr schön!<br><strong>2024-07-13:</strong> Alle Haken ok, Tour bei tollem Wasserstand. Neuer Kettenstand beim ersten hohen Abseiler. 
Im ersten Teil der Schlucht viel Todholz aber nicht sehr störend.
<br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen dem Wanderweg in Richtung Hasenauer Alm, bis wir nach ca. 30 Minuten den Bach queren.<br><strong>Tour:</strong> Es handelt sich hierbei um eine Abseil-Tour in einem Waldgraben mit vielen kurzen Abseilern mit geringer Höhe und rutschigem Untergrund und einigem Totholz.
Highlight ist der letzte Abseiler mit 20m und einem "Infinity-Pool" am Start und einem 2m Sprung am Ende des Abseilers .]]></desc></wpt><wpt lat="47.61848568" lon="12.47069848"><name>Hasenauer Graben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a2 I | 30min/2h50/17min | 2⭐ | 25m<br><strong>2025-06-14:</strong> Alles iO, oft Abseilen von Bäumen nötig.<br><strong>2024-10-22:</strong> Verankerung komisch, einmal Doppelanker einmal dünnes Baum.
Super Schlucht in der Nebensaison.
20m Abseile sehr schön!<br><strong>2024-07-13:</strong> Alle Haken ok, Tour bei tollem Wasserstand. Neuer Kettenstand beim ersten hohen Abseiler. 
Im ersten Teil der Schlucht viel Todholz aber nicht sehr störend.
<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler steigen wir orographisch rechts aus dem Bach und gehen über die Wiese zur Bäcken-Alm. Von dort aus folgen wir der Forststraße bis zur Hauptstraße, wo wir unser Fahrzeug schon auf der rechten Seite sehen können]]></desc></wpt><wpt lat="47.62489428" lon="12.46740407"><name>Hasenauer Graben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a2 I | 30min/2h50/17min | 2⭐ | 25m<br><strong>2025-06-14:</strong> Alles iO, oft Abseilen von Bäumen nötig.<br><strong>2024-10-22:</strong> Verankerung komisch, einmal Doppelanker einmal dünnes Baum.
Super Schlucht in der Nebensaison.
20m Abseile sehr schön!<br><strong>2024-07-13:</strong> Alle Haken ok, Tour bei tollem Wasserstand. Neuer Kettenstand beim ersten hohen Abseiler. 
Im ersten Teil der Schlucht viel Todholz aber nicht sehr störend.
<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir fahren von Kössen in Richtung Kirchdorf in Tirol. Ca. 100m vor der Elfi Alm befindet sich der Parkplatz Hasenaueralm am Fahrbandrand, wo wir unser Auto kostenfrei abstellen können. <br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler steigen wir orographisch rechts aus dem Bach und gehen über die Wiese zur Bäcken-Alm. Von dort aus folgen wir der Forststraße bis zur Hauptstraße, wo wir unser Fahrzeug schon auf der rechten Seite sehen können]]></desc></wpt><wpt lat="47.62455095" lon="12.46765123"><name>Hasenauer Graben: Messstelle Wasserstand</name><desc><![CDATA[v2 a2 I | 30min/2h50/17min | 2⭐ | 25m<br><strong>2025-06-14:</strong> Alles iO, oft Abseilen von Bäumen nötig.<br><strong>2024-10-22:</strong> Verankerung komisch, einmal Doppelanker einmal dünnes Baum.
Super Schlucht in der Nebensaison.
20m Abseile sehr schön!<br><strong>2024-07-13:</strong> Alle Haken ok, Tour bei tollem Wasserstand. Neuer Kettenstand beim ersten hohen Abseiler. 
Im ersten Teil der Schlucht viel Todholz aber nicht sehr störend.
<br><strong>Hydrologie:</strong> Es handelt sich um eine Tour mit relativ niedrigen Wasserdurchfluss, aber mit einigen Zuflüssen, welche bei viel Niederschlag evtl. zu einem markanten Wasseranstieg führen kann.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66434185" lon="12.45041288"><name>Schwarzlofer: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h50/2min | ⭐ | 6m<br><strong>Zustieg:</strong> Entweder beim Ausstieg parken und am Anfang neben der Straße hochwandern, oder umgedreht.
<br><strong>Tour:</strong> Es handelt sich hierbei um einen Wandercanyon mit einigen Schwimm-, Sprung- und Rutsch-Passagen in geringer Höhe. Es stehen auch 2 Abseilstellen mit ca. 6m zur Verfügung
Highlight ist der Abschluss-Wasserfall mit Sprungmöglichkeiten von 2m bis 10m.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66406677" lon="12.45088390"><name>Schwarzlofer: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h50/2min | ⭐ | 6m<br><strong>Anfahrt:</strong> Zwischen Reit im Winkl und Kössen können wir entweder beim Ausstieg parken und am Anfang neben der Straße hochwandern, oder umgedreht.
Am Ausstieg ist der Platz allerdings begrenzt da viele Einheimische zum Baden und Springen hierhin kommen.<br><strong>Rückweg:</strong> Wenn das Auto am Einstieg steht dann entweder das Auto mit dem zweiten holen, oder an der Straße Richtung Reit im Winkl wandern.
Wenn das Auto beim Ausstieg steht, dann raus aus dem Bach und rein ins Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.65966137" lon="12.44302855"><name>Schwarzlofer: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h50/2min | ⭐ | 6m<br><strong>Anfahrt:</strong> Zwischen Reit im Winkl und Kössen können wir entweder beim Ausstieg parken und am Anfang neben der Straße hochwandern, oder umgedreht.
Am Ausstieg ist der Platz allerdings begrenzt da viele Einheimische zum Baden und Springen hierhin kommen.<br><strong>Rückweg:</strong> Wenn das Auto am Einstieg steht dann entweder das Auto mit dem zweiten holen, oder an der Straße Richtung Reit im Winkl wandern.
Wenn das Auto beim Ausstieg steht, dann raus aus dem Bach und rein ins Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66155597" lon="12.44735085"><name>Schwarzlofer: Canyon Ein/Ausstieg mittendrin</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h50/2min | ⭐ | 6m<br><strong>Anfahrt:</strong> Zwischen Reit im Winkl und Kössen können wir entweder beim Ausstieg parken und am Anfang neben der Straße hochwandern, oder umgedreht.
Am Ausstieg ist der Platz allerdings begrenzt da viele Einheimische zum Baden und Springen hierhin kommen.<br><strong>Rückweg:</strong> Wenn das Auto am Einstieg steht dann entweder das Auto mit dem zweiten holen, oder an der Straße Richtung Reit im Winkl wandern.
Wenn das Auto beim Ausstieg steht, dann raus aus dem Bach und rein ins Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.65966956" lon="12.44319955"><name>Schwarzlofer: Messstelle Wasserstand</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h50/2min | ⭐ | 6m<br><strong>Hydrologie:</strong> Hoher Wasserdurchfluss, welcher sich aber über das gesamte Flussbett verteilt]]></desc></wpt><wpt lat="47.65980150" lon="12.44301185"><name>Schwarzlofer: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a3 I | 15min/1h50/2min | ⭐ | 6m<br><strong>Rückweg:</strong> Wenn das Auto am Einstieg steht dann entweder das Auto mit dem zweiten holen, oder an der Straße Richtung Reit im Winkl wandern.
Wenn das Auto beim Ausstieg steht, dann raus aus dem Bach und rein ins Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66968462" lon="12.28594284"><name>Staudinger Graben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a2 II | 30min/2h30/15min | ⭐ | 9m<br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen dem Wanderweg zur Aufinger Alm, vorbei an der Schranke. Nach zwei engen Kurven überqueren wir ein Viehgitter. Nach dem Gitter folgen wir dem links abzweigenden Weg, den wir nach der ersten Kurve bergab in Richtung des Waldes verlassen. Von hieraus suchen wir uns einen Weg gerade runter in den Bach.<br><strong>Tour:</strong> Es handelt sich hierbei um eine Tour mit einigen Abseilern in geringer Höge bis maximal 9 m. Es sind auch im oberen Teil der Schlucht einige Sprünge und Rutschen machbar, welche aber entweder zugeschottert oder durch Bäume blockiert sind (Stand August 2024). Im unteren Teil der Schlucht muss man sich derzeit durch sehr viel Totholz kämpfen, welches in den Bach gestürzt ist. Es empfiehlt sich die Tour vorzeitig über den Notausstieg auf der linken Seite zu verlassen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66433846" lon="12.28532744"><name>Staudinger Graben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a2 II | 30min/2h30/15min | ⭐ | 9m<br><strong>Rückweg:</strong> Wählt man die Option des Notausstieges, dann folgt man einfach dem Forstweg zurück bis zum Parkplatz. Geht man die Tour bis zu Ende, steigen wir kurz nach dem großen Wasserfall, der von rechts in unseren mündet, links aus, wo wir dem Wanderweg, vorbei an einer Bank und einer Gedenkstätte, bis zur Straße folgen. entweder man fährt mit dem zuvor positionierten Fahrzeug, bis zum oberen, oder man geht entlang der Straße, bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66947513" lon="12.28753835"><name>Staudinger Graben: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v1 a2 II | 30min/2h30/15min | ⭐ | 9m<br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen dem Wanderweg zur Aufinger Alm, vorbei an der Schranke. Nach zwei engen Kurven überqueren wir ein Viehgitter. Nach dem Gitter folgen wir dem links abzweigenden Weg, den wir nach der ersten Kurve bergab in Richtung des Waldes verlassen. Von hieraus suchen wir uns einen Weg gerade runter in den Bach.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66370359" lon="12.29119527"><name>Staudinger Graben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a2 II | 30min/2h30/15min | ⭐ | 9m<br><strong>Kommentar:</strong> Parkticket ist zu lösen pro Tag für 3 Euro<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Wir fahren von Walchsee oder Niederndorf in Richtung Rettenschöss, vorbei an der Adresse Schwaigs 28, 6344 Schwaigs, bis wir bei dem Wanderparkplatz Kitzbichl angelangt sind. Hier ist ein Parkticket zu lösen in Höhe von 3,- Euro pro Tag (Stand August 2024).<br><strong>Rückweg:</strong> Wählt man die Option des Notausstieges, dann folgt man einfach dem Forstweg zurück bis zum Parkplatz. Geht man die Tour bis zu Ende, steigen wir kurz nach dem großen Wasserfall, der von rechts in unseren mündet, links aus, wo wir dem Wanderweg, vorbei an einer Bank und einer Gedenkstätte, bis zur Straße folgen. entweder man fährt mit dem zuvor positionierten Fahrzeug, bis zum oberen, oder man geht entlang der Straße, bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66356485" lon="12.28674441"><name>Staudinger Graben: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a2 II | 30min/2h30/15min | ⭐ | 9m<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir fahren von Walchsee oder Niederndorf in Richtung Rettenschöss, vorbei an der Adresse Schwaigs 28, 6344 Schwaigs, bis wir bei dem Wanderparkplatz Kitzbichl angelangt sind. Hier ist ein Parkticket zu lösen in Höhe von 3,- Euro pro Tag (Stand August 2024).<br><strong>Rückweg:</strong> Wählt man die Option des Notausstieges, dann folgt man einfach dem Forstweg zurück bis zum Parkplatz. Geht man die Tour bis zu Ende, steigen wir kurz nach dem großen Wasserfall, der von rechts in unseren mündet, links aus, wo wir dem Wanderweg, vorbei an einer Bank und einer Gedenkstätte, bis zur Straße folgen. entweder man fährt mit dem zuvor positionierten Fahrzeug, bis zum oberen, oder man geht entlang der Straße, bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66743768" lon="12.28575039"><name>Staudinger Graben: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a2 II | 30min/2h30/15min | ⭐ | 9m<br><strong>Rückweg:</strong> Wählt man die Option des Notausstieges, dann folgt man einfach dem Forstweg zurück bis zum Parkplatz. Geht man die Tour bis zu Ende, steigen wir kurz nach dem großen Wasserfall, der von rechts in unseren mündet, links aus, wo wir dem Wanderweg, vorbei an einer Bank und einer Gedenkstätte, bis zur Straße folgen. entweder man fährt mit dem zuvor positionierten Fahrzeug, bis zum oberen, oder man geht entlang der Straße, bis zum Parkplatz.]]></desc></wpt><wpt lat="47.66147995" lon="12.28477672"><name>Staudinger Graben: Messstelle Wasserstand</name><desc><![CDATA[v1 a2 II | 30min/2h30/15min | ⭐ | 9m<br><strong>Hydrologie:</strong> Im normalfall eine Tour mit eher geringerer Wasserführung. im unteren Teilder Schlucht münden einige kleine Bäche in unsere Schlucht. Am meisten Wasser wird durch den letzten großen Wasserfall, kurz vor Ende der Tour, eingeleitet. Das Einzugsgebiet kann nicht genau bestimmt werden, wird aber relativ groß geschätzt. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.47524056" lon="12.81200857"><name>Mühlbach: Canyon Start1</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 1h15/3h/15min | 2⭐ | 25m<br><strong>2025-07-04:</strong> Empfehle stark Bohrer mitzunehmen.
Mehrfacher "Sprünge" sind wegen Schotter 10cm tief, auch kein Sicherungen!
Man muss oft echt sketchy abklettern, oder springen auch teilweise mit viel Holz<br><strong>2025-06-20:</strong> Nice Tour<br><strong>2025-06-19:</strong> Ziemlich Zeckenreicher Zustieg, 2-3 schöne Abseiler, spärlich eingerichtet, haben ein Haken ergänzt, ziemlich viel Holz und verklaust.
Eher was für Sammler<br><strong>Kommentar:</strong> kurz oberhalb von die Mündung von seitenbach (rechte ufe)<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz Stoissengraben auf dem Radweg etwa 200 Meter in Richtung Weißbach gehen. Die B311 überqueren und dem Forstweg folgen, der vor dem Stoissenbauern beginnt. Nach dem Überqueren des Mühlbachs beginnt der Steig am linken Ufer (orografisch nördlich).

Achtung: Auf etwa 900 Metern, bei der letzten Kehre und einer Kreuzung, nicht dem besser ausgebauten Weg folgen, der nach Norden führt, sondern links halten. Dem Weg weiter bis auf etwa 1050 Meter Höhe folgen und oberhalb der Einmündung des Hauptzuflusses (orografisch Südwesten) einsteigen.<br><strong>Tour:</strong> Der Mühlbach wurde Ende August 2024 erstmals im Rahmen einer Übung zur Canyoning-Rettung begangen. Die Schlucht hat mehr als 20 Stufen/Wasserfälle. Es wurden etwa 14 Einzelhaken eingebaut und einige Baumschlingen, aber ein paar kleine Wasserfälle wurden umgangen oder doppelt abgeseilt (zwei Stufen von einem Stand). Daher ist es notwendig, zusätzliche Ausrüstung mitzubringen!

Es handelt sich um eine schöne Abseilschlucht, die nahezu ununterbrochen ist. Landschaftlich ist sie sehr ansprechend. Es gibt ein paar kleine Rutschen, allerdings fehlt ein großes Highlight. Dennoch ist die Tour definitiv lohnenswert. Die Schlucht war mit Geröll gefüllt, aber unter anderen Bedingungen könnte es vielleicht mehrere Becken geben, in denen man springen oder rutschen könnte.]]></desc></wpt><wpt lat="47.47505410" lon="12.82180160"><name>Mühlbach: Canyon Ende1</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 1h15/3h/15min | 2⭐ | 25m<br><strong>2025-07-04:</strong> Empfehle stark Bohrer mitzunehmen.
Mehrfacher "Sprünge" sind wegen Schotter 10cm tief, auch kein Sicherungen!
Man muss oft echt sketchy abklettern, oder springen auch teilweise mit viel Holz<br><strong>2025-06-20:</strong> Nice Tour<br><strong>2025-06-19:</strong> Ziemlich Zeckenreicher Zustieg, 2-3 schöne Abseiler, spärlich eingerichtet, haben ein Haken ergänzt, ziemlich viel Holz und verklaust.
Eher was für Sammler<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Wasserfall etwa 5 Minuten entlang des Bachbetts gehen, bis man auf der rechten Uferseite einen Forstweg erreicht. Dann denselben Weg wie beim Aufstieg zurückgehen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.46759218" lon="12.82904430"><name>Mühlbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg1</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 1h15/3h/15min | 2⭐ | 25m<br><strong>2025-07-04:</strong> Empfehle stark Bohrer mitzunehmen.
Mehrfacher "Sprünge" sind wegen Schotter 10cm tief, auch kein Sicherungen!
Man muss oft echt sketchy abklettern, oder springen auch teilweise mit viel Holz<br><strong>2025-06-20:</strong> Nice Tour<br><strong>2025-06-19:</strong> Ziemlich Zeckenreicher Zustieg, 2-3 schöne Abseiler, spärlich eingerichtet, haben ein Haken ergänzt, ziemlich viel Holz und verklaust.
Eher was für Sammler<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Ortschaft Weißenbach auf der B311 (Pinzgauer Str.) Richtung Saalfelden. Bei Hotel Brandlhof vorbei und nach ca 2 Kms links Abbiegen zum Parkplatz Stoissengraben.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Wasserfall etwa 5 Minuten entlang des Bachbetts gehen, bis man auf der rechten Uferseite einen Forstweg erreicht. Dann denselben Weg wie beim Aufstieg zurückgehen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.47736000" lon="12.82291000"><name>Mühlbach: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 1h15/3h/15min | 2⭐ | 25m<br><strong>2025-07-04:</strong> Empfehle stark Bohrer mitzunehmen.
Mehrfacher "Sprünge" sind wegen Schotter 10cm tief, auch kein Sicherungen!
Man muss oft echt sketchy abklettern, oder springen auch teilweise mit viel Holz<br><strong>2025-06-20:</strong> Nice Tour<br><strong>2025-06-19:</strong> Ziemlich Zeckenreicher Zustieg, 2-3 schöne Abseiler, spärlich eingerichtet, haben ein Haken ergänzt, ziemlich viel Holz und verklaust.
Eher was für Sammler<br><strong>Kommentar:</strong> Abzweig<br><br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz Stoissengraben auf dem Radweg etwa 200 Meter in Richtung Weißbach gehen. Die B311 überqueren und dem Forstweg folgen, der vor dem Stoissenbauern beginnt. Nach dem Überqueren des Mühlbachs beginnt der Steig am linken Ufer (orografisch nördlich).

Achtung: Auf etwa 900 Metern, bei der letzten Kehre und einer Kreuzung, nicht dem besser ausgebauten Weg folgen, der nach Norden führt, sondern links halten. Dem Weg weiter bis auf etwa 1050 Meter Höhe folgen und oberhalb der Einmündung des Hauptzuflusses (orografisch Südwesten) einsteigen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.14400561" lon="13.09685291"><name>Angerschlucht: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a4 IV | 50min/2h30/5min | 3.5⭐ | 40m<br><strong>2021-09-02:</strong> Erst begehung<br><strong>Zustieg:</strong> Man startet entweder vom Ausstiegsparkplatz oder vom Angertal-Parkplatz in Richtung Hartl. Oberhalb von Hof gibt es einen kleinen Weg, der zu einer Weide führt. Danach geht es querfeldein durch den Wald in Richtung Norden bis Nordosten<br><strong>Tour:</strong> Man beginnt mit einer Gehpassage durch schwieriges Gelände (rutschig, Blockkletterei, viele Bäume), um die ersten Abseilstellen zu erreichen. Es folgen drei schöne Abseiler, die alle kürzer als 20 Meter sind. Beim letzten Abseiler kann man idealerweise auf der linken Seite in ein sehr tiefes Becken hinabrutschen. Danach folgt erneut eine mühsame Gehpassage bis zum nächsten steileren Abschnitt. Dieser beginnt mit einem Sprung oder einer Rutsche, bzw Abseiler (eine Säge ist zu empfehlen, um die Rutsche von Hindernissen zu befreien). Danach folgen weitere 4-5 Abseiler.

Die erste vollständige Begehung fand im Jahr 2021 statt, und seither ist keine Wiederholung bekannt. Auf jeden Fall sollte ausreichend Ausrüstung mitgenommen werden. Leider sind mir die genauen Längen der Abseilstellen nicht mehr bekannt, aber ich schätze die längste Abseilstelle auf etwa 25 bis 35 Meter. Daher empfehle ich, zwei Seile mit einer Länge von 40 Metern mitzunehmen.
]]></desc></wpt><wpt lat="47.15005959" lon="13.10499297"><name>Angerschlucht: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a4 IV | 50min/2h30/5min | 3.5⭐ | 40m<br><strong>2021-09-02:</strong> Erst begehung<br><strong>Rückweg:</strong> Rechts aussteigen und wenige Meter über ein Privatgrundstück zum Auto gehen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.15013934" lon="13.10547038"><name>Angerschlucht: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a4 IV | 50min/2h30/5min | 3.5⭐ | 40m<br><strong>2021-09-02:</strong> Erst begehung<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Hofgastein in Richtung Bad Gastein fahren. Nach dem Kreisverkehr 'Bad Hofgastein Süd' bei 'Café Schneidiges' rechts abbiegen und in Richtung Hartl weiterfahren. Kurz vor der ersten Kehre gibt es die Möglichkeit, 1-2 Fahrzeuge am Straßenrand zu parken.

Alternativ kann man mit einem zweiten Fahrzeug zur Angertal-Liftstation fahren und von dort starten.<br><strong>Rückweg:</strong> Rechts aussteigen und wenige Meter über ein Privatgrundstück zum Auto gehen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.13326734" lon="13.08278937"><name>Angerschlucht: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a4 IV | 50min/2h30/5min | 3.5⭐ | 40m<br><strong>2021-09-02:</strong> Erst begehung<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Hofgastein in Richtung Bad Gastein fahren. Nach dem Kreisverkehr 'Bad Hofgastein Süd' bei 'Café Schneidiges' rechts abbiegen und in Richtung Hartl weiterfahren. Kurz vor der ersten Kehre gibt es die Möglichkeit, 1-2 Fahrzeuge am Straßenrand zu parken.

Alternativ kann man mit einem zweiten Fahrzeug zur Angertal-Liftstation fahren und von dort starten.<br><strong>Rückweg:</strong> Rechts aussteigen und wenige Meter über ein Privatgrundstück zum Auto gehen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.62994033" lon="12.45066471"><name>Hager-Doppelgrotte: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 1h10/2h30/20min | ⭐ | 40m<br><strong>Zustieg:</strong> Wir gehen auf der Forststraße entlang in Richtung Kössen, bis nach ca. 1,3km auf der linken Seite einem Wanderweg in Richtung des Berges führt. Diesem folgen wir entlang des Kalkgrabens, der auf der rechten Seite des Weges vorbeiläuft. Wenn der Weg an einem Bach endet (Notausstieg unserer Tour), überqueren wir diesen und folgen dem serpentinenartigen Trampelpfad bis wir erneut auf den Bach treffen. Wenn wir an der Holzleiter, welche am Bach steht, angelangt sind, dann sind wir richtig und können einsteigen. Die Tour wurde nur notdürftig eingerichtet! Man sollte daher am besten eine Bohrmaschine mitnehmen und evtl. sind einige Abseiler über Bäume zu absolvieren.<br><strong>Tour:</strong> Es handelt sich hierbei um eine eher trockene, nicht sehr tief eingeschnittene Tour, welche nur zu gewissen Zeiten nach starken Regen Wasser führt. Highlight der Tour sind zwei aufeinander folgende Abseiler mit jeweils einer größeren Grotte/Höhle, bei der freihängend abgeseilt wird.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63235969" lon="12.45716274"><name>Hager-Doppelgrotte: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 1h10/2h30/20min | ⭐ | 40m<br><strong>Rückweg:</strong> Die Tour endet direkt an der Forststraße neben der Tiroler Ache/Großache. Wir folgen dieser rechts für ca. 1,3km bis wir am Parkplatz angekommen sind]]></desc></wpt><wpt lat="47.63235167" lon="12.45504035"><name>Hager-Doppelgrotte: Alternatives Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 1h10/2h30/20min | ⭐ | 40m<br><strong>Rückweg:</strong> Die Tour endet direkt an der Forststraße neben der Tiroler Ache/Großache. Wir folgen dieser rechts für ca. 1,3km bis wir am Parkplatz angekommen sind]]></desc></wpt><wpt lat="47.63236583" lon="12.45505232"><name>Hager-Doppelgrotte: Messstelle Wasserstand</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 1h10/2h30/20min | ⭐ | 40m<br><strong>Hydrologie:</strong> Dieser Bach führt in der Regel wenig Wasser. Besonders Lohnenswert nach Regenfällen, wenn viele andere Touren zu viel Wasser führen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.63459332" lon="12.46095212"><name>Hager-Doppelgrotte: Messstelle Wasserstand1</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 1h10/2h30/20min | ⭐ | 40m<br><strong>Hydrologie:</strong> Dieser Bach führt in der Regel wenig Wasser. Besonders Lohnenswert nach Regenfällen, wenn viele andere Touren zu viel Wasser führen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.62126181" lon="12.46458299"><name>Hager-Doppelgrotte: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a1 II | 1h10/2h30/20min | ⭐ | 40m<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir fahren von Kössen in Richtung St. Johann in Tirol auf der Erpfendorfer Landstraße (L39), bis die Straße die Tiroler Ache/Großache überquert. Direkt bei der Brücke auf dem Parkplatz können wir unser Auto abstellen.<br><strong>Rückweg:</strong> Die Tour endet direkt an der Forststraße neben der Tiroler Ache/Großache. Wir folgen dieser rechts für ca. 1,3km bis wir am Parkplatz angekommen sind]]></desc></wpt><wpt lat="47.31178620" lon="11.49012019"><name>Fröschlwand: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v? a1 ? | 1h30/0min/30min | ⭐ | m<br><strong>Zustieg:</strong> Wanderweg zur Buchtalhütte folgend, welcher um die Fröschelwand (vom Tal aus gesehen) links herumführt. Der Weg quert im oberen Bereich den Wasserlauf der Tour.<br><strong>Tour:</strong> Haken, Bohrmaschine und ausreichend Seile Erforderlich! ]]></desc></wpt><wpt lat="47.31059449" lon="11.49121936"><name>Fröschlwand: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v? a1 ? | 1h30/0min/30min | ⭐ | m<br><strong>Kommentar:</strong> Ab hier wird der Bach zum regulären Wanderweg<br><br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler rechts auf dem Zustiegsweg zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.30501000" lon="11.50860000"><name>Fröschlwand: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v? a1 ? | 1h30/0min/30min | ⭐ | m<br><strong>Kommentar:</strong> Wie Buchtalklamm<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Wie Buchtalklamm<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem letzten Abseiler rechts auf dem Zustiegsweg zurück zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="46.74897580" lon="12.56191864"><name>Jochbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 0min/0min/0min | ⭐ | 25m]]></desc></wpt><wpt lat="46.75749538" lon="12.55903027"><name>Jochbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 0min/0min/0min | ⭐ | 25m]]></desc></wpt><wpt lat="46.76464300" lon="13.24762600"><name>Grabach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 0min/0min/0min | ⭐ | 15m<br><strong>Kommentar:</strong> Einstieg bei Wildbachverbauung<br>]]></desc></wpt><wpt lat="46.76238700" lon="13.24883400"><name>Grabach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 0min/0min/0min | ⭐ | 15m]]></desc></wpt><wpt lat="47.45570000" lon="11.96390000"><name>Saulueg Klamm, MC MAU: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 25min/1h30/7min | 2⭐ | 30m<br><strong>2024-09-18:</strong> Erstbegehung.
Dass es sowas 2024 unbegangen noch gibt, eine "Schlucht", sichtbar von der Straße, kurzer Zustieg und ein paar nette Abseilstellen im Wald.
Aus der Not (Hochwasser in allen anderen Schlu...<br><strong>Kommentar:</strong> Das Ende der Tour ist recht offensichtlich.<br><br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem siebten Abseiler dem Bachlauf noch etwa 100 Meter folgen, nach einer prägnanten links - rechts Kurve nach rechts auf die Wiese aussteigen. Ein paar Meter nach rechts zur Bank und der Treckerspur abwärts Richtung Hof und Auto folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.45870000" lon="11.96330000"><name>Saulueg Klamm, MC MAU: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 25min/1h30/7min | 2⭐ | 30m<br><strong>2024-09-18:</strong> Erstbegehung.
Dass es sowas 2024 unbegangen noch gibt, eine "Schlucht", sichtbar von der Straße, kurzer Zustieg und ein paar nette Abseilstellen im Wald.
Aus der Not (Hochwasser in allen anderen Schlu...<br><strong>Anfahrt:</strong> Aus Innsbruck kommend die Autobahn E 45 an der Abfahrt 32 (Kramsach) Richtung Kramsach/Alpbachtal fahren. Über den Inn und am nächsten Kreisverkehr die vierte Ausfahrt Richtung Wörgl/Rattenberg nehmen. Auf der B 171 (Tiroler Straße) 6,5 km fahren, direkt nach der großen St. Leonhard Kirche gibt es links einen kleinen Parkplatz mit Picknicktisch.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach dem siebten Abseiler dem Bachlauf noch etwa 100 Meter folgen, nach einer prägnanten links - rechts Kurve nach rechts auf die Wiese aussteigen. Ein paar Meter nach rechts zur Bank und der Treckerspur abwärts Richtung Hof und Auto folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.45400000" lon="11.96544200"><name>Saulueg Klamm, MC MAU: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 25min/1h30/7min | 2⭐ | 30m<br><strong>2024-09-18:</strong> Erstbegehung.
Dass es sowas 2024 unbegangen noch gibt, eine "Schlucht", sichtbar von der Straße, kurzer Zustieg und ein paar nette Abseilstellen im Wald.
Aus der Not (Hochwasser in allen anderen Schlu...<br><strong>Kommentar:</strong> Der Zustiegsweg kreuzt den Bach.<br><br><strong>Zustieg:</strong> Auf der anderen Straßenseite rechts am Hof vorbei und geradeaus den Treckerspuren über die Wiese bis zum Waldrand (Bank) folgen. Hier startet ein steiler Pfad der durch den Wald in 15 Minuten zum Einstieg führt. Hier ist genug Platz für eine Gruppe zum Umziehen.<br><strong>Tour:</strong> Der erste Abseiler startet direkt zu Beginn von einem Baum rechts.
Es folgen insgesamt sieben Abseilstellen bis 30 Meter Höhe nahezu unmittelbar aufeinander. Je nach Vorraussetzungen wurden Schlingen um Bäume geknotet (ohne Maillon) oder verzinkte Einzelhaken 10 mm mit je einem Ring eingebohrt. Ein wenig Baumverhau stört das Vorankommen nicht. Danach wird im Waldgraben noch ein wenig abgeklettert.
]]></desc></wpt><wpt lat="47.75799616" lon="13.18287133"><name>Wimgraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v2 a1 I | 10min/30min/0min | 0.5⭐ | 25m<br><strong>2024-10-04:</strong> Bei kaltem Regenwetter und viel Niederschlag gerade richtig um die Abseilsysteme in "schluchtähnlicher" Umgebung zu üben.<br><strong>Zustieg:</strong> Orographisch rechts des Baches den Steigspuren aufwärts folgen, danach nikcht direkt zum großen Waserfall hin queren sondern weiter orographisch rechts dem Rücken folgen bis man den großen Abseiler von oben einsteigen kann.<br><strong>Tour:</strong> Wichtig: Teilweise sind Haken vorhanden, teilweise nur Bolts. Bitte wenn ihr den Canyon für Trainings verwendet paar 10mm Schrauben, Laschen und Rapidglieder mitnehmen.

Stellen von oben nach unten (aus dem Gedächtnis):
- 10m abseilen vom Baum (ev. Sprung/Rutsche)
- 25m abseilen vom Baum (Haken vorhanden)
- 5m abseilen schräg
- 3m abseilen in kleinen Tümpel
- kleine Kletterei
- 5m Schlusswasserfall

]]></desc></wpt><wpt lat="47.75817051" lon="13.18009275"><name>Wimgraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v2 a1 I | 10min/30min/0min | 0.5⭐ | 25m<br><strong>2024-10-04:</strong> Bei kaltem Regenwetter und viel Niederschlag gerade richtig um die Abseilsysteme in "schluchtähnlicher" Umgebung zu üben.<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Hallein kommend die Wiestalstraße entlang und kurz vor dem Ende des Wiestalstausees auf der linken Seite parken. Von Ebenau kommen über die Brücke des Wiestalstausees und auf der rechten Seite parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Zurück über die Straße zum Auto]]></desc></wpt><wpt lat="47.75843711" lon="13.18109286"><name>Wimgraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v2 a1 I | 10min/30min/0min | 0.5⭐ | 25m<br><strong>2024-10-04:</strong> Bei kaltem Regenwetter und viel Niederschlag gerade richtig um die Abseilsysteme in "schluchtähnlicher" Umgebung zu üben.<br><strong>Rückweg:</strong> Zurück über die Straße zum Auto]]></desc></wpt><wpt lat="47.38564000" lon="11.36393000"><name>Breitgrieskarbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 30min/2h30/5min | 2.15⭐ | 26m<br><strong>2024-10-15:</strong> Fügte (doppelte) Anker hinzu, wo es vorher keine gab, fügte auch mehr Abalakovs hinzu, um etwas von der Exposition in den Downclimbs wegzunehmen. Wäre toll, Quicklinks für alle 7 abalakovs hinzufügen.<br><strong>2024-07-07:</strong> Mögliche Gewitter ließen keine Zeit, um die Verankerungen zu vervollständigen, sondern nur einen kurzen Besuch in der Schlucht. Die Wasserstände scheinen das ganze Jahr über recht stabil zu sein.<br><strong>2022-09-15:</strong> Nachdem ich alle Touren in der Gegend gemacht habe, war ich neugierig auf die kleineren Canyons, die nirgends beschrieben sind. Zu meiner Überraschung gab es keine Anker, ich beendete die Tour auf aba...<br><strong>Zustieg:</strong> Parken Sie das Fahrrad bei der Brücke und wandern Sie orografisch rechts hinauf. Der Weg macht eine weite Kurve nach links und weg von der Schlucht (nicht zu verwechseln mit kleineren Tierpfaden) und kommt allmählich durch kleine Büsche und Kiefern zurück in die Schlucht. Der Weg ist nicht markiert, aber in seinem oberen Teil ziemlich offensichtlich.<br><strong>Tour:</strong> Die Tour beginnt gut abgesichert mit einer höheren Abseilstelle und Zwischenverankerung.
2 Bohrhaken L 12m zum Zwischenanker
2 Bohrhaken L 14m bis zum Fuß des Wasserfalls
1 Bohrhaken L 'Gemserast' 5m
1 Abalakov R wahlweise 6m
1 Abalakov L wahlweise 6m
1 Bohrhaken R wahlweise 5m (aktiv)
1 Bohrhaken + 1 Abalakov R S-Drehung 12m
Festhängender Felsen Abstieg R 3m
1 Bohrhaken L Doppelsturz 10m
1 Abalakov L 5m
1 Abalakov R 8m
1 Bohrhaken + 1 Abalakov R Doppelsturz 10m
1 Abalakov R wahlweise 4m
Abseilen + Gehen 5'
2 Bohrhaken R 26m]]></desc></wpt><wpt lat="47.37885000" lon="11.36134000"><name>Breitgrieskarbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 30min/2h30/5min | 2.15⭐ | 26m<br><strong>2024-10-15:</strong> Fügte (doppelte) Anker hinzu, wo es vorher keine gab, fügte auch mehr Abalakovs hinzu, um etwas von der Exposition in den Downclimbs wegzunehmen. Wäre toll, Quicklinks für alle 7 abalakovs hinzufügen.<br><strong>2024-07-07:</strong> Mögliche Gewitter ließen keine Zeit, um die Verankerungen zu vervollständigen, sondern nur einen kurzen Besuch in der Schlucht. Die Wasserstände scheinen das ganze Jahr über recht stabil zu sein.<br><strong>2022-09-15:</strong> Nachdem ich alle Touren in der Gegend gemacht habe, war ich neugierig auf die kleineren Canyons, die nirgends beschrieben sind. Zu meiner Überraschung gab es keine Anker, ich beendete die Tour auf aba...<br><strong>Rückweg:</strong> Nach den Quellen biegen Sie nach links ab, um einen Weg zurück zur Straße und zur Brücke zu finden.]]></desc></wpt><wpt lat="47.60254670" lon="12.49698797"><name>Gänsbach (oben): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 0min/0min/0min | ⭐ | m<br><strong>Zustieg:</strong> Evtl. mit den Besitzern vom Straubinger Haus (1558 m) abklären, ob die einem bis zu diesem Haus fahren können. von hier aus vermutlich nur noch 1 Stunde bis zum Einstieg wandern.
Ansonsten wird eine steile Wanderung von mindestens 2 Stunden vermutet.<br><strong>Tour:</strong> Vom Hörensagen vor sehr langer Zeit bereits eingerichtet. 
Die Infos sind aber nicht sicher und die Tour ist als noch nicht begangen zu betrachten!

Angeblich sehr lange Tour mit einigen hohen Abseilern.
Es gab aber auch beim Ausstieg schon Probleme mit Anwohnern, denen das Canyoning hier nicht recht ist/war.

Eventuelle Infos zu Begehungen dürfen sehr gerne unter Begehungen eingetragen werden.]]></desc></wpt><wpt lat="47.58928680" lon="12.49014797"><name>Gänsbach (oben): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 0min/0min/0min | ⭐ | m]]></desc></wpt><wpt lat="47.62037840" lon="12.49951525"><name>Gänsbach (oben): Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 0min/0min/0min | ⭐ | m<br><strong>Zustieg:</strong> Evtl. mit den Besitzern vom Straubinger Haus (1558 m) abklären, ob die einem bis zu diesem Haus fahren können. von hier aus vermutlich nur noch 1 Stunde bis zum Einstieg wandern.
Ansonsten wird eine steile Wanderung von mindestens 2 Stunden vermutet.]]></desc></wpt><wpt lat="47.58922601" lon="12.49009289"><name>Gänsbach (unten): Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 35min/1h30/15min | 3.4⭐ | 25m<br><strong>2025-06-09:</strong> Wenig Wasser, aber die Gumpen waren zumindest voll. 
Alle Stände sind nur einzelne Bohrhaken, aber alle ok.<br><strong>2025-04-21:</strong> Kurz und interessante Abseile Schlucht.

Super Canyon für Leute die nicht so gern aquatisch mögen.

Alle Stände noch i.o.

1x 40m Seil reicht (oder 2x20m)<br><strong>2025-04-12:</strong> Alles in Ordnung. Sicherungen einfach aber ok.<br><strong>Zustieg:</strong> Wir folgen dem Hausstattweg, bis wir zu einer kleinen Siedlung gelangen. Von hier aus gehen wir in östliche Richtung, bis zum Haus Nr. 20.
Kurz vor dem Haus geht ein Weg links am Grundstück vorbei hinauf auf den Berg.
Nach ungefähr der hälfte des Weges folgen wir dem links abzweigenden und serpentinen-artigen Weg in nord-westliche Richtung, bis wir unseren Fluss am Einstiegspunkt des unteren Teils und Ausstiegspunkt des oberen Teils queren.

Beim Zustieg hat man öfters die Möglichkeit einen Blick in die Schlucht zu werfen und den Wasserstand zu kontrollieren.<br><strong>Tour:</strong> Wir steigen auf der orographisch linken Seite in den Bach.
Nach einer kurzen Geh-/Abkletter-Passage folgt eine Reihe von Abselern in folgender Reihenfolge:
A5 li, A25 re, A12 re, A8 re, S1, A9 re, A3 li

Alle Stellen sind über Expansionshaken zu absolvieren in einer alpinen und eher offenen Schlucht.
Es gab aber auch beim Ausstieg schon Probleme mit Anwohnern, denen das Canyoning hier nicht recht ist/war.

Eventuelle Infos zu Begehungen dürfen sehr gerne unter Begehungen eingetragen werden.]]></desc></wpt><wpt lat="47.58827771" lon="12.48911044"><name>Gänsbach (unten): Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 35min/1h30/15min | 3.4⭐ | 25m<br><strong>2025-06-09:</strong> Wenig Wasser, aber die Gumpen waren zumindest voll. 
Alle Stände sind nur einzelne Bohrhaken, aber alle ok.<br><strong>2025-04-21:</strong> Kurz und interessante Abseile Schlucht.

Super Canyon für Leute die nicht so gern aquatisch mögen.

Alle Stände noch i.o.

1x 40m Seil reicht (oder 2x20m)<br><strong>2025-04-12:</strong> Alles in Ordnung. Sicherungen einfach aber ok.<br><strong>Rückweg:</strong> Wir steigen auf der orographisch linken Seite uber einen gut erkennbaren Trampelpfad noch vor der Hütte am Bachbett aus.
Anschließend folgen wir dem gleichen Wanderweg, vorbei am Golfplatz, bis zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.58402790" lon="12.47844565"><name>Gänsbach (unten): Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 35min/1h30/15min | 3.4⭐ | 25m<br><strong>2025-06-09:</strong> Wenig Wasser, aber die Gumpen waren zumindest voll. 
Alle Stände sind nur einzelne Bohrhaken, aber alle ok.<br><strong>2025-04-21:</strong> Kurz und interessante Abseile Schlucht.

Super Canyon für Leute die nicht so gern aquatisch mögen.

Alle Stände noch i.o.

1x 40m Seil reicht (oder 2x20m)<br><strong>2025-04-12:</strong> Alles in Ordnung. Sicherungen einfach aber ok.<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir fahren von Kössen aus in Richtung Erpfendorf. Wenn wir in Erpfendorf angelangt sind, biegen wir nach der Brücke über die Großache in die zweite Straße auf der linken Seite ab (Hausstattweg).
Auf dieser Straße fahren wir so weit, bis wir an einem Salz-Silo vorbei kommen. Kurz darauf folgt ein Parkplatz am Grießbach (linker Fahrbahnrand).

Es wurde mit den Anwohnern abgeklärt, dass man hier parken kann, da es im hinteren Bereich (nahe der Schlucht) sehr wahrscheinlich zu Streitigkeiten kommen kann, wenn dort bei den Häusern geparkt würde.<br><strong>Rückweg:</strong> Wir steigen auf der orographisch linken Seite uber einen gut erkennbaren Trampelpfad noch vor der Hütte am Bachbett aus.
Anschließend folgen wir dem gleichen Wanderweg, vorbei am Golfplatz, bis zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.58833949" lon="12.48947621"><name>Gänsbach (unten): Canyon Ein/Ausstieg mittendrin</name><desc><![CDATA[v3 a2 II | 35min/1h30/15min | 3.4⭐ | 25m<br><strong>2025-06-09:</strong> Wenig Wasser, aber die Gumpen waren zumindest voll. 
Alle Stände sind nur einzelne Bohrhaken, aber alle ok.<br><strong>2025-04-21:</strong> Kurz und interessante Abseile Schlucht.

Super Canyon für Leute die nicht so gern aquatisch mögen.

Alle Stände noch i.o.

1x 40m Seil reicht (oder 2x20m)<br><strong>2025-04-12:</strong> Alles in Ordnung. Sicherungen einfach aber ok.<br><strong>Anfahrt:</strong> Wir fahren von Kössen aus in Richtung Erpfendorf. Wenn wir in Erpfendorf angelangt sind, biegen wir nach der Brücke über die Großache in die zweite Straße auf der linken Seite ab (Hausstattweg).
Auf dieser Straße fahren wir so weit, bis wir an einem Salz-Silo vorbei kommen. Kurz darauf folgt ein Parkplatz am Grießbach (linker Fahrbahnrand).

Es wurde mit den Anwohnern abgeklärt, dass man hier parken kann, da es im hinteren Bereich (nahe der Schlucht) sehr wahrscheinlich zu Streitigkeiten kommen kann, wenn dort bei den Häusern geparkt würde.<br><strong>Rückweg:</strong> Wir steigen auf der orographisch linken Seite uber einen gut erkennbaren Trampelpfad noch vor der Hütte am Bachbett aus.
Anschließend folgen wir dem gleichen Wanderweg, vorbei am Golfplatz, bis zum Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.11894483" lon="12.51051791"><name>Daberbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 1h10/0min/10min | 0.5⭐ | m]]></desc></wpt><wpt lat="47.11828593" lon="12.49841446"><name>Daberbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 1h10/0min/10min | 0.5⭐ | m<br><strong>Kommentar:</strong> Hier sind Parktickets zu lösen!<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.11465158" lon="12.50129747"><name>Daberbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 1h10/0min/10min | 0.5⭐ | m]]></desc></wpt><wpt lat="47.11699099" lon="12.50603669"><name>Daberbach: Messstelle Wasserstand</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 1h10/0min/10min | 0.5⭐ | m<br><strong>Kommentar:</strong> Zum Wasserstand checken, vorne bei der Maut-Station parken<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.11464478" lon="12.50118812"><name>Daberbach: Messstelle Wasserstand1</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 1h10/0min/10min | 0.5⭐ | m]]></desc></wpt><wpt lat="47.26829900" lon="13.49811000"><name>Schlaniggraben: Parkplatz Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h30/2h/20min | ⭐ | 30m<br><strong>Anfahrt:</strong> Mit dem Auto fährt man von Radstadt aus auf der Bundesstraße Richtung Untertauern, erreicht man den Tierpark Untertauern (rechte Seite), hier das zweite Auto parken für den anschließenden Shuttle, im Anschluss kommt der Anstieg Richtung Obertauern, (gleich nachher Einsicht in die Schlucht, Rechts), der Straße folgen bis man vor einer Brücke rechts einbiegt zur Gnadenalm, hier parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach letztem Abseiler dem Bach entweder folgen bis er in die Taurach fließt und danach dem Wanderweg zurück zum Tierpark folgen oder vorher schon eher links halten und durch den Wald auf Höhe des Kraftwerks auf Forststraße und dann den Wanderweg zurück zum Tierpark und Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.29247500" lon="13.48786200"><name>Schlaniggraben: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h30/2h/20min | ⭐ | 30m<br><strong>Zustieg:</strong> Vom Parkplatz folgt man der Beschilderung Richtung Hakaralm, vorbei an einigen Hütten folgt man der Forststraße zuerst eher flach bis es nach einer Rechtskurve beginnt für ca. 500m steil zu werden, danach weiter dem Weg folgen Richtung Wald, man überquert ein Bachbett mit markanten Betonplatten die eine Rinne formen, danach kommt eine Gabelung der man nach rechts folgt (leicht bergab), bei der nächsten Gabelung nach ca. 200m links halten, auf der Forststraße bleiben, man überquert 3x ein Bachbett bis man nach ca. 1600m eine weiter Gabelung erreicht, hier links nach oben der Straße folgen, Straße steigt leicht an bis sie nach zwei Kehren flacher wird, noch ca. 600m der Straße folgen bis man ein Bachbett erreicht, hier anziehen und einsteigen.<br><strong>Tour:</strong> Man steigt direkt in der Kehre ein und folgt dem Fluss ca. 700m bis der erste Abseiler kommt (ausschneiden ist noch nötig, bzw. alternativen Einstieg suchen!), Klebehacken rechts, aufpassen beim Baum der quer liegt, sehr rutschig, danach rechts über zwei Bohrhacken ablassen ca. 25m bis man links einen Klebehacken erreicht wo man ein Seilgeländer einrichten kann/muss um den nächsten Stand zu erreichen (sehr rutschig!), Seilgeländer nach rechts auf zwei Bohrhacken, 25m abseilen und ca. 25m weiter ablassen auf Stand links, Schöner Abseiler mit anschließender Gehpassage bis zum nächsten Stand links, stufiger Abseiler über sehr rutschiges Gelände (Vorsicht!), im Anschluss ca. 70m Gehpassage (rechts halten eher den Fluss verlassen)bis zum nächsten und längsten Abseiler der Tour, Stand rechts, nach Abseiler, Bohrhaken zum ablassen vorhanden sodass man nicht über das rutschige Gelände abketten muss, bisschen schauen muss man allerdings, nach ablassen folgt Abklettern und gehen bis man zur letzten Abseilstelle kommt, Stand links, Vorsicht beim Baum in der Fallinie.]]></desc></wpt><wpt lat="47.29344200" lon="13.50235800"><name>Schlaniggraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h30/2h/20min | ⭐ | 30m<br><strong>Rückweg:</strong> Nach letztem Abseiler dem Bach entweder folgen bis er in die Taurach fließt und danach dem Wanderweg zurück zum Tierpark folgen oder vorher schon eher links halten und durch den Wald auf Höhe des Kraftwerks auf Forststraße und dann den Wanderweg zurück zum Tierpark und Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="47.30071000" lon="13.50596300"><name>Schlaniggraben: Parkplatz Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 1h30/2h/20min | ⭐ | 30m<br><strong>Anfahrt:</strong> Mit dem Auto fährt man von Radstadt aus auf der Bundesstraße Richtung Untertauern, erreicht man den Tierpark Untertauern (rechte Seite), hier das zweite Auto parken für den anschließenden Shuttle, im Anschluss kommt der Anstieg Richtung Obertauern, (gleich nachher Einsicht in die Schlucht, Rechts), der Straße folgen bis man vor einer Brücke rechts einbiegt zur Gnadenalm, hier parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Nach letztem Abseiler dem Bach entweder folgen bis er in die Taurach fließt und danach dem Wanderweg zurück zum Tierpark folgen oder vorher schon eher links halten und durch den Wald auf Höhe des Kraftwerks auf Forststraße und dann den Wanderweg zurück zum Tierpark und Auto.]]></desc></wpt><wpt lat="46.54357900" lon="13.73655700"><name>Kokra: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v1 a3 II | 45min/1h30/5min | 0.75⭐ | 9m<br><strong>2025-06-26:</strong> Nun alle Wasserfälle mit dem Laser vermessen, Topo gezeichnet. Nun haben wir auch eine kleine Wald/Canyonschucht bei uns in der Nähe. <br><strong>2025-06-19:</strong> Haben heute die Tour erstbegangen, derzeit sind 7 eingerichtete Abseilstellen, vermutlich kommen noch 2 dazu, haben als Zeitersparnis einen Baum genommen. <br><strong>Rückweg:</strong> 2min bis zur Geschiebesperre, davor orrographisch links auf die Anhöhe und den Weg bis zum Auto folgen, 5min.]]></desc></wpt><wpt lat="46.53953900" lon="13.73762300"><name>Kokra: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v1 a3 II | 45min/1h30/5min | 0.75⭐ | 9m<br><strong>2025-06-26:</strong> Nun alle Wasserfälle mit dem Laser vermessen, Topo gezeichnet. Nun haben wir auch eine kleine Wald/Canyonschucht bei uns in der Nähe. <br><strong>2025-06-19:</strong> Haben heute die Tour erstbegangen, derzeit sind 7 eingerichtete Abseilstellen, vermutlich kommen noch 2 dazu, haben als Zeitersparnis einen Baum genommen. <br><strong>Zustieg:</strong> In der Karte gibt es eh nur den alten Weg nach oben.
Anfangs 50m die Pipeline Richtung osten, dann über ein paar Serpentinen Steil den Karrenweg nach oben. Vorbei beim Strommasten und noch eine Stufe rauf. Dann führt horizontal grob Richtung Süd der Weg über der Kokra ins Tal hinein. Entweder kurz vorher schon runter, mittels Handseil den steilen Wald zum Bach 50Hm, oder bis zur Geschiebemauer und dann gemütlich rein. <br><strong>Tour:</strong> Von der Geschiebemauer sind es 250m bis zur ersten Engstelle wo man den Neo anzieht. Insgesamt sind es derzeit 9 eingerichtete Abseilstellen. Kein Wasserfall ist höher als 9 m. Nur es sollten 2x20m Seil dabei sein, denn der erste Doppelwasserfall wird in einem abgeseilt. Im Wasserlauf ist es griffig aber daneben teilweise sehr rutschig. Bei ]]></desc></wpt><wpt lat="46.54498900" lon="13.73621700"><name>Kokra: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v1 a3 II | 45min/1h30/5min | 0.75⭐ | 9m<br><strong>2025-06-26:</strong> Nun alle Wasserfälle mit dem Laser vermessen, Topo gezeichnet. Nun haben wir auch eine kleine Wald/Canyonschucht bei uns in der Nähe. <br><strong>2025-06-19:</strong> Haben heute die Tour erstbegangen, derzeit sind 7 eingerichtete Abseilstellen, vermutlich kommen noch 2 dazu, haben als Zeitersparnis einen Baum genommen. <br><strong>Anfahrt:</strong> Mit dem Auto bis Pöckau, orrogarphisch links direkt beim Bach Kokra geht die Straße 350m hoch bis zum Wiesenparkplatz beim letzten Haus.<br><strong>Rückweg:</strong> 2min bis zur Geschiebesperre, davor orrographisch links auf die Anhöhe und den Weg bis zum Auto folgen, 5min.]]></desc></wpt><wpt lat="46.54089000" lon="13.73532500"><name>Kokra: Wegpunkt</name><desc><![CDATA[v1 a3 II | 45min/1h30/5min | 0.75⭐ | 9m<br><strong>2025-06-26:</strong> Nun alle Wasserfälle mit dem Laser vermessen, Topo gezeichnet. Nun haben wir auch eine kleine Wald/Canyonschucht bei uns in der Nähe. <br><strong>2025-06-19:</strong> Haben heute die Tour erstbegangen, derzeit sind 7 eingerichtete Abseilstellen, vermutlich kommen noch 2 dazu, haben als Zeitersparnis einen Baum genommen. <br><strong>Zustieg:</strong> In der Karte gibt es eh nur den alten Weg nach oben.
Anfangs 50m die Pipeline Richtung osten, dann über ein paar Serpentinen Steil den Karrenweg nach oben. Vorbei beim Strommasten und noch eine Stufe rauf. Dann führt horizontal grob Richtung Süd der Weg über der Kokra ins Tal hinein. Entweder kurz vorher schon runter, mittels Handseil den steilen Wald zum Bach 50Hm, oder bis zur Geschiebemauer und dann gemütlich rein. ]]></desc></wpt><wpt lat="46.53704800" lon="13.73665800"><name>Kokra: Wegpunkt1</name><desc><![CDATA[v1 a3 II | 45min/1h30/5min | 0.75⭐ | 9m<br><strong>2025-06-26:</strong> Nun alle Wasserfälle mit dem Laser vermessen, Topo gezeichnet. Nun haben wir auch eine kleine Wald/Canyonschucht bei uns in der Nähe. <br><strong>2025-06-19:</strong> Haben heute die Tour erstbegangen, derzeit sind 7 eingerichtete Abseilstellen, vermutlich kommen noch 2 dazu, haben als Zeitersparnis einen Baum genommen. <br><strong>Zustieg:</strong> In der Karte gibt es eh nur den alten Weg nach oben.
Anfangs 50m die Pipeline Richtung osten, dann über ein paar Serpentinen Steil den Karrenweg nach oben. Vorbei beim Strommasten und noch eine Stufe rauf. Dann führt horizontal grob Richtung Süd der Weg über der Kokra ins Tal hinein. Entweder kurz vorher schon runter, mittels Handseil den steilen Wald zum Bach 50Hm, oder bis zur Geschiebemauer und dann gemütlich rein. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.35824000" lon="11.56262000"><name>Ödkarbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 V | 6h/4h/3h | 4.25⭐ | 45m<br><strong>2025-10-15:</strong> Oberhalb des „normalen“ Einstieges - laut Beschreibung „Tiroler Canyoningführer“ - eingestiegen. Alle erforderlichen Stellen oberhalb des normalen Einstieges mit neuen Haken ausgestattet. Unten bereit...<br><strong>2025-07-13:</strong> Es wurden ca. 15 neue 10mm-Anker von uns gesetzt, nachdem viele Stufen (die aber tlw. gefährlich zum Abklettern sind) überhaupt noch nicht eingerichtet waren.<br><strong>Kommentar:</strong> Abseilen von Latschen über trockenen Seitengraben in das Bachbett<br><br><strong>Zustieg:</strong> Es gibt mehrere Varianten, um in das Vomper Loch zu gelangen (die hier beschriebene, über den Knappensteig, über die Katzenleiter). Die schnellste davon führt mit einem Fahrrad über die Ganalm, da man sich auf dem Rückweg etwa eine Stunde abwärtsgehen spart. Aufgrund der Länge und Abgeschiedenheit empfiehlt es sich, beim Hüttl in der Au zu biwakieren.

Vom Parkplatz Umlberg mit dem Fahrrad oder E-Bike an der Ganalm vorbei, bis zum Beginn des Kristlalpl-Steiges (E-Bike: 30min). Dort die Fahrräder abstellen. Trittsicher sollte man für den Kristlalpl-Steig sein, der bis ins Vomper Loch hinabführt. Von dort am Gegenhang rauf und bei der Kreuzung mit dem Wanderweg durchs Vomper Loch (gelbes Schild) nach Westen. Man quert zwei Gräben, bevor man dann zum Ausstieg vom Ödkarlbach kommt und die Schlusskaskaden sieht (1,5h seit Abstellen d. Bikes). Von dort den Steig ca. 15min weiter taleinwärts, bis man dann weglos und steil auf den Rücken gelangt. Mühsam durch Latschenfelder geht es bis etwa 1570m hinauf, immer wieder findet man abgeschnittene Latschen. Oben angekommen muss man leider wieder 200 Höhenmeter durch noch schwierigeres und sehr dichtes Latschengelände absteigen. Etwa auf der Hälfte der Höhe bis zum Bachbett findet man historische, schwere Eisenhaken, an denen man eine steile Rinne abseilen kann. Von dort einem trockenen Graben folgen und von den Latschen bei einer Höhe von ca. 1370m in das Bachbett abseilen (3h von Ausstieg Ödkarlbach). 

Es empfehlen sich lange Hosen und DEET-Insektenschutzmittel aufgrund der extremen Zecken-Plage im gesamten Vomper Loch.<br><strong>Tour:</strong> Ca. 25 Abseilstellen in glasklare Gumpen in wildem, teilweise sehr eingeschnittenem Ambiente entlohnen für die Zustiegs-Strapazen. Kleinere Rutschen und Sprünge sind ebenso zu finden, aber es sollte definitiv kein Verletzungsrisiko eingegangen werden, denn ohne Satellitentelefon kann man innerhalb der nächsten paar Stunden nicht auf externe Hilfe hoffen. Höhepunkte sind ein 45m Abseiler sowie wunderschöne Engstellen in weißem Kalk. Die Schlusskombination aus Wasserfällen ist ebenfalls sehr attraktiv. An den meisten Abseilstellen sind jetzt 10mm-Anker vorhanden (einfach), manche einwandfreie 8mm-Stände sind auch noch zu finden.]]></desc></wpt><wpt lat="47.34997000" lon="11.56331000"><name>Ödkarbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 V | 6h/4h/3h | 4.25⭐ | 45m<br><strong>2025-10-15:</strong> Oberhalb des „normalen“ Einstieges - laut Beschreibung „Tiroler Canyoningführer“ - eingestiegen. Alle erforderlichen Stellen oberhalb des normalen Einstieges mit neuen Haken ausgestattet. Unten bereit...<br><strong>2025-07-13:</strong> Es wurden ca. 15 neue 10mm-Anker von uns gesetzt, nachdem viele Stufen (die aber tlw. gefährlich zum Abklettern sind) überhaupt noch nicht eingerichtet waren.<br><strong>Kommentar:</strong> Ausstieg bei Kreuzung mit Wanderweg oder noch letzten Abseiler in den Vomperbach mitnehmen und durch's Vomper Loch zurück<br><br><strong>Rückweg:</strong> Wird biwakiert, weiter taleinwärts bis zum Hüttl in der Au (35min). Andernfalls kann entweder der Wanderweg zurückgegangen werden oder durch den Vomper Bach bis zur Brücke Kristlalplsteig gewandert werden (45min). Dort wieder den Steig hoch bis zu den Fahrrädern (~1h)]]></desc></wpt><wpt lat="47.35371000" lon="11.55162000"><name>Ödkarbach: Übernachtungsmöglichkeit</name><desc><![CDATA[v3 a2 V | 6h/4h/3h | 4.25⭐ | 45m<br><strong>2025-10-15:</strong> Oberhalb des „normalen“ Einstieges - laut Beschreibung „Tiroler Canyoningführer“ - eingestiegen. Alle erforderlichen Stellen oberhalb des normalen Einstieges mit neuen Haken ausgestattet. Unten bereit...<br><strong>2025-07-13:</strong> Es wurden ca. 15 neue 10mm-Anker von uns gesetzt, nachdem viele Stufen (die aber tlw. gefährlich zum Abklettern sind) überhaupt noch nicht eingerichtet waren.<br><strong>Kommentar:</strong>  Biwak-Platz auf ebener, grasiger Fläche<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.33886000" lon="11.63690000"><name>Ödkarbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 V | 6h/4h/3h | 4.25⭐ | 45m<br><strong>2025-10-15:</strong> Oberhalb des „normalen“ Einstieges - laut Beschreibung „Tiroler Canyoningführer“ - eingestiegen. Alle erforderlichen Stellen oberhalb des normalen Einstieges mit neuen Haken ausgestattet. Unten bereit...<br><strong>2025-07-13:</strong> Es wurden ca. 15 neue 10mm-Anker von uns gesetzt, nachdem viele Stufen (die aber tlw. gefährlich zum Abklettern sind) überhaupt noch nicht eingerichtet waren.<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz für Zustieg über Ganalm + Kristlalplsteig<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Über Terfens Richtung Umlberg Fahren, dort am Ende des Weges beim kostenlosen Schotterparkplatz für die Ganalm parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Wird biwakiert, weiter taleinwärts bis zum Hüttl in der Au (35min). Andernfalls kann entweder der Wanderweg zurückgegangen werden oder durch den Vomper Bach bis zur Brücke Kristlalplsteig gewandert werden (45min). Dort wieder den Steig hoch bis zu den Fahrrädern (~1h)]]></desc></wpt><wpt lat="47.36308000" lon="11.54631000"><name>Spritzkarbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 4h/3h/3h | 4⭐ | 45m<br><strong>2025-07-12:</strong> Alle 19 Edelstahl-Ringe, die wir 2021 gebohrt haben, waren noch da und in gutem Zustand. Sind dieses mal etwas höher bei 1440m Höhe eingestiegen, haben dort noch mal 5 Anker gesetzt, an manchen Stelle...<br><strong>Kommentar:</strong> Einstieg bei einem riesigem Felsblock<br><br><strong>Zustieg:</strong> Es gibt mehrere Varianten, um in das Vomper Loch zu gelangen (die hier beschriebene über Ganalm, über den Knappensteig oder über die Katzenleiter). Die schnellste davon führt mit einem Fahrrad über die Ganalm, da man sich auf dem Rückweg etwa eine Stunde abwärtsgehen spart. Aufgrund der Länge und Abgeschiedenheit empfiehlt es sich, beim Hüttl in der Au zu biwakieren.

Vom Parkplatz Umlberg mit dem Fahrrad oder E-Bike an der Ganalm vorbei, bis zum Beginn des Kristlalpl-Steiges (E-Bike: 30min). Dort die Fahrräder abstellen. Trittsicher sollte man für den Kristlalpl-Steig sein, der bis ins Vomper Loch hinabführt. Von dort am Gegenhang rauf und bei der Kreuzung mit dem Wanderweg durchs Vomper Loch (gelbes Schild) nach Westen. Man quert zwei Gräben, bevor man dann zum Ausstieg vom Ödkarlbach kommt und die Schlusskaskaden sieht (1,5h seit Abstellen d. Bikes). Von dort geht es in einem Auf-und-Ab weiter taleinwärts. Nach etwa 30min erreicht man das Bachbett des Vomper Bachs, von dort weiter zur Jagdhütte "Hüttl in der Au". Dort kann Material zurückbleiben, falls biwakiert wird. Ca. 15min weiter den Bach entlang sieht man dann den Spritzkarbach. Auf der orografisch linken Seite davon wurde ein Stahlseil installiert, das zuerst über steiles, felsiges Gelände, dann durch Latschen führt. In etwa einer Stunde leichter Kletterei erreicht man den Einstieg bei einem leicht erkennbaren, riesigem Felsblock auf Höhe 1440m.

Es empfehlen sich lange Hosen und DEET-Insektenschutzmittel aufgrund der extremen Zecken-Plage im gesamten Vomper Loch.<br><strong>Tour:</strong> Der Abseilcanyon startet mit mehreren kleinen Stufen. Höhepunkt ist sicherlich der 45m Wasserfall (links), der mit 2 Ankern perfekt eingesichert ist. Die restlichen Stände sind fast durchgängig mit 10mm-Ringen ausgestattet. Insgesamt ca. 25 Abseilstellen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.35666000" lon="11.54468000"><name>Spritzkarbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 4h/3h/3h | 4⭐ | 45m<br><strong>2025-07-12:</strong> Alle 19 Edelstahl-Ringe, die wir 2021 gebohrt haben, waren noch da und in gutem Zustand. Sind dieses mal etwas höher bei 1440m Höhe eingestiegen, haben dort noch mal 5 Anker gesetzt, an manchen Stelle...<br><strong>Kommentar:</strong> Der letzte Abseiler endet nur wenige Meter über dem Vomper Bach<br><br><strong>Rückweg:</strong> Wird campiert, die 10 Minuten dem Vomper Bach zurück zum Hüttl in der Au. Ansonsten entweder den Wanderweg zurück und den Kristlalpl-Steig hinauf zu den Fahrrädern (2-3h). Alternativ kann auch den Vomperbach bis zur Fußgängerbrücke hinausgewandert werden (ca. 1,5h?). ]]></desc></wpt><wpt lat="47.35371000" lon="11.55162000"><name>Spritzkarbach: Übernachtungsmöglichkeit</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 4h/3h/3h | 4⭐ | 45m<br><strong>2025-07-12:</strong> Alle 19 Edelstahl-Ringe, die wir 2021 gebohrt haben, waren noch da und in gutem Zustand. Sind dieses mal etwas höher bei 1440m Höhe eingestiegen, haben dort noch mal 5 Anker gesetzt, an manchen Stelle...<br><strong>Kommentar:</strong> Biwak-Platz auf ebener, grasiger Fläche<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.33886000" lon="11.63690000"><name>Spritzkarbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 V | 4h/3h/3h | 4⭐ | 45m<br><strong>2025-07-12:</strong> Alle 19 Edelstahl-Ringe, die wir 2021 gebohrt haben, waren noch da und in gutem Zustand. Sind dieses mal etwas höher bei 1440m Höhe eingestiegen, haben dort noch mal 5 Anker gesetzt, an manchen Stelle...<br><strong>Kommentar:</strong> Parkplatz für Zustieg über Ganalm + Kristlalplsteig<br><br><strong>Anfahrt:</strong> Über Terfens Richtung Umlberg Fahren, dort am Ende des Weges beim kostenlosen Schotterparkplatz für die Ganalm parken.<br><strong>Rückweg:</strong> Wird campiert, die 10 Minuten dem Vomper Bach zurück zum Hüttl in der Au. Ansonsten entweder den Wanderweg zurück und den Kristlalpl-Steig hinauf zu den Fahrrädern (2-3h). Alternativ kann auch den Vomperbach bis zur Fußgängerbrücke hinausgewandert werden (ca. 1,5h?). ]]></desc></wpt><wpt lat="47.70420595" lon="14.87887737"><name>Wasserlochklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 45min/2h/10min | ⭐ | 70m<br><strong>Zustieg:</strong> Über den Klammsteig (€ 12,-) in ca. 45 min bis ans Ende des Steiges (Aussichtskanzel). <br><strong>Tour:</strong> Von der Aussichtzkanzel seilt man ins "Wasserloch" ab. Alle Standplätze wurden 2018 neu eingerichtet. Fluchtmöglichkeiten zum Klammsteig jederzeit leicht möglich.
Anfangs offene Schlucht, im unteren Bereich tw. sehr eng. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.70137796" lon="14.87273679"><name>Wasserlochklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 II | 45min/2h/10min | ⭐ | 70m<br><strong>Rückweg:</strong> Über Klammsteig zum Parkplatz. ]]></desc></wpt><wpt lat="47.34396258" lon="15.40000052"><name>Bärenschützklamm: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 0min/0min/0min | 3.5⭐ | 40m<br><strong>2025-10-19:</strong> Der Zustieg ist recht lang (vor allem wenn man nicht am obersten Parkplatz parken kann), aber die Schlucht, insbesondere der 40m Wasserfall, sind toll. Wochenends sind viele Wanderer in der Klamm unte...]]></desc></wpt><wpt lat="47.34276114" lon="15.39894545"><name>Bärenschützklamm: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 0min/0min/0min | 3.5⭐ | 40m<br><strong>2025-10-19:</strong> Der Zustieg ist recht lang (vor allem wenn man nicht am obersten Parkplatz parken kann), aber die Schlucht, insbesondere der 40m Wasserfall, sind toll. Wochenends sind viele Wanderer in der Klamm unte...]]></desc></wpt><wpt lat="47.33591621" lon="15.37384273"><name>Bärenschützklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 0min/0min/0min | 3.5⭐ | 40m<br><strong>2025-10-19:</strong> Der Zustieg ist recht lang (vor allem wenn man nicht am obersten Parkplatz parken kann), aber die Schlucht, insbesondere der 40m Wasserfall, sind toll. Wochenends sind viele Wanderer in der Klamm unte...<br><strong>Kommentar:</strong> 9€ pro Tag (ca. 40 Parkplätze)<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.33060062" lon="15.36081810"><name>Bärenschützklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg1</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 0min/0min/0min | 3.5⭐ | 40m<br><strong>2025-10-19:</strong> Der Zustieg ist recht lang (vor allem wenn man nicht am obersten Parkplatz parken kann), aber die Schlucht, insbesondere der 40m Wasserfall, sind toll. Wochenends sind viele Wanderer in der Klamm unte...<br><strong>Kommentar:</strong> 6€ pro Tag<br>]]></desc></wpt><wpt lat="47.32785451" lon="15.36115989"><name>Bärenschützklamm: Parkplatz Zustieg und Ausstieg2</name><desc><![CDATA[v4 a3 III | 0min/0min/0min | 3.5⭐ | 40m<br><strong>2025-10-19:</strong> Der Zustieg ist recht lang (vor allem wenn man nicht am obersten Parkplatz parken kann), aber die Schlucht, insbesondere der 40m Wasserfall, sind toll. Wochenends sind viele Wanderer in der Klamm unte...<br><strong>Kommentar:</strong> 6€ pro Tag<br>]]></desc></wpt><wpt lat="46.57382239" lon="13.48391450"><name>Dolinzabach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 30min/3h/25min | 2.5⭐ | 30m<br><strong>2025-07-20:</strong> Wir haben eine neue tolle Schlucht in Kärnten. Wurde durch uns vier erstbegangen. Alle Abseilstellen wurden mit 10er Anker ausgerüstet. Mit dabei war auch Jonathan von der Wasserrettung. Demnächst wir...<br><strong>Zustieg:</strong> Der Straße etwa 300m taleinwärts folgen und auf der Sandstraße zur Brücke über den Vorderberger Wildbach absteigen. Ab hier kräftig ansteigend über die Straße bergauf bis man bei der ersten Kehre in die Schlucht blicken kann. Vorher weglos über steilen Wald in die Schlucht absteigen die sich bald verengt. 

<br><strong>Tour:</strong> Nach kurzer Gehstrecke und einfachen Abkletterpassagen steht man vor den ersten Abseilstellen. 
Es geht recht kontinuierlich abwärts, links und rechts 30m hohe Felswände und schöne Abseiler. Aktuell sind alle Abseilstellen mit jeweils einem 10mm Bohrhaken abgesichert.
Bitte erst Seil abziehen wenn ihr den nächsten Haken seht, zwei Abseilstellen gehen über mehr als ein Becken. 
Beim hohen Wasserfall mittels Quergangshaken 5m nach links zu Bohrhaken und dann von hier entweder 42m direkt oder 12m zu Hängebecken und dann 30m von Hängestand links hinter der Kante abseilen.

Der letzte Wasserfall mündet direkt in den Vorderberger Wildbach

Es gibt auch noch einen engen oberen Teil der auf Höhe 1320 unter den letzten Hochwasserschutzbauten beginnt. Dieser Abschnitt ist leider komplett zugeholzt und nur sehr mühsam begehbar (Klemmholzabseiler und 1 BH)]]></desc></wpt><wpt lat="46.58044830" lon="13.48193463"><name>Dolinzabach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 30min/3h/25min | 2.5⭐ | 30m<br><strong>2025-07-20:</strong> Wir haben eine neue tolle Schlucht in Kärnten. Wurde durch uns vier erstbegangen. Alle Abseilstellen wurden mit 10er Anker ausgerüstet. Mit dabei war auch Jonathan von der Wasserrettung. Demnächst wir...<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Villach über die A2 Richtung Tarvisio, bei Arnoldstein abfahren und über die 111-er nach Feistritz an der Gail und im Ortskern rechts nach Vorderberg. Auch hier in den "Ortskern" und dann nach links in Richtung Kirche Maria Graben. Noch bevor man die Kirche erreicht rechts Richtung Kotschitzalm und Dolinzaalm abzweigen. Der schmalen Asphaltstraße bis zum Parkplatz nahe der Koschitzalm folgen.
Die Straße zur Dolinzaalm ist aktuell für den öffentlichen Verkehr gesperrt.<br><strong>Rückweg:</strong> Wir sind sehr mühsam und weglos durch den Steilwald ca. 140hm zur Straße aufgestiegen. Eventuell könnte man den Bach bis zur Vorderbergerklamm absteigen und diese dranhängen.]]></desc></wpt><wpt lat="46.57822379" lon="13.48349543"><name>Dolinzabach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v4 a2 IV | 30min/3h/25min | 2.5⭐ | 30m<br><strong>2025-07-20:</strong> Wir haben eine neue tolle Schlucht in Kärnten. Wurde durch uns vier erstbegangen. Alle Abseilstellen wurden mit 10er Anker ausgerüstet. Mit dabei war auch Jonathan von der Wasserrettung. Demnächst wir...<br><strong>Kommentar:</strong> Koordinate basierend auf Höhenangabe und Beschreibung ergänzt.<br><br><strong>Rückweg:</strong> Wir sind sehr mühsam und weglos durch den Steilwald ca. 140hm zur Straße aufgestiegen. Eventuell könnte man den Bach bis zur Vorderbergerklamm absteigen und diese dranhängen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.74179695" lon="13.49113918"><name>Schwarzenbach: Canyon Start</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 35min/1h30/5min | ⭐ | 30m<br><strong>Zustieg:</strong> Kurz an der Straße entlang zur Brücke über den Schwarzenbach, dann links dem Wanderwegschildern Richtung Wirersteig folgen. Vorm Klammende gehts rechts über Treppenstufen bergauf. Dem Steig folgen bis er wieder ins flachere Gelände oberhalb der Schlucht führt. Hier über Steigspuren zum Bach hinunter dem man knapp oberhalb des Einstiegswasserfalls erreicht.<br><strong>Tour:</strong> Ein ca. 30m Wasserfall, dann eigentlich schöne Engklamm die aber komplett zugeholzt ist. Abseiler meist an Klemmholz, zumindest zwei Bolts gibts aber auch. Die Klamm endet mit einer kurzen Schwimmpassage vorm Kraftwerk.]]></desc></wpt><wpt lat="47.73672964" lon="13.49220812"><name>Schwarzenbach: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 35min/1h30/5min | ⭐ | 30m<br><strong>Rückweg:</strong> Wie Hinweg]]></desc></wpt><wpt lat="47.73078489" lon="13.48782645"><name>Schwarzenbach: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 35min/1h30/5min | ⭐ | 30m<br><strong>Anfahrt:</strong> Auf der B158 von Bad Ischl nach Strobl. Vor Strobl nach rechts in Richtung Schwarzenbach abzweigen. Großer Parkplatz bei der Abzweigung nach Rußbach. 
Wer unbedingt shuttlen will kann der Beschilderung nach Schwarzensee folgen, Zeit erspart man sich so aber keine.<br><strong>Rückweg:</strong> Wie Hinweg]]></desc></wpt><wpt lat="47.74669691" lon="13.50389421"><name>Schwarzenbach: Parkplatz Alternativer Zustieg</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 35min/1h30/5min | ⭐ | 30m<br><strong>Anfahrt:</strong> Auf der B158 von Bad Ischl nach Strobl. Vor Strobl nach rechts in Richtung Schwarzenbach abzweigen. Großer Parkplatz bei der Abzweigung nach Rußbach. 
Wer unbedingt shuttlen will kann der Beschilderung nach Schwarzensee folgen, Zeit erspart man sich so aber keine.<br><strong>Rückweg:</strong> Wie Hinweg]]></desc></wpt><wpt lat="47.57240100" lon="14.70134800"><name>Sulzkarbach</name><desc><![CDATA[v3 a2 III | 2h10/2h/45min | ⭐ | m]]></desc></wpt><wpt lat="47.23925000" lon="10.82041690"><name>Trockene Ritze</name><desc><![CDATA[v3 a1 III | 1h/2h/30min | 2⭐ | 40m<br><strong>2025-09-06:</strong> Der Zugang oberhalb des Steinbruchs ändert sich je nach den Arbeiten ständig.]]></desc></wpt><wpt lat="47.29425500" lon="12.44333700"><name>Rettenbach</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 0min/0min/0min | 1.5⭐ | m<br><strong>2021-12-31:</strong> Man kann die Schlucht in einen oberen und einen unteren Teil unterteilen:
Oberer Teil: von der Siedlung Mayrhofen bis zur Straßenbrücke der B161.
Unterer Teil: von der Straßenbrücke bis zur Siedlung R...]]></desc></wpt><wpt lat="47.63364300" lon="12.45563500"><name>Kalkgraben</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 0min/0min/0min | ⭐ | m]]></desc></wpt><wpt lat="47.62137943" lon="12.46452883"><name>Kalkgraben: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 0min/0min/0min | ⭐ | m]]></desc></wpt><wpt lat="47.63422654" lon="12.45643896"><name>Kalkgraben: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 0min/0min/0min | ⭐ | m]]></desc></wpt><wpt lat="47.60924244" lon="12.72507044"><name>Mayrbergklamm</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 0min/30min/10min | ⭐ | m]]></desc></wpt><wpt lat="47.90907688" lon="15.21507502"><name>Hundsbachfall</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h30/1h30/1h | ⭐ | 25m]]></desc></wpt><wpt lat="47.90931678" lon="15.21513938"><name>Hundsbachfall: Canyon Ende</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h30/1h30/1h | ⭐ | 25m<br><strong>Rückweg:</strong> Durch die Erlauf schwimmen und dem Wanderweg zurück zum Parkplatz folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.91293075" lon="15.20205879"><name>Hundsbachfall: Parkplatz Zustieg und Ausstieg</name><desc><![CDATA[v3 a3 II | 1h30/1h30/1h | ⭐ | 25m<br><strong>Anfahrt:</strong> Von Kienberg ins Erlauftal aufwärts bis zum Parkplatz Eibenboden.<br><strong>Rückweg:</strong> Durch die Erlauf schwimmen und dem Wanderweg zurück zum Parkplatz folgen.]]></desc></wpt><wpt lat="47.00000000" lon="13.00000000"><name>bla blubb</name><desc><![CDATA[v? a? ? | 0min/0min/0min | ⭐ | m]]></desc></wpt><wpt lat="47.11256076" lon="13.70871401"><name>asdfasdf: Alternativer Canyon Start</name><desc><![CDATA[v7 a7 VI | 50min/50min/50min | ⭐ | 50m]]></desc></wpt><wpt lat="47.12816642" lon="13.72670410"><name>asdfasdf: Übernachtungsmöglichkeit</name><desc><![CDATA[v7 a7 VI | 50min/50min/50min | ⭐ | 50m]]></desc></wpt></gpx>
